OpenText Process Suite Webinar: Von der Modellierung bis zur Ausführung

In diesem Webinar präsentieren Sascha Kutura (CEO von CONVEDO) und Harry Siegersma (Certified Cordes Professional und BPM‑Trainer) die OpenText Process Suite und demonstrieren, wie ein kompletter Geschäftsprozess von der Modellierung bis zur Ausführung umgesetzt wird. Sie geben zunächst einen Überblick über CONVEDO als langjährigen OpenText‑Partner, deren Beratungs‑ und Trainingsleistungen sowie das Produktportfolio der Process Suite (Platform, Process Component Library, Analytics, Connectoren). Anschließend wird ein exemplarischer Order‑Prozess modelliert: von der Eingabe eines Kundenauftrags über die Erstellung von BPMN‑Modellen mit Swimlanes und Rollen, die Anbindung von User‑Interfaces und Web‑Services, die Einbindung von Business‑Rules über Decision Tables, die Steuerung des Prozessflusses mit Delays, Message Maps und Send/Receive‑Messages sowie die Nutzung von XPath‑Ausdrücken für bedingte Ausführungen. Der Prozess wird veröffentlicht, ausgeführt und über den Process Instance Manager überwacht. Abschließend werden weitere Services von CONVEDO (Beratung, Implementierung, Trainings‑Bootcamp) sowie weiterführende Ressourcen (Tech‑Talk‑Blog) vorgestellt.
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Ja, hallo allerseits, guten Morgen und herzlich willkommen zum heutigen Process Suite Webinar. Das Thema, das wir Ihnen heute vorstellen wollen, ist die Modellierung von Prozessen und deren Ausführung in der Process Suite Plattform. Mein Name ist Sascha Kutura und ich bin als CEO bei der CONVEDO tätig. Heute mit dabei ist mein Kollege Harry Siegesmar. Harry ist Certified Cordes Professional und BPM-Trainer hier bei CONVEDO. Und wir werden Sie zusammen durch das Process Suite Webinar führen. Da Sie heute hier sind, um einen Einblick in die Process Suite Modellierung zu bekommen und um zu sehen, wie schnell ein Prozess in eine Prozessanwendung umgesetzt werden kann, werde ich die Vorstellung von CONVEDO kurz und knapp halten. Einige von Ihnen kennen unser Unternehmen bereits. Diejenigen, die uns bisher noch nicht kennen, finden alle Details auf unserer Webseite convedo.com. Sie können uns auch gerne jederzeit direkt ansprechen. Kurz zusammengefasst: Convedo ist ein langjähriger OpenText-Partner und auf Business Process Management und Business Transformation spezialisiert. Wir unterstützen Kunden sowie auch andere OpenText-Partner und auch OpenText selbst europaweit bei der Umsetzung von Projekten, Trainings und Support. Als Reseller sind wir auch Ansprechpartner für Lizenzen. Wir haben Projekterfahrung in fast jeder erdenklichen Branche und haben dort die unterschiedlichsten Anforderungen umgesetzt. Vom allgemeinen Spesenabrechnungssystem über IT-Risk-Management und E-Government-Prozesse Case Management für Kanzleien und Finanzinstitute bis hin zur Integration in CRM- und ERP-Systeme und außergewöhnliche Fachanwendungen. Unsere Berater sind dafür bei bekannten Unternehmen im Einsatz, im öffentlichen sowie im privaten Umfeld. Wenn Sie mehr erfahren wollen, wie wir auch Ihr Unternehmen unterstützen können, kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail oder rufen uns einfach an. Gerne vereinbaren wir ein persönliches Meeting mit Ihnen. Okay, nun aber weiter zur OpenText Process Suite. Die Process Suite besteht aus mehreren Teilen. Die Kernkomponente ist die Process Suite Platform. Die Plattform enthält die Modellierungs-, Integrations- und Business Rules-Funktionalitäten. Harry wird die Plattform gleich für Sie demonstrieren. Die Process Suite Platform enthält zudem neue Kernfunktionalitäten wie das Entity Modeling und Master Data Management. Auf die Plattform aufbauend ist die Process Component Library, auch PCL genannt. Die PCL ist eine Sammlung von vordefinierten Prozess- und User-Interface-Komponenten, um die Entwicklung von neuen Anwendungen erheblich zu beschleunigen. Die Plattform und die PCL, beides zusammengefasst in einem bestimmten Fach- oder Themenkontext, wird von opentext und Partnern als fertige Digital Solution vertrieben. Die genannten Bestandteile greifen auf die Analytics zurück, um wichtige Informationen in Realtime oder auch Trendinformationen zu den Unternehmensprozessen darzustellen. Zudem ist es möglich, beliebige externe Datenquellen in die Analytics mit einzubeziehen, um