Die größte Lüge zum Business-Start. Das musst Du wirklich tun, um erfolgreich werden

In diesem deutschsprachigen Coaching‑Video spricht Lea Ernst (Classy Confidence) die Zielgruppe der angehenden Unternehmerinnen – die „Classy Ladies“ – an und deckt die zentrale Falle auf, die sie als die größte Lüge beim Business‑Start bezeichnet: das Shiny‑Object‑Syndrom. Sie erklärt, dass über 95 % der Frauen, die ein Business starten, von der ständigen Jagd nach neuen, glänzenden Lösungen abgelenkt werden, was zu einer toxischen Beziehung zum eigenen Unternehmen führt. Durch persönliche Anekdoten (z. B. ein teurer Bronzer aus Dubai, das Outfit‑Dilemma, ihr Money‑Mindset) schafft sie Authentizität und verdeutlicht, wie leicht man in Konsum‑ und Marketing‑Hypes verfällt. Ernst kritisiert die verbreiteten Versprechen von „ein‑mal‑die‑Lösung“, die von Marketern als Allheilmittel verkauft werden, und ruft zu kritischem Bewusstsein auf. Anschließend präsentiert sie die „Foundation“ – drei konkrete Handlungsfelder, die jedes Gründer‑Business solide machen: 1. Angebot kontinuierlich schleifen – durch Beta‑Umfragen, Kunden‑Feedback und das Sammeln von Testimonials als Social Proof. 2. Proaktives Verkaufen – das Telefon in die Hand nehmen, aktiv Gespräche führen, Preis‑ und Zielgruppen‑Validierung im Dialog, statt passiv auf Website‑Besucher zu warten. 3. Mindset & Leadership – sich selbst als kompetente Leaderin verkaufen, Selbst‑vertrauen kultivieren und das eigene Image nach außen tragen. Sie untermauert die Punkte mit eigenen Erfahrungen (z. B. 1000+ Verkaufsgespräche, 90‑95 % Abschlussquote) und betont, dass Erfolg ein Prozess ist, der tägliche Arbeit an diesen drei Säulen erfordert. Das Video endet mit einem Hinweis auf ein kostenloses Training, das die Zuschauer in sechs Monaten zu zahlenden Kunden führen soll, und einer abschließenden Warnung, sich nicht von glänzenden Ablenkungen vom Kern der Foundation abzulenken.
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Die größte Lüge zum Business-Start: Das musst du wirklich tun, um erfolgreich zu werden. Jetzt mal ehrlich, Hand aufs Herz, wie oft hast du schon etwas angefangen und es dann direkt wieder über Bord geworfen, weil du gesehen hast, ah, woanders ist das Gras grüner? In diesem Video erfährst du von einem so destruktiven Syndrom, von dem mehr als 95% aller Frauen zum Business-Start betroffen sind. Und vor allem wirst du hier lernen, was genau die Dinge sind, auf die du dich fokussieren musst, ohne nach rechts und links zu schauen, wenn du wirklich dein Business erfolgreich starten willst. Ganz konkrete Handlungsschritte warten auf dich. Classy Lady, hallo und herzlich willkommen. Ich hoffe, du bist bereit für ein neues großartiges Classy Confidence Video hier. Ich habe mich gerade umgezogen und ich hatte überhaupt keinen Plan, was ich jetzt überhaupt anziehen soll zum nächsten Video. Hatte keinen Bock auf irgendwelche zugeknöpften Business Casual Blusen oder so ein Kack. Und habe jetzt einfach mal hier, hier siehst du das, oh shit, guckt raus hinten, hier ein Partykleid rausgesucht, so ein Glitzer-Partykleid. Na gut, ist irgendwo auch classy. Aber was ich dir eigentlich zeigen wollte, ist, guck mal, ich habe geschäftlich, was geschäftliche Ausgaben betrifft, ein komplett anderes Money Mindset, als was private Ausgaben betrifft, mit versteuertem