Dom Ingrid erzählt uns von ihrem Freitod

In dieser einstündigen Podcast‑Folge von Sylvia Leifheit, einer selbsternannten Kanaliserin, wird die geistige Entität Dom Ingrid interviewt. Dom Ingrid berichtet von ihrer Kindheit in einem schützenden Umfeld, ihrer langen Zeit in einer kirchlichen Institution und einer intensiven Begegnung mit der Energie der Jungfrau Maria, die ihr die weibliche Göttlichkeit als Lebensweg offenbarte. Nachdem sie die kirchlichen Beschränkungen, insbesondere das Zölibat, als hemmend empfand, entschied sie sich, ihr irdisches Leben durch einen Freitod zu beenden – ein Schritt, den sie als notwendig erachtete, um ihre spirituelle Arbeit fortzusetzen. Sie schildert den Übergang: zunächst ein dunkles Reich voller schwacher, geschlossenen Herzen, gefolgt von immer helleren Ebenen, Begegnungen mit Engeln, Meistern und den Wesen Dominatio und Valdivino, sowie telepathische Kommunikation. Heute arbeitet sie in sogenannten „unsichtbaren Operationen“ und unterstützt Menschen, insbesondere in der Casa, indem sie Liebe und Aufmerksamkeit überträgt, um gefrorene Herzen zu öffnen. Ihr abschließendes Lehrstück betont die Einheit von männlicher und weiblicher Energie, die Göttlichkeit als unpersonifizierte Quelle und die Notwendigkeit, das Herz zu öffnen, um Gott zu erfahren.
Chapters
Liebe Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Heute treffen wir eine ganz besondere Wesenheit mit dem Namen Dom Ingrid. Von Dom Ingrid, einer Frau, ist nichts übermittelt. Das heißt, sie wird uns jetzt aus ihrer Wahrnehmung außerhalb des Körpers einmal aus ihren Leben, die sie teilen möchte, von ihrem Übergang und von ihrem jetzigen Wirken berichten. Also lassen wir uns einfach mal völlig unbeeinflusst von irgendwelchen Geschichten und Überlieferungen erzählen. Ich beginne. Liebe Domingret, ich möchte auch dich kennenlernen, wie ich alle anderen Wesenheiten kennengelernt habe, die hier in Abadschanja immer wieder in Joao inkorporieren. Darf ich dich Dazu fragen?
Ja, gerne. Ich möchte dir von meinen Erfahrungen durch das weibliche Geschlecht berichten, das ich als sehr bereinigend empfand. Ich war in anderen Leben auch in männlichem Geschlecht inkarniert, doch empfand ich die weibliche Form für mich und meine Entfaltung optimaler. Die Zeit ist in mir als Zeit der Reinigung gespeichert. Ich kann mich leider an keine Zeit erinnern, die ihr benennt.
Kein Problem, dann lass uns doch in deine Zeit der Reinigung einfach hineingehen. Bitte erzähle mir, hattest du eine schöne Kindheit als Mädchen?
Ja, ich war besonders in meiner Kindheit sehr beschützt. Dafür bin ich meinen Eltern sehr dankbar. Diese Kraft, die sie mir gaben, war sehr besonders. Dann begann eine Zeit der Reflexion in mir, die ich brauchte, um zu verstehen, wer ich wirklich bin. Diese Zeit war sehr wichtig für mich und ich begab mich dazu in eine kirchliche Institution. Dort war ich viele Jahre, die ich sehr genoss, denn dort erfuhr ich auch wieder sehr viel Schutz. Es begab sich, dass ich eines Tages in der Kirche das Wesen der Maria wahrnahm.
Wow, wie hast du das wahrgenommen?
Die Kraft in Marias Nähe wurde sehr stark und ich wusste in diesem Moment, sie ist bei mir. Dann sprach ich zu ihr und sie antwortete. Die erste Frage, die ich hatte, war die kirchliche Weihe, ob ich sie einmal erfahren darf. Darauf antwortete Maria mit einer Verbindung, die sie mir zeigte, in Form eines Gefühles. Ich wusste, die Kraft, die ich spürte, war die göttliche Kraft der Weiblichkeit. Deshalb begann ich zu verstehen, dass ich als weiblicher Mensch wirken muss und nicht in geschlechtloser Form, trotz meiner Form als Frau.
