Ausdehnung

Sylvia Leifheit speaks with the spiritual being "Freund der Indianer" about how souls expand infinitely. The being explains that constraint teaches freedom, and the cosmos only grants expansion when a soul creates resonance through loving action, not intention alone. A selfless goal acts as an energetic spear connecting the soul to its source.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Botschaften aus dem Jenseits. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Kontakte ins Jenseits zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier Es ist mir hier eine große Freude, Dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise nahezubringen.
Bitte berichte, was Du uns über die unendliche Ausdehnung lehren möchtest.
Die unendliche Verbindung in den Kosmos besteht überall und in jedem Raum. Wer verstanden hat, dass Unendlichkeit das Prinzip des Kosmos ist, wird reichlich belohnt mit Gelassenheit und Friede sowie Kraft und Liebe.
Lieber Freund der Indianer, doch ist die Unendlichkeit, soweit ich es verstanden habe, nicht etwas, das man als Seele gleich bewusst wahrnehmen kann? Ist das richtig?
Das ist richtig.
Bitte beschreibe mir den Weg einer Seele, um diese Haltung, diese Erkenntnis, die du gerade benannt hast, als Lohn zu erlangen.
Die Seele beginnt ihren Weg, verbunden mit der Unendlichkeit der Quelle, individuell zu formen. Dabei begibt sie sich in verschiedene Formen von Körpern und weitere Formen ohne Körper. Doch dies ist nicht unser Ziel, heute zu beschreiben. Wenn die Seele und ihre Absicht reist, dann beginnt sie auch, die Erfahrung der Verengung zu erleben. Jedes Mal, wenn sie in einen Körper eintritt, und jedes Mal, wenn sie eine neue Form betritt, begibt sie sich in eine derartige Enge. Diese Erfahrung lehrt sie, dass die Weiterentwicklung einer Seele nicht in der Unendlichkeit zu erfahren ist, sondern in der Enge.
Wow!
Lieber Freund Dan Jahres, drängt sich die Frage auf, warum das so ist?
Das ist ganz einfach, Liebes. Die Form, die uns beengt, zeigt uns, wie frei wir sind.
Dennoch, die Seelen erfahren auf diesem Weg die Verengung und lernen dabei. Wie geht es weiter? Wie ist eine normale Reise einer Seele? In welchen Phasen oder Stufen ist das so anzusehen, was die Enge und Unendlichkeit angeht?
Die Seele erfährt während dieses Prozesses, wie wichtig ihr die Freiheit ist. Je nach der Bereitschaft, diese Freiheit zu leben, beginnen die Seelen, unendliche Ausdehnung wieder als ihr Ziel zu erkennen, und dies mit Hilfe der Werkzeuge der Engel.
Ah, verstehe. Du hast von Bereitschaft gesprochen. Wovon ist diese Bereitschaft abhängig? Gibt es da Phasen einer Seele? Ich denke mal, eine Seele, die zum ersten Mal zum Beispiel inkarniert hat, weniger Bereitschaft, die Unendlichkeit zu suchen, als eben eine viel inkarnierte Seele. Gibt es da irgendeinen Maßstab dafür?
Das ist schwer zu beschreiben, weil die Erfahrung der einzelnen Seelen und ihre Erfahrungen von Fülle so unterschiedlich ist wie die Blumen eurer Welt.
Also falls der Beschluss, die Absicht, ich will die Unendlichkeit jetzt wieder erfahren, entsteht, beginnt die Seele, die Erfahrungen einzuläuten, die ihr diese auch noch bewusst machen?
Ganz genau das ist es, was passiert. Ihr begebt euch bewusst und bereit in den Weg der Bewusstwerdung der Unendlichkeit, die immer herrscht, auch ohne unendliche Formen. Die Formen der Welt, in der ihr seid, begrenzen zwar eure Energie, doch sie nehmen euch nicht die Unendlichkeit.
Bitte erzähl mir noch mehr zur unendlichen Ausdehnung. Was passiert, wenn ein Mensch die Erkenntnis leben will, dass er sich ausdehnen möchte in die unendliche Freiheit hinein? Was passiert während seines Lebens und was passiert, wenn er stirbt, also den Körper verlässt und diesen Wunsch in sich trägt?
