Chico Xavier - Heiler, Medium und psychographischer Kanal

Sylvia Leifheit channels the deceased Brazilian medium Chico Xavier in a written dialogue about his work as a healer and psychograph. Chico describes the afterlife as filled with light and love, explains how he supports other mediums, and says silence and opening your heart are keys to healing.
Chapters
Liebe Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. In unserer nächsten Episode widmen wir uns Chico Xavier. Dazu findet ihr natürlich auch wieder im Buch einige Informationen, und ich möchte nur kurz skizzieren, dass Chico selbst auch als Medium gearbeitet hat und sehr der sehr viel Kontakt zu Verstorbenen hatte und das tatsächlich auch als Hauptberuf gemacht hatte und ich glaube um die 400 Bücher geschrieben hatte zu diesem Thema feinstoffliche Welten, Kontakt zu Verstorbenen. Und wir werden heute mal das Interview, welches ich mit diesem auch verstorbenen Chico Xavier geführt habe, lesen. Ich bitte daher die Wesenheit zu einem Gespräch, die unter dem Namen Chico Xavier den Menschen bekannt ist.
Ja, ich bin da. Die Energie ist angenehm.
Ich möchte zunächst wissen, wie es dir dort geht, wo du jetzt gerade bist.
Mir geht es gut. Ich bin nicht besonders aufgewühlt. Doch ich freue mich, dass du mich kontaktierst. Diese Form des Schreibens ist mir sehr bekannt.
Ja, du hast genauso gearbeitet, gell?
Ja, das habe ich.
Dann kannst du mir vielleicht auch genau beschreiben, was denn da passiert in diesem Schreiben. Prozess.
Du kannst die Energie des Wesens, das du kontaktierst, so nachempfinden, dass du seine Gedanken bekommst. Das ist wie in eine Hülle eine Energie hineingeben. Diese Form beginnt dann zu schreiben.
Das heißt, dass du letztlich gerade jetzt in mir bist und aus mir heraus schreibst?
Das ist nicht ganz richtig. Die Energie, die ich bin, ist nicht ganz in dir, aber ich bin mit dir verbunden. Und dein Wesen kann meine Gedanken lesen. Das ist ähnlich, aber doch anders, verstehst du?
Ja, das verstehe ich. Ich bin so stark mit euch verbunden, dass ich eure Energie letztlich ganz deutlich lesen kann.
Genau.
Hast du genauso gearbeitet?
Ja.
Und was macht dann das Talent aus?
Das können nur diejenigen, die in ihrer Energie sehr rein sind, denn es braucht einen klaren Kanal dafür. Die Wege, würdest du sagen, sind weit, und dazu braucht es ganz klare, reine Kanäle, damit die Entfernung, die wir zurücklegen müssen in dieser Kommunikation, nicht wirklich existiert.
Mich würde interessieren, wie diese Weite letztlich geschieht.
Stell es dir vor wie eine Art Zitrone, die du beginnst zu schälen. Und dann beginnt die Form, die die Feinstofflichkeit ausmacht. In dieser Form gibt es aber auch viele Vernetzungen und Wege. Und die Mitte ist der Kern. Doch ist der Kanal rein, so ist es wie ein Durchstechen der Schale und der Hülle direkt in den Kern.
Ah, verstehe. Ich habe auch gehört, dass du auch eine gewisse Augenschwäche hattest. Ich habe nämlich auch ein bisschen eine Augenschwäche und wollte jetzt fragen, ob das vielleicht damit zusammenhängt, also die Gabe und diese körperliche Erscheinung oder Problematik.
Nein, Sylvia Leifheitheit, die Augenkraft ist mit der Verbindung nicht dieser Art verbunden, das ist anders. Die Augenkraft ist eine körperliche Sache. Der Körper kann die Energie umsetzen oder eben nicht. Bei mir konnte er es eben nicht. Das war hart für mich, aber ich habe es angenommen.
Dann bitte erzähl mir etwas aus deinem letzten Leben jetzt. Hattest du mehr Kontakt zu Verstorbenen?
Nein. Das ist wie bei dir nicht nur dieser Teil gewesen, sondern auch der Teil der anderen Welten. Ich konnte auch in viele Schichten hineingehen.
Hattest du auch diese Problematik des Schutzes, so wie ich sie durchaus habe?
Etwas anders. Ich war in einer anderen Energie zu Hause. Daher hatte ich weniger Themen mit den Verstorbenen. Doch ich war auch immer aufgerufen, mich zu beschützen, so wie du.
