Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos - Zusammenfassung von Sylvia Leifheit

In diesem deutschsprachigen Monolog fasst Sylvia Leifheit den ersten Band von "Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos" zusammen, ein Werk, das ihr spiritueller Lehrer "Freund der Indianer" verfasst hat. Sie beschreibt, wie der Lehrer – ein Wesen, das nicht mehr körperlich inkarnierte, über sie kommuniziert – ihr tiefes Wissen über die feinstoffliche (subtile‑energetische) Wirklichkeit des Kosmos vermittelt. Kernpunkte sind: die Natur der Feinstofflichkeit, das zweigeteilte Seelenmodell (Kern‑Bewusstsein und äußeres Liebeskraftfeld), die zentrale Bedeutung des freien Willens als Werkzeug der Eigenverantwortung, die transformative Kraft von Liebe und Freude, und die Notwendigkeit, Abstand zu schädlichen Einflüssen („Feinde des Lebens“) zu halten. Leifheit erläutert die Reise der Seele von der ersten Inkarnation über Befreiung bis zum endgültigen Austritt aus dem physischen Körper, inklusive praktischer Anleitungen für Familien‑ und Arbeitsleben, Geburts‑ und Sterbe‑rituale sowie Methoden zur Reinigung des Seelenfeldes. Der Vortrag endet mit einem Aufruf, die vorgestellten Werkzeuge zu nutzen, um ein freudvolles, bewusstes Leben zu führen.
Chapters
Angefangen hat diese Reise mit meinem alten Lehrer Freund der Indianer. Ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich fragen, warum heißt der nicht irgendwie— warum hat er keinen Eigennamen? Warum heißt er so? Tatsächlich erklärt er auch im ersten Band schon, warum der Name Freund der Indianer so ist, wie er ist. Alles in allem ist das Wichtige für euch heute, dass es mein alter Lehrer aus atlantischen Zeiten ist, mit dem ich jetzt in dieser Zeit in engem Kontakt stehe und wir uns über meine Art der spirituellen Arbeit intensiv austauschen. Er lehrt mich so gesehen und er erinnert mich auf diese Art und Weise an das, was wir damals gelehrt bekommen haben, und auf das, was er in der Zeit, die er nicht mehr im Körper inkarniert ist, erfahren hat. Dadurch kann er auf diese Art und Weise weiter lehren, durch mich, mit mir, und ich kann dieses wunderbare Wissen natürlich auch für mich nutzen, für mein Leben, und es auf diese Art und Weise in den Büchern, in den Vorträgen und allen möglichen anderen Podcasts, Interviews und so weiter weitergeben. Es ist unglaublich schön, diese Arbeit zu tun. Sie bereichert mich unendlich, sie erfüllt mich ausschließlich mit Freude und Dankbarkeit. Und ich kann manchmal bis heute nicht fassen, dass das wirklich so ist, aber es ist so. Es funktioniert, es funktioniert tatsächlich. Wir können mit der anderen Welt kommunizieren, wenn wir bestimmte Parameter einstellen und uns dem Thema hingeben. Ich habe natürlich das alles nicht seit meiner Kindheit gekonnt, keine Frage, aber darüber spreche ich ein andermal. Heute möchte ich über das erste Band sprechen. Das erste Band heißt „Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos" und genauso wie der Titel schon sagt, weiht uns dort mein lieber Freund und Lehrer Freund der Indianer, in die Geheimnisse des Kosmos ein. Er tut das Stück für Stück aufgebaut, indem er uns nach und nach heranführt und immer wieder tiefer und tiefer in die Materie hineintauchen lässt. Was genau bedeutet denn Feinstofflichkeit? Was genau bedeutet es, wenn er von Bewusstsein redet und von Liebe als Elementen, als feinstofflichen Elementen? Unterschiedliche Kapitel geht er langsam Stück für Stück durch. Zunächst beschreibt er natürlich seine