Lea Ernst warns against launching an online course as your first business offer. Without an established brand, marketing channels, or knowledge of your audience, courses rarely sell. Start with one-on-one coaching instead to understand your customers and validate your offer before building a course.
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Ein Onlinekurs ist so ungefähr die schlechteste Angebotsform, mit der du starten kannst. Schau mal, du schließt dich ein, du konzipierst dieses Ding, du veröffentlichst das und wer garantiert dir denn, dass das überhaupt jemand kauft? Es kennt dich doch niemand, wenn du gerade dein Business startest. Wer soll denn deinen Onlinekurs kaufen? Das macht vorne und hinten keinen Sinn, damit zu starten. Das ist schon mal der Grund Nr. 1, weil es an Marketing und Verkauf fehlt. Und Grund Nr. 2 ist, warum du damit nicht starten solltest: Weil du doch deine Zielgruppe noch gar nicht kennst. Wieso setzt du dich hin, kreierst einen Onlinekurs, ohne vorher wirklich mit deinen Kunden intensiv gearbeitet zu haben und die dabei unterstützt zu haben, schnell und einfach Ergebnisse zu erzielen, die du ja im Endeffekt auch verkaufst? Das heißt, starte mit einer Dienstleistung, die leicht umzusetzen ist. Wenn wir jetzt im Coaching-Markt sind, dann kannst du super einfach mit einem 1:1-Coaching starten. Achte darauf, dass du keine große Vorlaufzeit brauchst und wirklich im intensiven Austausch und in der Zusammenarbeit mit deinen Kunden bist.