In 10 Schritten zum ersten zahlenden Kunden

In diesem deutschsprachigen Coaching‑Video führt Lia Ernst (Classy Confidence) Gründerinnen in zehn konkreten Schritten zum ersten zahlenden Kunden. Sie beginnt mit der Definition einer klaren, einzigartigen Business‑Idee, gefolgt von Benchmarking und dem Studium erfolgreicher Vorbilder (Modeling of Excellence). Anschließend betont sie die Wichtigkeit, die Zielgruppe offline zu testen, um Markt‑Fit, Preis und Kundenbedürfnisse zu validieren. Danach geht es um die Vorbereitung der Social‑Media‑Präsenz: Online‑Profile säubern, klare Positionierung kommunizieren und erste Content‑Pieces erstellen. Der fünfte Schritt beschreibt das gezielte Anschreiben von Menschen, die bereits Interaktion gezeigt haben, mit einer persönlichen, nicht verkaufsorientierten Ansprache. Schritt sechs fordert konsequente, häufige Aktivitäten (viel hilft viel) ohne Stress, um Sichtbarkeit zu erzeugen. Im siebten Schritt empfiehlt sie authentisches „As‑Is‑ing“, also offene Selbstvorstellung und das Bitten um Empfehlungen. Der achte Schritt fokussiert das Kundengespräch: Bedürfnisse, Schmerzpunkte und Wunschresultate ermitteln und anschließend einen klaren Pitch inklusive Preis präsentieren. Schritt neun erklärt, wie man Social Proof (Testimonials, Ergebnisse) sammelt und nutzt, um Vertrauen aufzubauen. Der zehnte und letzte Schritt betont die iterative Natur des Business‑Aufbaus: den Prozess immer wieder durchlaufen, Kernaktivitäten (Marketing, Akquise, Verkauf) im Fokus behalten und nicht von unwichtigen Aufgaben ablenken lassen. Abschließend lädt sie zu einem kostenlosen Online‑Training an, das die zehn Schritte vertieft.
Chapters
In 10 Schritten zum ersten zahlenden Kunden. Mein Name ist Lia Ernst und ich habe bereits über 1.500 Frauen von einer oder keiner Businessidee hin zum professionellen und erfolgreichen Business begleitet. Also, Step Numero 1: Deine Businessidee. Du darfst dir darüber Gedanken machen, mit welcher Businessidee du starten möchtest. Finde für dich heraus: Was kannst du ein Stückchen besser als andere Menschen? Und was begeistert dich so so richtig. Finde für dich heraus, mit welchem Angebot, mit welcher Dienstleistung du erstmal überhaupt einen Fuß in die Tür der Welt Selbstständigkeit bekommen kannst, um einfach erstmal zu starten. Zur Definition deiner Business-Idee und zum Angebot, zur Positionierung etc. habe ich hier auf diesem Classy Confidence Kanal diverse Videos gemacht. Also gerne die Glocke abonnieren, damit du hier keine mehr verpasst. Was ist zur Definition der Business-Idee unglaublich wichtig? Du darfst dir im Klaren darüber sein, was du tust, wie du es tust und warum du es tust und was du konkret verkaufst. Sei hier so präzise und klar wie möglich. Gehen wir jetzt mal davon aus, deine Business-Idee ist definiert. Du weißt, was du vorhast, du weißt, was du tust und legst los mit Step Numero 2. Du machst jetzt an dieser Stelle erst mal ein Benchmarking und schaust dir an, was machen denn andere Wegbegleiter, Marktbegleiter? Du musst nämlich das Rad nicht neu erfinden. Business-Aufbau ist einfach und folgt immer den gleichen Grundmechanismen. Du musst nicht einfach alles von null an wie so ein Wissenschaftler selbst ausarbeiten, sondern mache sogenanntes Modeling of Excellence. Suche dir diejenigen aus, die schon da sind, wo du hin willst. Schau dir die Strategien an, die sie fahren, was sie tun. Achtung: Nicht kopieren, nur inspirieren lassen. Und dann siehst du schon mal, wie diese Person Marketing machen und wie sie auch Vertrieb machen. Das heißt, du kannst auch mal mit diesen Menschen in Kontakt treten, dich zum Beispiel mal bei ihnen eintragen, ein Beratungsgespräch in Anspruch nehmen und mal schauen. Vielleicht bist du ja der Kundin, vielleicht auch nicht. Wie auch immer, weißt du dann, wie der Hase läuft. Punkt Nummer 3: Zielgruppe offline. Wie oft höre ich von irgendwelchen Geschichten, dass Frauen versprochen wurde von Marketingagenturen: Hey, gib uns einfach nur dein Business Case und dann machen wir das Ding groß, ohne dass überhaupt erstmal offline oder rein organisch ohne bezahlte Werbung getestet wurde, ob es für diese Idee und für dieses Angebot überhaupt einen Markt gibt. Weißt du, du kannst nicht mit Geld auf Probleme schmeißen