Warum 6-stellige Monate KEIN Zufall sind: Michelle Lenz Erfolgsstory

In diesem deutschsprachigen Erfolgsinterview führt Lea Ernst das Gespräch mit Michelle Lenz, Mitgründerin einer remote‑basierten Online‑Marketing‑Agentur, die Personal Brands aus verschiedensten Nischen vermarktet. Michelle schildert ihren Werdegang von frühen Nebenjobs (Zeitungszusteller, Tanzlehrerin) über Amazon FBA bis hin zu ersten Freelance‑Aufträgen, die sie über Instagram akquirierte. Sie betont, dass ihr Erfolg stark von einer konsequenten Struktur‑ und Prozess‑Mentalität geprägt ist – ein Prinzip, das sie bereits aus dem Buch Magic Cleaning von Marie Kondo übernommen hat und das sie später in ihrem Unternehmen implementierte. Das Classy Business‑Programm lieferte ihr eine klare Roadmap, die ihr half, ihre Geschäftsidee zu systematisieren und zu skalieren. Heute arbeitet ihr Team von 10‑15 Personen weltweit remote, betreut 10‑20 Kunden aus Bereichen wie Beziehung, Hypnose, Persönlichkeitsentwicklung und Business‑Building und erzielt bereits sechs‑stellige Monatsumsätze, mit dem Ziel, sieben‑stellige Jahresumsätze zu erreichen. Michelle spricht über die Bedeutung von Eigenverantwortung, Durchhaltevermögen und rationaler Preis‑ und Wertargumentation bei der Akquise. Sie teilt ihre Erfahrungen mit Selbstzweifeln, erklärt, wie sie diese als Teil des Wachstumsprozesses akzeptiert, und gibt konkreten Rat an Frauen, die über den Schritt in die Selbstständigkeit nachdenken. Abschließend erhält sie den „Rote‑Lippenstift‑Award“ für die Gewinnung ihrer ersten zahlenden Kunden, was die Anerkennung ihrer unternehmerischen Leistungen symbolisiert.
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Bei uns war es jetzt auch die ersten 6-stelligen Monate. Man hört immer, ne, ja, ich bin die erste Millionärin der Familie und ich mache jetzt 7-stelliges Business. Das hört sich auch immer alles so wahnsinnig toll an. Man macht, man checkt die Zahlen, man sieht, ah, okay, cool. Das ist ja gar nicht immer alles so weit weg, was da draußen alles gepredigt wird. Das ist einfach ein Resultat der Arbeit, die man macht.
Classy Lady, herzlich willkommen zu einem neuen Erfolgsinterview. Mit Classy Lady Michelle bin ich hier heute in unserem Büro auf der Königsallee 66. Wir haben uns hier getroffen, wir wir einen schon richtig tollen Business-Talk von Unternehmerin zu Unternehmerin, haben über tolle Dinge gesprochen. Und das Coole ist, Michelle hat vor einigen Wochen, war es glaube ich, einen krassen Post in unserem Classy Business Circle gemacht, dass sie vor ganz, ganz vielen Jahren das Classy Business Programm gemacht hat. Das gehörte so zu den ersten Schritten in die Selbstständigkeit für sie, und sie hat mittlerweile mit ihrem Partner ein 7-stelliges Business aufgebaut. Also super, super krass. Ich will gar nicht zu viel vorwegnehmen. Michelle, schön, dass du da bist. Danke, dass du aus Köln rüber dass du gekommen bist.
Gerne, gerne, danke für die Einladung, freue mich hier zu sein.
Lieb, stell dich mal für diejenigen vor, die dich noch nicht kennen.
Sehr, sehr gerne. Also ich bin Michelle, ich habe zusammen mit meinem Partner eine Online-Marketing-Agentur, wir vermarkten Personal Brands und unsere Philosophie ist, dass wir die beste Personal Brand aus jeder Nische vermarkten möchten und dafür das beste Team zusammenstellen. Das Team ist inzwischen 10 bis 15 Leute groß, das Business läuft, wir sind alle happy, wir arbeiten mit coolen Kunden und Meine wahre Leidenschaft ist dabei dieser Unternehmensaufbau an sich. Deswegen fand ich auch immer dein Programm tatsächlich sehr, sehr angenehm, weil es immer so strukturiert ist. Und ich liebe es tatsächlich, die Expertise von einer Person in ein System zu geben. Also wirklich diese unternehmerische Arbeit, ein Unternehmen großziehen, in dem Mitarbeiter arbeiten können, in dem man selber als Geschäftsführer nicht immer nur Brände löschen muss. Und genau, das mache ich jetzt inzwischen auch noch zusätzlich zur Agentur im Consulting für andere Unternehmen.
