Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos - Lehren, Belehren - unser Schulsystem aus energetischer...

In diesem langen Podcast‑Interview führt Sylvia Leifheit ein Gespräch mit einer kanalisierten Entität („Speaker B“, Freund der Indianer) über die metaphysische Natur von Geburt und Inkarnation. Die beiden erörtern, wann und wie eine Seele in den menschlichen Körper eintritt (nach etwa dem vierten bis fünften Schwangerschaftsmonat), welche energetischen Voraussetzungen Eltern und Mutter‑Leib bieten und dass die Seele die Inkarnation freiwillig wählt. Sie diskutieren die Auswirkungen von Fehlgeburten, Abtreibungen, Kaiserschnitt, Frühgeburten und Kindestod auf die Seele und betonen, dass Liebe und bewusste Zuwendung die wichtigste Unterstützung sind. Weiterhin wird erklärt, dass nicht alle Lebewesen beseelt sind; ein Lebewesen muss mindestens die Größe einer Maus besitzen, um eine Seele aufnehmen zu können, wobei größere Tiere (z. B. Ratten, Wale, Delfine) ebenfalls beseelt sein können. Daraus ergeben sich ethische Implikationen für Tierversuche und den Umgang mit Tieren. Die Gesprächspartner betonen die Verantwortung der Eltern, die Notwendigkeit, die kindliche Seelenkraft in den ersten Lebensjahren zu erkennen, und kritisieren Bildungssysteme, die seelische Inhalte vernachlässigen. Abschließend wird das Konzept des „Übergangs“ nach dem physischen Tod angesprochen. Der Dialog ist durchweg spirituell‑philosophisch, mit einem Ton von erklärender Gelassenheit und einer überwiegend unterstützenden, manchmal warnenden Haltung gegenüber Missachtung der Seele.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Jenseitskontakte zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer, Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Lieber Freund der Indianer, bitte sprich zum Thema Geburt. Ich bin schon sehr gespannt.
Es ist mir eine große Freude, diese Botschaften und Weisheiten in diesem Werk festhalten zu können. Das Thema betrifft alle Seelen, die jemals inkarniert sind und noch inkarnieren werden, wie auch diejenigen, die als Körper die Voraussetzungen bieten und die Bereitschaft tragen, ein Leben zu gebären. Das Thema ist also nicht nur für diejenigen, die Kinder gebären, sondern tatsächlich allumfassend und uns alle betreffend.
Dann bitte beginne darüber zu berichten, was du dazu sagen möchtest.
Das menschliche Formen von Körpern beginnt, wenn ihr euch paart und die Eizelle mit dem Samen befruchtet wird. Die Beselung dieses Körpers beginnt aber etwas später. Dann, wenn die Weiterentwicklung des kleinen Körpers so weit fortgeschritten ist, dass sie ein Leben wirklich tragen kann.
Möchtest du damit sagen, dass der Zeitpunkt der Beseelung eines Körpers immer unterschiedlich ist?
Nein, der Zeitpunkt ist relativ allgemein nach dem 4. Monat.
Das erinnert mich daran, dass die Menschen auch eine Zeit von ungefähr 3 Monaten angesetzt haben, die als kritische Phase einer Schwangerschaft betrachtet wird.
Das könnte man so sagen, ja. Doch wer auch immer diese Regel aufgestellt hat, wusste nicht, ob und wann die Seele wirklich in den Körper tritt. Das Entscheidende ist, dass ihr bitte vernehmt, dass die Seele eines Kindes erst dann wirklich in diesen Körper tritt, wenn diese Zeit der Entwicklung des Körpers so weit fortgeschritten ist, dass dieser auch wirklich lebensfähig ist. Das bedeutet, dass in erster Linie in den ersten Monaten ausschließlich Leben entsteht, welches aber nur die Funktionen des Lebens selbst formt und keinerlei bewusste Energien bindet. Die Beseelung des Körpers erfolgt dann wiederum auch nicht in einer kurzen Zeit, wenn man in Zeit messen möchte, sondern sie braucht einige Monate. Diese Zeit ist dafür da, dass die Seelenenergie, die vorher ohne Körper existiert hat, nun die Enge und die Form, die der menschliche Körper bietet, langsam empfinden kann und sich dadurch langsam an diese neue Form gewöhnen kann. Daher ist die Seele eines Kindes ab dem 5. Monat nicht immer bei der Mutter, sondern nur ab und zu. Doch je länger die Zeit voranschreitet, darf die Seele mehr und mehr die Form des Körpers füllen.
Aber wo ist denn die Seele, wenn sie nicht bei der Mutter ist?
Das ist eine schöne Frage. Ich kann verstehen, dass ihr derartig denkt, doch muss ich sagen, dass ihr bitte verstehen müsst, dass alle Energien immer um euch ist. Die Aussage, die Energie ist nicht bei der Mutter, verzerrt ein wenig, bitte entschuldige. Doch möchte ich damit sagen, dass die Energie noch wandelt, dass sie noch nicht dauerhaft in diesem kleinen Körper weilt, sondern sich erst nach und nach darin einnistet.
Ach, muss man in dieser Zeit der Einnistung etwas beachten, das diese Einnistung fördert, oder muss man da nichts beachten?
Das wird alles kosmisch gelenkt, daher braucht es keinerlei Informationen oder Botschaften, die ihr diesbezüglich befolgen müsst. Das Lieben des heranwachsenden Wesens ist die einzige wichtige und unerlässliche Bitte, die der Kosmos an euch hat.
Was ist, wenn das Leben, der kleine Körper, in den ersten 4 Monaten abstirbt? Es ist ja dann noch nicht beseelt gewesen.
