Ich hatte keinen Business-Erfolg - DAS war die Lösung

Lea shares how she improved her grades by changing her appearance, then realized business success required something deeper: the Law of Assumption, the belief that people like and love you. This inner conviction shapes your body language and presence, making customers and partnerships easier to attract.
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Ich hatte keinen Business-Erfolg. Das war die Lösung. Befolgst du dieses eine Gesetz, punktest du sofort, wenn du in einen Raum reinkommst. Als ich in der Schule war, hatte ich immer nur durchschnittliche Noten, so 2, 3, 4, auch mal eine 5 für Mathe etc. Und irgendwann war ich total frustriert und wütend darüber. Egal wie ich mich angestrengt habe, egal was ich gemacht habe, ich Ich habe es einfach nie über diesen Mittelschnitt hinaus geschafft. Und ich erinnere mich zurück, es waren Sommerferien und im Gegensatz zu den anderen, die gesagt haben: „Ach komm, hier Rucksack an die Seite, was soll's, ich habe eh keinen Bock mehr, jetzt Spaß haben", hat mich das nicht mehr losgelassen. Ich wollte verstehen, was es braucht, um bessere Noten zu bekommen. Wenn es eben nicht das war, einfach mehr zu lernen und fleißiger zu sein. Und so vergingen die Sommerferien und irgendwann habe ich angefangen— kennst du noch O.C. California und Gossip Girl? Ich bin da irgendwie drauf gestoßen. Habe ich damals als junge Lea angefangen, das zu schauen. Und da ist mir eine Sache aufgefallen: Es ging immer wieder darum, vor allem bei Gossip Girl, dass die reichen Kids in der Schule machen können, was sie wollen. Die sehen hübsch aus, die sehen gut aus, sie bekommen einfach gute Noten. Währenddessen diejenigen, die nicht so privilegiert sind, sich viel, viel mehr anstrengen müssen. Und dann dachte ich, okay, dann mache ich doch einfach Folgendes: Dann mache ich mich auch so schick wie hier— wie heißen die Hauptdarsteller? Serena van der Woodsen und bei O.C. California, wie hieß sie? Marissa, glaube ich, ne? Wenn du die Serie nicht geguckt hast, schau sie dir mal an. Richtige Girlie-Serie. Auf jeden Fall habe ich dann gesagt, okay, dann mache ich einfach mehr Schichten beim Bäcker. Ich verkaufe einfach mehr Schwarzwälder Kirschtorten, mehr Brötchen, damit ich mir Plastikperlenohrringe bei H&M kaufen kann, meinen ersten schicken Blazer kaufen kann, meinen ersten roten Lippenstift kaufen kann. Und dann habe ich gesagt, dann schauen wir einfach mal, ob das wirklich diese kleine eine Zutat ist, die es braucht, damit ich endlich bessere Noten bekomme. Übersetzt: größeren Erfolg habe im schulischen Kontext. Und was dann passierte, von einem Semester auf das andere in der Schule, war echt krass. Natürlich habe ich mehr mitgemacht im Unterricht. Natürlich war ich fleißiger, habe meine Hausaufgaben gemacht, habe aber eben mein Erscheinungsbild verändert, habe an mir gearbeitet. Und so habe ich meinen Schnitt innerhalb eines halben Jahres von 2,8 auf 1,3 verbessert. Und glaubt mir, besser in Mathe bin ich nicht geworden damals. Und Chemie und alles. Uiuiui, da gruselt es mir bis heute. Das hat funktioniert, aber ich habe dann damals gemerkt, gemerkt, als ich das Business gestartet habe, dass alleine mit, oh, ich mache mir jetzt hier mal Perlenohrringe rein und roten Lippenstift drauf, dass ich alleine damit natürlich nicht weiterkomme, neben der Expertise, die man sich aufbaut etc., dass die einzige Zutat eben nicht ist, am äußeren Erscheinungsbild zu arbeiten. Irgendwas fehlte noch, um wirklich erfolgreich im Business zu sein. Das war damals wie so, als würde das letzte Puzzlestück fehlen, und ich habe gesucht und gesucht, und ich habe mich weitergebildet, aber ich habe es einfach nicht gefunden, was was es hätte sein können. Die ersten Jahre für mich im Business-Kontext, die waren wirklich hart, geprägt von gescheiterten Business-Ideen, von ganz vielen Neins, vom wirklich mit der Nase— wie sagt man so schön? Ich