Spannend. Inwiefern war das eine Antwort zur kirchlichen Weihe?
Die Frage war nicht, ob ich sie verdiene, sondern ob ich sie annehmen soll. Doch ihre Antwort war wie ein Pfad in die Welt.
Und du hast es also so verstanden, dass sie dir geraten hat, den Weg deiner Kraft einfach zu gehen und diese nicht zu unterdrücken? Wie das ja derartige Institutionen zum Beispiel in der Form des Zölibats und anderen Formen der Weltentsagung gerne tun.
Genau.
Und wie ging es dann weiter? Also ich meine, was war deine nächste Frage?
Die nächste Frage, die ich hatte, war die Frage nach dem Ursprung allen Seins. Ich wollte wissen, wo Gott zu Hause ist. Dazu schickte sie mir wieder ein Bild. Die Energie, die ich besonders in ihr wahrnahm, war mit einer Quelle verbunden, die ich nicht beschreiben kann. Die Kraft in dieser Quelle ist immer da und nie veränderbar. Das verstand ich als die Beantwortung meiner Frage nach Gott, und ich erkannte, dass Gott nicht männlich ist, wie ich es dachte,. Und daher war ich bereit, die neuen Schritte zu gehen.
Und die waren?
Die letzte Frage, die ich ihr stellte, war die Frage nach dem Lebenssinn. Ich wollte wissen, warum die Menschen das Leben immer so negativ sehen und nicht in die positive Wahrnehmung gehen können. Dazu schickte sie mir eine liebevolle Umarmung und begann mir diese Kraft in mein Herz zu schicken. Da verstand ich, dass die Energie in unseren Herzen ist und viele Menschen dort wenig Energie haben. Das ist mir sehr verständlich gewesen, da ich Menschen traf, die sehr kalt schienen. Und in diesem Moment der Umarmung von Maria wusste ich,— dass eine Berührung von ihr in Liebe so viel mehr Wärme ist, als ich bisher bei den Menschen fand. Wow!
Und das hat dich zu welchem Entschluss gebracht?
Die nächsten Tage waren schwer für mich, da ich erkannte, dass die Form, in der ich war, nicht die richtige war. Die Kraft als Mensch ist begrenzt. Und ich wollte diese Kraft aber erhöhen. Daher erlaubte ich mir, diese Energie in Form von Liebe in dieser Form zu leben, wie ich es jetzt tue.
Wow, heißt das, du hast den Freitod gewählt?
Ja.
Oh, das war dann aber wirklich ein schwerer Schritt, weil ich glaube, dass man dazu gerade in der Kirche jetzt nicht wirklich auf offene Ohren gestoßen ist.
Ich konnte nicht anders, als all das überwinden.
Wow! Meinst du, dass Maria das wollte, dass du wirklich so schnell aus dieser Form herausgehst, also deinem Körper herausgehst?
Ich wollte wirken und helfen, und ich wusste, ich kann es nicht in dieser menschlichen Form. Diese Welt, in der ich war, war War sehr kalt und ich brauchte viel Kraft, um diese Kälte zu überwinden und am Ende nur einen liebevollen Menschen erlebt zu haben. Das war mir zu wenig.
Darf ich dich zu deinem Übergang befragen? Wie war das? Wie bist du in den und durch den Übergang gegangen?
Die Liebe der Maria war meine Heimat. Ich wusste, wo ich hin will. Daher war ich ohne Angst in dieser Zeit.
Wow! Und was hast du gemacht? Wie bist du gestorben?
Das war in der Kirche. Ich wollte bei ihr sein, als ich ging.
Was genau hast du gemacht?
Die Ärzte haben mir mit Schlafmitteln geholfen. Ich habe dies nicht in ihrem Bewusstsein getan. Ich habe mir diese Mittel besorgt und dann in der Kirche genommen.
