In 11 Schritten zum ersten zahlenden Kunden mit Deiner Business Idee

Lea Ernst von Classy Confidence präsentiert in einem deutschsprachigen YouTube‑Video ein 11‑Schritte‑System, das Gründerinnen und Gründern helfen soll, ihren ersten zahlenden Kunden zu gewinnen. Sie betont, dass die meisten scheitern, weil sie den letzten Schritt – das konsequente Dranbleiben an den Grundlagen – vernachlässigen. Die Schritte umfassen: 1) Klarheit über die (nicht perfekte) Business‑Idee und deren Markt‑Fit, 2) Zielgruppen‑Definition anhand von Schmerzpunkten, gewünschten Ergebnissen und bisherigen Erfahrungen, 3) Optimierung aller Social‑Media‑Profile, 4) Erstellung von wertschöpfenden Content‑Pieces und persönlicher Kommunikation, 5) Skalierte Erstansprache (Hundert‑fach‑Nachrichten), 6) gezielte Fragen zum Status des Interessenten, 7) authentische Einladung zur Zusammenarbeit und Netzwerk‑Referral, 8) kostenfreie Beratungsgespräche, bei denen der nächste logische Schritt verkauft wird, 9) Durchführung von Gesprächen, Umgang mit Ablehnung und Nutzung als Lern‑ und Social‑Proof‑Quelle, 10) Erzielung messbarer Ergebnisse zur Generierung von Social Proof, und 11) Fokus auf die Basics – kontinuierliches Marketing, Verkauf und Ergebnislieferung – ohne sich von „Shiny‑Object‑Syndrom“ ablenken zu lassen. Zwischendurch wirbt sie für ein kostenloses Online‑Training, das die Schritte vertieft und bereits über 1300 Frauen geholfen hat, ein profitables Business aufzubauen.
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In 11 Schritten zum ersten zahlenden Kunden mit deiner Business-Idee. Mein Name ist Lea Ernst von Classy Confidence und hey Classy Lady, ich freue mich riesig, dass du hier dabei bist. Und jetzt in diesem Video lernen wir, welche konkreten Schritte du abgehen darfst, um dein Business wirklich erfolgreich zu starten. Und ich kann dir hier schon mal eins vorwegnehmen: Die meisten scheitern im Business-Kontext, wenn sie überhaupt erst mal gestartet sind, weil sie Schritt Nummer 11 außer Acht lassen. Deshalb bleib unbedingt dran, diesen Schritt darfst du auf gar keinen Fall verpassen. So, legen wir beide jetzt hier mal direkt los. Schritt Nummer 1: Zuallererst ist es wichtig, dass du die für dich richtige Business-Idee hast. Da möchte ich dir ehrlich sagen, du wirst niemals das Gefühl haben, dass deine Business-Idee perfekt ist, komplett ausgereift oder geprüft ist. Es wird immer so ein Funken an Unsicherheit noch mitschwingen. Bedeutet, du darfst die Idee für dich prüfen, du darfst für dich prüfen, steht diese Idee im Zeichen meiner Expertise und im Zeichen meiner Begeisterung. Allerdings darfst du den Perfektionismus weglassen und einfach mit dieser Idee losgehen, weil du kannst sagen, geile Idee, deine Freunde und Familie können sagen, geile Idee, dein Mentor, dein Coach kann sagen, geile Idee. Am Ende des Tages entscheidet der Markt, und die meisten machen den Fehler, bleiben einfach auf dem Hintern sitzen in der plumpen Theorie und testen diese Idee da draußen überhaupt nicht. Das heißt, der erste Schritt ist, dass du dir über deine Business-Idee glasklar wirst. Mit der Side Note, dass sie niemals perfekt sein wird. Schritt Nummer 2: Nimm dir Zettel und Stift zur Hand und kreiere eine Liste. Was für eine Liste? Du überlegst, wer kann denn mein Angebot in Anspruch nehmen? Welchen Menschen kann ich denn mit meiner Business-Idee helfen? Und hier gehst du in die ersten Züge in deine Zielgruppendefinition rein. Du stellst dir die Frage: Wer ist denn mein sogenannter Kunden-Avatar? Und ich bin überhaupt kein Fan davon, wie man es in jedem 0815-Marketingbuch liest: Ja, also mein Wunschkunde, mein Kunden-Avatar hat blonde Haare, ist 38 Jahre alt, macht gerne Sport. Das sind so Dinge, das interessiert niemanden und das macht überhaupt keinen Unterschied, ob dieser Mensch jetzt 38, 37 ist und dein Angebot in Anspruch nimmt. Vielmehr sind Kriterien wie: Welche Schmerzpunkte hat deine Zielgruppe relevant? Welches konkrete Ergebnis wünscht sich deine Zielgruppe? Was hat deine Zielgruppe möglicherweise vorher an Produkten oder Dienstleistungen konsumiert, womit sie