In dieser Podcast‑Folge von Sylvia Leifheit, Teil der Serie „Gespräche mit dem Universum“, kanalisiert sie die Energie einer weiblichen Entität, die sie Schwester Sheila nennt. Die Episode beginnt mit einer Einführung in Sylvias Fähigkeit, nach einem Nahtoderlebnis mit feinstofflichen Wesen zu kommunizieren, und stellt Schwester Sheila vor – eine im Zweiten Weltkrieg verstorbene Krankenschwester, die in einem früheren Leben in Frankreich als Nonne und Heilerin wirkte. Schwester Sheila schildert ihr Kindheits‑ und Klosterleben, den Verlust ihrer Eltern, ihre Ausbildung in heilender Kunst und ihr Dienst an Kriegsopfern. Anschließend beschreibt sie ihren Übergang nach dem Tod 1943: das Kälten des Körpers, das Wahrnehmen von Energien, das Erleben von Lichtkugeln und das Aufsteigen zu höheren Bewusstseinsebenen, zuletzt zur „Ebene der Meister“. Dort begegnet sie einer Entität namens Dominatio, die ihr erklärt, wie sie energetisch an Erd‑Operationen mitwirken kann. Schwester Sheila erklärt, dass ihre weibliche, weiche Kraft das Eindringen in männlich‑geprägte energetische Ströme erschwert, und dass sie lieber aus der Ferne unterstützt. Sie schildert die Schönheit ihrer jetzigen Ebene (Blumen, friedliche Landschaften) und äußert ihre Abneigung, wieder in die menschliche Welt zurückzukehren, weil das menschliche Leiden ihr zu viel sei. Sie betont die Freude, Menschen beim Heilen zu beobachten, und die Traurigkeit über jene, die nicht heilen wollen. Im weiteren Gespräch kritisiert sie die institutionelle Kirche und andere Religionen wegen Macht‑ und Unterdrückungs‑Mechanismen, insbesondere der Unterdrückung weiblicher Kraft, und fordert die Rückkehr zu reiner Liebe als einzige Botschaft. Abschließend übermittelt sie eine Botschaft der Verbundenheit: Trennung sei nur eine gestörte Wahrnehmung, wir seien alle miteinander verbunden. Die Episode endet mit einem Dank an Schwester Sheila für ihr zartes Wesen.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. In unserer neuen Folge der Gespräche mit dem Universum widmen wir uns Schwester Sheila. Schwester Sheila ist in Deutschland geboren und war von Beruf Krankenschwester. Während des Zweiten Weltkrieges kümmerte sie sich besonders um die Rettung von Kriegsopfern. Sie starb im Juli oder August 1943 bei heftigen Luftangriffen. Das genaue Datum ist leider nicht übermittelt. Und wir widmen uns heute mal dieser Energie, endlich mal eine weibliche Energie, das heißt eine Seele, die in einem weiblichen Körper in ihrem letzten Leben inkarniert war. Und ich hoffe sehr auf ein paar noch ganz andere Impulse der Wahrnehmung im Körper damals, im Übergang, und natürlich auch jetzt. Also beginnen wir. Liebe Wesenheit, die von den Menschen als Schwester Sheila bezeichnet wird, ich hoffe, ich spreche das richtig aus.
Du hast es völlig richtig ausgesprochen. Das hast du gut gemacht.
Ich freue mich, dich auch kennenzulernen.
Ich freue mich auch, Sylvia Leifheit.
Schwester Sheila, du bist eine sehr zarte und ganz langsame Energie irgendwie. Ich möchte dich aber ein bisschen besser kennenlernen heute.
Gerne.
Ich möchte von dir erfahren, welches Leben du uns nahebringen möchtest, also mit uns teilen möchtest.
Das ist wahrlich eine schöne Idee. Ich wähle das Leben in Frankreich, da ich danach nur Leid erlebt habe im Krieg. Das ist nicht erwähnenswert.
Für alle aufmerksamen Zuhörer, sie greift also jetzt nicht in ihr letztes Leben, sondern in ihr vorletztes Leben und möchte darüber berichten. Also, packen wir es an! Bitte erzähle, wie war dein Leben in Frankreich?
Ich bin als Kind damals sehr wohlbehütet aufgewachsen. Die Liebe meiner Eltern war sehr groß und ich fand mich immer beschützt. Doch eines Tages verlor ich beide Eltern durch eine Krankheit. Das war leider sehr traurig. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, und begab mich in das Kloster, das in meiner Nähe war. Dort wuchs ich auf und konnte so den Schutz wiederfinden, den ich verloren hatte. Gleichzeitig lernte ich viel über die Heilkunst und konnte dadurch viel Leid lindern, wenn ich als Ärztin arbeitete. Das war Nonnenwissen. Das ich hatte. Doch ich liebte die Menschen und lebte die Bereitschaft zu helfen immer sehr gerne.
Schön. Wie ging es dann weiter?
Dann wurde ich zu einer Kollegin geschickt, die mir noch weiteres Wissen vermitteln wollte. Dort konnte ich dann noch tiefer in die Wissenschaften der Seele eintauchen und dieses Wissen bis heute nutzen.