Das ist richtig. Die Seele kommt erst, wenn diese kritische Phase überstanden ist. Die Gründe eines derartigen Prozesses sind vielfältig, doch meistens ist es eine reine körperliche, strukturelle Ursache, weniger mental. Aber dennoch manchmal mental. Ich möchte damit sagen, dass es körperliche Ursachen haben kann, dass die Voraussetzungen für das Leben nicht ganz passend sind, dass es aber auch mentale Ursachen haben kann, wenn ihr in eurem Geiste nicht harmonisch mit dem Körper harmoniert. Dann verstößt der Körper das Leben.
Wenn Menschen aber wieder und wieder in dieser Phase, in dieser Phase, das kleine Lebewesen verlieren. Hast du da eine Vermutung, warum das so ist?
Nein.
Kann man sagen, dass ein vielleicht zu sehr Wollen auch nicht so gut und richtig ist?
Das ist es nie. Doch in der Thematik der Geburt ist alles kosmisch geführt, weil die Kräfte, die wirken, so unendlich und unbewusst, vergleichsweise mit eurem bewussten Willen wirken, dass es relativ wenig Einfluss hat, wie jemand will oder eben nicht will.
Will.
Doch es ist definitiv auch eine Frage der Kraft des jeweiligen Menschen. Diejenigen, die freie und flexible Kräfte haben, können natürlich mehr wirken als diejenigen, die nur unbewusst in diesen Prozess treten. Doch lass uns nicht zu lange in dieser Thematik verharren, ich möchte noch auf andere Umstände hinweisen. Die Menschen, die bereits die kritische Phase überstanden haben, und der kleine Körper bereit ist, die Energien in sich aufzunehmen, die mit Bewusstsein angereichert als Seele in ihn tritt, brauchen eine Information, die ich Ihnen heute geben möchte. Die inkarnierende Seele hat sich die Umstände und die Eltern alle gewählt und ist keineswegs unüberlegt und unbewusst oder hilflos in diese familiäre Struktur gegangen. Damit möchte ich sagen, dass kein Mensch weit und breit die Ohnmacht besitzt, die so mancher gerne von euch als Entschuldigung einsetzt, um die Umstände seines Lebens so zu belassen, wie sie sind.
Du möchtest also darauf hinweisen, dass Ort, Zeitpunkt, Elternstrukturen und all dies tatsächlich vorher frei gewählt wurde von den Seelen aufgrund anderer energetischer Hintergründe. Aber gib mir bitte ein besseres Bild dazu. Was heißt ausgesucht? Nach welchen Parametern entscheiden diese Energien, wo sie hin wollen?
Das ist eine wunderschöne Frage, ich danke dir dafür. Die Energien nehmen nicht die direkten Umstände eurer Welt wahr, sondern sie nehmen die energetischen Umstände der Eltern und der sich vorfindenden Umstände wahr. Ich meine damit, Sie können die Energetik des Ortes wahrnehmen, die Empfindungen der Eltern wahrnehmen, wie Fülle sie umgibt, und sie können die Fülle der Eltern als Kraft wahrnehmen sowie die energetischen Potenziale dieser Verbindung der beiden Menschen zueinander. Das bedeutet, dass wie durch eine Lupe das Elternpaar vorher betrachtet wird und wenn es liebevoll ist, die Seelen anzieht, die Liebevolles erfahren und wahrnehmen wollen. Die Eltern, die lieblos miteinander sind, die Seelen anziehen, die diese Erfahrung leben wollen, um sich vielleicht aus dieser herauszubewegen. Doch dies genau zu beschreiben und die Vielfalt dieser Möglichkeiten, das würde den Rahmen hier sprengen. Doch möchte ich bewusst machen, dass eure Kinder die Form eurer beiden Elternteile, die ihr seid, absolut frei gewählt haben.
Du möchtest also betonen, dass es keine Ohnmacht der Energien gibt— sondern immer nur den freien Willen.
Das ist richtig.
Es bietet sich die Frage an, warum Seelen sich in sehr komplizierte Umstände hineingebären lassen. Inkarnierte Seelen wirklich freiwillig in Kriegsgebiete oder Orte der Unterdrückung oder Orte, in denen Kinderarbeit oder so herrscht, zu inkarnieren.
Das kann ich dir nicht beantworten. Doch vermute ich, dass es um die Erweiterung der Seele und nicht um die Wahrnehmung des Leides geht. Diese Seelen haben sich in derartige Formen gebracht, damit sie aus ihnen ausbrechen können. Das wäre zumindest meine Vermutung, auch wenn ich ungern vermute. Das ist mir nicht wirklich recht.
Dann kann ich ja dazu vielleicht eine andere Wesenheit befragen.
Ja, das solltest du. Vielleicht den kosmischen Vater, da diese Problematik so weitreichend ist, dass ich dies auch gerne einmal erfahren würde.
Könnte man dennoch sagen, dass alle Seelen in Umstände einer Mangelerfahrung hineingehen, um eben aus dieser Enge heraus ihre eigentliche Kraft zu finden, die noch erweitern will?
Ja.
Dann gehen wir zurück zum Thema Geburt. Du wolltest noch beschreiben, was genau es bedeutet, in der Nähe der Mutter zu sein. Wenn es doch gar keine Örtlichkeiten gibt, dann ist das Wort Nähe ja etwas anders gemeint. Bitte beschreib mir das noch ein bisschen genauer.
Die Seele befindet sich in Bereitschaft und möchte inkarnieren, wartet noch, bis die eine oder andere Form des Körpers vollendet ist, und wandelt wieder und wieder in ihn, doch auch immer wieder aus ihm heraus.
Aber wie kann ich mir das vorstellen? Ist das ein dauerhaftes Hin und Her, Hin und Her, hinein und wieder raus in die kleine Menschenform?
Das ist in etwa so, wie du es gerade beschrieben hast.
Ach.
Es sind unendliche Kräfte, die wirken, wenn die Seele in den Körper geht, und dort belebt sie ihn.
Kann man sagen, dass die Babys nur dann strampeln, wenn die Seele gerade wieder in dem kleinen Körper ist?