War das denn immer schon so? Bist du damals aus der Schule gekommen und hast gesagt, Ich kann Strukturen, ich kann Prozesse, ich mache mich jetzt selbstständig damit, ganz plump gesagt. Oder wie war dein Weg damals?
Also safe war es irgendwo Teil meiner Persönlichkeit schon immer. Das Bewusstsein, dass das so ist, das kam mit der Zeit. Ich habe immer so ein bisschen geschaut nach dem schlauesten und effizientesten Weg zum Ziel. Und angefangen hat das wahrscheinlich tatsächlich so mit 18, als ich Magic Cleaning von Marie Kondo gelesen habe und dann angefangen habe, in der Wohnung aufzuräumen und Struktur reinzubringen und alles einfacher zu machen. Und das habe ich dann von Lebensbereich zu Lebensbereich gemacht, bis es jetzt am Ende im Business angekommen ist. Und habe dann auch viel im Marketing, in der operativen Arbeit, also ich habe in einer Marketingagentur gearbeitet und habe auch noch diverse andere Jobs gehabt, auch in unterschiedlichen Unternehmen gemerkt, wie es ist, wenn man mehr oder weniger Struktur hat. Und dann kam dieses Bewusstsein, wie wichtig Prozesse tatsächlich sind für die Zufriedenheit der Mitarbeiter, für die Zufriedenheit der Kunden, für gute Ergebnisse, für gute Margen und was auch immer.
Was ich immer wieder feststelle, und da bin ich gespannt auf deine Meinung, ist, dass alle Lebensbereiche miteinander miteinander zusammenhängen. Ganz viele Frauen, die in die Community kommen, in unseren Classy Business Circle, sagen: Ich bin überfordert, ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll, mein Leben ist gefühlt ein Chaos, aber ich möchte unbedingt mein Business aufbauen. Und ich bin der Meinung, wenn du einen Lebensbereich veränderst, Struktur reinbringst, Organisation, veränderst du dein ganzes Leben damit und beeinflusst auch andere Lebensbereiche. Wie siehst du das? Wie war das damals für dich?
Ich sehe es definitiv sehr ähnlich. Ich denke, es geht nicht darum, die eine Strategie zu haben und die einfach Schritt für Schritt auszuführen und dann ist auf jeden Fall alles perfekt in allen Lebensbereichen, sondern es geht darum, auf der Reise selber was zu lernen und zu einer Persönlichkeit zu werden, die diese Ergebnisse erzielen kann. Sei es jetzt zum Beispiel im Business als auch in anderen Bereichen. Und wenn ich im Business lerne, ich darf Eigenverantwortung mitbringen und selber meine Ergebnisse beeinflussen. Ich darf Durchhaltevermögen beweisen, um dranzubleiben. Ich darf mir Unterstützung von außen holen, von Leuten, die weiter sind. Dann sind das so Soft Skills, wie man in der Schule immer gesagt hat, die dann auch auf anderen Lebensbereichen automatisch mit reingehen. Und wenn ich merke, okay, ich höre im Business auf zu meckern und hoffe, dass die Kunden bei mir an die Tür klopfen, sondern ich fange an, mein Glück in die Hand zu nehmen und eine Brand und ein Unternehmen aufzubauen, was nach außen hin wirklich Kunden anzieht, dann kann ich auch in einem anderen Lebensbereich zum Beispiel sagen, ich höre auch darauf zu warten, dass mein Partner mich glücklich macht, sondern nehme die Eigenverantwortung in die Hand, das selber zu tun.
Hol uns mal, wenn du magst, in so ein paar KPIs mit rein. Was hast du für Erfolge mittlerweile erzielt?