Geld. Das ist echt super krass, das Feedback habe ich schon so oft von Freunden bekommen, von Familie und so. Und ich habe mich jetzt eben fertig gemacht und geschminkt jetzt hier für den Videodreh. Guck mal, mein Wohnzimmer habe ich hier schon wieder umgestaltet zu dem Studio. Und ich habe mir, ich habe jetzt eine super sinnlose Ausgabe gemacht, die ich dir mal zeigen wollte, was aber wahnsinnig gut tut, sich auch mal einfach so ein Quatsch zu kaufen, der komplett überflüssig ist. Guck mal bitte, wie schön dieser Bronzer ist! Ich finde den so schön. Als ich meine Freundin in Dubai besucht habe, habe ich den gekauft. Ich weiß jetzt auch nicht, warum ich dir diesen Bronzer zeige. Ich finde ihn einfach so toll. Nein, da gibt es ja auch eine Story zu, und zwar sagte meine Freundin Gloria zu mir: Hey Lea, wenn du das Beste vom Leben willst, jetzt, dann musst du es dir auch jetzt einfach schon schaffen. Und ich fand diese Aussage so toll und sinnvoll, weil ich dann da oft stehe und denke mir so: Ach nee, das ist doch jetzt überflüssig, ich kann doch auch einfach einen anderen Bronzer nehmen. Der ein bisschen günstiger ist. So, das ist so richtig klassisches Allmandenken. Und ich denke mir so, nein, wofür arbeite ich so viel? Wofür habe ich mir die letzten 10 Jahre den Hintern aufgerissen, damit ich da jetzt bei Sephora stehe und mir die Frage stelle, ob ich jetzt hier 80 mal für einen Bronzer ausgebe, was ich sonst nicht mache? Damit will ich dich inspirieren, tu dir mal was Gutes und tu mal dein Allmanden-Mindset an die Seite, so wie es bei mir oft reinkickt, wenn es um private Ausgaben geht. Ist ja auch was Gutes, aber sei nicht knauserig, wenn es darum geht, dir Gutes zu tun. So, und jetzt geht es los, meine Liebe. Viel Spaß beim Video. Ganz kurz an dieser Stelle: Aktiviere jetzt unbedingt diese Glocke hier auf dem Kanal, damit du keines meiner Classy Confidence Videos hier mehr verpasst. Bleib unbedingt hier bis zum Ende dran, denn ich teile hier mit dir die Wahrheit, welche Dinge du wirklich tun musst, um endlich Resultate in Bezug auf deinen Business-Start zu sehen. Weißt du, Oprah Winfrey sagte mal dazu: Du kannst alles haben, aber nicht zur gleichen Zeit. Und ich finde, das ist so ein wunderbares Zitat, was deutlich macht, dass du alles haben kannst, aber es darum geht, Schritt für Schritt die richtigen Dinge zu tun, und alles kommt zu seiner Zeit. Du kannst ja auch nicht erst einen Kuchen in den Ofen schieben und dann den Teig anfertigen. Business Aufbau ist wie ein Rezept. In meiner Laufbahn habe ich bisher eine sechsstellige Summe in meine persönliche und businesstechnische Weiterbildung gepumpt. Die einen Dinge waren super sinnvoll und wichtig für meinen Weg, die anderen waren einfach nur absoluter Waste of time, money and energy. Denn ich ließ mir so oft aus meiner Verzweiflung heraus verkaufen, dass ich nur diese eine Sache brauche für meinen großen Durchbruch. Sag mal ehrlich, kommt dir das bekannt vor? Okay, Real Talk an dieser Stelle: Wir lassen uns vom Marketing catchen, von Menschen, die sagen, hey, du brauchst nur diese eine Sache, meine Methode, meine Sache, was auch immer ich verkaufe, und dann werden alle deine Probleme auf einen Schlag gelöst. Wichtig ist an der Stelle das Bewusstsein dafür, dass das natürlich Marketing ist und dass sie ihr Produkt, ihre Dienstleistung hier oben