Finale Worte Season 5 - Interviews mit den Wesenheiten von Abadjania

Sylvia Leifheit and Gabriel discuss her book Interviews mit den Wesenheiten von Abadschanja, which channels conversations with non-physical beings. Gabriel describes perceiving distinct personalities like Dr. Augusto and Dom Ingrid through felt sensations and voice shifts. They argue the Catholic Church suppresses feminine energy and spiritual truth, and announce the upcoming spiritual network SPINE.
Chapters
Liebe Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. So, meine lieben Paderwanen, da sind wir doch tatsächlich bei der letzten Folge von dieser Season angekommen. Es ist Season 5, ich kann selber kaum glauben. Gefühlte 150 Folgen haben wir jetzt insgesamt schon hier im Podcast. Und ich möchte jetzt wie immer am Ende und auch zu Beginn, meistens aber vor allem am Ende einer Episodenreihe einmal meine Gedanken teilen und natürlich auch die von Gabriel abfragen, der ja wie immer die anderen Wesenheiten gelesen hat. Grandios gelesen hat übrigens, finde ich.
Oh, vielen Dank.
Das Buch „Interviews mit den Wesenheiten von Abadschanja" war das erste Buch, das erste Werk, das ich erschaffen habe, nachdem ich diese meine Gabe wirklich angenommen habe. Deswegen hat es eine ganz besondere Bedeutung. Es ist für mich, wie sagt man, ich bin durch ein Gate, durch ein Tor gegangen und war dann für mich ein Neubeginn, eine gewisse Art Neugeburt, eine andere Form des Seins wirklich, auch wirklich angenommen zu leben. Nicht mehr so zu tun, als wäre das nicht so, es nicht mehr zu unterdrücken, sondern einfach wirklich das anzunehmen. Und das ist jetzt so, und hey, das ist sogar richtig cool. Und ihr habt jetzt in dieser Season, die wir hier gelesen haben, diese Reise, diese ersten Schritte von mir nach diesem Tor miterlebt. Jede Frage damals, das ist jetzt wirklich 10 Jahre Jede Frage war noch mit viel Unsicherheit ein bisschen von mir gefragt damals. Ich kannte mich ja noch gar nicht aus. Ich weiß, ich wusste ja überhaupt nicht, worum geht es da überhaupt. Ich war noch ganz, ganz frisch in diesem Bereich. Und es ist jetzt auch für mich sehr spannend, nach so vielen Jahren mit diesem erweiterten Bewusstsein, diesen vielen Unterrichtsstunden von den Wesenheiten, die danach kamen, diese Worte, diese Antworten zu lesen und zu fühlen. Und natürlich interessiert mich brennend, wie geht es dem Gabriel dabei, der das alles lesen durfte und damit ja auch durch meine damalige Zeit mit hindurchgegangen ist? Und wie empfindet er das jetzt? Also Gabriel, wie geht es dir? Wie geht es dir, nachdem du das alles jetzt erfahren hast, gelesen hast? Ich meine, du hast ja auch schon vorher die anderen Werke alle gelesen, aber hatte ich in diesem Buch irgendwie irgendetwas besonders vielleicht ergriffen, oder was macht dieses Buch für dich so vielleicht besonders oder einfach anders? Bitte erzähl mal ein bisschen.