Herkunft. Was hat er als Mensch erlebt, was hat ihn erfreut, was hat er nicht so gemocht, wie ist er zu dem Entschluss gekommen, dass er nicht mehr inkarnieren möchte. Er spricht über den Zustand der Menschheit, auch ein sehr interessantes Kapitel, weil wir dabei eine Perspektive erfahren aus der geistigen Welt, wie Das muss ich ehrlich zugeben, ich sie sonst bei keinem anderen Lehrenden oder keinem anderen Autoren übermittelt bekommen habe. Freund der Indianer hat eine sehr klare und ja, manchmal auch kritische Sicht auf unsere Art, Mensch zu sein heutzutage. Das mag ich an ihm, dass er nicht alles nur in rosaroter Brille betrachtet, sondern wirklich sagt: Achtung, Achtung, dies, das und jenes sind die nächsten eventuellen Risiken, die die Menschheit vor sich hat. Da sind Gefahren, passt auf, und dies und das und jenes sind die Werkzeuge dazu. Er spricht über die Befreiung der Seele als einen sehr, sehr wichtigen Aspekt, dass wir verstehen, dass die Seele im Körper in einem zusammengezogenen Zustand existiert und dass sie natürlich erst einmal sich selbstbewusst werden muss, sich wieder erinnern muss: Hallo, ich bin mehr als nur dieser Körper. Aber dann als Nächstes sich noch weiter von allen möglichen Blockaden, die wir so besitzen, befreit, über sie hinausgeht. Grenzen überwinden, Ängste überwinden ist ein ganz, ganz wichtiges Thema auf dieser ganzen Reise. Dann spricht er natürlich auch das Thema freier Wille an. Ich wusste es nicht, aber ich habe es von ihm noch mal erzählt bekommen, wie wichtig der freie Wille ist und wie großartig dieses Geschenk ist, das wir vom Kosmos alle in uns tragen, weil jede Seele letzten Endes einen freien Willen besitzt, weil sie Bewusstsein besitzt. Bewusstsein besitzt aber nicht jede Energie im Kosmos, sondern die Seelen. Der freie Wille ist letzten Endes daher auch das Werkzeug, das uns zur Eigenverantwortung aufruft. Denn wenn ich frei entscheiden kann, ob ich links oder rechts gehe, dann habe ich auch die Verantwortung für mich selbst und für alles, was damit einhergeht. Ein anderes Thema, das er bespricht, ist natürlich auch die Liebe. Wie wichtig es ist, die Liebeskraft zu leben. Müsst es euch so vorstellen: Die Seele besteht aus einem Seelenkern und aus einem Seelenkraftfeld. Im Kern wohnt das Bewusstsein, in dem Seelenkraftfeld außen wohnt die Liebe, oder sagen wir mal die Liebeskraft. Das Kraftfeld der Seele ist eigentlich ein Liebeskraftfeld, und dieses Liebeskraftfeld kann man natürlich mehr oder weniger aktiv leben, vergessen oder ganz in diese Energie hineintauchen und mehr und mehr an dieser Liebeskraft anreichern. Was das bedeutet im Leben, wie sich die Perspektiven und die Wahrnehmungen ändern, wenn man das Ganze bewusst tut, also in Liebe bewusst wandelt, die Schritte bewusst setzt, darüber schreibt er und erzählt er sehr viel. Aber er erzählt auch darüber, wie wichtig, oder naja, ich mag das Wort eigentlich nicht, aber wie— sagen wir mal positiv gepolt— tatsächlich auch Leiden ein Schritt ist, an dem wir wachsen können. Er möchte da aufrufen, dass wir nicht nur verzweifeln an dem, was das Leben so an Leiden mit sich bringt, sondern immer auch eine Wachsamkeit dafür entwickeln, dass Leiden vielleicht auch ein Hinweis auf etwas ist. Dass wir den Zustand, den wir jetzt gerade leben, so nicht mehr leben sollten. In Abstand gehen. Er ist ein großer Verfechter davon, dass die Menschen in Abstand gehen sollen zu dem, was ihnen nicht gut tut. Eine extrem interessante Erfahrung war das für mich, weil ich selber