Ich hatte Angst, dieses Video zu posten.

In this German‑language YouTube monologue, Lea Ernst addresses sexual harassment in the business world. She opens with alarming statistics from the German Antidiskriminierungsstelle, emphasizing that one in eleven people experienced harassment in the past three years and that men are also affected, though women in power‑imbalanced situations are most vulnerable. She explains why she made the video – a viewer’s request – and admits the personal difficulty of speaking about the topic. Lea then shares several detailed personal stories from the last ten years of her career, ranging from repeated unwanted touching, a client’s misogynistic bragging and sexual assault on a colleague, to a friend’s experience of sexual assault at a business dinner. For each story she extracts a concrete learning: (1) you are the judge of what feels inappropriate and must speak up; (2) set clear, imperative boundaries; (3) do not fear ending lucrative but toxic collaborations; (4) take leadership by intervening for others when you witness harassment. Throughout she references public figures and movements such as #MeToo, #HeForShe, Angelina Jolie, and Emma Watson to situate the issue in a broader cultural context. The video repeatedly invites viewers to subscribe, comment, and join a free training on building a successful business, positioning the content as both educational and a call for community empowerment. The closing segment summarizes actionable steps: confide in a trusted person, confront the harasser, report to supervisors, and remember that feeling uncomfortable is valid and not “drama.”
Chapters
Sexuelle Belästigung im Business-Kontext. Goes and No-Gos in Business. Jede 11. Person innerhalb der letzten 3 Jahre war laut der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung von sexueller Belästigung betroffen. Und dabei dürfen wir eine Sache nicht vergessen: Das Ganze bezieht sich nicht nur ausschließlich auf Frauen, die betroffen sind, sondern auch auf Männer. Nichtsdestotrotz ist aus dieser Studie hervorgegangen, dass ganz, ganz oft Frauen betroffen sind, die sich in ungleichen Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen befanden. Diese Zahlen sind schon echt krass, oder? Und meiner Meinung nach ist die Dunkelziffer bei so etwas weitaus höher, denn viele verspüren ein Schamgefühl, wenn ihnen so etwas passiert. Oder reden es klein, aber dazu werde ich später noch weiterkommen. So, warum mache ich überhaupt dieses Video? Ihr habt bei einem unter meiner letzten Videos kommentiert: Lea, mach doch mal bitte ein Video zum Thema sexuelle Belästigung. Innerhalb der letzten 10 Jahre, in denen ich jetzt schon im Business-Kontext unterwegs bin, habe ich eine Menge erlebt und leider auch in diesem Kontext. Mir selber ist da einiges passiert und anderen Menschen in meinem Arbeitsumfeld ebenfalls. Und ich bin ganz ehrlich zu dir, ich nehme gerade dieses Video auf und es fällt mir echt nicht leicht. Das ist echt kein einfaches Thema für mich und auch in der Vorbereitung saß ich vor meinem Laptop und es hat echt lange gedauert, dieses Video hier vorzubereiten. Und deshalb bleibt unbedingt bis zum Ende dran, weil ich werde hier auch einige persönliche Stories teilen, die ich so in der Öffentlichkeit noch nie geteilt habe. Da viele schweigen, ein Schamgefühl verspüren und sich nicht trauen, an die Öffentlichkeit zu gehen, ist es gut, dass dieses Thema präsenter denn je in den Medien ist. Es gibt viele erfolgreiche Celebrities und Co., die sich gegen sexuelle Belästigung, sexuelle Gewalt und Co. aussprechen, wie beispielsweise Angelina Jolie, Menschenrechtsaktivistin. Sie hat sich vor allem eingesetzt für die