so noch besser im gesamten Unternehmenskontext Kontext Entscheidungen zu treffen. Da die meisten Prozess- und Workflow-Anwendungen sich von vielen Stellen im Unternehmen Informationen ziehen, wird die Process Suite mit einer Vielzahl von Konnektoren ausgeliefert, zum Beispiel zum Content Server, zum Directory Service, StreamServe und InfoFusion, um nur einige zu nennen. Die Konnektoren helfen wiederum, Entwicklungszeit und Kosten einzusparen. So, nun aber zum eigentlichen Teil unseres Webinars. Der Grund, warum wir uns auf Lösungen basierend auf der Process Suite konzentrieren, ist, dass die Process Suite Funktionalitäten beinhaltet, die dabei hilft, Unternehmensverbesserungen durch die gelungene Integration von Daten und Business-Anwendungen Wirklichkeit werden zu lassen. Unternehmen wollen nicht nur ihre Effektivität und Effizienz erhöhen. Ebenso wichtig ist es, in der Lage zu sein, Änderungen im Unternehmen schnell umsetzen zu können sowie die Interaktion mit dem Kunden effektiver zu gestalten. Am Ende des Tages mehr Geld verdienen, Dinge einfacher machen und Prozesse strenger kostensparend überwachen. Und heute wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie mit der Process Suite dieses Thema angehen können. In unserem nächsten Teil des Webinars werden wir Ihnen zeigen, wie mit dem grafischen Editor Prozessmodelle in BPMN modelliert, Benutzeroberflächen erstellt, Geschäftsregeln implementiert und Web Services integriert werden, sodass wir den Prozess von Anfang bis Ende ausführen können, von der Modellierung bis zur Ausführung. Für den nächsten Teil übergebe ich an meinen Kollegen Harry Siegersma, unseren Prozessexperten und BPM-Trainer.
Okay, vielen Dank, Sascha. Zuerst möchte ich mich bei den Zuschauern entschuldigen. Ich bin kein Native Deutscher, aber Niederländer. Ich komme aus den Niederlanden, aber ich versuche, wie am besten, im Deutsch zu sprechen. Zurückzureden. Show my screen. Okay, jetzt sehen Sie meinen Bildschirm. Und möchte ich den— okay, so, das Modell ist die Grundlage für die Ausführung. Das ist, was wir Ihnen zeigen möchten zunächst. Ich fange an, mit dem Prozess selbst anzuschauen. Wir haben jetzt— wir fangen an mit— wir möchten die Order eingeben. So, die Customer kann einen Order eingeben. So, wir haben dazu schon ein Orderform gebaut, und das Orderform kann benutzt werden, worden, durch den Customer. Er kann einen Customer ausschließen, und ich suche mir einen französischen Customer aus. Er möchte den Order ausführen lassen und shippen lassen. Nächsten Freitag oder freitags übers Wochenende. So, Freitag, ihr möchtet einige Produkte anfordern. So, wir fangen an, auch hier wieder mit einer Checklist, und sagen, okay, ich möchte gern 10 von dies, und ich möchte weiter noch den Cranberry Sauce bestellen, und ich möchte auch noch, lass uns, ein Thüringer Rostbratwurst, und das hier eine ganze Menge, lass uns 15 machen. Okay, der Kunde hat seine Order eingetragen, saved order, und er hat eine Order-Nummer bekommen. Lass uns die Order-Nummer erinnern: 11081. Und lass uns jetzt zum Prozess gehen. Na, wir fangen an mit dem Prozess, und ich werde das hier zeigen, das Prozess, das und die Order einträgt in ein Database. Und das gibt verschiedene Aktionen in dem Prozess. Okay, zuerst, den Order enthält zwei Stücke, den Order Header und die Order Lines. So, er fertigt, er macht die schon in die Database an, und auf diesen Moment wird ein Dummy-Prozess eingestartet. Aber das gibt uns die Möglichkeit doch, um zu sehen, ob es funktioniert hat. Wir können sehen, hey, der Prozess hat etwa 3 Minuten her angefangen. Und wir können auch sehen, was war die Eintragung. Dann können wir hier in die Message schreiben, okay, das war der Kunde und die 3 Orderlines, die sind eingetragen. Und es gibt die Nummer wieder, 11 0118. Und das war auch die Output Message. Er hat gesagt, okay, ich habe den Order eingetragen. Tragen und mit 3 Orderlines. Auf diesen Moment wird der Dummy-Prozess ausgeführt. Das ist nur ein leeres Prozess und das auch können wir sehen, ob es geklappt hat. Complete auch. Ja, und so, das hat funktioniert. Jetzt möchten wir den Dummy-Prozess ersetzen, weil das wirklich Prozess, was wir weiter ausführen bauen werden. Okay, ja, do you want to change the description? Yes. Okay, so das Dummy-Prozess ist jetzt ersetzt worden durch den HandleOrderProcess. Da