Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos - Dankbarkeit und Demut

In dieser Podcast‑Folge führt der Gastgeber (SPEAKER A) ein meditiatives Gespräch mit einem jenseitigen Lehrer, dem „Freund der Indianer“ (SPEAKER B). Der Kern des Dialogs ist die spirituelle Bedeutung von Dankbarkeit und Demut als kosmische Energien. Dankbarkeit wird als eine weiche, farbige Energie beschrieben, die die "Weite" der Seele erweitert und Impulse befähigt, weit in das kosmische Netz zu reichen. Im Gegensatz dazu erzeugt Undankbarkeit Blockaden, die Impulse auf das eigene Energiefeld beschränken und die spirituelle Kraft verkleinern. Der Lehrer liefert eine konkrete Abschlussformel für Bitten, die Dankbarkeit gegenüber den kosmischen Eltern (Vater und Mutter) ausdrückt. Weiterhin wird erklärt, dass Demut die Schwester der Dankbarkeit ist, dass Bewusstsein und unbewusste Handlungen die Fähigkeit zur Dankbarkeit beeinflussen und dass jeder Mensch Verantwortung für seine Gaben und Bestimmung trägt. Der Dialog behandelt zudem, wie dankbare Menschen mit undankbaren Mitmenschen umgehen, die Wirkung von wiederholten Lebenslektionen und die mögliche Verblassung von spirituellen Gaben, wenn sie nicht gelebt werden. Der Stil ist ein spirituell‑philosophisches Gespräch, das Metaphern (Blume, Fliegen, Ameise) nutzt, um energetische Prozesse zu veranschaulichen, und praktische Anweisungen für die tägliche Praxis gibt.
Chapters
Liebe Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Jenseitskontakte zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer, Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Lieber Freund der Indianer, was möchtest Du uns zum Thema Dankbarkeit lehren?
Das Thema Dankbarkeit ist eines der wichtigsten Themen, die wir festhalten. Die Dankbarkeit ist eine leichte, doch sehr wichtige Komponente, um wirken zu können im Kosmos. Die kosmischen Kräfte nehmen Dankbarkeit Alle als etwas Demütiges und Liebevolles wahr. Das verbindet die Kräfte miteinander in einer ausgleichenden Kraft. Wer dankbar ist und liebevoll diese Dankbarkeit ausdrückt, wird durch diese Haltung eine Weite erfahren, die ihm ermöglicht, die Bitten weiter zu formulieren. Du hast nun schon mehrfach erfahren, wie wichtig es ist, Weite zu entwickeln. Die Weite ist die Größe des Kosmos. Wer weiter strahlt, wer weiter liebt, wer weiter wirkt, lebt weiter durch die Kräfte des Kosmos hindurch. Das ist schwer für mich in Worte zu fassen, doch ich hoffe, ihr versteht mich.
Ich weiß ungefähr, was du meinst. Die Weite ist ja auch symbolisch für die Kraft einer Seele. Sie weitet sich, weil sie sich stärkt. Sie weitet sich, wenn sie sich stärkt, und umgedreht. Und du möchtest uns vermitteln, dass genau diese Weite sich verstärkt über die Dankbarkeit, richtig?
Genau, du hast es erfasst. Doch ist Dankbarkeit eben keine aktive Kraft, die wirklich Weite erschafft durch einen Willensimpuls in euch, sondern sie ist eine Form von Energie, die wie eine Farbe mitschwingt, welche die Weite der Seele fördert, aber eben nicht aktiv. Es ist ein Teil der kosmischen Gesetze, dass Demut und Hingabe nun mal das Wachstum der Seele fördern.
Ja, das habe ich verstanden. Aber was genau passiert, wenn ein Mensch undankbar handelt? Stellen wir uns mal vor, ein Mensch kennt ein paar kosmische Gesetze, aber er setzt seine Impulse dennoch letztlich nicht mit Dankbarkeit und Demut durch. Was genau bedeutet das dann?
Dann wirken seine Impulse nicht so weit. Du kannst dir das vorstellen wie eine Blume, die über die Dankbarkeit viel größer wachsen kann als ohne Dankbarkeit. Die Impulse, die ohne Dankbarkeit in den Kosmos gegeben werden, bleiben relativ nah bei euch. Sie begeben sich nicht in weitere Resonanzen weit, weit in den Kosmos hinein. Das ist eine Art Blockade, die dann besteht. Wer aber Dankbarkeit formuliert und auch wirklich tief in sich empfindet, wandelt seine Energie in eine weiche Energie. Damit meine ich, dass die Kraft und ihre Impulse weich und tief in das Netz hineinwirken, in dem ihr euch befindet und welches ihr erschaffen habt.
