Das große Ganze - der Kosmos - Gott

In dieser deutschsprachigen Podcast‑Episode aus der Reihe „Gespräche mit dem Universum“ führt Sylvia Leifheit ein dialogisches Channeling mit einem jenseitigen Wesen (SPEAKER C). Der Gastgeber berichtet von einer Nahtoderfahrung, die ihm die Fähigkeit verlieh, mit feinstofflichen Energien zu kommunizieren. Das Gespräch erklärt, dass das gesamte Universum ein zusammenhängendes Energiefeld ist, in dem scheinbare Trennungen nur Übergangs‑Energien darstellen. Unterschiedliche Seelen besitzen unterschiedliche Frequenz‑ bzw. Schwingungsqualitäten, was mit Radios verglichen wird: jede Seele ist ein Empfänger, der nur bestimmte kosmische Sender wahrnimmt. Die verschiedenen „Ebenen“ (lichtvolle, lichtlose, Wartehalle) sind keine festen Räume, sondern fließende Zustände, zwischen denen sich Energien durch Frequenz‑Anhebung bewegen können. Auf‑ und Abstieg werden als energetische Prozesse beschrieben: Aufstieg ist das Erreichen höherer Frequenzen, Abstieg geschieht in verunreinigten Bewusstseinszuständen während der Inkarnation. Das Wesen unterscheidet zwischen Aura und dem Kraftfeld der Seele, das sich mit Bewusstsein ausdehnt. Es wird betont, dass Menschen oft die starke spirituelle Energie anderer nicht wahrnehmen, weil ihre eigene Wahrnehmung verunreinigt ist – ein zentrales Beispiel für die unterschiedliche Wahrnehmung in der physischen und feinstofflichen Welt. Abschließend gibt das Wesen Ratschläge, nicht von äußerer Bestätigung abhängig zu sein, Vertrauen in den eigenen Weg und den Kosmos zu bewahren, und die Notwendigkeit von Reinigung und Frequenz‑Erhöhung für spirituelles Wachstum zu betonen.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Jenseitskontakte zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer, Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen.
Liebster Freund und Lehrer, eine neue Session, ein neues Kapitel, eine neue Episode. Ich bitte dich einfach, sprich, ich bin bereit.
Gerne. Um die feinstofflichen Welten zu verstehen, braucht es viel komplexes Verständnis für die Zusammenhänge der jeweiligen Bereiche. Nichts ist wirklich voneinander getrennt. Selbst die große Mauer, wie wie du es benannt hast, aus einer bestimmten Energie, ist nicht wirklich eine Trennung, sondern stellt eine Art Übergangsenergetik dar. Nirgends ist eine Kraft von einer anderen Kraft getrennt, sondern alle weisen sie einzelne spezielle Eigenschaften auf, einzelne Frequenzen. Und so manche Frequenz kann andere Frequenzen wahrnehmen, aber eben nur manche. Wer die anderen Frequenzbereiche und Energiefelder nicht wahrnimmt, fällt daher leicht in die Wahrnehmung und Illusion der Trennung. Das ist ähnlich wie bei euch in den Körpern. In den feinstofflichen Ebenen aber ist diese Trennung noch weniger vorhanden als bei euch, denn ihr habt tatsächlich die Haut als Trennwand des Körpers. Dies übermittelt die Illusion der völligen Trennung von dem gesamten Grossen. Dies ist in der feinstofflichen Welt nicht möglich. Denn alles ist mit allem energetisch wie durch eine durchgehende Masse miteinander verbunden. Du hast dieses Gefühl erlebt, in deinem Nahtoderlebnis.
Oh ja, ich erinnere mich. Die Energetik in meinem Nahtoderlebnis war ein sehr intensives Erfahren, dass alles eigentlich eine Masse ist. Das hast du genau richtig benannt. Eine Masse, in der ich Teil bin, aber dennoch individuell empfinden darf. Das Gefühl einer Trennung gab es dort gar nicht. Und das Schöne daran war, dass es einerseits diese Verbindung übermittelt hat, sodass man sich nicht mehr so alleine gefühlt hat wie im Körper, so wie in einem Kokon, und andererseits war da unheimlich viel Energie der Liebe spürbar. Das heißt, ich habe in diesem Meer aus Liebe wie gebadet. Aber ich weiß natürlich auch, dass es die Lichtebenen waren, in denen ich letzten Endes wahrgenommen habe. Willst du denn also sagen, dass selbst in den lichtlosen Bereichen dieses Gefühl, besser gesagt, diese Art der Verbindung, wie ich sie empfunden habe, auch wahrgenommen wird? Nein.