Ich möchte damit beginnen, dass jeder Mensch weiß und es auch schon oft erlebt hat, wie es ist, wenn man einen Text vorliest, den man bekommt. Ob das jetzt ein Märchen ist, das die Großmutter dem kleinen Enkel vorliest, oder ob es die Wetternachrichten sind, die der Fernsehmoderator verliest, man weiß, wie es ist, einen geschriebenen Text vorzulesen. Soweit so gut. Jetzt hatte ich die Möglichkeit, in diesem Buch nicht nur mehrere Kapitel, sondern mehrere unterschiedliche Persönlichkeiten kennenzulernen, in dem, was sie hinterlassen haben und was dann als Schrift auf einem Blatt Papier gestanden ist. Ich leite das deswegen so detailliert ein, weil ich auch die Erfahrung habe, logischerweise berufsmäßig, wie es ist, einen vorgelegten Text zu lesen. Nun aber konnte ich Texte lesen, die von Seelen übermittelt wurden, die sich in der feinstofflichen Ebene bewegen. Und was ich beim Lesen Und das Interessante war, dass es eben kürzere Kapitel waren als ein ganzes Buch, wie zum Beispiel von Freund Indianer, in diesen aufeinanderfolgenden Kapiteln aufeinanderfolgende unterschiedliche Persönlichkeiten gesehen habe in dem zu lesenden Text. Und jetzt wurde es für mich extremst spannend. Es waren nicht nur Texte, die ich lesen konnte, sondern es war das Gefühl der Persönlichkeit, die sie übermittelt hat, diese Texte. Das heißt für mich ganz praktisch: Ich habe nach den ersten Momenten des Lesens gefühlt, welche Persönlichkeit sich ausdrückt. Das habe ich so weit empfunden, dass sich dadurch auch meine Sprache, mein Rhythmus, mein Tempo, meine Stimmhöhe verändert hat, Angesichts der jeweiligen Persönlichkeit. Jetzt kann man sagen, ja, das mag Einbildung sein. Ich bin immer interessiert, gibt es irgendeine Art wissenschaftlichen Beweis für das, was man so fühlt? Weil wie übermittelt man ein Gefühl auf logischer Ebene? Und da möchte ich kurz von Dr. Augusto berichten. Ich habe diesen Mann gespürt, seine Intention, seine Seelenhaltung, seinen Zustand, und der kam mir sehr ernst, gemessen, manchmal fast streng und vor allem sehr ordentlich vor. So habe ich mich gefühlt nach den ersten Worten, und dann haben wir weiter miteinander diesen Text gelesen, und nach einiger Zeit sagt Sylvia Leifheit in dem Gespräch mit Dr. Augusto: Du wirkst so ernst, du wirkst so korrekt und ordentlich. Und ich durfte weiterlesen. Er sagt: Ja, ich war ja auch Offizier und so haben wir damals miteinander geredet. Das heißt, ich habe mitten im Lesen die Bestätigung bekommen durch den zu lesenden Text, dass meine Empfindung, dieses Wesen wahrzunehmen, richtig war.
Kannst du dir vorstellen, dass es mir genauso ging?
Selbstverständlich. Noch dazu der Wechselschritt zwischen der fragenden und sofort in die nächste Schwingung der antwortenden Seele zu gehen. Das ist ja ein Pirouettentanz.
Und ich kann tatsächlich verraten, dass ich, nachdem ich das jetzt wirklich schon viele Jahre angenommen habe und tiefer und tiefer lebe, dass ich mittlerweile glaube, dass während ich die Antwort erhalte, etwas in mir die Intention der Energie, mit der ich in Kontakt bin, spürt und dadurch auch die nächste Frage sich formt. Das ist unglaublich spannend. Ihr müsst euch das vorstellen, ich weiß ja nicht, ich habe ja keinen Fragenkatalog, ich kenne ja das Gegenüber gar nicht, sondern ich klinke mich ein über die Konzentration, über die meditative Konzentration, klinke und lasse mich letzten Endes ein auf diese andere Energie und erfühle sie total. Und während ich das tue, spüre ich natürlich auch die Intention und natürlich und vor allem die Intention, die des Gespräches. Und daraus formen sich dann die folgenden Fragen. Ihr merkt das, ihr habt das in den anderen Episoden sicherlich auch schon alle immer mitbekommen, so nach dem Motto, du hast auch gerne dich mal darüber lustig gemacht, so: „Meine Güte, was fragst du denn jetzt schon wieder?" Ja, diese Fragen haben aber ein Ziel. Es will sich ja etwas kommunizieren. Jetzt hier in diesem Buch nicht so deutlich an einem gewissen Gedankengerüst. Aber ich finde gerade bei Freund der Indianer, bei den anderen Seasons, auch bei König Salomon ist es schon sehr, sehr deutlich gewesen, dass es ein Gedankengerüst gab. Das war jetzt hier anders, da gebe ich dir recht. Und wir haben hier alle beide gerade einen gewissen Speed, Speed-Dating im Vergleich zu vorher gehabt.