in meinen ganzen Kursen, die ich besucht habe, und Schulen im spirituellen Bereich immer wieder gelehrt bekommen habe: Oh nein, es ist die Verbindung, die wir alle leben müssen, es ist die Verbindung, die wir sogar noch intensivieren müssen. Und dann kommt Freund der Indianer und sagt: Nein, nein, nein, Aber nicht nur. Es gilt auch, den Abstand zu üben. Den Abstand zu dem, was mir weh tut, zu dem, was mir nicht gut tut. Und vor allem das Bewusstsein dahingehend, dass, wenn ich etwas habe, das mir Krankheit verursacht oder ja einfach nicht, wo ich mich nicht wohlfühle, verdammt noch mal zu gehen. Wirklich den Moment, den Zustand zu verlassen und ihn zu ändern. Da kommt dann wieder der freie Wille mit rein, das Bewusstsein mit rein, die Liebe, diese Schritte alle in Liebe zu tun. Aber er ruft eben auf: Geht auch in Abstand zu dem, was euch nicht gut tut. Nicht dem Trugschluss auferliegen, dass nur das immer in Verbundenheit mit allen Sein der einzige richtige Weg ist. Er erzählt auch davon, dass die Freude ein sehr, sehr wichtiger Faktor ist. Und vor allem dabei, wenn wir die Seelenkraft heilen möchten. Denn ihr müsst euch das vorstellen, dieses Seelenkraftfeld, von dem ich euch gerade berichtet habe, kann verunreinigen über Traurigkeit, Ängste, Blockaden, Seinsblockaden, die von der Familie sind oder die von Glaubensmustern sind, die auch aus Religionen kommen. Du darfst nicht, du sollst nicht, das sind sie ja, die ersten. Diese Dinge zu überwinden und vor allem in die Freude wieder reinzugehen. Das Leben ist ein Geschenk, und wenn du das so nicht empfindest, dann solltest du dir dieses Leben so einrichten, dass die Freude in jedem Moment, oder zumindest sagen wir mal in vielen Momenten, dich führt. Tu das, worauf du Lust hast. Tu das, was dir Spaß macht. Und tue das mehr als das, was dir nicht Spaß macht. Das Leben kann morgen vorbei sein. Morgen, in jeder Sekunde, in jedem Moment kann irgendwas passieren. Da musst du nicht schuld sein. Sei wachsam und lebe jeden Moment in Freude, denn die Energie, und das sollte die Freude-Energie sein, die du in dir trägst, in diesem Seelenfeld, die bleibt dann bei dir. Das ist also wie eine Art Prägung, die du bekommst in jeder Minute, Und da du es nicht wissen kannst, es also ein tatsächlicher Faktor X ist, mit dem wir alle hier inkarniert sind, also du nicht wissen kannst, wann dieser Weg hier in dieser Inkarnation zu Ende geht, gilt es natürlich, jeden Moment, wenn es irgendwie geht, in Freude zu erleben, damit dieser Moment des Übergangs in einer anderen Energetik, in einer Freude-Energetik, positiv, nicht negativ in Traurigkeit und was weiß ich nicht was, gemacht werden kann. Er berichtet aber auch, er schreibt auch und erzählt sehr viel über die Feinde des Lebens. Feinde des Lebens sind tatsächlich Seelen, die in einem so trübsinnigen, im wahrsten Sinne des Wortes, trübsinnigen Zustand sind, dass sie die Verbundenheit der Energien zueinander— nicht nur alle Lebewesen mit allen Lebewesen, nein, nein, nein, alle Energien sind— die sind immer auch miteinander verbunden— nicht mehr fühlen, nicht mehr sehen, einfach sie nicht mehr wahrnehmen und aufgrund dessen tatsächlich auch ohne große Probleme einander morden, Tiere morden, einander wehtun, unachtsam, unbewusst, respektlos miteinander umgehen. Wenn das Ganze natürlich auch eine Art Zuspitzung bekommt, dann endet das tatsächlich bei Menschen, die ganze Völker ins Unglück bringen. Und er weist darauf hin: Es gibt die Feinde des Lebens, es gibt Seelen, die so verunreinigt