Und hast du damals für deine Arbeit Geld genommen?
Nein. Die Arbeit in dieser Mission ist keine, die mit Geld zu bezahlen ist. Das ist nicht richtig. Die Menschen gaben mir auch Geld, doch ich war nie in der inneren Erwartung, dass es Geld dafür gibt. Es ist einfach nicht richtig, wenn man verbunden ist.
Ich weiß. Und mit wem hast du am meisten kommuniziert?
Ich habe am meisten mit der Weisen Bruderschaft gesprochen. Das ist doch auch deine Quelle, richtig?
Ja, durchaus so. Magst du mir von deinem Übergang vielleicht ein bisschen berichten?
Ich war in einem Zustand der Ruhe und ich wusste, es geht bald zu Ende. Die Freunde haben es mir gesagt. Das hatte mich nicht beunruhigt, dennoch war ich aufgeregt, wie du dir vorstellen kannst. Das beginnende direkte Wahrnehmen wurde noch deutlicher.
Was genau hast du wahrgenommen?
Die Wesen wurden deutlicher spürbar für mich. Noch mehr als je zuvor. Das ist wie eine Schicht, die weniger dazwischen ist. Dann bin ich im Traum in eine andere Ebene gegangen und da waren sie dann. Alle.
Das heißt, du bist eingeschlafen und verstorben?
Ja.
Hattest du dann noch Angst?
Sehr wenig. Es war die Ungewissheit der Wahrnehmung, denn ich hatte ein Leben lang in zunehmender Dunkelheit gelebt und etwas Angst, wie es sein wird, wenn ich plötzlich wieder klar sehe.
Und wie war das dann?
Das Gefühl war sehr schön. Ich habe Liebe in dem Licht empfunden. Und diese Energie war so heilsam, so verbindend und so reine Freude.
Ich habe mir dazu auch noch notiert, dass das Gefühl, während ich jetzt mit dir kommuniziere, wie eine Neugeburt ist, eine ganz tiefe Euphorie mich durchströmt hat, als würde ich wie ein Kind sein und mich freuen, dass ich nach langer Enthaltsamkeit endlich wieder spielen darf und vor Freude springe und das erleben darf. Ich spüre deine Energie und muss aber weinen. Warum ist das so?
Das ist die Freude, Sylvia Leifheit, und ein wenig die Traurigkeit, dass ich das ein Leben lang nicht so empfand.
Jetzt muss ich meine Aufzeichnung entsprechend hier festhalten, dass ich damals dann auch, als er das schrie, wirklich viel geweint hat, viele Tränen flossen und ich fühlte mich sehr, sehr traurig. Was hier also für euch nur mit kurzen Worten beschrieben wird, ging aber mit ganz, ganz intensiven Gefühlen der Traurigkeit einher. Er hat wirklich bitterlich geweint über diese Einsicht, dass er ein Leben lang nicht dieses Gefühl der Freude in sich gespürt hat, sondern außerhalb des Körpers erst wieder. Diese Form von Intensität an Freude und Spaß hatte. Und diese Verzweiflung, die habe ich voll mit reinbekommen. Ich lese weiter: Ich kann dich verstehen, lieber Chico, aber es ist ja jetzt vorbei für dich.
Ja, ja, ich bin nur etwas wehmütig, was das angeht.
Das kann ich verstehen. Und was macht dich dabei am traurigsten?
Die Wahrnehmung, die die Augen einem schenken, ist in gewisser Weise eine Möglichkeit, Schönheit zu erleben. Und ich hatte diese Möglichkeit weniger erfahren. Mhm.
Das kann ich nachvollziehen. Aber da, wo du jetzt bist, kannst du ja sehen. Beschreibe, wie sieht es dort aus?
Die Energie ist sehr hoch und weise. Und ich benutze ihre Kraft, um mich zu bewegen.
Und wie bewegst du dich? Mit deinen Gedanken oder wie?
Nein, das ist nicht ganz richtig. Es sind die Möglichkeiten, die wir kreieren in uns, die uns bewegen. Das heißt, ich formuliere den Willen und dann bestimme ich die Bewegung.
Wie kann ich mir das vorstellen? Fliegst du oder läufst du?
Es ist nicht vergleichbar mit der Art, wie ihr Menschen euch bewegt. Ich bewege mich einfach.
Hast du denn einen Körper? Wie sieht das aus?
In gewisser Weise oval.
Und in welcher Farbe?
Weiß.
