Das 1x1 des Seins - Finale Gedanken zur Staffel

In this concluding episode of the podcast series "Gespräche mit dem Universum", Sylvia Leifheit reflects on her first book, Das Einmaleins des Seins, and its role as the foundation of her spiritual work. She explains how a near‑death experience sparked her focus on soul physics and led to a channel‑based writing process that produced the book’s dense symbols, sketches, and the central concept of the "Rad des Seins" (Wheel of Being). Leifheit distinguishes between channeling and personal inquiry, describing how early sketches (the lying‑eight symbol) arrived through channeling, and how later works rely more on the pure voice of the cosmos. Practical spirituality is highlighted through the "kosmische Kreuz" (Cosmic Cross), a key exercise she will teach in a May workshop in Frankfurt, and through advice for readers: read the book slowly, practice dedication (Hingabe) and discipline, and integrate the teachings into daily life. She promotes her global spiritual network SPINE, invites listeners to join, and announces upcoming events – a March 7, 2026 talk at the Spirit & Life Expo in Darmstadt and the May workshop. Throughout, the tone is conversational, enthusiastic, and instructional, aiming to empower listeners to deepen their connection with their soul and the cosmos.
Chapters
Lieber Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Nach einem Nahtoderlebnis veränderte sich meine Wahrnehmung auf das Menschsein tiefgreifend. Ich wurde empfindsamer, und das mit all unseren bekannten Sinnen. Ich fühle seitdem intensiver, sehe die Menschen mit anderen Augen und nehme oft eine andere Perspektive auf das Leben und unsere Herausforderungen ein. In meinen Büchern teile ich diese veränderte Perspektive und das viele Wissen, das mich seit dem Nahtod durchfließt, und halte es somit fest. Für alle, die auf der Suche nach etwas mehr, nach einem Sinn unseres Seins hier auf Mutter Erde sind. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun dieses Wissen als Ergänzung zu meinen Büchern auf diese Art und Weise in einem Podcast nahezubringen. In dieser Season widme ich mich meinem allerersten Werk, dem Einmaleins des Seins. Und ich wünsche dir jetzt viele, viele weitere schöne Erkenntnisse auf deinem Weg. Danke, Liebe. Zu Beginn ein kurzer Hinweis auf mein Netzwerk Spine. Das ist die Abkürzung für The Spiritual Network und das erste weltweite Social-Media-Netzwerk für ganzheitliches Wissen, Bewusstsein, Spiritualität und vor allem eine Brücke zwischen Anbieter und Suchenden. Ich lade dich ein, mit dabei zu sein und dich mit mir dort zu verbinden. Schau dich gerne um, finde eine Menge Podcasts, Veranstaltungen, heile doch vor allem viel Inspiration zu wachsen. Es ist kostenlos. Doch nun beginnen wir mit der heutigen Folge.
Hallo Sylvia Leifheitheit, willkommen in diesem Gespräch. Ich freue mich sehr, jetzt nach 53 Episoden, die du über das Werk Das Einmaleins des Seins produziert hast, zum 54. Mal dich jetzt zu hören. Und ich wiederhole den Titel sehr gerne: Das Einmaleins des Seins. Das war, kann man mittlerweile sagen, nach so vielen Werken, dein erstes Buch. Es ist im Jahr 2012 erschienen, wenn ich mich richtig erinnere, was wiederum bedeutet, dass du 2010 begonnen hast, damit zu arbeiten. Also es ist eine gewisse Zeit her. Wie geht es dir in der Rückschau nach auch so viel anderen weiteren Büchern mit diesem Erstlingswerk?
Also erst einmal hallo alle, die ihr zuhört. Hallo ihr Lieben, wie ich gerne sage, prada wane. Ich freue mich sehr, dass ihr bis hierhin geschafft habe, weil 53 Episoden ist schon nicht wenig. Und das Einmaleins des Seins ist ja, also zumindest von dem Feedback, was ich von einigen Menschen damals, als sie nur das Buch gelesen hatten, ein ziemlich harter Brocken. Aber ich muss sagen, es war für mich ein ganz wichtiger Akzent in meinem Leben. Weil ich auf eine gewisse Art und Weise dachte: Cool, jetzt habe ich all mein Wissen in einem Buch festgehalten. Also alles, was ich so bis da rauskriegen konnte, erforschen konnte in meinen Meditationen, und dachte, das ist es jetzt. Und interessanterweise hatte ich tatsächlich auch Feedback, wo Leute gesagt haben: Boah, das ist wie meine zweite Bibel. Ich muss da echt die Sachen dreimal, viermal, fünfmal lesen, bevor ich es überhaupt verstehe, weil es so tief geht, weil es so vieldimensional ist und so. Aber ihr alle, oder ich denke, meisten von euch, ihr wisst, es ist nicht das letzte Buch gewesen, es war das erste, und wir sind heute bei Buch Nummer 10 gelandet. Das heißt, da war dann noch einiges danach. Aber um auf deine Frage zu antworten, wie geht es mir, wie geht es mir vor allem jetzt, wo ich noch einmal tief in das Einmaleins des Seins eintauchen durfte? In erster Linie bin ich dankbar, dass es auch das Medium Podcast gibt, dass ich dieses so wertvolle Wissen auch noch mal auf andere Art und Weise teilen kann. Denn das habe ich schon schnell verstanden, siehe was ich gerade gesagt habe anhand des Feedbacks, dass die Menschen sich beim Lesen des Buches sehr schwer getan haben und interessanterweise beim Hören aber nicht so. Das heißt, beides zusammen schaffen wir es, mehr Menschen zu erreichen. Und ja, also es sind so viele Kapitel, so viele unterschiedliche Themen, die angeschnitten wurden in dem Buch. Dass ich tatsächlich auch ein bisschen demütig— nein, sehr, sehr, sehr demütig dem ganzen Thema nur umso mehr geworden bin. Auch jetzt noch einmal mehr, wenn man sieht, boah, ey, das ist schon so komplex und es ist immer noch gar nichts. Also es ist wirklich nur ein erster Schritt gewesen in diese ganze Richtung. Also ich bin ein bisschen dankbar, demütig, sprachlos, um dir das zu beantworten.