Ja, kann man so bezeichnen.
Speed-Dating mit unsichtbaren Energien.
Und was, wenn ich da kurz was dazu sagen darf, Speed-Dating. Ich glaube, dass wir alle, wir Menschen, eine tiefe innere Frage haben angesichts des Todes, des Überganges. Wird es mich in irgendeiner Form noch geben? Es gibt Menschen, die sagen kategorisch nein, das Licht ist aus und es bleibt dunkel, das war's. Es gibt Menschen, die sagen, meine Seele wird Wird weiter existieren? Was kann ich dafür oder dagegen unternehmen, damit das so gut wie möglich funktioniert? Diese Sorge und diese Angst, was wird nach dem Übergang sein, die ist ganz normal und menschlich. Wenn man jetzt aber diese unterschiedlichen Persönlichkeiten und ihre Aussagen hintereinander vergleichend beobachten kann und feststellt, Wenn man zum Beispiel von dem einen oder der anderen eine Biografie mitbekommen hat, der Mensch hat tatsächlich gelebt, er hat das und jenes getan, er hat dort und dort erlebt, geliebt, gelitten, und dann die Aussagen hört, die sich damit decken, so als würde dieser Mensch neben mir sitzen und es mir erzählen, dann kommt ein Gedanke ganz klar: Der Wesenskern deiner Seele bleibt existent. Und er kann als ein weiteres Ich Bin sich selbst wahrnehmen. Das ist die unglaublichste Botschaft, die ich nach all diesen Berichten für mich persönlich herausgezogen habe. Je mehr es wurde, je mehr unterschiedliche Charaktere, Persönlichkeiten sich geäußert haben, wurde mir klar: Das ist die Wahrheit. Das ist wirklich die Seelenerfahrung dieses einen Menschen und dessen, was er erlebt hat. Und das teilt sich permanent mit. Das heißt für mich wieder im Umkehrschluss, das, zu dem ich sagen kann: Ich bin, bleibt existent, auch wenn der Körper wieder mal vergangen ist.
Und es kann sich erinnern.
Es kann sich erinnern. Das ist wie eine gigantische Akasha-Chronik.
Das ist ja genau das. In was ich mich hineingeklinkt habe. Manchmal haben sie sich nicht erinnern wollen oder die Erinnerung nicht teilen wollen, aber es schien eigentlich nie so, als gäbe es keine Erinnerung. Das finde ich extrem spannend, weil wir kommen da ein bisschen in die Quantenphysik hinein. Energie ist Informationsträger, heißt, wenn ich eine Energie connecte, ist es ja fast physikalisch schon logisch, dass dort irgendwelche Informationen liegen, und ich schaffe es, diese Informationen abzufangen. Fragen, werde aber gleichzeitig von der Intention der Energie gelenkt, damit die Fragen auch wirklich eine, oder diese Intention, dieses Wesen, diese, was du gerade gesagt hast, diesen Kern, das, was du bist, auch wirklich widerspiegeln. Also ich frage ja jetzt dann nicht: Habe ich Dr. Augusto gefragt, wie er sich gefühlt hat, als er Maria getroffen hat? Weil das war die Geschichte von Dom Ingrid. Und das finde ich einfach in der grundsätzlichen Logik oder im grundsätzlichen Verständnis unglaublich spannend. Es gibt auch da keinen Zufall, und wenn man sich da hineinbegibt, dann kommt da so viel. Das ist so ein bisschen auch meine Intention, die Menschen bisschen aufzumuntern, denn es geht ums Gefühl. Ich tue das alles nur übers Fühlen. Gerade, dass ich noch ein paar Worte wirklich formen kann in meiner Sprache. Übrigens, es sind Energien, die meine Worte formen. Das heißt, die greifen auf meinen Wortschatz zurück. Aber okay, anderes Thema. Es geht hauptsächlich um Gefühle. Ich bin mit meinen Gefühlen so im Reinen, kann man das so sagen, so ident, dass ich das Gefühl dieses Gegenüber ganz klar auch reinkriege. Das ist meiner Meinung nach so die Ursache der ganzen Gabe, die sich da ausdrückt. Und ich möchte euch ermuntern, dass ihr bitte auch mehr ins Fühlen geht. Und damit meine ich bestimmt nicht das animalische, das animalische Fühlen. Wir haben darüber schon mal sinniert, sondern ich meine eben wirklich das seelische Fühlen. Da ist so viel, das auch für euch verborgen liegt und was ihr selber noch erfahren könnt. Gabriele, gab es denn was? Gab es denn jemanden, der dich seelisch in dieser ganzen, in diesem Speed-Dating hier mit dem Kosmos gerade jetzt in diesem Werk am meisten berührt hat, kann man das sagen?