Ich habe gehört, in deinem Leben bist du ein Mentor gewesen für das Medium in Brasilien und hast ihm gesagt, dass er nach Abacanha kommen soll und dort als Heiler arbeiten soll.
Ja, das war die Wesenheit Bezerra. Ah.
Und ist João, also das Medium in Brasilien, zu dir gekommen?
Ja. Er wollte wissen, wie er arbeiten soll und wo.
Und Bezerra sagte dir dann wo?
So ist es.
Und weißt du heute aus deiner Wahrnehmung, warum gerade der Ort Apajania in Brasilien dafür ausgewählt wurde?
Weil die Energie des Ortes sehr besonders ist.
Und weißt du, warum das so ist?
Nein.
Hast du dich das nie gefragt?
Sei verbunden und du weißt es.
Ich habe einmal gehört, dass in der Erde, also unter dem Ort, sehr viele Kristalle unter der Erdoberfläche letzten Endes sein sollen. Richtig?
Ja.
Und das seit langer Zeit.
Es gibt hier keine Zeit, wie ihr sie kennt. Die Zeit ist eine Scheibe und ich kann sie drehen, Sylvia Leifheitheit. Der Ort bleibt in seiner Energie, weil er in der Energie pulsiert. Das ist noch viel älter als die Kristalle, die aufgrund der Energetik entstanden sind. Das ist keine Sache, die vergeht. Sie ist in der Erde.
Und jemand anderes hat mir mal erzählt, dass in Brasília, das ist eineinhalb, zwei Stunden entfernt von hier, ein weibliches Chakra wirkt, eine Art weibliche Energie wirkt.
Das ist durchaus richtig.
Und wirkt diese Energie auch in Abadschania?
Hier nicht.
Was ist es dann?
Die Energie der Erde ist hier sehr offen und rein. Das ist wie ein Loch in der Energetik, die die Erde umhüllt. Und dadurch kommen andere Wesenheiten der anderen Ebenen hierher. Und dadurch erhöht sich die Energie. Es ist eine Synergie, die sich beständig weiter erhält.
Und wie hast du nach deinem Übergang zum Medium João gefunden?
Ich habe ihn ganz einfach aufgesucht. Das ist ganz einfach. Man denkt an jemanden und bekommt die Impulse, wie man ihn findet. Das war eine Sache von wirklich nur ganz kurzer Zeit, wenn du es messen möchtest.
Also hast du deinen ehemaligen Freund relativ zügig gefunden? Und wie hast du dann den Ort außerhalb deines Körpers, also wie hast du Abadschanja wahrgenommen?
Ich habe es in weißes Licht getaucht gesehen. Und das ist sehr selten. Die Erdoberfläche ist meist sehr dunkel.
Interessant. Denn du bist ja derjenige, der dem Medium gesagt hat, er soll an diesen Ort gehen, also über Das Wesen Bezerra hatte es über dich schreiben lassen oder kommunizieren lassen. Und jetzt hast du außerhalb deines Körpers mal das gesehen, was diese Wesenheit durch dich geschrieben hat und übermittelt und übermitteln wollte, dass das ein guter, richtiger Ort ist.
Ja.
Wie bist du dann das erste Mal in das Medium João, also deinen ehemaligen Freund, hineingekommen?
Das war sehr einfach. Er hatte meine Präsenz gespürt und dann meinen Namen gerufen und dann bin ich in ihn hinein.
Und wie hast du seine Aura wahrgenommen aus deiner jetzt dann außerkörperlichen Wahrnehmung?
Die Aura war weit und groß. Er war wie ein Ballon.
Und wie nimmst du die Menschen wahr, wenn sie vor dich treten, wenn du in João bist? In dem Medium?
Die Menschen beschützen ihre Probleme mehr als sich selbst. Ich nehme ihre Verzweiflung und ihre Ängste wahr. Ich brauchte eine Weile, diese Form der Wahrnehmung zu studieren, doch ich konnte es recht bald.
Und wie nimmst du das wahr? Wie genau nimmt man das wahr? Wie sieht man, wie siehst du die Ängste von den Menschen?
Die Ängste sind schwarz oder braun. Die Verzweiflung ist grün. Die Bemitleidung ist wie eine Schicht, die noch über diesen Farben liegt. Es ist etwas schwer zu beschreiben, da es nicht wirklich Worte gibt, die das beschreiben können.