Das kann man sagen. Sonst ist es nur ein Leben, das als Organismus existiert, doch ohne lenkende Impulse. Ah. Die Menschen, die derartige Impulse verspüren, sollten sich umso mehr diesem Moment und diesen Bewegungen widmen, Denn dann ist die Seele wirklich im Körper des Kindes.
Und gibt es auch Energien, die dauerhaft in dem kleinen Körper bleiben?
Das kommt selten vor, da die Seele die Weite des Kosmos braucht und die Enge des Körpers nicht unbedingt sucht. Die Enge des Körpers ist eine Begleiterscheinung, die sie eingehen muss, um zu inkarnieren. Doch letztlich fühlt sich die Seele wohler ohne Körper. Gut.
Und wie kommt es dann nach dieser Zeit zur Geburt? Bitte berichte mir die nächste Phase.
Dann ist die Formung des Körpers so weit abgeschlossen, dass er die Wahrnehmung als Mensch beginnen möchte. Die Atemorgane sind bereit zu atmen, und der Organismus möchte nicht mehr über die Nabelschnur versorgt werden. Die Augen möchten sich öffnen, Alles möchte beginnen, die eigentliche Form ganz zu leben. Die Seele weiß nun, dass alles bereit ist, um zu inkarnieren, und begibt sich kurz vor der Geburt in den Körper des Kindes in der Mutter. Das kann schon ein paar Tage vor der eigentlichen Entbindung sein, aber auch tatsächlich erst kurz davor. Das liegt an der freien Entscheidung der Seele, die inkarniert.
Und dann?
Die Geburt wird als Seele eine wirklich unangenehme Erfahrung, da die Seele weiß, dass sie nun nicht mehr so leicht wie bisher aus dem Körper treten kann, aber auch weiß, dass die Geburt Gefahren mit sich bringen kann und es passieren kann, dass bleibende Schäden am Körper entstehen können, die wiederum ein blockiertes Wachstum bedeuten würden. Dieses Risiko ist die unangenehme Wahrnehmung einer Seele, wenn die Menschen Kinder gebären. Als Rat bitte ich euch werdende Mütter, diese Ängste einer Seele bitte mit Liebe zu beantworten. Damit meine ich, dass ihr bitte der Seele zusprecht, dass ihr sie liebt und dass ihr ihr Halt gebt und alles dafür tut, dass dieser Zustand bald vorübergeht. Dann beruhigt sie sich und vertraut dieser Kraft in euch.
Was passiert dann bei einem Kaiserschnitt? Das ist ja so eine Art, auch also eine andere Art Geburt.
Das ist eine sehr wichtige Frage, Liebes. Denn wer glaubt, dass diese Art von Geburt die einfachere für die Seele bedeutet, der irrt. Die Art und Weise, wie eine Seele in den Körper geht, ist eine verbindende. Wenn ihr also beginnt, die Geburt über die normalen Ereignisse zu erfahren, Dann hat die Seele die Möglichkeit, diesen Prozess vorweg einzuleiten und sich darauf einzustellen, dass nun die Zeit gekommen ist, lange mit einem engen Körperkleid zu leben. Doch wer einen Kaiserschnitt tut, der nimmt der Seele die Möglichkeit, diesen Zustand rechtzeitig zu wählen. Der Entschluss der Ärzte, die Entbindung zu tun, wann immer es ihnen in den Zeitplan passt, bringt verschiedene Gefahren mit sich. Denn es kann sein, dass ihr tatsächlich einen Körper und seine Lebenskraft aus dem anderen Körper entnehmt, doch die Seele ist vielleicht gerade nicht in ihm. Dann beginnt eine wirkliche Tortur für die Seele, denn ihr holt den Körper aus dem Körper und die Seele muss in ihn hinein. Das bringt Stress und Komplikationen mit sich, die ihr nicht fassen könnt mit eurem Bewusstsein. Die Seele muss sich selbst entscheiden, wann sie letztlich in den Körper tritt. Die Art dieser Entbindung aber greift in diese freie Entscheidung ein. Das ist schwierig zu beschreiben, doch es ist ein Eingriff in einen kosmischen Ablauf. Daher bitte ich euch, wenn ihr auf derartige Weise entbinden möchtet, dann informiert die Seele rechtzeitig davon. Sprecht mit dem Kind, wenn ihr es spürt und dadurch sicher sein könnt, dass es gerade in euch lebt. Besprecht mit ihm, dass ihr den Tag festgelegt habt und diesen mehrfach fühlt. Ich meine damit, dass ihr immer wieder der Seele Beruhigung geben sollt, dass sie weiß, dass sie sich darauf vorbereiten muss.
Also du meinst nicht, dass es generell nicht gut ist, Kaiserschnitt zu tun, sondern dass sie die Verbindung zu der Seele spüren sollen und diese nutzen sollten, ihr die Entscheidung rechtzeitig mitzuteilen.
Richtig.
Gehen wir mal davon aus, dass die Seele ausreichend informiert ist und alles ist diesbezüglich in Ordnung. Ist die Art der Geburt nicht trotzdem die bessere, weil es weniger stressbesetzt ist für die Seele, da sie nicht die Gefahren der Geburt über den engen Geburtskanal hat und ihr ausgesetzt ist?
Das mag sein. Doch energetisch ist die normale Art, Kinder zu bekommen, immer noch die richtigere. Ich möchte darüber nicht zu sehr richten, da es tatsächlich eine Frage der einzelnen Seelen ist. Mancher sucht die Enge als Eintrittstor in die Enge, andere fühlen die Freiheit im Kaiserschnitt unangenehm als Verwirrung in die Enge. Es ist verschieden, wie die Wahrnehmungen des Kosmos allesamt sind.
„Was passiert, wenn ein Leben, wie auch immer geboren, nach der Geburt keine Luft holt und dadurch der Körper wieder stirbt? Ist das dann aufgrund des freien Willens der Seele geschehen, oder was genau ist da die Ursache?" Das ist wieder eine sehr wichtige Frage, danke dir dafür.
