Das 1x1 des Seins - Quelle, Mutterseele, Seele

In dieser Podcast‑Folge von Sylvia Leifheit, Teil der Serie „Gespräche mit dem Universum“, beschreibt sie, wie ein Nahtoderlebnis ihre Wahrnehmung tiefgreifend verändert hat und sie nun das „Einmaleins des Seins“ vermittelt. Sie erklärt, dass das Universum aus einer unendlichen, reinen Energie‑ und Bewusstseinsquelle (Quelle/All‑Eins) besteht, aus der sich durch fortlaufende Teilung Seelen, Mutterseelen und weitere Seelenteile bilden. Diese energetischen Einheiten tragen Informationen und Bewusstsein, inkarnieren in verschiedenste Formen (Mensch, Tier, Pflanze, außerirdisch) und erfahren durch die „Spaltung“ einen Schleier des Vergessens, der die Neugier und Sehnsucht nach Rückkehr zur Quelle antreibt. Der Prozess des Vergessens ist zugleich das Werkzeug, das die Seele dazu bringt, in vielen Inkarnationen Erfahrungen zu sammeln, das Bewusstsein zu erweitern und schließlich wieder zur Quelle zurückzukehren. Leifheit fasst die Schritte zur Bewusstwerdung zusammen: das Erkennen aller Seelenteile, das Erinnern an die Verbindung zur Mutterseele, das Erkennen der Quelle, das Stärken dieser Verbindung und schließlich die Rückkehr in den Zustand der Quelle. Abschließend stellt sie die Gemeinschaft „Spine“ vor, die Menschen unterstützen will, gesünder zu leben, Spiritualität zu trainieren und ihr Bewusstsein zu erweitern.
Chapters
Lieber Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Nach einem Nahtoderlebnis veränderte sich meine Wahrnehmung auf das Menschsein tiefgreifend. Ich wurde empfindsamer, und das mit all unseren bekannten Sinnen. Ich fühle seitdem intensiver, sehe die Menschen mit anderen Augen und nehme oft eine andere Perspektive auf das Leben und unsere Herausforderungen ein. In meinen Büchern teile ich diese veränderte Perspektive und das viele Wissen, das mich seit dem Nahtod durchfließt, und halte es somit fest für alle, die auf der Suche nach etwas mehr, nach einem Sinn unseres Seins hier auf Mutter Erde sind. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun dieses Wissen als Ergänzung zu meinen Büchern auf diese Art und Weise in einem Podcast nahezubringen. In dieser Season widme ich mich meinem allerersten Werk, dem Einmaleins des Seins. Und ich wünsche dir jetzt viele, viele weitere schöne Erkenntnisse auf deinem Weg.
Danke, liebe Sylvia Leifheit. Der Kosmos ist Energie. Und Energie vergeht nicht. Da alle Energie Informationen speichert und ein Bewusstsein besitzt, sind auch die Seelen Informationsspeicher mit einem individuellen Bewusstsein. So wie sich beispielsweise die Zellen des Menschen teilen, ohne dabei die Informationen zu verlieren, so teilt sich die Quelle in Seelen und diese weiter in Seelenteile. Diese Seelenteile sammeln also Informationen und kehren dann wieder zur Quelle zurück. Das Bewusstsein spielt bei alldem, wie schon erwähnt, eine entscheidende Rolle. Über die Bewegung des Bewusstseins im Laufe vieler Inkarnationen und das Erfahren unterschiedlicher Ausdrucksformen in unterschiedlichen Frequenzbereichen erfährt die Seele unendliche Möglichkeiten des Seins, die Fülle des bewussten Seins zu sein, in vielen Ebenen, zu unterschiedlichen Zeiten, auf unterschiedlichen Planeten, in unterschiedlichen Umständen und Zuständen. Das ist der Lauf des Seins. Die Quelle, der sogenannte Ursprung aller Energien, ist die Quelle allen Seins. Die Religionen unserer Welt gaben ihr den Namen Gott, um die unermessliche und unendliche Kraft, Weisheit und Reinheit durch die Personifizierung für unseren Verstand greifbarer zu machen. Ganz sicher aber ist es kein Wesen, weil