Und diese Weichheit ist möglich, um wirklich tief in den Kosmos hineinzuwirken, damit die Bitten und Impulse auch wirklich erhört werden? Oder wie hängt das jetzt zusammen?
Die Weichheit der Energie ist eine Beschleunigung in die Ebenen hinein, die nicht mit dem Willen erreicht werden können. Ah. Das ist, als würdest du wollen, dass ein Mensch fliegt.— doch er kann ja nur laufen. Der Wille kann hier nur wirken, wo Ihr gehen könnt, doch so wie Ihr fliegen wollt, kann er nichts bewirken. Das Gleiche gilt übersetzt für den Willen im Kosmos. Die Ebenen brauchen Eigenschaften, die Impulse umzusetzen, doch wer nicht dankbar bittet, bleibt auf der Ebene, auf der er sich gerade befindet. Und kann nicht tief und die helfenden Kräfte des Kosmos erreichend wirken. Derjenige, der aber Dankbarkeit und damit eine energetische Weichheit besitzt, wirkt durch die eigene Ebene hindurch bis in die anderen Ebenen hinein. Die Weite wird hier über die tief empfundene Dankbarkeit als wichtiger Schlüssel empfunden.
Wow, das ist sehr spannend, weil das bedeutet, als würde aus dem Element, das, oder sagen wir mal, dem Werkzeug des Laufens zusätzlich das Werkzeug des Fliegens, um auf dein Beispiel zurückzukommen, noch dazu kommen. Habe ich das richtig verstanden, lieber Freund der Entiana, dass man die Impulse also kraftvoll und stark in den Kosmos geben soll, aber gleichzeitig ganz viel Weichheit durch Demut und Dankbarkeit mitbringen muss?
Das ist richtig. Und genau das ist die besondere Eigenschaft der Dankbarkeit. Diese fordert eine ganz andere Energie als die, die ihr zum Wirken im Kosmos benötigt. Besonders wer verstärkende Kräfte einsetzt, um seine Wünsche zu formulieren, muss die Dankbarkeit empfinden. Tief. Und wirklich tief in seinem Herzen. So bekommen seine Wünsche und Bitten eine Erlaubnis, auch in andere Ebenen hineinzugelangen und dort umgesetzt zu werden.
Aber die Wünsche und Bitten werden doch in den anderen Ebenen nicht umgesetzt, sondern sie helfen nur bei der Umsetzung, richtig?
Ja, das ist richtig. Doch wenn ein Konstrukt wirken soll, ist es besser, wenn das ganze Konstrukt wirken kann. Daher ist es wichtig, dass ihr Dankbarkeit und Demut lebt, wann immer ihr bittet. Doch ich gebe gerne noch einmal die bewusste Formulierung für die Dankbarkeit mit auf den Weg.
Oh ja, bitte!
Wenn ihr eure Bitten formuliert habt, beendet diese bitte mit folgenden Worten: Ich danke den kosmischen Kräften für ihre Unterstützung und ihre Hilfe. Ich bedanke mich bei dem kosmischen Vater und der kosmischen Mutter für die helfende Kraft, die ich durch ihre Liebe erfahren darf, und ich bedanke mich für die Liebe, die ich erfahren darf. Danke. Liebe.
Lieber Freund Indianer, danke dafür. Nun habe ich aber noch eine Frage: Was ist mit Menschen, die Dankbarkeit aufgrund ihrer Unbewusstheit nicht so empfinden, wie du es gerade empfohlen hast? Ich kenne viele Menschen, die täglich Danke sagen, doch es lange nicht so empfinden, wie du es gerade meinst. Es kommt nicht aus dem Herzen. Und andere sagen Danke aus Berechnung. Was genau bedeutet das dann energetisch?
Derartige Dankesformulierungen sind keine Dankesformulierungen. Das wäre, als würdest du eine Maske benutzen anstelle der eigentlichen Form. Diese Dankbarkeit hat keinerlei Wirkung im Kosmos. Sie bleibt auf eurer Ebene und ist dort belanglos.
