Die Bedeutung der Freude aus energetischer Sicht

A spiritual teacher proposes replacing conventional schools with a system that sorts students by their sensitivity level: fine-sensed, mixed, or coarse-sensed. Teaching would then match each group's spiritual or material nature. Money is necessary but shouldn't override the spiritual goal of bringing love and respect into society.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Jenseitskontakte zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer, Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Lieber Freund der Indianer, beginne uns bitte zu erzählen, wie die Belehrung der Menschen aussehen könnte, sollte, müsste.
Das Erste, was ihr tun müsstet, wäre, die Kinder nicht in diese Institutionen zu geben, wie sie die Kindergärten allesamt bereiten. Das Problem dieser Kindergärten ist die Unterdrückung der einzelnen Gaben.
Ehrlich, ist das so? Ich habe die Einsicht, Ich hab gar keine Kinder, zwar, aber ich dachte, das ist nicht wirklich so, dass sie die Gaben unterdrücken.
Nein, das weißt du doch selbst am besten. Wer hat denn deine Gabe gefördert?
Ja, stimmt, niemand, nicht einmal ansatzweise. Aber wie könnten sie denn jetzt die Gaben fördern?
Diejenigen, die eine solche Institution besuchen, müssten zuerst einige Tests vollziehen, in denen festgestellt wird, wer wie hellfühlig und feinfühlig ist. Diese Sensibilität könnte man in Gruppen einteilen. Diejenigen, die sehr weit in ihrer Seele fühlen, müssten in eine andere Gruppierung als diejenigen, die noch eine relativ unbewusste und enge Wahrnehmung haben. Dann könnten die einzelnen Belehrungen dieser Gruppen die jeweilige Auffassungsgabe fördern.
Aha, das heißt, die feinsinnigen Menschen würden mit feinstofflichen Dingen mehr und mehr belehrt und geschult werden, und diejenigen, die eine gröbere Wahrnehmung haben, würden mit anderen Dingen belehrt werden.
Genau das ist das, was ich meine. Die feinfühligen Seelen würden feinstoffliches Wissen beginnen zu erlernen, und die Seelen mit groben Wahrnehmungen würden die materiellen Wahrnehmungen gelehrt bekommen. Ich sage dies ohne Wertung. Ich möchte nur die Vielfalt eurer unterschiedlichen Seelen besser fördern.
Und wie geht das?
Dann müssten alle auch in unterschiedlichen Schulen belehrt werden. Die feinsinnigen Seelen brauchen eine ganz andere Art der Weitergabe des Wissens als die weniger feinsinnig Wahrnehmenden.. Die Feinsinnigen könnten bald die feinstofflichen Ebenen nutzen, um das Wissen daraus anzuwenden. Und die Gröberen könnten das Wissen der Materie, wie ihr sie als Menschen erlebt, nutzen und mit diesem Wissen auf der Erde die Dinge vollbringen, die ihr tut. Das eine braucht das andere. Wertfrei. Doch die Feinstofflichkeit ganz aus den Schulen zu verbannen, finde ich eine wirkliche Schande. Bitte entschuldige, aber das Wort hilft mir, die Verzweiflung zu unterstreichen.
Ja, das verstehe ich. Wie viele Unterteilungen würdest du denn dann in so einer Schule machen?
Die Feinsinnigen, die Mischformen, die Grobsinnigen.
Ach, wie ich dich einschätze, würdest du dieses System sicherlich immer auch noch weiter offen halten, wenn jemand vielleicht doch im Laufe der Zeit Feinsinnigkeit entwickelt, dass er dann auch trotzdem in eine andere Gruppe wachsen kann, obwohl er vorher bei den Groben oder in der Mischklasse war, oder?
Selbstverständlich. Flexibilität ist das oberste Gebot dieser Art der Schule.
Schön. Okay, also die Kinder, die dann auch in unterschiedlichen Schulen sind, und jeder kann sich in seiner Kraft ausdrücken, in seiner Gabe jeweils, richtig?