Danke, aber sprachlos nicht, wie wir gerade feststellen. Ich finde es ja, ich glaube ja an Fügungen. Ich glaube nicht an Zufälle. Ich glaube an Fügungen oder wie man so sagen kann, einander überschneidende Kausalzusammenhangsketten. Warum diese Einleitung? Das war dein erstes Buch in der Arbeit der Seelenphysik, wie du es auch gerne nennst. Ich hatte immer große Probleme mit der Mathematik in meinem Leben. Aber eins war mir klar: Das Einmaleins ist der erste Schritt, bevor man zur sphärischen Trigonometrie kommt. Nun heißt dein erstes Buch das Einmaleins des Seins. Also die Grundrechenarten in der Mathematik übersetzt auf die Seelenphysik findet man in diesem Buch. Die ersten Schritte. Wozu? Zum Verständnis des Universums, zum Verständnis, was du unter Seele verstehst, zum Verständnis sozialer Abläufe, zwischen Menschen und ihren Seelen und ihren Egos. Wie würdest du diese Grundlagenforschung, dieses Einmaleins, beschreiben für jemanden, der noch nie etwas davon gehört hat?
Also eine Sache habe ich im Laufe der Jahre schon auch oft bemerkt und immer wieder beobachtet an mir selbst, aber auch oft an anderen Autoren, dass man tatsächlich in den meisten Fällen für sich selbst solche Bücher schreibt. Es war also meine Art, mir die Welt zu erklären, die ich bis dato von niemandem anderen so erklärt bekommen habe, die mir zumindest doch auch ganz andere Einsichten und Antworten geben sollte und gegeben hat, als das jeder andere bis dato getan hat. Also es soll, es sollte damals, hatte ich es so angedacht, als Nachschlagewerk gelten, in dem man, wer auch immer Lust mal auf solche Themen hat, da mal so reinschmökert.
Dann muss ich eine Zwischenfrage stellen. Du hast in mehreren Podcasts und auch in deinen Büchern darauf hingewiesen, dass du in deiner Lebenszeit ein Nahtoderlebnis hattest, dass dir vor Augen geführt hat und das dich hat fühlen lassen, dass es die Seele gibt, dass die Seele auch unabhängig vom Körper existieren kann, dass die Seele Reisen unternehmen kann und auf diesen Reisen Erfahrungen sammeln. Hat dieses Erlebnis auch eine Beeinflussung, einen Impuls gegeben, das Buch Das Einmaleins des Seins überhaupt zu schreiben?
Aber natürlich. Aber Anders als du es vielleicht vermutest.
Und zwar?
Na ja, der Nahtod selbst war ja der Startschuss, dass ich meine ganze Ausrichtung, mein ganzes Denken überhaupt erst einmal in diese Themen gelenkt habe. Und nachdem ich dann gefühlte 10 Jahre niemanden getroffen hatte, der mir Antworten geben konnte auf alle diese Fragen, die gleichzeitig in mir entstanden sind, ist so viel Unbeantwortetes entstanden, hat sich angehäuft, dass ich selbst den Stift in die Hand nehmen musste. Und deswegen ist Das Buch auf eine gewisse Art und Weise natürlich eine Folge dieses Erlebnisses. Aber es ist auch eine interessante Brücke, glaube ich, könnte ich mal sagen, gewesen, weil ich bis dahin, das war, du hast es gesagt, 2010, 2011, bis dahin war das noch so ein: Ja, ich mache eine Meditation, ich sehe Bilder oder ich fühle Dinge. Und was die Antwort beinhaltet, interpretiere ich vielleicht sogar auch. Und das schreibe ich dann auf. Und das ganze Buch ist ein Sammelsurium geworden aus diesen Meditationen, in denen ich Fragen gestellt habe und noch über diesen eher, sagen wir mal, üblichen Zugang die Antworten gekommen sind. Und zum Beispiel also wirklich die ganze Thematik mit das Rad des Seins, dass die ganze Ohnmachtserfahrung, wie wichtig die ist für die Seelen. Ah, das Ganze, die ganzen Energetiken oder so. Diese Antworten kamen schon durch Meditationen, aber noch ganz anders, als ich es in allen anderen Büchern dann gemacht habe.