Yes, also zum Unternehmen selbst. Wir sind komplett remote aufgestellt. Also das ist Teil unserer Philosophie. Wir lieben das einfach, weil alle, die bei uns im Team arbeiten, so absolut freiheitsliebende Menschen sind. Und wir haben mehr den Fokus auf Performance, Ergebnisse und nicht morgens 8 Uhr pünktlich im Büro. Also es geht nicht darum, irgendwas aus Prinzip zu machen. Es geht wirklich darum, echte Ergebnisse zu erzielen. Wir sind 10 bis 15 Leute. Es hängt immer ein bisschen davon ab, zählt man den einen Freelancer jetzt mehr oder weniger mit rein. Team ist auch komplett weltweit verteilt, also Deutschland, Georgien, Dominikanische Republik, Thailand. Wir betreuen aktuell operativ zwischen 10 und 20 Kunden.
Wow.
Also alles Personal Brands in ihren Nischen, Beziehung, Hypnose, Persönlichkeitsentwicklung, Business Building, also alles irgendwie dabei.
Jetzt hast du gerade über diese tollen Erfolge gesprochen. Wie hast du damals angefangen?
Es war alles so ein super fließender Übergang. Also da war wenig, wo ich sage, jetzt fange ich an, was zu machen, sondern es war immer so ein Tatendrang. Ich wollte irgendwas tun. Ich habe während der Schule angefangen, Tanzunterricht zu geben. Ich habe sehr früh, mit 16 angefangen, selbstständig zu arbeiten als Freiberufler. Also eigentlich habe ich mit 13 sogar angefangen zu arbeiten. Zeitung austragen. So war das halt fließend. Also von Zeitung über Tanzlehrer bis hin zu dann so bisschen mehr digital. Bin ich als Erstes reingerutscht in Amazon FBA.
Ach was.
Darüber kam ich dann ins Marketing, weil ich gemerkt habe, es reicht nicht nur irgendwie ein Listing zu haben, sondern eine— da habe ich erstmal das erste Mal Berührung gehabt mit dem Thema eine Marke aufbauen, eine Community aufbauen. Und dann bin ich darüber so ganz langsam irgendwann auf dein Webinar gestoßen und habe dann investiert in das Programm. Und da kam dann das erste Mal tatsächlich so ein bisschen Struktur in das Ganze, also eine Roadmap zu haben. Was gibt es hier überhaupt? Wo befinde ich mich gerade? Das war dann tatsächlich so ein bisschen der Start in diese ganze Bubble.
Was hat dir ganz besonders am Classic Business Programm gefallen? Ich habe schon rausgehört, die Struktur, die Roadmap.
Also wenn ich an das Programm zurückdenke, dann war der Vibe eigentlich eher, ich habe immer reingeschaut, mir ein paar Videos angeschaut und nach relativ kurzer Zeit musste ich aufhören, weil so viele Umsetzungs-To-dos so klar waren, dass ich sofort in die Umsetzung gehen musste. Man hat angefangen, das umsetzen, das umsetzen, das umsetzen. Ah, da ist eine Anfrage und dann geht man rein mit dem Kunden. Es hat sich einfach von dieser Klarheit schnell in die Umsetzung bewegt und von der Umsetzung kamen dann halt einfach langfristig die Ergebnisse.
Wie lange hat es bei dir gedauert von diesem Gedanken, ich mache mich jetzt selbstständig oder mache ein bisschen Freelancing, hin zum ersten zahlenden Kunden?
Ich habe einfach bei Instagram so ein paar Profile angeschrieben, die ich cool fand. Und mein erster Job, wenn ich mich richtig erinnere, also so jetzt aus der digitalen Bubble, war, dass ich so grüne, nachhaltige Profile bei Instagram angeschrieben habe, die nicht zu groß waren. Und dann von einer echt coolen Supplementfirma aus der Schweiz als Freelancer so ein Kochbuch digital designed habe. Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass es eigentlich eher wie so ein exponentielles Wachstum ist, weil am Anfang gibt es unfassbar viel in der Tiefe, was noch arbeitet, ne? Also seien es Glaubenssätze, Zweifel, Ängste, und auf jeden Fall wird es immer leichter.
