Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos - Was sind die "Feinde des Lebens"

In dieser Podcast‑Folge von Sylvia Leifheit führt ein kanalisiertes Gespräch mit dem Wesen „Freund der Indianer“ über das Konzept der „Feinde des Lebens“. Das Wesen erklärt, dass es im Kosmos ein Gesetz der Erlaubnis gibt, das Eingriffe in das Leben verbietet, solange keine ausdrückliche Einladung vorliegt. Wer bewusst Leben nimmt – sei es durch Mord an Menschen, massenhafte Tötung von Tieren oder das Töten im Namen eines Gottes – widersetzt sich diesem Gesetz und erzeugt negative kosmische Resonanzen, die einer langwierigen karmischen Reinigung bedürfen. Es wird zwischen intentionalem, bewussten Töten und dem notwendigen Töten zum Überleben unterschieden; Letzteres wird nicht automatisch zum Feind des Lebens erklärt, während das massenhafte, unnötige Töten von Tieren als problematisch gilt. Das Gespräch behandelt zudem die Verantwortung jedes Einzelnen, die eigenen Handlungen zu reflektieren, und bietet ein spirituelles „Gebet“ bzw. ein energetisches Siegel an, das nach unbeabsichtigten Tötungen gesprochen werden soll, um die entstandene negative Energie zu transformieren. Weiterhin wird diskutiert, dass der Kosmos nicht wertet, sondern die Seelen selbst im Übergang ihre Taten beurteilen; Liebe und Dankbarkeit werden als Heilmittel gegen die Verirrung zum Feind des Lebens präsentiert. Abschließend gibt das Wesen praktische Ratschläge, wie man sich vor solchen negativen Energien schützen und anderen mit Liebe begegnen kann, und kündigt das nächste Thema – die Lust am Leben – an.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Botschaften aus dem Jenseits. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Kontakte ins Jenseits zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, Dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise nahezubringen. Lieber Freund der Indianer, bitte beginne festzuhalten, was Du zum Thema Feinde des Lebens festhalten willst.
Die Feinde des Lebens sind Wesen, die nicht das Wachstum und die Entfaltung als Lebensziel leben, sondern die Verengung und die Beengung. Es gibt im Kosmos eine Regel, die verbietet, dass man in die Formen des Seins beschleunigend eingreifen darf. Ich meine damit, dass wenn Wesen in einem derartigen Zustand der Kraftlosigkeit und der kraftlosen Verbindung verweilen, diese keine Beschleunigungen erfahren dürfen über andere Wesenheiten. Was bedeutet, dass alle positiven Kräfte des Kosmos nicht eingreifen dürfen, wenn derartig negative Kräfte wirken. Dieses Gesetz ist die Folge des freien Willens, der von allen Energien respektiert und akzeptiert werden muss. Niemand kann eingreifen, wenn er nicht darum gebeten wurde. Diese Tatsache bedingt unbegrenzte Verantwortung für die Energie selbst, die ihr alle seid.
Bitte berichte mir noch mehr, was die Feinde des Lebens denn nun genau bedeuten.
Die Feinde des Lebens begehen verschiedene Wege. Manche wollen die Kraft erfahren, wenn sie verschiedene Menschen morden. Andere wollen die Erfahrung machen, wenn sie viele Tiere vernichten. Wieder andere begehen Selbstmord, wobei es in diesem Fall Differenzierungen gibt. Nicht das Erfahren des Endes dieses Lebens ist die Problematik, sondern die Erfahrung der Lebensaufgabe. Was ich sagen will, ist, dass jede Art von Mord, und sei es selbst die an einem selbst, negative Resonanzen hervorbringt.
Ist das eine Tatsache oder ein Gesetz? Warum ist das so?