kann ich eintreten und mir anschauen, wie das OrderProcess, HandleOrderProcess jetzt ist. Was wir schon gesehen haben, ist, dass wir haben ein Order eingetragen. So, jetzt kann ich diesen Order auch schon auch benutzen, um dieses Prozess auszuführen. Ich kann sagen hier Run und ich kann hier den Parameter einführen, der sagt, okay, das ist mein Order. Und jetzt gibt es wieder die Möglichkeit, um zu sehen, wie der Prozess hier gelaufen hat. Und heute hat es noch nicht komplett ausgeführt. Es ist Waiting. Wir können uns anschauen, wie weit es jetzt ist. Und es wartet für ein Receive Message. Später würde ich das in ein wirkliches Prozess herumwandeln. Und die Receive Message werden wir benutzen, dass wenn der Billing-Spezialist die Rechnung bezahlt hat, dass man das benutzt für den Receive Message. Jetzt lass uns dieses Prozess zum Ende bringen. So, hier haben wir den Send Receipt Invoice-Prozess, was ein sehr einfaches Prozess ist. Er sendet ein Message zu einem bestimmten Prozess. Lass uns ausführen. Run. Run. Und jetzt können wir hier 11.01 eintragen. Okay. Und zurück zum Activities hier. Lass uns dies refreshen. Und er hat die Message bekommen, ja, Order 11 und ein DateTimeStamp. So, auf diesem Moment haben wir ein wirkliches Prozess, was schon etwas tut, was zum Ende kommt. Und lass uns zurückgehen zum Save Order, wir save die Prozess selbst und lass es publizieren, dass es später, dass wir es benutzen können, um die ganze Reihe von Prozessen herauszuführen und Okay, das ist noch eine Meldung, die ich aufklären muss. Die HandleProcess, wie wir schon gesehen haben, braucht einen Input. Und in einem Prozess ist der Message Map verantwortlich für den Dataflow im Prozess. Hier ist mein HandleProcess, dort ist die Eintragung der Ordnernummer, und das bekomme ich schon auch als Input von meinem Save Order, als Output von meinem Save Order, so wird er das hier weitergeben zu dem Prozess. Okay, MacDoom Model speichern, rechte Maus, Execution, Show Process Instance, ja, Verzeihung, Execution, ja, und Publish to organization. Und dann ist das schon fertig. Dann lass uns zurückgehen zu diesem Prozess, weil jetzt werden wir diesen Prozess ausbauen. Und wir werden es ausbauen bis— was ich da jetzt gezeigt habe, ist der heutige Prozess, der heutige Save-Prozess. Ich habe ihn angezeigt, jetzt hat es diese diese 4 oder 3 Schritte in sich. Und mit dem Send Message kann ich das wenden. Was wir jetzt bauen wollen, ist das wirkliche Order-Prozess. So, das ist das Prozess, was wir jetzt ausführen werden und machen werden. Okay, so, zuerst, es gibt die Fremdwörtlichkeiten im Prozess. Wir haben die Order Picker, wir haben den Billing Specialist, wir haben die Shipping Agent. So, zuerst werde ich mal den Swimlanes benutzen, um die Verantwortlichkeiten anzudeuten. Das ist der Order Picker, und dann haben wir noch ein Swimlane für den Shipping Agent. Shipping Agent. Und man kann das auch verschiedene Farben geben, dass es eindeutig ist. Das ist ein separates Schwimmbecken mit einer anderen Farbe. Und auch zum Letzten in diesem Fall, aber es gibt viele, Billing Agent, das ist ein Billing Specialist, haben wir gesagt. Okay. Da gibt es die Fremdwörtlichkeiten angedeutet. Jetzt möchten wir einen Teil vom Prozess, was wir schon haben, in den Swimlanes hier unterbringen. So, das wird hier untergebracht und diese zwei werden dorthin untergebracht. Und jetzt werden wir das modellieren, weil wir werden verschiedene Aktionen dazufügen. Lass uns etwas Platz dafür machen. Zuerst mal möchte ich, wenn was ich schon angedeutet habe, wir fangen an mit den Order Picken, den Order beieinander zu bringen, und dann müssen wir entschließen, ob die Kunde von welchem Land der Kunde herkommt, und basiert auf die Lande wird es nötig, ist es nötig, um Exportpapiere dazu zu bringen. Dafür benutzt— habe ich den Kundeninformation benötigt. Dafür werde ich mir da eine Aktion einbauen, die den Associated Customer Details hereinholen wird. Dann am nächsten werden wir eine Decision Table benutzen, um festzustellen zustellen, ob der Kunde, ob wir Exportpapier dazu für, für anfertigen müssen. So, decide on the export papers. Und dann noch ein letzter Schritt für den Order Picker, dass er auch den Export papers Check and verify, ob er den Export Papers dazu hinzufügen muss, ja oder nein, basiert auf dem Decision Table hier. Dann der