Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos - Schlusswort meines Lehrers

In dieser Podcast‑Episode führt Sylvia Leifheit ein abschließendes Gespräch mit dem kanalisierten Wesen „Freund der Indianer“ (Speaker B). Sie eröffnet die Folge mit einer Erklärung, dass sie seit einem Nahtoderlebnis die Fähigkeit besitzt, in tiefer Meditation mit feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Das Gespräch liefert das Schlusswort zu ihrem Buch „Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos“ und betont Freiheit, Liebe und das unendliche Potenzial jeder Seele. Der Freund der Indianer ruft die Hörer dazu auf, die Botschaften des Buches praktisch umzusetzen, Angst zu meiden und sich von Liebe leiten zu lassen. Es wird ein Ausblick auf kommende Werke gegeben, darunter Themen wie die Formen moderner Religionen, der kosmische Jahreskreis, Geburt und Tod sowie die Kartografie feinstofflicher Welten. Sylvia reflektiert über ihre eigene Erfahrung beim Schreiben – sie beschreibt sich selbst als sprachlos und dankbar, weil die Worte nicht aus ihrem eigenen Verstand, sondern aus einer höheren, komplexen Energiequelle stammen. Zwei zentrale Essenzen des Buches werden hervorgehoben: die Akzeptanz der Energiegesetze und das Loslassen von Bewertung, das Sylvia als die „Religion unserer Zeit“ kritisiert. Der Freund der Indianer ergänzt mit einer kurzen, dankbaren Botschaft („Danke, Liebe"). Abschließend weist Sylvia auf weitere Kapitel des Buches, insbesondere die Essenz‑Zusammenfassungen und ein umfangreiches Fragen‑und‑Antwort‑Kapitel, hin und ermutigt die Hörer, ihr Leben aktiv zu nutzen (Carpe Vitam).
Chapters
Liebe Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Jenseitskontakte zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer, Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Wir kommen zum Schlusswort des Buches. Lieber Freund der Indianer, es ist soweit. Wir haben dieses Werk an einen Punkt gebracht, an dem wir beginnen können, es in die Welt zu tragen. Dies ist der Moment, an dem du die Möglichkeit hast, jetzt noch eine Art Schlusswort an die Menschheit zu richten, nachdem du all diese tollen Botschaften und Informationen übermittelt hast. Was möchtest du sagen?
Die Freiheit, liebe Menschen, ist das höchste Gut, das ihr als Seele und Mensch empfinden könnt. Die Kraft, die euch dadurch zuteil wird, ist unendlich und grenzenlos. Das, was wir hier für euch festgehalten haben, soll euch und vor allem eure Seelen erinnern an diese Unendlichkeit. Diesem Werk werden noch eine Vielzahl anderer Werke zu all den anderen Themen folgen, da es viel Verunreinigung und Missverständnis auf der Erde und in den Menschen gibt. Daher, liebe Menschen, bitte, bitte und nochmals bitte, nutzt diese Möglichkeit, die Informationen aus diesem Buch für euer Leben und das Leben eurer Mitmenschen umzusetzen und danach zu leben. Du bist unendlich. Du bist eine außergewöhnliche Kraft, die leben will und lieben will. Lebe all dein Potential und lass dich von der Liebe führen in die freudigen Ebenen des Kosmos hinein. Lebe in Liebe und Licht. Folge nicht dem Pfad der Angst. Folge der Kraft der Liebe und du wirst ausschließlich Freiheit und Kraft finden. Daher verabschiede ich mich nun für eine kleine Weile und werde bald das nächste Buch mit Sylvias Hilfe erschaffen. Ich bitte die Menschen, diese Worte in Ehren zu halten und liebevoll umzusetzen. Das ist alles, wozu ich Euch hier als Letztes bitte. Dann entlasse ich Euch in Eure Eigenverantwortung.
Wow, danke dir von Herzen. Hast du schon eine Idee, über welches Thema, über welches Buch wir als Nächstes berichten wollen?
Ich möchte gerne über die Formen eurer Religionen sprechen.
Wie meinst du das?