Das ist eine sehr komplexe Frage. Doch ich versuche, sie zu beantworten, so gut ich kann. Der Mensch, der beschließt, dass er Unendlichkeit wieder erfahren will, beginnt den Pfad des Weisen und wandelt seine Wahrnehmung von beengten, begrenzten, beraubenden Formen in die Bewusstwerdung der freien Verbindung und der unendlichen Formen des Kosmos. Dieser Weg braucht viel Konzentration, denn die Formen der Enge, die Euch umgeben, sind vielfältig und sehr ablenkend. Doch wenn eine Seele dies erkannt hat, begibt sie sich auf den Weg der Konzentration. Dieser Weg bereitet ihr viele Erfahrungen der Weite und Ausdehnung, selbst in euren engen Formen. Dieses Gefühl, das der Mensch dabei empfindet, bleibt Bestandteil seiner Wahrnehmung, und diese Gefühle verwandeln seine Haltung und seine Absichten. Wie ein Kind, das erst beengt und bewusstlos lebt,— dann aber plötzlich die Freiheit erfährt, wenn es draußen spielen darf. Weite, Freiheit, Liebe und Freude beginnen sich einzustellen. Dieses Gefühl will die Seele sich nie wieder nehmen lassen. Bereits bewusst gemachte Erfahrungen bedingen die unbedingte Fortführung dieser.
Ah, ich verstehe.
Gut.
Und wie geht es dann weiter?
Diese gemachte Erfahrung der Freiheit ist nun fester Bestandteil der Seele, und je freier sie lebt, umso mehr will sie diese Form beibehalten. Das bedeutet, dass eine derartige befreite Seele auch nach dem Ableben die Unendlichkeit weitersuchen wird und sich ausdehnt und weiter ausdehnt. Die Kraft, die sie dabei benötigt, wird ihr direkt von der Quelle bereitgestellt. In etwa wie ein Wesen, das erkennt, dass die Verbindung zur Quelle gleichzeitig auch ihre Lebensader ist, und diese kann die Weite auch erweitern, vergrößern. Wer sich also der Verbindung mit der Quelle bewusster und immer bewusster wird, vergrößert dabei diese Kraft. Und das ermöglicht der jeweiligen Seele, unendlich weit zu dehnen.
Wow. Ich erinnere mich, dass ich einmal mit einem Wesen gesprochen habe, das gesagt hat, es freut sich oder es darf die Unendlichkeit erleben. Das war, als ob wir Menschen sagen würden: Mein Herz springt. Also ein unglaublich freudiges Gefühl. Ist das richtig, dass ihr Unendlichkeit als ein Geschenk empfindet?
Das ist richtig. Denn Unendlichkeit zu erfahren, bringt die volle Ausdehnung der eigenen Kraft, und dies ist ein wunderschönes Gefühl, wenn man von Gefühlen hier sprechen darf. Doch es ist definitiv ein schönes Empfinden. Und wenn wir ausdehnen, dann fühlt sich das immer an wie ein Fest der Seele.
Ich denke, das Thema der Verunreinigung ist hier auch ein großer Bestandteil einer Blockade in die Unendlichkeit, richtig?
Richtig.
Sehe ich das also richtig, dass Seelen, die sich reinigen, sich auch auf gewisse Weise dehnen?
Das ist natürlich richtig, das weißt du doch. Die Verunreinigung blockiert die Verbindung, und die Verbindung wiederum bedingt die Wahrnehmung. Das beides ist stetig ein Zusammenspiel.
Es drängt sich mir die Frage auf, was ist das Ziel? Wenn eine Seele die Unendlichkeit und Ausdehnung immer weiter und immer weiter und immer weiter erfährt, gibt es Gibt es dann irgendwann mal ein Ende dieser Erfahrung?
Das ist eine sehr kluge Frage, Sylvia Leifheitheit. Die Erweiterung einer Seele kann so lange eine Ausdehnung erfahren, wie sie erlaubt ist. Die Erlaubnis ist wie immer direkt und vielfältig. Die Erlaubnis ist der Schlüssel, um die Ausdehnung zu erfahren. Es braucht so gesehen nicht nur die Absicht der Seele selbst, auszudehnen, sondern es braucht auch die Erlaubnis des Kosmos, diese Ausdehnung erfahren zu dürfen. Aha.
Aber von welchen Komponenten ist das abhängig?
Das besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Komponenten, die mit Verdienst und bereits erledigten Taten zusammenhängt.
Wow.
Der Kosmos verlangt von den Seelen, die mentale und körperliche, im Sinne einer energetischen Ausdehnung, im Gleichgewicht zu halten. Du kannst Dir das ungefähr vorstellen wie ein in sich erblindetes System.
Wie meinst Du das?
Der Kosmos braucht nicht den freien Willen und den Beschluss der Seele. Um die Ausdehnung zu ermöglichen. Er braucht Taten. Taten der Ausdehnung, Taten der Befreiung. Diese wiederum resonieren und kommunizieren mit allen anderen Energien, und daraufhin bedingt der Kosmos die individuelle Ausdehnung.
