Das 1x1 des Seins - Bewusstsein

In dieser Podcast‑Folge der Reihe „Gespräche mit dem Universum“ stellt Sylvia Leifheit, nach einem prägenden Nahtoderlebnis, ihre spirituelle Sichtweise vor und verbindet sie mit ihrem Buch „Einmaleins des Seins“. Gemeinsam mit einem Gesprächspartner (SPEAKER B) erläutert sie ein umfassendes Modell von Energie, Bewusstsein und Körper, das die Dreifaltigkeit von Tier, Energie und Geist umfasst. Sie erklärt, dass Bewusstsein unmittelbar an die Schwingungs‑ und Frequenzqualität von Energie gebunden ist und dass Inkarnation die Energie verunreinigt, wodurch Reinigungsrituale nötig werden, um Kraft und Klarheit zurückzugewinnen. Der Dialog führt weiter zu der These, dass starke Schocks – etwa Nahtoderfahrungen, Unfälle oder Verluste – als notwendiger Ruck wirken, um das Bewusstsein aus dem „Schlaf“ zu wecken. Darauf aufbauend beschreibt sie die 22‑stufige Bewusstseinsleiter der alten Ägypter, erweitert um die Idee einer unendlichen Weiterentwicklung, und führt die einzelnen Stufen von Erwachen über Hingabe, Reflexion, Königskraft, Integration von Licht und Schatten bis hin zu Paradies und Neubeginn aus. Sie betont die Verantwortung, die mit erworbenem Wissen einhergeht, warnt vor Illusionen des höchsten Bewusstseins und vor Machtmissbrauch durch vermeintlich „höhere“ Personen. Abschließend stellt sie die SPINE‑Gemeinschaft vor, die Menschen unterstützen soll, gesünder zu leben, Spiritualität zu trainieren und das Bewusstsein zu erweitern.
Chapters
Lieber Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Nach einem Nahtoderlebnis veränderte sich meine Wahrnehmung auf das Menschsein tiefgreifend. Ich wurde empfindsamer, und das mit all unseren bekannten Sinnen. Ich fühle seitdem intensiver, sehe die Menschen mit anderen Augen und nehme oft eine andere Perspektive auf das Leben und unsere Herausforderungen ein. In meinen Büchern teile ich diese veränderte Perspektive und das viele Wissen, das mich seit dem Nahtod durchfließt, und halte es somit fest für alle, die auf der Suche nach etwas mehr, nach einem Sinn unseres Seins hier auf Mutter Erde sind. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun dieses Wissen als Ergänzung zu meinen Büchern auf diese Art und Weise in einem Podcast nahezubringen. In dieser Season widme ich mich meinem allerersten Werk, dem Einmaleins des Seins. Und ich wünsche dir jetzt viele, viele weitere schöne Erkenntnisse auf deinem Weg.
Danke, liebe Sylvia Leifheit. Die Menschen wissen seit jeher, um die Dreifaltigkeit von Körper, Seele und Geist. Der Körper ist das animalische Tier, das dich beherbergt. Es ist die Hülle, die den Organismus bildet, der es dir auf diesem Planeten ermöglicht zu leben. Die Seele hingegen ist die Energie, die du bist, und diese Energie besitzt ein Bewusstsein, das als Geist bezeichnet wird. Diese Energie ist groß genug, um ausreichend Bewusstsein für die Inkarnation in einem menschlichen Körper zu besitzen. Insofern wäre es korrekter, wenn wir den Menschen folgendermaßen benennen würden: Tier plus Energie mit Bewusstsein Geist. Der Mensch besteht aus einer ausreichenden Masse an Energie, um Bewusstsein zu entfalten, doch bedarf es zusätzlich auch einer bestimmten Frequenz für diesen Prozess. Energie ist eng an Bewusstsein geknüpft, denn eine hoch schwingende, feine Energie besitzt ein hohes Bewusstsein. Also ist Bewusstsein in jedem Fall eine Frage der Energie und eine Frage der Frequenz, denn je höher die Frequenz einer Ebene, umso feiner, klarer und weiter ist das Bewusstsein. Kraft ist ein Maßstab von Energie. In den höheren feinstofflichen Ebenen ist die Energie am klarsten und ungestört von den niedrigen Frequenzen eines Organismus, so sowie von irdischen Magnetfeldern oder den Naturgesetzen, die in der Materie auf die Seelenenergie wirken. Dort, in den feinstofflichen Ebenen, ist auch das Bewusstsein klarer und stärker. Inkarnation bedeutet Verunreinigung der Energie. Bewusstsein ist Energie. Da alle Energie sich aus der Mitte heraus und wieder zu ihr