Die erste Begegnung mit König Salomon

In dieser Podcast‑Episode aus der Serie „Gespräche mit dem Universum“ (Season 3) kanalisiert die deutsche Medium Sylvia Leifheit den Geist des historischen Königs Salomon. Das Gespräch beginnt mit einer emotionalen Begrüßung, in der Leifheit ihre erweiterte Herz‑Wahrnehmung beschreibt. Salomon erklärt, dass er auf der 5. feinstofflichen Ebene, der Ebene der Wächterenergien, zu finden ist und dort zusammen mit anderen Wesen die kosmische Energie vor übermäßiger Negativität schützt. Er berichtet von seiner irdischen Existenz als König Davids zweiter Sohn, seiner Wahrnehmung der Menschen als unbewusst und von der liebevollen Prägung durch seine Mutter. Anschließend schildert er seinen Übergang nach dem physischen Tod: das Durchschreiten mehrerer feinstofflicher Ebenen (5., 4., 3., 2., 1.), Begegnungen mit Lichtkugeln (Engel/weiße Kugeln), Meistern, der Weißen Bruderschaft und dem Wesen Dominatio, das ihn in das Medium einbezog. Salomon beschreibt, wie er in das Medium inkorporiert wird, dort energetische Krankheiten erkennt und durch unsichtbare Operationen heilt, wobei er die Energie von Worten, Stille und Hingabe als zentrale Werkzeuge betont. Er kritisiert die heutigen Religionen als von Macht‑ und Geschlechter‑Dynamiken vergiftet, erklärt die manipulative Wirkung fremder Intelligenzen und betont die Notwendigkeit von Liebe, Vertrauen und Bewusstheit. Praktische Ratschläge umfassen das Gebet in der Kapelle, das Vermeiden von übermäßigem Entertainment im Heilungszentrum, das Einhalten von Stille und das Nutzen der weißen Kugeln. Das Gespräch endet mit einer Lehre Salomons: Liebe ist untrennbar mit Vertrauen verbunden.
Chapters
Liebe Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Heute widmen wir uns König Salomon. Und für alle aufmerksamen Zuhörer: Es gab und gibt schon eine ganze Season nur für für König Salomon. Wir hatten nämlich das Werk Einweihung in die Lebensweisheiten König Salomons schon völlig gelesen. Das heißt, jeder, der noch tiefer in diese, in diese Weisheit, dieses Wesen, diese Einsichten, die Erkenntnisse dieses Menschen von damals eintauchen möchte, ist gerne eingeladen, natürlich sich diese Season anzuhören. Es ist in meinem Podcast hier Season Nummer 3. Und wir beginnen jetzt trotzdem heute die Aufzeichnungen zu lesen, die ich damals bei meinem Erstkontakt mit König Salomon hatte, der nämlich in dieser Casa in Abadschania auch eine sehr wichtige, große Funktion ausübte. Und das hören wir uns heute mal ein bisschen genauer an, wie sich das damals in diesem Interview mit ihm gestaltete. Ein kleiner, kleines bisschen Infos zu König Salomon, obwohl natürlich mehr dazu auch im Buch dann festgehalten ist: Er war der zweite Sohn König Davids. Und laut biblischen Aufzeichnungen regierte er 40 Jahre lang auf dem Thron Israels, nämlich 970 bis 930 vor Christus. Wahnsinn, fast 1000 vor Christus! Das ist echt schon eine Weile her. Also vor ungefähr 3000 Jahren hat der liebe König Salomon als Mensch gelebt und regiert. Lieber König Salomon, Ich beginne, und wenn ich dich spüre, ist da sehr viel Liebe, und ich bekomme tatsächlich Tränen in die Augen. Was ist das?
Ich freue mich so, dass du mich kontaktierst.
Also sind das Freudentränen?
Ja, Sylvia, das sind Freudentränen.
Warum?
Die Menschen verstehen mich immer nicht. Und ich bin so voller Freude, dass ich nun die Möglichkeit habe, ihnen Botschaften zu bringen durch dich.
Ganz kurze Anmerkung von meiner Seite für die Aufzeichnung hier: Es ist damals so gewesen, als würde mein Herz tausendmal größer sein als in meinem Menschenkörper und als gäbe es keine Trennung zwischen dem Körper und dem Kosmos, während ich mit ihm gesprochen habe. Und ich fühlte, als wäre ich seine oder diese diese Energie, mit der ich da gerade in Austausch war. Und ich habe das in meinem Herzen ganz stark gespürt, oder über mein Herz, Herzraum. Und es ist ein sehr interessantes Gefühl gewesen, weil es letzten Endes nicht wirklich Traurigkeit war, die ich empfunden habe, aber eben ein sehr, sehr intensives Herzgefühl. Also ich frage weiter: Lieber König Salomon, bitte berichte mir, wo genau in der feinstofflichen Welt erreiche ich dich?
Du erreichst mich in der 5. Ebene, Sylvia Leifheit.
Ich hatte durch die Weiße Bruderschaft erfahren, dass die 5. Ebene die Ebene der Wächterenergien ist. Ist das richtig? Kann man das so sagen?
Das kann man so sagen. Die Wächter sind auch hier, doch ich bin es auch. Und mit mir noch viele andere. Wir sind dazu da, die Energie zu beschützen.
Wie macht er das?