Ich verstehe. Aber danke, dass du es versuchst. Ich meine, immerhin ist es deine Wahrnehmung, deine ganz eigene Wahrnehmung, die du da teilst. Ja. Das ist sehr interessant für uns. Gibt es denn in dieser Arbeit Dinge, die dich traurig machen, wenn du den Menschen in Abadschanja über Joao, also über das Medium, begegnest?
Die Menschen machen die meiste Arbeit noch immer nicht. Sie denken, wir machen alles. Doch das ist nicht der Fall. Wir begeben uns in das Medium, um ihnen zu sagen, was sie machen sollen, und dann machen sie es noch immer nicht richtig. Die Art des Tuns ist es, nicht das Tun selbst. Die Wahrnehmung der Menschen ist mir zu verschlossen. Das ist nicht gut. Ich möchte am liebsten allen die Herzen aufreißen,— wenn ich das sagen darf— damit sie verstehen, wo die Ursache ihrer Leiden ist.
Das hast du aber schön gesagt.
Nein, nein, nein, Sylvia, das ist nicht schön, das ist sehr traurig. Aber ich versuche es in meinem Besten zu verstehen.
Gibt es dennoch vielleicht auch ein paar schöne Momente?
Ja. Die Menschen, die die Herzen öffnen, und letztlich die Heilung erfahren, diejenigen sind das Geschenk. Und dafür mache ich all das.
Möchtest du noch einmal auf die Erde kommen, also noch mal richtig inkarnieren mit deiner Energie?
Oh ja, sehr gerne.
Warum?
Ich möchte klar sehen, mit den Augen noch mehr genießen.
Ja, das ist nachvollziehbar. Und hast du keine, oder hast du eine Antwort gefunden, warum du in deinem Leben dieses Hindernis hin, dieses körperliche Hindernis hattest?
Das ist eine gute Frage. Die klare Sicht, die ich nicht hatte, war der Schlüssel in die Öffnung meiner Seele, in die Energien, die durch mich schreiben wollten. Und das ist nun mal leider die Wahrheit. Ich habe diesen Preis bezahlt, um diese Mission zu tun.
Und das hast du ja erfolgreich getan. Du hast sehr vielen Menschen damit geholfen. Und jetzt möchtest du also, würdest du gerne also als Nächstes ein Leben leben, in dem du das Leben dann mit mehr klarem Blick wirklich feiern kannst, richtig?
Ja, das wünsche ich mir.
Aber es gibt auf der Erde sehr viel Leid. Es ist auch mit Risiko verbunden, wenn du wieder inkarnierst, sodass du dann ein anderes Leid vielleicht erfahren könntest.
Das mag sein, Sylvia. Aber ich würde es so wählen, dass ich das vermeide, verstehst du? In meinem letzten Leben hatte ich die Augenthematik ja auch gewählt. Um nicht vom Weg der Verbindung abzukommen. Ich wollte diesen Weg gehen. Und nicht unbestimmt und aus Zufall ist es so passiert. Okay.
Nimmst du denn aus deiner jetzigen Wahrnehmung auch die anderen Wesenheiten alle wahr?
Ja, natürlich.
Und kommuniziert ihr untereinander?
Aber ja.
Hast du Freunde da?
Eine zauberhafte Frage. Ich bin mit allen gleich befreundet. Die meisten sind schon länger in dieser Form, doch ich bewundere ihre Hingabe, als sei es der erste Tag.
Und wenn diese Operationen gemacht werden, was genau nimmst du dann dabei wahr? Wie ist deine Wahrnehmung dazu?
So wie du es schon erfahren hast. Ich erkenne die Energien, wie sie mit Energie beschleunigt werden. Das ist alles.
Ja, das hatte uns Dr. Augusto schon offenbart. Möchtest du dann jetzt vielleicht an dieser Stelle hier den Menschen eine Botschaft, eine dir ganz eigene Botschaft hinterlassen?
Ja, das möchte ich sehr gerne.
Bitte.
Die Menschen, die hierher kommen, sollen bitte in Ruhe und in Besonnenheit gehen und der Stille lauschen. Die Heilung ist nicht in der Kommunikation mit den Menschen zu finden, sondern in der Öffnung für Unsere Botschaften, die Wir ihnen beständig geben. Die Menschen sind zu abgelenkt, selbst hier und vor allem hier. Aber dies ist ein Ort der Stille, der dauerhaften Stille.
Ja, das kann ich verstehen.
Die Empfindung des Ortes und der Energien hier wächst um ein Vielfaches, wenn die Kommunikation der Menschen untereinander endlich einmal lauschend schweigt.