es trotz unserer menschlichen Vorliebe für Formen und Grenzen keine Form besitzt. Wer hier nach dem Anfang und dem Ende fragt, der fragt zu menschlich. Keine Wissenschaft unseres Verstandes wird diese Quelle jemals physikalisch erforschen und erklären können. Sie ist eine immerwährende, unglaublich große Energiequelle, die Gesetzen folgt, die wir weder mit unserem menschlichen Verstand noch mit dem geistigen Wissen erfassen können. Sie ist einfach. So wie das Weltall immer da ist, wir aber dessen Ursprung, Weg und Ziel nur erahnen können und all das mit unserem Verstand nicht zu begreifen ist, so ist die Quelle eine immerwährende Kraft des Seins. Ähnlich der Luft, die hier in dieser Welt und in der Räumlichkeit unserer Atmosphäre existiert, so existiert die Quelle in uns, um uns und in allem. Ihre Kraft durchfließt alles Sein. Sie durchdringt alles, weil sie der Ursprung jeder Materie ist, ob feinstofflich oder grobstofflich. Sie ist die geheime Energie, die alles Leben erschafft, erhält und wandelt. Sie ist unendlich und unvergänglich, eine Art Perpetuum mobile, eine Energie, die in sich entsteht, sich selbst erneuert und nie vergeht. Und wo so viel Energie ist, existiert natürlich auch unendlich viel Bewusstsein. Diese Energie ist reines Bewusstsein. Sie ist das Bewusstsein des ganzen Kosmos. Sie ist der Geist aller Materie, das Bewusstsein des Seins. Nur in der Quelle ist die Kraft, also die Energie, so klar und so rein wie sonst nirgends auf der Reise der Seelen. Und damit ist auch das Bewusstsein nur in diesem Zustand so klar und rein wie nie. Wie auch auf der Erde das Wasser in einem Kreislauf von Niederschlag, Flüssen, Meeren und Verdampfen immer zu seiner Quelle zurückkehrt, so kehren alle Energien wieder in den Zustand der Quelle zurück. Die spiralförmige Bewegung der Energien aus sich heraus findet immer auch einen Punkt zu sich zurück. Das ist das sogenannte Ein- und Ausatmen des Seins. Aus sich heraus bewegt sich die Energie der Quelle entschleunigt und erschafft dabei immer festere Formen von Materie mit einem Bewusstsein, dem Bewusstsein der Quelle, aber in anderen Zuständen. Die Energien der Quelle schwingen allerdings so hoch, dass es nicht möglich ist, von dort aus direkt dieses Bewusstsein zu inkarnieren. Die Fallhöhe zwischen der Frequenz der Quelle und den Frequenzen der grobstofflichen Materie— Planeten, Menschen, Lebewesen, Tiere und so weiter—
ist zu hoch.
Daher bedarf es einer Art Zwischenstufe für die Energien. Diese Zwischenstufe ist die Seele, über die du nunmehr erfährst. Wie die Zellen deines Körpers sich teilen und dabei doch immer deine DNA vervielfältigen, so teilt sich auch die Quelle, ohne dabei Informationen zu verlieren oder Informationen zu trennen. Die Energie in ihr ist unendlich, und dadurch ist auch dieser Prozess unendlich. Die daraus entstandenen abgespalteten Energien sind alle immer noch Teil der Quelle, agieren jedoch nun eigenständig. Diese individuellen Teile nennt man Seelen. Somit sind die Seelen eine kleinere Einheit an Energie aus der Quelle, jedoch mit einem eigenständigen Bewusstsein. Sie sind auf ewig mit der Quelle verbunden und besitzen die Bewusstheit der Quelle. Doch ist diese Bewusstheit wie die leere Schale einer Frucht. Um das besser zu verstehen, stell dir die leere Schale einer Frucht vor. Das Bewusstsein ist zwar klar und rein, doch leer an Erfahrungen, leer an erfahrenem Wissen. Du weißt, dass einer der Hauptimpulse des Bewusstseins die Neugier ist, und genau diese Neugier nach erfülltem Wissen beginnt nun, die Schale mit Erfahrungen zu erfüllen. Um das zu ermöglichen, spalten