Das ist nicht einfach zu erklären. Die Energien im Kosmos haben ihren freien Willen. Dieser kann manchmal Negativität erschaffen. Damit dies nicht im Übermaß geschieht, braucht es eine Art beschützende Energie, und diese ist hier und wirkt von hier.
Wirkt ihr folglich immer dann, wenn im Kosmos vermehrt Negativität erschaffen wird?
So ist es.
Also seid ihr auch zugange, wenn die Menschen zum Beispiel in einem weiteren Akt der Unbewusstheit sich selbst mal wieder vernichten, zum Beispiel in Kriegen oder Terroranschlägen oder was weiß ich nicht, was sie sich alles ausdenken?
Ja, wir versuchen, die alles lenkende Energie, die das ermöglicht, danach zu bereinigen und schaffen dadurch nicht zu viel Negativität.
Also kann man sagen, ihr dämmt die Resonanzen etwas ein?
So kann man es sagen.
Lieber König Salomon, ich freue mich wirklich sehr, dass ich dich nun sprechen kann. Ist das so, wie ich das gerade mache, okay für dich?
Ja, das ist es, Sylvia Leifheit. Du bist immer verbunden mit mir und das ist deine Gabe. Daher werden wir noch viel miteinander reden können.
Ja, das haben wir ja dann auch. Darf ich dich nun zu deinem letzten Leben etwas fragen? Ich habe von dir gelesen, dass du sehr weise warst in deinen Entscheidungen. Bist du schon immer so gewesen, oder hattest du spezielle Lehrer, die dir diese Weisheiten vermittelt haben?
Ich war immer so. Ich kam auf die Erde und war immer sehr verbunden mit den Welten der Feinstofflichkeit, wie ihr es sagt.
Wie hast du die Menschen damals als Mensch, also in deinem Körper als Mensch, wahrgenommen?
Die Menschen waren sehr unbewusst, und ich habe dies schmerzhaft erleben dürfen, denn ihre Worte waren für mich wie Pfeile.
Aber du warst ein König. Also ich meine, daher hattest du doch in jedem Fall es eigentlich schon leichter als jemand, der in der Hierarchie der Menschen weiter unten steht und noch respektloser behandelt wird und eher so vor sich hin vegetiert wie ein Tier.
Ja, das mag sein. Doch sogar in meiner Schicht waren die Menschen nicht respektvoll und liebevoll zueinander. Das ist leider nicht an Schichten gebunden, sondern immer da.
Waren deine Eltern nicht sehr liebevoll zu dir?
Oh doch!
Gab es etwas in deinem Leben, was dich besonders berührt hat?
Es war die liebevolle Art von meiner Mutter. Sie war sehr weise und hat mir viele wichtige Botschaften mitgegeben. Sie hat sie mir mitgegeben in meine Wirkungszeit. Das ist wirklich wichtig gewesen, denn ich wäre sonst verloren gewesen mit meiner Empfindsamkeit.
Das kann ich sehr gut verstehen. Hast du auch eine besondere Wahrnehmung der Feinstofflichkeit gehabt?
Nein, mein Gefühl war meine Wahrnehmung.
Also hast du dich immer von deinem diesem Gefühl leiten lassen?
So ist es.
Konntest du das immer nutzen, oder ging das nicht immer?
Das Leben ist ein Wechselbad von Konflikten und Fluss. Das ist nun mal so. Ich habe manchmal mehr Konflikte gehabt, manchmal weniger.
Es ist eine Geschichte überliefert, in der du in einem Streit zwischen den zwei Frauen sehr weise gehandelt hast.
Ja, ja, ich weiß. Diese Geschichte mögen die Menschen.
Gab es noch was, auf das du besonders gern zurückschaust?
Aber ja, sehr vieles. Ich war prinzipiell sehr zufrieden, so wie ich meine Kraft ganz leben durfte. Das war sehr schön.
Und hattest du auch Frau und Kinder?
Oh ja, das war auch sehr schön. Ich hätte gerne noch mehr Kinder gehabt. Doch es war ihr leider nicht möglich.
Und was hat dich am traurigsten in deinem Leben gemacht?
Die Grausamkeit der Menschen untereinander.
Mhm, verstehe. Dann lass uns weitergehen in deiner Geschichte. Magst du mir vielleicht von deinem Übergang berichten?
Ja.
Was geschah, als du deinen Körper verlassen hattest?
Die Kraft, die Ich Bin, ist im Prozess des Verlassens des Körpers in eine andere Form gegangen, und das ist folgendermaßen vonstattengegangen: Ich habe die Menschen als Körper wahrgenommen, doch auch als Energie aufgrund meiner Gefühle, mit denen ich sie wahrnahm. Als ich den Körper verließ, war ich nur noch in der Welt der Gefühle und Hingabe. Dadurch war ich imstande, die Energien plötzlich ganz deutlich zu sehen. Die Energien waren verschieden, mal bunt, mal kalt, mal warm, mal friedlich.
Du hast bunt gefühlt?
Das ist eine lustige Frage, Sylvia Leifheitheit, aber ja. Ich habe es so gesehen und gefühlt.
Aber wie hast du die menschlichen Körper in diesem Zustand wahrgenommen? Außerhalb deines Körpers? Also wie hast du die menschlichen Körper gesehen?
Es war nur noch Energie, die ich wahrnahm, nicht die Formen ihrer menschlichen Körper.