wollte gerade sagen, mit der Nase bremsen, das macht keinen Sinn. Einen auf die Nase bekommen. Ich habe es nicht so mit Redewendungen. Du weißt, was ich meine. Eines Tages dann saß ich gemütlich abends auf dem Sofa und Habe mir wieder eine Doku angeguckt. Ich liebe es, Dokus zu schauen und habe so eine Doku von Marilyn Monroe gesehen. Und Marilyn Monroe ist wohl die größte Ikone aller, aller Zeiten. Was die Frau für eine Ausstrahlung hat, was sie für ein Aussehen hat, ist echt der Wahnsinn. Man kann jetzt von ihrem Leben und von ihrer Karriere halten, was man will. Innerlich war sie natürlich sehr, sehr zerrissen, eine krasse Kindheit gehabt, war depressiv. Auf der anderen Seite allerdings war sie wirklich der Shining Star. Wenn sie in einen Raum reinkam, hat sie alles eingenommen. Und ich wollte mir diesen Anteil anschauen, habe mir die Frage gestellt: Was macht die Frau denn anders, abgesehen von ihrem guten Aussehen? Sie machte LOA anders. Was ist nun LOA? LOA ist die sogenannte Law of Assumption. Und Marilyn war absolute Meisterin darin, diese Law of Assumption für sich anzuwenden. Ich möchte kurz erklären, was LOA ist. LOA ist die Abkürzung für Law of Assumption. Bedeutet: Menschen nehmen dich ganz, ganz anders wahr, viel energetischer, positiver und haben direkt einen wunderbaren Eindruck von dir, wenn du in einen Raum reinkommst und die Annahme, also die Assumption hast: Alle mögen mich in diesem Raum, alle finden mich großartig, alle lieben mich. Und das ist komplett egal, ob da ein Ex-Freund von dir in der Ecke hockt oder jemanden, oder jemand, vor dem du richtig Respekt hast, oder vielleicht sogar Angst hast, oder jemanden, den du nicht magst. Das tut alles nichts zur Sache. Du gehst in einen Raum rein und sagst: Alle mögen mich hier, alle lieben mich hier. Das ist Ausstrahlung. Solche Worte wie Ausstrahlung und wie man die erlangt, sind aus meiner Sicht ganz, ganz oft schwer zu greifen. Kennst du das? Alle reden über ein Thema, über Ausstrahlung, denkst du: Ja, cool, aber wie erlange ich denn jetzt mehr Ausstrahlung? Das ist ein Tool, was einen riesigen Unterschied macht. Lower. Das heißt, wenn du das nächste Mal in einen Raum reinkommst, darfst du dir einfach denken: Lower, lower, lower. Wow, love assumption. Alle lieben dich, alle freuen sich, dass du da bist, und du wirst es von innen nach außen ausstrahlen. Denn die innere Welt ist fest verknüpft mit unserer äußeren Erscheinung. Die sind miteinander verkettet. Wenn du glaubst, niemand mag mich hier und alle finden mich blöd, dann macht das was mit deiner Körperhaltung, mit deiner Mimik. Wenn du aber sagst, alle lieben mich und finden mich großartig, dann strahlst du das direkt automatisch aus. Marilyn war Meisterin da drin. Was leiten wir nun von lower ab? Natürlich ist es auf der einen Seite wichtig, sich im Business-Kontext so zu kleiden, dass du dich wohlfühlst. Ja, dass du nicht hier irgendwie am Rumzuppeln bist, dass du schicke Klamotten anhast auf deine Art und Weise. Nicht jeder muss jetzt rausgehen und roten Lippenstift tragen, um classy zu sein, um schick zu sein. Nein, mach's auf deine Art und Weise. Das Auftreten ist die eine Sache. Auf der anderen Seite braucht es aber auch diese Ausstrahlung, und die erlangst du durch tiefgreifende Veränderungen in dir selbst. Indem du anfängst, dir eben diese Story zu erzählen. Die Story von Loa. Das ist ein Beispiel, wie du an dir arbeiten kannst, wie du an deiner Ausstrahlung arbeiten kannst. Und du wirst ganz, ganz schnell feststellen, dass sich Ergebnisse verändern, dass auf einmal Kunden kommen, Partnerschaften kommen, Kooperationen entstehen und Freundschaften, von denen du jetzt noch gar nicht wagen würdest zu träumen. Es kann sich wahnsinnig viel verändern, wenn du bereit bist, an dir selbst zu arbeiten, an deinem Auftreten zu arbeiten und mit dieser neuen Einstellung und mit lower nach draußen gehst. 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