Wow. Warst du dabei die ganze Zeit alleine und hast du kein schlechtes Gewissen, ich meine, deiner Familie gegenüber zum Beispiel gehabt?
Die Familie, die ich hatte, war eine Brücke in diese Erfahrung. Ich war die meiste Zeit im Kloster und hatte lange keinen Kontakt mit meiner Familie. Das ist richtig, dass es Gewissensfragen gab. Dennoch war die Sehnsucht nach Hause so groß, dass ich nicht anders konnte. Dann begann die Reise der Seele durch die Welten. Ich wusste, wie die Kraft von Maria sich anfühlt, und daher wusste ich genau, wo ich hin will, in welchen Zustand ich möchte. Die erste Wahrnehmung war die Energie anderer Menschen. Diese waren aber ohne Körper, wie wir es kannten, also Verstorbene. Ich nahm ihre Energie wahr, doch ich sah ihre Gesichter nicht. Das war sehr erschreckend. Dennoch konnte ich mich beruhigen. Ich sah die Menschen in Verbindung zueinander und ich sah, wie ihre Herzen geschlossen waren. Diese Verbindung war bei den meisten Menschen sehr schwach. Und dann begab ich mich weiter in die nächste Stufe.
Ich habe eine kurze Zwischenfrage: In der Ebene, die du eben beschrieben hast, wie war da deine Umgebung? War es hell oder war es eher dunkel?
Die Umgebung, als ich diese menschlichen Energien wahrnahm, war sehr dunkel. Und auch das war sehr erschreckend.
Wie ging es dann weiter?
Die nächste Stufe war sehr hell. Dort war es viel wärmer und ich fühlte die Liebe schon etwas mehr in ihnen. Dort waren auch Verstorbene wahrzunehmen, doch ihre Energien waren heller und höher schwingend. Ich wusste, sie sind verbundener mit der Quelle als die anderen.
Waren das viele?
Ja, das waren viele. Aber ich kann dir keine Zahl nennen, Sylvia Leifheitheit. Und dann begab ich mich weiter in die nächste Ebene. Dort fand ich die Engel und war verliebt in ihre Kraft. Ich kannte die Engel aus den Bildern in der Kirche, doch diese Engel waren viel liebevoller. Die Kraft aus ihnen war noch um ein Vieles mehr verbunden, als wir in der irdlichen Wahrnehmung verstehen können. Die Engel waren lichtvolle Wesen, die in sich eine Kugel darstellten. Doch ich wollte sie in ihrer Form wahrnehmen, die ich mit mir in all den Jahren trug. Dann bin ich weitergestiegen in die Ebene der Meister. Dort war ich verbunden und wollte noch immer weiter, doch ich konnte nicht. Die Kraft, die ich hatte, reichte nicht, um noch höher zu steigen. Das machte mich etwas traurig, doch ich begann mich zu besinnen, dass ich die Kraft der Maria spüren kann. Daher folgte ich diesem Gefühl weiter und begab mich dadurch in eine neue Wahrnehmung. Diese Energie, die sie strahlt, ist nicht in einer Form zu finden. Sie ist die Kraft der Weiblichkeit in Energieform.
Und wie ging es dann weiter?
Diese Erkenntnis hatte ich schon in der Kirche. Doch nun wollte ich diese Energieform finden. Ich begab mich weiter auf die Suche. Ich bereiste diese Ebene der Meister und forschte in mir weiter, ob ich irgendwo diese Kraft finden konnte. Dann, eines Momentes, verband ich mich mit der Kraft ihrer liebevollen, besonders hellen Energie, und dabei brachte ich Kraft auf, die ich vorher nicht hatte. Und dadurch begann ich, die nächste Stufe zu erreichen.
Also hast du über die Absicht und deine Konzentration deiner Kraft deine Energie so verändert, dass sich deine Wahrnehmung verändert hat. Und du dadurch sie mehr wahrgenommen hast.