Darauf wollte ich gleich hinaus. Aber ich habe noch eine Zwischenfrage für denjenigen Hörer oder die Hörerin, die jetzt gerade zufällig einschalten und das zum ersten Mal hören, was wir hier jetzt gerade machen, ohne Vorbereitung. Kannst du zu einem Menschen kurz erklären, was das Rad des Seins ist?
Das Rad des Seins war eine der ersten sehr interessanten Erfahrungen, in denen mir die geistige Welt gelehrt hat, dass es, dass der Kosmos aus Energien besteht und dass diese Energien eine bestimmte Bewegung haben. Also der ganze Kosmos ist Bewegung. Es gibt keinen Stillstand. Aber jede Seele, jede Energie hat eine ihre innewohnende Bewegung. Und diese Bewegung führt sie zu einem Punkt, an dem sie entweder weitet, Bewusstsein anreichert, größer, stärker vor allem wird, weil es geht dort nur um Kraft. Also Stärke gewinnt oder eben Stärke verliert. Mit dem Verlust der Stärke verliert sie auch Bewusstsein, ihre Bewusstheit von sich selbst, von der Welt, die Welt zu sehen, verliert damit auch die Liebeskraft, die Lebensfähigkeit. Und über diesen Verlust kommt sie immer mehr an einen Punkt. Und das ist der Punkt, der Punkt der Ohnmacht, Point of No Return oder Point of Return. Also letzten Endes ein Punkt, an dem die Energie in sich meint zusammenzubrechen, was es aber nicht gibt im Kosmos. Dennoch ist es ein sehr ohnmächtig sich anfühlender Punkt. Ich kann nicht mehr, ich will so nicht mehr, ich will überhaupt nicht mehr. Das kann es nicht sein. Ich mag nicht mehr. Da, in genau diesem Moment steckt unglaublich viel Potenzial und unglaublich viel Kraft, weil die Energie beginnt sich zu drehen, zu verändern in eine ganz andere Richtung. Aus dem, was sie in diesen Moment gebracht hat, in dem Moment eines Zusammenbruchs heraus, entsteht eine Energie, die sagt: So nicht mehr, so auf gar keinen Fall. Und dann beginnt sich die Energie, im wahrsten Sinne des Wortes, in eine andere Richtung zu drehen. Ist so. Und diese andere Ausrichtung hebt die Energie Stück für Stück für Stück, weil es in ihr beschlossen hat, nie wieder das andere zu fühlen, fühlen zu wollen. Und ab sofort alles, was sie tut, nur noch im Ziel dieses Nie wieder, also des Besser, des Veränderten und des mehr Energie fühlenden ausrichtet.
Vielen herzlichen Dank. Das war für diejenigen, die zum ersten Mal überraschenderweise einen Podcast mit Sylvia Leifheit hören, ein Kurzes Beispiel aus dem wunderbaren Buch Das Einmaleins des Seins. Aber du hast jetzt gerade erklärt, dass du die Antwort auf die Frage, was ist das Rad des Seins, aus der geistigen Welt, aus der feinstofflichen Welt erhalten hast. Das führt mich logischerweise zur nächsten Frage. Viele deiner weiteren Bücher sind gechannelte Bücher. Ob das das Buch Gespräche mit Freunden der Indianer ist oder die Weisheiten von König Salomon oder die Gespräche mit den Wesenheiten von Abhajanja, das sind gechannelte Werke. Wie weit ist das Einmaleins des Seins ein gechanneltes Buch und/oder das Ergebnis deiner Gedankenarbeit?
Eine sehr schöne Frage, vielen Dank. Ich habe dieses Buch übrigens gerade vor mir liegen, ihr Lieben. Es ist ein richtig fetter Schinken. Ich kann verstehen, dass die Menschen sagen, boah, das ist so komplex und so viel, und es ist vor allem auch schwer. Es ist eineinhalb Kilo schwer. Und ihr findet, wer wirklich Lust darauf hat, mal nicht nur die stimmlichen Botschaften oder Nachrichten so gesehen zu lesen. Ihr findet im Buch unglaublich viele andere Impulse, noch Skizzen, Formeln, Symbole. Es ist viel, viel, viel, viel, viel komplexer als das, was ihr im Podcast hier mitbekommen habt. Und um auf deine Frage zu antworten: Tatsächlich war waren die Symbole das, was ich als Erstes durchgechannelt bekommen habe. Und da ist das Rad des Seins, das übrigens wie eine liegende Acht aussieht, da ist das Rad des Seins das erste, eine der ersten gechannelten Botschaften gewesen, weil ich wollte irgendwie visuell für das Buch das festhalten, was ich an Botschaft bekommen habe. Und plötzlich malte sich eine liegende Acht. Und wer das noch nicht weiß, dass ich danach schreib, medial gearbeitet oder arbeite. Das waren die ersten Momente, die ersten Atemzüge, die ich gemacht habe, in denen ich erlebt habe, wie ich eine Frage in den Kosmos stelle und etwas sich bewegt, entweder sich etwas zeichnet oder ein ganzes Wort oder ein ganzer Satz sich schreibt, sich schrieb. Also sind es vor allem die ganzen Skizzen in diesem Buch gewesen. Ich wiederhole mich, das Rad des Seins zum Beispiel eines. Dann gibt es aber auch noch unglaublich viele andere, die die so gesehen ja durchgechannelt waren. Und dieses Durchchanneln, durch Abfragen, das habe ich dann in all den anderen Büchern verfeinert, ein bisschen auch unterstützt von dem Feedback der Menschen, die das Einmaleins des Seins gelesen haben und gesagt haben, wie ich schon erwähnt habe, dass sie es nicht so gut verstehen. Und da habe ich mir gedacht, na, ich verstehe die geistige Welt sehr gut. Also irgendwas scheint hier schiefzulaufen. Heißt Vielleicht ist es die Sylvia, die viel zu viel mitmischt, und die ist Jungfrau von Aszendent und sehr analytisch und sehr physikalisch denkend und hatte so— also mein Lieblingsfach war Physik, tatsächlich Physik und Chemie, gebe ich gerne zu— die da einfach vielleicht ein bisschen zu viel rumfragt oder zu viel ruminterpretiert vor allem. Und danach begann dann die Zeit, in der ich gesagt habe, ich lass das jetzt mal, die Sylvia redet gar nichts mehr, ich lass jetzt mal wirklich nur den Kosmos sprechen. Das ist dann aber erst nach diesem Einmaleins des Seins entstanden.