Das ist richtig. Wichtig wäre hier, dass die feinstoffliche Wirkung und die feinstofflich wirkenden nicht weniger beachtet werden und weniger Respekt erfahren als die grobstofflich Wirkenden. Die Feinstofflichkeit sollte noch viel mehr Teil Eures ganzen Seins sein, denn nur dann seid Ihr ganz. Dann würden die feinstofflichen Menschen die nächsten feinstofflichen Menschen belehren und dieses Wissen weitergeben. Die unendliche Vielfalt wäre besser erkennbar und Ihr alle wäret glücklicher.— da keiner seine Gaben unterdrücken müsste, die in ihm schlummern, und alle in ihre eigentliche Kraft tauchen könnten, in Liebe und Respekt zueinander.
Das hast du sehr schön gesagt. Und es macht auch viel Sinn. Doch noch leben wir in einer Welt, in der die feinstofflich Wissenden tatsächlich darben, hungern und Mangel erleben müssen, zumindest materiellen Mangel. Vielleicht schaffen wir es, dass wir eine Art Institution erschaffen, in der die Menschen die Feinstofflichkeit mehr gelehrt bekommen. Ich würde es mir jedenfalls wünschen, aber mir fehlen haben die finanziellen Mittel dazu.
Das wäre eine großartige Tat, Liebes, doch wird sich alles formen, wenn die Zeit dafür bereit ist.
Ach ja, das heißt, wir lehren die ganze Zeit Kinder in den Schulen nur die grobstofflichen Dinge, und alle die, die feinstoffliches Wissen aufnehmen könnten, werden in keinster Weise beachtet. Und dieses feinstoffliche Wissen wird in den Schulen, nein, in den Seelen überhaupt nicht gefördert, richtig?
Das ist leider die Wahrheit.
Ja. Was können wir den Menschen mitgeben, dass diese Werke, wie wir es hier aufzeichnen, hoffentlich irgendwie einen Beitrag dazu leisten, dass sie beginnen, ihre eigentliche Kraft zu leben?
Das wäre mir sehr wichtig. Dann helfen wir denen, die bisher keinerlei Förderung erfahren, die Kraft in sich zu fördern, damit sie blühen und wachsen kann.
Nun ja, ich bin der Meinung, es gibt nie wirklich ein zu spät. Man kann doch auch noch in hohem Alter die Feinstofflichkeit entdecken, richtig? Deswegen wäre das auch eher eine Schule, die keinerlei Altersgrenze kennt, oder?
Auch das ist richtig, Liebes. Alle Formen, die ihr kennt, wären anders in dieser Art. Das ist sogar wichtig, denn nur wer die alten Formen bricht, ist bereit, die neuen in sich zu lassen.
Okay, möchtest du noch etwas zu dem Thema sagen?
Dass seelische Weite nicht über menschlich erschaffene enge Formen eurer Schulen gelehrt werden kann. Ich wiederhole: Seelische Weite kann nicht über menschlich erschaffene enge Formen gelehrt werden. Die Schulen eurer Welt sind eine Ausdrucksform der Enge und lehren keineswegs Weite oder Flexibilität, Liebe oder Hingabe in die feinstofflichen Welten. Das ist eine sehr traurige Angelegenheit, die ich wirklich nicht verstehe. Denn alles Wissen ist immer da. Ihr müsst es nur leben. Ihr müsst es nur abfragen.
Vielleicht schaffen die Menschen ja einen Wandel, was das angeht. Ich glaube, das einzige Problem ist, dass Menschen, die derartige Impulse geben wollen, nur irgendwie mit dieser Materie in Einklang kommen. Müssen, dass sie trotzdem ein System erfinden, das so weit und so flexibel ist, dass es ermöglicht, finanzierbar zu sein. Letzten Endes ist Geld das Zahlungsmittel auf diesem Planeten und auch ein Parameter, der bei aller Feinstofflichkeit nicht auszublenden ist.
Das weiß ich. Doch ich weiß, dass es auch eine Lösung gibt, die anders aussieht. Ihr werdet sie finden, wenn ihr wollt.
Möchtest du denn noch etwas zu dem Thema sagen?
Nein.
Was ist denn dann unser nächstes Thema?
Unser nächstes Thema wären die Fragen zu unterschiedlichen Themen von dir.
Ach, danke, ich bin sehr gespannt. Vielen Dank. Danke, lieben Dank.
More from Sylvia

La Historia de Spine App — Una Búsqueda Personal que se Convirtió en Misión Global

Sylvia Leifheit & Thomas Schmelzer - free spirit talk: Was bedeutet Spiritualität heute? |MYSTICA.TV

Einweihung in den energetischen Jahreskreis - Vorschau ( nur als Buch erhältlich, kein Podcast)