Willkommen im Club. Kinder hattest du keine, oder?
Nein.
Warst du verheiratet?
Nein, die Liebe zu Gott war meine Liebe.
Gab es denn schöne Momente in deinem Leben damals?
Da waren einige. Die Heilungen, die wir taten, waren immer sehr beglückend. Das ist das Gefühl, das ich bis heute noch kenne.
Und was hat dich traurig gemacht in deinem Leben damals?
Die Menschen, die nicht zuhören wollten, das war mir schleierhaft. Es war mir schleierhaft, dass Menschen einerseits fragen und andererseits nicht zuhören, um die Antwort zu bekommen. Das musste ich lernen zu akzeptieren, denn es ist nun mal Menschenart.
Und dann bist du in diesem Kloster gestorben, oder?
Ja, ja, das bin ich. Doch ich war nicht allein, die vielen Schwestern waren bei mir.
Möchtest du mir von deinem Übergang damals berichten?
Sehr gerne. Ich war in dem Raum, der mein Zimmer war, und begann die Ablösung von meinem Körper zu spüren, indem er immer kälter wurde. Das war in einer gewissen Weise etwas gruselig, weil ich die Wärme so mochte. Doch ich war bei Sinnen, und gleichzeitig wurde ich immer kälter nach meinem Empfinden. Dann begann ich, meine Wahrnehmung noch weiter zu verändern. Ich begab mich in einen anderen Zustand. Dort nahm ich die Schwestern um mich herum wahr, doch in einer anderen Art. Ich sah ihre Energien, die um mich waren,, nicht aber ihre Gesichter. Dann bin ich auf eine andere Ebene gekommen. Dort war ich wieder mit anderen zusammen. Dort war es hell und ich mochte es sehr dort. Dann begann sich meine Energie wieder zu bewegen, in eine noch höhere Ebene hinein. Ich befand mich plötzlich in einer Welt voller Energielichter. Das waren die Lichtkugeln, die ich sah.
Hattest du den Gedanken, dass diese Kugeln eventuell Engel sein könnten?
Nein, nein, nein. Das ist das Verrückte. Ich habe mein Leben lang besonders die Engel angebetet. Und als ich dann bei ihnen war, habe ich sie nicht erkannt.
Lustig. Na gut, die weißen Kugeln sind ja nicht genau die Engel, aber ich kann diese Verwechslung verstehen und sie liegt nahe. Aber wie ging es dann weiter?
Dann ging es in die nächste Ebene, Sylvia. Die Ebene der Meister. Dort war ich dann mit vielen anderen Wesen in Kontakt und wir haben uns ausgetauscht. Diese Ebene ist bis heute mein Ort, wie ihr sagen würdet. Auch heute ist als Bezeichnung nicht richtig, aber ich denke, du verstehst mich.
Aber natürlich. Also bist du so gesehen auf der vierten Ebene, die Ebene der Meister.
Ja.
Und dennoch kommst du immer wieder mal nach Abadschania, um an diesem Ort auf der Erde zu wirken? Wie kam es dazu?
Das ist eine lustige Geschichte. Ich war in dieser Ebene der Meister und sah, wie eine Energie von einem Wesen, das ihr Domination nennt, zu den Menschen floss. Das musst du dir vorstellen wie eine Leitung, ein Kanal, den ich wahrnahm, der seinen Ursprung in einer anderen Ebene hatte, dennoch aber durch unsere Ebene hindurch durchwirkt. Verstehst du? Das beobachtete ich aufmerksam und es machte mich interessiert. Dann wollte ich mit ihm darüber reden, doch er war über mir und ich konnte nicht dorthin. Daher wusste ich nicht, was ich tun sollte. Dann begann Dominatio, mein Rufen zu hören, und er begab sich zu mir. Und dann erklärte er mir, was er da genau tut. Das war sehr interessant und ich wollte es auch. Dann erklärte er mir, wie ich das tun kann, und folgte ihm. Ich bin nicht wirklich imstande, in den Körper des Mediums zu gehen, doch ich bin gerne mit dem Ort verbunden und wirke dadurch mit.
Ach so, also bist du bei den Operationen beteiligt, indem du Energie gibst.
So ist es.
Warst du schon mal, also überhaupt irgendwann einmal, in das Medium inkorporiert? Hast du es wenigstens versucht oder so?
Es war ein Versuch. Die Energie, die er hat, ist eher für männliche Kraft besser. Auch wenn wir nicht geschlechtlich sind, ist es dennoch besser, dass du die Qualitäten unterscheidest. Das ist das. Was ich sagen will. Es ist nicht wirklich die Geschlechtlichkeit, aber es gibt dafür keine anderen Worte in eurer Welt. Die Seelen haben Prägungen aus ihren letzten Leben, und meine Prägung ist weiblich und weich. Das macht meine Kraft nun auch eher weiblich und weich. Das versucht— nein, Das verursacht, dass es mir nicht so leicht fällt, in ihn einzudringen, wie es eigentlich die stoßende Kraft der männlichen Menschenkraft gewohnt ist. Diese Erfahrung haben eher die Wesenheiten, die das letzte Leben oder noch andere als Manneskraft erlebten.