unzufrieden waren? Das sind die wirklich relevanten Fragen für die Definition deiner Zielgruppe. Mit diesen Punkten im Hintergrund machst du deine Liste, schaust in deinem Umfeld: Wer entspricht denn meiner groben Zielgruppe? Und die schreibst du erstmal alle auf. Step Numero 3: Du legst diese Liste jetzt erstmal beiseite, denn jetzt kümmern wir uns um etwas Anderes, und zwar leben wir im 21. Jahrhundert. Social Media ist präsenter denn je, birgt natürlich viele Risiken auf der einen Seite, aber auch unglaublich viele Chancen. Bedeutet, du wirst deine ersten zahlenden Kunden mit der Hilfe von Social Media gewinnen. Als Allererstes darfst du deine Profile optimieren. Menschen googeln. Wenn du mit Menschen in Kontakt trittst, schauen sie: Wer ist denn das? Wenn sie interessiert sind an deiner Business-Idee. Und wenn sie dann zum Beispiel auf dein Facebook-Profil kommen, wo von 2008, 2009, 2010, keine Ahnung, noch irgendwelche peinlichen Partybilder sind, wo du besoffen an der Straßenecke liegst, dann untergräbt das möglicherweise deine Autorität und Professionalität. Deshalb unbedingt die Profile säubern und deine Profile optimieren. Platziere dort, was du machst mit deinem Business, wie du es machst und warum du es machst. Beispielsweise in deiner Instagram Bio oder deinem Facebook-Profil, Instagram-Profil etc. Step Nr. 4: Kreiere ein paar Content Pieces, die das repräsentieren, was du tust mit deinem Business, die einen Mehrwert schaffen. Menschen dürfen auf dein Profil kommen und sofort binnen einer Millisekunde verstehen, was du tust, wie du es tust, warum du es tust. Und Step Nr. 4 beinhaltet eben, dass du mit Menschen in Kontakt trittst. Und das Geheimnis ist hier nicht, irgendwelche ätzenden Copy-and-Paste-Nachrichten zu schreiben, sondern über das über das, was du tust, zu sprechen. Nimm die Kamera, sprich in die Kamera und erzähle, was du jetzt vorhast mit deinem Business. Lad die Menschen ein, dir zu schreiben. Verbinde dich mit Menschen, kommentiere, nutze die sozialen Medien dafür, wofür sie geschaffen sind, und das ist der Austausch. Und wenn du mit Menschen schreibst, in Interaktion trittst, dann fang an, über das zu schreiben und zu erzählen, und zwar so persönlich wie möglich, was du da tust mit deinem Business. So, kleine Unterbrechung. Bevor das Video hier weitergeht, lade ich dich herzlich zu meiner kostenfreien Schulung ein, in der du lernen wirst, wie du professionell und erfolgreich dein Business mit oder ohne Business-Idee startest. Schau's dir unbedingt an. Klick auf den Link unter dem Video hier und starte jetzt ein erfolgreiches und professionelles Business mit Hilfe des Schritt-für-Schritt-Classy Business Plans, wie bereits über 1300 Frauen vor dir. Viel Spaß! Step Nr. 5: Schreibe nicht mit einer Person, sondern mit Hunderten. Business-Aufbau ist reine 1x1-Mathematik. Es ist einfach. Es ist ein Zahlenspiel. Bring den Stein ins Rollen. Hab keine Angst davor. Du wirst nach der ersten Nachricht merken, dass es die schwerste war. Und da warten so viele wundervolle Menschen auf dich, die du kennenlernen wirst. Geh aus der Angst raus. Geh rein in die Aufregung, freu dich auf alles, was da auf dich wartet. Step Numero 6: Wir sind immer noch in der Interaktion mit den Menschen. Wenn der Erstkontakt da war, dann zielst du mit einer bestimmten Nachricht auf deine Business-Idee ab, auf dein Angebot ab. Und zwar fragst du dann einfach in diesem Austausch zu dem bestimmten Thema, was ja im Zeichen deiner Business-Idee schon steht: Hey, wo stehst du eigentlich mit XYZ? Wo stehst du eigentlich mit deiner Fitness? Wo stehst du eigentlich mit deiner Beziehung? Wo stehst du eigentlich mit deinem Business? Was auch immer deine Business-Idee, dein Thema sein mag. Step Nr. 7: Du sprichst eine Einladung aus. Und das Schöne ist hierbei, dass du kein aggressives Marketing machst, sondern du kannst doch ganz transparent sagen, dass du jetzt gerade mit deinem Business startest. Sei authentisch. Sei in Interaktion mit den Menschen, persönlich, auf Augenhöhe. Und dann fragst du einfach: Du, schau mal, ich mache mich ja gerade selbstständig. Kennst