Ich fühle gerade einen ganz persönlichen Impuls, dich in Schutz zu nehmen. Ich bin der Meinung, ich habe dieses Buch selbstverständlich mit großer Begeisterung auch gelesen, und ich bin nicht der Meinung, dass es zu schwer oder zu anspruchsvoll oder mir fällt kein drittes Beispiel ein ist, sondern ich bin mir ganz deutlich bewusst, dass in unserer heutigen Zeit, in unserer heutigen Gesellschaft, ich sage nur das Wort WhatsApp und Instagram, kollektiv eine Aufnahmebereitschaft von höchstens 3 bis 5 Wörtern, geschweige denn Sätzen hintereinander haben, und dann schlägt die Klappe auch schon wieder zu. Das ist nun mal so, das muss man akzeptieren. Man kann die Zeit nicht brutal verändern, sie ist so. Und wenn man jetzt ein Werk bekommt, das einen anderen Anspruch hat, auch einen Anspruch auf Kontinuität und tiefgehende Erklärung Erklärung, dann sage ich jetzt mal so ganz simpel, für all diejenigen, die sich jetzt das Einmaleins des Seins besorgen wollen: Lest es in kleinen Schritten, ganz langsam, Stück für Stück. Man darf nicht glauben, dass man dieses Buch wie ein Jerry-Cotton-Roman durchpeitscht und dann geht man sich eine Suppe machen. Nein, man muss es Kapitel für Kapitel, Satz für Satz, Gedanke für Gedanke nehmen, den Gedanken reifen lassen, sickern lassen und dann schauen, wie hat er meine Sicht auf die Welt verändert. Und das führt mich zur nächsten Frage an dich. Man beginnt plötzlich, sage ich jetzt einmal, durch einen Impuls, durch eine Eingabe, einen Einfall, dieses Buch zu schreiben. Dann kommt man während dem Schreiben durch eigene Gedanken und gechannelte Botschaften zu einem Ergebnis. Das steht dann da. Das ist nun schon über 12 Jahre her. Was hat es mit dir und deiner Sicht auf die Welt gemacht? So, als wärest du dein eigener Leser. Was hat dieses Buch für ein Echo in das Heute geschickt?
Für mich war das auf jeden Fall wie der Grundstein in eine noch tiefere Art oder ein noch tieferes Commitment dieser ganzen Themen gegenüber. Schön, dass du das gerade angesprochen hast. Übrigens, ja, natürlich, ich selbst habe, ich empfinde das Buch in keinster Weise als irgendwie schwierig zu lesen oder so. Du hast es ja geschrieben. Eben, ja. Aber Das ist natürlich wirklich die, die, das ist unsere Zeit, in der die Menschen eben doch sehr, sehr, sehr viel abgelenkt werden. Aber für mich war es der Grundstein. Und noch mal zurück zu dem Commitment. Als ich dann mitbekommen habe, da ist noch so viel mehr und ich habe noch so viele Fragen immer noch nicht ganz 100.000% beantwortet und habe in weiteren Meditationen noch weitere Antworten bekommen und vor allem diese meine Gabe des schreibenden Channels dann noch weiter entfaltet. Da hat sich dann noch so viel mehr eröffnet, dass ich sagen möchte, das war mehr oder weniger die Tür in ein Haus. Und ich habe dann die nächsten Jahre all die anderen Bücher dazu verwendet und damit ja auch das Wissen, das mich erreicht hat, geteilt. Das habe ich dazu benutzt, um den Kosmos noch besser zu verstehen, noch tiefer zu verstehen. Und was es von mir gefordert hat, das ist so vielleicht auch noch eine Antwort auf deine Frage, ist eben dieses Commitment. Es geht im Vorbeigehen. Wenn ich gesagt hätte damals, ja cool, ey Mann, voll cool, ich habe dann eineinhalb Kilo schweres Buch auf die Welt gebracht, das ziemlich komplexe Themen anschneidet und auch behandelt mit Wissen, das in der Form ich zumindest noch nicht gefunden hatte. Cool, das war's. Wenn ich das gesagt hätte, dann wäre alles andere ja nicht entstanden. Aber der Kosmos führt uns, nichts ist Zufall. Auch dieser Name und das ganze Werk ist ja kein Zufall gewesen. Deswegen war für mich danach eher umso schöner zu sehen, dass man noch tiefer und noch tiefer und noch tiefer schauen kann. Und wie unglaublich bereichernd das ist, das noch tiefere Verstehen dessen, was die Welt im Innersten zusammenhält.