Kannst du dich zurückerinnern, wie war das für dich, als du kurz vor diesem Point warst, die 5-stelligen Umsätze zu brechen, die 6-stelligen, hattest du Mindfuck? Dachtest du, oh mein Gott, das nächste Level erreiche ich, was bringt das alles mit sich? Sind da Ängste hochgekommen?
Man muss jetzt dazu sagen, ich habe ja auch noch einen Geschäftspartner. Ja, so, das heißt, diese Umsätze, ist es nicht so, dass ich selber Kaltakquise mache, ganz viele Menschen anrufe und darüber jetzt 6-stellige, 7-stellige Umsätze generiere. Es ist ja schon mit der Zeit mitgewachsen. Also ich habe die ersten Nachrichten früher damals alleine verschickt, meine ersten Kunden betreut, dann habe ich mich mit meinem Partner zusammengeschlossen, wir haben zusammen haben die Kunden betreut. Ich glaube, auch wenn man schon am Anfang an diese 7-stelligen Umsätze denkt, dass da ja auch Gedanken hochkommen, die man überhaupt gar nicht haben muss zu der Zeit. Also ich habe nie gedacht, oh, 7-stellig, geil, das will ich erreichen. So, das war nie, dass dieser Satz war nie in meinem Kopf. Es ist einfach ein Resultat der Reise gewesen. Also natürlich Selbstzweifel, Mindfuck, immer jeder, überall. Aber dann blickt man auch mal zurück und guckt, was man schon alles überstanden hat, und Heute habe ich Sachen auf dem Tisch, wo ich sage, da wäre ich vor 3 Jahren, hätte ich mich ins Bett gelegt, wäre nie wieder aufgestanden, wenn ich das gehabt hätte. Es geht darum, dass ich mich entwickle. Ich weiß, was ich machen möchte. Ich möchte dabei Spaß haben, erfüllt sein. Dann kommt alles mit seiner Zeit. Dann verschwinden auch nicht komplett die Ängste. Die gehören irgendwo mit dazu. Aber dann akzeptiert man sie ja auch als Teil der Reise.
Zum Start damals meiner Selbstständigkeit war diese Million so im Zentrum. Vielleicht ging es dir ja auch so, man dachte sich, boah, wenn ich mal irgendwann die Million knacke. Und das, was gerade so schön beschrieben ist, rückt irgendwann immer weiter in den Hintergrund. Ich weiß nicht, wie es dir ging. Ich habe es nicht mal gemerkt, als ich die Million geknackt habe.
Bei uns war es jetzt auch die ersten 6-stelligen Monate. Also 7-stellig war ja immer aufs Jahr bezogen.
Genau.
Und jetzt die ersten 6-stelligen Monate. So, ich mache meine Buchhaltung und ich checke körperlich so: Hm, 6-stelliger Monat. So, es ist innerlich schon so cool. Also man hört immer, ja, ich bin die erste Millionärin der Familie und ich mache jetzt 7-stelliges Business. Das hört sich auch immer alles so wahnsinnig toll an. Und es ist natürlich, man macht, man checkt die Zahlen, man sieht, ah okay, cool. Es ist schon cool, dass man sagt, das ist ja gar nicht immer alles so weit weg, was da draußen alles gepredigt wird. Das ist einfach ein Resultat der Arbeit, die man macht. Es ist ein schöner Moment, ja, für den Kopf kurz, aber es verändert im Außen eigentlich gar nichts.
Woher hast du damals das Selbstbewusstsein genommen, um die Person anzuschreiben, die Akquise zu machen und überhaupt zu sagen, ich gebe mir selber den Raum, um mich auszuprobieren mit diesen verschiedenen Freelance- Tätigkeiten, weil ich weiß, viele Frauen zum Start haben diesen Glaubenssatz: Ich habe nicht genug Expertise, die anderen werden mich auslachen, wenn ich mich jetzt ausprobiere, oh mein Gott, wo soll ich starten?