Das ist so, weil die Kraft des Kosmos Leben hervorbringen will. Und nur das Leben selbst als Ausdrucksform der Kraft der Quelle entscheiden kann, wann es die Form verlässt, nicht aber das Wesen in der Form. Diese Entscheidung widerspricht dem Gesetz der Erlaubnis, die im Kosmos Leben fördern will. Jeder, der Leben vernichtet, widersetzt sich diesem Gesetz und beginnt einen langen Weg der Reinigung. Diese erfolgte Tat zu verstehen und wieder auszugleichen. Wie der Ausgleich letztlich bei jedem selbst aussieht, ist nicht zu beschreiben, denn jede Energie hat ihren eigenen Weg und nie ist es der gleiche Weg, wie ein anderer ihn ging. Daher möchte ich nur darauf hinweisen, dass es zunächst Feinde des Lebens gibt. Menschen, die anderes Leben vernichten. Und ich möchte darauf hinweisen, dass diese Wertung über diese Schicksale nicht in unserem Bemessen ist, sondern vom Kosmos selbst geschieht. Die Widersetzung gegen die Erlaubnis, nicht eingreifen zu dürfen, darf nur der Kosmos selbst. Die Liebe ist die Kraft, die uns führen soll, nicht die Traurigkeit.— nicht die Trennung. Wer Leben vernichtet, trennt den Fluss der Natur vom Fluss des Kosmos. Dieses Gesetz zu brechen bedeutet, viele kraftvolle negative Impulse zu setzen, die alle ausgeglichen werden müssen.
Also für mich heißt das zusammenfassend: Es gibt Menschen, die kraftlos sind. Es gibt Menschen, die die Verbindung deswegen weniger erfahren, und es gibt deswegen immer Menschen, die Leben vernichten wollen. Aus diesem Empfinden heraus, so wenig Verbundenheit zu empfinden. Und wenn sie das tun, dann brechen sie ein großes heiliges kosmisches Gesetz. Richtig?
Richtig.
Dann lass uns bitte genau nachfragen. Wir müssen ganz detailliert sein. Was zum Beispiel— diese Frage bietet sich jetzt echt an— was zum Beispiel passiert mit einem Wesen wie Hitler, der zum Beispiel sehr viele Menschen ermordet hat?— im Glauben an irgendetwas. Ist so ein Mensch ein Feind des Lebens?
Ja, er war eine massive Kraft der Zerstörung des Lebens. Dafür braucht es nun viele, viele bereinigende Wandlungen, um dies zu korrigieren. Doch wenn er es gewandelt hat, ist es seiner Energie erlaubt, wieder weiter und weiter zu werden. Nur der Ausgleich an sich ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann.
Aber was ist mit den ganzen Soldaten, die in seinem Namen gehandelt haben? Sind die dann auch Feinde des Lebens?
Nein. Diese Menschen waren Werkzeuge des einen Wesens, der sie anführte. Daher sind sie nicht Feinde des Lebens. Feinde des Lebens sind Menschen, die bewusst handeln und bewusst entscheiden. Wann sie morden oder nicht. Menschen, die diesen Auftrag tun, haben zwar einerseits die Wahl, diesen Auftrag nicht zu erfüllen, dennoch weiß der Kosmos zu unterscheiden und zu erkennen, wo eine aktive, lebensbedrohliche Energie existiert und wo nur eine dienende Energie existiert.
Gut, das hab ich verstanden. Und das macht auch irgendwie Sinn. Gehen wir mal weiter. Die Menschen müssen sich ernähren und auch dafür werden Tiere ermordet. Was ist damit? Sind Menschen, die Tiere ermorden, um zu essen, auch Feinde des Lebens?
Das ist eine sehr diffizile Frage, denn hier musst du fein unterscheiden. Denn Menschen, die Tiere morden, um zu überleben, werden deshalb nicht gleich zu Feinden des Lebens. Dies ist lediglich der Kreislauf des Seins. Doch morden die Menschen, um massenhaft Fleisch zu erzeugen, das dann erneut weggeworfen werden muss. Dann beginnt ein Teufelskreis. Diese Menschen handeln zwar im Auftrag der Menschen, die diese Institutionen leiten, doch erschaffen sie die Fülle dieses Leides durch ihr Morden.
Wie meinst du das?
Sie morden zu viel. Und dieses Zuviel beginnt Ungleichgewicht zu verursachen. Dieses Ungleichgewicht muss wiederum von ihnen ausgeglichen werden, nicht nur von dem Anführer.
Das verstehe ich nicht ganz, lieber Freund der Indianer. Das sind doch auch nur dienende Menschen, genauso wie die anderen, die Menschen im Auftrag eines Anführers umgebracht haben, also Menschen umgebracht haben. Was sind denn diese Menschen, wieso sind dann diese Menschen dafür zu belangen hier?
Das ist eine Frage der Energie. Wenn Du hilflose Wesen mordest, ist eine ganz bestimmte Energie notwendig, um dies in dieser Form zu tun. Der Mensch, der andere Menschen umbringt im Auftrag eines anderen Menschen, ist in einer Kriegssituation unter außergewöhnlichen Umständen. Der Mensch, der hilflose Tiere mordet, die sich nicht wehren können, die keinerlei Kommunikationsmöglichkeit oder wirkliche Kraft haben, dieser Kraft zu begegnen, wirkt aktiver als der Diener des Führers, der in Systemen dienen muss.