So ist es. Dann war ich auf der vierten Ebene angekommen. Ich war nun auf der Ebene der Meister der außergewöhnlichen Qualitäten, und ich wusste, hier kann ich besser mit ihr in Kontakt treten als vorher. Deshalb begann ich noch weiter zu suchen, und ich fand Dominatio.
Wie hast du ihn wahrgenommen?
Die Energie, die er ist, ist warm und hell, und ich hatte einen Moment lang gedacht, es sei Maria. Doch ich verstand bald, dass er Dominatio ist. Und dann beobachtete ich seine Arbeit in der Menschenwelt. Ich sah ihn in der Menschenwelt wirken, obwohl er hier in dieser Ebene war. Und das verstand ich nicht. Daher beobachtete ich weiter. Ohne Hilfe hätte ich es nie verstanden, was genau er tut, denn er ist sehr beschäftigt in seiner Aufmerksamkeit.
Wie meinst du das, ohne Hilfe? Also, wer hat dir denn geholfen?
Die Kraft von Valdivino, die ich bald auch wahrnahm, war meine Erlösung. Er war auch voller Liebe und Kraft der Liebe. Ich beobachtete Ignazio und Valdivino beobachtete mich. Das brachte ihn zu mir und wir kommunizierten. In seiner Art der Wahrnehmung hatte er die Kommunikation noch in reinen Gedanken. Das brachte mich noch mehr in die Verbindung mit ihm, sodass ich es noch mehr verstehen wollte. Diese Art der Kommunikation war mir fremd, doch ich wusste, es ist richtig so. Dann verstand ich langsam, wie Dom Inácio diese Arbeiten macht, und wollte auch in diese Arbeit involviert werden. Daher begann ich, den Ort aufzusuchen, in dem er wirkte, in der Welt der Menschen. Das machte, dass ich auch einmal in diesen Körper des Mediums ging, Doch ich konnte diese Enge nicht aushalten. Ich brauchte Weite, und daher beschloss ich, weiter mit dieser Ebene verbunden zu bleiben. Doch ich gehe nicht in einen Körper.
Kurz zum Verständnis, weil du gesagt hast, in einer Kommunikation noch in reinen Gedanken, damit meinst du telepathisch?
Ja.
Also hast du dann deine Aufmerksamkeit nur noch ohne dich ganz in den Körper des Mediums hineinzuzwingen, telepathisch gemacht, oder wie würden wir sagen?
So kannst du es sagen.
Bist du auch bei den unsichtbaren Operationen dabei?
Ja, diese Art der Operationen, wie ihr es nennt, sind sehr hilfreich für die Seelen, und ich bin gerne dabei, wenn ich helfen kann.
Bist du jetzt glücklicher als in der Form als Mensch?
Oh ja.
Hast du denn eine Idee, warum du überhaupt damals inkarniert bist?
Ja, das war ein Prozess der Reinigung. Ich brauchte die Enge, um die Weite zu finden.
Kann ich verstehen. Was hat dich denn am meisten beengt in diesem Menschenkörper?
Die Regeln der Menschen. Vor allem die Klosterregeln. Diese Kraft ist in ihrer Idee nicht gesund, da sie die Menschen trennt von dem eigentlichen Feld der Wirkung. Die Energie ist aber niemals getrennt. Daher ist die Hilfe durch Beten in besonderer Weise nicht menschlich, doch— ich kann die Worte dazu nicht finden.
Ich hab schon verstanden. Du willst sagen, dass diese Formen generell für eine Zeit in Ordnung sein mögen, doch nicht auf Dauer, da sie letzten Endes die Energien trennen und trennen, was nicht getrennt werden kann, richtig?
Ja, so in der Art kannst du es sagen. Die Wirkungsfelder der Menschen müssen ineinander fließen und nicht voneinander getrennt wirken. Ist das besser zu verstehen?
Ja, in Verbindung. Habe ich verstanden, keine Sorge. Aber generell ist das Kloster ja auch eher ein Ort des Schutzes gewesen, oder?
Ja, doch ist die begrenzte Form dort nicht gut. Ich hätte gerne die Möglichkeit gehabt, das zu wandeln. Die Erkenntnisse waren so tiefgreifend, dass ich nicht mehr dort bleiben konnte. Das ist doch Beweis genug, wie ich mich fühlte, oder?