Ich möchte darauf hinweisen, dass alles miteinander verbunden ist und dass die Wahrnehmung der einzelnen Energie, der einzelnen Seele, der Schlüssel ist, um diese Tatsache der Verbundenheit mit allem wahrzunehmen.
Ja.
Das hast du falsch formuliert. Nur die ganz reinen, sehr hoch schwingenden Energieformen können das große Ganze wahrnehmen. Und damit die Fülle. Wer aber verunreinigt und bewusstseinsverringert kraftlos ist, der nimmt dieses große Ganze nicht wahr. Ich möchte, dass ihr versteht, dass alles in diesen Ebenen ineinander verwoben, miteinander wirkend existiert. Trennungen zwischen den Ebenen sind letztlich nur verschwimmende Qualitätsunterschiede der jeweiligen Bereiche.
Hm, kannst du vielleicht ein Beispiel dazu erklären?
Ja.
Nehmen wir den Bereich der Verstorbenen im lichtvollen Bereich. Und nehmen wir die Verstorbenen im lichtloseren Bereich, der von uns so benannten Wartehalle.
Ja.
Beide sind nicht voneinander getrennt. Sie sind miteinander, nebeneinander und sogar ineinander.
Mhm.
Es gibt nur den fließenden Übergang beider Ebenen ineinander aber keineswegs eine konkrete Trennung. Befindet sich eine Seelenenergie im dunkleren Bereich der Ebene der Verstorbenen, so kann sie durch unterschiedliche Impulse aus sich heraus und von außen unterstützt, gelenkt, ihre Kraft so anheben, dass sie sich plötzlich, wie du sagen würdest, in dem Bereich der helleren Frequenzwahrnehmung der Verstorbenen auffindet. Aber der Übergang an sich ist fließend geschehen. Die Energie ist in ihrer Frequenz angestiegen, musste sich daher um nichts direkt bemühen, sondern alleine dieser erschaffene neue Frequenzunterschied hat verursacht, dass sie sich nun in dem helleren Bereich selbst wahrnimmt.
Mm, verstehe. Es sind ja keine Ebenen, die in sich getrennt existieren, sondern sich in ihren unterschiedlichen Frequenzqualitäten, oder sagen wir Schwingungsqualitäten, Schwingungsqualitäten unterscheiden und diese unterschiedlichen Qualitäten von den unterschiedlichen unendlichen Seelenqualitäten zusätzlich noch unterschiedlich wahrgenommen werden, wie ein Radio, das einfach einen gewissen Frequenzbereich wahrnimmt und nicht allen, und ein anderes Radio nimmt alles wahr oder mehr. Es ist wie ein Meer aus Radiowellen, die letzten Endes hier bei uns unsere Luft dauernd durchströmen. Und das eine Radiogerät, also die Seele zum Beispiel, kann mehr, das andere, die andere Seele kann einfach weniger Sender empfangen. Der Sender, der Kosmos, ist aber immer da. Es liegt daher an jeder einzelnen Seele in unserem, in meinem Bild, in jedem einzelnen Radio, Radioempfänger, welche Senderfrequenz, also welche kosmische Frequenz sie letzten Endes wahrnimmt. Nur weniger oder nur wenige mehr oder ganz viele Frequenzen wahrnimmt. Ich finde, diese Metapher erklärt mir diese beiden Komponenten am einfachsten. Es ist alles immer da und ineinander wirkend, wird nur eben nicht immer von allen wahrgenommen.
Ja, das ist eine sehr wichtige und vor allem richtige Darstellung. Um die jeweilige Vorstellung der Ebenen zueinander genau richtig zu beschreiben. Der Kosmos ist zwar in unterschiedliche Bereiche zu kategorisieren, aber er ist ein großes Ganzes.
Das kostet ein bisschen viel Vorstellungskraft, mein lieber Freund und Lehrer, weil wir es gewohnt sind, linear wahrzunehmen. Dass nun etwas wirklich ineinander, nebeneinander und miteinander existiert, also dass das alles gleichzeitig da ist, ist Irgendwie schwer vorstellbar.