du denn jemanden, der in dem und dem Bereich Unterstützung braucht? Ich habe selber schon XYZ geschafft. Wenn du da Social Proof mit reinbringen möchtest. Und die Frage zielt logischerweise darauf ab, dass du entweder eine Empfehlung bekommst von der Person oder die Person selber sagt: Hey du, ja, ich brauche Unterstützung in dem Bereich. Und ich meine, wie Natürlich ist es denn zu sagen: Kennst du jemanden, der Unterstützung braucht? Hey, ich mache mich gerade selbstständig in dem Bereich, ich habe die und die Expertise, ich habe schon so und so vielen Menschen geholfen. Das ist doch einfach total auf Augenhöhe, anstatt zu sagen: Ja, ich bin der oder die Geilste und ich fake hier rum und ich habe schon tausende Menschen geholfen, obwohl du eigentlich denkst: Fuck, ich fange hier gerade mal an und bin eigentlich total unsicher. Meiner Meinung nach gibt es eine sogenannte energetische Signatur, die immer mitschwingt im Business-Kontext. Kennst du das, wenn Worte, und das können gesprochene Worte sein oder geschriebene Worte, nicht zu der Energie passen der Person? Deshalb probier es erst gar nicht. Real Talk. Step Numero 8: Wenn dann kommt, ja, ich brauche Unterstützung, oder meine Mutter, mein Papa, meine Schwester, mein Bruder, meine Freundin, wer auch immer braucht Unterstützung, dann lädst du diese Person zu einem kostenfreien Gespräch ein. In diesem Gespräch gibst du natürlich Mehrwert zu dem bestimmten Thema. Du gehst rein in die Herausforderung, die die Person hat. Du malst das Bild, was die Person erreichen möchte. Und dann platzierst du dein Angebot. Wichtig ist dabei: Du redest, guck mal, jetzt noch gar nicht von deinem Angebot in dieser Interaktion mit den Menschen. Im Vertrieb sagt man— Achtung, Kernsatz! Du verkaufst immer den nächstlogischen Schritt. Das ist eine goldene Regel im Marketing und Vertrieb. Bedeutet, wenn ich mit jemandem in Interaktion bin in den sozialen Medien, dann schreibe ich doch noch nicht über mein Angebot, sondern ich verkaufe den nächstlogischen Schritt, der ist: Hey, komm doch mit mir ins persönliche Gespräch. Das heißt, den Mehrwert dieses Gesprächs groß machen. Jetzt kommt Step Numero 9: Du bist im persönlichen Gespräch mit den Menschen. Und hier geht es weder darum, die perfekte Kalendersoftware zu haben, noch das perfekte Skript zu haben. Gib dir selbst den Raum, um zu üben. Sprich locker mit den Menschen, lerne erstmal deine Zielgruppe kennen, platziere ganz locker dein Angebot. Als ich angefangen habe zu verkaufen damals, habe ich nur Neins bekommen. Nein, ich will nicht. Nein, nein, nein, nein. Ungefähr nach dem 20. Gespräch hat die erste Person dann gesagt: Ja, lass uns gemeinsam starten mit der Zusammenarbeit. Und ich erinnere mich zurück, ich saß dann in diesem Gespräch, weil ich hatte ja schon natürlich das Ziel zu verkaufen, aber nach 20 versemmelten Calls dachte ich schon: Ja, das wird mich jetzt nicht wundern, wenn jetzt hier irgendwie auch der nächste wieder sagt: Nope, dankeschön, ich möchte nicht, ich bin schon bedient. Und dann sagt die Person so: Ja, hey, let's go! Und ich dachte so: Echt jetzt? Das habe ich natürlich nicht ausgesprochen. Und das ist ein schönes Gefühl. Und hier auch wieder der Reminder: Du siehst immer den Status quo bei Menschen in den sozialen Medien. Du siehst aber nicht, wie viele Nines sie um die Ohren gehauen— nee, ich kann keine Redewendung, du weißt, was ich meine— Nines um die Ohren geflogen bekommen haben. Das macht alles keinen Sinn, egal, machen wir weiter. Wie viele Misserfolge die Person hatte, wie oft sie gescheitert ist. Du siehst immer den Erfolg, der jetzt gerade da ist. Nimm dir selbst den Druck raus. Es gibt diesen schönen Spruch: Scheiter dich zum Erfolg. Dieser Spruch macht so viel Sinn. Und jedes Nein ist gar kein Scheitern, sondern du lernst deine Zielgruppe besser kennen. Du weißt, was du beim nächsten Mal anders machst. Du weißt, was deine Zielgruppe von deinem Angebot erwartet und kannst es möglicherweise noch anpassen. Ich kann dir so unglaublich viele Benefits nennen. Deshalb gib dir selbst den Rahmen, um zu lernen. Und weißt du was? Und sogar