In diesem deutschsprachigen Motivationsmonolog erklärt der Sprecher, dass das Vergleichen mit außergewöhnlich erfolgreichen Personen und das Setzen sehr hoher Ziele die größten Fortschritte ermöglicht. Er führt das Beispiel von Adas Haji und dem Bodybuilder Hussein Fahd an, um zu verdeutlichen, dass das Streben nach einem überlegenen Vorbild die eigene Motivation steigert. Der Sprecher argumentiert, dass das Umfeld und die Freundesgruppe das eigene Verhalten spiegeln („Zeig mir deine 5 Freunde, ich zeig dir, wer du bist"). Er überträgt das Prinzip auf das Krafttraining: Während viele im Fitnessstudio bei 20 kg Kurzhanteln bleiben, hat er sich das Ziel gesetzt, die 32,5 kg Kurzhanteln zu stemmen und dieses Ziel erreicht. Durch das Setzen solcher übergroßer Ziele erreicht man laut ihm automatisch höhere Erfolge, weil man nie zufrieden ist und ständig nach mehr strebt. Der Kern seiner Botschaft ist, dass große Ziele und das Vergleichen mit Top‑Performern die persönliche Entwicklung beschleunigen.
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Was die meisten nicht verstehen, dass man mit Vergleich die allergrößten Fortschritte macht. Adas Haji zum Beispiel ist kein Freund davon, aber meiner Meinung nach ist es einfach so, dass man einfach, wenn man sich höhere Ziele setzt, sich mit ganz großen Leuten vergleicht, dass man dann automatisch auch natürlich mehr Fortschritte macht. Ist meiner Meinung nach auch eigentlich logisch. Wenn ihr euch mit Leuten vergleicht, sagen wir zum Beispiel beim Körper, Körperbau ist mein Ziel so Hussein Fahd, vielleicht kennt ihr den, aber der, also man weiß halt nicht so, ob der natural ist oder nicht so. Ich habe die Meinung, dass wenn man sich so mit höheren Leuten vergleicht, dass man dann auch höhere Erfolge erzielt, weil man halt eben die ganze Zeit nach so Höherem strebt. Zeig mir deine 5 Freunde und ich zeig dir, wer du bist. Mäßig so, wenn du mit 5 faulen Leuten abhängst, bist du selber faul. Ist einfach so. Ja, und ich würde sagen, das ist genau das Gleiche mit dem Vergleichen halt. Wenn wir uns jetzt beispielsweise vom Körper mit so einem Hüseyin vergleichen und nicht mit, weiß ich nicht, irgend so einem Anfänger, dann ist es natürlich logisch, dass wir dann halt auch so die ganze Zeit noch mehr wollen, weil wir halt nicht zufrieden sind mit dem, was wir gerade haben. Das heißt, wir werden automatisch besser und haben dann auch halt höhere Erfolge. Das ist ja genau deswegen so, bei Schulterpresse beispielsweise mache ich mit Kurzhanteln, habe ich auch so andere, die ich kenne, haben einfach so das fürs Ding gemacht, einfach so cleane Ausführungen und so, so dass sie dann halt eben einfach sich auf Muskelaufbau fokussiert haben, aber halt keine größeren Ziele dann gehabt haben. Die haben es einfach nur gemacht. Und mein Punkt war, dass ich dann halt eben mir größere Ziele genommen habe, dass ich zum Beispiel als Ziel hatte, unbedingt das maximale Gewicht zu schaffen, dass Das heißt, in dem Gym, wo ich früher war, gab es halt 32,5 Kilo Kurzhanteln. Das heißt, die wollte ich halt packen, habe ich auch gepackt letztendlich. Die anderen hängen immer noch bei so 20. Das ist der Punkt, ihr müsst euch einfach große Ziele setzen, damit ihr auch große Sachen erreicht. Ist man halt nicht zufrieden dann damit am Ende, ich bin immer noch nicht zufrieden so, aber was soll's, trotzdem habe ich große Sachen erreicht.