Das 1x1 des Seins - Schwingungen

Sylvia Leifheit shares her near-death experience and explains the law of vibration: everything from planets to thoughts exists as oscillating energy fields characterized by frequency. Perception depends on the observer's tools and consciousness. Even solid matter appears as vibrating particles when magnified.
Chapters
Lieber Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Nach einem Nahtoderlebnis veränderte sich meine Wahrnehmung auf das Menschsein tiefgreifend. Ich wurde empfindsamer, und das mit all unseren bekannten Sinnen. Ich fühle seitdem intensiver, sehe die Menschen mit anderen Augen und nehme oft eine andere Perspektive auf das Leben und unsere Herausforderungen ein. In meinen Büchern teile ich diese veränderte Perspektive und das viele Wissen, das mich seit dem Nahtod durchfließt, und halte es somit fest. Für alle, die auf der Suche nach etwas mehr, nach einem Sinn unseres Seins hier auf Mutter Erde sind. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun dieses Wissen als Ergänzung zu meinen Büchern auf diese Art und Weise in einem Podcast nahezubringen. In dieser Season widme ich mich meinem allerersten Werk, dem Einmaleins des Seins. Und ich wünsche dir jetzt viele, viele weitere schöne Erkenntnisse auf deinem Weg. Danke, Liebe.
Lieber Mensch, geliebte Seele, das Fundament des Seins fasst die Grundregeln des Kosmos zusammen. Auf diesen basiert alles, was uns umgibt, alles, was entsteht und vergeht, sich verwandelt und sich neu erschafft. Wir beginnen mit dem Thema Schwingungen. Energie ist immer in Bewegung, und diese Bewegung nennt man Schwingung. Sie erfolgt immer wellenförmig und erzeugt Energiefelder, die sogenannten Schwingungsfelder. Auch wir Menschen sind aus Energieeinheiten zusammengesetzt. Und bewegen daher wellenförmig Energie. Jede einzelne Zelle und damit jedes Organ, aber auch unsere Gedanken und Gefühle sind Energie, die Schwingungsfelder erzeugen. Nun kommen wir in den Bereich der Frequenzen. In der Physik haben wir gelernt, dass eine Frequenz sich aus zwei Komponenten zusammensetzt: aus dem Ausschlag der Amplitude, also einer Kraft, und einer Geschwindigkeit. Jede Energieeinheit, jedes Energiefeld besitzt eine Frequenz. Es erschafft sie. So wie jeder Planet seine eigene Frequenz erschafft, so tut das jedes Lebewesen, jede Pflanze und jedes Tier. Alles, was den Energiegesetzen unterliegt. Also alles. Auch die Zonen der weniger dichten Energie basieren ausschließlich auf den Gesetzen der Frequenzen, Energien und Schwingungen. Nur weil unsere Messwerkzeuge diese Frequenzen nicht messen, also nicht wahrnehmen können, bedeutet das nicht, dass die Frequenzen nicht existent sind. Die Unfähigkeit einer Methode stellt die Tatsache der Existenz des zu Messenden nicht in Frage. Jede Energieeinheit erschafft somit ein Schwingungsfeld. Dieses interagiert mit anderen Schwingungsfeldern und geht dadurch in Resonanz. Es entstehen sogenannte Resonanzfelder, die sich gegenseitig beeinflussen und in Schwingung bringen. Daher ist alles auf ewig miteinander verbunden und in ständiger Interaktion miteinander. Das bedeutet, dass Energieeinheiten, die schwingen, beeinflussbar, also nicht fest in ihren Strukturen sind, sondern nur fest eingebunden in die Gesetzmäßigkeiten, denen sie folgen. Meist sind das Gesetzmäßigkeiten der Umwelt, wie beispielsweise die Temperatur eines Ortes. Plastik schwingt beispielsweise anders als Holz. Luft schwingt anders als Wasser. Aber am Ende sind alles nur schwingende und resonierende Energieeinheiten in verschiedenen Energiezuständen. Ändern wir einen Umstand, so ändert sich die Schwingung. Erhitzen wir Wasser, so verdampft es. Erhitzen wir Plastik, so schmilzt es, und so weiter. Der Kosmos besteht zu einem Teil aus den weniger verdichteten Energien, die wir feinstoffliche Energien nennen, und er besteht aus den fester verdichteten Energien, die die grobstofflichen Formen hervorbringen. Die Erde ist solch ein Ort der grobstofflichen Energieformen. Die Energieeinheiten sind hier langsam im Vergleich zu den feinstofflichen Welten. Durch diese Trägheit entsteht die grobe und feste Materie, die wir hier auf der Erde kennen. Somit ist alles, was wir hier vorfinden, Ausdrucksform dieses Frequenzbereichs und zeigt sich daher anders, weil verlangsamt und dichter, als in feinstofflicheren Ebenen. Feinstoffliche Wesen, die ich dir später noch eingehend erläutern werde, können in unserer grobstofflichen, sehr festen, zusammengezogenen Ebene nicht existieren, weil die Frequenzen es schlicht und ergreifend nicht möglich machen. Und umgekehrt kann ein Körper nicht feinstofflicher werden, als die Natur eines Planeten es möglich macht. Wissenschaft ist die Interpretation dessen, was wir wahrnehmen. Mit unserem Bewusstsein ist es möglich, dass wir die anderen Frequenzbereiche wahrnehmen. Alle Materie zeigt sich dem Betrachter in seinem jeweiligen Betrachtungshorizont. Ausschlaggebend für diesen Radius sind die Werkzeuge des Betrachters. Der gröbste Fels, der härteste Stahl, die von deinen Sinnen als härteste Materie wahrgenommene Form, wird sich dir unter einem veränderten Betrachtungswerkzeug, wie beispielsweise einer Lupe, erneut als Mikrokosmos kleiner schwingender Teilchen und Energiewirbel offenbaren. Egal, welchen Gegenstand du auf diesem Planeten unters Elektronenmikroskop legst, du wirst am Ende erkennen, dass der gröbste Fels, der härteste Stahl, die angeblich dichteste Materie— bei dieser Vergrößerung— aus schwingenden Energieeinheiten besteht. Und genau da beginnt die hier beschriebene Gesetzmäßigkeit. Das Gesetz der Schwingung ist die Grundlage zum Verständnis aller anderen kosmischen Gesetze der grobstofflichen Materie und auch der feinstofflichen Ebenen. Somit ist alles, was aus einem Blickwinkel grobstofflich scheint, eigentlich auch feinstofflich und umgekehrt. Dieser Prozess kennt keine Grenzen außer die unserer Wahrnehmung. Ich fasse zusammen: Der Kosmos ist Energie. Energie bewegt sich wellenförmig in Schwingungen. Im Rad des Seins verändern sich aufgrund verschiedener Gesetzmäßigkeiten die Frequenzen dieser Schwingungen. Dabei entstehen unterschiedliche Frequenzzonen, in denen die Energie sich jeweils unterschiedlich materialisiert. Die Wahrnehmung dieser Materieformen ist eng an die Frequenzen des Betrachters gebunden und verändert sich mit dem Bewusstsein des Betrachters. Auch du bist Energie, die mit anderen Energien resoniert. Nicht nur Körper schwingen, sondern auch Gedanken und Gefühle. Alles, was du siehst, alles, was du erlebst, sind Schwingungsfelder in unterschiedlichen Ausdrucksformen an Energiedichte. Ich danke dir fürs Zuhören. Carpe Vita!
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