Ui. Belanglos ist sie unter den Regeln der Menschen nicht. Sie nutzen es als Gesellschaftsform.
Das mag sein, doch das interessiert uns hier an dieser Stelle nicht.
Möchtest du denn noch etwas zu dem Thema Dankbarkeit sagen?
Das war die Essenz. Doch die Undankbarkeit könnten wir noch beschreiben.
Ui! Ja, gerne, bitte beginne.
Die Undankbarkeit ist natürlich das Gegenteil von Dankbarkeit. Und die Menschen sollten wissen, was geschieht, wenn man undankbar den kosmischen Kräften gegenüber handelt. Aber auch, was geschieht, wenn man undankbar unter den Menschen wandelt. Die Undankbarkeit ist genau das Gegenteil der Energie, die euch weitet. Das bedeutet, dass Undankbarkeit euch beengt und klein macht. Die Kraft, die ihr lebt, und die Impulse, die ihr gebt, bleiben dann alle bei euch in eurem Energiefeld. Das ist in etwa so, als würdet ihr eine Ameise bleiben, obwohl ihr eigentlich ein Riese werden könntet. Diese Impulskraft der Größe einer Ameise bleibt also bei euch. Und sie produziert undankbare Resonanzen. Das bedeutet, dass Undankbarkeit als Form sich weiter in eurem Energiefeld manifestiert. Damit meine ich, dass sie eine Farbe bekommt, die im Kosmos wirkt, und Menschen, die einander begegnen, besonders unbewusste Menschen, nehmen diese undankbare Energie unbewusst wahr und handeln danach, schon weit vor irgendwelchen Einblicken in das Wesen dieses Menschen. Dem sie begegnen. Es ist ein tägliches Wechselspiel der Energien, die er erfährt. Doch dazu später.
Das habe ich verstanden. Du willst sagen, dass solch ein Mensch Undankbarkeit ausstrahlt und sich daraufhin sein Leben auch so formt, indem es Undankbarkeit erschafft?
Ja, genau.
Das heißt, Undankbarkeit wirkt also in keinster Weise in den Kosmos hinein. Wirkt sie denn wirklich nur im eigenen Umfeld oder doch Ein bisschen weiter.
Das kommt auf das Netz an, welches ihr formt, und wie tief in die Materie ihr hinein derartige Energien streut. Daher ist es schwer für mich zu beurteilen, doch ist alle Energie, die undankbar handelt, nur eine kurze Weile kraftvoll, dann verliert sie alle Unendlichkeit und verwandelt ihre Kraft wieder.
Ich verstehe. Wie muss ich mir das vorstellen? Undankbare Impulse bleiben also als solche nicht lange im Kosmos bestehen? Was genau denn passiert denn mit ihnen?
Diese Impulse werden bald wieder als kosmische Kraft verwandelt und Teil der kosmischen Energien. Die Energie bleibt also nicht bei euch, sie verwandelt sich.
Ach so, wir reichern sie nicht an, sondern sie geht wieder fort.
So ist es.
Und wenn es dankbare Impulse sind, bleibt die Energie Teil von einem, wirkt weiter in den Kosmos hinein und kann so auch kosmisch schöne Resonanzen für uns hervorrufen, richtig?
Richtig. Wie eine Blume, die die Form einer großen und breiten Blüte hat. Und diese Blüte an Energien resonieren dann alle miteinander und reagieren. Die Energie der Undankbarkeit verwandelt sich in eine andere Energie. Die nicht mehr Teil des eigentlichen Impulses der eigenen Blüte ist.
Also verschenkt man diese Energie letztlich.
Ja, das könnte man so sagen.
Was kannst du den Menschen mit auf den Weg geben? Was sollten sie tun, damit sie Dankbarkeit auch wirklich tief, so tief, wie du gemeint hast und beschrieben hast, empfinden?