Ich bin ein ganz großer Liebhaber von Praxis. Was meine ich damit? In sehr vielen Bereichen, die sich mit der Spiritualität an und für sich und überhaupt beschäftigen, habe ich oft das Gefühl, dass sehr vieles in einem intellektuellen, schwebenden, über der Welt schwebenden Überbau stehen bleibt. Man kann über nahezu alles reden, reden, reden, reden. Goethe hat gesagt: Gefühl ist alles, Name Schall und Rauch. Also Ein Gedanke hat, wenn er nicht in ein Gefühl hineinmündet, keinerlei Kraft. Das ist eine Wahrheit. Gleichzeitig, was leite ich daraus ab? Ich leite daraus ab, dass das Einmaleins des Seins die ersten Schritte in eine Welt der Spiritualität nach sich ziehen muss. Ganz einfach gesagt: praktische Anwendung. Und in dem Zusammenhang komme ich auf das kosmische Kreuz zu sprechen. Dass du immer wieder in deinen Werken betonst, hervorhebst, darauf aufmerksam machst. Kannst du uns zu diesem ganz praktischen Lebensschritt etwas sagen? Für die, die das vielleicht jetzt zum ersten Mal hören: das kosmische Kreuz.
Sehr schön, dass du das ansprichst, weil es ist ein unglaublich wichtiger Schlüssel, der mich relativ kurz nach dem Veröffentlichen von dem Einmaleins des Seins über Freunde Indianer erreicht hat. Und ich selber überrascht war, was für ein krasser Schlüssel das ist, um wieder in Kontakt mit seiner Seele zu kommen und über die Seele letzten Endes wieder Kraft in die Seele hineinzubekommen. Und was das an lebensverändernden Möglichkeiten mit sich bringt, weil weniger Kraft ist einfach Energie, die voller Angst, Furcht, Panik und Hysterie existiert. Und mit mehr Kraft ist das Leben ein dauerndes Geschenk, egal wie groß der Sturm draußen ist. Das kosmische Kreuz ist tatsächlich auch Hauptthema in meinem bald anstehenden Workshop. Ich lade jeden von euch sehr, sehr gerne ein. Ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid. Der findet am 1. und 2. Mai in Frankfurt statt, beim Frankfurter Ring, und Ich kann nur immer wieder betonen: Von nüscht kommt nüscht. Das kosmische Kreuz ist so einfach. Es bedarf aber trotzdem Hingabe. Nicht nur im Vorbeigehen das kosmische Kreuz machen, nicht nur im Vorbeigehen jedwede eurer Übungen, die ihr von anderen Menschen, Heilern, Seminarleitern und Workshops lernt. Bitte, ihr müsst solltet ganz dabei sein. Und auch das hat mich das kosmische Kreuz als mein Hauptschlüssel mitgelehrt. Und ich glaube, das gilt für alles, für alle Übungen.
Das Einmaleins des Seins eröffnet Perspektiven auf seelische Inhalte, die viele Menschen vielleicht aus ihrer jeweiligen persönlichen Religion kennen. Jetzt habe ich durch Beobachtung der Menschenwelt festgestellt, dass es oft Beziehungen gibt zwischen zwei Menschen, die von einer eigenartigen Neurose geprägt sind, von seltsamen, ursprünglichen, verschobenen Gefühlen, die zusammenpassen, nicht zusammenpassen, sich verhaken und nicht wirklich Positives nach sich ziehen. Es gibt für die Auflösung solcher neurotischen Beziehungen alle möglichen Hilfsmittel, die Psychoanalyse, die Psychiatrie, das Sozialverhalten überdenken. Und oft ist es so, dass Menschen, wenn sie einen Selbstheilungsschritt gehen, ganz egal wie der aussieht, eine neurotische Beziehung dadurch beendet wird, weil der Fanghaken der eigenen Neurose nicht mehr in die Öse der Neurose des Partners passt. Warum diese Einleitung? Religionen, so wie wir sie kennen, ich mache es ganz kurz, haben das unendlichste Leid in dieser Menschheit verursacht, das man sich nur vorstellen kann. Natürlich sind Sätze wie Liebe deinen Nächsten und so weiter eine nette Aufforderung, aber das macht ja auch die Großmutter. Dazu brauche ich keine Religion. Aber die Ableitung von sämtlichen in Machtsituationen übersetzten Religionen ist ausschließlich Grausamkeit, Niedertracht und das Böse schlechthin. Warum diese Einleitung? Wenn ich jetzt auf Inhalte, spirituelle Inhalte blicke, wie in deinem Buch Das Einmaleins des Seins, dann kann es sein, dass es Gedankenmuster, Gedankenbilder und gewohntes spirituelles Verhalten auflöst und mich aus dem umklammerungsmantel einer herkömmlichen Religion herauslöst. Hast du mit Menschen darüber gesprochen, die dir gesagt haben: Genau das habe ich erlebt?