Das verstehe ich.
Also sind die Bereiche, die du bisher beschrieben hast, keine wirklichen extra separaten Bereiche jeweils, sondern sie sind unterschiedliche Wahrnehmungszustände?
Das kannst du so sagen, ja. Aber dennoch sind es die Beschreibungen der jeweiligen Qualitäten der Bereiche.
Auch als Mensch in einem Körper nimmt ja jeder Einzelne das Leben, die Umwelt und die Menschen Jeder Einzelne anders wahr als der andere.
So ist es.
Du hast auch im letzten Kapitel schon gesagt, dass die Wahrnehmung der feinstofflichen Welt genauso individuell unterschiedlich sein kann.
Ja.
Wie eben im Körper. Ja. Ich möchte ja nur darauf hinweisen, dass wir letztlich eine Art grobe Einteilung, also mögliche Beschreibungs- und Wahrnehmungskategorien erstellen hier.
Ja. Und dennoch sind es die jeweiligen Qualitäten der Bereiche und ihrer Wesenheiten. Es ging ja im Großen und Ganzen vor allem auch darum, auch aufzuzeichnen, welche Energieformen sich in welchem Bereich aufhalten. Also mit welchem Bereich sie in Resonanz gehen, harmonieren.
Letzten Endes schwingen, ähnlich schwingen wie dieser Bereich. Okay, das verstehe ich. Aber es gibt mit Sicherheit viele, die vielleicht nie jemanden jemals wahrnehmen und sich trotzdem vielleicht doch in einem helleren Bereich aufhalten, oder?
Ja, das gibt es, weil ihre Wahrnehmung derartig geprägt ist, dass sie das nicht tut. Damit hast du natürlich recht.
Das ist ganz schön kompliziert. Aber gut, ich habe verstanden, du möchtest kommunizieren, dass der Kosmos ein letzten Endes großes Energiefeld ist. Richtig?
Richtig. Das hast du sehr schön zusammengefasst.
Okay, und ich spare mir jetzt die Frage, wo und was dann die Quelle ist, weil du mir wieder sagen wirst, dass du mir diese Frage nicht beantworten kannst, gell?
Nun ja, ich kann diese Frage beantworten, aber sie wird dich nicht ganz zufriedenstellen, Sylvia.
Nicht?
Die Quelle ist dieses Energiefeld.
Ja klar. Aber wenn wir von einem Energiefeld reden, dann hält sich so ein Energiefeld ja eigentlich auch in einem gewissen Raum auf.
Nein. Ihr Raum ist sie selbst.
Ja, genau, läuft. Und genau an dem Punkt steigt mein menschliches Verständnis echt aus. Aber okay, es ist wahrscheinlich so wie beim Weltall. Da stellt auch niemand die Frage, wo es sich aufhält.
Ja.
Was möchtest du mir noch dazu erzählen?
Wenn die Übergänge fließend sind und die Bereiche jeweils nicht klar getrennt voneinander wirken, So sind die Bewegungen der Energie untereinander auch übergangsweise leicht und schwebend, würdest du sagen?
Klar. Sie können also von Bereich zu Bereich wandeln, da gibt es keine Grenzen. So ist es.
So ist es.
Und sicherlich, wenn ich jetzt logisch zurückdenke, bewegen sich in den höheren Frequenzbereichen die Energien letzten Endes, die sich dort aufhalten, auch schneller, und die unteren etwas langsamer. Das haben wir ja schon festgestellt.
Genauso ist es. Wenn du alle Frequenzbereiche miteinander betrachten könntest in einem Blickfeld, so würdest du die höheren Frequenzbereiche sehr lebhaft erfahren und die unteren weniger lebhaft. Deshalb habe ich die Beschreibung gewählt, welche du festgehalten hast. Dieser leblose Eindruck wird leichter verständlich mit dem Wort Friedhof. Obwohl natürlich kein Tod dort existiert, wie ihr ihn kennt. Aber die Stille, die Bewegungslosigkeit, die Leblosigkeit, die bei euch ein Friedhof übermittelt, ist das, was in den untersten Bereichen beschreibend am besten passt. Mir ist wichtig, dass ihr das große Ganze versteht. Wenn Wesen in die unteren Bereiche gehen, weil sie um Hilfe gebeten wurden oder weil andere Impulse sie gerufen haben, so ist dies in jedem Fall nur mit viel Kraft möglich. Der Kosmos ist Energie. Und Bewegung ist eine Form der Energiefelder. Es kostet keine Kraft, wenn wir uns bewegen. Aber es kostet Kraft, um den Frequenzbereich der eigenen Seele zu modifizieren. Das ist die Herausforderung. Das Transformieren der eigenen Energie in eine andere Energetik, und das kostet Energie.