Bekämpfung sexueller sexueller Belästigung in der Unterhaltungsindustrie, weil sie selbst davon viele Jahre betroffen war. Sie arbeitete mit den unterschiedlichsten Organisationen zusammen, so wie beispielsweise mit den Vereinten Nationen, um gegen sexuelle Gewalt vorzugehen. Oder Emma Watson. Neben ihrer Schauspielkarriere setzt sie sich ein für Frauenrechte und Gleichstellung. Sie ist UN-Frauenbotschafterin und hat die Kampagne #HeForShe ins Leben gerufen. Und diese Kampagne ruft speziell Männer dazu auf, sich für Gleichberechtigung einzusetzen. Ebenfalls hat sie sich ganz deutlich ausgesprochen für die #MeToo-Bewegung, die ihren Höhepunkt hatte 2017, als das Ganze öffentlich wurde. Es ist wirklich gut, dass sich immer mehr Menschen da draußen gegen sexuelle Belästigung aussprechen. Meiner Meinung nach noch viel zu wenig. Es sind so viele Menschen davon betroffen. Wie gesagt, die Dunkelziffer ist meiner Meinung nach hoch. Und ich möchte mit diesem Video ein Zeichen setzen, wissen und dir Mut machen, dich ebenfalls dafür auszusprechen. Und auch wenn du das nicht tust, dass du einfach weißt, dass du nicht alleine bist. So, und bevor es aber weitergeht, möchte ich dich dazu einladen, diesen Kanal zu abonnieren. Denn mir ist aufgefallen, dass 96% aller Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich meine Videos hier auf dem Classy Confidence Kanal anschauen, mir hier nicht folgen und diesen Kanal nicht abonniert haben. Mach das jetzt unbedingt, damit du keines dieser Videos mehr verpasst in Zukunft und damit wir noch mehr Frauen mit dieser Message erreichen können. In diesem Video werde ich persönliche Stories mit dir teilen, Stories aus den letzten 10 Jahren im Business-Kontext. Und glaub mir, es ist so eine Menge an Geschichten, dass ich die alle in ein Buch packen könnte, und das werde ich auch. So, ich habe jetzt so einige Stories mitgebracht, und in Vorbereitung habe ich die mit einem Learning versehen. Und ich möchte dir ganz transparent sagen, und das kennst du bestimmt auch. Du bist in bestimmten Situationen in deinem Leben und handelst aus dem besten Gewissen. Und dann liegst du manchmal abends im Bett, starrst an die Decke, lässt den Tag und die Situation Revue passieren und denkst dir: Ich hätte doch so und so reagieren müssen. Das wäre richtig gewesen. Das hätte im Zeichen meiner Werte gestanden. Das wäre Selbstbewusstsein gewesen. Und du bist dann wütend auf dich, dass du es nicht besser gemacht hast in dem Moment. Kennst du dieses Gefühl? Und in Bezug auf dieses Thema sexuelle Belästigung hatte ich das des Öfteren, wo mir einmal Dinge passiert sind und einmal Dinge, die ich bei anderen Menschen beobachtet habe. Ich habe in vielen Situationen krasse Grenzen gesetzt, gemäß meiner Werte gehandelt, und da bin ich stolz drauf, dass ich das geschafft habe. Aber es gibt auch Situationen, da habe ich mir lange Vorwürfe gemacht, wo ich es nicht geschafft habe, meinen Mund aufzumachen. Aus Angst, aus Scham, dieser Angst, ich möchte kein Drama machen, ich darf mich da doch nicht einmischen. Oder das ist zu viel. Rückblickend gesehen hätte ich mich einsetzen dürfen, unabhängig von meiner Position, in der ich war. Und fangen wir mal mit der allerersten Story an. Ich hatte eine Kooperation, ich habe mit jemandem zusammengearbeitet, der immer wieder diese Art hatte, an mir vorbeigegangen ist, immer mal wieder, und so mit seiner Hand so über meinen Hintern gestrichen hat. Und mal hat er gesagt: Oh, jetzt habe ich dir an den Hintern gefasst, hahaha. Mensch, das ist mir jetzt aber unangenehm. Oder es war mal so, oh, da war meine Hand an deinem Po. Oder auch mal gar nichts, einfach nur ein Grinsen. Oder auch einfach mal nur so