Franz Xavier, Apostel der modernen Zeit

In this episode of the German‑language podcast series Gespräche mit dem Universum, host Sylvia Leifheit, who claims to have gained mediumistic abilities after a near‑death experience, conducts a channelled interview with the spirit entity identifying itself as Franz Xavier (Francisco de Raso y Ravier, born 1506 in Spain). The conversation covers: Biographical background – Xavier explains his noble birth, his decisive encounter with Ignatius de Loyola, his abandonment of formal studies, entry into Jesuit spirituality, extensive missionary travel to Asia, and the establishment of the first Jesuit presence in Goa. Personal life – He confirms he was never married nor had children, and describes his subtle‑energy perception of people as a theatrical “stage” of varying moods. Post‑death existence – Xavier says he now resides on the “fourth level,” a collective realm where beings work through the Casa (a healing centre) via mediums such as João de Deus. He describes the realm’s colors (various whites, bright light) and his role in “operations” (spiritual surgeries) that cleanse souls by reading auras and adjusting energetic fields. Healing methodology – He outlines how he discerns negativity through eyes, how energy is transferred without personal depletion, and the limits when a soul follows its own healing path. View of the Catholic Church – While acknowledging the Jesuit order’s historic mission, he criticises the modern Church as corrupted by power and ego, likening it to an empty performance. Relationship to Jesus and Jesuit exercises – He admits no direct encounter with Jesus, does not fully grasp Jesus’ message, and suggests the crucifixion was a warning that love must protect itself. Global spiritual landscape – He contrasts Asian spiritual focus (more “channeled”) with European self‑absorption, and perceives humanity as undergoing a transformative, fog‑filled phase that may soon “burst.” Core teaching – Love is the essential need of humanity; it resides within each person and connects the soul to higher realms. He advises seekers to look inward rather than outward. Future insight – Xavier can read the past but not predict the future; he remains in continual connection with the spirit Dominatio and perceives his existence as a luminous, eye‑less light column. The interview blends historical references, spiritual metaphysics, and practical guidance for listeners seeking healing and deeper understanding of subtle energies.
Chapters
Liebe Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Hallo, meine lieben Paderwanen, ich begrüße euch zur nächsten Episode der Gespräche mit dem Universum. Heute lesen wir das Interview mit Franz Ravier. Francisco de Raso y Ravier wurde im Jahr 1506 im Schloss Ravier in Spanien geboren. Mehr Infos zu ihm und seinem, seiner Person und seinem Wirken findet ihr im Buch, aber wir gehen jetzt direkt in das Interview. Liebe Wesenheit, die die Menschen heute unter dem Namen Franz Ravier kennen, ich freue mich, auch dich heute kennenzulernen, und bitte dich um ein Gespräch.
Ich bin bereit.
Ich möchte mich vorstellen als ein Mensch, der den Menschen eure Botschaften kommunizieren möchte, damit sie bewusster in den Heilungsprozess bei euch eintreten können. Bitte erzähle mir von dir, von deinem Leben und deinem Wirken bis in die Ewigkeit. Wo befindest du dich jetzt?
Ich befinde mich in der vierten Ebene, dort wo wir alle sind.
Also alle Wesenheiten, die in der Casa durch das Medium João de Deus wirken.
So ist es.
Deine Energie fühlt sich sehr fein und sehr liebevoll an. Sehe ich das richtig?
Ja, das ist richtig. Ich bin die feinste Qualität unter uns Wesenheiten.
Spannend. Lass uns mit deinem Leben, mit deinem letzten Leben beginnen. Magst du mir vielleicht erzählen, ob es besondere Momente in deinem letzten Leben gab?
Die Begegnung mit Ignacio war die einschneidendste Begegnung in meinen Lebzeiten. Diesen Moment vergesse ich nie.
Was machte diesen Moment so besonders?
Die Liebe, die er ausstrahlt, und die Verbundenheit war mir neu und faszinierte mich in meinem Wesen. Die Energie war sehr hoch. Ich fühlte mich sehr verstanden von ihm und ich wollte auch so sein wie er. Das bewegte mich dazu, die neuen Wege zu gehen.
Und was hast du getan?
Ich habe das Studium abgebrochen und bin in die Meditation gegangen. Dadurch habe ich vieles der Wahrnehmungen von Ignacio verstehen können. Und in der Folge auch umsetzen können. Das war mir wichtig, und ich hatte es geschafft.