Also du willst darauf hinweisen, dass das System so komplex ist, dass es nicht einfach nur vom freien Willen abhängt, sondern dass man diese Dinge anhand von Taten wirklich bekräftigen muss, weil nur die Taten die Resonanzen hervorrufen, die wiederum Teil des Kosmos werden, der wiederum aufgrund der Taten dann auch oder überhaupt erlaubt, diese Ausdehnung möglich macht. Gott, das ist ganz schön komplex.
Das hab ich doch gesagt. Du beginnst aber schön verständlich, diese Komplexität zu formulieren. Das freut mich sehr. Denn es ist einerseits wirklich komplex, doch andererseits nicht unverständlich. Selbst ein Mensch, der einmal hier auf diesem Planeten gelebt hat, hat gesagt: Wir sind, was wir tun. Das war Goethe.
Ja, das stimmt. Okay. Und das meinst du mit Blindheit des Kosmos, weil der Kosmos nur sieht, wenn man durch Taten gewirkt hat, richtig?
Das meine ich.
Wow.
Genau.
Wenn also eine Seele sich auf diesen Weg begibt und ausdehnen möchte, was möchtest du ihr mit auf den Weg geben, um eben genau diese Balance zu schaffen zwischen einerseits der Absicht und der Kraft, aus sich heraus diese Entwicklung nehmen zu wollen, und andererseits gleichzeitig auch die richtigen Taten zu setzen, damit die Erlaubnis entsteht.
Du kannst den Menschen durch die Übermittlung dieses Wissens hier helfen, diesen Weg zu beschreiten, weil er einerseits verständlich wird und andererseits beginnt, die Seele zu berühren.
Danke. Bitte gib ihnen Einen Tipp, wie sie diese Balance schaffen können?
Die Balance ist gar nicht so schwer zu erhalten. Ihr müsst eine Verbindung suchen, die ein Ziel formuliert, das ihr vollbringen wollt, das kein Ziel des Egoismus ist, sondern ein verbundenes Ziel mit allen Wesen des Kosmos. Und dieses alles begleitende Ziel wird wie ein Speer, den ihr werft und der eine Leine besitzt, die euch miteinander verbindet, den Weg vorgeben, den ihr nun zu beschreiten habt. Die Formulierung dieses Zieles ist sehr wichtig und sehr bewusst zu wählen. Nicht egoistische Wünsche, nicht heimlich egoistische Ziele dürfen diesen Weg beginnen, sondern es darf und muss ausschließlich ein liebevoller Aspekt des dienenden Helfens dahinterstehen. Ihr verbindet dabei die materiellen Wünsche mit geistigen Impulsen eurer Seele, die auf ewig bleiben, und den Menschen helfen, noch lange nach eurem Ableben auf dem Planeten, in der Zeit, in der ihr gerade jetzt seid. Ein derartiges Ziel sollten die Menschen sich suchen. Wirken und helfen und lieben ohne Forderung.
Und wenn das Ziel einmal klar formuliert ist, begeben sich dann Dinge in Resonanz und die dementsprechenden Aufgaben formen sich?
Richtig? Richtig.
Okay.
Absicht ist der Anfang, die Liebe ist der Pfad, die Kraft ist der Lohn, und die Unendlichkeit ist die Freude der Seele.
Schön gesagt. Lieber Freund der Indianer, auf die Frage, ob es ein Ende der Ausdehnung gibt, hast du gesagt, dass es gar nicht so einfach ist bezüglich der Erlaubnis. Das haben wir ja jetzt geklärt. Aber was passiert, wenn ein Wesen es geschafft hat, diese Balance, die du gerade beschrieben hast, zu erschaffen, sich auszudehnen, die Erlaubnis hat, sich auszudehnen und erschaffen und so weiter?
Was ist dann das Ziel?
Das Ziel der Seele, unendlich zu erfahren, bedeutet für sie, die Verbindung mit der Quelle noch intensiver zu erfahren. Das bezeichnet ihr als die letzte Erleuchtung. Doch ist dies nicht die Verschmelzung mit der Quelle selbst, sondern sie behält ihre individuelle Form, aber beschleunigt so sehr, dass sie nahe der Quelle eine so grosse Kraft erreicht hat, dass die Seele selbst eine Mutterseele werden kann. Dann beginnt der Kreislauf von vorne, da kleine Teile dieser Energie beginnen, sich abzuspalten. Das ist das höchste Ziel.
Aber das bedeutet ja, dass alle Seelen, die diesen Weg erfolgreich beschritten haben, Mutterseelen werden und dass es immer mehr Mutterseelen gibt.
Das bedeutet es, ja. Der Kosmos ist unendlich, die Vielfalt der Seelen ist es auch. Daher frage nicht mit deinen menschlichen Begrenzungen. Du begreifst, was du begreifen kannst, du begreifst aber nicht den Kosmos.