ganz leicht. Und ich habe lange Zeit da gar nichts gesagt, weil ich das einfach so seltsam fand und mir auch die Frage gestellt habe, warum sollte diese Person das jetzt tun? Ich habe das einfach nicht verstanden. Ich hatte diese Empathie nicht. Und in meiner Naivität dachte ich, okay, das war wahrscheinlich wirklich nur ein Versehen. Aber in der Häufigkeit wurde mir das immer klarer und bewusster, und ich dachte mir, nein, das ist nicht richtig, das passiert nicht aus Versehen, und ich möchte das nicht. Diese Situation hat sich irgendwann aufgrund meiner Weiterentwicklung von selbst geregelt. Das habe ich nicht ansprechen müssen. Rückblickend, wenn ich nachts im Bett liege und an die Decke starre oder gestarrt habe, dachte ich mir, ich hätte was sagen müssen. Und das ist schon Learning Nummer 1: Es gibt keinen Richter, der entscheidet, was sexuelle Belästigung ist oder nicht, was zu viel ist was okay ist. Weißt du, wer die Richterin ist? Das bist du! Wenn du dich unwohl in einer Situation fühlst, dann ist das okay, dass du dich unwohl fühlst. Dann machst du kein Drama, du bist nicht zu viel, du übertreibst nicht. Wenn du das Gefühl hast, jemand überschreitet Grenzen: Stop it! Das ist schon mal der erste Fakt, das erste Learning. Weil das kennst du vielleicht auch, dass du dir dann denkst: Nee, es war ja eigentlich doch nicht so schlimm. Und andere, die haben ja viel schlimmere Sachen erlebt. Ich möchte das jetzt gar nicht bewerten. Ich möchte das nicht vergleichen. Die Person hat das erlebt, das ist hier oben. Die Person hat das erlebt oder vielleicht noch weiter darunter. Darum geht es überhaupt nicht. Wenn es für dich nicht in Ordnung ist und du dich unwohl fühlst, ist es nicht richtig. Und dann darfst du handeln. Und es gibt diesen wunderbaren Spruch: Der Bewusstere ist immer in der Verantwortung. Wer ist die Bewusstere? Das bist du in dem Moment. Und wie du am besten jemanden auf so etwas aufmerksam machst, wenn so was in der Häufigkeit passiert: Es is' ing! Wieso hast du mir gerade in den Po gefasst? Kannst du das bitte lassen? Oder: Lass das! Du musst ja nicht mal drum bitten. Imperativ. Das fühlst du. Das ist Learning Numero 1. Sprich es aus. So, nächste Story, wo ich dich mit reinholen möchte. Wir machen eine kurze Unterbrechung. Falls du dich professionell und erfolgreich selbstständig machen möchtest mit zahlenden Kunden, lade ich dich jetzt herzlich ein zu meiner kostenfreien Schulung. Die findest du hier. Hier unten in der Videobeschreibung. Klick jetzt da drauf, schaust dir an, und ich wünsche dir ganz, ganz viel Freude dabei. Weiter geht's! So, nächste Story, wo ich dich mit reinholen möchte. Ich hatte einen Firmenkunden, und der hat irgendwann angefangen, in der Zusammenarbeit Machosprüche von sich zu geben, was er für ein geiler Typ ist, was er für ein geiler Stecher ist, was er alles schon erlebt hat, wie viele Frauen das von ihm wollten. Höhepunkt war, und da habe ich es geschafft, etwas zu sagen. Ist auch gar nicht allzu lange her. Dann sagte er irgendwann bei einem Abendessen: Weißt du was, Lea, ich war mal auf einem Boot den ganzen Tag, und da hatte ich mit 7 Frauen an einem Tag Sex auf diesem Boot, sagte er, und hat so seine Pasta auf dem Löffel, wie heißt das, aufgewickelt und sich das in den Mund gesteckt, gekaut und mich da so angeguckt. Und ich dachte mir, Wow, toll, geiler Stecher! Willst du das jetzt von mir hören oder was? Wieso erzählst du mir das? Dachte ich mir. Das überschreitet so viele Grenzen. Ich möchte das nicht hören. Und in der Situation habe ich gesagt: Wieso erzählst du mir das? Ich möchte das nicht hören. Das überschreitet eine Grenze. Und dann kam: Haha, ist doch total lustig. Sei doch mal