Bezerra de Menezes - Multitalent mit großem Herz

Sylvia Leifheit channels the spirit of Bezerra de Menezes, a 19th-century monk, doctor, and politician who describes his spiritual awakening, his transition to higher realms after death, and his work as a healer in the afterlife. He emphasizes that healing others and self-healing are intertwined, and that he helps souls experiencing loneliness and loss by sending them energy.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Hallo, meine lieben Pardawane, und unserer neuen Episode der Gespräche mit dem Universum sprechen wir mit Bezerra de Menezes.. Er war Mönch, Lehrer, Arzt, Militärangehöriger, Politiker, Unternehmer und Schriftsteller. Also beginnen wir mit dem Interview. Ich rufe die Energie, die von den Menschen unter dem Namen Bezerra de Menezes angerufen wurde. Lieber Bezerra, ich wollte auch dich kontaktieren, da du auch in Verbindung stehst mit den Kraftwesen, die in Abadschania wirken.
Das ist richtig.
Kannst du mir ein wenig erzählen, wer du bist und woher du kommst?
Das ist nicht nötig.
Okay, auch okay. Könntest du dennoch vielleicht versuchen, mir zu erzählen, aus welcher Intention heraus du das tust, was du jetzt tust, und wie du wirkst? Kannst du mir dazu vielleicht auch ein wenig zu deinem letzten Leben erzählen? Ja. Ich möchte gerne wissen, was waren die wundervollsten Momente in deinem letzten Leben?
Ich war sehr reich als junger Mann, da mein Vater viel Reichtum mit sich trug. Aber ich bekam es nicht in meine Hände, als er starb, sondern begann ein neues Leben. Die Menschen brauchten Hilfe und ich habe versucht, auf meine Art und Weise dies zu tun. Doch ich war zu sehr mit der Materie verhaftet.
Was ist dann geschehen, dass sich das änderte?
Das ist überliefert.
Du meinst die Geschichte mit dem Mathematikstudenten?
Nein, die Geschichte, die überliefert ist, wie mir die Meister erschienen sind.
Ach so, möchtest du mir dazu vielleicht ein bisschen mehr erzählen, dass wir es hier festhalten können für alle Zuhörer?
Das ist nebensächlich, Sylvia Leifheitheit. Ich war damals in einer Verfassung, in der ich sehr verzweifelt war, und ich wollte und musste mich entscheiden, was nun aus meinem Leben wird. Da spürte ich die Präsenz von einer Wesenheit, die ich dann auch sah.
Und wie sahst du sie?
Die Energie dieses Wesens war sehr hell, und ich nahm sie warm war. Das war sehr schön. Und dieser Moment war für mich der schönste in dieser Zeit.
Und gab es danach noch andere schöne Momente? Ja.
Dann begann ich den Weg der Heilung der Menschen und meiner Seele. Das hängt miteinander zusammen. Wir alle heilen immer auch, während wir andere heilen.
Wahre Worte. Was hat dich dabei am meisten erfreut?
Dass ich manchen Menschen wirklich helfen konnte, weil ich ihnen viele Botschaften übermitteln konnte und viele Impulse, die letztlich halfen. Doch ich habe natürlich auch die Schattenseite dieser Arbeit erfahren und nicht immer nur Dank dafür erlebt. Das ist in Ordnung. Ich bin darüber hinweg.
Möchtest du mir vielleicht doch auch erzählen, wie dein Übergang war in die andere Welt?
Ja, gerne. Die Energie, die ich wurde, wurde die neue Form. Das begann, indem ich das Körperkleid auszog und neue Dinge wahrnahm. Dabei veränderte sich meine Einstellung und ich wurde immer heller. Ich flog über die Wolken und über die Bäume. Ich war glücklich in diesem Gefühl. Das war schön. Dann kam ich auf die Ebene der Lichtkugeln und die brachten mich dann in die Ebene der Meister. Und dort weile ich nun.
Also hältst du dich so gesehen auf der dritten, vierten Ebene war, wenn man das so sagen kann.
Das kann man so sagen.
Du hast durch Chico gesprochen und konntest durch João überbringen, wohin er gehen soll in seinem Wirken. João, also damit meine ich das Medium vor Ort. Ist das richtig?
Das ist richtig.
Und woher hattest du letztlich diese Informationen über die Örtlichkeit?
Ich hatte die Information aus dieser Wahrnehmung in der Zwischenwelt. Dort habe ich die Energie der Erde gesehen. Die war an diesem Ort sehr hell und klar. Und das habe ich mir gemerkt. Und dann auch noch, wie er dort arbeiten könnte.
Aber wie genau ging das vonstatten?
Die Energetik des Ortes habe ich gesehen. Und auch die Verbindung in die Welt der Lichtkugeln. Das war für mich wie ein Kanal wahrzunehmen. Da ich bei den Lichtkugeln angekommen war, wusste ich, es ist etwas Gutes und wollte deshalb dort in dieser Energie, dass das Medium dort arbeiten kann. Und das war richtig, denke ich.
Ja, das hast du genau richtig gemacht. Danke dir vielmals dafür. Hattest du eigentlich auch Angst damals im Zustand des Übergangs?
Nein. Die Angst ist keine Kraft, die wir kennen ohne Körper und Ego.
Und wie wirkst du jetzt, so gesehen, als eine Art Meister?