Bei mir ist sowas oftmals sehr rational. Also wenn ich einfach darüber nachdenke, was ich mache und was das wert ist, und ich bin im Inneren davon überzeugt, dass ich einen Wert kreiere, dann finde ich es tatsächlich auch sehr leicht, das nach außen zu tragen. Man hört auch im Verkaufstraining und auf Seminaren immer so schön das Wort: Unterlassene Hilfeleistung. Ein gutes Produkt hat, dann wäre es ja unterlassene Hilfeleistung, das nicht nach außen zu tragen. Und je nachdem, was die Dienstleistung ist, würde ich das sogar total unterschreiben. Also wenn ich weiß, ich kann da jemandem helfen, das ist mein Preis, ich bin da total rational geworden, dann denke ich immer, also ich gehe ja auch, sage ich mal, in den Laden und dann sehe ich eine Flasche O-Saft, die kostet jetzt 2 Möchte ich sie kaufen, ja oder nein? Das ist die Entscheidung des Kunden. Ja, dann nehme ich sie mit, nein, dann lasse ich sie stehen. Und ich finde, so ist das auch im Dienstleistungsbereich. Ich sage, hey, Ich kann dir zum Beispiel als Freelance-Designer das und das designen, kostet das und das. Ist das, was du gerade suchst? Hilft dir das? Möchtest du das Angebot annehmen? Wenn der Kunde sagt ja, dann ja, wenn nicht, dann nicht. Und dann sind all diese Gedanken: Oh mein Gott, was denkt der Kunde? Ist das viel zu teuer? Total egal. Also wenn man selber von der Dienstleistung einfach überzeugt ist, ich nenn es fast schon nicht mehr Verkaufen, sondern es ist immer: Ich weiß, was ich kann, was es kostet. Ich weiß, für wen das gerade ein gutes Angebot ist. Und dann gehe ich eigentlich nur raus und teile das. Und suche diese Person, für die das ein gutes Angebot ist. Wenn ich mit jemandem spreche, dann geht es nur darum herauszufinden, ob das, was ich habe, das ist, was du brauchst. Und das ist so rational in meinem Kopf, dass das ganze Thema sich viel leichter geworden ist.
Das ist so genial, das einfach zu rationalisieren.
Ja.
Und runterzubrechen. Kann ich dir helfen mit meinem Angebot? Ja oder nein? Michelle, was würdest du einer Frau sagen, die gerade überlegt, sich mit dem Classy Business Programm selbstständig zu machen?
Also ich kann definitiv sagen, ich fand das einfach super, super ansprechend damals, wie du das alles gemacht hast. Ich konnte mich da einfach sehr gut reinfühlen, reinversetzen, und es ist einfach eine klare Roadmap, und das ist unfassbar umfangreich. Ich gucke Jahre später, gucke ich rein, und es ist wie die Basics, die man immer wieder braucht. Also es ist, ich gucke Jahre später rein, ich habe 100 Marketingbücher später, gucke ich in deine Marketingvideos, sagst du ja Das sind einfach die Basics, super umfangreich in all den Bereichen, die man braucht: Marketing, Sales, Positionierung und so weiter. Definitiv machen, umsetzen, wie wir gerade hatten, und einfach mal ausprobieren.
Das freut mich riesig, super, super schön. Michelle, abschließend, was würdest du einer Frau mitgeben, die jetzt gerade überlegt, generell, boah, soll ich mich selbstständig machen, soll ich es nicht machen, ich habe so eine Angst, ich hadere noch mit mir, kann ich das? Ich bin nicht genug. Was sind deine Worte?