nicht so verklemmt. Ich möchte das nicht hören. Lass das bitte. Wir haben ja eine professionelle Zusammenarbeit, wir lachen zusammen, wir haben Spaß. Das überschreitet eine Grenze. Weißt du, was übrigens Ende vom Lied war? Er hat es dann gelassen, was das anging. Da sind aber noch ein paar andere Dinge passiert, Drogenmissbrauch und Co., was ich bei ihm mitbekommen habe. Unglaublich. Und habe diese Kooperation beendet. Aufhebungsvertrag, that's it, ciao. Da ging es um eine 6-stellige Summe. Monetär gesehen war das dumm, das zu beenden. Aber ich lass nicht so mit mir umgehen. Und der andere Punkt ist, ich werde mit niemandem zusammenarbeiten und ihn dabei unterstützen, seine Firma größer aufzubauen, der gegen meine Werte handelt. Niemals. Ich möchte nachts ruhig schlafen können. Kein Geld der Welt. Learning daraus: Hab keine Angst davor, Arbeitsbeziehungen zu beenden, etwas zu melden, klare Entscheidungen zu treffen, wenn etwas passiert. Was nicht gemäß deiner Werte passiert und nicht deiner Werte entspricht, hab den Mut, es zu beenden. Hab keine Angst davor, Geld, Zeit oder Energie zu verlieren. Wenn du im Zeichen deiner Werte handelst, dann wird das Universum, Buddha, Allah, Gott oder woran auch immer du glaubst, dich so sehr belohnen. Das ist das, woran ich glaube, und ich habe es selber schon in Real Life gesehen, des Öfteren erlebt, wenn ich es geschafft habe, klar zu sein, Entscheidungen zu treffen gemäß meiner Werte. Ich wurde so reich beschenkt. Die Tür hat sich geschlossen und es hat sich eine neue geöffnet. Wenn du ein Vakuum kreierst, wird es sich immer füllen, automatisch. Und als Letztes möchte ich eine Situation mit dir teilen, eine Story, die mir wirklich nahe gegangen ist, weil das eine Person ist, die ich sehr liebe, der das passiert ist, und ich mich nicht eingesetzt habe. Ich habe es nicht geschafft, den Mund aufzumachen. Und zwar ist es eine Person gewesen, der ich einen Auftrag verschafft habe, damit sie für diese Person eine Dienstleistung erfüllen kann. So, dann haben die sich getroffen, ich habe die vermittelt, die beiden, bei einem Abendessen. Und er wurde dann auch bei diesem Abendessen mit meiner Freundin unglaublich flirty. Ist ein Typ, hat ein Kind, ist verheiratet und alles volles Programm. Und meinte dann zu meiner Freundin Nach dem Abendessen: Ich habe für unsere Kooperation noch etwas, was ich dir geben muss. Bitte komm doch mal mit. Und dann ist sie natürlich mitgegangen, hat sich groß auch nichts dabei gedacht, fand das alles ein bisschen seltsam. Ich weiß aber selber, wie das ist, wenn man in so einer Situation ist und aufgeregt ist, über einen Auftrag spricht. Natürlich möchte man der anderen Person gefallen, totales Verständnis. Und dann ist sie mitgegangen und dann wollte sie vor dem Hotelzimmer stehen bleiben. Und dann meinte sie: Ja, dann hol es doch. Und dann sagte er: Nein, nein, komm mal kurz rein, komm mal kurz rein. Sie hat sich nichts dabei gedacht, ist mit reingekommen. Dann hat er seine Hose runtergezogen und hat sein Ding an ihr Knie gedrückt, hat sich dahin gekniet und hat sein Ding an ihr Bein gedrückt in diesem Hotelzimmer. Und sie war total perplex und ist einfach rausgelaufen. Und er kniete da. Ohne Hose. Und sie hat mir das erzählt, und ich hatte solche krassen Schuldgefühle, weil ich damit niemals gerechnet hätte. Manchmal hat man ja schon so ein Vibe, wenn Menschen das ausstrahlen. Ich weiß nicht, ob du das kennst. Ich habe da irgendwie so ein Sensor für. Bei ihm nicht, hätte ich im Leben nicht gedacht. Und in der Situation hätte ich das Gespräch suchen müssen. Für sie war es nicht schlimm, sie hat darüber gelacht. Wir lachen da auch heute noch drüber. Nichtsdestotrotz ist es