Die Seele, die nicht inkarnieren kann, bleibt dann noch Teil dieses leblosen Körpers, doch wandert sie relativ bald wieder in die kosmischen Felder zurück. Ich würde in eurem Zeitmaß nicht mehr als 4 Stunden benennen, die die Seele noch bei diesem Körper weilt. Doch wer dazu eine genaue Beschreibung möchte, der sollte dann das Kapitel Übergang lesen. Denn letztlich ist dies dann ein toter Körper, und die Seele ist noch bei ihm. Dazu möchte ich jetzt nicht allzu viel berichten.
Wie kann das passieren? Warum passiert so etwas, dass nach all der Zeit des Hinein und Hinaus während der Schwangerschaft dann letztlich doch die Seele nicht inkarnieren will?
Das ist unterschiedlich. Die Seele ist eine vielfältige Kraft. Manches Leben wird beseelt, doch reicht die Seelenkraft nicht, das Leben dann wirklich voll zu beseelen. Und das wiederum bedeutet, dass letztlich die innere Kraft dieses Wesens nicht reicht, um es tatsächlich im Leben lebendig zu halten. Ich meine damit, dass die inkarnierende Seele wenig Energie hatte, und dadurch nicht genügend Kraft, diesen Körper zu beseelen. Verstehst du?
Das verstehe ich. Du weist auf die Thematik der unterschiedlichen Kraftpotentiale der Seelen hin. Diese Kraft muss also nicht zwingend dann auf die Erde inkarnieren, sondern sie schaut dann weiter, wo sie die passende Form findet, um zu wachsen. Richtig?
Das ist richtig. Die Formen sind so vielfältig wie die Blumen einer Blumenwiese, wenn ich das als Beispiel nehmen darf. Doch nicht immer muss es die Erde sein. Die Erde allgemein ist ein sehr beliebter und warmer Planet, daher zieht es viele Resonanzen in die Aura der Erde. Doch wenn hier keine organische Möglichkeit besteht, die der suchenden Energie die Möglichkeit des Wachstums und der Entfaltung bietet, dann findet sie diese Energie eben woanders. Deine Katze ist auch dieser Meinung.
Ja, Foxy macht mit. Ich verstehe. Was ist, wenn Kinder den Kindestod sterben? Was genau passiert denn da energetisch?
Dann ist eine Entscheidung der Seele getroffen, dass sie diese Form nicht weiter beleben möchte. Ich möchte hier nicht verwirren, denn einerseits ist die Inkarnation in einen Körper eine sehr intensive und weitreichende Entscheidung, doch andererseits ist es möglich, die jungen Körper zu nutzen, um die Form zu versuchen.
Ah. Das heißt, dann kann die Seele tatsächlich noch umentscheiden, wieder zu gehen. Warum geht das dann nicht immer, also auch wenn man älter wird? Warum nur in den ersten Monaten?
Das ist eine Frage der Kraft der Körperlichkeit. Ist die Seele frisch in den Körper des Kindes inkarniert, ist ihre Kraft die Kraft, die den Körper bewegt. Solange diese Kraft die größere ist, kann sie auch entscheiden, wann sie den Körper wieder verlässt. Doch verringert sich diese Kraft mit der Kraft des heranwachsenden menschlichen Körpers. Dann wechselt dies und die körperliche Kraft wird stärker. Und damit hat die Seele eine derartige Willenskraft nicht mehr.
Mit wie viel Jahren ist dieser Wendepunkt zwischen der Seelenkraft und der körperlichen Kraft?
Das endet ungefähr mit dem ersten Lebensjahr.
Und warum kann es sein, dass eine Seele dann noch gehen will?
Das weiß ich nicht. Das ist ihr freier Wille. Und wenn sie das so möchte, dann muss das respektiert werden. Die Verwandlung in die Weite des Kosmos zurück ist keineswegs eine bedenkliche. Es ist einfach nur ein Schritt in eine andere Form zurück, doch keineswegs negativ.
Kann es sein, dass diese Seelen hoffen, eine besondere Form des Seins zu erfahren, dann aber erfahren, dass die Umstände, die ja vom freien Willen der Menschen um dieses Kind herum, also den Eltern, entstanden sind, sich doch nicht so entwickeln, dass diese Form letztlich nicht mehr die gewünschte Form darstellt, sich also verwandelt hat?
Das kann sein. Doch möchte ich mich von derartigen Wertungen fernhalten.
Okay. Zurück zur Art der Geburt. Wann genau geschieht— was genau geschieht denn bei Frühgeburten?
Das ist eine sehr komplizierte Sache. Denn genauso wie bei der Erfahrung über die nichtnatürliche Entbindung beginnt hier ein Eingriff in die freie Entscheidung der Seele, und dieser Eingriff bedeutet Stress für diese Seele. Diese Tatsache bedeutet, dass die Seele früher in den Körper eintreten muss, um ihn zu beseelen. Das wiederum in einen unfertigen Körper. Das alles ist nicht wirklich optimal und bedeutet, wie schon erwähnt, Stress für diese Seele, und eine inkarnierende Seele, Mit einem Geburtsthema.
Du meinst also, dieses Erlebnis bleibt natürlich Teil Erinnerung, der Erinnerung der Seele und braucht sicher Zeit, um ausgeglichen zu werden.
Das ist richtig.
Hm.
Derartige Menschen haben immer das Gefühl, die Lebenskraft noch nicht richtig entwickelt zu haben. Daher müssen sie umso mehr leben, um mehr Intensität zu erleben, und versuchen, diese Intensität zu erfahren.
Gehenden Gefahren damit einher. Es gibt ja auch Seelen, die dann noch umkehren und nicht inkarnieren wollen. Dann schafft es der kleine Körper im Brutkasten nicht, richtig?
Das ist richtig.