Ja, ich verstehe. Du hast dich vor allem ohnmächtig gefühlt, weil du gesehen hast, was zu ändern wäre, aber nichts ändern konntest, richtig?
Richtig.
Wie nimmst du denn die Menschen jetzt aus deiner Ebene wahr?
Die Menschen sind immer noch sehr kalt in ihren Herzen. Doch ich bringe ihnen immer Liebe, wenn ich sie berühre. Das macht ihre Herzen auf, und das ist Heilung.
Wie berührst du sie denn?
Die Menschen brauchen nur Aufmerksamkeit, und ich gebe sie ihnen.
Gehst du dazu in die Räume der Casa? Ja. Und wenn du das machst, gibst du— nein, gibt es da etwas, das dich traurig macht, wenn du dort wirkst?
Ja, die Menschen bekommen so viel Kraft von uns und dann verschwenden sie sie wieder. Das ist manchmal etwas traurig. Doch ich bin kein Kind der Traurigkeit, daher bitte nimm diese Worte nicht zu sehr in seiner eigentlichen Bedeutung als Mensch, als Vergleich.
Keine Sorge, ich verstehe dich schon. Ihr findet es einfach nur schade.
Genau.
Okay, und was macht dich froh in dieser Tätigkeit?
Die Menschen, wenn sie heilen. Das ist wirklich toll mit anzuschauen. Dann beginne ich, mich in mir wie ein kleines Mädchen damals zu freuen. Das ist immer sehr schön.
Du hast nun die Möglichkeit, den Menschen eine Botschaft zu überbringen. Wenn du magst, bitte beginne. Gerne.
Die Liebe in uns ist der Schlüssel in die Quelle. Die Frauen müssen ihre Herzen öffnen, um die Männer zu lieben, und die Männer müssen ihre Herzen öffnen, um die Frauen zu lieben. Diese Kraft ist in ihrer Wertigkeit nicht mit Worten zu beschreiben. Die Erkenntnis, dass Gott keine Person ist, die alles lenkt, sondern eine Quelle an Kraft ist, die alles lenkt, macht die Wichtigkeit von Männlichkeit und Weiblichkeit in euren Formen umso bedeutsamer. Das ist mir sehr wichtig, dass die Menschen in ihre Kraft kommen. Die Liebe zu Gott ist nicht die Liebe zu einem Mann oder einem Wesen oder einer Frau. Die Liebe zu Gott ist die Verbindung mit Allem.
Hast du denn auf deiner Suche die Marienkraft letztlich gefunden?
Das ist eine gute Frage, Sylvia Leifheit. Ich habe die Kraft von ihr in mir gefunden. Das ist die Antwort. Die Antwort auf alle Fragen findet ihr in euch. Das ist die einfache Wahrheit.
Eine so einfache Wahrheit und doch so komplex und so wichtig. Ich bestätige das. Magst du uns denn noch etwas sagen?
Nein.
Dann danke ich dir vielmals für deine wunderbaren Einblicke in deine Wahrnehmung. Wir haben wieder sehr viel Interessantes und Verbindendes erfahren. Danke, dass es dich gibt, und danke, dass du so wirkst. Und mit diesen Worten beenden wir jetzt in diesem Buch das Lesen der Wesenheiten, die wir hier kennenlernen durften und wollten und konnten. Und ich freue mich sehr auf als Nächstes auf ein weiteres Interview, das ich mit Gabriel führen werde, in dem wir uns beide noch einmal darüber austauschen, wie wir uns beim Lesen dieser unterschiedlichen Energien jeweils gefühlt haben, weil das ja wirklich ganz anders war als alles andere, was ihr bis jetzt so gehört habt. Also anders im Sinne von, dass es andere Wesenheiten waren, als ihr bisher kennt. In diesem Sinne vielen Dank fürs Zuhören und ich freue mich auf die nächste Folge mit einer kleinen Plauderstunde. Danke, Liebe.
Danke, Liebe.
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