ein No-Go und es überschreitet eine Grenze. Und wenn er es bei ihr macht und sie kann super damit umgehen, sie ist eine starke Frau, bei wem hat er das noch gemacht? Bei welcher Frau hat er das noch gemacht, die damit nicht so umgehen kann? Rückblickend könnte ich die Situation noch mal durchspielen, das ist jetzt unglaublich viele Jahre her, sofort das Gespräch suchen und stellen. Und das Learning daraus ist: Leadership übernehmen in dieser Situation, sich für andere einsetzen. Das waren jetzt einige Beispiele, es gibt noch 2, 3 andere, das So krass, da könnte ich so viele Videos zu machen. Noch 2, 3 andere Situationen, die ähnlich waren im Business-Kontext, wo ich aber in der Leadership-Position war und mich kümmern musste, wo ich mich dann auch eingesetzt habe und die Gespräche geführt habe, weil ich aus dieser einen Situation gelernt habe. Ich habe gesagt, nein, dieses Mal wird das anders laufen, wenn so etwas passiert. Das ist nicht mir passiert, sondern dann anderen Menschen, für die ich mich verantwortlich gefühlt habe. Das waren die unangenehmsten Gespräche für mich überhaupt. Aber die notwendigsten. Das heißt, setz dich für die Menschen ein. Setz dich ein. Hast du auch schon mal so etwas erlebt? Egal ob im Business-Kontext, ob du schon selbstständig bist oder dich selbstständig machen willst, oder im Arbeitskontext an deinem Arbeitsplatz? Oder kennst du jemanden, dem das passiert ist? Und wie ist die Person damit umgegangen? Ganz egal, was du da lassen möchtest, lass unbedingt einen Kommentar da. Um ein Zeichen zu setzen. Teile deine persönlichen Erfahrungen, teile deine Gedanken. Warum lade ich dich so herzlich ein, das zu machen? Weil wir uns gegenseitig unterstützen dürfen, empowern dürfen, ein Zeichen dafür setzen dürfen, dass wir nicht alleine sind mit unserer Situation, dass wir uns verstanden fühlen. Deinen Kommentar werden ja andere classy ladies, andere Frauen lesen, und es wird den Mut machen. Das heißt, was auch immer du teilen möchtest, zu diesem Thema, lass einen Kommentar hier. Und abgesehen davon freue ich mich riesig darüber, von dir zu lesen, und bin sehr dankbar, wenn du deine persönliche Geschichte teilst, deine Erfahrung teilst, oder auch einfach nur deine Gedanken dazu. Und ich möchte jetzt am Ende hier noch mal zusammenfassen und rein aus dem Herzen sprechen: Du bist nicht zu viel und du machst kein Drama, wenn du betroffen bist. Wenn du dich unwohl fühlst, hast du jederzeit die Möglichkeit, dich aus dieser Situation zu entziehen. Dass du das einmal hörst von mir: Du musst nicht in einer Situation drin bleiben aus Angst. Aus Angst, deinen Job zu verlieren, aus Angst, den Auftrag zu verlieren oder sonst irgendetwas. Du hast folgende Möglichkeiten: Vertrau dich erstmal einer Person an in deinem Umfeld, einer Vertrauensperson. Red darüber, friss es nicht in dich hinein. Dann hast du die Option, ins Gespräch zu gehen. So wie ich. Geh mit der Person ins Gespräch, setze Grenzen. Oder wenn du das Gefühl hast, das nimmt Ausmaße an, wo du es gar nicht mehr erträgst, wenn du jetzt zum Beispiel in einem Arbeitsverhältnis bist, melde es dem Vorgesetzten. Es ist nicht in Ordnung. Classy Lady, ich danke dir so sehr fürs Zuschauen und sehr für deinen Kommentar und für deinen Daumen nach oben. Falls du weiter eintauchen willst in die Welt des Business baust und dich professionell und erfolgreich selbstständig machen willst, dann lade ich dich jetzt herzlich ein zu meinem kostenfreien Training. Das findest du hier unten in der Videobeschreibung. Klick da sehr, sehr gerne drauf und dann wünsche ich dir ganz, ganz viel Freude dabei. Classy Ladies machen Business anders.
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