Die Formen eurer Religionen betrachten wir und werden sie aus energetischer Sicht erfassen und erklären, was sie bewirken oder nicht bewirken.
Ja, ich bin sehr gespannt.
Es ist wichtig, dass wir das tun, da ihr viele falsche Interpretationen eines guten Impulses lebt, aber das können wir korrigieren.
Danke dir vielmals, da freue ich mich sehr darauf. Und nun ist also dieses Werk vollendet, und ich möchte kurz den Leser der Zeilen von Freund der Indianer Gabriel mal fragen, was er noch als Schlusswort zu dem Buch hinterlassen möchte. Wie ging es dir beim Lesen dieser Botschaften und ja, doch sehr gehaltvollen Informationen?
Wenn ich das jetzt Revue passieren lasse, was da alles übermittelt worden ist, dann ist es ein einziger Aufruf für mich, mein Leben zu ändern. Und das ist es ja, was Frank de Indiana an uns heranträgt. Damit meine ich, so wie er immer eine Erklärung von sich selbst einleitet, damit meine ich, dass wir alle in Strukturen hineingeboren werden und in Strukturen lernen zu leben, die nicht wirklich dem dienen, was der Sinn des Lebens ist. Nämlich Liebe und Freiheit zu finden. Das öffnet Freund der Indianer mit seinen Worten. Fast hätte ich gesagt, er bricht etwas auf, aber das ist ein sehr eruptiver Prozess. Ich fühle, dass er die Seelen, die Herzen der Menschen mit seinen Worten öffnen möchte für eine ganz andere Art und Weise, das Leben zu empfinden, darüber nachzudenken und aus diesem Denken letztlich einen Impuls werden zu lassen, der die Liebe fördert. So wie er diese Sätze ineinander verschachtelt, aufbaut, was ich ja unfassbar finde, wenn man das liest, was er übermittelt, so komplex und kompliziert ist aber auch dieser Weg. Es gibt zwar den ganz einfachen Satz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Aber die Ableitung daraus in unser Leben ist verschüttet durch unsere vordergründigen konventionellen Religionen, wie er es immer wieder betont, die nicht den wirklichen Liebesimpuls fördern, sondern letzten Endes, wenn man genau hinschaut, Formen der Angst befördern. Das zu verwandeln in einen Impuls der Freiheit ist für jeden erwachsenen Menschen, der das liest, die größte Herausforderung. Weil es darum geht, die Gewohnheiten abzulegen. Die Gewohnheiten, wie wir uns an Gott wenden. Die Gewohnheit, was wir unter Liebe verstehen. Die Gewohnheiten, wie wir mit anderen, die anders denken als wir, umgehen. Alle diese Gewohnheiten müssen wir erkennen, dass es nur Gewohnheiten sind, aber nicht die wahre Natur unserer Seele. Das müssen wir transformieren und letzten Endes in einen Zustand kommen, der wie der Zustand eines Neugeborenen ist. Jeden Tag, jeden Moment, jeden Atemzug als Neuigkeit zu empfinden, auf dem Weg zur Freiheit und Liebe. Das hat dieses Werk von Freund der Indianer und deiner Hilfe bei mir ausgelöst.