Ja, man darf sich auch nicht scheuen zu sagen am meisten, obwohl alle ganz großartig sind in ihrem unvergleichlichen Wirken, aber sehr, sehr stark empfunden beim Lesen ihrer Worte hat mich Dom Ingrid mitgenommen aus folgendem Grund: Erstens, Wir haben zuvor schon darüber gesprochen, wie es ist, diese Persönlichkeit plötzlich in sich wahrzunehmen. War es eine sehr herausfordernde Erfahrung, ein weibliches Wesen, eine weiblich geprägte Seele, so muss man es ja sagen, zu empfangen? Weil in der feinstofflichen Welt gibt es keine Geschlechtlichkeit mehr, aber es gibt die Erinnerung an die Erfahrungen als Frau oder als Mann. Und die schwingen natürlich weiter. Also es war faszinierend, diese weibliche Schwingung aufzunehmen und aus ihr heraus dann ihre Worte zu lesen. Und dass sie gesagt hat, sie hat eine ganz, ganz intensive Marienerfahrung gemacht in ihrer Zeit im Kloster. Und dieses Lesen dieses Momentes, den sie beschrieben hat, der war insofern faszinierend, weil durch das Mitfühlen dessen, was sie erlebt hat, wurde mir plötzlich diese Marienenergie präsent. So als wäre ich Dom Ingrid, die gerade Maria empfindet und empfängt und über sie spricht. Das war plötzlich wie ein Akkord. Wenn die anderen Freunde sie selbst waren und aus ihrem Leben berichtet haben, dann war das dieser eine Ton. Bei Dom Ingrid waren es plötzlich zwei Töne. Es war ihre Botschaft und die allgemeine Generalbotschaft der Marienenergie. Das war für mich unendlich faszinierend.
Ist das nicht spannend? Letzten Endes erzähle ich davon, dass ich sage: Okay, geht ins Gefühl. Denn ich habe über das Fühlen diese anderen Energien und ihre Informationen, ihre Erinnerungen letzten Endes wieder in Worte formen lassen oder geformt. Dann haben sich die Worte festgehalten im Buch. Wir haben die Worte gelesen. Du findest wieder in das Gefühl. Das finde ich unglaublich schön, auch zu hören. Danke dir dafür, weil das ist natürlich meine Intention, oder ich denke mir auch die Intention der geistigen Welt, dass das, was wir da in Worte formen, nicht nur Worte sind, es ist auch Energie. Und über das, was du gerade beschrieben hast, wird diese Großartigkeit letzten Endes noch bewusster. Ich sag's immer wieder, Leute, ihr denkt, Worte sind nur Worte. Worte sind Energien. Ich hatte dazu mal ein ganz, ganz, ganz intensives Ritual oder Erlebnis, egal wie wir das nennen wollen, in dem ich wirklich diese Energiewesen, wie sie aus mir heraus geboren wurden, gefühlt habe. Und seitdem bin ich extrem demütig und auch achtsam.
Achtsam.