nächste Schritt wird in die Shipping Agent sein, der wird den Prepare the Order Order for Shipment. Und noch ein Schritt hier, das ist Check and Ship the Order. Und lass uns dies etwas schöner machen. Okay, das hier. Und dann werden wir ein Delay einbauen, weil wir sagen, okay, das Financial Part sollte nur nach 24 Stunden gestartet werden. Start Financial Processing after 24 hours. Okay, und das können wir hier eintragen auf den Properties von dem Delay. Können wir sagen, okay, den Duration soll ein Tag sein oder 24 Stunden, wenn man das möchte. Das soll ein Tag sein und keine Sekunde. So, ein Tag sein. Na, ich möchte Ihnen nicht den ganzen Tag warten lassen auf den Order hier, so werde das ersetzen durch, okay, lass uns eine Minute warten. Warten auf den Order. Und so simulieren wir, dass der Order 24 Stunden wartet, bevor wir weitergehen. Also eine Duration, so eine Zeitlänge, kann auch dynamisch sein, durch ihn auch vom Dataflow, von dem Prozess zu lesen. Okay, und jetzt haben wir es als ein stetiges Der nächste Schritt wird sein, okay, lass uns dann nach 24 Stunden prepare and send the invoice. Und dann bekommen wir den receive message, wenn der Invoice, die Rechnung bekommen ist. Lass uns dies ein— dann werden wir die Verarbeitung von das Geld tun. So, Process the Received Payment. Und das ist das Letzte. Okay. So, das ist der ganze Prozess jetzt. Und das Schöne ist, lass uns das etwas hochheben, dass uns das, dass man kann es schon testen, ja, ich kann es publizieren. Obwohl noch nichts, noch nicht eine wirkliche Aktion darin eingetragen ist, kann ich das schon mal testen durch ein Durchführen mit den Ordernummern, den ich schon hatte. 11018, okay, und genau in den Prozess Show Process Instances können wir genau sehen, was da geschehen ist, was da geschieht. Jetzt ist es in dem Waiting und wir können auch sehen, es wartet auf die Delay. Okay, weil es eine Minute wartet, dann lass uns schon anfangen. Ich möchte gern einige von den Schritten, den wir in Prozess hineingetragen haben, möchte ich auch anbauen, möchte ich auch bauen. So, wir fangen an mit dem User Interface, um den Pick Order Details. So, ich habe hier ein User, eine Folder User Interface, und ich werde eine neue User Interface bauen. User Interface. Und den User Interface wird bestehen von den Order Header und den Order Details. Dafür benutzen wir, und ich gehe zurück zum Workspace, dass ich den Umgebung in, wir alles bauen, anfertigen können, bauen können. Und ich habe schon als zum Präparieren habe ich schon Web Services angefertigt, den Order und den Order Details aus den Daten, Datei lesen können. Und die sind hier. GetOrdersObject, rechter Mausknopf, Test the Web Service Operation. Könnte ich hier schon eintragen, okay, es ist Order 110181, Invoke, und der wird mir den Order zeigen, okay, den Order Header zeigen. So, ich kann dieses Service, kann ich benutzen, um in mein Formular, so, ich schleppe es auf mein Formularseite, um zu sagen, okay, ich möchte gern den Output von den Order Header möchte ich zeigen. Okay, dann fertigt sich der verschiedene Einführer und ich kann mir hier sagen, ich möchte nicht alles sehen lassen, ich möchte nur bestimmte, weil dies ist für den Order Picker, werde ich nicht die Ship Data Daten sehen lassen, nur die wichtigen Daten von den Order. So, ich zeige mir die verschiedenen, kann das etwas kleiner machen und kann mir hier auch sagen, rechter Mausklick, Align Labels, Side Left, gibt etwas Raum für die Labels. Ich kann die Labels auch ändern, wenn ich das möchte, Employee ID oder Employee Number, was ich möchte. Okay, na, Ich möchte nicht, dass man den Order ID ändert, so dass wir dich nur als Output, gleichenfalls auch für den Customer und Employee. Also ich kann mir die verschiedenen Felder, kann ich mir nur als Output sehen lassen. Okay, das ist so safe. Pick Order Form. Okay, jetzt zu den Order möchte ich auch den Details, den verschiedenen Regeln von den Order zeigen. So, back to my workspace, zurück zu meinem Workspace. Da gibt es auch die Get Order Details für Order ID. Rechter Mausknopf, Test Web Service Operation, und hier kann ich gleichfalls den 11081 eintragen, invoke that web service, und dann bekomme ich die 3 Regeln von den Order, die ich mir eingetragen habe. So, gleichfalls wie das Get Order, jetzt benutzen wir dies, Get Order Details, ja, auch wieder Generate