Für alle aufmerksamen Leser, oder besser gesagt Zuhörer, es geht um Ignacio de Loyola. Warst du denn damals verheiratet?
Nein.
Hattest du Kinder?
Nein.
Und hattest du in deinem letzten Leben schon damals so eine gewisse Art feinstoffliche Wahrnehmungen?
Die Energie der Menschen habe ich immer anders wahrgenommen. Das war wie in einem Theater. Mal waren sie nett, dann waren sie böse, dann waren sie lustig, dann waren sie ernst. Ich habe diese Art der Menschen nie verstanden. Doch ich habe es versucht.
Da haben wir was gemeinsam. Was hat dich denn bewegt, diesen Weg zu gehen, den du dann gegangen bist, um Und wie sah er aus?
Die nächsten Schritte waren das Belehren anderer Menschen. Ich reiste viel, um das zu tun, und ich liebte es.
Ich habe gelesen, dass du nach Asien, bis nach Asien gereist bist. Ich meine, damals zu diesen Zeiten, das ist jetzt eine wirklich lange Ewigkeit her, richtig?
Das ist richtig.
Und dass du in Goa den ersten Jesuitenorden Indiens eröffnet hast, stimmt das?
Auch das ist richtig.
Wow! Was hat dich am meisten glücklich gemacht? Macht auf deiner Reise?
Die Verbindung der Menschen in die feinstoffliche Welt wiederherzustellen, das hat mich sehr erfüllt.
Das kann ich auch sehr gut nachempfinden. Das ist ein sehr, sehr schönes Gefühl. Aber warst du nicht auch oft enttäuscht, wenn es nicht gelang?
Doch, aber ich wollte mich davon nicht abbringen lassen. Es ist wie die Lehre von den Kindern, die noch stolpern und laut brüllen. Diese Sichtweise hat mir geholfen, damit umzugehen.
Ein schönes Bild. Man schreibt über dich, dass du auf dem Weg nach Asien am Ende noch einmal erneut auf einer Insel warst und aber dort gestorben bist. Ist das richtig?
Das ist richtig.
Und man schreibt über dich, dass du sehr einsam und irgendwie auch sehr erschöpft dabei warst. Ist das denn richtig?
Nein, ich habe mich selten einsam gefühlt. Ich war immer in tiefem Bewusstsein, dass ich nie alleine bin und niemals einsam sein werde. Die Wahrnehmung der feinstofflichen Energien ist wie eine Familie.
Ich bestätige das gerne. Darf ich dich jetzt auch zu deinem Übergang befragen?
Nein, dieses Erlebnis möchte ich bei mir behalten.
Wow, okay. Und möchtest du vielleicht noch etwas zu deinem Leben erzählen?
Ich möchte euch sagen, dass es erfüllt war von Liebe.
Hast du denn im Laufe dieses deines Lebens, deines letzten Lebens, deine Fähigkeiten ausbauen können?
Ich habe in bestimmter Zeit die Energien der Menschen besser erkennen können. Ich habe ihre Körper bewusst beobachtet und konnte so erkennen, welche Wesen dahinter stecken. Die Gesichter eines Menschen sind sehr aufschlussreich. Der Körper eines Menschen ist wie ein Spiegel seiner Seele. Die Energie in ihm braucht Raum, und je feiner die Energie, umso feiner auch der Körper. Ist die Energie grob und noch verunreinigt, so ist der Körper auch grob.
Wie erklärst du es dir dann, wenn Menschen eine starke Körperlichkeit haben, aber dennoch auch fein wahrnehmen können?
Das ist auch möglich. Doch die meisten Menschen zeigen diesen Zusammenhang von Feinstofflichkeit und Körperlichkeit. Nur wenige können das materielle Leben voll nutzen, und doch auch sehr feinstofflich sein. Aber das ist sehr selten.
Wie kann man negativ eingestellte Menschen erkennen, also negativ in ihrer Haltung?
Das ist leicht zu erkennen, Sylvia Leifheit. Schau den Menschen in die Augen. Die Augen eines Menschen zeigen seine Kraft im Herzen. Die Menschen mit großen Augen und weiten Pupillen sind offen.