und dann hoffen, dass daraus Großartiges entsteht. Wie im Kleinen, so im Großen. Bedeutet, bevor du jetzt tausende Euro in Werbemaßnahmen investierst, probier doch erstmal offline in diesem Step aus, deine Dienstleistung, dein Angebot zu verkaufen, an Mann und Frau zu bringen. Gehe ins persönliche Gespräch mit Menschen. Du wirst so wahnsinnig viele Daten sammeln darüber, was deine Zielgruppe möchte. Du wirst Daten darüber sammeln, was du mit deiner Dienstleistung kreieren musst, welche Ergebnisse sie sich wünschen, welcher Price Point der richtige ist. Bedeutet zusammengefasst: Kreiere eine Liste mit Namen von Menschen, wo du glaubst, dass sie deiner Zielgruppe entsprechen oder deiner Zielgruppe ähneln. Die Zielgruppe Zielgruppe sind die Menschen, mit denen du arbeitest, deine zukünftigen Kunden. Und keine Sorge, falls du jetzt gerade denkst, oh Gott, wie soll ich denn mit denen in Kontakt treten, wartet hier am Ende in Richtung des letzten Steps noch ein sehr wichtiger Tipp diesbezüglich auf dich. Deswegen unbedingt dranbleiben. Punkt Nr. 4: Gehen wir weg von der Offline-Welt wieder hin in die Online-Welt. Punkt Nr. 4 ist nämlich Social-Media-Vorbereitung. Du möchtest Online-Marketing betreiben, du willst dein Online-Business aufbauen und das Internet vergisst nie, sagen wir so oft. Das heißt, du darfst dich jetzt erstmal selbst stalken und schauen, ob du noch irgendwelche peinlichen Partybilder online hast, wo du halbnackt auf Malle im Bierkönig im Bikini da auf den Tischen tanzt und da stehst. Das ist ein übertriebenes Beispiel. Du löschst allerdings alles raus, was deine Seriosität untergraben könnte oder auch deine Professionalität. Also schau ganz genau, was da online von dir ist. Und du reinigst nicht nur deine Social-Media-Profile bzw. deine Online-Präsenz, Sondern du optimierst eben auch jegliche Social-Media-Profile. Bedeutet in deiner Instagram Bio, bei TikTok, bei YouTube, überall wo du präsent bist, darf ganz konkret stehen, was du tust, wie du es tust, warum du es tust mit deinem Business. Also was machst du konkret? Und hier nichts Weichgespültes oder sonst was. On point, in absoluter Klarheit, was die Menschen von dir und deinem Business erwarten können. Und dann kreierst du am besten noch ein paar Content Pieces. Die dich und dein Business repräsentieren. Punkt Nr. 5: Contacting. Jetzt haben wir alles schön optimiert, du weißt, was du tust, und jetzt geht es darum, ganz einfach erstmal die ersten Schritte zu gehen und mit Menschen in Kontakt zu treten. Alle Menschen online, die mit dir interagieren, die Sachen von dir liken, kommentieren, dir folgen— schreib ihnen! Begrüß sie, bedank dich für das Like, bedank dich für den Kommentar und komm in Interaktion mit diesen Menschen. Und vielleicht denkst du jetzt: Boah, nerv ich nicht die Menschen? Nein! Wenn sich jemand genervt fühlt, weißt du, was das Schlimmste ist, was passieren kann? Die Person schreibt dir einfach nicht zurück. Wichtig ist, dass du bitte nicht so furchtbar irgendwelche random Kanäle anschreibst. Das bitte nicht so: Hallo, ich bin die Lisa, willst du mein Produkt kaufen? Das funktioniert natürlich nicht. Clou an der Sache ist, dass du Menschen schreibst, die zuerst mit dir interagiert haben. Das heißt, du machst nicht den ersten Schritt und du fällst auch nicht mit der Tür ins Haus und fragst direkt: Willst du mich heiraten? Willst du mein Produkt kaufen? Sondern du startest erstmal easy rein. Egal in welchem Bereich du bist, du stellst eine allgemeine Frage. Wie zum Beispiel: Hast du dich schon mal mit dem Thema XY beschäftigt? Oder: Wo stehst du gerade mit XY? Oder, oder, oder. Punkt Nummer 6: Business-Aufbau ist 1x1-Mathematik. Es geht jetzt nicht darum, dass du mal eine Nachricht versendest oder dass du mal mit einer Person offline sprichst. Viel hilft viel! Einer der häufigsten Gründe, warum Frauen in den ersten Monaten und Jahren im Business scheitern: Weil zu wenig Geschwindigkeit da ist und weil zu wenig Schlagzahl da ist. Du kannst doch nicht einmal die Woche ein Content Piece posten und dann ernsthaft da sitzen und erwarten, dass du jetzt zum viralen Influencer Superstar wirst. Hä? Das funktioniert in 0,00001% der Fälle vielleicht, wenn du mal einen viralen Hit hast. Oder dass du ernsthaft glaubst, dass