In welcher Umgebung, wenn man das so sagen kann, hast du dann diese Energien der Menschen, also die Energien, die in den Menschenkörpern waren, wahrgenommen?
Um sie herum war es noch etwas dunkler als die Energien selbst. Es war wie ein Meer aus Schlamm, in dem sich die Energien befanden. Der Schlamm war immer gleich dick.
Hattest du Angst dabei?
Nein. Die Energie in einem kennt keine Angst. Es ist das Ego, das Angst hat.
Ja, ich weiß. Wie ging es dann weiter?
Dann habe ich mich hingezogen gefühlt in eine andere Wahrnehmung. Ich wollte wieder die Reinheit fühlen, die ich fühlte. Daher bewegte ich mich fort von diesem Zustand und begann den Weg in die fünfte Ebene.
Wie sah dieser Weg aus? Ging das schnell? Ging das langsam? Wie war das?
Das ging relativ langsam. Ich wollte die einzelnen Ebenen besuchen und vor allem verstehen.
Auch ein Forschergeist. Erzähl mir bitte davon.
Das ist, wie wenn du in Stufen nach oben fliegst.
Schönes Bild.
Ich habe immer wieder angehalten und habe genau geschaut, was ich sehe. Die erste Schicht war diese dunkle Schlammschicht. Die nächste Stufe war schon heller und ich fühlte mich auch schon besser. Dort waren auch viele Energien wie die, die ich bei den Menschen wahrnahm, aber sie waren nicht so negativ umzingelt. Die Umgebung um sie war viel heller und positiver.
Hast du mit ihnen kommunizieren wollen?
Nein, nein, nein, nein, nur beobachten. Ich wusste, wo ich bin.
Und wo warst du denn nach deinem Wissen?
In der Welt der Verstorbenen, die heller schwingen, die höher schwingen.
Und dann?
Dann bin ich in die zweite Ebene, die Ebene der Engel. Hier sind die vielen kleinen Lichtkugeln her.
Ach wirklich? Ja.
Die Kugeln waren sehr lieb anzuschauen. Das war wirklich sehr schön. Ich habe ihnen gerne zugeschaut. Diese Freiheit, diese Friedlichkeit und Freude, die sie versprühen, ist ganz einfach wunderschön. Das ist wohl der Grund, warum die Menschen diesen Kugeln diese Bezeichnung gegeben haben: die Engel.
Interessant übrigens, dass König Salomon hier zumindest nach dem Wissensstand, den ich heute habe, ungefähr 10 Jahre nach diesem Interview, dass er die weißen Kugeln als die Engel bezeichnet. Faktisch ist es aber, wie wir erfahren haben nach all den letzten Jahren, dass tatsächlich Kugeln, die weißen Kugeln und die Engel unterschiedlich sind. Die weißen Kugeln haben ein Gruppenbewusstsein und die Engel ein Einzelbewusstsein. Aber wir schweifen ab. Auch das haben wir schon längst festgehalten. Ich wollte es hier nur mal festhalten, dass er beide als eine Ebene wahrgenommen hat. Aber lieber König Salomon, bitte berichte weiter. Was haben denn die Kugeln aus deiner Perspektive gemacht?
Die Kugeln haben sich bewegt und tanzten hin und her. Manchmal kam ein Meister und nahm sie mit.
Ach, und das war dann so in der Art: Bitte komm mit mir und helft mir in einer Mission, die ich gerade habe.
Ja, genau. Lustig.
Wie hast du denn diese Meister wahrgenommen? Wie sahen denn die aus?
Nach eurer Formenlehre sind es ovale Energien, die die Kugeln besuchen. Die Kugeln schlossen sich dann in Scharen den ovalen Energien an und folgten ihnen. Dann sind sie in einen anderen Bereich gegangen. Das konnte ich dann nicht mehr sehen.
Und dann?
Dann bin ich wieder weiter gestiegen, etwas höher und habe dort geschaut.
Und was hast du da wahrgenommen?
Dort habe ich die Meister gesehen. Das waren viele, viele Meisterenergien. Du musst dir das vorstellen wie ein Meer aus ovalen Energien, die groß und mächtig scheinen. Das ist sehr imposant.
Das denke ich mir. Hattest du in dieser Wahrnehmung auch einmal geschaut, wie dein energetischer Körper aussieht?
Das ist eine gute Frage. Nein, ich hatte das noch nicht in meinem Bewusstsein, dass ich selbst auch einen Körper haben könnte. Meine Interessen waren noch woanders.
Konntest du mit diesen Meistern kommunizieren? Hm.
Die Meister waren sehr intensiv dabei, ihre Aufmerksamkeit auf Menschen zu lenken. Wirken. Und auch auf andere Wesen im Kosmos.
Moment, du möchtest jetzt damit sagen, dass die Meister auf allen Planeten wirken und nicht nur die Menschen betreuen, richtig?
Richtig.
Wann kann ein Meister handeln und was genau tut er dann? Hast du das erfahren können auf dieser Erforschungsreise?
Die Meister können nur handeln, wenn sie gerufen werden. Das wiederum geschieht über Gebete und direkte Anrufungen.
Und wie arbeiten dann die Meister?