sich erneut einzelne Teile von den Mutterseelen-Energien ab. Noch kleinere Einheiten an Energie bilden erneut ein sich selbstbewusstes Feld, das nun die ideale Größe hat, um in einen Organismus inkarnieren zu können, sei es ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder andere außerirdische, uns nicht bekannte materielle Formen. Die Vorgaben dafür bieten die Umstände der jeweiligen Materie, also die Beschaffenheit und die Gegebenheiten der Natur des jeweiligen Ortes, zum Beispiel eines Planeten. All das ist einerseits eine weitere rein energetische Notwendigkeit, da ein kleinerer Energieteil für die Körperlichkeit in der Materie leichter zu inkarnieren ist. Stell es dir wie eine Millionen-Volt-Batterie vor, die in kleine einzelne Batterieeinheiten abgefüllt wird, da das Gefäß Mensch, Organismus, nur eine kleine Voltzahl an Energie verkraftet. Andererseits kann das Bewusstsein der Quelle durch die Vielteilung in Seelen und Seelenteile die ganze Vielfalt des Seins besser, vielfältiger, bunter und reicher erfahren. Es kann mehr sein, mehr erfahren im gleichen Moment. Ähnlich wie es Galaxien-Seelen im All-Quelle gibt, die wiederum Planeten-Seelenteile beherbergen, wobei jedoch all diese Planeten und Galaxien Teil des Alls sind, So sind die Formen des Seins allesamt nur Ausdrucksformen der Quelle. Zu sein und dabei bewusst in der Verbindung mit allem zu wirken, das ist das Ziel des Seins. Ich fasse noch einmal kurz zusammen: Die Quelle ist, bildlich gesehen, stark wie eine Millionen-Volt-Batterie und alldurchstrahlend wie nichts anderes im Universum. Ihre Energie ist zu stark, um in einzelne Organismen zu inkarnieren. Außerdem ermöglicht das Abspalten der Energien von der Quelle eine noch größere Vielfalt an Erlebensmöglichkeiten. Daher entstehen, bildlich gesehen, eine Art 1000-Volt-Batterien: die Seelen. Somit sind die Seelen die erste Ausdrucksform der Energie der Quelle. Doch auch diese sind noch zu stark für einen Organismus und zu wenige, um eine wirkliche Vielfalt erfahren zu können, und erschaffen daher eine weitere, noch kleinere Energieeinheit: die Seelenteile. Solch ein Teil einer Mutterseele ist es, der letztendlich in die Pflanzen, Tiere oder Menschen inkarniert. Das Bewusstsein dieses Seelenteils ist genauso klar und rein wie das der Quelle, jedoch erstmals mit einem eigenständigen bewussten Empfinden. Nun bewirken die Verunreinigung des Organismus sowie die im Vergleich zur Heimatenergie der Quelle sehr langsam und niedrig schwingenden Frequenzen der grobstofflichen Materie, dass sich dieser Seelenteil im Organismus erneut spaltet. Dabei entstehen die sogenannten Seelenanteile, also weitere Teile eines Ganzen. Wie ein Spiegel, der aber immer ein Spiegel sein wird, wenn man ihn zusammensetzt, so splittert sich der Seelenteil der Seele in weitere Seelenanteile auf. Der inkarnierte Seelenteil verliert dabei das Bewusstsein über die Ganzheit der Mutterseele und der Quelle. Dieser Verlust der Bewusstheit wird immer wieder auch als der Schleier des Vergessens bezeichnet und ist eine Ausdrucksform der unumgänglichen Erfahrung der Ohnmacht einer jeden bewussten Energieform. Doch dieser Schleier wiederum ist der Antrieb, der das Bewusstsein nun in unterschiedlichen Ausdrucksformen unterschiedlicher Bewusstseinsebenen gleichzeitig erfahren und formen kann. Das Bewusstsein ist daher der Geist der Seelen, und wie ein Bienenvolk aus unendlich vielen Bienen eines Stockes besteht, so müssen die Seelenanteile sich nun über Äonen von Inkarnationen zunächst ihrer selbst in all den Ebenen und Zuständen bewusst werden. Um sich dann selbst