sind, und das meint er tatsächlich wertfrei. Er meint nur, es gibt sie. Schau dir das an, das ist ein Apfel, das ist eine Birne. Achtung, Achtung, es gibt auch Freunde des Lebens. Sei vorsichtig, wenn du ihnen begegnest. Gib ein paar gute Punkte, positive Impulse. Aber wenn du nicht weiterkommst, bitte geh in Abstand, ganz schnell, denn sonst nehmen sie dein diesiges Leben, hiesiges Leben. Er spricht über Verunreinigung, ein wichtiges Thema, dass man natürlich darauf achten soll, dass die Seele rein bleibt, um eben in der Wahrnehmung zu bleiben, die einen in der ganzen Feinstofflichkeit und in allem, was uns umgibt, was wir Augen nicht sehen können, hält und wir dann einfach anders wahrnehmen, fühlen, sehen, die Menschen anders wahrnehmen und deswegen ein anderes Leben leben. Und was ich auch sehr schön finde, ist das Kapitel Die Reise der Seele. Er erklärt darin den Weg einer Seele, wenn sie beginnt, das erste Mal zu inkarnieren, bis zu dem Moment, an dem sie beschließt, nicht mehr zu inkarnieren, so wie er, und was danach passiert. Passiert? Was passiert mit einer Seele am Ende dieser Reise? Das steht alles in diesem Buch. Also wen das interessiert, würde ich mich freuen, wenn du auch einmal hineinschaust. Er schreibt sogar auch in dem Buch über praktische Dinge, was vielleicht auch den ein oder anderen hier interessieren könnte. Er spricht über das Leben in der Familie. Wie ist das, wenn ich in Familienstrukturen eingebettet bin? Was ist Was ist da mit dem Thema Abstand? Was ist mit dem Thema Verbindung? Wie werde ich ich selbst? Was ist mit den Glaubensmustern? Meine Familie lehrt mir, ich soll diese Religion leben, aber ich fühle es nicht. Ich fühle etwas ganz anderes. Er erklärt aber auch die Werkzeuge, wie man daraus findet. Und er gibt Werkzeuge mit, wie wir in der Arbeitswelt, im Alltag mit Feinstofflichkeit umgehen und mit dem wirklichen Wachsen an Erfahrungen. Er spricht auch darüber, was genau passiert mit einer Seele, wenn sie inkarniert, was genau ist der Prozess, was sollten die Mütter beachten, generell die Eltern auch beachten. Und genau das Gleiche macht er umgedreht, er spricht über den Übergang, was passiert, wie löst sich eine Seele vom Körper, wie lange dauert das, was ist zu beachten zum Thema Einäscherung oder nicht. Wann sollte man diese tun und so weiter. Ein sehr, sehr spannendes Kapitel übrigens, aber ich fand auch Geburt sehr, sehr spannend, weil es immer Überraschungen sind. Also eigentlich hat er alles das, was ich dachte, dass ich es weiß, über den Haufen geworfen, aber das macht es natürlich auch so spannend, ihm zuzuhören und mit ihm zu sein. Dann berichtet er noch über die Kraftpotenziale und über das Thema Reinheit noch mal am Ende. Dass wir alle wissen, dass das eigentlich der Hauptschlüssel ist, den wir mitnehmen sollten in unserem Weg, auf unseren Wegen. Dass wir immer darauf aufpassen. Wir können Fehler machen, das ist überhaupt kein Problem. Wir können stolpern, wir können hinfallen, wir können auch mal richtige Scheiße bauen. Aber der Kosmos gibt einem auch die Möglichkeit, all das wieder zu korrigieren. Er gibt einem die Werkzeuge mit, wir müssen sie nur finden. Und wie wir sie finden, das ist eine meiner Hauptvisionen, meiner Mission, euch zu helfen, diese Werkzeuge zu finden, sie zu nutzen, um am Ende des Tages aus diesem Leben freudig zu gehen. In diesem Sinne, danke fürs Zuhören, ich freue mich aufs nächste Mal. Alles Liebe, eure Sylvia Leifheitheit.
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