ansiedeln und sagen: Boah, das ist hier der Retter für deine Situation und alles andere ist Schrott. So ungefähr. Du darfst dafür ein Bewusstsein haben und unbedingt kritisch hinterfragen. Ich möchte dir ein paar Beispiele geben. Schau mal, hast du schon mal so etwas gehört wie: Lerne jetzt diese Keynote hier zu erstellen, diese Vortragsrede, und dann explodiert dein Business. Oder: Lerne endlich, wie Storytelling im Marketing funktioniert, und dein Business wird durch die Decke schießen. Oder: Baue endlich Finanzsysteme auf, und dein Business explodiert. Oder eine ganz andere Ebene: Löse deine Kindheitstraumata, und der Erfolg kommt dann einfach von ganz alleine. Schreib es jetzt mal in die Kommentare. Hattest du auch schon mal so die eine Sache, von der du dachtest, die wird jetzt alles verändern? Ich hatte das unzählige Male, immer und immer wieder. Jetzt bin ich mal gespannt, von dir zu lesen. Und hier sind wir: Welcome to Shiny Object Syndrome. In einer absolut reizüberfluteten Welt voller Möglichkeiten und Angebote geht es mehr denn je darum, weniger von den falschen Dingen zu tun und mehr den Fokus zu behalten auf die wenigen richtigen Dinge. Was ist denn jetzt dieses Shiny Object Syndrome? Das Shiny Object Syndrome bedeutet, dass du einer Möglichkeit und Strategie Gee nach der anderen hinterher rennst. Und immer wenn du dann wieder diese neue Chance ergreifst und dir denkst, wow, dieses Mal wird alles anders, dieses Mal wartet der große Durchbruch auf mich, darauf habe ich all die Jahre gewartet, durch diesen einen Mentor, durch diese eine Möglichkeit, durch diese eine Situation oder Kooperation, durch das eine Buch, es wird sich alles verändern, und dann zerplatzt plötzlich deine Hoffnung, wenn du nach einiger Zeit merkst, huch, dieser große Traum ist ja irgendwie gar nicht da durch diese eine Sache. Oh Mann, und du fällst in ein tiefes, tiefes Loch rein, bist abgefuckt und denkst dir so: Warum mache ich das? Und dann bist du da aber am Boden und denkst dir: Ah, Durchhaltevermögen, Durchhaltevermögen, ich brauche wieder einen Dopaminschub, ich lege wieder all meine Hoffnung in diese eine Sache rein. Und dann bist du auf einmal in einer toxischen Beziehung zu deinem eigenen Business, rauf, runter, heiß, kalt, Du drehst doch irgendwann durch im Hirn. Bleiben wir mal bei diesem Beispiel, komplett off topic hier von meinem Skript. Toxische Beziehung zum Business. Wodurch ist denn eine toxische Beziehung geprägt? Fehlende Ehrlichkeit, falsche Versprechen, Realitätsferne, die große Hoffnung, dass dieses Mal alles anders wird. Du lässt dich reinfallen, gehst all in, und dann folgt wieder die Enttäuschung. Das Gleiche in Bezug auf dein Business. Viele haben ebenfalls eine toxische Beziehung zu ihrem Business. Das heißt, was darfst du machen? Balance da reinbringen. Und ein Commitment. Im Außen können wir Dinge nicht verändern: Einflüsse, Menschen, Situationen. Die einzige Komponente in der Gleichung, die du ändern kannst, das bist immer du selbst. Das heißt, du kannst diesen Strudel der Achterbahnfahrt unterbrechen, indem du Sicherheit, Kontinuität und Balance da reinbringst und dir selbst deinem Versprechen treu bleibst und das große Ganze siehst. Und das ist die erfolgreiche Beziehung zu deinem Business, wo Wunderbares entstehen wird, wo Wunderbares raus resultieren kann. Und wie bringst du