als Ganzes zu erfahren. Wie du weißt, geht viel Kraft verloren, wenn die Energie in den Organismus schlüpft. Die fein schwingende Energieform der Seele begibt sich in den viel niedriger schwingenden Frequenzbereich, in die dichte Materie. Der Organismus wird dabei zu einer Art Kleid über die fein schwingende Energie des inkarnierenden Seelenteils. Die Neugier bewegt die Energien aus sich heraus, und das Vergessen auf diesem Weg macht sie sehnsüchtig nach dem Ursprung, nach der Wahrheit, nach dem Weg zurück. Der Schleier des Vergessens, der eigentlich nur eine Folge der Zersplitterung des Bewusstseins ist, wird das Werkzeug der Kraft, die die Sehnsucht und die Neugier nach allem erhalten soll. Sehnsucht und Neugier sind der Motor des Seins. Die Neugier des Bewusstseins treibt die Energien in die Verlangsamung bis in den festesten Zustand von Energie. Und die Sehnsucht ist der Impuls dieser Energie, sich aus diesem Zustand der Verlangsamung wieder zu entfernen, wieder zu beschleunigen. Wie, wann und wo in den niedrig schwingenden Ebenen von Zeit und Raum dieser Point of Return für die jeweilige Seele geschieht, bestimmt einzig und allein die Quelle selbst. Ihre Kraft, ihr Bewusstsein, das alles durchdringt, lenkt, führt, entscheidet alles. So auch diese Umkehrbewegung. Zu wissen ist nicht zu schöpfen. Die Seelenanteile tauchen in die niedrigen Frequenzbereiche ein, um dort Wissen zu erfahren und bewusst das Sein zu erleben. Bewusst ein Mensch zu sein. Bewusst grobe Stofflichkeit zu sein. Bewusst ihre Schwere zu erleben. Bewusst zu lieben, bewusst zu hassen und so viel mehr. Etwas zu wissen bedeutet nicht, es zu sein. Die Reise der Seelen ist daher die Lehre des Seins. Du bist eine solche Energie, die ihr eigentliches Zuhause und ihre Quelle in einer anderen Frequenzebene hat. Ein ganz bestimmter Teil einer Seelenfamilie, auch gerne als das höhere Selbst. Bezeichnet. Tatsächlich befindet sich diese, deine eigentliche Seelenfamilie, auf einer viel höher schwingenden Ebene, nahe dem Zustand der Quelle. Somit bist du zu einem Teil hier in der irdischen Welt als individuelle Energie, aber vor allem auch als Botschafter und Entsandter deines eigentlichen Zuhauses, deiner Seelenfamilie. Du bist Satellit einer Energie, die Erfahrungen auf verschiedenste Art und Weise sammeln will, Meist ist solch eine Seelenfamilie in unzählige Teile geteilt und versucht, auf diese Weise das Wissen aus unendlichen Eindrücken zu erfahren. Kehrst du also wieder nach Hause zurück, so wirst du mit deinem Teil wieder Teil dieser vielen Teile einer Mutterseele, doch verlierst du nie alles Erfahrene. Im Gegenteil: Die Erfahrungen der anderen Satellitenenergien werden dann auch zu deinen, ohne nicht, dass du deine Individualität verlierst. Deinen Namen, deine Erinnerungen, deine Erfahrungen— alles Geschehene bleibt erhalten, weil du es bist. Es bleibt Teil deiner Energie, da du ein individuelles Bewusstsein besitzt. Doch da diese Energie Teil einer Seele und diese erneut Teil der Quelle und mit allem verbunden ist, wird all das Erfahrene auch zu einem weiteren Teil all dessen. All des Seins, all der Quelle. Deine Erfahrungen sind dein Geschenk an dieses Wissen, ein Geschenk an die Seele und damit an die Quelle. Ein Geschenk, das ohne Zeit und Raum immer da bestehen wird. Deine Individualität aber, dein Bewusstsein, werden nie vergehen. Wie eine Art Wissensspeicher hat die eigentliche Seele diese Erfahrungen über dich miterlebt und wächst und erweitert ihr Wissen daher durch dich und deine Erfahrungen. Die Seelen können ihr Bewusstsein nur über die einzelnen Seelenteile