zurück bewegt, folgt auch das Bewusstsein diesem Prinzip. Am äußersten Rand der Spirale entsteht unsere grobstoffliche Materie. Dort ist die Energie am langsamsten und somit auch das Bewusstsein am unbeweglichsten. Es gilt, diese Beweglichkeit wiederzufinden, und dieser Prozess macht den Schöpfer in uns aus. Die Gefahr der irdischen Existenz besteht darin, in einen Teufelskreis an Kraftlosigkeit zu gelangen, der uns gleichzeitig das Bewusstsein vernebelt. Daher rührt der Aufruf aller Lehrer dieser und der anderen Welten, über sogenannte Reinigungsrituale sich selbst und die eigene Kraft wiederzuerlangen. Durch diesen Prozess wird ein entscheidender Schritt getan, die Vernebelung aufzulösen. Denn ist man sich erst einmal seiner selbst bewusst, wird eine Grundenergie erreicht, aus der heraus das Ich die Kraft so lenken kann, dass diese nicht mehr verloren geht. Die Dichtheit der grobstofflichen Materie verunreinigt die Energien, und das wiederum kostet Kraft. Findet der Mensch aber über Reinigungsprozesse zurück zu seiner eigentlichen Kraft, so kommt er mit seiner ihm innewohnenden Energie wieder stärker in Kontakt, und dort beginnt Bewusstheit. Sich selbst wiederzufinden reinigt und klärt den Blick auf das Leben und macht dich wissender und vertrauender in die kosmischen Gesetze. Die dich umgeben. Energie hängt also über die Kraft des Bewusstseins direkt mit Wissen zusammen. Je gereinigter dein Körper, umso kraftvoller wird dein Innerstes, und damit einhergehend kann dich mehr und mehr kosmisches Wissen erreichen. Umso mehr Zugang bekommst du zu deinem eigentlichen Wissen, zu deiner Erkenntnis, wer du wirklich bist und wie alles mit allem verbunden ist. Jede Energieerhöhung deiner Seelenenergie in dir bringt folglich immer auch eine Erhöhung deines Erkenntnisgrades hat es mit sich. Je weniger Energie du zur Verfügung hast, desto weniger kannst du verstehen, wer du wirklich bist, desto mehr lebst du in einer Illusion, in einer Blendung. Nicht umsonst haben beispielsweise auch Kraftorte auf der ganzen Welt bewusstseinserweiternde Wirkung auf die Menschen, die sich dort aufhalten. Der Grund ist die Energie des Ortes, die teils reinigend, teils wahrnehmungsverändernd auf uns wirkt.— und damit auf unser Bewusstsein. Die Energie ist der Motor deines Bewusstseins. Energie ist in Bewegung. Bewusstsein ist in Bewegung. Und die Kraft hinter dieser Bewegung erschafft dein Schicksal. Aus der Mitte heraus ist es die Neugier, die die Energie bewegt. In sie wieder zurück ist es die Sehnsucht, die das Bewusstsein antreibt. In einer unendlichen Abfolge von Verunreinigung und Reinigung erfährt somit das Bewusstsein seine Entwicklung. Es ist der Schlüssel ins Paradies und zur Hölle zugleich. Doch um ihn zum Eintritt ins Paradies zu nutzen, bedarf es erst der Zündung des göttlichen Funkens. Bewusstsein ist der göttliche Funke in uns. Die Gebrüder Grimm haben das Märchen von Dornröschen nicht umsonst so geschrieben, dass ein Mensch von dem schlafenden Reich Dornröschens durch viele, viele stechende Rosen abgehalten wird. Die Rose ist ein Symbol für das aufblühende Bewusstsein. Doch ohne den Kuss würde auch Dornröschen bis in alle Ewigkeit weiterschlafen. Aus diesem Grund haben schon die Maya, die Ägypter und eigentlich alle alten Hochkulturen Wege geschaffen, aus diesem Dämmerschlaf der Unbewusstheit zu erwachen, aufzuschrecken. Denn nur ein Nahtoderlebnis ist ein ausreichend starker Schock, um genau das zu erwecken, was sonst über die normalen Erfahrungen des Lebens nicht stark genug berührt und bewegt werden kann. Um es in noch einfacheren Worten auszudrücken: Während der Inkarnation in einen Organismus braucht das Bewusstsein einen Ruck, und zwar einen gewaltigen Ruck, um an den Punkt zu gelangen, an dem es beginnt, sich selbst erst einmal wahrzunehmen. Und diesen Ruck erlebt der Mensch über einen bewusst erfahrenen Schock. Solch ein Schock kann ganz verschiedenartig aussehen. Er kann sich beispielsweise in Form eines Unfalls vollziehen, in Form eines Verlusts