denn jetzt diese Sicherheit und dieses Vertrauen und diese Liebe da rein? Indem du an der Basis arbeitest und dabei bleibst und nicht von einer Strategie, von einer Möglichkeit zur nächsten hüpfst. Das liegt in deiner Verantwortung. Hör auf, im Außen einen Schuldigen zu suchen, und beginne bei dir. Fokussiere dich, Fokus auf die eine Sache, und dann bleib doch auch mal dabei. Gib der Sache doch mal die Möglichkeit, sich zu entfalten. Gib der Strategie die Möglichkeit zu greifen und sei nicht heute mal so und morgen mal so. Da ist die Verwirrung doch verwirrt. Bleib doch mal bei einer Sache. Sei nicht so sprunghaft. In dieser dopaminverseuchten Welt wollen wir Instant Certification. Wir wollen sofort diese Befriedigung haben, diesen Reward haben, dieses Erfolgsgefühl. Aber so funktioniert das nicht im Business aufbauen. Deswegen scheitern meiner Meinung nach auch die meisten, weil sie nicht bereit sind, an sich zu arbeiten, an dem Business zu arbeiten, aber bei einer Sache und Strategie zu bleiben. Fang doch nicht jede Woche eine neue Strategie oder eine neue Business-Idee an. Das kann doch gar nicht funktionieren. Das geht nicht. Bleiben wir beim Thema Beziehung. Du lernst doch einen Partner in einer Beziehung erst nach einer gewissen Zeit kennen. Doch nicht nach 2, 3 Wochen. Nicht mal nach ein paar Monaten. Also wie kannst du dann nach 2, 3 Wochen oder nach einem Monat plötzlich deine Strategie über Bord werfen oder sogar deine gesamte Business-Idee. Du hast dich doch dafür entschieden und ein Commitment gesetzt. Dann sei auch bereit, daran zu arbeiten. So, jetzt kommen wir mal von diesem ganzen toxischen Beziehungs-Stuff weg, hier wieder rein zum Business-Thema. Bevor es losgeht, muss ich dir unbedingt noch was zeigen. Meine absoluten Lieblingsblumen sind Pfingstrosen. Die müssen jetzt mit aufs Video, auch wenn es gar nicht passt vom Setup. Aber es ist Frühling. Yes! Und zwar, anstatt in die perfekte Rede zu investieren oder in irgendwelche Finanzsysteme zu investieren, wo es noch nichts zu managen gibt, weil du noch keinen Umsatz hast, dann brauchst du auch noch keine Finanzsysteme. Oder in irgendwelche CRM-Systeme zu investieren, obwohl du diese gar nicht brauchst, weil du ja noch keine Kunden hast. Dann brauchst du auch kein System, um Kundendaten zu speichern. Natürlich versprechen die Menschen im Außen, dass es dein Business revolutionieren wird. Aber du darfst den gesunden Menschenverstand da reinbringen und dir die Frage stellen, wie Oprah Winfrey ja auch schon sagte: Ist alles wichtig, aber nicht zur gleichen Zeit. Du kannst alles haben, aber nicht zur gleichen Zeit. Und kommen wir jetzt mal zu der Foundation, von der ich eben gesprochen habe. Liebe classy lady, wir machen ja eine kurze Unterbrechung. Lerne jetzt in meiner kostenfreien Schulung, wie du endlich die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge umsetzt. Ich habe für dich ein kostenfreies Training aufgenommen, wie du dich innerhalb von 6 Monaten professionell und erfolgreich mit zahlenden Kunden selbstständig machst. Falls du es noch nicht gesehen hast, jetzt unbedingt hier auf den Link klicken in den Kommentaren. Nee, warte, über den Kommentaren ist die Videobeschreibung. So, und ich wünsche dir ganz, ganz viel Freude dabei. Und wir machen jetzt weiter mit unserem Realtalk. Was ist denn diese Foundation? Ich