In diesem kurzen Auszug aus dem Vlog "Vom Dorfmädchen zur erfolgreichen Unternehmerin" wird zunächst ein spielerischer Einstieg mit einem englischen Gesangs‑Countdown und einer humorvollen Erwähnung von "Miss Lindy", einer jungen Frau mit leuchtend roten Haaren, präsentiert. Darauf folgt ein motivierender Monolog von Lea Rahlstorff, der die Endlichkeit des Lebens betont und die Zuschauer auffordert, ihr Leben nicht zu bereuen, sondern groß zu träumen, in sich selbst zu investieren und Chancen zu ergreifen. Lea Ernst wiederholt und verstärkt diese Botschaft, indem sie Stärke, Verantwortungsbewusstsein und Selbstvertrauen hervorhebt. Im Dialog mit Speaker A wird das Thema Angst thematisiert: Angst ist präsent, aber der Unterschied liegt darin, sie aktiv zu nutzen und trotz ihr zu handeln. Der gesamte Abschnitt vermittelt eine ermutigende, energiegeladene Botschaft über Selbstvertrauen, das Überwinden von Angst und das bewusste Gestalten des eigenen Lebens.
Chapters
One, two, one, two, three! Have you ever met Miss Lindy? She's a gal with bright red hair. Now she stands out from all the rest. You'd know her anywhere. Well, she's mine. Yeah, she's mine. Boy, I love that little girl with the bright red hair.
Unser Leben ist endlich und das sollten irgendwie mal Leute lernen zu verstehen. Möchtest du später auf dein Leben zurückblicken und bereuen, was du getan hast oder was du nicht getan hast? Trau dich auch groß zu träumen. Und das ist der erste Schritt, einfach in sich selbst zu investieren und sich diese Chance zumindest einmal zu geben, das auszuprobieren.
Das hast du so, so schön gesagt. So, jetzt weg mit dem Mikro, jetzt drücke ich dich. Dankeschön. Inganz, Stärke und vor allem Verantwortungsbewusstsein. Hier für euch, Lea Rahlstorff, let's see confidence!
Du hast auch Angst? Ja.
Aber der Unterschied ist, Du machst es mit der Angst.
Und genau das ist, was du uns einfach weitergibst.
Das ist krass.
Und für jede, die sich hier selbstständig machen möchte oder im Business ist, das möchte ich dir mitgeben: Du darfst halt einfach nicht aufhören. So, der Vortrag ist vorbei und es war super schön, wie alle getanzt haben und Spaß hatten. Ich habe ja mein altes Blaskapelleninstrument rausgeholt, das war sehr, sehr cool. Und jetzt bin ich hier gerade auf die Wiese gegangen, meine Schuhe ausgezogen, bisschen rumgerannt und dachte, ich mache mal einen schönen Handstand und jetzt ist mir gerade mein Kleid aufgerissen. Handstand aus Spaß hat nicht funktioniert, jetzt muss ich mal jemanden fragen, ob er was zum Flicken hat. Wenn keine Probleme da sind— Schaffen wir uns neue! Was auch so krass ist, und ich habe in meinem Vortrag darüber geredet und so ein ganz, ganz altes Bild von mir gezeigt, wo ich wirklich so ein Mauerblümchen in den Händen halte. Hättest du der Lea von vor 10, 15 Jahren gesagt, dass sie mal hier beim Founders Summit vor so vielen Menschen spricht, so viele Frauen begeistert und empowert, ihr eigenes Business zu starten, hätte ich gesagt: Du hast ja den absoluten Vollschaden. Wie soll ich mich das jemals trauen und wie soll ich da jemals hinkommen? Und warum ich dir das erzähle, ist: Hey, wenn die Lea vom Dorf ohne Perspektive, ohne Inspiration, ohne das richtige Umfeld, um das eigene Business zu starten, das schafft und einfach ihr Ding macht, hey, dann schaffst du das erst recht. Und das möchte ich dir mitgeben. Was auch immer du dir vornimmst, du dir vorstellst. Es gibt ja diesen Spruch: Das kannst du schaffen. Aber ganz ehrlich, da musst du auch ein bisschen was dafür tun. Nicht nur träumen, nicht nur rumerzählen, was du alles vorhast, sondern eben auch in die Umsetzung gehen. Weil alles andere ist heiße Luft. So, und wir gucken uns jetzt hier mal noch so ein bisschen um, was es hier gibt beim Founders Summit für coole Dinge. Und dann gehen wir auf jeden Fall noch mal zur Mainstage, weil ich glaube, Pamela Reif spricht gleich. Größte deutsche Business— nee, nicht Business, das werde ja ich. Größte deutsche Business-Influencerin, Fitness-Influencerin Pamela Reif werden wir uns noch anschauen. Und dann gehen wir mal rein. Vorsicht! Oh Gott!