Es gibt trotzdem ganz viele Menschen, die in so einer Fabrik arbeiten, wo viele Tiere umgebracht werden. Werden, die gar keine andere Wahl haben und sonst keine andere Möglichkeit, Geld zu verdienen. Es ist vielleicht weit und breit keine andere Fabrik da mit anderen Arbeiten, in der sie arbeiten könnten.
Das mag sein. Doch ist es eine Frage der Kraft in euch, die euch bewegt. Und wenn ihr euch nicht von derartigen Orten fortbewegt, dann seid ihr in einer Energie, die Negativität erzeugt, und werdet Teil davon. Diese Verantwortung liegt bei Euch. Das ist ausschließlich der Fall, wenn Menschen mit ohnmächtigen Lebewesen agieren.
Du möchtest also sagen, dass es ein Unterschied ist, ob man viele Menschen mordet im Auftrag von einer Gruppe oder einem System, oder ob man viele Tiere ermordet, die ja auch alle die Problematik der Ohnmacht mit sich bringen?
Das ist richtig.
Ich treff aber auch immer wieder Menschen, die sagen zum Beispiel: Jemanden zu steinigen sei doch in Ordnung, oder wenn Menschen eine bestimmte Religion gewählt haben, dann müssen sie eben damit leben, dass sie aufgehängt werden oder auf den elektrischen Stuhl gesetzt werden und so weiter und so weiter. Wie ist es denn mit diesen Punkten?
Diese Menschen sind meist nur verunreinigt und nicht in Verbindung. Sie wissen nicht, was sie sagen. Sie wissen nicht, was sie dabei an Kraft erfahren würden, wenn sie tun würden, was sie da sagen. Doch solange sie nur reden, existiert keine wirkliche Verantwortung. Diese Menschen werden erst in Verantwortung gezogen, wenn sie wirklich handeln. Die Menschen, die steinigen, werden zu Feinden des Lebens. Die Menschen, die andere Menschen als Richter beurteilen und verurteilen, um sie zu ermorden, wie du gefragt hattest, diese werden auch zu Feinden des Lebens. Ihre Kraft wirkt so weit, bis ein Mensch den Tod findet, ohne den kosmischen Lauf, sondern durch den Menschen entschieden.
Gut, aber dass diese Menschen andere Menschen zum Beispiel durch den elektrischen Stuhl ermorden oder Ähnliches, das folgt den Gesetzen, die die Menschen verfasst haben, und es gibt viele, die sagen, diese Gesetze sind Teil des Lebens, diese Gesetze sind Teil der Menschheit, und sie sind deswegen auch Teil des Kosmos.
Das ist falsch. Ihr könnt nicht die Gesetze der Menschen als höhere Gesetze, die über dem Kosmos stehen, ansehen. Nicht der Mensch macht das Leben, der Kosmos macht es. Und nur der Kosmos darf es auch nehmen, wenn die Zeit reif ist und der Körper kraftlos.
Lieber Freund der Indianer, gibt es viele Menschen, die Feinde des Lebens sind?
Ja, leider.
Kannst du mir eine Prozentzahl geben? Ich weiß, es ist sicherlich schwer für dich, aber du siehst die Erde und du siehst die Menschen als Energie. Wie nimmst du denn die Feinde des Lebens wahr?
Die Feinde des Lebens sind kraftlose, taumelnde Energien., die wie Vampire, so würdet Ihr sagen, den Menschen die Kraft rauben, die lichtvoll sind. Es sind Energien, die Macht und Lieblosigkeit leben und weiter erfahren wollen. Es gibt in ihnen nicht einmal die Sehnsucht nach Liebe und Licht. Das ist die Problematik der Kraftlosigkeit, in der sie sind. Sie schwingen derartig niedrig, dass das Bewusstsein so niedrig ist, dass es keine Kraft hat, um Liebe überhaupt zu empfinden. Diese Formen sind letztlich sehr gefährlich, denn sie leben wie Parasiten, ohne etwas zu geben.
Es steht die Frage im Raum, warum Seelen überhaupt einen solchen Weg gehen.