Hm, aber wenn ein Mensch eine Augenkrankheit hat, worauf lässt du dann, worauf berufst du dich dann?
Das schließt nicht auf irgendetwas zurück. Es zeigt lediglich Verunreinigungen. Dies muss bereinigt werden. Das hat aber nichts mit der Energetik zu tun, die ich meine. Die Liebe ist im Herzen. Die Augen sind ein Kanal dorthin. Es ist schwer für mich zu beschreiben, doch ich habe es lange so beobachtet. Die Energie der Menschen braucht Zeit, um sich auszudrücken. Die Kinder aber bringen diese Energie mit, in der sie in ihrem letzten Leben waren. Das ist sehr interessant, denn man findet dadurch direkten Kontakt in die Vorleben der Menschen.
Aber man kann mit den ganz kleinen Kindern nicht sprechen, daher hilft diese Info relativ wenig. Und wenn man dann mit ihnen reden kann, dann sind sie schon wieder so weit weg aus dieser Empfindung, aus diesem Echo des letzten Lebens.
Ja, da hast du recht. Doch es ist und bleibt eine interessante Tatsache.
Ja, ich weiß. Eine andere Frage: Welche Menschen haben dich denn neben Don Ignacio de Loyola noch berührt?
Das waren sehr viele, denn die Art, wie ich ihnen begegnet bin, hat vieles in ihnen gewandelt. Und diese Wandlung in ihnen zu beobachten, das war ein großes Geschenk.
Hattest du damals schon ein Gefühl dafür, ob du die wieder einmal auf die Welt kommen willst.
Ich wollte nicht mehr wiederkommen, da ich wusste, dass ich in dieser Form bereits alles getan hatte, was ich tun wollte, und konnte in meiner Kraft. Doch ich war in Besorgnis, wie die neue Form sich gestalten würde.
Verstehe. Und bitte erzähl mir, wie du die andere Welt dann erlebt hast, nach deinem Übergang also.
Die andere Welt ist noch viel schöner, als ich dachte. Ich hatte immer nur das Bild der Engel im Kopf, da wir diese gelehrt bekommen hatten. Doch ich kann dir berichten, dass hier noch viel mehr wunderbare Wesen besonders in unserer Ebene tätig sind. Das ist sehr bereichernd.
In welcher Farbe nimmst du denn deine Ebene wahr?
Das ist sehr unterschiedlich. Verschiedene Weißtöne. Die Energien bringen alle ihre Qualitäten mit. Das färbt die eine oder andere Farbe mit hinein. Doch im Prinzip ist es alles sehr, sehr hell.
Und als du den Übergang dann hinter dir hattest, wie hast du dann Dominatio de Loyola wahrgenommen?
Diese Begegnung war sehr erfreulich. Denn ich hatte gehofft, aber nicht vermutet, dass ich ihn so schnell wiederfinde. Es war wirklich sehr schön und ich fühlte mich wie in meiner Heimat angekommen.
Hat er dir dann von der Art, wie er jetzt außerhalb des Körpers arbeitet, berichtet? Oder wie ging es dann weiter?
Die Kommunikation in dieser Ebene ist anders. Dort berichtet man nicht in Worten, sondern man fühlt die Information. Ich fühlte die Mission von Dominatio und wollte Teil von ihr bleiben. Daher begann ich auch, in Djao zu inkorporieren.
Also in das Medium hier vor Ort in Abadschania.
So ist es.
Und tust du das gerne?
Oh ja.
Ja? Was machst du am liebsten bei dieser Arbeit in der Casa?
Ich reinige die Seelen am liebsten in einer OP. Das ist sehr verbindend. Du erinnerst dich, ich habe schon immer gerne verbunden.
Wie nimmst du denn die Menschen wahr, wenn sie so vor dich treten, wenn du in das Medium inkorporiert bist?
Ich lese in ihrer Aura die Energiefelder. Das wiederum macht das Verstehen der Ursachen für Krankheiten leichter. Und dann wird der Weg begonnen, indem diese Felder gereinigt werden. Das ist alles.
Und wenn eine OP gemacht wird, dann bist du dort einfach zugange?
In gewissem Sinne ja. Du weißt, dass wir nicht vor Ort sind, sondern aus unserer Ebene wirken. Wir wirken über Kraft. Und das tun wir im Intensivsten, Wenn die Menschen uns bewusst anrufen, weil sie sich dann noch mehr öffnen in unsere Verbindung.