Man sagt auch, der Charakter der Kinder, die Charaktere der Kinder erschaffen die richtigen Aufgaben für die jeweiligen Eltern. Was sagst du denn dazu?
Das ist nicht richtig. Denn viel Verantwortung liegt bei den Eltern. Doch auch viel Verantwortung bei den Seelen, die inkarnieren. Die volle Verantwortung der ganzen Erfahrungen nur in die Sicht der Eltern zu legen, ist nicht richtig. Denn das würde bedeuten, dass der Eigenverantwortung, dem freien Willen der Seelen, keinerlei Beachtung geschenkt wird. Ihr habt natürlich mit der Entscheidung, dass ihr Eltern werden wollt, auch eine Verantwortung und damit auch eine Bereitschaft für besondere Erfahrungen, Doch nicht diese eine Seele kommt nur, um euch eine Erfahrung zu schenken. Diese Seele will leben, oder sie will es eben nicht. Die Wertung in derartigen Dimensionen, wie ihr es einmal tut und dann wieder nicht tut, ist nicht richtig. Die freie Entscheidung der inkarnierenden Seele ist letztlich die, die mehr zählt als die der Eltern.
Was müssen die Eltern beachten, wenn sie ein Kind bekommen haben und es nun beginnt zu leben?
Eine Seele, die in einen Körper inkarniert ist, braucht nun Ruhe und Liebe, um diese zu erfühlen und den Körper langsam anzunehmen, wie er als Mensch und nicht als Baby in einem Fruchtwasser existiert. Die Menschen sollten die Kinder rasten lassen. Und nicht zu sehr mit ihren Berührungen und den Worten ablenken. Die Menschen sollten sie eine Weile fühlen lassen, was nun die neue Wahrnehmung alles bedeutet für diese Seele.
Und wie ist das, wenn Kinder so viel schreien? Was kann man da tun?
Das ist eine ganz normale Art dieses Wesens, sich auszudrücken. Daher möchte ich diese Eltern darauf hinweisen, dass sie Liebe und Hinwendung diesem Lebewesen außen bringen. Kommunikation bedeutet als Kind auch oft Schreien. Doch dies muss nicht so sein. Schenkt dem Kind einfach Aufmerksamkeit.
Es gibt Menschen, die sagen, dass die Kraft der Seele sich in den ersten Menschenjahren als Kind noch voll ausdrückt. Das hast du ja auch schon mal angeschnitten bezüglich der Seelenkraft, die von der körperlichen Kraft verdrängt wird. Das bedeutet ja, dass man die Seelenkraft in den Kindern noch deutlicher erfahren kann als danach.
Das ist richtig. Daher meine Bitte an euch: Beobachtet die Kinder. Lasst sie ruhen. Lasst sie eine Weile mal nur mit sich und beobachtet, was sie tun, was sie suchen, was und wie sie reden, wenn sie reden wollen, was sie verwirklichen wollen, wenn sie etwas tun möchten. Die Art und Weise, wie sie sich bewegen, die Art und Weise, wie sie schauen, die Art und Weise, wie sie existieren, verrät euch, welche Seelenkraft darin schlummert. Das wird im Lauf der Jahre, die die Seelen in euren Strukturen eingebettet sind, sich immer weniger zeigen. Daher benutzt diese ersten Monate und Jahre, um die eigentliche Energie dieses Wesens zu erfahren.
Kann man sagen, dass ab der Schulzeit dann die menschlichen Strukturen uns so fest umklammern, dass es ab diesem Zeitpunkt jegliche Seelenkraft verdrängt hat?
Das kann man allerdings.
Echt? Dann wird es Zeit, dass es Schulen gibt, die auch seelische Inhalte lehren.
Das wäre eine Maßnahme. Vielleicht kannst du dazu Impulse geben. Wir werden es sehen.
Ja, das werden wir. Ich möchte noch einmal zurück zum Thema der Geburt. Wie bekommt eine Seele mit, dass eine Mutter bereit ist, einen Körper zu gebären, der die Form für eine Seele bietet? Bieten könnte.
Ganz einfach. Das Leben in einem solchen Körper und in dieser Form beginnt zu strahlen. Der Kosmos bemerkt dies und will diese Form beseelen. Das ist wie eine Form, die leer ist und der Kosmos aber keine Leere erlaubt. Daher drängen die Energien in diese Form, sobald sie bereit ist, gefüllt zu werden.
Also nehmen alle Seelen alle Körper wahr, die gerade bereit sind? Und so wie die Form bereit ist, kraftvoll genug ist, geschieht es einfach. Es braucht also die Bereitschaft der Seelen und die Bereitschaft der Mütter, richtig?
Das ist richtig. Es funktioniert von ganz alleine. Niemand muss etwas tun. Es tut.
Die Befruchtung des Eis selbst ist aber eine rein körperliche Sache und keine energetische, richtig?
Das ist richtig. Es ist eine rein körperliche Sache. Dazu braucht es keinerlei Energetik, keinerlei Grundlagen, außer die Gesundheit des Körpers, der diesen Prozess ermöglicht.
Aber es gibt Menschen, die wünschen sich Kinder und werden nie schwanger. Was machen die falsch?
Nichts. Die Bereitschaft der körperlichen Umstände ist dann einfach nicht gegeben. Der Kosmos ist immer bereit. Das Einzige, was ihr erschaffen müsst, ist die richtige und gesunde Form.
Wie ist das, wenn eine Mutter ihr Kind nicht annehmen möchte, es dennoch aber gebärt? Was bedeutet das dann kosmisch-energetisch?
Derartige Impulse werden vom Kosmos wahrgenommen, doch bedeuten sie keineswegs, dass eine gesunde Form nicht belebt wird. Die Beselung dieses Körpers findet also in jedem Fall statt, so wie die körperlichen Voraussetzungen gegeben sind. Die Mutter wiederum begibt sich in eine Verantwortung, die sie natürlich dieser Seele gegenüber hat. Wie ich schon erwähnt habe, Liebe zu geben. Die Art und Weise, wie diese Mutter nun Liebe gibt, ist eine eigenverantwortliche.