Wenn sie gerufen werden, dann beginnen sie aufgrund der Aufmerksamkeit, die sie lenken, diesen Wunsch oder das Gebet zu lesen. Und dann erst reagieren sie. Je nachdem, wie die rufende Energie aufgebaut ist. Ist sie rein, ist es schneller für sie umsetzbar. Ist sie verunreinigt, braucht es Helfer.
Ah, und da kommen jetzt die weißen Kugeln zum Einsatz.
So ist es.
Das heißt, wenn ein Meister etwas umsetzen will, nachdem er gerufen wurde, dann holt er sich diese weißen Kugeln zur Bereinigung der Energie, die ruft, zur Seite.
Ja, genau. Er lenkt die Kugeln in die Bereiche, die gereinigt werden müssen bei diesen Menschen. Dann erst kann er reagieren. Die Verunreinigung bestimmt den Grad der Wirkung der kosmischen Kraft.
Und wenn der Wunsch oder die Bitte dann umgesetzt ist, geht die Energie der Meister in ihrer Aufmerksamkeit wieder zu sich, richtig?
Richtig.
Nur noch mal ganz für mich zum Verständnis, die und alle Menschen, die vielleicht auch räumlich gerne denken: Die Energien der Meister bleiben prinzipiell in ihrem Zustand, in ihrer Frequenz,— also in ihrer Ebene, doch sie bewegen ihr Bewusstsein, ihre Aufmerksamkeit, richtig?
Das ist richtig. Die Meister brauchen eine bestimmte Art von Energie, um in Körper gehen zu können. Das ist selten der Fall, daher bleiben sie in ihrer Ebene, doch ihre Konzentration und ihr Bewusstsein lenken sie in eure Ebene.
Und wie ist das mit den weißen Kugeln? Die bewegen sich doch wirklich auf die Erde, oder?
Ja. Das stimmt. Die Lichtkugeln können immer auf die Erde, doch nicht immer sofort wirken. Das ist wieder eine andere Sache. Die Menschen sind umgeben von dieser Schicht aus Schlamm, und die Engel, wie ihr sie nennt, oder die weißen Kugeln, oder die weißen Kugeln, also und die weißen Kugeln, und die weißen Kugeln, Sylvia Leifheit, brauchen dann mehr Zeit, um in diese Schicht zu dringen. Deshalb ist es leichter, an einem Ort wie in Abadschania zu wirken als an anderen, da die Schlammschicht nicht mehr dazwischen steht.
Ja, das ergibt Sinn. Wie ging es dann weiter bei dir?
Wie du dir denken kannst, wollte ich weiterschauen. Und das habe ich dann auch getan. Deshalb begab ich mich in die nächste Ebene, die vierte.. Das ist die Ebene, die auch Meister beherbergt. Doch sind es andere Wesenheiten. Hier wirken die noch höheren Energien dieser Meister in besonderen Funktionen mit besonderen Qualitäten.
Was hast du dort wahrgenommen?
Dort habe ich die Energie von Dominatio wahrgenommen. Wie er mit seiner Energie in die Menschenwelt hineinwirkt. Das war sehr interessant und ich beobachtete das sehr aufmerksam. Die Menschen waren in seiner Nähe, doch er war in dieser Ebene wie ein Faden in die andere Ebene hinein. Ich hoffe, dieses Bild sagt dir etwas. Es ist schwer, mit Worten zu beschreiben.
Ja, ich bekomme auch tatsächlich gerade ein Wort, ein Bild, und versuche es mal hier festzuhalten. Und zwar ist es ein Bild, wie Don Ignacio seine ganze Aufmerksamkeit auf die Menschen gelenkt hat und die Menschen zu ihm aufschauen. Er ist hoch schwingend, wie über ihnen schwingend, doch sehr mit ihnen verbunden. Und die Menschen suchen ihn und er sucht sie, doch das Ganze auf und vor allem durch verschiedene Ebenen hindurch. Daher die Beschreibung mit diesem Faden, weil es diese Verbindung darstellen soll zwischen den Ebenen. Es ist tatsächlich schwer zu beschreiben, selbst mir fällt es jetzt schwer, das irgendwie festzuhalten. Aber ich hoffe, wir konnten das irgendwie klarmachen. Lieber König Salomon, aber du bist auf der Zeitlinie der Menschen viel früher diesen Übergang gegangen als Dominatio. Wie erklärt sich das dann?
Das ist richtig, aber Dominatio war damals in meinem Übergang schon in dieser Kraft, auch wenn er selbst noch ein paar Mal inkarnierte. Ich nahm ihn in seiner Kraft wahr, unabhängig von seinen Inkarnationen und dem, wie er wie ihr heute sein Wirken erfahrt.
Und als du ihn beobachtet hast, war er da in einem inkarnierten Zustand?
Ja.
Das heißt, sein hohes Bewusstsein hast du wahrgenommen, seine Energie aber war in einem Organismus?
Genauso war es.
Gott, das ist komplex. Und wie ging es dann weiter?
Ich habe ihn weiter beobachtet, doch ich bin dann weiter gestiegen, in eine andere Ebene hinauf. Und das ist der Bereich, in dem ich nun zu dir spreche. Es ist der Bereich der stabilisierenden Energien. Ich bin dort geblieben. Es ging nicht höher für mich. Das war die letzte Stufe, die ich wahrnehmen konnte.