Ja, achtsam dem gegenüber, was in mir die Worte formt. Denn es sind Energien. Und jetzt nur mal einfach so irgendwas so dahersagen und Menschen verletzen, was ja letzten Endes Seelen sind, Also es ist eine andere Hausaufgabe, wenn man sich dessen bewusst ist. Aber ich schweife ab. Es ist auf jeden Fall sehr viel komplexer, als wir alle denken. Und über diesen kleinen Ausflug hier lernen wir, ein bisschen davon zu schmecken, wie einfach es eigentlich ist, obwohl es sehr komplex ist.
Ja, wir sind Radioempfänger. Ich wähle dieses schlichte Wort gerade deswegen, weil es könnte Menschen geben, die sagen: Es gibt Es ist ja keine Musik in der Luft. Ich höre sie nicht und sie ist unsichtbar. Wie kann es dann sein, dass sie plötzlich durch den Radio erklingt? Wir Menschen haben das Potenzial, ein Empfänger zu sein für alles das, was wir nicht sehen und nicht hören können, was sich aber ausdrücken möchte. Und ich möchte jetzt all denen, die bis jetzt zugehört haben, unsere ganzen Reihen, ermuntern, vielleicht noch einmal eine Stelle hervorzuholen, die Ihnen viel bedeutet hat beim Anhören, und sie noch einmal anzuhören mit der Bereitschaft, das Wesen, das sich da meldet, tatsächlich in sich zu fühlen und nicht nur die, wie heißt es so schön, kognitiven Inhalte zu erfahren, sondern die Herzensschwingung dieser Seelen, die sich da äußern, diese unendliche Liebeskraft, die sie alle mit sich tragen. Von der Ebene, in der sie angekommen sind. Und wenn man sich dafür bereit macht und dafür öffnet, dann hat man das, was sie eigentlich immer erreichen wollen, unsere Freunde auf der anderen Seite, nämlich Heilung.
Das bestätige ich absolut und total. Das hast du wieder mal sehr, sehr schön in Worte gefasst. Ist es euch, nein, es ist euch nicht bewusst, dass das Buch, was wir jetzt hier festgehalten haben, gelesen haben, für alle Ewigkeit in einem Podcast, ein verbotenes Buch ist. Ein verbotenes Buch.
Verbotenes Buch. Ich betone es, ein verbotenes Buch. Macht das jetzt spannender? Wär toll.
Warum verboten?
Warum?
Es gibt in diesem Buch hinten im Teil, also wir haben das nicht gelesen, weil das ist für euch jetzt nicht von Relevanz, aber es gibt einen Casa Guide. Diesen Casa Guide wurde angeschoben von der Wesenheit, dem Schirmherren der ganzen Casa, Dominacio. Ihr habt ihn als erstes Kapitel dieser Season kennengelernt. Er hatte mich gebeten: Mensch, du kannst den Casa Guide mal bitte von mir kommentieren, ein bisschen korrigieren lassen. Und das haben wir dann gemacht. Na, und was denkt ihr euch, ist dann passiert?
Du wirst es uns sagen.
Das hat natürlich den Herrschaften, die sehr katholisch sind, überhaupt nicht gefallen. Denn da waren einige kleine Korrekturen drin, die zum Beispiel nach Ruhe gerufen und gebeten haben. Die gesagt haben: Ihr sollt bitte alleine und in Stille meditieren. Ihr sollt leise sein vor der Begegnung mit dem Medium und so weiter und so fort. Wir Wie man in ein Kristallbett geht, was man davor macht, was man danach macht, also tausend Details. Und das hat den Herrschaften nicht geschmeckt, weil es die Casa-Regeln, die die Herrschaften, also die Menschen dort vor Ort, verfasst haben, manchmal ein bisschen infrage gestellt und auch widerlegt haben, korrigiert haben eben. Und dann wurde deswegen das ganze Buch verboten. Ist das nicht toll? Ich meine, das sind so viele Inhalte, die wirklich hilfreich sind für die Menschen, aber weil dann ein Regelwerk, bestimmte Systeme, das System der Casa, ein bisschen angegriffen hat, wurde gleich das ganze Buch, also auch das ganze Wissen, den Menschen vorenthalten. Aber ich finde das cool. Ich kann jetzt sagen, ich habe ein verbotenes Buch geschrieben.