Kann die Seele irgendwelche Schäden nehmen, wenn sie spürt, sie ist nicht willkommen bei ihrer Mutter oder ihrem Vater?
Ja, das ist richtig. Denn Liebe ist eine kosmische Kraft. Und fällt eine inkarnierte Seele in eine derartig haltlose Form, dann bedeutet das viel Ausgleichsbedarf dieser Seele in diesem Leben. Sie wird vielleicht Liebe in anderen Formen und auf andere Art vermehrt suchen, als andere dies tun.
Machen sich die Eltern in solch einem Fall schuldig? Auch wenn ich dieses Wort nicht wirklich gerne mag, aber es passt, um zu fragen, was ich meine.
Nein, die Verantwortung liegt bei ihnen selbst. Die Art und Weise, wie sie diesen Prozess leben, ist ihre Entscheidung. Und wenn sie meinen, dass sie diese Erfahrung ohne Liebe weitergeben möchten, dann ist es so und schwächt ihnen nur die Verbindung in den Kosmos. Verunreinigung geschieht dann. Aber das wiederum ist ihre Aufgabe. Und von Schuld reden wir nicht, das weißt du.
Ja, bitte entschuldige, ich versuche es zu vermeiden. Ich habe noch eine weitere Frage zum Thema der Bereitschaft der Seelen für die Inkarnation: Ab wann sind die Seelen bereit zur Inkarnation? Erst ab dem Ablauf der 4 Monate oder schon ab dem Moment der Befruchtung? Ab wann spürt oder weiß der Kosmos, dass hier Leben entsteht, das beseelt werden kann?
Die Seelen merken, dass ein Leben entstehen kann, über die Frequenzen, die in dem Mutterleib entstehen. Diese Information besteht im Kosmos und ist von allen Wesen wahrnehmbar, wenn sie dies möchten. Daher besteht ab dem Moment der Eizellenbefruchtung eine gewisse Art Bereitschaft der Seelen.
Und was geschieht, wenn ein Mensch innerhalb dieser 4 Monate abtreibt? Also ganz bewusst dieses Leben und diese Form wieder zerstört? Wird dieser Mensch dann zu einem Feind des Lebens, oder wie verhält sich das?
Danke dir für diese wichtige Frage. Ich freu mich darüber. Auch wenn das Thema selbst nicht nur schön ist. Denn wenn ein Mensch das Leben, das in ihm entstehen kann, beginnt zu vernichten, beginnt eine Erfahrung, die er ausgleichen muss. Das Leben, das in ihm entsteht, ist eine kosmische Fügung, und die Menschen, die diese Form bewusst zerstören, begeben sich in einen Bereich, die kosmischen Kräfte zu berühren, wo es wahrhaftig nicht möglich ist, die Resonanzen dieser Tat zu beschreiben. Das ist vielfältig und sehr differenziert. Denn der eine Mensch vollbringt so viel Gutes und lebt so viel Liebe, dass er diese Entscheidung nicht als Feind des Lebens tut, sondern aus einer liebevollen vollen Kraft heraus, die unter Zwängen außer jeder weiteren dunklen Erzeugung an Resonanzen durch diese Tat handelt. Doch andere, die weniger Liebe in sich tragen, handeln aus einem negativen Impuls heraus, und dies ist nur ein weiterer Stein der Unbewusstheit, der ihr Schicksal bestimmt, daher ist es nicht leicht, dies zu beschreiben. Wichtig ist, dass ihr immer und immer, immer Alles, was ihr tut, verbunden und in Liebe tut. Ihr könnt sogar das Leben eines beginnenden Lebens in euch beschließen zu beenden. Doch ihr müsst es bewusst und liebevoll beenden. Das ist erlaubt, wenn es tatsächlich bewusst und in tiefer Verbindung mit dem Kosmos geschieht, noch bevor die Seele in den Körper eintritt.
Mm. Das klingt sehr komplex.
Das ist es. Daher ist es schwer, das festzuhalten in einfachen Worten. Bitte entschuldige. Ich hoffe, ich konnte dies dennoch tun.
Ja, ja, keine Sorge. Ich verstehe das Zusammenspiel von Eigenverantwortung, Erlaubnis und Liebe, vor allem in derartig heiklen Situation. Dann machen wir noch einen kleinen Ausflug in die Thematik der kraftlosen Seelen. Was passiert mit ihnen, wenn sie sich eine andere Form auf der Erde suchen wollen. Welches ist die kleinste Form, die Seelen auf der Erde in sich aufnehmen kann? Sind beispielsweise Ameisen beseelt?
Eine wunderbare Frage, ich danke dir dafür. Die Seelen, die schwach sind, haben die Möglichkeit, in Tiere zu inkarnieren, wie zum Beispiel in deine Katze. Doch ist dort auch eine Art Wahlmöglichkeit nur in bestimmtem Rahmen möglich. Die von dir benannte Ameise ist ein Organismus, der als solcher funktioniert, doch er ist noch nicht beseelt. Dennoch trägt er Bewusstsein. Das ist ein kleiner, feiner Unterschied. Die Energien haben Bewusstsein, doch Seelen sind viel mehr als nur Energie mit Bewusstsein, sie tragen Erinnerungen in sich.
Ab wann beginnt dann die Form, die Seelen tragen kann?
Das ist von Planet zu Planet unterschiedlich. Doch in eurer Welt, auf eurem Planet Erde, ist es die Form einer Maus.
Ach.
Das erste Lebewesen, das Seelen tragen kann, sind alle Tiere, die die Größe einer Maus haben.
Das heißt, man kann davon ausgehen, dass alle Mäuse beseelt sind von etwas schwächeren Seelen, die Erinnerungen in sich tragen?