von Materie oder eines anderen Menschen. Doch wie auch immer dein bisheriges System erschüttert wird, es ist eine Weiche in deinem Leben, und du solltest sie als solche auch erkennen, annehmen und nutzen. Ganz entscheidend ist nämlich auch hier, mit welcher Kraft du eine solche Situation durchlebst. Eine Weiche bietet dir immer die Möglichkeit, in eine neue Richtung zu fahren. Aber auch hier entscheidest du mit deiner Kraft und dem damit einhergehenden Willen, ob du diese Weiche überhaupt nutzt. Bedenke und reflektiere einmal ganz tief: Welche Umstände haben dazu beigetragen? Was war mein Beitrag dazu? Was habe ich falsch gemacht? Schau dich an, schau deine Taten an. Deine Aktionen und beleuchte sie ehrlich und grundlegend. Dann bist du auf einem guten Weg der Selbstreflexion. Ich habe auch schon oft erlebt, dass sich Menschen, die solche Schocks in ihrem Leben erlitten, in Selbstmitleid und Verzweiflung noch mehr vergaßen als davor. Ihre Wut projizierte sich immer nach außen. Sie suchten die Fehler und Ursachen für das Erlebte nur in den äußeren Umständen, aber niemals bei sich selbst. Doch das ist entscheidend, wenn es darum geht, welchen Weg der Mensch nach einem bewusstseinserweiternden Schock einschlägt. Nicht immer bist du es nur alleine, doch definitiv bist du immer auch die Ursache für das, was dir widerfährt. Daher achte darauf und frage dich: Wie konnte es so weit kommen? Ich möchte fast sagen, dass ich jedem Menschen ein solches wachrüttelndes Erlebnis wünsche. Doch gleichzeitig wünsche ich dir auch immer genügend Kraft, durch diese Erschütterungen hindurchzugehen und nicht auf den Pfad der Verzweiflung, des Selbstmitleids oder des Noch-mehr-Vergessens zu geraten. Diese Momente sind da, um deinem Leben entscheidende Impulse zu geben. Nimm sie wahr und nimm sie als Geschenk an, damit sie die Kraft haben, dein Leben wirklich entscheidend zu verbessern, dein Bewusstsein zu ermahnen. Sei offen dafür. Und vertraue, dann kann dir nichts passieren, das nicht hilfreich ist auf dem Weg der Bewusstwerdung. Konzentration erschafft Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit fordert Hingabe. Hingabe transformiert die Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Bewusstsein. Doch zusätzlich möchte ich darauf hinweisen, dass das Bewusstsein eine sehr große Täuschungsgefahr in sich birgt. Es kann uns das Gefühl vermitteln, Allwissend zu sein. Das bedeutet, dass es dir in jeder seiner Stufen das Gefühl geben kann, dass du dich bereits auf der höchsten Stufe befindest. Aber auch das ist eine Illusion. Bewusstsein ist Wahrnehmung, und solange dein Bewusstsein vernebelt und vergessend agiert, ist deine Wahrnehmung verzerrt. Vor allem, wenn es um die Tatsache geht, dass es auf diesem Planeten möglich ist, in einer Illusion zu leben. Und die Welt nicht in der Realität und Ganzheit zu erkennen und zu erleben, die sie eigentlich ist. Denn es ist vor allem und ausschließlich dein Bewusstsein, das diese Illusionen erschafft. Bewusstsein ist an deinen freien Willen gebunden, denn mit ihm entscheidest du, wie du die Dinge wahrnimmst. Du entscheidest, ob du das Glas als halb voll oder als halb leer erkennst. Du ganz allein entscheidest, ob du in deinem Leben ein Paradies erlebst oder doch eher die Hölle. Denn du erschaffst diese ausschließlich mit deinem Bewusstsein. Das Paradies wirst du erfahren, wenn du es schaffst, die Impulse des Schicksals, die Chancen und Möglichkeiten, die sich dir bieten, zu erkennen. Und diese Wachsamkeit schärft dein Bewusstsein, klärt es und bewegt es wieder. Passiert das nicht, dann erlebst du dein Leben nicht als ein von dir erschaffenes, sondern als ein von außen initiiertes und beeinflusstes Leben. Dann empfindest du dich als ein ohnmächtiges, von den Umständen gebeuteltes und herumgeschubstes Wesen. Und dort beginnt deine Hölle. Du entscheidest. Du entscheidest, wie du deine Welt wahrnehmen willst und sie dir infolgedessen erschaffst. Du entscheidest, ob dich die Sonne blendet oder ob sie dir warm scheint.