Apropos meiner Hilfe. Ich muss ehrlich zugeben, ich bin selber überrascht, wenn ich das da so lese. So, hä? Ist das wirklich? Ich meine, ist das wirklich entstanden? Weil ich mich ja, während ich das tue, mich nicht an die Sachen erinnern kann. Ich bin in einem meditativen Zustand und es schreibt diese Worte. Und wie du gerade auch sagst, derartig verschachtelte Sätze schreiben sich dann da einfach. Und nein, es ist nicht mein Ausdruck und es ist auch nicht mein Wissen, weil ganz, ganz oft passiert es mir, dass ich selber staune. Das erlebt er ja auch beim Lesen, dass ich selber nachfrage: Wie meinst du das jetzt wirklich? Nein, das glaubst du doch nicht. Und so. Und ich bin eigentlich kein, wie soll ich sagen, Mensch, der Selbstgespräche führt und schon gar nicht solche, weil sie würden ja letzten Endes stattfinden mit irgendeinem, ich weiß nicht was in mir, dass ich irgendwie noch gar nicht lebe. Nein, das ist definitiv etwas, das ganz woanders ist und mit einer Komplexität daherkommt, dass ich selber wirklich sprachlos bin. Echt sprachlos, dass dieses Wesen, das nicht mehr diese Energie letzten Endes, die dieses Wissen in sich trägt, dass dies echt schafft, über meinen Wortschatz diese Komplexität so zu formen, dass wir es verstehen können. Auch wenn das immer noch nicht gleich passiert bei allen. Aber die Möglichkeit ist wenigstens gegeben. Es ist ja eigentlich ganz einfach, aber dann doch so komplex. Und das Komplexe einfach zu formulieren, das ist so— ich ziehe meinen Hut vor Freund der Indianer, muss ich ganz ehrlich wirklich sagen. Also für mich gilt auch noch mal, nachdem ich es jetzt hier gelesen habe, und natürlich erst recht auch, nachdem ich schon geschrieben hatte und mehrfach noch mal gelesen hatte, einmal mehr: Ich bin sprachlos und ausschließlich dankbar, das tun zu dürfen. Denn jedes einzelne Kapitel, jedes einzelne Kapitel hat irgendetwas, was so noch nicht formuliert wurde. Und das alleine ist ein Riesengeschenk und ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich dieses Geschenk machen darf, muss ich ganz ehrlich sagen.
Ja, und was ich abschließend, um etwas Abschließendes zu sagen, am bemerkenswertesten finde, ist, wie oft er angesichts eines Wortes, von dem wir alle glauben, dass wir ohnehin alle dasselbe damit meinen, ganz konkret in die Umsetzung im praktischen Leben hineingeht. Wenn man das Wort Freiheit hinstellt, sagt wahrscheinlich jeder Mensch: „Ja natürlich, ganz genau. Was denn sonst?" Aber du darfst nicht frei sein, so wie ich es dir verbiete, weil meine Freiheit ist wichtiger als deine. Und schon ist man wieder trotz des Wortes Freiheit in einer gegenseitigen Begrenzung und Unterdrückung, was ja die Menschen in ihrer eigenartigen Geschichte die längste Zeit tun. Aber an diesem Punkt, wo es zu Missverständnissen kommen könnte, Angesichts nur eines Wortes geht er in eine ganz genaue Differenzierung. Ich möchte das Beispiel bewusst nehmen, weil ich es für eins der wichtigsten halte. Das ist die Schule und die Ausbildung, wo er den Vorschlag macht, dass jeder Mensch von wissenden Menschen, von weisen Menschen erst einmal betrachtet wird, Welches Potenzial bringt dieser Mensch denn mit sich? Ist er einer, der, wie er es sagt, in der grobstofflichen Welt am besten wirkt? Ist er einer, der in der seelisch-spirituellen Welt wirkt? Das alles wiederum wertfrei betrachtet und unter der Erkenntnis, welchem Menschen stehe ich eigentlich gegenüber, kann überhaupt erst Schule und Ausbildung und Förderung beginnen. Jeder Mensch würde sagen, natürlich, ja, Schule für alle, jeder braucht Schule und Bildung. Punkt. Ja, und dann ist die nächste Frage, aber wie? Von wem? Und wofür? Und diese Genauigkeit, und nicht nur bei einem Schlagwort stehen zu bleiben, für diese Genauigkeit liebe ich Freunde Indianer.