UI for Output Only, und wir möchten eine Verbindung machen mit den Order Orders-Modell mit den Orders. Okay, yes. Das heißt, wenn ich hier ein bestimmtes Order habe, dann möchte ich hier die Orderlines für den bestimmten Order zeigen. Das kann etwas schmaler— wir können rechte Mausknopf hier auch sagen, ich möchte schon horizontal, und ich möchte vielleicht noch etwas mehr sehen lassen. Okay, save. Und jetzt kann ich mir den Order angucken, ich kann ein Preview machen und ich kann sehen, okay, das gibt es für die erste Order. Und lass uns zum letzten gehen, das ist den Order, den ich heute Morgen früh eingetragen habe, die 11.08.1. Okay, dann lass uns noch etwas ändern zum Formular. Zuerst, hinten den Formular sind zwei Modelle, den Modell, um den Order Header zu holen, und den Modell, um den Order Details zu holen. Hier können wir uns die Modelle ansehen. Und fürs Modell hier möchte ich nicht 50 aufrufen, nur eine genügt. So, ich werde das hier auf 1 beschränken. Und ich möchte auch nicht, dass man zum nächsten oder zum zum vorigen Order geht. So, die werde ich hier auch ausstellen. Aber da gibt es noch hier die Buttons, um das zu können. So, die werde ich auch hier wegholen und auch die Pagination wegholen. So, jetzt kann man nicht mehr zum nächsten oder zum vorigen oder eine neue Order eingeben. Auch hier keine Details dazu. So, ich werde hier auch den Control Bar wegholen. Den Pagination Bar lassen wir. Es könnte sein, dass wir ein Order haben mit 10 oder 20 Lines, und dann gibt es die Möglichkeit, um den nächsten 10 oder nächsten 7 zu präsentieren. Okay, letztes Mal. Lass mal sehen, ob es funktioniert. Hier, okay, das sieht gut aus. Lass uns diesmal schließen. Okay, das ist mein— so, das ist ein Beispiel, wie man dein Formular heranfertigt. Und es kann das noch viel schöner, vielleicht mit Farben und so weiter. Und das ist— man kann Cascading Style Sheets benutzen, um die, die Look and Feel, wie dein eigenes Betrieb zu präsentieren. Okay, lass uns dies hier mal dazu. So, jetzt wird die Aktion Pick Order Details ersetzt. Nein, ich möchte nicht die Description. Wird ersetzt durch eine wirkliche Step, da wird etwas wirklich ausgeführt. Jetzt müssen wir wieder die Verbindung machen zum Data vom Prozess zum Data zu dem Formular. So, in der Message Map machen wir die— tragen wir das ein. Wir haben den Pick Order Details. Als Form Input Data benutzt er den Order ID, das ist hier, und den bekomme ich schon, wenn ich meinen Prozess aufstarte, dann habe ich hier die Ordnernummer. So, der Message Map wird benutzt, um im Prozess die Daten von einem Step zum anderen Step durchzugeben. Back to the Model. So, Modell, jetzt haben wir aus als eine von unseren Schritten haben wir implementiert durch ein Formular. Hier möchten wir den Customer Details lernen, weil wir das Land von den, von den Customer benötigen. So, back zum Workspace. Von dem Workspace kann ich mir jetzt, so wie ich den Get Orders Object benutzt habe, um das Formular zu machen, kann ich auch wieder die GetCustomerObject, AfterMouseTestWebService, kann ich benutzen, um die Kundendaten aufzuholen. Die Kundewahlblond, pff, Invoke, und da bekomme ich die Daten, und dazwischen ist auch das Land. Der Kunde. Okay, so jetzt werde ich auch mal diesmal hier runterschleppen und sagen, okay, nein, ich möchte einen— jetzt ist dies implementiert durch deinen Webservice. Und wieder sollen wir in den Message Map die richtige Daten durchgeben. Wir haben die Read Associated Customer Details, es gibt das Customer ID. Das werde ich hier mal benutzen. Und von den Pick Order Details habe ich mir den Output vom Orders Model. In den Orders Model gibt es die Name von den Customer, der Customer ID. So, passing, gebe von einem Schritt im Prozess zum nächsten Schritt. Okay, back to my model. Dann haben wir hier decide on the export papers. Da habe ich auch schon das angefertigt. Das ist eine Rule, eine Rule durch eine Decision Table. Rechter Mausknopf in die Decision Table sagt, Test Decision Table sagt, das Land, ja, wir haben zwei Dinge, zwei Felder, die das bestimmen. Würden wir Classified Goods shippen? Ja, yes. Und zum welchen Land? USA, UK, und in diesem Fall Französisch. Execute the rule. Und dann wird es sagen, ja, dann benutzen wir, wir müssen Exportpapiere anfertigen. Das kann ich mir hier auch ansehen. Classified Goods, yes, Französisch. Das