Ja, das hatten wir schon besprochen. Und wenn du dann zurückgehst in deine Energieebene, deine Heimat, letzten Endes deine Energieheimat, dann kannst du dort aber wieder Energie tanken, gell? Ja, bitte sprich weiter.
Der Aufenthalt in den feinstofflichen Bereichen wirkt für die jeweils bewegenden Energien sehr durchdringend. Je länger in einem Zeitmaß gemessen die Energiefelder nicht inkarnieren, umso feinstofflicher werden sie immer und immer mehr.
Das habe ich mir nämlich auch schon gedacht, dass eine Energie, wie du zum Beispiel eine bist, die immer weniger inkarniert, also schon gar nicht, schon eine lange, lange, lange Zeit nicht mehr inkarniert ist, dabei trotzdem weiter wandelt, also in dem Zustand. Nur allein durch das dauerhafte Verweilen in der Feinstofflichkeit ohne Inkarnation trotzdem sich verwandelt.
Ja, sie durchdringt uns und wirkt wie ein reiniges Energiefeld, ohne aber dabei zu reinigen, sondern lediglich über die Energetik unsere Kraft zu verwandeln. Wie das Chi, das euch durchdringt und eure Körper und Seelen lebendig hält, so ist das große Energiefeld, welches uns durchdringt, immer auch lebendig und fördernd für unseren Weg des Aufstiegs.
Aufstieg?
Ja.
Jetzt nimmst du ein Wort, das die Religionen auch nutzen: Aufstieg. Das finde ich sehr interessant. Weißt du, dass davon in manchen Religionen auch sehr oft die Rede ist?
Ja, ja, aber es ist nun einmal so. Wir reden von einem energetischen Aufstieg in die höheren Frequenzbereiche, um dann dort die Weite und das Licht zu werden.
Ich verstehe schon. Ich weiß, wir sind längst an einem Punkt angekommen, an dem die Ansätze der Religionen als richtig zu deklarieren sind, nur die Umsetzung eben völlig falsch. Leider. Aber dann gibt es ja auch den sogenannten Abstieg, nicht?
Aber natürlich.
Und dieser Abstieg ist aber auch in den feinstofflichen Welten nicht möglich, sondern der ist nur in der Inkarnation möglich, oder?
So ist es. Abstieg passiert in den bewusstseinsgetrübten Zuständen der Inkarnation. Das ist eine Gefahr, wenn man so sagen kann. In jedem Fall aber ein Aufruf, bewusst seine Schritte zu setzen und sich immer wieder um die Reinigung seiner Seele zu bemühen.
Ich finde das extrem spannend, weil diese Begrifflichkeiten der religiösen Ansätze auf der Erde immer wieder ähnlich sind.
Nun, ich beschreibe nur, was ist. Was eure Glaubensväter und sogenannten Religionshüter daraus gemacht haben, ist etwas ganz anderes.
Ich weiß, leider. Okay, also ein energetischer Abstieg ist nur durch und in einer Inkarnation möglich, nicht außerhalb.
Ja.
Ein energetischer Aufstieg ist aber im Körper möglich? Wie auch außerhalb.
Ja.
Das ist schön. Ich dachte immer, dass es außerhalb der Körper nicht so leicht möglich ist.
Tatsächlich ist es nicht so leicht, ohne besondere Reinigung in den feinstofflichen Ebenen bestimmte Frequenzbereiche zu erreichen. Das geht schneller über die Werkzeuge des Körperlichen. Hat man aber eine ganz bestimmte Frequenz erreicht, und ich meine damit vor allem den Bereich der Weisen Bruderschaft, dann ist die pure Präsenz in dieser Stofflichkeit schon ausreichend, um weiter zu reinigen. Das Helfen, das Wirken, das Sein in diesen Ebenen ist reinigend und bereichernd.