Ja, Giordano Bruno würde dir garantiert gratulieren, wenn er jetzt anwesend wäre. Und Galileo würde auch sagen: Mein Gott, sie hatte den Mut, ich hatte ihn nicht. Erst am Ende, in meinem Totenbett, habe ich gesagt: Sie bewegt sich doch. Worauf will ich kurz hinaus mit diesen scherzhaften Bemerkungen? Falls es unter unseren Hörern Katholiken geben sollte, dann möchte ich Sie ersuchen, sich nicht irritiert zu fühlen, dass diese Wesenheiten in einer ganz ruhigen und klaren Aussage Kritik an der Form der katholischen Kirche üben, denn die ist berechtigt. Wenn man es in einem kurzen Satz zusammenfassen möchte: Sie kritisieren dass die katholische Kirche Formen predigt und verlangt, die letzten Endes Liebe und Lebendigkeit verunmöglichen. Schauen wir uns nur mal an, wie das Weibliche von der katholischen Kirche, von der katholischen Priesterschaft behandelt wird, dann wissen wir, was gesagt ist. Wenn wir davon ausgehen, dass der Körper etwas ist, das es zu überwinden und zu besiegen gilt, um Gott näher zu kommen, dann wird es eine endlose Reihe, die ich aufzählen könnte, von Formen Forderungen, die allesamt Lebendigkeit und Liebesfähigkeit bekämpfen. So, und wenn nun Seelen, die auf der feinstofflichen Ebene die tatsächliche Weite von Liebe erleben, sagen, diese Formen sind nicht dazu geeignet, uns mit dem Unendlichen in Verbindung zu bringen und unsere Liebesfähigkeit zu erhöhen, dann ist das eine klare, ruhige, objektive Aussage von Seelen, die der tatsächlichen Liebe so nahe sind wie niemand anderer.
Kannst du mir eine Religion nennen, in der das anders ist?
Nein, alle Religionen unterliegen dem Irrtum, Formen aufzustellen, die vielleicht das soziale Gefüge einer Gesellschaft bändigen, aber die nichts damit zu tun haben, die Seele zu befreien, den Menschen zu befreien, die Liebesfähigkeit des Menschen zu befreien. Punkt 1. Und alle Religionen haben von ihrem Beginn an das Weibliche nicht nur unterschätzt, sondern unterdrückt auf das Vehementeste. Das kleine, jedem bekannte Beispiel von Maria Magdalena ist nur eine der vielen Fußnoten, wie weibliche Partnerschaft, Gleichberechtigung, Liebesfähigkeit im Weiblichen von der katholischen Kirche von Anfang an ausgemerzt wurde, missinterpretiert wurde und unterdrückt wurde. Und wenn man jetzt zum Beispiel in den Buddhismus gehen möchte, von den anderen Freunden mit ihren verschleierten Frauen möchte ich jetzt hier gar nicht reden, aber wenn man in den Buddhismus gehen möchte, muss man dazu erwähnen, das ist keine Religion. Das sagt der Buddhist selbst: Ich bin keine Religion, ich habe eine philosophische Leiter errichtet, die uns aus menschlichem Leiden herausführt. Gut, kann sein, soweit so gut. Nur wenn der Gründer dieser Philosophie selber gesagt hat, wenn man Frauen mit einbezieht, wird sein Werk in 500 Jahren nicht mehr existent sein, dann ist auch dort purste Frauenfeindlichkeit zu finden. All das, was Menschen in Gedankenformen presst, die nicht zum Ziel haben, die Weite der Seele Die Öffnung des Herzens, die Bereitschaft, den anderen als ein wertvolles, zu liebendes Gegenüber zu betrachten. Ich möchte ein bisschen plakativ sein: Sind des Teufels.
