In this German‑language excerpt from the Money For Couples podcast, the host (Speaker A) and a participant named Kate examine a client’s trust account that was managed by a financial advisor. The trust’s current value is about $1 million, down from an initial $1.2 million, despite a 20‑plus‑year horizon. The host highlights a series of red flags: a $2,573 advisory fee, a $2,500 service fee, numerous trading fees, and a portfolio composed of roughly 75 separate funds, most of which carry high expense ratios and some with front‑ or back‑loads. Only a tiny slice is invested in a low‑cost Vanguard fund, while the rest is spread across many under‑performing funds. The host calculates that the portfolio’s compounded returns are negative, likening the situation to “negative compound interest.” He compares the performance to the S&P 500 and the 72‑year rule, noting that the advisor’s funds consistently lag the market. The discussion turns emotional, with the host expressing anger and a desire to expose the advisor’s fee‑draining practices. He concludes by recommending a simplification strategy: consolidating the holdings into a few broad index or target‑date funds to reduce fees and improve returns.
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Wie hoch ist der aktuelle Wert des Trusts? Das finde ich wirklich bizarr. Denn der aktuelle Wert beträgt 1 Million. Wie viel? So nach 20 Jahren? Hm. Das sind fast 30 Jahre. Okay. Moment mal. Haben wir Zugriff darauf? Können wir es öffnen? Das können wir. Okay. Zeig das auf dem Bildschirm. Ich muss herausfinden, was da los ist. Wo ist dieser Trust investiert? Heilige... Kannst du dir das vorstellen, während du das aufrufst? Ich bin erst 30 Jahre alt. Wenn es also 800.000 wären, lass mich mal rechnen. 800.000 bis 1,6 minus 3,2 bis 6,4, das sind 7. Im Grunde sollte es ein Haufen Geld sein. Wo ist es? Heilige— Was in Gottes Namen ist das? Oh mein Gott! Oh, wie schön! Nur ein winziger Teil in einem Vanguard-Fonds und der Rest ist in einem Haufen Mist. Das ist ein Finanzberater, der sich darauf spezialisiert hat, dich beim nachhaltigen Investieren abzuzocken. Okay, was fällt dir auf, wenn du dir das alles mal so anschaust? Ich sehe so viele verschiedene Zahlen, die keinen Sinn ergeben, dass ich denke: Gut, dass ich einen Finanzberater habe, denn ich weiß nicht, was das alles bedeutet. Ich sage dir, was ich sehe. Ich sehe eine verrückte Menge an Fonds und Einzelanlagen, von denen die meisten Gebühren- und Kostenquoten haben. Wahrscheinlich haben einige auch Ausgabeaufschläge oder Rücknahmeabschläge. Ich müsste nachsehen. Aber im Grunde sind es viel zu viele. Das ist, als würde man in jemandes Wohnzimmer gehen und da sind 75 verschiedene Spielzeuge. Was passiert hier? Können wir das einfach ordnen? Brauchen wir das? Es ist einfach viel zu viel. Die meisten Leute können einen Zielfonds oder 3 Indexfonds haben, um einen allgemeinen Überblick über den Markt zu erhalten. Du hast etwa 30 Anlagen. Gehen wir zu den Aktivitäten. Ich wette, wir sehen eine Menge Trades. Für die Handelsgebühren? Steuern und eine Servicegebühr von 2.500 Dollar anfallen. Oh, wo ist das? Ganz unten. Oh mein Gott. Klick da drauf. Warte kurz. Ich krieg gleich einen Herzinfarkt. Hört alle gut zu. Wenn ich bei diesem Podcast sterbe, dann wisst ihr, dass ich gut abgegangen bin. Ich habe getan, was ich tun sollte, nämlich diese gottverdammten Vermögensverwalter fertig machen, die den Leuten durch Gebühren das Geld abknöpfen. Werfen wir mal einen Blick darauf. Eine Beratungsgebühr von 2.573 Dollar. Wie interessant. Anfangswert ihres Portfolios: 1,2 Millionen. Gesamtwert: 1,02 Millionen. Wertveränderung. Oh, schauen wir uns das mal an. 2021 ist es von 1,2 Millionen gefallen und 2025 liegt es bei 1,0. Wer ist derjenige, der so performt? Ich könnte mir buchstäblich ein Gürteltier nehmen und von diesem eine bessere Performance bekommen als von diesem Anlageverwalter. Was bedeutet das für dich, Kate, wenn du dir diese Seite ansiehst? Okay. Das stimmt. Das ist es, was du fühlst. Aber was siehst du buchstäblich auf dieser Seite? Was bedeutet das für dich? Ich habe das Gefühl, dass etwas fehlt. Ich verstehe nicht, warum sich die Dinge nicht in eine bessere Richtung bewegen. Und deshalb denke ich mir: Okay. Was fehlt denn da? Das ist der Grund, warum es nicht gut läuft. Ich verstehe es einfach nicht. Denn als Kate und ich uns das erste Mal trafen und wir über ein paar Zahlen sprachen. Dachte ich als Erstes an ein Buch, das ich vor Ewigkeiten über die 72er-Regel gelesen hatte. Und ich begann einfach zu rechnen, genau wie du, und ich konnte nicht verstehen, warum wir nicht 5 Millionen Dollar ins Auge gefasst hatten. Genau. Oder viel mehr. Weißt du, was ich meine? Ich habe verstanden, dass ein gewisser Prozentsatz für die Verwaltungsgebühren abgezogen wird. Ja. Aber abgesehen davon konnte ich nicht begreifen, warum es nicht viel mehr Geld sein sollte. Noch ein weiterer wichtiger Punkt, Kate. Weißt du, warum du nicht Millionen und Abermillionen Millionen Dollar mehr hast? Mh, nun, etwas, das Sie gerade erwähnten, und das ich nicht bedacht hatte, waren Gebühren beim Trading. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das das ist, wonach Sie suchen. Die andere Sache ist, dass Ihre Investitionen wahrscheinlich im Eimer sind. Wenn Sie von der 72er-Regel sprechen, wenden wir diese im Allgemeinen auf den S&P 500 an. Wenn Sie eine Reihe von Fonds haben, die schlechter abschneiden als der Markt, viele davon, und sie jahrelang einfach nur schlechter abschneiden, wird es nicht besser. Es wird nur immer schlimmer und schlimmer und schlimmer. Im Grunde genommen erzielen Sie Zinseszinsen. Die nach unten gehen, nicht nach oben. Außerdem zahlen Sie Gebühren. Ich möchte Sie jetzt nicht fertig machen. Ich glaube, wenn ich das sehe, habe ich viel Mitgefühl. Denn das ist verwirrend. Unklar, was das bedeutet, der Aufbau lässt einen sich dumm vorkommen. Man denkt: Okay. Sie verwalten es, aber es nützt Ihnen offensichtlich nicht. Würden Sie dem zustimmen? Auf jeden Fall.