In diesen sehr hohen Ebenen. In denen darunter ist es ja nicht reinigend.
Ja.
Aber da beginnt tatsächlich sogar dieser Effekt. Das ist spannend. Also nicht das Sein in der verstorbenen Ebene?
Ich würde das weniger so beschreiben. Die Bereiche der Verstorbenen sind für die Vorbereitung in die nächste Inkarnation gedacht.
Ja.
Es ist also nicht Sinn und Zweck dieses Bereiches, zu reinigen und Derartiges in den Seelen zu bewirken. Es ist lediglich als Rast und Vorbereitung für die nächste Inkarnation gedacht. Du kannst es also nicht miteinander vergleichen.
Ja, verstehe. Bitte sprich weiter.
Meine Wahrnehmung hat im Laufe der vergangenen Momente in den feinstofflichen Welten eine Verwandlung erfahren. Ich habe anfangs nur die Wesenheiten der Weisen Bruderschaft wahrgenommen. Aber nach und nach weitete sich mein Geist und ich habe auch die anderen Wesen der unteren Frequenzbereiche wahrgenommen, bis hin in die dunkleren Frequenzbereiche. Die Erfahrung ist Teil des Prozesses der Weitung meiner Seele.
Heißt das, man weitet sein Bewusstsein oder man weitet sein Energiefeld, seine Energie?
Man weitet sein Kraftfeld.
Okay, also du bist als Seele noch genauso groß, wie du immer warst, aber dein Energiefeld, welches du bist, das du ausstrahlst, das ist größer geworden.
So ist es.
Das erinnert mich an, wieder an religiöse Bilder, wo Menschen mit Heiligenscheinen abgebildet sind. Beschreibt das so ein bisschen deine Aus— also Diese Ausdehnung?
Ja.
Ist das so eine Art Aura von euch?
Nein, es ist das Kraftfeld meiner Seele. Dieses Kraftfeld weitet sich, dehnt sich, wenn du so willst.
Verstehe. Und was ist mit deinem Bewusstsein in dem Prozess?
Mein Bewusstsein folgt dieser Kraft und dehnt sich damit auch.
Wow, das ist ein bisschen schwer vorzustellen. Also Bestehst du aus einem Energiefeld und einem Kraftfeld?
Nein, ich bestehe aus der Seele, die ich bin, und meinem Kraftfeld. Und all das wird durch mein Bewusstsein belebt. Habe ich mehr Kraft, so habe ich mehr Bewusstheit. Du kennst die Gesetze, Sylvia.
Ja, wir haben darüber ja auch schon gesprochen. Ich wollte es nur noch mal ein kleines bisschen erinnern. Es gibt dazu ein ganz großes Kapitel sogar. Wer da noch ein bisschen tiefer möchte, kann da ja mal reinhören. Ich glaube, Beschaffenheit der Seele hieß die Episode. Aber gut, machen wir weiter. Also ich war einmal bei den Schamanen in Kuba und die haben mir gesagt, dass ich eine sehr große spirituelle Kraft habe. Heißt das dann, dass mein Kraftfeld bereits sehr stark ist?
Genau das heißt es.
Weißt du, was ich da so interessant finde? Dass du mit deinem Kraftfeld in der Feinstofflichkeit ganz anders wirken kannst und auch ganz anders wahrgenommen wirst. Auf der menschlichen Ebene hat das überhaupt keine Auswirkung. Also ich erlebe, dass die Menschen meine vorsichtige Art, mit diesem Kraftfeld umzugehen, tatsächlich immer als Nicht-Präsenz wahrnehmen. Die nehmen das nicht einmal wahr. Also das, was auf der einen Seite von den Schamanen als groß und stark, also kraftvoll benannt wird, nehmen Menschen, die diese Wahrnehmung haben, einfach gar nicht wahr, als wäre es nicht präsent. Meine Zurückhaltung Im menschlichen Umgang wird demnach gewertet als nicht Präsenz der Energie, also weniger Präsenz der Energie. Dabei habe ich nach Aussage der Schamanen eigentlich spirituell so viel Präsenz, dass ich einen ganzen Raum ausfüllen könnte, einen großen Raum ausfüllen könnte, und das müsste doch eigentlich dann jeder in dem Raum bereits spüren. Ich will damit sagen, dass meine spirituelle Kraft anscheinend das Gegenteil bewirkt, indem ich von den Menschen gar nicht wahrgenommen werde.
