Der Geburtsprozess aus feinstofflicher Sicht

In diesem Podcast‑Interview aus der Reihe „Gespräche mit dem Universum“ spricht Sylvia Leifheit mit einer nicht‑materiellen Entität namens Anubis über den Geburtsvorgang aus einer feinstofflichen Perspektive. Anubis erklärt, dass die Seele den Körper in einem „Kokon“‑Zustand besetzt, dabei ihre Schwingung sinkt und Ängste entstehen. Seine Aufgabe sei es, die kosmische Energie der Seele mit der mütterlichen Energie zu balancieren, bereits vor den Wehen und bis zum ersten Schrei des Neugeborenen. Er beschreibt, wie unausgeglichene Energien zu physischen Störungen führen können, etwa zu Schielen, Herz‑ oder Lungenproblemen. Der energetische Einfluss wird als ein „Energieteppich“ dargestellt, der den Mutterkörper in einem Radius von etwa 8 cm umgibt und von allen Seiten wirkt. Bei Kaiserschnitten entsteht eine energetische Undichtigkeit, die Anubis nicht ausgleichen kann und die laut ihm zu erhöhten Ängsten bei den Betroffenen führt. Anubis betont zudem die Grenzen seiner Wirkung: bei körperlichen Notfällen wie Atemstillstand des Neugeborenen kann er nicht eingreifen, da die physischen Kräfte die seelischen übersteigen. Abschließend ermutigt er die Menschen, dem natürlichen Geburtsprozess zu vertrauen, die kosmischen Kräfte zu akzeptieren und dadurch Gesundheit und seelische Stärke zu fördern.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, Dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Ich schließe an meine letzte Kommunikation mit Dir an und bitte nun um ein weiteres Gespräch über Dich, Dein Wirken und alles, was wir wissen müssen. Du hast gesagt, Du möchtest als Erstes über die Geburt sprechen, also bitte, sprich.
Der Körper wird durch die bewusste Kraft einer Seele beseelt, wie Ihr es nennt. Dabei verbindet sich der Körper mit der kosmischen Kraft einer Seele für die Dauer des Wirkens seiner Organe und Werkzeuge des Organismus. Diese Verbindung aber bedeutet, dass sich die seelische Energie dazu in eine Art Kokon begeben muss, wie Ihr es nennen würdet. Eher eine Art Mantel oder Bemantelung. Durch diesen Prozess wird die Energie der Seele sehr geschwächt und begibt sich in einen niedrigeren Schwingungszustand als der allgemeine vor der Geburt. Wenn diese Bremsung der Energien geschieht, entsteht eine Verzerrung der Wahrnehmung der Seele. Konkret entwickelt die Seele dabei Ängste und Ohnmächte, die sie vor dem Schlüpfen in den Körper keineswegs kannte. Ohnmacht wird diese Angst sogar noch beflügeln. Meine Aufgabe in diesem Prozess ist das das vehemente Balancieren der Kräfte der kosmischen Energie in der Seele mit dem Körper. Dazu begebe ich mich weit vor dem eigentlichen Inkarnationsprozess, nach den vielen Momenten der ersten Berührung mit dem Körper, unentwegt und beständig in die Nähe der Kraft der Mutter.
Danke für diese Ausführung. Heißt das, du bringst die Energie der Mutter in einen Zustand, der es ermöglicht, dass du sie dauerhaft ausbalancieren kannst, falls Spannungen entstehen?
Ja, das wäre die kurze Beschreibung meiner Worte. Mhm. Ich begleite diesen Prozess wie ein Wächter, der darauf achtet, dass die Kraft der Seele keine zu hohen Überspannungen und verschachtelten Verstörungen erfährt. Wie auch der Körper, der die Beseelung des Körpers zu erfahren beginnt. Aus Fleisch wird bewusst gelenktes Fleisch.
Ich habe selbst erlebt, wie ich relativ zügig nach meiner Geburt begonnen hatte zu schielen. Die Mediziner hatten darauf einfach nur an dem Muskel herumgeschnipselt, aber niemals nach der Ursache gefragt. Kann es denn sein, dass diese Art einer Überspannung, so würde ich es zumindest bezeichnen, auch eine Folge der Geburt oder des Geburtsprozesses des Prozesses war.
Ja. Ganz oft sind derartige Formen, wenn Muskeln eine andere Bewegung übernehmen als die natürliche, eine Folge des Geburtsvorganges und den damit einhergehenden Umständen. Damals war die Energie des Körpers, den Du bewohnen wolltest, zu wenig hochschwingend. Im Vergleich zu Deiner Kraft, und dies hat alle Organe und auch diese Muskeln in eine Kraftüberspannung gebracht. Die kosmische Energie war zu hoch für den kleinen menschlichen Körper, der sehr niedrig schwang. Das meiste konnte ich ausgleichen, doch die Augen Deines Körpers waren dann doch zu feinsinnig beweglich und nicht mehr korrigierbar. Das Wesen in dir wird immer diese hohe Schwingung tragen, doch dein Körper wird sie nie erreichen. Diese Überspannung lebst du bis heute aus.