Dankbarkeit ist die Schwester der Demut. Wer demütig handelt, ist immer auch dankbar wirkend. Daher bitte, berichtet den Menschen, dass wer demütig seine Handlungen tut, immer auch kraftvolle Impulse aus dem Kosmos erfahren wird. Die Demut wiederum soll euch nicht klein oder beängstigend fühlend machen, wie es so oft den alten Generationen übermittelt wurde. Das möchte ich korrigieren. Demut ist eine innere Haltung, doch sie hat nichts mit der Bewusstheit, die erstrahlt, zu tun. Bewusstheit ist Kraft, und wer bewusst handelt und liebevoll, der kanalisiert den Kosmos in sich. Diese Kraft braucht Haltung und Stärke und keineswegs eine kleine und ängstliche Haltung. Daher bleibt in eurer Kraft, aber bewusst auch demütig, dass alles, was uns widerfährt, eine Antwort ist oder eine Antwort erschafft im Kosmos. Jeder Moment, jede Sekunde, jeder Tag, jede Stunde. Diese bewusste Art zu leben bedeutet Demut. Und alle Impulse derartiger Wesen werden weit in den Kosmos wahrgenommen und erreichen auch die letzten Hälften. Helfer. Dann ist der Mensch nur eine Art Abgesandter eines ganzen weiten Konstruktes, das ihr begonnen habt zu leben. Und dieses Konstrukt wirkt weit in den Kosmos hinein, aber letztlich auf der Erde durch euch. Daher bittet in Dankbarkeit, lebt in Dankbarkeit. Liebt in Dankbarkeit und nehmt das Leben in tiefer Dankbarkeit wahr, dass alles, was ist, nicht selbstverständlich ist und Weite fördern will, nicht die Enge. Die Demut ist der Pfad, die Dankbarkeit ist das Wesen, das euch führt, und die Liebe ist der Lohn.
Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass Dankbarkeit sehr mit Bewusstsein zusammenspielt. Oft wirken Menschen, die sehr unbewusst handeln, auch dann sehr undankbar. Kann man diesen Menschen dann einen Vorwurf machen, die in ihrer Unbewusstheit einfach nur vergessen, dankbar zu sein?
Das ist eine entscheidende Frage, Liebes. Die unbewussten Menschen sind niemals durch ihre Unbewusstheit von den Gesetzen des Kosmos befreit. Die unbewussten Menschen müssen nur erkennen, dass ihre unbewussten Handlungen immer auch die Ursache sind für ihre leidvollen Leben. Dann haben sie die Möglichkeit zu reflektieren und über dieses Reflektieren die Unbewusstheit zu formen und zu reinigen. Dann erkennen sie, dass sie ihre Eigenverantwortung leben. Daher noch einmal gerne für alle, die glauben, dass Unbewusstheit schützt: Die Verantwortung, liebe Menschen, liegt bei euch allen selbst. Jeder Mensch hat alle Werkzeuge dafür, das Bewusstsein in sich zu formen. Wer glaubt, dass diese Tat nicht nötig ist, lebt ein Leben in Unbewusstheit, welches Weite und Wachstum nicht möchte. Und dadurch die Seele an Kraft verliert und der Mensch ein leidvolles Leben lebt. Die Menschen, die aber erkennen, dass sie hier sind, um das Leben zu formen, um ihr Wachstum und ihre seelische Weite zu fördern, beginnen den Wandel der eigenen Kraft von einer Ohnmacht in eine aktive Wahrnehmung. Und dann beginnt auch Dankbarkeit.
Ich weiß, ich versuche es oft, so oft ich nur kann, zu formulieren und Ihnen bewusst zu machen, wie dankbar Sie doch sein können, dass Sie überhaupt leben. Doch Sie nehmen diese Impulse dann nicht wahr, da Sie immer so abgelenkt sind. Ich kann auch mit einer Wand sprechen, die hört mir mehr zu, habe ich manchmal das Gefühl.
Ja, das weiß ich. Doch wer weiter in seiner Seele erfahren möchte, der wird immer auch an den Punkt der Dankbarkeit gelangen. Daher vertraue. Diejenigen, die rufen, werden erhört.
Ich weiß. Was ist mit Menschen, die als Unternehmer wirken und keinerlei Dankbarkeit ausstrahlen? Und wie ist es da? Verhält es sich bei ihnen dann ähnlich, wie du es über die Undankbarkeit berichtet hast? Die Impulse wirken nicht wirklich weit?
Ja, genau so ist es.
Und was ist mit den Menschen, die zwar sehr viel Dankbarkeit empfinden und leben, aber dauernd auf der Erde in Kontakt kommen mit der Undankbarkeit der unbewussten Menschen? Das tut weh. Das sind viele, und es ist sehr, sehr schmerzhaft, dies zu erfahren, wenn man liebevolle Impulse gibt und keiner, keinerlei Dankbarkeit dafür zurückerfährt.