Das ist eine gute Frage. Doch der Kosmos ist vielfältig und er wertet nicht. Er liebt. Und wer die Liebe nicht wahrnimmt, ist nicht verbunden, wie er es könnte. Doch er lebt, und er hat dadurch die Möglichkeit, diese Form zu verändern, wann immer er will. Der Kosmos wertet nicht.
Aber ich dachte, der Kosmos wertet, nur beurteilen tun sich die Seelen selbst.
Der Kosmos wertet nicht. Er bietet die Plattform, die ihr alle seid, um verbunden zu wirken,— Oder eben nicht.
Gut. Deswegen habe ich die Frage gestellt. Wie viele Lebewesen gibt es denn, die Feinde des Lebens sind? Und wie viele, die es nicht sind? Weil, wenn es mehr sind, die Feinde des Lebens sind, dann haben wir irgendwann ein Problem.
Das ist richtig. Doch noch ist es ausgeglichen. Es gibt immer auch Feinde des Lebens, die den Weg der Liebe beginnen möchten. Dann werden sie wieder zu lebensfördernden Energien. Nur dauert dies auf eurer Zeitlinie eben manchmal sehr lange. Das Spiel ist ohne Wertung, Sylvia Leifheitheit.
Nun ja, wenn man hier in dieser Welt ist, ist es nun mal sehr schwer, und es tut manchmal sehr weh, wenn man Menschen trifft, die vielleicht Feinde des Lebens sind. Dann kommt man in den Bereich hinein, in dem man wertet. Und das ist auch klar. Das ist, glaube ich, ganz menschlich. Ganz einfach, weil es weh tut. Gibt es denn etwas, was wir den Menschen mit auf den Weg geben können, unabhängig von dem Bewusstsein, dass sie in vollster Verantwortung sind für das, was sie tun, dass jede dieser Taten, die sie leben, so wichtig ist? Gibt es etwas, was du ihnen mit auf den Weg geben möchtest, damit sie eben nicht Feinde des Lebens werden, sondern eben Lebensförderer?
Es ist lebensfördernd, die Erfahrung zu machen, sich dem Leben zuzuwenden und sich nicht vom Leben abzuwenden. Es ist beglückend, es ist reich an Kraft und Schönheit, reich an Liebe und Licht und nur warm. Der Weg der Feinde des Lebens ist kalt und wirklich hart. Ich selbst kann nicht beobachten, wann oder wie es geschieht, dass eine Seele diesen Weg einschlägt. Dazu kannst Du gerne eine andere Wesenheit befragen. Doch ist es mir wichtig, dass Ihr wisst, dass es derartige Energien gibt, die derartige Formen beginnen können, und Ihr Euch bitte davor schützt. Betrachtet die Menschen wie eine Blume. Wälkt sie, so tränkt sie mit Liebe, und es besteht Hoffnung, dass ihr die Kraft des Lebens wieder in sie zurückholt und sie kein Feind des Lebens wird. Die Liebe heilt alles, auch derartige verirrte Seelen. Wenn ihr Menschen begegnet, die lieblos und kraftlos werden, dann gebt ihnen Liebe. Versucht es wenigstens eine Weile. Doch welkt die Blume weiter und weiter. Begebt euch auf den Weg weg von diesem Wesen.
Du möchtest sagen, wenn man mitbekommt, dass jemand sich vom Licht abwendet, man ihm doch noch weitere energetische liebevolle Impulse geben sollte. Wenn man dann aber bemerkt, dass es keinerlei Sinn hat, weil dieser Mensch diese lichtvollen Impulse nun mal nicht wahrnimmt, sondern sie sogar gegen den Impulsgeber einsetzt, oder ihm auch Energie raubt, dass man sich dann sofort und schnell in den Abstand begibt, richtig?
Richtig. Du kannst die Worte manchmal wirklich gut formen. Es ist schwer für mich, wenn es komplexe Themen sind.
Ja, das habe ich schon verstanden. Okay, was möchtest du der Menschheit noch mit auf den Weg geben? Wir sind hier angeblich um die 7 Milliarden Menschen, oder vielleicht sogar schon viel mehr, keiner weiß das so richtig. Weil nicht überall gezählt wird, aber egal. Die Menschen brauchen ja auch alle so was wie Essen. Ich komme wieder zurück auf diese Thematik, weil es wirklich ein sehr schwieriges Thema ist, finde ich. Was wäre aus deiner Sicht der Dinge die beste Form des Lebens, unabhängig davon, dass es keine Kriege geben sollte, in denen Menschen sinnlos einfach umgebracht werden? Was ist die beste Form für dich, in der die Menschheit so lebt, dass sie keine Feinde des Lebens hervorbringt?