Ich glaube, ich erinnere mich, dass Tico Ravier betont hatte, du seist auch Teil der Weißen Bruderschaft mittlerweile. Die befindet sich doch aber eher auf der 6. Ebene, oder? Ich weiß, ich muss jetzt auch wirklich für alle Zuhörer, bitte lasst euch nicht durcheinanderbringen. Wie gesagt, die Fragen sind hier aus einem anderen Wissensgrad meinerseits gestellt worden. Wir haben im Laufe der anderen vielen, vielen Episoden das alles noch viel detaillierter aufgeklärt.
Das ist richtig. Was du empfindest, ist völlig richtig, Sylvia Leifheit. Vertraue deiner Wahrnehmung. Die Weiße Bruderschaft wirkt durch mehrere Ebenen. Verstehst du? Diese beginnt in der vierten Ebene. Daher ist die Wahrnehmung von Chico richtig. Doch ich bin nicht die ganze Zeit bei ihnen, sondern ich wirke von dieser Ebene in die Thematik, die von hier aus bearbeitet wird.
Und wie nimmst du die Weiße Bruderschaft wahr? Weiß nicht in der Form von weiß, sondern weise?
Das kann ich nur bedingt. Doch um bei Farben zu bleiben: Ich nehme die Weiße Bruderschaft als sehr weiß und weit wahr.
Wie hast du dich dann dort gefühlt, als du in dieser 5. Ebene angekommen bist?
Das war sehr schön. Ich war umgeben von Energien, die helfen wollten. Das ist, wie als würdest du in eine Familie aufgenommen werden, die die gleiche Absicht hat wie du.
Aber wollen nicht alle Energien der hoch, höher schwingenden Ebenen helfen? Alle Engel, alle Meister, die Bruderschaft und was weiß ich nicht wer?
Das ist richtig, Sylvia Leifheitheit. Doch für mich war diese Energie diejenige, die mir entsprach.
Also eine gewisse Form des Hilfeimpulses. Und von dort aus wirkst du nun und willst nicht mehr inkarnieren, richtig?
Nein, nein, nein, das brauche ich nicht. Ich kann von hier aus wirken, das ist mir lieber. Die Bösartigkeit der Menschen ist schon eine sehr eigene Sache.
Ja, ich weiß, ich verstehe dich. Magst du mir etwas beschreiben, wie es da aussieht, wo du jetzt wirkst?
Es ist leicht hier, es ist hell hier und es ist schön hier.
Nimmst du Landschaften wahr?
Ja, ich zögere, weil die Formen sind etwas anders. Wir haben auch eine Art Landschaft, doch es ist mehr wie eine Art Wolkenlandschaft, alles ist weich und leicht.
Gibt es Farben bei euch?
Nein, nicht so, wie ihr es kennt.
Wie viele seid ihr denn?
Oh, wir sind sehr, sehr viele. Doch das ist nicht von Relevanz.
Dann lass uns jetzt mal nach Abhazjania schauen. Wie genau kam es, dass du auch in das Medium inkorporiert bist?
Die Arbeit in meiner Ebene ist sehr verantwortungsvoll. Ich habe nach einer Abwechslung gesucht und wollte wieder einmal dieses Wesen besuchen, da ich so faszinierend fand in seiner Art auf der anderen unteren Ebene. Daher begab ich mich einmal in diese Ebene und sah, wie dieses Wesen dort wirkte. Ich sprach zu ihm und er erläuterte mir, wie er jetzt wirkt. Er war die Institution, die die Wege schafft, das Wirken zwischen feinstofflichen Energien und materiellen Energien zu verbinden. Dann habe ich ihn beobachtet, wie er in den Körper des Mediums ging.
Genau, und das war Dominacio.
So ist es.
Also bist du nicht als Erster in den Körper des Mediums gegangen?
Nein. Er hat mir gezeigt, wie das bei ihm geht. Doch Ich Bin als Erster in seinen Körper, als das Medium es bewusst wahrnahm. Du musst dir das vorstellen wie eine Konversation über besondere Kommunikation. Die Energie, die Dominatio ist, baut Brücken. Das heißt, Er hat das Medium gefunden. Er hat ihn in der Menge der Menschen als die weite Seele erkannt und begonnen, ihn darauf vorzubereiten, dass er sich noch mehr öffnet. Dann war er bereit, und ich begann, die Inkorporation zu tun. Das war der Weg.
Also habt ihr in diesem Prozess schon zusammengearbeitet?
So ist es. Dominatio hat mir nicht erklären müssen, wie es geht, als ich sah, wie das Medium ist. Er ist weich und offen. Das benutzen wir, um in ihn hineinzugehen.
Und wie fühlt sich das an?
Eine interessante Frage, Sylvia Leifheit. Das Fühlen ist uns prinzipiell nicht mehr so gegeben, wie ihr es kennt in einem Organismus. Doch es ist eine Wahrnehmung, die für uns dennoch tatsächlich passiert, wenn wir in ihm sind. Die Energie, die er hat, ist für uns relativ leicht zu besetzen. Doch in ihm fühlen wir uns dann sehr beengt. Das ist, als würdest du in einen Kinderwagen gesteckt werden. Und das ist etwas zu eng.
Ja, ich weiß. Was ist anders in deiner Wahrnehmung, wenn du in dem Medium bist?