Diesen Menschen kannst du mitteilen, dass Dankbarkeit nicht von den Menschen zu erwarten ist. Und dass sie keineswegs eine Resonanz der Menschenwelt ist. Es ist eine Energie, die viel weiter wirkt und viel kraftvoller in den Kosmos hineinwirkt, als ihr glaubt. Daher bitte vermittle ihnen, dass Dankbarkeit keine Resonanzen in der Menschenwelt braucht. Dankbarkeit lebt erst wirklich in der Weite des Kosmos. Und wer die Wahrnehmung dorthin weiter weitet und wer den Körper letztlich einmal verlässt, hat die Möglichkeit, diese Dankbarkeit dann als Reaktionen der feinstofflichen Welten wirklich zu erkennen. Doch ihr könnt dies auch schon, während ihr in euren Körpern verweilt. Die Wahrnehmung dazu braucht nur ein wenig Demut, Feinfühligkeit. Und Hingabe.
Gut, das habe ich verstanden. Was ist mit Menschen, die in einem anderen Leben sehr dankbare Impulse gesetzt hatten und in dem hiesigen Leben sehr verunreinigt wurden, durch was auch immer, und daher sehr undankbar leben? Das ist ja, als würde ich, als würde sich vorher erschaffene gute positive Energie und das Konstrukt, von dem du berichtet hattest, zwar bestehen, aber durch die Undankbarkeit, die Unbewusstheit im aktuellen Leben nicht so wirken, also blockiert werden.
Das genau ist der Fall.
Ah.
Die Menschen, die viel positive Reaktionen aus den kosmischen Kräften mit sich bringen, wenn sie inkarnieren, diese Menschen haben die Verantwortung, diese Kräfte auch weiter in der Menschenwelt zu leben.
Verstehe.
Wenn sie diese undankbar leben, verblassen diese Kräfte und wandeln wieder dahin, wo sie herkommen. Die Felder bleiben dann nicht mehr bei euch und verlieren daher wieder ihre Kraft. Man könnte auch sagen, dieses Geschenk geht verloren.
Könnte man dann auch sagen, dass eine Gabe, so wie ich sie beispielsweise habe, ein solches erschaffenes Potenzial ist, das mitgebracht wurde? Und wenn man eine derartige Gabe dann nicht lebt, dass sie verschwindet?
Das ist genau richtig. Eieiei. Die Menschen müssen lernen, dass sie ihre eigentliche Bestimmung finden. Dann wirken all diese Geschenke oder wie du es nennst Gaben weiterhin in ihnen und durch sie hindurch. Das ist der Sinn des kosmischen Seins. Nicht, dass der Mensch als Form das Ende dieses Weges darstellt. Sondern dass er die Fortführung bildet.
Ich verstehe. Es geht also vor allem darum, in seine eigentliche Kraft zu kommen und diese weiter zu entfalten. Das geht aber nur über die von dir genannten Komponenten. Und dann zeigen sich ab und zu auch derartige Geschenke oder Gaben und weisen auf ein in Dankbarkeit und Demut gelebtes vorheriges Leben hin. Die Früchte davon bleiben bis in dieses Leben lebendig, wenn man genügend reflektiert und schließlich sich selbst findet.
Das ist richtig.
Und was geschieht, wenn ein Mensch seine Bestimmung nicht lebt, seine Geschenke also nicht erkennt und nicht fördert, sie also verschenkt? Vergehen sie dann wirklich ganz oder bleiben sie dennoch irgendwie bestehen?
Das kommt darauf an, wie viel Kraft die Seele verloren hat.
Ja, macht Sinn.
Die kosmischen Geschenke sind eine Kraft, die die Seele angesammelt hat. Und der Mensch hat die Möglichkeit, diese Kraft zu fördern oder eben zu verringern. Daher verbleiben wir in dem Bewusstsein, dass wir alle die Verantwortung tragen für uns selbst und für unser Handeln.
Okay, hab ich verstanden, danke dir. Wow, eine große Verantwortung, die wir da tragen, für uns selbst vor allem. Wow, worüber möchtest du als Nächstes berichten?
Die Wahrnehmung. Die Wahrnehmung ist der Schlüssel in euer komplexes Leben.
Das denke ich mir. Okay, ich danke dir vielmals. Bis zum nächsten Mal.
Danke, Liebe. Danke, Liebe.
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