war das, der Eintragung. Und Ja, wir müssen die Papiere checken, und es gibt ein bestimmtes Formular. So, statt es im Prozess hineinzubauen, habe ich mir das außen des Prozesses gebaut, durch eine Business Rule zu implementieren aus einer Decision Table. Und gleichfalls wieder, schließen wir dies, könnte ich den Export der Decision Table, kann ich dies wieder heranschleppen. Do you want to change the description? Nein. Okay, und Und wieder muss ich den Dataflow, muss ich da die zwei Felder, Classified Goods, in diesem Fall werde ich ein Constant Value benutzen, und das Country, das bekomme ich wieder von, und dafür habe ich den Customer Details gelesen und möchte ich den Kustomerdaten lesen. Und hier ist das Country, Pass to Country. Okay, da habe ich mir das Land durchgegeben. Jetzt dieser Schritt, das sollte wieder ein Formular sein, aber dieser Schritt ist nur abhängig, ob der Schritt nötig ist, ob es durch den Decision Table. So, was wir da mit nützen ist, ich kann das, kann das durch ein Decision, kann ich das und dieses Step hinten den Decision eintragen. Aber weil es nur um einen Single Step geht, kann ich auch hier sagen, ich mache dieses Step abhängig von einem Execute Condition. Aber zuerst muss ich zurück zum Message Map. Weil ich habe mir da ein separates Data Element gebaut, wohin ich den Output von den Decision speichern möchte. So, wenn der Decide on Customer's Paper ausgeführt ist, dann werde ich die Value durchgeben. Hier, Decide on, da gibt es die Output, da gibt es die Response. Check Yes/No, Check Export Papers. Und da gebe ich das in den Post Assignment durch zum Extra Step. Und dann kann ich wieder zum Modell gehen und kann ich hier sagen, okay, wir werden diesen Step nur ausführen, wenn von der Message Map der Extra Step den Wert Yes hat. Wunderbar. Wieso? Wir benutzen XPath, um Expressionen zu schreiben, die in diesem Fall benutzt werden können, um zu befehlen, ob wir die Steps ausführen müssen oder weglassen müssen. Da kann ich mir das hier auch testen, weil ich kann hier sagen Test false. Okay, aber jetzt lass uns die wirkliche Value eintreten, okay, dann soll jetzt true zurückgeben. Ja, so diese Kondition, der funktioniert. XPath Expressions können benötigt werden, um auch deine Daten selbst zu modellieren, und das möchte ich auch hier noch zeigen. Wenn wir diesen Schritt— das wird ein User Interface sein, der präsentiert wird zum Benutzer, in zu dem Benutzer, der den Rollen-Order-Picker hat. So, lass uns zum Properties hier gehen. Und da haben wir das Workflow Model, und das bekommt ein Notification Subject. Und das Notification Subject ist jetzt ein statischer Wert. Wir möchten das auch wieder ein dynamischer Wert machen, und da benutzen wir auch wieder XPaths-Expressions. Wo wir hier sagen können Order ID ist, und dann einfach können wir hier den Order ID einschleppen und sagen, weil in diesem Fall Test, in diesem Fall kann der Benutzer in sein Message sehen, hey, es geht um diesen Order, geht um diesen Order. Okay. So, haben wir jetzt die verschiedenen Schritte, die wichtigsten Schritte implementiert. Lass uns mal das Prozess ausführen. Execution. Validate and Build. Okay, dann publizieren. Execution. Publizieren. Und jetzt können wir rechter Mausknopf nochmals den Prozess ausführen, und wir können wieder die Nummer benutzen, die wir schon eingetragen haben: 11081. Und wir können sehen— warten noch einmal— jetzt Jetzt bekomme ich die UI zu sehen. Aber lass uns sehen, wie es ausgelaufen ist. Show Process Instances. Es ist in der Warte. Und wir können hier auch wieder sehen, hey, worauf wartet es auf? Auf den Pick Order Details. Das ist ein manueller Task. Und zu wem hat er den geschickt? Zu Student 1. So. Student 1 kann den Task, bekommt den Task, und ich kann mir hier ansehen, da ist die Personal Task, und da sehe ich auch gleich, es handelt sich um Order 11081. Könnte mir das öffnen und könnte ich das hier komplett machen und dann wieder zum Activities Lass uns etwas schließen. Dies kann nicht. Activities refresh. Die Activity, Sie können sehen, der hat durchgegangen. Er hat den Associated Customer Details, hat er aufgeholt. Da gab es die Customer Details, das Country France. Dann hat er den Export Papers, den Decision, ausgeführt. Und ja, es war yes. So hat er auch den Schritt Export Papers ausgeführt. Done. Prepare order for shipment. Und