Das ist leicht zu sagen. Ich bin. Ich bin einfach nur da. Und wenn ich gerufen werde? Dann bin ich auch da.
Das heißt, du wirkst als Meister.
So ist es.
Hast du dir das mal denken können, dass du einmal als Meister im Kosmos wirken wirst?
Sehr lustige Frage, Sylvia Leifheitheit. Die Energie ist die Energie. Wir können daran Verwandlungen vollziehen, doch im Prinzip ist das Potenzial vorher angelegt. Ich war immer schon eine Meisterenergie.
Gibt es denn ein Spezialgebiet, für das man dich anrufen kann?
Ich kann Informationen besorgen, die noch zu ganz anderen Themen wirken. Es kommt immer auf die Frage an.
Und hast du dann darin ein Spezialgebiet, wo man am besten die Informationen bekommt und weiterleiten kann?
Die Seele in Bereichen der Wahrnehmung des Mangels.
Aha, wie sieht das aus?
Die Seele, die Mangel empfindet, ist nicht verbunden in der wirklichen Kraft. Das erschafft in ihr das Gefühl der Einsamkeit und des Verlustes. Daher ist es leicht, ihnen zu helfen. Wir schicken ihnen Kraft, wenn sie darum bitten.
Wer ist denn wir?
Die anderen Meister.
Kannst du denn sehen, wie das Medium und die Wesenheiten gemeinsam arbeiten?
Ich sehe, was in Abadschania passiert. Doch ich kann die Wesenheiten nicht sehen. Die sind in einer anderen Ebene.
Ja, die sind in einer noch höheren Ebene. Die Lichtkugeln sind aber bei dir, oder?
Die Lichtkugeln kommen wirklich gut voran. Doch ich sehe auch, dass sie sehr oft umsonst arbeiten. Das kann man zwar so pauschal nicht sagen, dennoch denke ich, du verstehst, was ich meine.
Ja, das verstehe ich, weil ein wirkliches Umsonst gibt es ja nicht unbedingt.
So ist es.
Verpufft halt dann vorerst. Möchtest du mir noch eine Botschaft vielleicht für die Menschen hinterlassen?
Die Energie des Ortes Abadschania ist einmalig in der ganzen Welt. Ich bitte die Menschen darum, dies zu verinnerlichen und nicht mit sinnlosen direkten Gesprächen untereinander zu vergeuden. Die Kraft ist so wichtig, um zu heilen, daher hilft es, wenn die Menschen in Stille gehen und in Stille bleiben. Das ist die Essenz des Heilungsprozesses.
Und magst du auch denen eine Botschaft hinterlassen, die es nicht schaffen, sich zu heilen, vor Ort bei ihrem Besuch jetzt gerade?
Das ist nicht meine Arbeit.
Magst du eigentlich wieder auf die Erde kommen, also inkarnieren?
Nein, es ist mir zuwider, diese Art des Seins.
Möchtest du noch etwas hinterlassen und weitergeben?
Sehr wenige würden es verstehen, aber ich kann es dennoch gerne versuchen.
Ach komm, versuch es.
Die Kraft einer Seele ist nicht wie ein Perpetuum mobile. Wir können diese Kraft zwar weiter wandeln, Doch die eigentliche Quelle ist die Quelle. Und die Seelen haben die Aufgabe, die Verbindung dorthin zu erkennen, zu finden, zu stärken und zu halten. Das ist alles ausschließlich in der Verantwortung eines jeden Menschen selbst. Und das ist der Kern meiner Botschaft. Mehr brauche ich nicht sagen. Es ist die Essenz.
Du wirkst sehr bestimmt, fast schon ernst. Hat das einen Grund?
Das wusste ich nicht. Es ist meine Art, so zu sein.
Ich habe ja gelesen, du hast um die Jahrhundertwende gelebt, also 18., 19. Jahrhundert. War es vielleicht damals so eure Art? Miteinander zu kommunizieren.
Ich weiß wirklich nicht, was du meinst, aber ja, wir haben so kommuniziert.
Nein, nein, keine Sorge, ich wollte es nicht bewerten, ich wollte es nur zuordnen können, da jede Wesenheit eben nun mal auch eine individuelle Art der Kommunikation hat. Und im Vergleich zu den bisher Gehörten und kontaktierten Anderen wirkst du eben eher sagen wir förmlich und sehr kurz angebunden. Aber ich danke dir vielmals für deine Hingabe und deine Informationen und wünsche dir einen weiteren und viele schöne Momente.
Das hast du schön gesagt, Sylvia Leifheitheit, denn hier ist tatsächlich alles nur im Moment. Doch ich weiß, was du meinst. Ich danke dir auch, Liebe.
Danke, Liebe. Und für alle aufmerksamen Zuhörer, wem das ein bisschen zu wenig Informationen sind über Bezerra, der kann im Buch ein bisschen mehr zu ihm und seiner Person lesen oder googelt einfach selbst mal ein bisschen herum, weil wir haben uns jetzt ein-, zweimal auf sein Leben bezogen, auf Fakten in seinem Leben, die ihr gar nicht kennen könnt. Und wie gesagt, wer tiefer gehen möchte, schaut am besten einfach mal ins Buch hinein, Interviews mit den Wesenheiten von Abhadyanya. In diesem Sinne, einen wunderschönen Abend, Tag, oder was auch immer ihr gerade erlebt. Bis bald, alles Liebe!
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