Okay, wir erlauben das kurz, obwohl wir das nun wirklich nicht so mögen, wie du weißt. Aber ihr könnt euch vorstellen, was wird die Sylvia jetzt wohl fragen? Die will jetzt wissen, warum ist das denn so? Ich will jetzt nicht zu sehr da rein, aber es ist wirklich, es brennt mir auf der Seele. Was haben denn diese Menschen, Männer, die diese Frauen in all diesen Religionen auf diesem Planeten so unterdrücken und in Tücher packen und frag mich nicht was, die solche Sachen sagen. Was haben die denn für ein Problem? Was ist denn los?
Das würde jetzt, wie sagt man, ein Fass aufmachen ohne Boden. Vielleicht machen wir mal einen Podcast über die Fragen der Emanzipation des Männlichen und Weiblichen. Wer deckt den Tisch? Wer hat die Fernbedienung? Also das wird wirklich uferlos. Man kann nur letzten Endes sagen, weil jetzt möchte ich nochmal was Positives sagen, es gibt vereinzelte, ganz kleine, versplitterte Kulturminiaturen auf diesem Planeten, wo die Gesellschaft aus glücklichen Männern und Frauen in einem glücklichen Miteinander besteht. Irgendwelche Inseln irgendwo südlich von Java, Kerbeisman, da haben sie sich relativ gern gegenseitig. Okay, hat sich nicht weltweit verbreitet als Religion, Warum nicht? Weil alle anderen Religionen, das möchte ich auch mal kurz deponieren, nicht aus einer inneren Kraft sich übermittelt haben auf die Menschheit, sondern meistens über einen Diktator, der seiner Gesellschaft die Religion verordnet hat. Das ist die Wahrheit. Herr Konstantin, der römische Kaiser, hat verordnet, dass das Christentum nun im ganzen Römischen Reich zu gelten hat. Was die Anhänger von Herrn Mohammed mit ihrem Schwert auf den grünen Fahnen machen, Das wissen wir auch. Und selbst Herr Ashoka hat den Buddhismus nach einer gewonnenen Schlacht mit 100.000 Toten, die ihm dann ein bissl zu viel waren, gesagt: Ab jetzt müssen wir alle Buddhisten sein. Das heißt, alle diese Lehren, die letzten Endes nicht ausschließlich in Liebe wirken, nicht ausschließlich in Liebe wirken allen Wesen gegenüber, wurden von Diktatoren der Gesellschaft aufgezwungen. Ich warte, ob es irgendwann einmal einen Geist, eine Philosophie, ein liebevolles Ereignis gibt, das sich von selbst durch seine Liebeskraft auf die Menschen überträgt und keinen Diktator braucht, der die Formen durchsetzt.
Prinzipiell tun wir schon genau das, indem wir möchten, dass die Menschen über diese Informationen die wir da teilen, die es teilt in Form dieser Bücher und in Form dieses Podcasts, durch diese Informationen eben wieder daran zu erinnern und erinnert zu werden, letzten Endes aus diesem Inneren heraus wieder zu fühlen und aus dem zu handeln. Spätestens dann checkst du und merkst so, hey, da ist irgendwas total schräg, das ist ganz anders, das, was diese Wesenheiten da erzählen, und das, was ich da in meiner Religion erzählt bekomme, das passt irgendwie gar nicht. Wie kann das sein? Die erzählen das aus einer anderen Ebene, die sind ja gar nicht mehr Mensch, die haben ihre Erfahrung, die erzählen uns teilweise über ihren Übergang, wie der war, wie sie sich empfunden haben und es empfunden haben außerhalb des Körpers, vorher noch im Körper und wie sie eben jetzt die Welt, das Leben, das Sein im Kosmos und das Wirken im Kosmos empfinden. Wieso ist das so anders und wieso reden die immer wieder von Liebe und bewusst sein. Und unsere Religionen tun das in der Form eben nicht. Hast du gerade wunderschön zusammengefasst. Also ich sehe es tatsächlich als eine, und das erfüllt mich sehr, als eine sehr wichtige Tat, das zu tun, was