Das kannst du so nicht sagen, Sylvia Leifheitheit. Nicht alle Mäuse sind beseelt, aber die Energie, die eine Maus hat, reicht, um eine Seele aufzunehmen, doch muss sie dies nicht. Es ist eine Form, die wie ein Zwischenwesen besteht. Es bietet die Möglichkeit, aber es muss nicht dazu zwingend kommen. Die Frage, die du stellen solltest, ist: Wann bemerkt man, ob eine Maus beseelt ist oder wann nicht?
Ach ja, wann bemerkt man es denn?
Die Maus, die Formen beginnt zu leben und die beginnt Intelligenz zu entwickeln, wie sie einem menschlichen Körper entspricht, ist beseelt.
Ah, dann kann man ja pauschal davon ausgehen, dass einige der Labormäuse vielleicht beseelt sind.
Das ist leider richtig.
Eieiei.
Und gerade dort finden sich die Möglichkeiten, die die Seelen brauchen, um in eine derartige Form zu inkarnieren. Wer also dort mit derartigen Lebewesen experimentiert, der experimentiert durchaus an Lebewesen mit einer Seele.
Werden dann die Mediziner, die mit Mäusen experimentieren und gar nicht wissen, ob die ein oder andere nun beseelt ist oder nicht, zu Feinden des Lebens?
Das werden sie, ja.
Ach, aber wenn sie ihre Arbeit doch machen mit einem Ziel, menschliche Krankheiten zu heilen. Sind sie dann kosmisch gesehen wirklich noch Feinde des Lebens?
Das funktioniert nicht. Das Forschen der Menschen darf nicht das Leben unter die Forschung stellen. Das Leben selbst bedeutet mehr als jede Information, die über das Morden erreicht werden kann.
Was passiert mit den Menschen, die im Dienste der Wissenschaft derartiges tun?
Diese Menschen werden zu Feinden des Lebens und sie müssen ausgleichen, ob in diesem oder einem anderen Leben. Der Ausgleich wird von ihnen gefordert. Die Lebewesen, die wie alle Tiere auf eurem Planeten eurer Macht ohnmächtig untergeben sind, fordern den Ausgleich von euch. Jedes einzelne. Jedes einzelne.
Zurück zur Größe der Beselung. Wenn ab einer Größe einer Maus alles ausreichend genug an Kraft im Körper ist, um eine Seele in sich zu tragen, heißt das dann auch, dass Ratten beseelt sein können?
Das ist richtig. Warum nicht? Der ausschlaggebende Punkt ist die Kraft des Organismus, die Energie zu halten. Es ist wie eine Form, die bestimmte Umstände braucht, um eine bestimmte Energie auszuhalten oder zu binden oder zu führen.
Also befinden sich in der Ameise nur die Energie mit einem Bewusstsein, sein, aber eine Seele mit Erinnerung kann ab der Größe einer Maus oder Ratten einen Körper beleben. Kann, aber muss es nicht, richtig?
Genau.
Die ausschlaggebende Entscheidung liegt bei der Seelenkraft selbst. Will sie in eine derartige Form oder nicht? Und was ist mit den anderen größeren Tieren? Bieten sie auch die Wahlmöglichkeit oder brauchen sie unbedingt eine Energie mit Erinnerung in sich?
Alle Tiere ab der Größe der Maus bieten die Möglichkeit einer Beselung. Alle Tiere außer die der Gruppe der Wale bieten die Plattform dieser Möglichkeiten, doch können sie auch ohne die Beselung leben.
Und beim Menschen ist der Organismus wiederum nur mit Beselung lebensfähig, richtig?
Ja, genau.
Tschuldigung. Ist der menschliche Organismus dadurch Etwas Besonderes auf dem Planeten Erde.
Das kann man sagen. Denn er bedingt, dass er nur inklusive einer Seele existieren kann. Eine seelenlose Menschenform gibt es nicht, auch wenn es oft so scheint. Echt?
Das wollte ich gerade fragen. Und das, obwohl manchmal Menschen so grausam sind, dass man denkt, die sind seelenlos?
Das verstehe ich. Darauf wollte ich eben anspielen. Doch ist es wirklich so. Auch diese Wesen, die derartig grausam wirken, sind mit einer Seele beseelt.
Und wieso sind Wale ähnlich wie die Menschen, die Organismen, die auch nur mit einer Seele existieren können?
Gute Frage. Die Wale, liebe Sylvia Leifheit, sind die Bindeglieder der Menschen mit den Tieren. Sie beseelen die Welt des Wassers und leben in dieser Form, aber eigentlich befinden sich Seelen in ihnen.
Wow, also trägt jedes Tier, das zur Gruppe der Wale gehört, eine Seele in sich, also auch Delfine?
Das ist richtig.
Aber es gibt so grausame Walfänger, und gerade Wale haben so was Liebevolles.
Du meinst, sie strahlen eine liebevolle Kraft aus? Das ist die Seelenkraft in ihnen.
Aber wieso sucht sich eine Seele die Form eines Wales aus?
Das ist ihre Entscheidung, ich weiß es nicht. Es bietet dieser Seele eben diese Form, und in dieser Form möchte sie erfahren. Das ist alles.
Das bedeutet ja, wenn Menschen Wale umbringen, dann bringen sie auch eine beseelte Form um.
Richtig. Doch dazu habe ich schon viel gesagt. Alle Tiere sind ohnmächtig euch gegenüber. Die Beendung eines solchen Lebens bedeutet immer, dass ihr zu Feinden des Lebens werdet und diese Taten ausgleichen müsst.
Das bedeutet ja, dass man in den Augen eines Wales immer eine Seelenkraft betrachtet, die eine Erinnerung in sich trägt.
Richtig.
Heißt also, alle Tiere ab der Größe der Maus können eine Seele aufnehmen, müssen dies aber nicht.
Richtig.