bin jetzt über 10 Jahre im Business-Kontext unterwegs. Und ich habe mich selbst ganz am Anfang mit so vielen fucking shiny objects ablenken lassen, bin von einer Möglichkeit zur nächsten, habe all meine Hoffnung da reingelegt und wollte mir selbst nicht eingestehen, dass ich diese schweren Dinge, wie sie damals in meiner Welt waren, tun muss. Hör jetzt genau zu, wenn du noch nicht mitgeschrieben hast, tu das jetzt unbedingt. Die Foundation, wenn du dein Business professionell und erfolgreich starten willst, worauf du den Fokus legen darfst, ist Punkt Numero 1, dass du immer und immer weiter dein Angebot schleifst. Warum ist das so wichtig? Eine gute, exzellente Dienstleistung oder ein wirklich exzellentes Produkt führt zu zufriedenen Kunden. Bleiben wir im Dienstleistungsbereich. Wann sind denn Kunden zufrieden? Wenn sie die forcierten Ergebnisse erreichen mit deiner Unterstützung. Bedeutet, wie schleifst du denn so ein Angebot? Feedback schleifen. Sprich mit den Menschen. Hey, und wenn du noch keine Kunden hast, dann sprich mit Menschen, die deiner Zielgruppe entsprechen und hol dir im Rahmen einer sogenannten Beta-Umfrage, was du auch im Classy Business Programm lernst, wie das funktioniert, Feedback ein. Frag, ob die Menschen der Meinung sind, dass diese Business-Idee funktionieren kann. Würden sie sie selbst in Anspruch nehmen? Und wenn jetzt kommt in deinem Kopf, und da will ich dir jetzt die Mindset-Klatsche des Jahrhunderts verpassen: Ja, aber ich habe ja niemanden, den ich fragen kann. Du willst ein Business aufbauen in dem Bereich und du schaffst es nicht mal, jemanden zu finden, der dir Fragen einfach beantwortet zu deiner Dienstleistung, zu deiner Business-Idee, zu deinem Vorhaben? Punkt 1: Such dir eine andere Business-Idee. Oder Punkt 2: Wasch einmal dein Mindset. Es gibt doch keine Ausreden. Und wenn du dich in die Stadt stellst und Menschen befragst, das ist mir egal. Aber sitz doch da nicht und warte, bis irgendwas passiert oder du die Erleuchtung hast oder das nächste shiny object vorbeikommt, wo du all deine Hoffnung reinlegen kannst. Nein, hol dir Feedback ein. Du musst doch wissen, ob das überhaupt gebraucht wird am Markt, was du da vorhast. Hast du deine Message wirklich klar formuliert? Wie oft höre ich so schwammige Statements. Was du mit deinem Business machst, versteht niemand. Sag klar in 1 bis 3 Sätzen, was du machst, wie du es machst und warum du es machst. On point. Und diese Message, die wird sich natürlich schleifen, die wird sich entwickeln. Aber du musst erstmal anfangen. Leg los! Und wenn du natürlich mit Menschen gearbeitet hast, wenn du deine ersten Kunden gewonnen hast, dann ist es auch wichtig, dass du dir Testimonials einholst. Das darfst du nicht vergessen. Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte. Und das kann sein in Form eines Videos, das kann in Textform sein, das kann anonymisiert sein, das kann nur mit Vorname sein, das kann mit vollen Namen sein. Es ist ganz egal. Du brauchst Social Proof. Du brauchst Testimonials, weil die sind das beste Marketing der Welt. Das ist der erste Fokus im Rahmen der Foundation, wo du das Auge drauf legen darfst. Kommen wir zu Punkt Nummer 2 von 3. Und ich habe mir jahrelang die Story erzählt: Hach, da bin ich mir zu fein für. Hach, da bin ich schon zu weit für. Das muss ich nicht machen, das kann irgendwer