jetzt wartet es auf den Delay. Lass uns mal zum Prozess zurückgehen, weil wir, was wir noch nicht benutzt haben, ist die verschiedene Rolle. Ich habe schon einen Roll angefertigt, den Order Picker Roll. So, ich kann mir das auf dem Swimlane schleppen. Nein, ich möchte nicht den Deskript. Und das heißt, dass jedes Formular, ja, wird jetzt von denselben gleichen Roll übernommen. Das kann ich mir auch in Properties hier ansehen. Work Assignment inherited from Swimlane. Und auch hier kann ich mir sagen, hey, ich möchte auch eine Rolle zum Swimlane SIE. Das muss eine Rolle sein. Ich könnte mir den Roll aussuchen, aber jetzt kann ich mir auch eine neue Rolle anfertigen. Sag hier, okay, das soll Shipping Agent sein. Shipping Agent. Okay, speichern. Wieder die Speicher— wir möchten speichern in den Folder Roles. OK, OK, schließen. Da gibt es die Shipping Agent, und den kann ich jetzt— also dies hier, wenn wir dies implementieren, da auch Formulare für machen, werden dies ausgeführt durch Shipping Agent. Und auch hier, rechter Mausknopf, können wir eine Rolle anfertigen, sagen, hey, das soll den Sales Den soll die Rolle sein: Billing Specialist. Billing Specialist. Okay, close. Und wie, was ich schon auch getan habe, ist, wir könnten das wieder schleppen. Und jetzt haben wir auch die Rolle eingeteilt. Na, lass uns mal sehen, wie mein Prozess verging. Refresh. Er wartet jetzt auf den Receive Message. So, lass uns wieder vom Workspace den Message heranschicken. Send Execution. Run. Mit 11 11 08 1. OK. Refresh. Ja, und er hat den Message wieder empfangen und ist weitergegangen. Und jetzt auch ist der Prozess am Ende. Zurück zu hier, Refresh, können wir sehen, hey, die sind zu Ende. Und wir können in den Daten einsehen, wie es gelaufen ist. Auch hier gibt es noch eine andere Möglichkeit, um den grafisch heranzusehen. Lass uns mal sehen. Da können wir sehen, wie es abgelaufen ist. Okay, das war der Start, Pick Order Details, komplett, komplett. Und hier können wir auch sehen, er hat den Export Papers ausgeführt, ja, und den hat die nächste Schritte bis am Ende. So, wir haben alles getan. Lass uns mal speichern. Speichern und rechte Maustaste drauf, publizieren. Publish. Und lass uns noch einmal von vorne ab das ganze Prozess ausführen. Also werde ich zuerst zum Formular. Preview of my order form. Ich kann andere, aber wir können, lass uns noch eine dazu einführen und sagen, okay, ich möchte auch noch gern den Rösler Sauerkraut und in einer Menge von 12. Save the order. Es hat jetzt 11:08:02 angefertigt mit 4 Orderlines. Und jetzt lass uns sehen, wie das abgelaufen ist. Rechter Mausklick, execute, show process instances. Wieder in den Wartehaus. Situation. Worauf wartet er? Er wartet auf den Pick Order Details. Und wie hat er den Task bekommen? Wen hat er den Task bekommen? Das ist den Role Order Picker. So, jetzt wenn ich zurückgehe zu meinem Inbox, ist es nicht mehr vorhanden. Aber dann muss ich zuerst ändern. Ich werde mir selbst den Order Picker Roll anbieten, Assigned to Selected User, und zurück zum Inbox. Wenn ich dies refresh, gibt es da die Order, und ich kann das mal öffnen. Da gibt es die Order 11-08-2, kann ich mir öffnen. Und weil verschiedene Kollegen die gleiche Rolle haben könnten, werde ich hier sagen, okay, ich mache das, ich werde diese Order picken. Okay, so, click The task, okay, in einer Weile, Viertelstunde bin ich, habe ich die verschiedenen Artikel beieinander genommen. Okay, komplett. Lass uns gehen hier, Refresh, und dann ist er in den Delay. Also ich kann mir das genau, die Ordnerausführung kann ich mir folgen durch, und das dauert eine Minute, bevor wir dann zu dem nächsten Schritt kommen. Der Boy wartet auf den Receive Message. Im Kurzen, was wir Ihnen gezeigt haben, ist: Wir fangen an mit einem kleinen Prozess, und das haben wir ausgebaut durch verschiedene Swimlanes, um die Verantwortlichkeit anzudeuten, deutlich zu machen, eingetragen. Und dann haben wir die verschiedenen Schritte, haben wir implementiert. Eine Implementierung kann sein eine Benutzeroberfläche, um Daten einzutragen oder Daten zu verifizieren. Es könnte Web Services sein, um Daten hin und her zu schreiben oder nur zu lesen. Wir könnten auch da ein Decision Table benutzen, nützen, um eine gewisse Decision im Prozess auszuführen. Und wir können Schritte davon auch abhängig machen. Okay, lass uns