Ja, tatsächlich bis heute. Das gilt aber mittlerweile nicht nur für dieses Buch, sondern für auch die anderen. Also alle Einweihungsreihen, alles. Es macht etwas mit den Menschen und das soll es ja auch. Und das im ausschließlich positivsten, förderndsten Sinn. Es soll euch befreien. Es soll Kraft geben und es soll das, was festhält, das, was einen fest umklammert und eben zurückhält zu wachsen, weiterzugehen, zu fliegen und aufzublühen, das soll man bitte lösen. Nur wie kann man das? Das kann man nur mit Kraft. Und da drehen wir uns im Kreis. Die Bücher und das Einmaleins des Seins hat das begonnen, beginnen Kraft in eure Seele zu bringen. Ohne dass ihr das ganz bewusst gleich wisst. Das passiert nämlich schon auch noch über andere Frequenzen, über die Worte, die, wie sie geschrieben, wie sie gewählt sind, und laufen einfach auf ganz vielen unterschiedlichen Ebenen ab.
Ich möchte jetzt auf meine nächste Frage eine Einleitung sprechen, die dir vielleicht, und das hätte ich so gerne, die Möglichkeit gibt, die Antwort zu geben, die ich mir wünsche. Ich fange mit Wolfgang Amadeu Mozart an. Ein Mensch aus Salzburg und plötzlich fällt ihm ein die Ouvertüre zur Zauberflöte. Woher mag das kommen? Wird man jetzt fragen: Ja, Herr Mozart, woher wissen Sie denn, dass das eine— Haben Sie das jetzt absichtlich geschrieben? Ist es eine willentliche Sache, die Ouvertüre der Zauberflöte zu schreiben? Oder ist Ihnen die von wo auch immer übermittelt worden als Einfall. Was sagst du Menschen, die sagen: Ja, ist ja alles gut und schön, da ist jetzt das Buch von König Salomon und da steht drin, was er so gedacht und gesagt hat. Woher soll ich denn das wissen, dass das nun wirklich König Salomon ist, Frau Leifheit? Was antwortest du diesen Menschen? Sylvia Leifheit: Siehe Wolfgang.
Dass ich glaube, dass das ein Mensch, der in keinster Weise irgendwie spirituell arbeitet oder spirituell offen ist oder in irgendeiner Art und Weise sich mit solchen Themen beschäftigt ist, und die können sich übrigens auch über die Kunst ausdrücken, dass das solche Menschen gar nicht wirklich verstehen können. Weil was passiert, ist, dass sich der Kanal unserer Seele öffnet, und das tut er in den Kosmos hinein. Er wird, wenn man sich bewusst darum kümmert, sei es über das kosmische Kreuz oder alle möglichen anderen Übungen, er wird gereinigt. Und über diesen gereinigten Kanal kommen die Botschaften durch. Wie eine Autobahn fährt dann die Information dauernd durch einen durch, je nachdem, wie sehr man sich darauf konzentriert. Und ich glaube, der Wolferl, wie du sagen würdest, der hatte einfach auch einen guten Draht nach oben, wie ihr sagen würdet. Wobei, hallo, ich werde mich ewig, wirklich ewig weigern, dieses Oben als Örtlichkeit immer wieder zu benennen, weil damit habe ich ein ganz großes Problem. Ich finde es überhaupt nicht gut, wenn Menschen hier von Räumen, von oben und unten reden, wenn wir vom Kosmos sprechen. Aber okay, anderes Thema, haben wir schon behandelt in einem der anderen Bücher, heißt in einer der anderen Episoden. Und genauso passiert es bei mir, dass ich einfach mich in all dieser Zeit, in der ich dachte, das Einmaleins des Seins, das war's jetzt, das reicht jetzt, das ist es, mich trotzdem weiter gekümmert habe, intensiv an mir gearbeitet habe, mich wirklich committed habe diesen ganzen Themen und dem Entdecken und Erforschen dessen, was unsichtbar ist, was für unsere Augen unsichtbar ist. Und im Laufe der Zeit eben meinen Kanal weiter gereinigt, gereinigt, gereinigt, gewaschen, gewaschen, gewaschen, nenn es wie du willst. Und dabei die Informationen am Ende immer flüssiger und immer schneller durch mich hindurch geflossen sind. Und deswegen sage ich auch ganz gerne, ich bin mittlerweile im ChatGPT-Modus mit dem Kosmos. Es ist ein Fragen und ich kriege die Antwort, Fragen und ich kriege die Antwort. Und ich hinterfrage nicht nicht, also ich verbringe nicht stundenlang damit, wer spricht, weil ich fühle, wer spricht. Und da sind wir wieder auch bei einer ganz bestimmten Ebene, wo du schon so sattelfest im Vertrauen der ganzen Problematik, der ganzen Thematik bist, dass du Indikatoren hast, wo du weißt, jetzt spreche ich mit Freunde Indianer. Ach, das ist König Salomo und ach, das ist noch jemand anders, das ist Batuu und wie sie nicht alle heißen. Es sind ja so viele. Das habe ich natürlich im Laufe der Zeit auch verfeinert, das genau zu orten und zu wissen. Aber eine Sache auch ganz, ganz wichtig bei diesen ganzen Themen ist: Es ist jetzt nicht so, dass jede Energie einfach reinfunken kann. Es gibt dann schon auch noch bestimmte andere Mechanismen, die schützend aktiv sind, die man auch nicht ich ja, sagen wir mal so, nicht benannt haben sollte. Lange Rede, kurzer Sinn: Es passiert, weil es passieren darf.