Das heißt, wenn ich das Gefühl habe, meine Katze benimmt sich nicht wie eine normale Katze, Dann ist das vielleicht ein Indiz dafür, dass eine Seele mit Erinnerungen in ihr wohnt und nicht nur eine Energie mit Bewusstsein, richtig?
Richtig.
Wow! Aber wie kann eine Seele in einem Tier Reinheit erfahren, wenn sie ausschließlich durch animalische Impulse existiert?
Es ist möglich, weil es keinerlei Ego besitzt.
Das heißt, das Tier folgt nur den tierischen Impulsen, rechnet nicht, sondern folgt nur seinen Trieben. Und damit ist es fest verankert im kosmischen Gleichgewicht, oder?
Richtig.
Reinigt die Seele deshalb, während sie in einem tierischen Körper ist, weil sie immer in diesem kosmisch-harmonischen Konstrukt agiert?
Richtig. Deshalb wählen einige Seelen diese Formen, um keine Risiken der weiteren Verunreinigung Beziehung einzugehen. Das ist einer der Hauptgründe, warum sie in Tiere inkarnieren.
Aber können sie dabei wirklich ihre Kraft steigern?
Nein, sie können nur reinigen.
Aber ohne eine, ohne eine bewusste Tat des Ausgleichs kann man da wirklich reinigen?
Das ist nicht nur an den Ausgleich gebunden, es ist an die Erfahrung des egolosen Seins gebunden, das dennoch lebt.
Eieiei, das wirkt sehr komplex, dieses Thema. Sehr komplex und kompliziert.
Das ist es.
Es gibt Lehren auf der Erde, die übermitteln, dass eine Seele, die einmal einen menschlichen Organismus beseelte, nicht mehr in einen tierischen Organismus zurück kann. Das kann ja dann gar nicht stimmen, nach dem, was du mir hier gerade erzählt hast.
Das ist auch falsch. Diese Botschaft ist falsch. Der freie Wille und die freie Entscheidung eines jeden Wesens im Kosmos besteht immer da. Lediglich die Form braucht es, um die Möglichkeit zu bieten, dass das Leben beseelt wird. Doch es gibt auch unbeseeltes Leben, wie ihr es bei den ganz kleinen Tieren findet.
Die Seelen wählen also ganz frei, welche Art der Erfahrung sie machen möchten. Dann dazu nutzen sie die jeweilige Form.
Richtig.
Wenn eine Seele sehr weit und sehr stark ist, kann sie dann dennoch einen kleinen Organismus beleben? Bisher war es ja immer so, an die Schwächeren der Seelen gebunden.
Die Kraft einer Seele bedingt ihre Form. Die gestärkten Seelen und ihre große Kraft kann nicht mehr in kleineren Organismen leben. Das würde den kleinen Körper überlasten. Daher befinden sich in den kleinen Lebewesen überwiegend die schwächeren Seelen, wenn sie überhaupt beseelt sind.
Jetzt sind wir ein wenig abgeschweift, aber dennoch. War sehr interessant. Lass uns zurück zum Thema Geburt kommen. Wer beschließt nun die Inkarnation?
Die Seele.
Und gibt es Seelen, die inkarnieren wollen, aber nicht können?
Das kann nicht sein, da eine bereite Seele auch ihre Bewegung beginnt und dadurch der Prozess beginnt. Dass eine Seele keine Beschleunigung erfährt, obwohl sie dies beschlossen hat, ist unmöglich. Denn die kosmischen Gesetze folgen den Impulsen der Seelen.
Was passiert, wenn Kinder nach der Geburt alleine gelassen werden, wie zum Beispiel bei Scientology praktiziert wird?
Das unerfüllte Erfahren von Liebe dieser Seele in dem Körper veranlasst durchaus auch, dass sie wieder beschließt zu gehen.
Eieiei.
Die Berührung ist ein Teil der Wahrnehmung, welche die Seele fühlen will. Diese Kinder, die ganz ohne Berührung diese Zeit erleben müssen, besonders auch in abgedunkelten Räumen, wollen dies nicht mehr und beschließen dann zu gehen. Daher geschieht dann der Kindstod, der auch unter anderen Umständen geschieht.
Warum tun diese Glaubensgemeinschaften das?
Das weiß ich nicht, Liebes. Die Unbewusstheit der Menschen ist grenzenlos.
Oder wenn eine Mutter plötzlich, vielleicht durch einen Unfall, früh stirbt und das Kind aber noch gerettet werden kann und dann im Brutkasten aufwächst. Heißt das, dass dann die Seele in den Körper hinein muss, ohne sich langsam an ihn zu gewöhnen, wie du ja beschrieben hast?
Genau. Die Seele kann nicht mehr wechseln. Sie muss in dem unfertigen Körper bleiben.
Aber dann muss sie ja ganz schnell hinein, wenn es beispielsweise so ist, dass die Mutter plötzlich verstirbt.
Das ist richtig. Und dies wird dann zum Stress für die Seele, da sie sofort in den Körper eintreten muss, den sie eigentlich erst langsam erfahren wollte. Das bedeutet Verengung und Haltlosigkeit, weil die Heimat der Mutter nicht mehr gegeben ist. Diese Seele verliert also einerseits die Wahrnehmung der kosmischen Heimat und gleichzeitig die Wahrnehmung der mütterlichen Heimat. Das ist eine sehr eigene Erfahrung. Doch so manche Seele möchte dies eben erfahren.
Danke noch einmal für die Erklärung. Ich weiß, du hattest es vorher schon beschrieben, aber es hilft Es hilft, es noch mal und noch mal zu hören, um es zu verstehen. Möchtest du noch etwas zu dem Thema sagen?
Nein.
Was ist denn dann das nächste Thema?
Der Übergang.
Ist das der Tod?
Der Übergang.
Ich bin gespannt. Danke, danke vielmals für die sehr interessanten Einblicke in das Thema Geburt. Danke. Liebe.
Danke.
Liebe.
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