Nur du!
Doch das muss nicht sein. Wenn jede Stufe dir das Gefühl vermittelt, dass du bereits auf der höchsten Stufe bist, dann ist die Aufforderung, deine Wachsamkeit und Offenheit immer weiter zu formen, dadurch umso stärker. Doch das Tier in dir wird diesen Zustand anders nutzen wollen als dein Geist. Das Tier in dir neigt dazu, mit diesem Gefühl tyrannisch, dogmatisch und in jeder Hinsicht machtmissbrauchend zu wirken. So wirst du immer wieder sehr vielen Personen begegnen, die sich dir zeigen, als seien sie die stärksten, tollsten, klügsten und weisesten Menschen, die dir je begegnet sind. Dann vergiss bitte nicht, dass solche Menschen nur deshalb in dieser Position verweilen können, weil andere an diese Illusion glauben und sie lebendig machen. Das Volk nährt die Macht des Königs und nicht umgekehrt. Daher ist es deine Entscheidung, dieser Illusion zu entfliehen und dir dein eigenes Bild zu erschaffen. Aber sei vorsichtig: Du solltest darauf achten, dass du nie glaubst, an der obersten und letzten Stufe angekommen zu sein. Das kannst du gar nicht erreichen, denn Bewusstsein hat unendlich viele Stufen. Es wird immer jemanden geben, der noch bewusster ist. Deshalb bewahre dir deine Offenheit und den Respekt vor der nächsten Stufe. Es wird immer eine geben. Die alten Ägypter verbreiteten die Lehre von den 22 Bewusstseinsstufen. Bildlich, sehr anschaulich und leicht verständlich für jedermann sind darin die einzelnen Kraftstufen dargestellt. Interessant ist dabei, dass diese 22 Bewusstseinsstufen aus einer ganz bestimmten Wahrnehmung heraus erkannt, festgehalten und gelehrt wurden. Verändert sich nun die Wahrnehmung, so verändert sich auch die Sicht auf die Entwicklungsstufen des Bewusstseins. Und genau an diesem Punkt sind wir angelangt. Damals ermöglichte die Frequenz der Energiezone die Wahrnehmung dieser 22 Stufen. Es ist heute, wo die kosmischen Energien verändert wirken, möglich, die ganze Unendlichkeit der Bewusstseinsstufen zu erfassen. Trotz alledem haben die Ägypter einen solchen Zyklus der unendlich aneinandergereihten Zyklen der Bewusstwerdung richtig festgehalten. Bevor ich sie dir vorstelle, lass das folgende Bild auf dich wirken. Hier der Zyklus des Bewusstseins, wie ich ihn wahrnehme. Erkennen. Erstens: Das Individuum erwacht. Das Bewusstsein beginnt, sich wahrzunehmen. Zweitens: Die Hingabe. Bewusst sich hingeben ist Teil des Weges. Formen. Drittens: Dreifaltigkeit erschafft Materie. Viertens: Materie hat Grenzen. Die Wahrnehmung der materiellen Grenzen setzt ein. Fünf: Reflexion. Die Hinterfragung des Seins beginnt, andere Entscheidungen zu formen. Weitergeben von Wissen. Sechstens: Der Weg des Bewusstseins beginnt, die nächste Stufe zu nehmen. Die Sinnfrage ist geklärt. Und die neue Suche nach Erfüllung beginnt. Der Entschluss lautet: Lernen, bewusst zu entscheiden. 7. Die Königskraft hält Einzug. Jede Stufe macht bewusster. Aufbruchsenergien entstehen. 8. Das neue Kraftpotenzial bringt eine andere Sicht, mehr Erkenntnis und daraus resultierend eine neue Verantwortung mit sich. Reifung. Loslassen der Materie. Neuntens: Wachsen heißt lernen und weitergehen. Das Erkennen macht auch das sichtbar, was nicht Teil von dir selbst ist. Einkehr nach innen. Rückzugsenergie. Zehntens: Das Ziel wird deutlich. Wer ist, wer will sein und wohin gehen? Elftens: Erkennen, dass Körperlichkeit ein Werkzeug ist. Um Bewusstsein zu formen. Tier und Gott lernen einander bewusst wahrzunehmen. Erfahrung der Körperlichkeit. 