Kleine Anmerkung habe ich hier notiert: Sheila erzählte mir das mit einem leichten Schmunzeln in ihrer Energie. Also, du bist ja geschlechtslos.
Ja, natürlich.
Wie nimmst du dann jetzt deine Ebene wahr?
Ach, die Ebene ist weit und schön. Die Landschaft ist reich an Blumen und friedlichen Umgebungen. Das macht es sehr angenehm hier.
Interessant, dass du Blumen wahrnimmst, also dass du tatsächlich derartiges wahrnimmst. Sehr spannend. Magst du vielleicht auch noch mal irgendwann auf die Erde kommen?
Oh nein, oh nein, dieses Leiden und der Schmerz, diese friedlose Art der Menschen ist mir zu viel. Ich habe das letzte Leben nur getan, weil ich doch eigentlich helfen will, aber ich habe hier nun die richtige Form für mich gefunden.
Das heißt, du bist damals in die Zeit des Krieges nur noch einmal inkarniert, um zu wirken, um als Heilerin, Helferin zu arbeiten. Gibt es etwas, das dich sehr glücklich macht in deinem Wirken jetzt außerhalb eines Körpers?
Die Menschen zu beobachten, wenn sie wirklich heilen, das ist wunderbar.
Und was macht dich sehr traurig?
Die Menschen, wenn sie nicht heilen wollen. Das ist mir unerklärlich. Die Menschen sind verwirrt.
Machst du denn viele Operationen?
Nein, ich wirke gerne bei den energetischen OPs mit. Visuelle Operationen mache ich nicht, aber ich bin begleitend dabei.
Nimmst du die ganzen Lichtkugeln vor Ort wahr?
Aber ja, natürlich.
Und hast du jetzt verstanden,— dass diese Kugeln durchaus auch als Engel verstanden werden oder bezeichnet werden bei den Menschen?
Es war mir nicht bewusst, dass diese Kugeln die Engel sein sollen. Doch ich weiß jetzt, warum das in eurer Welt so kommuniziert wird. Die Kugeln fliegen schnell und sind sehr weich und liebevoll. Und das ist doch die gleiche Kraft, die man Engeln zuschreibt, nicht wahr? Ja.
Liebe Sheila, wenn du magst, kannst du mir eine Botschaft durchgeben, dann halte ich Sie jetzt hier für alle Zeit fest, wann immer die Leute hier diese Episode hören.
Oh, das tue ich sehr gerne. Sag ihnen bitte, dass wir immer bei ihnen sind. Die Trennung, die die Menschen empfinden, ist keine Trennung. Es ist nur eine gestörte Wahrnehmung. Wir alle sind miteinander verbunden. Auch wenn ihr in Körpern seid, die das weniger empfinden, doch wir sind verbunden, und das ist eine Wahrheit.
Gibt es denn in Abidjan eine Art Lieblingsort für dich, also in der Casa?
Ja, die Kapelle. Dort sind sehr viele Lichtkugeln, und ich mag die Kraft des Ortes dort. Es sind wenige Menschen dort, Und es ist ruhig.
Und wie nimmst du Abadschanja, also den Ort Abadschanja, eigentlich energetisch wahr?
Dieser Ort ist magisch.
Eine Frage habe ich noch zum Thema Kirche aus deiner Perspektive jetzt, von der du jetzt aus wahrnimmst als Dienerin der Kirche. Wie siehst du jetzt diese Institution und ihre Energetiken, die sie verbreiten?
Dazu möchte ich nichts sagen. Es ist mir unangenehm. Diese Kirche, wie ihr sie lebt, ist nicht das, was ich erlernt habe und gelebt habe. Die Macht der Mächtigen in der Kirche ist die Verschmutzung dieser Botschaften der Liebe.
Nun ja, sie sind durchaus auch bemüht, das wieder zu bereinigen.
Das werden sie nur schaffen, wenn sie die Machtspiele abstellen und die weibliche Kraft nicht länger unterdrücken, im Sinne von nicht gleichwertig einsetzen für ihre Botschaften, Sylvia Leifheitheit. Aber mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Darf ich dich zu anderen Religionen befragen?
Dort ist es ähnlich. Immer sind es derartig große Formen, doch die Machtspiele sind bei allen das Problem. Dort, wo mit Macht die Menschen manipuliert werden, dort ist die Botschaft der Liebe verunreinigt und die Intention verloschen.
Was wäre denn die richtige Form der Religion? Was würdest du ändern?
Ich würde Liebe als einzige Botschaft in die Menschheit bringen. Liebe. Die Art ist egal, doch was immer man tut oder sagt, es muss liebevoll sein.
Möchtest du den Menschen noch etwas mit auf den Weg geben?
Nein.
Dann habe ich keine Frage mehr jetzt und bedanke mich sehr für dein zartes Wesen und für diese tollen Informationen. Danke für dein Sein und dein Wirken. Deine Freude und dein Lächeln.
Ich danke dir auch, Sylvia Leifheitheit. Bis bald, Liebe.