Fließt diese Kraft dann dauerhaft weiter zu den Menschen, wenn ihr euch einmal mit ihnen verbunden habt?
Ja, ja, das tut sie.
Und nimmt dieser Prozess auch Kraft von euch? Also kostet es euch Kraft?
Nein, das tut sie nicht, da es ein Kreislauf ist. Indem wir nur die Energie des Kosmos weiterleiten. Wir sind die Kraftwesen, die die Kraft bündeln und nutzen können, um die Energien der Seele jeweils anzuschieben. Das ist unsere Aufgabe.
Und was macht dich traurig bei dieser Arbeit, wenn du die Menschen siehst, wenn sie in die Casa kommen?
Dass ich nicht immer helfen kann. Denn da gibt es auch andere Problematiken im Kosmos, wo ich nicht eingreifen darf.
Was denn? Wo? Wann ist denn das beispielsweise der Fall?
Die Seele dieser Menschen hat den Weg ihrer Heilung gewählt und nicht den Weg unserer Heilung. Das ist nicht leicht für mich zu verstehen gewesen. Doch ich muss es akzeptieren.
Du meinst, der Heilungsprozess sucht sich seinen Weg und geht nicht immer den Weg, von dem ihr meint, dass er der richtige ist?
So ist es.
Bist du jetzt glücklich, da wo du bist und wie du jetzt wirken kannst?
Diese Form ist die einzig richtige für mich. Ich befinde mich hier in meiner Heimat. Und das möchte ich auch lange nicht ändern.
Und wenn ihr diese OPs macht, wie nimmst du die wahr?
Ich habe Dr. Augusto als Lehrer, der mir zeigt, wo ich und wie ich schneiden muss, wenn es gewünscht ist. Und die vielen Wesenheiten der Reinigung helfen mir, dass ich nichts falsch mache.
Interessant. Du hast den Jesuitenorden erfahren und warst ein Gefährte von Don Ignacio de Loyola. Der Orden ist bis heute Teil der Kirche übrigens. Und hast du jetzt bezüglich der Kirche vielleicht aus deiner anderen Perspektive eine andere, veränderte Wahrnehmung der Kirche von damals zu heute?
Die Kirche war unsere Chance, die Botschaft in die Welt zu tragen. Das haben wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge angenommen. Doch ich finde diesen Schritt auch heute noch richtig. Die Kirche ist immer noch der Ort, an den die Menschen kommen, um Gutes zu tun oder zu beten. Das ist ein guter Ansatzpunkt, an dem wir ansetzen wollten. Doch die Art und Weise, wie die Kirche die Seele unterdrückt, ist nicht zu entschuldigen. Das sehe ich jetzt anders.
Wie nimmst du denn die Kraft der Kirche heute wahr? Aus deiner Wahrnehmung heraus?
Die Kirche ist verunreinigt von Macht und Ego und hat nichts mehr mit dem zu tun, was wir an Glauben vermitteln wollten. Das ist, als würde man den Papst heute als Schauspieler engagieren. So leer ist diese Energie.
Das ist ein interessantes Bild. Hattest du jemals eine intensive Begegnung mit Jesus oder eine besondere Beziehung zu ihm aus dem Jesuitenorden heraus, letzten Endes?
Nein. Das ist nicht meine Fähigkeit. Doch ich bewundere ihn bis heute.
Hattest du denn seine Botschaft wirklich verstanden?
Nein, das hatte ich nicht. Ich konnte nicht erkennen, dass er uns warnen wollte, dass wir uns besser schützen. Die Menschen, die helfen, sind nicht beschützter als andere, nur weil sie helfen. Das ist ein wichtiger Punkt, denn dadurch verlieren die helfenden Menschen viel Energie, und das ist unnötig.
Worin siehst du denn die Warnung von ihm?
Dass er in diesen Prozess der Kreuzigung gegangen ist, das ist keine Tat der Liebe zu den Menschen gewesen, sondern eine Warnung, dass sich die Liebe schützen muss.
Du meinst also, er wollte uns damit sozusagen mitteilen: Hey, das passiert euch, wenn ihr euch Egal, ob ihr liebt, richtig?
Leider richtig.
Und wie stehst du aus deiner Perspektive jetzt zu den anderen Religionen der Welt?