Naja, einige Entspannungsübungen helfen mir dabei schon sehr, aber ich habe mir so was schon gedacht. Was kann denn noch so passieren bei so einer Geburt, das nicht ausbalanciert werden kann?
Du betrittst ein weites Feld, denn auch innere Störungen wie das Herz oder die Lunge sind Organe, die diese Kraftdivergenz manchmal nicht ausbalancieren können.
Wie ist das? Kannst du mir im Detail erklären, wie du da arbeitest in so einem Prozess? Wir haben von Freund der Indianer gelehrt bekommen, dass die Seele ja nicht immer gleich direkt inkarniert, sondern tatsächlich erst mit dem wirklichen ersten Schrei, Ab wann bist denn du dann im Einsatz?
Ich bin da, wenn das Leben beginnt, die letzten Momente im Körper der Mutter zu erfahren. Also wenn die Geburtswehen beginnen. Die Bereitschaft des Körpers zu schlüpfen bedeutet für meine Energie Bereitschaft der ausbalancierenden Kräfte.
Und wie genau passiert das dann? Kannst du das bitte im Detail beschreiben?
„Eine Seele beginnt den Körper, den sie bewohnen will, in den Monaten des Heranreifens des Körpers zu besuchen." Ja. „Mal mehr, mal weniger. Dabei beginnt die langsame Vermählung der kosmischen Kräfte mit dem Organismus. Das meiste geschieht geführt von den Seelen und ihren Entscheidungen." Doch so wie der Körper bereit ist, nun eigenständig zu leben, beginnt der Prozess der endgültigen Vermählung von Körper und Geist. Ab diesem Moment wirken meine Kräfte wie eine lebenserhaltende feinstoffliche Nabelschnur über den Körper und in die feinstoffliche Kraft hinein. Das beides, wird von mir vereinigt und geführt.
Und du begleitest dann den gesamten Geburtsprozess, richtig? Und ab wann ziehst du dich dann wieder zurück?
Der Moment des Schreis des Kindes bedeutet für mich, der freie Wille des Wesens beginnt weiter zu existieren und lebt nun über den Körper weiter. Dann braucht es mich nicht mehr.
Ah, verstehe. Und wenn so ein Geburtsprozess ziemlich lange dauert?
Wenn der Schrei getan ist, bin ich überflüssig.
Das ist spannend. Du begleitest also die Zeit, in der der freie Wille nicht ganz wach agieren kann.
So ist es.
Wir hatten ja gestern festgehalten, dass du eine Art Energieteppich bist. Der alles, durch alles hindurch immer da wirkt, in einem Kreißsaal zum Beispiel, wie muss ich mir denn das dort vorstellen, dass du die ganze Zeit den Raum ausfüllst? Oder bist du nur über der Mutter? Oder wie kann ich mir das vorstellen? Kannst du das noch ein bisschen detaillierter beschreiben?
Wenn du nach Örtlichkeiten fragst, werde ich 4 Orte nennen, in denen ich wirke. Oben, unten, über der Mutter und unter der Mutter, rechts und links neben der Mutter. Wie ein Magnetfeld, das über alle Richtungen in alle Formen hineinwirkt und die Kräfte führt.
Und so wie dieser Prozess vorbei ist, löst du dich wieder auf, oder wie ist das dann?
Dann begebe ich mich aus dieser konzentrierten Ausrichtung zurück in die normale unendliche Form.
Also, wenn ich mir das jetzt so vorstelle, bist du eine Art Energieteppich, und du bist bei der Geburt in einer konzentrierteren Form an diesem Ort. Dann bleibt dieser Teppich trotzdem weiter bestehen, aber ein Teil des Teppichs bildet eine Art konzentrierte Form, die an diesem Ort, also in diesem Moment den ganzen Körper der Mutter umhüllt, aufgrund der Absicht in dir. Ist das richtig?
Das ist richtig.
Wie weit, wie viele Zentimeter kann ich mir das vorstellen? Wie wirkst du da? Also aus dem Teppich wird mehr oder weniger eine Kugel, oder wie? Besteht der Teppich weiter, aber ist dann doch eine Kugel? Wie auch immer, oben, rechts, unten, links. Bitte erklär es mir noch ein bisschen genauer.
In menschlichen Maßen gemessen würden 8 Zentimeter beschreiben, was du berichten willst.
Ach so, also 8 Zentimeter in alle Richtungen, 8 Zentimeter über dem Körper und drumherum.
Genau.