Gute Frage. Gute Frage, das ist sehr wichtig. Wenn ich in ihm bin, dann sehe ich die Menschen und ihre Energiekörper. Das ist der Kanal, in dem ich lese, wo die Krankheit begonnen hat.
Und wie siehst du diese Bilder?
Unterschiedlich. Der eine hat viele Farben, der andere gar nicht so sehr. Aber immer ist es eine dunkle Farbe, die die Krankheitsursache kennzeichnet.
Und kannst du auch in die Vergangenheit von Menschen schauen?
Nein.
Wie ist es mit der Zukunft?
Ja, die Zukunft ist nur die Möglichkeit des Augenblickes, in dem ich die Menschen gerade sehe.
Das verstehe ich. Und machst du vor Ort eigentlich auch Operationen?
Ja, aber am liebsten mache ich die nicht sichtbaren Operationen. Das Prinzip ist immer das gleiche: Die Energie wird bereinigt und dann wieder in den Körper eingesetzt. Das ist in meinem Fall eine andere Energie als die in dem Fall der anderen, da ich aus einer anderen Ebene wirke. Dennoch ist es immer das gleiche Prinzip, verstehst du? Die Qualität der Wesenheiten ist immer genau die richtige für denjenigen, der sie gerade bekommt.
Und wie nimmst du die Operationen wahr?
Die Operationen sind wie eine Wolke, die aus den Menschen beginnt zu wachsen. Ein Licht, das sie beginnen zu entfachen. Und es ist mir eine große Freude, das zu sehen.
Gibt es denn in dem Bereich der Casa einen Ort, den du sehr gerne magst?
Die Kapelle.
Ach, kann man dich dort antreffen?
Nun, es ist zumindest leichter, mich dort anzurufen. Die Energie ist dort sehr angenehm für mich.
Es gibt ein Dreieck zum Beten an der Rückwand des Operationraums. Das haben— und dieses Dreieck haben sie dir gewidmet. Ist es nicht besser, man ruft dich dort an?
Dieses Dreieck ist in Ordnung, doch das Dreieck in der Kapelle ist noch viel kraftvoller. Daher bitte, kommuniziere den Menschen, dass sie dort ihre Gebete hinterlassen.
Was möchtest du mir denn noch berichten?
Ich möchte hinterlassen, dass die Menschen noch lernen müssen, dass die Liebe der Schlüssel ist in die Glückseligkeit. In die Glückseligkeit, die sie in all ihren Anstrengungen im Außen versuchen zu finden. Das ist wirklich wichtig. Ich verstehe bis heute nicht, warum die Menschen das Leben so verbringen und dass sie teilweise lieblos sterben.
Was möchtest Du ihnen noch sagen?
Dass Wir immer für die Menschen erreichbar sind. Doch wir brauchen die Kraft der Hingabe und der Liebe von ihnen, um wirklich arbeiten zu können. Wenn ein Mensch sich verschließt, ist es auch für uns nicht möglich zu arbeiten. Doch auch das ist Teil des Prozesses der Erfahrung, den die Seele machen möchte und völlig eigenständig, Kraft des freien Willens, entschieden hat. Die Wandlung kann jeder nur in sich beschließen. Jeder nur in sich.— Nicht wir.
Sehr schön zusammengefasst. Wie nimmst du den Ort Abhajanja energetisch wahr?
Es ist die reinste Energie, die ich kenne, im Kosmos auf einem Planeten.
Wow. Hast du auch schon auf einem anderen Planeten gewirkt? Und wie? Sind alle dort auch so unbewusst wie die Menschen?
Die anderen Wesen sind weiter in ihrer Entwicklung und brauchen nicht so viel Beistand wie die Menschen. Menschen, doch dennoch auch Beistand.
Kannst du sehen, ob manche von ihnen jetzt noch oder immer wieder auf der Erde sind und uns besuchen?
Ja, manche. Sie sind aber intelligent und verstecken ihre Präsenz. Das ist wichtig, damit ihr ungestört bleibt. Die Vergangenheit hat viel Unglück über die Menschheit gebracht, wenn andere Intelligenzen hierher kamen. Das wurde in kosmische Gesetze eingebunden, dass derartige Störungen nicht mehr passieren dürfen.
Was für Störungen sind denn passiert?
Die Menschheit war in sich noch sehr unbewusst, doch nicht verunreinigt. Das kam erst durch die Impulse der intelligenteren Wesen, die nicht in Harmonie mit eurem Bewusstsein gegeben wurden. Daher ist die Welt, die du erlebst, eine Kreation aus den Intelligenzen und eurer Wahrheit. Es ist nicht leicht zu erklären, doch ihr seid in jedem Fall manipuliert.
Nun, das sind wir eh täglich. Allein die Umwelt manipuliert. Aber wie kann das passieren, dass ganze Planeten und ihre Völker manipuliert werden können, also nicht im Sinne der kosmischen Gesetze aus sich selbst wachsen?
Sylvia, das weiß ich leider auch nicht. Ich war nicht bei diesem Ereignis dabei. Doch ich weiß, dass es dabei im Kosmos sehr viel Leid verursacht hat.
Verstehe. Weil nicht der Kosmos diese Wesen kreiert hat, sondern tatsächlich Wesen aus dem Kosmos, oder wie man sagen könnte, andere Intelligenzen. Genau, sagtest du. Was ist deine Wahrnehmung zu den Religionen auf Mutter Erde in der heutigen Energie? Das ist sicherlich auch sehr spannend von dir mal zu hören jetzt.