Kann man das? Jetzt bin ich ein ganz normaler Zuhörer und höre das vielleicht zum ersten Mal. Das betone ich deswegen, weil ich immer versuche, an Menschen zu denken, die nicht eine lange Vorgeschichte der Spiritualität haben, die unter Anführungszeichen in einen Buchladen gehen und das Einmaleins des Einstein stehen sehen, die es aufschlagen und plötzlich etwas zu lesen bekommen, zu sehen bekommen, auch in den wunderbaren Bildern in diesem Buch, das mit Ihnen in Resonanz geht. Und plötzlich haben Sie das Gefühl: Ich sollte mein Leben in diese Richtung ausrichten. Ich sollte mich damit beschäftigen, in meine Seele zu hören, in mein Inneres zu hören. Kann man ganz einfach sagen: Vertrauen ist der Schlüssel zu diesen Wegen? Denn wenn ich jetzt zum Beispiel nicht sicher bin, Bekomme ich jetzt gerade eine Durchsage? Spricht da jemand zu mir? Ist es mein Unterbewusstsein? Würde ich mal ganz simpel antworten: Es ist egal. Denn wenn man sagt, das ist ja nur das Unterbewusstsein, würde meine sofortige Gegenfrage lauten: Aha, und wer hat dem Unterbewusstsein gesagt, es soll diese Botschaft überbringen? Das heißt, was heilt, hat recht, wie Paracelsus sagen würde. Und was auch immer man hört, oder fühlt, wenn man sich nur dem Wort Spiritualität öffnet, hat recht. Und die nächste Botschaft ist ganz einfach: Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu. Das heißt, es gibt Parameter für ganz simpel, und da unterscheide ich mich sehr stark von einigen Menschen in der sogenannten spirituellen Szene. Es gibt meiner Meinung nach Gut und Böse. Es gibt das Hilfreiche für den Weg der Seele und es gibt das Verhindernde für den Weg der Seele. Stelle. Jetzt bitte ich dich, dir mal vorzustellen, du gehst in einen Buchladen, siehst das Buch Das Einmaleins des Seins, schlägst es auf, ein Bild spricht dich an, ein Kapitel spricht dich an. Was rätst du so einem Menschen, wie er dann sein persönliches Leben, wenn er sich plötzlich begeistert fühlt, praktisch weiterleben soll?
In erster Linie, wie du schon gesagt hast, die Kapitel einfach mal Stück für Stück lesen und sickern lassen und schauen, was passiert. Weil ihr dürft nicht unterschätzen, das Hirn, dieser Radiosender hier in uns, das kann man programmieren. Und wie ich eben auch schon gesagt hatte, die Worte und die Inhalte machen etwas auch mit diesem Hirn, und sie verändern die Ausrichtung der Energie in euch. Zurück zum Rad des Seins gedacht, heißt, solange man in sich fühlt, ich möchte meinem Leben einen anderen Impuls geben, eine andere Ausrichtung, und das auch konsequent tut, indem man zum Beispiel weiterliest, Stück für Stück Meditationen macht, sich auch noch anderweitig informiert, Schulen besucht, Workshops, was weiß ich, also einfach dran bleibt, beginnt von ganz alleine das, was man sich eigentlich so ersehnt. Das Einzige, was ich wirklich sagen muss, was der Kosmos von uns fordert, auch wenn auch das Wort schon wieder schwierig ist, weil er fordern möchte. Er möchte, wünscht. Das Einzige, was hier der Eintrittspreis ist, ist tatsächlich Hingabe. Und das finde ich aber auch gar nicht so schlimm, weil wenn wir alle nur erwarten, dass uns alles einfach nur zufällt und sowieso passieren soll oder nicht soll, es ist ja auch egal. Ach schwierig. Dann sind wir dann wieder beim Thema Eigenverantwortung. Das hat Freund der Indianer sehr intensiv betreut und betrachtet. Hingabe und Disziplin sind wirklich ganz wichtige Komponenten auf diesem Weg. Das heißt, ich möchte diesen Menschen mitgeben, dranzubleiben. Bitte dranbleiben in der Sehnsucht, dass es euch besser geht, in der Sehnsucht, dass euer Leben ein schöneres, helleres, freudvolleres vor allem wird, weil darum geht es. Wir sind nicht hier gekommen, um dauernd nur über andere zu motzgern, alles nur negativ zu sehen, immer nur ist alles scheiße, die Politik, nein, Anders denken, anders fühlen, das Positive, das Schöne sehen, dankbar sein für das Leben, was wir haben, die Chancen, die sich bieten, die Probleme als Chancen sehen, sie überwältigen und weitergehen. Wieder was gelernt? Super! Stärker geworden? Super! Boah, das ist anstrengend! Menno! Aber es ist spannend! Ich habe so viel gelernt! Krass! Aber jetzt wäre es schön, wenn es mal wieder ein bisschen ruhiger wird. Ja, super! Das Leben ist so ein schönes Geschenk, wenn ihr euch das jeden Tag ein bisschen immer wieder in Erinnerung bringt, wenn schon wieder alles nur negativ auf einen reinprasselt, vom Nachbar bis zur Politik, vom Wetter bis zum, ich weiß nicht was, Kontostand. Bitte, bitte, bitte, diese ganzen Impulse sind dazu da, euch zu fördern. Und das ist das, was der Kosmos möchte: fördern, euch fördern, jeden Einzelnen von euch in seiner Kraft wieder fördern, dass ihr noch größer, noch stärker werdet in eurer Seele. Ja, und dafür habe ich auch das Einmaleins des Seins geschrieben und unter anderem, aber möchte gerne kurz auch an die anderen erinnern. Also ich meine Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos von Freunde Indianer, meinem guten alten Lehrer aus Atlantis, kann ich auch jedem noch zusätzlich wärmstens empfehlen, der eine andere Form des Lesens mag, weil dort tatsächlich dann nur ChatGPT oder wie ChatGPT nur Frage-Antwort geschieht. Und so viele andere auf Freund König Salomon und überhaupt, wir sind, es ist so komplex. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen und wo ich aufhören soll.