Nimmst du auch die weißen Kugeln wahr, wie sie arbeiten?
Oh ja, die sind lustig. Sie bewegen sich ganz schnell und bewegen die Energien auch ganz schnell. Das ist alles ganz bunt. Ich mag ihnen sehr gerne zuschauen. Die meisten sind weiß, doch es gibt auch andere Farben unter ihnen, und das alles ist wunderschön mit anzusehen. Die weißen Kugeln nehmen die Energie weg von der Seele und beginnen, sie zu putzen. Dann geben sie diese Teile wieder in die Seele zurück.
Und ihr als Wesenheiten, wie arbeitet ihr?
Wir nehmen die Energie von den Menschen, die negativ ist, in unsere Felder auf und bereinigen sie. Dann geben wir diese Energie wieder zurück.
Und das geschieht natürlich alles sehr schnell.
Sehr schnell.
Und wenn einer von euch in dem Medium inkorporiert ist, wo seid ihr dann?
Wir sind in unserer Ebene und wirken von dort aus.
Und das funktioniert genauso, wie wir jetzt miteinander kommunizieren? Mhm. Du bist in deiner Ebene? Und wir sind trotzdem verbunden. Ihr seid in eurer Ebene und verbindet euch mit denen, die dann so gesehen operiert werden sollen. Also seid ihr nicht alle in den Räumen, sondern ihr lenkt euer Bewusstsein in diese Ebene hier, da wo die Menschen sind. Ihr kommt also tatsächlich nur in die Räume hier, wenn ihr inkorporiert.
So ist es.
Warum kann dann das Medium nicht genauso arbeiten wie wir jetzt, indem er einfach nur die Botschaften durchgibt? Wie du mir gerade.
Das würde nicht reichen, Sylvia, weil dann die Wahrnehmung von ihm nicht ausreicht. Er kann zwar hellsehen, aber er kann keine Energiefelder lesen. Das können nur wir durch ihn.
Hast du eine Ahnung, was sein wird, wenn er einmal nicht mehr ist?
Das weiß ich noch nicht. Aber ich habe eine Ahnung. Wir werden in besonders reine Menschen inkorporieren können und dort weiter wirken können.
Das wird dann wohl aber an verschiedenen Orten auf der Erde sein.
Ich weiß es noch nicht genau. Ich weiß es nicht. Die meisten Menschen brauchen dazu noch etwas Zeit.
Hast du einen Lieblingsort in der Casa?
Nein.
Und hast du noch Kontakt oder hast du auch Kontakt zu Ignacio de Loyola?
Ja. Aber er ist relativ isoliert. Er braucht diese Form der Konzentration.
Und kannst du noch andere Wesenheiten wahrnehmen als die, die bisher so kommuniziert wurden?
Nein.
Hast du schon einmal eine Operation gemacht an einem menschlichen Körper, also so richtig?
Nein, das traue ich mich nicht, Sylvia Leifheitheit. Es ist mir zu körperlich.
Kannst du bestätigen, also nimmst du auch wahr, dass die weißen Kugeln sich pyramidenförmig hier an diesem Ort in Abadschania in Brasilien in den Himmel ragen?
Ja, durchaus.
Und gibt es noch andere helfende Energien? Energien vor Ort?
Nein, nein, nein, die Kugeln sind vielfältig genug.
Und was geschieht aus deiner Wahrnehmung, wenn sogenannte Wunderheilungen geschehen?
Diese Art der Heilung ist kein Wunder, sondern wir nehmen die Energien und wandeln sie, und manchmal beginnt der Körper dann sofort zu reagieren.
Und warum ist das bei den meisten Menschen nicht der Fall?
Das weiß ich nicht. Vielleicht kann dir Salomon dazu etwas mehr sagen.
Das Medium meinte einmal, Heilung sei auch ein Verdienst. Siehst du das genauso?
Nein, das sehe ich anders. Heilung ist für mich kein Resultat eines Verdienstes. Heilung muss man wollen.
Das gehört meiner Meinung nach beides zusammen. Aber gut. Wen soll ich denn als Nächstes anrufen?
Ich empfehle dir die leise Form. Die leise Form ist Teil der Kraft von Abhijanya, die Kraft, die Abhijanya beschützt.
Danke, ich danke dir, das werde ich tun. Danke für das tolle Gespräch, Chico. Danke, Liebe.
Ich danke dir, Sylvia Leifheitheit.
Liebe.
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