Eure Religionen sind alle krank in ihrem Wesen. Das ist nicht schön mit anzuschauen. Denn im Prinzip sind die Ansätze alle gut gewesen. Doch die Machtspiele der obersten Menschen, die Machtgier von ihnen war der Grund, dass dieses Gedankengut verwandelt wurde und somit Negativität erschuf und weiter erschafft. Das Prinzip Dass die Männlichkeit die Weiblichkeit unterdrückt in diesen Religionen, ist eine Tatsache, der ich sehr mit Sorge in die Augen schauen muss. Denn ich sehe, wie die weibliche Kraft nicht in sich ruhen kann, was aber ihre Qualität ist, sondern sie muss gegen die männliche Kraft angehen, und das ist falsch. Der Krieg der Geschlechter, so nennt ihr es ja, ist die Resonanz auf die Machtspiele der Mächtigen.
Was kann man da tun?
Eine gute Frage. Ich tue hier, was ich kann, doch ich weiß nicht, wie wirksam das ist.
Ich habe in einem Ritual einmal wahrgenommen, wie Worte wie richtige Energiewesen waren. Also ich habe diese Worte nicht nur als Luft empfunden, sondern als Energiekörper. Und diese Energiekörper wurden aus mir herausgeboren, letzten Endes. Ja, kannst du mir und den Menschen mit deinen Worten vielleicht erklären, was genau passiert, wenn die Menschen sprechen, was ja die Ursache vieler Miseren auch ist?
Eine wunderschöne Frage, Sylvia Leifheit. Ich danke dir dafür. Die Energie der Worte ist wie eine Energie, die zu leben beginnt. Ihr kreiert dadurch Leben im energetischen Raum. Das ist sehr, sehr wichtig zu wissen. Die Menschen, die meinen, dass das, was sie sagen, nicht von Bedeutung ist, haben noch nicht verstanden, was sie da tun. Worte sind Wesen, und sie bleiben bestehen, bis sie in eine andere Form gewandelt wurden. Das geht aber nur über die Wandlung, und wer nicht weiß, was er wandeln muss und dass er wandeln muss, kann dies in der Folge nicht tun. Das ist die Hauptursache für die vielen, vielen schmerzlichen Pfeile, die ich auch erfahren habe, als ich Mensch war.
Gibt es denn irgendetwas, das du von einem Leben in einem Körper vermisst?
Hmm. Vielleicht die berauschenden Momente, wenn ich mit meiner Liebsten war. Das ist schon sehr, sehr schön, diese Art der Wahrnehmung zu erfahren. Doch ich möchte nicht besonders dorthin schauen, weil es hier so schön ist, Sylvia Leifheit.
Gibt es denn noch etwas, das du den Menschen nach Abadschania mitgeben möchtest auf ihre Reise?
Das tue ich sehr gern. Die Menschen kommen hierher, um zu heilen. Doch viele vergessen dabei, was Heilung bedeutet. Heilung ist der Ausgleich der Energien, die ihr erzeugt habt. Das bedeutet, dass ihr herausfinden müsst, wo die Ursache war, in diesen Prozess einsteigt und dann diese Energie verwandelt. Die Werkzeuge für all diese Schritte sind hier alle gegeben. Wir lenken euch in die Reihe, die für euch die nächste ist. Dann gehen wir in euch und wandeln die Energien, wenn ihr bereit seid. Das ist alles.
Und was ist der größte Fehler, den die Menschen hier machen, vor Ort?
Sie ruhen nicht genügend. Sie reden dauernd, Sylvia Leifheit. Sie reden andauernd und reden und reden und reden.— und das kostet viel Energie. Sie regenerieren nicht auf diese Weise. Das Schweigen hält die Energie in sich fest. Dadurch kann all die Kraft für die Heilung verwendet werden, und das ist wichtig. Ich würde dringend dazu raten, schon im Saal in die absolute Stille zu gehen. Oder eben in ihr zu bleiben. Das Beten kann jeder auch in Stille, dazu braucht es keine Bühne. Das laute Beten ist auch in Ordnung, doch das Herum um diese Gebete, das viele sinnlose Reden, das viele Beschreiben ist nicht gut. Es kostet Aufmerksamkeit und lenkt völlig von der Essenz der eigentlichen Hingabe ab, die hier geschehen soll.
Für die aufmerksamen Zuhörer: Ihr müsst euch das so vorstellen: In dieser Casa gab es am Eingang einen großen Raum, diese Halle, in der die Leute sich aufgehalten haben, bevor sie dann vor das Medium getreten sind und in diesen Meditations-Current gegangen sind. Und in dieser Halle wurde Entertainment gemacht. Dort wurde dauernd Musik gespielt, dort wurden dauernd irgendwelche Leute auf eine Art Bühne geholt, auf der übrigens dann auch manchmal das Medium Operationen direkt vollzogen hat. Aber es wurden Menschen interviewt, Gespräche geführt, auf jeden Fall genau das Gegenteil von dem, was König Salomon jetzt gerade hier sagt. Und ich kann das nur unterstreichen, ich war dort auch und mich hat es wirklich fast wahnsinnig gemacht, Ich bin ja dort nicht hingegangen, um ein Entertainment zu erleben, sondern auch es in mir hat tatsächlich ganz stark gespürt, dass das überhaupt nicht richtig sein kann. Heilung passiert nicht über derartiges Entertainment im Außen. Aber gut, wir machen weiter. Lieber König Salomon, nimmst du denn die Lichtkugeln, also die weißen Kugeln, auch alle wahr?