zurückgehen zu Aktivitäten. Ja, da hat schon den eine Minute gewartet und er hat erwartet jetzt für den Receive Message. So, lass uns zum letzten Mal noch den Receive Message zuschicken. Rechter Mausknopf, Execution, Run mit 11.0.8.2. Okay, und zurück zum Activities Refresh. Hat er empfangen, und jetzt kann ich auch hier sehen, Mal sehen, was hat er empfangen? Er hat von dem Order, das hat er empfangen um Viertel vor 11. Okay, so, das benutzen wir dann, wenn das Financial Department die Rechnung bezahlt bekommen hat, dann möchten wir noch den nächsten Schritt im Prozess ausführen. Um Prozesse miteinander in Verbindung zu bringen, benutzen wir das, was heißt— und das sehen Sie hier auch— das heißt den Business Identifier. Und wir haben hier den Order ID benutzt. Okay, so, was ich gezeigt habe, ist die Implementierung von einigen Schritten vom Prozess her. So, was wir getan haben, ist, wir haben das heutige Prozessmodell verändert und wir haben einige Schritte von dem Prozess implementiert, durch eine Benutzeroberfläche zu bauen, ein Formular Pick Order, um verschiedene Rollen anzufertigen, in der auf den Swimlanes geschleppt zu haben und damit die Verantwortlichkeiten anzudeuten im Prozess und auch die User von dem System damit zu verbinden. Dann haben wir, weil wir das gebaut haben, haben wir auch noch Geschäftsregeln dazugefügt, wie durch eine Decision Table. Und weil man am Bauen ist, kann man das, was man gebaut hat, auch ausführen, um fertigzustellen, um klarzustellen, ob alles funktioniert, wie man das auch wirklich gebaut hat. So, und dafür benutzen wir den Process Instance Manager zur Überwachung der Prozessausführung. Okay, dann gebe ich wieder zurück zu meinem Kollegen Sascha. Vielen Dank, Zuschauer!
Okay, vielen Dank, Harry.
Gern geschehen.
Das, was Ihnen Harry gerade gezeigt hat, war ein guter Überblick, wie die Modellierung und die Ausführung mit der Process Suite umgesetzt wird. Ganz sicher, es gehört noch etwas mehr zu der Kompletten dazu, um eine komplette Prozessanwendung zu erstellen. Ein tiefer Einblick und mehr Erfahrung mit der Process Suite auf jeden Fall. Also, was könnte für Sie als Nächstes interessant interessant sein. Melden Sie sich gerne jederzeit bei uns für eine detaillierte Demonstration der kompletten Process Suite mit Details zu Analytics und der PCL und den vorhandenen Digital Solutions. Als OpenText Partner bieten wir die gesamte Palette an Beratungsleistungen. Wir unterstützen Sie bei der Anforderungsanalyse, bei der Proof-of-Concept-Phase, wir helfen Ihnen bei der Process Suite Einführungsprojekten, oder wir können die vollständige Projektumsetzung für Sie liefern. Wie am Anfang erwähnt, bieten wir auch Trainings an. Wir sind so aufgestellt, dass wir alle Trainings zu Process Suite und Cordes weltweit anbieten können. Fundamentals, Developing Processes, Developing Services, Administration und noch einige mehr. Wenn Sie jetzt in einer Phase sind, in der Sie so richtig mit der Process Suite und Cordes starten wollen, ist unser bevorstehendes Process Suite Bootcamp genau das Richtige für für Sie. Wir führen ab September im deutschsprachigen Raum einen 2-Wochen-Intensivkurs, ein Bootcamp mit einer kleinen Gruppe durch. Danach können Sie sofort produktiv im Projekt loslegen. Also, wenn das etwas für Sie ist, sollten Sie uns schnell nach dem Webinar Ihr Interesse mitteilen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite unter convedo.com/bootcamp, und Sie werden dazu auch noch Informationen zusammen mit der Webinaraufzeichnung erhalten. Zu guter Letzt, wenn Sie am Ball bleiben wollen mit unseren neuesten Artikeln zu Cordes und Process Suite und auch zum Thema BPM, besuchen Sie unseren Tech Talk Blog auf info.onvedo.com/techtalk. So, nun sind wir jetzt schon am Ende unseres Webinars. Wenn Sie Fragen zu diesem oder anderen BPM-Themen haben, zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden. Wir werden unser Bestes geben, die richtigen Antworten parat zu halten.
Haben.
Die Aufzeichnung zu diesem Webinar werden wir im Anschluss auf unserer Webseite bereitstellen. Sie erhalten dann eine E-Mail mit dem Link. Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Zeit und Teilnahme am Webinar bedanken. Wir hoffen, es hat Ihnen gefallen. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
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