12. Hier beginnt die Formung des Bewusstseins über die Sinne des Tieres, die Erfahrung der Ohnmacht und des Kontrollverlusts. Alles hat einen noch tieferen Sinn, und der hält die Zügel in der Hand. 13. Abstieg in die unbewusste Erfahrungswelt. Die Dunkelheit ist Teil des Lichts. Die bewusste Reise in die Dunkelheit beginnt. Andere Perspektiven lassen andere Räume wahrnehmen. Andere Räume ermöglichen ein anderes Bewusstsein. 14. Erinnerung an die spirituelle Kraft, die nicht in Vergessenheit geraten darf. 15. Die Erfahrung der Schatten. Nur die wahre Integration aller Welten erschafft das Ganze. Licht und Schatten sind Ausdrucksformen ein und desselben. Die Erfahrung der Wahrnehmung des Lichts über die Dunkelheit ist Teil dieses Weges. 16. Die Befreiung. Die geistige Kraft hat sich über den Körper erfahren und fordert nun auf, die Körperlichkeit hinter sich zu lassen. Die Balance finden. 17. Der Jungbrunnen: Bewusstsein in Körperlichkeit und Bewusstsein ohne Körperlichkeit werden erfahren und nun in Balance gebracht. 18. Der freie Wille fordert heraus: Erneute Reflexion aufgrund der neuen Erfahrungen. Wohin will es leben, leuchten, geben? 19. Die Versöhnung. Die Verbindung mit anderen Welten führt zur Versöhnung des irdischen mit dem geistigen Teil. Die Erfahrung der Trennung beider voneinander beginnt sich zu transformieren. 20. Heilung und Reinigung. Das bis hier erlangte Bewusstsein kann nun Seelenanteile heilen, selbst gereinigt werden und danach in einer neuen Kraft strahlen. 21. Das wiedergefundene Paradies. Alles ist erkannt. Materie ist das Werkzeug. Geist bzw. Bewusstsein ist der Lenker. Gemeinsam können sie das Paradies erschaffen. Höchste Einsicht. Vollendung. Vorbereitung. 22. Alles ist erfahren auf dieser Ebene. Das erfahrene Wissen ruft auf, es respektvoll zu nutzen. Die Neugier wird geweckt, nun weiterzugehen. Auf die nächste Ebene und schließlich Neubeginn. Alles Wissen, an das man sich jemals auf der Erde wiedererinnert hat, kann nur von den jeweils wirkenden kosmischen Kräften sowie aus der daraus resultierenden Bewusstseinsstufe der Menschen heraus verstanden, aufgenommen und weitergegeben werden. Das Zusammenspiel einer Vielzahl an Gesetzmäßigkeiten zwischen Kraft, Frequenzen, Bewegung der Energien und Abhängigkeiten zueinander ergeben daher folgende Gesetzmäßigkeiten des Bewusstseins. Hier teile ich dir die Regeln des Bewusstseins, wie ich sie wahrnehme. Erstens: Ein bestimmter Teil des kosmischen Wissens erreicht die Menschen immer nur zu einer bestimmten irdischen Zeit. Das hat kosmisch-energetische Ursachen. Zweitens: Wissen ist Verantwortung. Verändern sich die kosmisch-energetischen Umstände, so verändert sich die Wahrnehmung der Menschen und damit ihr Bewusstsein. Sein. Dies geht eng einher mit der Verantwortung, die es zur Umsetzung des erlangten Wissens in der Materie bedarf. Je bewusster ein Wesen, umso verantwortungs- und respektvoller sein Umgang. Drittens: Der menschliche Organismus unterliegt Naturgesetzen, doch auch diese unterliegen in der Fortführung den kosmisch-energetischen Gesetzen. Diese Gesetzmäßigkeiten sind dafür verantwortlich, welches Wissen die Menschen erreicht haben.