Das ist aber relativ wenig.
Das ist das, was außerhalb des Körpers sichtbar ist, aber innerhalb bin ich durchgehend.
Dann erfüllst du den Körper mit deiner Energie.
So ist es.
Gibt es eigentlich Dinge, die dich bei dieser Arbeit stören können?
Die Verletzungen der Körper an den Stellen, die sie für den Kaiserschnitt vollziehen, sind eine Problematik für mich, denn dort entsteht eine Körperöffnung, die meine Stabilität über diesem Körper erheblich schwächt. Als würdest du in eine Vase ein Loch schneiden. Das ganze Gefäß wird energetisch undicht und auch ich kann diese undichte Stelle nicht wirklich verbinden.
Was hat das dann für Folgen für die Menschen, die per Kaiserschnitt geboren wurden?
Weise Frage, Sylvia Leifheitheit. Das bedeutet, dass das Leben durch eine außergewöhnliche Kraft des Bewegens aus dem Körper begonnen wird.— nicht natürlich und nicht in Abstimmung mit dem Kosmos. Diese Menschen haben danach außergewöhnlich viele Ängste.
Ach, du meinst, weil sie— weil du sie nicht ausgleichen konntest, oder wie?
Nein, weil der ganze Prozess zu schnell und wenig balanciert ablief.
Ah, genau, weil du gar nicht wirklich wirken konntest, richtig?
Weil meine balancierende Kraft noch gar nicht wirken konnte durch die Schnelligkeit und durch die unausgeglichene Bewegung der Körper.
Aber manchmal geht es nicht anders.
Das weiß ich, aber ich beworte, ich antworte auf deine Frage.
Gibt es denn noch etwas, dass du den Menschen mitgeben möchtest zum Thema Geburt?
Das möchte ich gerne. Das Wirken der kosmischen Kräfte wird gelenkt und geführt durch die alles durchdringende, alles erschaffende Quelle. Das bedeutet, dass alle Abläufe im Kosmos geführt und gelenkt sind von der Quelle. Der freie Wille der Menschen, wie auch der freie Wille anderer Wesen anderer Planeten werden diesen Prozess niemals unterbrechen oder blockieren können. Daher möchte ich diesen Moment nutzen, die Unendlichkeit dieses Prozesses Euch noch einmal zu benennen. Denn weiß der Mensch, dass er eingebunden ist in diese kosmischen Formen und Abläufe, so beginnt sein Vertrauen tief in seiner Seele, die ihn belebt. Dieses Vertrauen sollte er mehr nutzen und mehr einsetzen. Wie alle Wesenheiten im Kosmos das Wirken dieser Abläufe akzeptieren, lieben, respektieren und vertrauensvoll annehmen. So sollte auch der Mensch diesen außerordentlich schönen Moment der Geburt nutzen, um vertrauensvoll die kosmischen Kräfte der Wesen, die das begleiten, zu erleben. Dann werden die Menschen gesund. Und bestärkt in ihrer Seele auf dieser Welt wirken.
Dann sind, so wirkt es zumindest zurzeit, die meisten Menschen alle mit Kaiserschnitt gekommen, weil sie alle überhaupt kein Vertrauen mehr haben in die Natur und die natürlichen Prozesse. Schade. Eine Frage habe ich noch: Was ist, wenn ein Kind nicht atmet, wenn Neugeborene zu lange nicht atmen und es dann zu Gehirnschäden kommt, beispielsweise? Bist du da in einer irgendwie wie in einer Art beteiligt, Art und Weise beteiligt, oder was ist da los?
Das sind körperliche Prozesse, Liebes. Dazu kann ich gar nichts sagen. Denn dabei beginnen die körperlichen Kräfte über den seelischen zu stehen. Und so sehr die Seele leben will, Sowenig will oder kann es der Körper. Daher kann ich dir dazu leider keine Antwort bieten.
Okay, das habe ich verstanden. Hast du denn noch irgendwelche anderen Informationen zu dem Thema?
Nein.
Dann danke ich dir vielmals. Dann bitte. Ich tu mich noch ein bisschen schwer, wenn ich sage: Lieber oder Liebes Anubis?
So wie du willst.
Du bist ja kein Er oder ein Es und hast auch keinerlei Inkarnationen hinter dir, die dich geprägt haben, also Liebes Anubis würde ich deswegen sagen.
Sehr gerne.
Mal schauen. Danke, Liebes Anubis. Worüber berichtest du denn als Nächstes?
Du kannst, wenn du möchtest, zu mir Anubis Energie sagen. Ich möchte morgen sprechen über das Wirken aus dieser Ebene in die Prozesse des menschlichen Lebens hinein, aber noch nicht über den Tod.
Okay. Dann danke dir vielmals, Liebe.
Danke, Liebe.
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