Ja, mir hat all das wirklich sehr gelehrt, weil es gibt ja auch Medien, die tun das und es bleibt nichts hängen. Für mich hat aber das Ganze wirklich echt so eine Einweihung erschaffen, aus der ich zwei Essenzen mitnehme, und zwar einmal die Akzeptanz, also das Annehmen der Energiegesetze und dass sie gut sind, dass sie für uns sind, denn wenn man sie kennt, dann kann man sie für sich arbeiten lassen. Ja, Und zweitens auch das nicht mehr Bewerten. Eine Sache, die unsere Gesellschaft extrem zelebriert. Dauernd wird man bewertet für wie man ist, was man isst, wie man aussieht, was man tut. Alles. Das ist meiner Meinung nach die Religion unserer Zeit, die einfach auf Bewertung ausgelegt ist, oder das Menschsein. Und das habe ich über dieses Buch einmal mehr ja, man könnte fast sagen, verlernt. Deswegen fällt es mir sehr, sehr schwer. Wenn du auf der einen Seite die Menschen und die Dinge lernst anzunehmen, so wie sie sind, dann kannst du sie nicht mehr bewerten und schon gar nicht abwerten. Und das Ganze öffnet natürlich jetzt wieder komplexe Themen, aber das sind so für mich die zwei großen Essenzen, die ich daraus nehme. Hast du noch andere, außer die, die du gerade benannt hast, die du mitnimmst? Die für dein Leben noch, also hast gerade schon skizziert, aber noch zusätzlich vielleicht?
Ich möchte einfach der Aufforderung, die aus all seinen Worten klingt, mit zwei Worten antworten: Danke, Liebe.
Ja, das ist die Essenz. Ich habe zumindest zum Zeitpunkt dieses Podcasts Noch andere Werke mit ihm erschaffen. Daraufhin möchte ich ganz kurz noch hinweisen hier. Es gibt einmal noch das „Einführung in den Jahreskreis", „Einweihung in den kosmischen Jahreskreis". Da wird man ein bisschen an die Hand genommen, zu verstehen, wie die Energetiken sich verwandeln auf der Erde in Resonanz mit der feinstofflichen Welt. Es ist aber eher so ein kleineres Werk. Etwas intensiver wird es dann bei „Einweihung in Geburt und Tod". Fand ich unglaublich spannend, weil ich wissen wollte, wie verdammt noch mal geht der Übergang in die eine wie auch in die andere Richtung. Und wir werden das auf jeden Fall als Nächstes auch lesen. Und danach gab es Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten. Das ist das Buch, was Freund der Indianer hier schon angeteast hat, indem er sagt, er möchte über die Religionen unserer Zeit beginnen zu sprechen, weil wir dort über die über das Eintauchen in die Aufteilung der feinstofflichen Welten immer wieder auch Parallelen finden zum Kosmos, zu den Religionen unserer Zeit— nicht zum Kosmos, sondern zu unseren Religionen unserer Welt. Das heißt, die Essenz dieses Buches ist— das kann ich schon verraten— dass da tatsächlich irgendwie immer irgendjemand irgendeinen eine Wahrheit auf die Erde gebracht hat und dass die Religionen diese Wahrheiten pervertiert und in ein Extrem gezogen haben. Aber was die Wahrheiten dahinter sind, das haben wir dann als eines der nächsten Bücher erörtert. Und das war sehr intensiv, es sind zwei Bücher geworden, also wirklich gefühlt fast 1000 Seiten. Und ja, war auch noch mal sehr, sehr interessant. Da möchte ich nur an dieser Stelle darauf hinweisen.
So.
Jetzt sind wir so gesehen fertig mit dieser Podcast-Episode. Ich danke fürs Zuhören, hoffe, wir konnten euch bereichern und euch auf diese Weise an dieses Thema heranführen. Im Buch selbst findet ihr noch jeweils hinter jedem Kapitel eine Essenz, die es vielleicht leichter ist, auch noch mal nachzulesen, worum ging es jetzt genau, weil die Dialogform natürlich nicht immer so einfach ist. Und auch etwas länger dauert zu lesen. Also die effizientere Leseart wären dann die Essenz. Und es gibt auch noch das Kapitel Fragen und Antworten. Das ist sehr lang, 30 Seiten glaube ich sogar, das wir jetzt hier auch nicht festgehalten haben, was auch noch mal sehr, sehr spannend ist zu lesen, weil wir da alle möglichen Themen streifen, mal mehr, mal weniger tiefer hineingehen, und das auch noch mal ganz, ganz ganz spannend ist, also eine schöne Zugabe, auf die ich gerne hinweisen möchte. In diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören und ja, Carpe Vitam, sage ich immer gerne, nutzt euer Leben, nutzt es. Alles Liebe, danke, Liebe.
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