du großen Umsatz schiebst, Kunden gewinnst und somit geile Kundenergebnisse kreierst, wenn du mal eine so eine Nachricht schreibst. Oder 5. Hunderte. Viel hilft viel. Und nicht so lahm. Setz die Dinge um. Und damit meine ich jetzt nicht, dass du dich stressen sollst. Geschwindigkeit bedeutet nicht gleich Stress. Sondern bedeutet Energie und Präsenz und nach vorne kommen. Punkt Nummer 7: Du bist in Interaktion offline oder online mit Menschen, und du hast verstanden, viel hilft viel, die Mathematik im Businessaufbau. Und wie schaffst du es denn jetzt dann, mit Menschen wirklich in ein Gespräch zu kommen? Ich bin ein ganz großer Fan von Authentizität und sogenanntem As-Is-ing. Bedeutet, sag, wie es ist. Du sagst oder schreibst einfach: Hey, ich habe mich gerade selbstständig gemacht im Bereich XY. Kennst du vielleicht Kennst du vielleicht jemanden, den ich mit meiner Dienstleistung unterstützen könnte? Hey, ist das nicht eine elegante Frage? Du fragst nicht direkt: Willst du mich heiraten? Sondern du fragst: Kennst du jemanden, der Single ist? Blödes Beispiel. Damit möchte ich sagen, es ist nicht offensiv und es ist nicht so: Ja, nee, das ist ein Gespräch und ich will dir auch wirklich nichts verkaufen. Hä, natürlich. Du startest ein Business, natürlich verkaufst du. Und du sagst ganz offen und ehrlich: Hey, ich habe mich gerade selbstständig gemacht. Kennst du vielleicht jemanden, für den das interessant sein könnte? Mega ehrlich, mega sympathisch. Punkt Nr. 8: Es geht erstmal darum, überhaupt einen Stein ins Rollen zu bringen. Sagen wir, es hat erfolgreich geklappt mit Schritt Nr. 7. Du bist im persönlichen Gespräch mit dem Menschen und hier geht es dann darum, die Zielgruppe kennenzulernen. Hier geht es darum, ins Gespräch zu gehen, herauszufinden: Was will deine Zielgruppe? Welchen Schmerz haben sie? Welches gewünschte Ergebnis haben sie? Welchen Traum haben sie in einem bestimmten Bereich, wo du sie eben unterstützen kannst? Wichtig ist, dass du in diesen Gesprächen auch den Sack zumachst. Also das ist kein Kaffeekränzchen oder Ähnliches, sondern hier geht es wirklich darum herauszufinden, ob du die Person unterstützen kannst und ob eine Zusammenarbeit Sinn macht. Das heißt, scheue dich nicht, am Ende des Gesprächs deinen Pitch zu machen, vorzustellen, was du machst, wie du es machst, warum du es machst und was du konkret zu welchem Preis anbietest. Step Nr. 9: Ergebnisse sind alles! Also egal, mit wem du arbeitest, oder mit dem du gearbeitet hast, oder wer mal was Positives über dich geschrieben oder gesagt hat. Du musst alles sammeln. Das nennt sich Social Proof. Den brauchst du. Andere Menschen dürfen das untermauern, was du gut kannst, oder dürfen Dinge über deine Person sagen, weil das schafft Vertrauen. Und das macht es dir später leichter, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Weil wenn du mit Interessenten in Interaktion bist, kannst du immer wieder sagen: Hey, guck mal, ich hatte einen Kunden, eine Kundin, der ging es genauso wie dir. Vor der Zusammenarbeit. Dann haben wir zusammengearbeitet und die Person hat die und die Ergebnisse erzielt oder hat die und die Kundenzufriedenheit. Es gibt kein stärkeres Marketing als das. Und dann Punkt Nr. 10: Business-Aufbau ist stumpf. Restart! Du fängst wieder von vorne an. Du machst das die ganze Zeit. Dann prüfst du wieder deine Business-Idee, guckst dir an, was der Markt macht und so weiter und so fort. Ich möchte dich hier noch auf eine Falle hinweisen. Viele fangen dann an, haben erste sichtbare Ergebnisse oder kommen eben voran und fangen dann an, irgendwelche dummen Dinge zu tun, irgendwelche anderen Dinge, wo sie glauben, dass sie die jetzt tun sollten, und verlieren wirklich die Kerntätigkeiten außer Acht. Und das ist eben Marketing und Akquise und Verkaufen, mit Menschen reden. Egal wo du stehst im Business-Kontext, ob ganz am Anfang oder schon fortgeschritten, du darfst immer verkaufen. Und wenn jetzt du für dich den ersten Schritt gehen willst, lade ich dich herzlich ich zu meinem kostenfreien Online-Training ein, wie du diese 10 Schritte eben ganz, ganz einfach für dich umsetzen kannst. Den Link findest du in der Videobeschreibung. Classy Ladies machen Business anders!
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