Gibt es also keine Stufe, die eine Seele nehmen kann, die noch höher ist als eine Mutterseele?
Nein.
Also sind alle ausgedehnten Seelen einmal eine Mutterseele geworden?
Ja.
Die Seele, die sich auf den Weg gemacht hat, um die Ausdehnung zu erfahren, ist ja schon selber Teil einer Mutterseele. Was passiert denn, wenn eine Seele so kraftvoll wird wie ihre eigene Mutterseele?
Du benennst eine sehr einzigartige Verbindung. Denn was schließlich passiert, ist, dass die Mutterseele der Seele, die immer ihre Mutterseele war, die Kraft der neuen Mutterseele miterfahren darf. Eine Art Schwesterseele beginnt.
Und das ist so, weil diese Verbindung nie zu trennen ist, richtig?
Genau.
Und was bedeutet das? Hat das irgendwelche Vor- oder Nachteile, wenn sie Schwesternseelen sind?
Das hat keine Vor- oder Nachteile. Es ist, wie es ist.
Gut, es hätte ja sein können, dass die Verbindung irgendwelche Dinge begünstigt oder verursacht, wenn zwei Mutterseelen derartig miteinander verbunden sind.
Das tut es nicht. Denn jede Mutterseele ist ein eigenständiges System, das weiterhin als dieses existiert.
Ist es denn möglich, dass eine Mutterseele mit der Quelle verschmilzt? Ist das überhaupt möglich? Nein. Warum nicht?
Die Mutterseele ist nicht fähig, derartige Energien zu halten. Die Quelle ist mehr, als ihr euch vorstellen könnt. Vergiss jede Frage der Logik und du hast die Quelle begriffen.
Also das höchste Ziel der Ausdehnung könnte sein, eine Mutterseele zu werden. Habe ich verstanden. Muss es aber nicht, oder? Weil es vom freien Willen abhängig ist.
Das ist richtig.
Was passiert denn mit den Seelen, die beschließen, keine Mutterseele werden zu wollen, aber trotzdem die Kraft einer Mutterseele hätten?
Dass unsere Kraft nicht Mutterseele werden will, gibt es nicht. Denn ist die Kraft so weit und so ausgedehnt, so will sie geben. Das Gefühl des Gebens lebt die Mutterseele in der höchsten Form.
Das Ausdehnen an sich bedingt ja auch liebevolles Geben in all ihren Taten. Und so ist die vollkommene Form dann die Mutterseele, und die will natürlich nur geben, richtig?
Richtig.
Hab ich noch was vergessen?
Nein, Liebes.
Möchtest du noch etwas sagen zu diesem Thema?
Dass ihr die wunderbare Chance habt, das Leben und euer Wirken zu verwenden für die seelische Ausdehnung, um danach in ein wunderbares und befreites Gefühl zu tauchen, das euch weiter fliegen lässt, weiter lieben lässt, ohne Angst. Und ohne Kummer. Eure Lebensaufgabe ist vor allem das Erkennen der Unendlichkeit, das Leben der Freiheit und das Akzeptieren der Formen Eures Planeten. Doch vor allem auch der Werkzeuge, die sie Euch schenken. Die Lebensaufgabe Eurer Seelen ist, all das zu durchschreiten und wie Akteure eines, wie Ihr es nennt, Theaterstücks ausschließlich Liebe zu leben und zu geben. Dann befreit ihr euch von alten Fehlern und andere von ihren Begrenzungen. Dies ist der Weg der Pilger.
Wie meinst du, das ist der Weg der Pilger?
Der Weg der Seele entwickelt sich wie ein Weg eines Pilgers, der wandelt, ohne zu hasten, ohne festzuhalten, doch immer liebevoll den Menschen begegnet, die ihm begegnet, ihm helfen oder ihn gar lieben. Dort, wo Leid ist, hilft er, und dort, wo Freude ist, freut er sich. Dort, wo Negativität herrscht, bringt er Positives. Dort, wo Ohnmacht herrscht, geht er weiter. Diese Form beschreibt am besten, was ich meine, weil das Festhalten an euren alten Formen, die euch beengen, oft der größte Fehler in euren Leben ist. Nicht die Verunreinigung, welche man reinigen kann, jederzeit und jeden Tag aufs Neue. Das Festhalten der alten Formen, die euch beengen, bedeutet das Beenden der Freiheit eurer Seele.
Und damit das Beenden des Prozesses der Ausdehnung. Ich verstehe. Danke dir, das war sehr interessant. Danke, Liebe.
Danke, Sylvia Leifheitheit.
Liebe.
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