wenn es am Ende so ist in diesem Gespräch, Dass die Person sagt: Ich finde es so geil, ich will es machen! Aber diese Person jetzt wirklich zum Beispiel kein Geld hat. Mein Gott, dann sagst du: Ey, komm, dann starten wir erstmal die Zusammenarbeit! Dann startest du erstmal kostenfrei mit der Person zu arbeiten. Hauptsache, du bringst diesen Stein ins Rollen. Dann sagst du: Okay, worst case, wir machen das kostenfrei. Du bist dann sozusagen meine Case Study und du gibst mir am Ende eine gute Bewertung. Denn du brauchst im Business-Kontext Social Proof. Nennt sich das. Und da sind wir auch schon bei Schritt Nummer 10: Erziele großartige Ergebnisse! Das beste Marketing der Welt sind geile Ergebnisse. Das, was du brauchst zum Start, ist ein Proof of Concept, ist Social Proof. Menschen müssen sehen, dass deine Dienstleistung gut ist. Wann ist eine Dienstleistung gut? Nicht, wenn sie toll designt ist, tolle Features hat, möglichst viel reingeballert ist in das Angebot. Nein, Sondern eine Dienstleistung ist wirklich gut, wenn sie geile Ergebnisse erzielt. Deshalb gebe ich bei Classy Confidence seit knapp 5 Jahren alles, um geile Ergebnisse zu erzielen. Das ist der Grund, warum wir knapp 350 Trustpilot-Bewertungen haben, eine Lovepage haben auf unserer Webseite, die aus allen Nähten platzt, die schon eine halbe Ewigkeit braucht, um zu laden, weil wir so viele Ergebnisse für Classy Ladies erzielt haben, die sich professionell und erfolgreich selbstständig machen wollten, jetzt in Freiheit und Selbstbestimmung leben, ihre Vollzeitjobs gekündigt haben, 4-, 5-, 6-stellige Umsätze machen mit ihrem Business und zum Start möglicherweise in einer ähnlichen Situation wie du jetzt waren, die diesen Willen hatten, sich selbstständig zu machen, aber Angst hatten, nicht die richtige Business-Idee hatten und sich die Frage gestellt haben: Wo zur Hölle fange ich denn eigentlich an? Und jetzt kommen wir zu Step Numero 11 und den Vergessen die meisten. Jetzt Real Talk an der Stelle: Business-Aufbau ist einfach, ist reine 1+1-Mathematik und ist stumpf. Es geht um die Basics. Zum Start denken wir, wir brauchen die revolutionäre Business-Idee. Wenn wir dann im Business sind, fangen wir plötzlich an, an Ecken zu optimieren, die heftiges Shiny Object sind, was überhaupt nicht wichtig ist. Man macht die ersten Umsätze und denkt dann: Boah, jetzt brauche ich diese neue Software, dann brauche ich dies und das. Und das Kerngeschäft verlierst du aus deinen Augen. Dabei geht es darum, mindestens die ersten 5 Jahre die Basics zu machen. Was ist das? Marketing, verkaufen, geile Ergebnisse erzielen. Marketing, verkaufen, geile Ergebnisse erzielen. Immer und immer wieder. Und viele machen den Fehler und werden sich dann zu schade, um bestimmte Marketing-Dinge zu machen, um selber zu verkaufen und um weiterhin alles zu geben für geile Ergebnisse. It's about the basics. Verliere das nicht aus den Augen. Wie viele Unternehmerinnen und Unternehmer ich habe scheitern sehen innerhalb der ersten 5 Jahre, weil sie plötzlich angefangen haben, sinnlose Dinge zu tun. Groß denken ist wichtig, optimieren ist wichtig, reinvestieren ist wichtig und parallel aber weiter das Kerngeschäft vorantreiben, die Dinge vorantreiben, die funktionieren. Und falls du jetzt denkst, hui, okay, die 11 Schritte machen Sinn, ich weiß ja, was zu tun ist, aber das Wie macht mich fertig. Wie sehen denn die einzelnen Schritte aus, die Details aus? Ich brauche die Sicherheit. Und wenn du das Gefühl hast, du brauchst für dich die Sicherheit bei diesen Schritten, dann lade ich dich ein, tiefer reinzugehen. Speziell dafür habe ich dir ein kostenfreies Online-Training aufgenommen, was bereits über 1300 Frauen vor dir geschaut haben. Und dann mit ihrem erfolgreichen Business gestartet sind. Klicke jetzt auf den Link unter diesem Video, trag dich jetzt kostenfrei ein, und ich wünsche dir ganz, ganz viel Freude beim Schauen. Und hier ist noch ein weiteres Video für dich zum Thema Business-Start, zum Thema Business-Aufbau. Klick jetzt hier. Classy Ladies machen Business anders.
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