Diese Form wäre eine Form, die liebevoll und herzlich miteinander umgeht, lichtvoll und verbunden und warmherzig wirkt. Es werden nur die Tiere ermordet, die auch wirklich benötigt werden, und nicht Tausende mehr. Die Menschen, die dies tun, tun dies in liebevollem Bewusstsein, dass sie einem Leben die Kraft nehmen, um einem anderen die Kraft zu zurückzugeben. Diese Menschen könnten durch Besprechung dieses Momentes der Energie, die sie aus dem Körper nehmen, die weitere Beschleunigung ermöglichen, indem sie sie befreit und dankend in den Kosmos zurückgeben. Diese Menschen wären Priester, die lichtvoll handeln und verantwortungsbewusst den Tieren gegenüber. Das wäre mein Wunsch.
Wenn du zum Beispiel Menschen, andere Lebewesen, Also, wenn Menschen andere Lebewesen aus Versehen umbringen, das kommt immer wieder vor, was möchtest du ihnen dann raten?
Dann sollen sie sich bedanken für die Erfahrung, die ihnen geschenkt wurde, und die Energie in den Kosmos beschleunigen, indem sie sie in Liebe besprechen.
Wie zum Beispiel folgende Worte, Sylvia Leifheit: Ich danke dir für dein Leben und ich bitte den Kosmos um die Aufnahme dieser Energie in seine heiligen Hallen, wohlbehütet und kraftvoll weiterzuwandeln in Liebe und Licht. Darum bitte ich. Danke. Liebe. Das ist also eine Art Gebet, das Du den Menschen mit auf den Weg geben möchtest, wenn ein anderes Lebewesen aus Versehen zu Schaden gekommen ist, richtig?
Das wäre sehr gut.
Denn es gibt ja auch manchmal Unfälle, bei denen Menschen oder eben auch Tiere sterben, und dann sollten sie derartige Sachen auch sagen, richtig?
Ja, das wäre sehr wichtig. Denn ihr tragt auch die Verantwortung für das Lebewesen, dem ihr Kraft genommen habt. Diese Tat kann ausgeglichen werden, schon in dem gleichen Moment, in dem ihr die Liebe hinterherschickt und das Seal vollzieht.
Du meinst das Siegel, indem sie einen derartigen Satz sagen, der ausschließlich liebevolle, dankbare Energien hinter die Tat setzt, richtig?
Ja, das ist richtig. Immer sollte der Abschluss ein liebevoller Abschluss sein, der voller Dankbarkeit für die Fülle des Kosmos ist und der wie ein nie vergehendes Bewusstsein weiß, dass wir alle miteinander verbunden sind. Und wenn eine Kraft geht, sind wir selbst verantwortlich für diese Tat. Und dafür bedanken wir uns.
Und was ist, wenn Menschen im Namen ihres angeblichen Gottes ganz fest glauben, dass sie Gutes tun und in diesem Namen morden?
Die Menschen, die morden im Namen eines Gottes, den sie anbeten, sind Feinde des Lebens und werden dazu viel Ausgleich schaffen müssen.. Die Menschen, die derartig leben, sind verunreinigt und lieblos und werden nach dem Übergang keineswegs das Paradies erfahren, sondern die beginnende Reise des Ausgleichs. Und dies bedeutet viele, viele weitere Inkarnationen mit vielen, vielen Risiken der weiteren Verunreinigung. Die Besonderheit dieser Menschen wird ihre beispiellose Wahrnehmung, die sie besitzen, wenn sie diesen Körper verlassen, denn sie werden die kosmischen Kräfte nicht wahrnehmen als Fülle, sondern den Mangel, den sie erschaffen haben.
Das ist spannend. Möchtest Du dazu noch etwas sagen?
Es ist schon viel gesagt, doch das Thema ist sehr komplex. Ich könnte sehr lange darüber sprechen, besonders über die Problematik der Menschen, die nicht wissen, was sie tun. Wenn sie morden, egal ob Menschen oder Tiere.
Ich habe dazu noch eine andere Frage, die vielleicht etwas komisch klingt, aber dennoch uns alle betrifft. Wenn wir zu Hause Ungeziefer entdecken an Stellen, wo wir das nicht möchten, und diese dann vernichten, was passiert denn dann? Ist das auch so ein fataler Gesetzesbruch, oder wie ist das zu sehen?