Es ist ganz normal, dass man diese Gedanken hat. Ich kenne kaum jemanden, der es nicht hat. Also erst mal kann man durchatmen. Ich bin nicht schlechter als die anderen, sondern ich bin einfach normal. Weil diese Selbstzweifel, diese Gedanken, dieses Gedankenkarussell, das kommt immer dann, wenn Veränderung einfach bevorsteht. Am Ende ist aber dieses: Ich probiere mal was Neues. Ich gehe so ein bisschen raus aus meiner Komfortzone und ich stelle mich dieser Veränderung entgegen. Ist immer notwendig, damit es danach besser wird. Meine Erfahrung ist es einfach, und auch von dem, was ich mitbekommen habe, dass diese Gedanken irgendwo mit dazugehören. Das heißt, sie sind Teil dieser Reise und ich darf das annehmen. Und ich werde nie wissen, was möglich ist, wenn ich es nicht tue. Deswegen würde ich jedem mal raten zu springen. Ich meine, was ist der Grund, warum man überlegt, in das Programm zu investieren? Vielleicht bin ich angestellt, ich merke, Das ist nicht so ganz 100% das, wo ich mich die nächsten 30 Jahre, 20 Jahre sehe. Und ich wäre schon so ein bisschen neugierig, was noch möglich ist. Ich finde cool, was Lea macht. Ich identifiziere mich mit Lea. Und ich weiß aber auch gleichzeitig jetzt nicht so ganz, wo soll ich starten? Was ist für mich der Weg? Dann würde ich schon definitiv empfehlen, probier es aus. Das ist definitiv eine Investition, die sich langfristig wirklich, wirklich lohnt, weil man so viel lernt. Probier es aus, spring, wenn du es dir irgendwie leisten kannst. Und wenn du ein bisschen Lust auf mehr im Leben hast, mach es einfach. Also ich kenne wirklich niemanden, der im Nachgang sagt, das hat sich nicht gelohnt, wenn man die Eigenverantwortung mitbringt. Nicht, dass ich jetzt von dir erwarte, du servierst mir alles auf dem Silbertablett, sondern ich will auf das Wissen zugreifen von jemandem, der weiter ist, und ich möchte mir rausziehen, was ich für mich gebrauchen kann. Und wenn man mit dieser Einstellung reingeht, kenne ich auch niemanden, der sagt, hat sich nicht gelohnt. Absolut nicht. Also definitiv eine Investition wert und kann ich jedem empfehlen, der bereit ist, an sich zu arbeiten und weiterzukommen im Leben.
Michelle, für die erfolgreichsten Classy Ladies haben wir uns etwas überlegt. Und zwar gibt es für die sehr erfolgreichen Classy Ladies, die ihr erfolgreiches Business mit ersten zahlenden Kunden aufgebaut haben, unseren Roten-Lippenstift-Award. Du bist natürlich jetzt schon weit darüber hinaus, die ersten zahlenden Kunden zu gewinnen, aber trotzdem Trotzdem wollte ich dir das nicht vorenthalten, dir diesen Award zu übergeben. So. Das hier ist einmal der Award für dich, für Michelle Lenz, der Rote-Lippenstift-Award für die Gewinnung des ersten seinen Kunden.
Ach, wie cool! Dankeschön! Damit hätte ich jetzt gar nicht gerechnet.
Ja.
Ist das cool!
Cool, ne?
Total! Das passt. Zum Gutzermarke.
Ja, Branding. Mega, dankeschön. Nein, wirklich von Herzen Glückwunsch für diese Erfolge. Und es macht mich unglaublich stolz, dass wir mit Classy Confidence Teil deiner so erfolgreichen Journey sein durften, Teil deines Startschusses damals, wir die Struktur geben durften, Klarheit zur Positionierung und dass wir jetzt Jahre später hier sitzen und du mit deinem Partner eine so erfolgreiche Company aufgebaut hast. Und was du hier gerade alles geteilt hast, ich habe gerade zugehört und dachte, wow, einfach nur so, so krass. Also wirklich von Herzen Glückwunsch und ich freue mich auf die weitere Reise. Und ich bin mir sicher, dass du hier ganz, ganz viele andere Frauen sehr stark inspiriert hast, auch für sich loszugehen.
Danke. Auch danke für alles, was ich mitnehmen durfte. Und für mich ist es einfach immer eine freiwillige Reise, die mit so unfassbar viel Spaß und Herausforderungen und Learnings bestückt ist. Und ja, danke, dass du mir diesen Einstieg in diese Reise einfach damals mit möglich gemacht hast. Da bin ich sehr dankbar für.
Michelle, ganz, ganz lieben Dank für dieses tolle Classy-Lady-Erfolgsinterview.
Gerne.
Und wir trinken jetzt noch schön unser Wässerchen und ich meinen viel zu späten Kaffee am Nachmittag, damit ich wieder nicht schlafen kann heute Nacht. Perfekt. Und mir bleibt nur zu sagen: Classy Ladies machen Business anders.
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