anders machen. Die Menschen kommen schon zu mir. Wenn sie was kaufen wollen. Verkaufen. Darüber spreche ich. Und zwar proaktives Verkaufen. Wie oft höre ich: Ja, also wenn jemand bei mir was kaufen will oder mit mir arbeiten möchte, dann soll er doch zu mir kommen. Meine Preise sind ja übrigens auch auf der Webseite und dann kann man da einfach buchen. Was ist denn das für ein arroganter Scheiß? Setz dich auf deinen Hintern, nimm das Telefon in die Hand Und verkaufe! Umsatz und Wachstum entstehen in Interaktion mit Menschen, im Gespräch, am Telefon, im Zoom-Meeting, wo auch immer. Wann hörst du auf, dir dieses Ego-Rumgekacke zu erzählen und fängst an, dich hinzusetzen? Und übrigens zum Start: Egal wo dein Price Point liegt, red mit den Menschen und verkaufe es! Alleine um deine Zielgruppe kennenzulernen. Hör ich auch oft: Ja, aber mein Angebot ist ja gar nicht so teuer, gar nicht so hoch preisig? Das lohnt sich doch gar nicht! Wie, das lohnt sich nicht? Willst du Kunden haben oder willst du keine Kunden haben? Was sind denn das für Aussagen? Entweder du erhöhst deine Preise, damit es sich für dich lohnt, oder Punkt 2, du verstehst— meinst du, habe ich 3 gezeichnet und 2 gesagt? Oder du verstehst mal, dass du da Marktforschung betreibst, wenn du in Verkaufsgesprächen sitzt, und dass du deine Zielgruppe viel besser kennenlernst, und dass die Wahrscheinlichkeit viel, viel höher ist, dass jemand im persönlichen Gespräch bei dir etwas kauft, anstatt wenn du einfach nur deine Preise auf die Website packst und wartest. Wer soll deine Webseite sehen? Niemand kennt dich, wenn du startest. Niemand kannte mich, als ich gestartet bin. Und wie lange saß ich da so: Ja, nee, nee, nee, mache ich nicht. Und weißt du was? Ich habe die fetteste Klatsche von Mama Universe bekommen. Als ich mich dann auf meinen Arsch gesetzt habe und die feine Dame endlich mal so weit war, den Hörer in die Hand zu nehmen und zu verkaufen, habe ich ein Nein bekommen. Nein, zu teuer. Nee, verstehe ich nicht. Nein, brauche ich nicht. Nee, ich probiere es erstmal alleine. Möchte ich nicht. Und ich saß da, ich habe mich wie der fetteste Loser gefühlt. Und dann ist das Ego reingekickt, so von wegen, ich habe es doch gesagt, und nee, das klappt nicht. Aber unterm Strich geht es am Ende des Tages ums Ergebnis, und das darfst du dir anschauen. Dann musst du ehrlich zu dir sein. Weißt du, wann ich das erste Ja bekommen habe? Ich hatte schon aufgegeben, schon innerlich gekündigt bei meinem Business. Nach dem ungefähr 20. Verkaufsgespräch sagte mir dann jemand, von der Person ich niemals gedacht hätte, dass sie ja sagt. Ich war schon so: Ja, das ist so und so das Angebot. Ich habe schon gar keinen Bock mehr. Und dann sagt die Person: Okay, cool, ich kaufe. Und ich so: Hä, wie? Du kaufst? Hä? So, ich habe damit gar nicht mehr gerechnet. Und das hat mir dann so viel Motivation geschenkt. Ich war so schlecht am Anfang im Verkaufen. Ich war unsicher, ich habe an meinen Fingern geknibbelt, bis sie blutig waren. Ich habe überall rote Flecken bekommen, weil ich so aufgeregt war. Ich habe irgendwelches dummes Zeug gefaselt, wo ich dachte: Wieso hast du das denn jetzt gesagt? Voll unauthentisch, voll komisch. Ich war so verkopft und gar nicht bei meinem Gegenüber, weil ich es einfach nicht konnte. Aber du kannst doch nicht 1, 2, 5, 10-mal Sachen machen