Die Größe des Lebewesens ist keineswegs Maßstab für den Gesetzesbruch. Die Menschen haben keine Erlaubnis zu morden, nur um des Mordes willen. Nur die Beschaffung von Nahrung erlaubt dies, und auch das nur in Maßen. Daher bitte, bitte, bitte beginnt euer Bewusstsein weiter zu formen, dass ihr immer und immer wisst, was ihr tut. Und wenn ihr mordet, und sei es noch so klein, ist dies ein Gesetzesbruch. Der Kosmos wird den Ausgleich von euch fordern, weniger oder mehr.
Lieber Freund der Indianer, ich möchte vermeiden, dass wir in den Bereich kommen, in den die Menschen hier dazu neigen, das Schuldthema und damit alle Eigenverantwortung auf andere Institutionen abzuschieben, beispielsweise Lehrt eine Religion unserer Zeit, man würde schon mit der Erbsünde geboren. Doch empfinde ich es nicht als richtig, derartig zu denken. Bitte versuch noch etwas mehr zu erläutern, wo die Schuld am Morden und die Verantwortung beginnen und wie weit sie wirken. Ist es der Kosmos, der einen beschuldigt, oder wie würdest du das bezeichnen?
Es ist nicht der Kosmos, ist es nicht, der einen beschuldigt, Liebes. Es ist Bereinigung, die ihr selbst vollzieht, wenn ihr verunreinigt habt. Das ist alles. Werte nicht zu sehr. Es ist nicht der Kosmos, der derartig wertet. Es ist auch nicht der Kosmos, der euch beschuldigt. Er betrachtet. Und werten tut ihr selbst. Das ist wichtig. Der Kosmos verurteilt nicht, das tun die Seelen selbst. Der Kosmos betrachtet und lässt euch wählen. Das ist die Essenz. Die Menschen werten und die Menschen beurteilen sich selbst letztlich, wenn sie im Übergang, also im Zustand des Todes, die Betrachtung ihrer Taten erfahren. Dann erfahren sie auch die Resonanzen, und diese lassen sie werten. Diese Wertung aber ist noch eine Wertung aus der Erfahrung des Lebens heraus, und diese will weiter wachsen und reinigen. Daher bitte, berichte den Menschen, dass wir keine Wertungen vornehmen. Diese vollzieht ihr alle selbst. Nicht, wenn ihr lebt, sondern wenn ihr in den Übergang geht, die Resonanzen klar werden und die Taten in einem ganz anderen Licht erscheinen, im Licht der Wahrheit.
Wow, das schweift jetzt zwar etwas ab, aber wieso nennst du das das Licht der Wahrheit?
Das Licht der Wahrheit ist die Erfahrung der Ganzheit. Diese Menschen fühlen dann das erste Mal nach langer Zeit in einem Körper, wie die Verbindung mit den Lebewesen und den Taten, die sie setzten, bestand. In jedem Moment. Diese Empfindung bewirkt, dass sie selbst richten über ihre Taten und ihr Wirken im Leben. Doch dann können sie sie nicht mehr korrigieren. Deshalb ist es mir so wichtig, dass ihr diese Worte hier hört und lebt in Bewusstsein und Licht. Dass ihr wisst, dass ihr jeden Tag, jeden Moment die Taten, die ihr gesetzt habt, ausgleichen könnt. Die Möglichkeit habt ihr nur in inkarnierter Form. Niemals aber ohne Körper. Daher braucht ein Lebewesen, das als Feind des Lebens wirkte, beispielsweise viele, viele Inkarnationen, um diesen Prozess wieder zu reinigen, wo andere in der gleichen Zeitlinie viele schöne Erfahrungen leben konnten und diese beflügelt ihre Seele erweitern, erweiternd weiter.
Verstehe. Möchtest du dazu noch etwas sagen?
Das Wichtigste ist festgehalten. Ich bin soweit zufrieden.
Was wird denn unser nächstes Thema sein?
Die Lust.
Was? Die Lust?
Die Lust ist eine Kraft, die noch lange existiert, auch ohne Körper.
Ach, also haben die Seelen Lust?
Ja.
Echt?
Du musst feiner differenzieren, Sylvia. Ich meine nicht die körperliche Lust. Ich meine die Lust am Leben.
Ah, ich verstehe. Nun ja, ich freue mich sehr darauf. Danke dir, Liebe.
Danke.
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