Ja, ja, ja, ja, sie sind überall. Die Kugeln sind wie Freunde. Wir lieben sie.
Könnt ihr mit ihnen kommunizieren?
Aber ja, jede Energie ist bewusst. Das weißt du doch.
Ja, mehr oder weniger. Was macht dich traurig, wenn du die Menschen in Abadschanja dann behandelst?
Mich macht traurig, wenn ich erkenne, dass so mancher gar nicht heilen will und ich mich frage, warum er so weit gereist ist.
Ich finde das eine spannende Aussage, weil die bis jetzt, glaube ich, fast jeder von euch gesagt hat. Erzähl mir, was macht dich freudig?
Das Erblühen der Wolke in den Operationen, die du machst.
Ja, wenn man als Mensch in seine Kraft kommt, dann erkennt man auch Negativität. Auf der einen Seite möchte man helfen, auf der anderen Seite soll man sich vor derartigen Dingen, negativen Dingen, ja auch schützen. Wie soll denn das gehen? Wie sollen wir damit umgehen, dass es hier auf der Erde so vieles auf einmal gibt, dass Positivität und Negativität gleichzeitig kreiert und beides zusammen parallel sich hier aufhält.
Die Frage ist nicht, wie viele Formen es gibt. Die Frage ist, wie man selbst ist. Die Antwort auf deine Frage lautet: Wo ein Ja ist, ist ein Ja. Wo ein Nein ist, ist ein Nein. Die Energien lügen nie. Die Energien sind Energien, und wer sie lesen kann, der ist geführt von der Harmonie des Kosmos und wird keine Disharmonie erleben oder kreieren.
Und wie kann man das übersetzen für die Geschäfts- Welt, das berufliche Leben?
Das ist ganz einfach. Die Menschen, die ausnutzen, sind keine Freunde. Diese Energien sind in Abstand zu betrachten und nicht in Hingabe. Die Hingabe aber ist für alle diejenigen, die liebevoll sind und in Liebe handeln. Das ist alles. Die Lehren der Liebe sind vielfältig. Ich möchte sie dich sehr gerne lehren, doch ich brauche dazu viel Zeit. Kontaktiere mich bitte weiter und wir werden uns dazu weiter austauschen.
Kleiner Spoiler: Season 3, Einweihung in die Lebensweisheiten von König Salomon. Könnt ihr gerne Reinhören. Magst du mir denn vielleicht aber doch heute schon einmal eine Lehre mitgeben?
Die erste Lehre der Liebe ist die Lehre des Vertrauens. Die Liebe ist wie eine Kraft, die das Vertrauen braucht. Die Liebe kann nicht sein ohne Vertrauen. Das ist essenziell.
Also das heißt, wenn man den Menschen kommuniziert, bitte vertraue mehr, dann heißt es auch bitte liebe mehr.
So ist es.
Aber was ist mit den Menschen, die viel Betrug erlebt haben, zum Beispiel aufgrund ihres bisherigen Vertrauens, das sie hatten?
Das ist eine andere Form von Liebe. Ich spreche von der Liebe, die in allem steckt, die Kraft des Seins. Ist Liebe. Diese Liebe ist nur möglich, wo Vertrauen ist. Und ich meine dort das Vertrauen in das Leben, in den Kosmos.
Und was sagen wir denen, die nun einmal Betrug untereinander erfahren haben?
Die Menschen, die betrogen wurden, werden ihre Kraft wiederfinden in der Liebe, die ich meine, die Liebe des Seins.
Aber so mancher, lieber König Salomon, sucht die Liebe nur bei den Menschen.
Das ist richtig. Doch Liebe ist noch viel, viel vielfältiger als nur die Liebe zu einem Menschen. Das ist eine ganz andere Sache. Und meist nur eine Attraktion, keine Liebe, wie ich es meine. Liebe zwischen Menschen ist nur selten in der Kraft wie die wahre Liebe des Kosmos, die ich als Liebe bezeichne. Liebe zwischen Menschen ist meist durch das Ego geprägt und kann daher nicht weit und offen sein.
Sehr, sehr spannend. Lieber König Salomon, und ihr merkt, man kann sich mit ihm zu den täglichen Problemen, Problematiken unseres Lebens wirklich sehr, sehr gut austauschen. Und deswegen ist dann auch dieses eine ganze Werk nur mit ihm entstanden. Und wie gesagt, ich wiederhole es gern noch mal: Wer Lust hat, das auch zu erfahren und da noch viel, viel tiefer zu gehen, noch viel, viel mehr Details von ihm, zu seiner Geschichte, und zu seiner Weisheit und seinem Leben und seinen Impulsen, seinen Weisheitsimpulsen zu bekommen, der kann gerne Season 3 Einweihung in die Lebensweisheiten König Salomons reinhören. Ich danke dir jedenfalls heute, König Salomon, für diese vielen tollen, sehr weisen Botschaften und freue mich, dass wir uns getroffen haben. Danke, Liebe.
Ich danke dir, Sylvia Leifheitheit. Liebe.
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