Die Wesenheiten von Abhazjan, ja.
Ja, die waren auch in Pakistan. Also es sind so viele. Ich selbst muss selber, stehe selber staunend daneben und ich kann aber trotzdem schon auch für euch sagen, ein kleines bisschen teasend, die Einweihung und die Kartografie der feinstofflichen Welten, also Band 5 der Einweihungsreihe und mein 8. Buch, das sind zwei Teilen rauskam. Das hat tatsächlich das, was ich mit dem Einmaleins des Seins begonnen habe, nach meinem Empfinden heute, okay, relativ in eine Sphäre gebracht, wo ich sagen kann, jetzt habe ich es wirklich tief ergründet. Weil wir sind dort, ich bin in dieser Kartografie-Einweihung, mit der Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten, da sind wir wirklich die unterschiedlichen Ebenen die ich im Einmaleins des Seins begonnen hatte, schon zu benennen. Die Ebene der Verstorbenen, die Ebene der Weißen Bruderschaft. Gibt es die Hölle? Gibt es den Himmel? Was soll das Fegefeuer sein? Das ist im Einmaleins des Seins alles leicht angeteast, relativ leicht angeteast, und in der Einweihung in die Kartographie der feinstofflichen Welten viel, viel intensiver betrachtet. Und vor allem auch das Thema Seele viel, viel intensiver noch auseinandergenommen, könnte man fast sagen, analysiert. Wir erfahren Wie genau ist eine Seele beschaffen? Wie kann sie reisen? Warum passiert so was überhaupt? Was ist zu beachten, dass sie es nicht tut? Was ist ihre Aufgabe im Leben? Worauf sollte man einfach achten, dass man in seiner Energie steigt? Was kann einem Energie nehmen? Und so weiter und so fort. Da könnten wir jetzt eine neue Folge machen. Gibt es aber ganz viele Episoden. Ihr habt die Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten hier auch. Ich glaube, es war Die letzte Season. Und das nur als kleiner, kleiner Impuls noch. Aber hier jetzt und heute ging es ja ums und geht es ums Einmaleins des Seins. Mein Startschuss als Autorin. Und ich bin sehr dankbar, dass ich das machen durfte.
Das war mal ein Schlusswort. Ich möchte gerne ein Zitat aus Tibet abschließend sagen, das da lautet: Wohin du blickst, dorthin wirst du fliegen. Danke, Sylvia Leifheitheit.
Das passt wunderbar. Vielen, vielen Dank. Weil genau das ist die Essenz dessen, was dieses Buch als Hauptmessage mitgibt und wir hier noch mal erinnern. Schön, dass du das sagst. Also bitte blickt in die Sonne, in das Licht, in das Schöne. Und dann wird das Leben auch noch schöner. Danke, dass ihr dabei wart, dass ihr dabei seid und mir weiter folgt. Und ich erinnere noch mal ganz kurz dran, am 7. März 2026 werde ich in Darmstadt einen Vortrag halten bei der Spirit and Life Expo, wo ich das Thema Geburt, Leben und dann auch Wiedersterben aus der Perspektive einer Seele beschreibe. Was passiert mit der Energie in der Seele, wenn sie inkarniert, wie sie lebt, und was passiert beim Sterben? Das versuche ich auch visuell natürlich zu untermalen, und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr vorbeikommt. Vielleicht der ein oder andere ist in der Nähe. Ansonsten hören wir uns einfach hier wieder. In diesem Sinne, danke und Carpe Vitam nicht vergessen. Nutzt euer Leben.
Heiter weiter. Danke, liebe, liebe.
Wenn du Fragen hast, lade ich dich in mein Netzwerk Spine ein. Dort kannst du mir gerne schreiben. Carpe Vitam. Wir sind eine Gemeinschaft, Gemeinschaft, die dir helfen möchte, dass du gesünder lebst, deine Spiritualität trainierst und dein Bewusstsein erweiterst. Wir helfen dir, Heiler auf der ganzen Welt zu finden und dich mit ihnen zu verbinden. Und wir helfen dir, deinem Leben auf unterschiedliche Weise einen neuen Sinn zu geben. Wir sind SPINE. Verbindungen, die helfen.
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