In Asien ist der Glaube noch etwas kanalisierter. Ich habe die Kraft der Menschen dort anders wahrgenommen als in Europa. Die Konzentration der Menschen auf sich selbst, ist dort in jedem Fall noch besser lebendig als in Europa. Dort konzentrieren sich die Menschen zwar auf sich, sind aber weniger verbunden. Ich meine in Europa.
Hast du ein Gefühl für die Kraft der Menschheit jetzt gerade, in dem Moment, wo ich dir diese Frage stelle?
Ja, Sylvia Leifheitheit. Die Menschheit macht eine lebensverändernde Phase durch. Das braucht noch Zeit. Und ich bin sehr gespannt, wann der Knoten platzt.
Wie nimmst du das denn wahr? Wie genau nimmst du das wahr?
Ich sehe die Vernebelung der Menschen. Und ich weiß, was sie hervorbringt. Das kann zu bestimmter Zeit nicht sehr beglückend sein. Das muss ich feststellen. Doch wann und wie die Menschen letztlich ihren Weg ändern, das ist mir nicht ersichtlich.
Gibt es denn etwas, das dich besonders interessiert? Die Seele oder der Körper oder die Menschen?
Meine Antwort wird dich vielleicht erstaunen. Die Seele interessiert mich nicht so sehr wie die Menschen. Ich möchte die Zusammenhänge verstehen. Die Entscheidungen, die sie treffen, beginnen weit früher, als sie wahrnehmen. Das ist sehr interessant zu beobachten, da ich noch nicht sehen kann, wo genau diese entscheidenden Impulse gegeben werden, wenn ein Weg sich in die falsche Richtung bewegt. Das würde ich sehr gerne vorwegnehmen, doch ich kann es nicht.
Was möchtest du mir denn vielleicht noch mitteilen?
Die Liebe ist das Einzige, was die Menschen suchen und brauchen in ihrem Leben. Das ist mir sehr wichtig, dass du die Essenz der Botschaft von mir in dieser Form kommunizierst. Die Menschen brauchen nur Liebe und sie beginnen zu heilen.
Aber wo würden sie denn die Liebe finden können?
Sag ihnen, dass sie in ihnen ist. Die Verbindung der Seele in die anderen Ebenen ist der Schlüssel. Und das Gefühl, immer woanders suchen zu müssen, im Außen, Das ist der falsche Weg.
Würdest du die Exerzitien von Don Ignazio de Loyola modifizieren aus deiner heutigen Sicht?
Das ist nicht leicht. Ich habe die Idee der Exerzitien sehr gemocht und immer wieder weiter kommuniziert. Doch es gab die eine oder andere Kleinigkeit, die ich verändern würde. Doch ich kann mir vorstellen, das sagt dir Dominatio am besten selbst.
Ja. Hast du denn jetzt direkt viel Kontakt mit ihm?
Oh ja, wir sind in stetiger Verbindung, Sylvia Leifheitheit. Du musst dir das vorstellen wie ein Wesen, das wir sind, in dem wir empfinden. Es gibt nicht die Trennung des Ich und Du. Doch es gibt die Erinnerungen des Ich und Du. Das macht die Individualität in uns aus. Doch am Ende sind wir alle Teil des Ganzen.
Und hast du dort, wo du jetzt wahrnimmst, existiert, existierst, hast du dort einen Körper?
Ja, und du würdest mit deinem menschlichen Verständnis eine Lichtsäule wahrnehmen, die oval ist.
Hast du denn Augen?
Nein, das brauche ich nicht. Die Wahrnehmung geschieht hier um ein Vielfaches vielfältiger.
Und kannst du mit deiner Energie auf unserer Zeitlinie auch in die Zukunft schauen?
Nein, ich kann die Vergangenheit lesen.
Spannend. Also, ich habe jetzt für heute keine weitere Frage an dich. Wenn du auch keine hast, dann möchte ich mich an dieser Stelle bedanken für das sehr interessante Gespräch, dass wir dich ein bisschen näher kennenlernen konnten. Sehr spannend, dein Wirken und deine jetzige Wahrnehmung mal erfahren zu haben. Ich danke dir, Liebe.
Ich danke dir. Und Sylvia, bitte bleib in Verbindung. Ja. Danke, Liebe.
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