und dann der Meinung sein, Oh, es funktioniert nicht. Ja, natürlich nicht, weil du schlecht bist. Du musst erst mal besser werden. So wie ich. Jetzt nach über 1000 Verkaufsgesprächen kann ich sagen: Ich bin gut. Ich bin richtig gut. Ich habe mittlerweile sogar das Mindset, wenn du bei mir im Verkaufsgespräch sitzt, dann schenke ich dir meine Zeit. Du gehst hier niemals raus, ohne etwas zu kaufen. Niemals. Mittlerweile habe ich eine 90-95%ige Abschlussquote, weil das für mich ein Mindset-Ding ist. Du gehst hier nicht raus, wenn ich was verkaufe. Das ist eine Einstellungssache. Am Anfang war ich lieber bei 10% Abschlussquote. Mittlerweile habe ich ein wunderbares Vertriebsteam, die das weitaus besser können als ich. Aber ich durfte doch erstmal selber die Sprache meiner Zielgruppe lernen. Ich durfte selber erst einmal verkaufen lernen. Und weißt du wofür? Es kann morgen alles weg sein. Alles. Ich habe gar nicht die Angst. Weil ich weiß, wenn es hart auf hart kommt, muss ich mich wieder auf meinen Hintern setzen und selbst verkaufen. Aber ich kann es jetzt. Ich mache mich doch nicht abhängig von irgendwelchen Vertrieblern oder irgendwelchen Menschen, ohne es selbst gelernt zu haben. Das ist einfach nur blauäugig und dumm. Und ich brauchte lange, um das zu verstehen. Kommen wir jetzt zum dritten und letzten Punkt: Deiner Foundation. Und da sind wir tatsächlich bei deinem Mindset. Dein Mindset ist eng verknüpft mit deinem Marketing. Wenn du dich da so hinsetzt, hinstellst und sagst: „Heißt, ich habe gerade erst angefangen, aber ich bin super motiviert und ich will jetzt unbedingt hier was verkaufen, aber ich weiß nicht. Vielleicht können wir dann starten, wenn du möchtest?" Was ist das denn? Hallo! Du darfst Sicherheit und Vertrauen ausstrahlen! Nicht diejenigen sind am erfolgreichsten, die die meisten Zertifikate, Abschlüsse, Titel oder Kundenergebnisse haben, sondern diejenigen, die sich da hinstellen und sagen: „Hey, hör mal, Ich kann dich richtig gut unterstützen, um zu dem und dem Ergebnis zu kommen, und ich bin die Allergeilste. Das sagst du natürlich nicht so. Nichtsdestotrotz, die Menschen kaufen, wenn du eine Leaderin bist. Du musst es dir zuerst selbst verkaufen. Da wartet niemand auf dich da draußen. Auf mich hat auch niemand gewartet. Verkauf es dir jeden Tag selbst. Erzähl dir, dass du die Geilste bist, oder wie auch immer du es benennen magst. Bis du selber glaubst und die Ergebnisse im Außen nachziehen. Und hier noch eine liebevolle Warnung: Ich fasse zusammen: Das beste Angebot in deinem Markt kreieren, und das machst du nicht von heute auf morgen, das ist ein Prozess. Verkaufen, verkaufen, verkaufen, und dein Mindset. Und weißt du was? Hey, natürlich gibt es da Dinge drumherum: Buchhaltung, Finanzen, hier Marketing, da Marketing. Ich rede aber über die Foundation. Das sind die Dinge, wo du jeden Tag dran arbeiten solltest. Und lass dich nicht ablenken von irgendwelchen shiny objects und leg da 100% Fokus rein. Du kannst mal so ein bisschen dir so ein shiny object geben, aber gib da nicht 100% deine Zeit und deine Hoffnung rein. Bleib realistisch und vor allem bleib bei dieser Foundation. Die darfst du niemals aus dem Auge verlieren. Niemals. Es ist das Herz deines Unternehmens. Das bist du. Classy Ladies machen Business anders.
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