Nun, was soll ich sagen? Ihre unterschiedlichen Wahrnehmungen in den Körpern ist, wie du weißt, überwiegend getrübt und verunreinigt.
Ja.
Sie sehen und bemerken diese deine große, starke spirituelle Kraft einfach nicht.
Gar nicht.
Nein. Sie sehen nur deine Körperlichkeit, deine zarte Körperlichkeit und werten daraus. Dass dahinter und darin sehr viel starke spirituelle Energetik, reine Energetik steckt, ist für sie nicht wahrnehmbar. Übrigens, ein sehr schönes Beispiel für die unterschiedlichen Wahrnehmungszustände. Ähnlich ist es nämlich im feinstofflichen Kosmos. Eine verunreinigte Seele in der Wahrnehmung der verstorbenen Ebene, der, sagen wir, Wartehalle, kann meine Präsenz neben sich nicht wahrnehmen.
Wahnsinn, ja.
Ich befinde mich direkt neben dieser verstorbenen Energie Sylvia, aber sie nimmt meine, auch sehr starke spirituelle Energie, ganz einfach nicht wahr.
Wahnsinn.
Genau das ist die Essenz der Problematik im ganzen Kosmos, in den Körpern wie auch außerhalb. Darum danke ich dir für dein Beispiel, denn es zeigt sehr, sehr deutlich, wie essenziell diese Wahrnehmungsschulung ist.
Ich würde gerne das Wort krass nutzen. Das ist krass, das ist echt krass.
Benütze es, Sylvia Leifheitheit.
Ich habe oft an meiner Kraft gezweifelt, weil sie von den Menschen wirklich so gar nicht wahrgenommen wurde oder so so ganz anders, so genau gegenteilig wahrgenommen wurde. Aber da muss man dann eben wirklich wieder vertrauen in sich selbst und in den Kosmos. Und man darf nicht darauf hoffen, dass nur weil die anderen einen wahrnehmen oder nicht wahrnehmen, das irgendeine Bedeutung hat.
So ist es.
Der Lehrer in meiner schamanischen Schule und die Priester bei den Schamanen in Kuba sind die einzigen beiden, die diese Energetik jemals benannt und erkannt haben— zumindest bis heute! Ist das nicht unfassbar? Das heißt doch, dass mehr als 99,999 unendlich Prozent der Menschheit verunreinigt sind, weil sie derartige Energetiken nicht erkennen, nicht wahrnehmen, nicht sehen, gar nichts davon mitbekommen, obwohl es so ist?! Da muss ich schon aufpassen, dass mich sowas nicht traurig macht, ganz ehrlich...
Silvia Leifheitheit , werde nicht traurig deshalb. Freue dich vielmehr deiner angereicherten Energie.
Ja.
Und die, die sie sehen können, die können sie sehen. Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Dieses Zitat lebt in eurer Welt.
Mhm.
Das ist ein Geschenk und ein Ergebnis deines Weges. Sei Aufforderung an andere durch diese deine Präsenz. Verzweifle nicht an der Spiegelung.
Das hast du sehr schön gesagt. Verzweifle nicht an der Spiegelung.
Verzweifle nicht an der Spiegelung.
Ich möchte euch das auch mit auf den Weg geben. Verzweifelt nicht an der Spiegelung. Das, was euch die Menschen zurückspiegeln, verzweifelt daran nicht. Geht weiter, ihr findet diejenigen, die euch erkennen. Es ist eine gewisse Ausdauer gefragt natürlich, und die wiederum formt aber unser Vertrauen, euer Vertrauen.
So ist es.
Bitte sprich weiter.
Meine weitere Beschreibung soll die Kräfte im Kosmos benennen, wie sie miteinander wirken. Dazu möchte ich aber, dass du ein separates Kapitel eröffnest. Wir nennen es: Die Bewegungen der Energien zueinander.
Okay, verstehe ich. Möchtest du dazu noch etwas sagen?
Nein.
Dann danke dir vielmals für das spannende Kapitel. Bis zum nächsten Mal. Danke, Liebe.
Danke, Sylvia Leifheitheit.
Liebe.
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