wir hier tun, ganz ehrlich. Und ich hoffe wirklich, dass es uns lange überdauert und dass es euch alle berührt, den einen oder anderen früher oder später. Es sind nicht nur Informationen, meine ganz, ganz, ganz große Bitte an euch: Wer sich von diesen Inhalten in irgendeiner Art und Weise angezogen fühlt, ich lege es euch echt ans Herz, holt euch auch mal ein Buch. Da sind noch mehr Infos drin, und vor allem, es ist noch mal etwas anderes, es im Stillen zu lesen. Das, was der Gabriel gerade wunderbar formuliert hat, dass er diese Energien so gefühlt hat, hat, kann er trotzdem nicht immer beim Lesen euch auch übermitteln. Wenn ihr aber ganz in Stille und meditativ diese Texte und dieses Wissen noch auch noch mal anders aufnehmt, dann werdet ihr noch mal eine andere Form der Wahrnehmung lernen und üben. Und die halte ich auch für nicht so unwichtig, denn dann geht es noch mal auch noch ein Tick mehr in diese Gefühlsebene rein, also in den Kontakt mit genau diesen Energien, die da doch die ganze Zeit von Liebe und Bewusstsein reden. Deswegen bitte, nehmt das bitte auch noch mit, vielleicht doch auch mal in eines der Bücher hinein zu blättern und da dann mal in Stille und Ruhe, wo auch immer, in welchem Moment eures Lebens hineinzulesen. In diesem Sinne möchte ich jetzt ganz gerne langsam hier zum Ende kommen. Bedanke mich sehr für euer Zuhören, für euer beständiges Zuhören. Ich sehe, wie wir immer mehr werden, Das freut mich sehr, wirklich sehr. Und ich deponiere jetzt schon einmal ganz kurz einen kleinen Teaser hier, dass ich hoffe, euch alle abzuholen in meiner Mission, die eine Vision war, in einem, in einer tiefen Meditation vor vielen, vielen Jahren ein Netzwerk zu bauen, in dem wir uns alle zusammenfinden und uns zu diesen Inhalten austauschen. Und dort einander helfen zu wachsen. Dieses Netzwerk wird jetzt bald auf die Welt kommen. Wann auch immer ihr das hört, wird es vielleicht auch schon auf der Welt sein. Dann schaut doch bitte mal, vielleicht gibt es das schon. Es heißt SPINE, das ist die Abkürzung von Spiritual Network, und soll ein Social-Media-Netzwerk sein, indem die Menschen mal mit anderen Inhalten außer nur Krieg, Terror, Hetze, Trennung, mein Haus, meine Schuhe, mein Make-up und was weiß ich nicht was, mein Auto, ihre Lebenszeit verbrennen, sondern wirklich Inspiration finden für ihre Seele, für genau diese Inhalte, die wir hier so beständig teilen. In diesem Sinne danke ich dir, Gabriel. Möchtest du zum Abschluss noch etwas sagen, zum Ende dieser Season? Oder dieser vielen Seasons, was möchtest du den Menschen vielleicht noch auf den Weg geben?
Zwei Dinge. Wenn mit euch, ich spreche euch jetzt mal so an, wenn mit euch das geschieht, was mit uns hier beim Lesen immer mehr und mehr geschieht, dass ihr in die Weite geht, dann wäre ich sehr, sehr glücklich. Formen sind gut, um den Alltag zu bestehen, das braucht man, aber die Wahrheit der Seele ist die Sehnsucht nach Weite. Und mir wäre es recht, wenn das Ganze fröhlich, leicht und spielerisch passiert, daher möchte ich schließen mit folgenden Worten: Heiter weiter!
Und ich wie immer mit meinen Worten, dass ich mich in erster Linie sehr freue, dass ihr da seid, und dass ich hoffe, dass wir uns alle bald aufs Bein wiedersehen, uns dort noch mehr zu diesen Themen austauschen. Und natürlich wird es auch weitere Podcasts geben, aber vor allem möchte ich euch daran erinnern: Carpe vitam! Nutzt euer Leben!
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Danke, Liebe!
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