— und wie sie es übersetzen, verstehen und aufnehmen. Der Mensch wirkt also als Filter, durch den diese Energien in Form von Wissen fließen können. Die Bildung des Betrachters— des Filters Mensch— ist zusätzlich entscheidend dafür, wie das eintreffende Wissen dann gedeutet, formuliert und verstanden wird. Aus diesem Grund sind beispielsweise unsere bisherigen Naturwissenschaften keine Wissenschaften der Natur, sondern Wissenschaften der menschlichen Interpretation der Natur. Viertens: Die Dimensionalität eines Planeten erschafft die Wahrnehmungsmöglichkeiten der Wesen, die auf ihm leben. Unsere dreidimensionale Wahrnehmung gibt die Grenzen vor, in denen das Wissen verstanden werden kann. Ein anderer Planet schafft andere Voraussetzungen. Auch andere Körperlichkeiten können andere Sinne hervorbringen und somit dieselbe Information ganz anders wahrnehmen. Vierdimensionalität lässt vier dimensional wahrnehmen usw. 5. Alles, was du aus der Vergangenheit an Wissen irgendwo niedergeschrieben findest, galt für die damalige Zeit und das damalige Bewusstsein, für den Filter dieses Menschen und der Gesellschaft, für die Bildung und das Glaubenssystem, in die dieser Mensch eingebunden war. 6. Deshalb bewahre dir immer die Offenheit und die Neugier, dieses alte Wissen nicht als das einzig Geltende und Richtige anzuerkennen, sondern achte auf die Interpretationen der damaligen Zeit. Und solltest du Impulse haben, bestimmte Dinge anders zu sehen, dann gehe ihnen nach und gib ihnen Raum. Siebtens: Denn das Wissen des Universums ist so allumfassend, dass wir immer nur ein Stück von ihm verstehen und auch wirklich aufnehmen können. Das bisher kommunizierte Wissen ist ein Teil davon, doch das, was du heute empfängst, ist ein weiterer Teil, eine weitere Stufe. Achtens: Es gibt keine Grenzen. Und alles ist möglich, nur allein mit dem Bewusstsein. Das Bewusstsein ist ins Unendliche erweiterbar und dehnbar. Neuntens: Die Energie in uns nutzt die unterschiedlichen Ausdrucksformen der Materie, um das Bewusstsein zu formen und über die Körperlichkeit das Wissen zu erfahren. Das Bewusstsein ist dabei der Schlüssel, wie die Erfahrungen aufgenommen, verarbeitet und verstanden werden. Zehntens: Nur die Bewusstwerdung allen Seins in allen Formen, in allen Möglichkeiten und Frequenzbereichen bedeutet, die Ganzheit des Seins zu erfahren. Es gilt nicht nur zu wissen, sondern das Wissen zu werden. Dann bist du ganz, weil dein Bewusstsein alles Sein durchdringt. Carpe Vitam! Ich danke dir vielmals fürs Zuhören und möchte dich hier kurz erinnern, unserer Community SPINE beizutreten.
Wir sind eine Gemeinschaft, die dir helfen möchte, dass du gesünder lebst, deine Spiritualität trainierst und dein Bewusstsein erweiterst. Wir helfen dir, Heiler auf der ganzen Welt zu finden und dich mit ihnen zu verbinden. Und wir helfen dir, deinem Leben auf unterschiedliche Weise einen neuen Sinn zu geben. Wir sind SPINE.
Verbindungen, die helfen.
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