erweitern und formen. Jeder Mensch ist also solch eine Chance der Seelenfamilie, zu wachsen und wieder heimzukehren, zurück zur Quelle. Sie ermöglicht die Seelenwanderung. Damit dieses Bewusstsein alle Seinsformen und Ausdrucksformen des Kosmos, Situationen, Möglichkeiten und Nichtmöglichkeiten erfährt, um wieder zu ihrem Wissen zu werden. Die Quelle ist schöpferisch, sie will erschaffen und das Wissen mit erlebtem Wissen erfüllen. Immer mehr und immer weiter, immer tiefer und immer höher. Das Ziel dieses Prozesses ist die Ausdehnung des Schöpfens, Erst die Bewegung der Energie, also die Bewegung des Bewusstseins, erschafft Formen. Das ist das Ziel der Schöpfung, die einerseits das Wissen in ein mit Erfahrungen erfülltes Wissen wandeln und andererseits schöpferisch tätig sein will. Die Energiezonen, welche aus der Bewegung der Energie aus dem Zentrum und zurück entstehen, sind eine Art Spielwiese, um dort das Wissen zu formen. Diese Schulen sind auf der dichten Energieebene die Planeten, die die Räume und besondere Potenziale potenziale bieten, in der sich die Energien auf der Zeitlinie bewegen können, um dort Erfahrungen zu sammeln. Im geistigen, feinstofflichen Kosmos sind das die Energieebenen, die ich dir im Kapitel Energiewelten noch näher erläutern werde. Sie sind eng mit den materiellen Welten verbunden und stehen stets in Aktion und Reaktion miteinander. Schließlich ergeben die geistigen und die materiellen Plattformen zusammen eine große Universität des Seins, den Kreislauf des Seins, das Air-Leben des Bewusstseins. So wirken in der materiellen, irdischen Ebene die einzelnen, sehr unterschiedlichen Qualitäten der Planeten ineinander, genauso wie die jeweilige Zeit auf diese. Und je nach dem Bewusstseinsgrad der Seele tauchen die Satellitenenergien, zu verschiedenen Zeiten in verschiedene solche Räume ein, um dort das Wissen zu erfahren. Wird sich die Energie ihrer selbst und der Verbindung zur Mutterseele, zur Quelle, des All-Eins, nie bewusst, so hat dieser Energieteil Mensch die Verbindung vergessen und lebt dadurch ein unbewusstes Leben. Die Chance deines Lebens aber ist folgende: 1. dir aller Teile deines Seelenteils bewusst zu werden, 2. dir der Verbindung zum Seelenteil einer Mutterseele bewusst zu werden.
3.
Aus der Bewusstheit der Verbindung zur Mutterseele, die Quelle zu erkennen und zu erfahren.
4.
Diese Verbindung zu stärken, um dadurch selbst an Kraft, also Bewusstheit, zu gewinnen. Dann beginnt die entscheidende Bewegung des Bewusstseins: die Umkehr zurück in den Zustand der Quelle. 5. Durch die Erinnerung an die Ganzheit geschieht die Erfahrung des Ganzen und damit die Erfahrung der Fülle allen Seins. Dann bist du die Verbindung selbst. Du bist Energie, die ein Bewusstsein hat. Somit bist du ein individueller Teil einer Seele. Je nachdem, wie sehr du dich der Verbindung mit deinem Höheren Selbst und der Verbindungen mit dem All-Eins schon zurückerinnert hast, also ihrer bewusst geworden bist, umso flexibler, weiter und gestärkter ist dein Bewusstsein mit der Seele verbunden, sich ihrer bewusst, ungebunden. An Zeit und Raum. Ich danke dir fürs Zuhören und freue mich aufs nächste Mal. Carpe vitam! Wir sehen uns bei SPINE.
Wir sind eine Gemeinschaft, die dir helfen möchte, dass du gesünder lebst, deine Spiritualität trainierst und dein Bewusstsein erweiterst. Wir helfen dir, Heiler auf der ganzen Welt zu finden und dich mit ihnen zu verbinden. Und wir helfen dir, deinem Leben auf unterschiedliche Weise einen neuen Sinn zu geben. Wir sind Spine. Verbindungen, die helfen.
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