Gedanken zu Salomon

The host and Gabriel discuss teachings from Solomon on maintaining inner power, love, wisdom, and joy. Solomon insists on certainty rather than doubt, treats joy as key to spiritual strength, and frames darkness as temporary while the sun shines eternally. They contrast Solomon's clear directives with modern culture's fear and doubt.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Hallo, meine lieben Padawane, da sind wir zu einer Zusammenfassung dieser Season 3 des Podcasts, was eigentlich die Lesung Band 4 aus der Einweihungsreihe ist. Einweihung in die Lebensweisheiten Königs Salomons. Und es ist wie immer, dass wir, der Gabriel und ich, ein paar Schlussworte, ein paar eigene Worte, ein paar eigene Gedanken dafür für euch hinterlassen, wie es uns geht, was wir erlebt haben, was wir denken zu all dem, was wir da gelesen und für euch festgehalten haben. Und uns interessiert natürlich auch, was ihr denkt und fühlt in all der Zeit mit all diesen Botschaften. Insofern würden wir uns immer auch auf Feedback freuen. Aber jetzt lass uns mal loslegen. Ich beginne und frage einfach mal den Gabriel nach gefühlten 30 Folgen, nach gefühlt einem ganzen Jahr und nach gefühlt einer Million an Botschaften aus dem Jenseits von König Salomon und unglaublich viel Wissen und Weisheit, noch mal ganz anders, als wir das vorher schon bei Freund der Indianer und vielen anderen erlebt haben. Wie geht es dir jetzt nach all der Zeit mit all diesem Wissen?
Ich habe einen Freund gefunden. Das ist mein allererstes Gefühl. Einen Freund, der seine Königskraft, seine Männlichkeit, seine Weisheit so konzentriert übermittelt, dass ich den Rest meines Lebens brauchen werde, um das alles in mein persönliches Leben zu integrieren. Was meine ich mit diesen drei Unterscheidungen Lebenskraft, Königskraft, männliche Kraft? Als allererstes möchte ich darauf hinkommen, was ein König ist. Und es gibt ja verschiedene Märchen. Die Märchen sagen, der grausame König hat sein Volk unterdrückt, der gütige König hat seinem Volk geholfen. Und wenn jemand ein gütiger König war und durch seine Botschaften immer noch ist, dann ist es offenbar König Salomon. Und diese Königskraft zeigt sich für mich in einem ununterbrochenen, also nicht unterbrochenen, niemals unterbrochenen Geben an Kraft. Dieser Geist, dieser Mann, dieser König Salomon lässt uns in jedem seiner Worte eine Botschaft fühlen. Niemals aufgeben, immer an sich selbst glauben, immer die Liebe fördern, die Weisheit, die Güte. Und wenn eine Schwäche kommt, eine Kraftlosigkeit kommt, sie nur benützen, selbst die Kraftlosigkeit, um dadurch wieder zur Kraft zu finden.
Wie war das? War das nicht einer der Lebensformeln, die er auch durchgegeben hat? Dunkelheit gibt es nicht, oder wie war das? Die Sonne, du kennst ihn besser.
Die Dunkelung ist vorübergehend, die Sonne ist Ewig.
Das finde ich bezeichnend für seine Kraft, die immer, immer wieder positiv strahlend sagt: Lass dich nicht unterkriegen, steh auf, das ist nur eine weitere Form des Lernens, du wirst da reicher, erfüllter und weiser weitergehen, wenn du es hinter dich gebracht hast. Lerne, lerne, lerne und vor allem hab Freude, hab Spaß. Das unterstreicht er ja wirklich Also tun alle, aber er auf seine Weise schon sehr, sehr, sehr oft.
Ja, und ich möchte, während du gesprochen hast, habe ich nochmal an ihn denken müssen und ich fühle, was er in dir auch hinterlassen hat. Und ich treffe eine ganz bewusste Unterscheidung zwischen seinen Aussagen, seinen Hinweisen, seinen Aufforderungen, die alle unendlich weise und klug sind, und dem, was man Philosophie nennt. Warum sage ich das? Alle Philosophen dieser Welt führen uns oft in Gedankengebäude, die auch den Zweifel in sich tragen, die etwas auch infrage stellen bis hin zur Verneinung wiederum eines Gedankenkonstruktes. Das ist ein sehr schönes, Hesse würde sagen, Glasperlenspiel der Möglichkeiten. Salomon stellt einen Satz hin und stellt ihn niemals in Zweifel. Und das meine ich mit der Königskraft. Er gibt mir, wenn ich mich ihm nähere, das Gefühl, ich bin für dich da, und zwar immer und immer unerschütterlich. Und ich sage dir: Liebe und folge dem Weg der Weisheit. Und das niemals, wie es ein Philosoph tun würde, in Frage stellen.
Ja, das kann ich bestätigen. Das ist tatsächlich wie die Energie, die er strahlt, die Energie, die er ist letzten Endes. Und ist das nicht etwas, das uns heutzutage extrem fehlt?
Fehlen ist ein schmales, sanftes Wort dafür, dass wir leider in einer Zeit angekommen sind, wo Klarheit, Deutlichkeit, Entschlusskraft und auch zu seinem Entschluss stehen keine Wertigkeit mehr hat. Alles und jedes muss bezweifelt werden, hinterfragt werden, vom Sockel gestürzt werden. Das hat natürlich angesichts der geistigen Perversion, die in den letzten Jahren und Jahrhunderten und Jahrtausenden geherrscht hat, eine Berechtigung. Natürlich sind viele falsche Glaubensbilder erstmal zu stürzen. Aber Das Ergebnis nach einer Reinigung sollte noch größere Klarheit, noch größere Kraft, noch größere Stärke sein. Und die übermittelt er uns.
Ja. Und was ich dabei wirklich echt spannend finde, ist, dass wir reden hier mit jemandem, der hat einmal als König gelebt. Das heißt, einer inkarnierten Energie, nicht irgendeinem, das meine ich völlig wertfrei, Engel oder so, sondern eben wirklich einer Energie, die gelebt hat.
Menschlich.
Menschlich, ja. Die also Körperlichkeit kennt, die all die Gefühle, die mit dem Körper auch einhergehen, die hormonellen Thematiken und all das, alles durchlebt hat. Kampf, Krieg und was weiß ich nicht was. Und diese Energie erzählt uns aus dem Jenseits oder wie auch immer wir das nennen wollen, aus dem Kosmos heraus, wie wir leben sollen in einer Zeit, in der wir umgeben sind mit einer geführten Art von Führerlosigkeit. Wie du gerade sagst, die Religionen pervertieren es immer. Jeder pervertiert es. Vielleicht ist das Pervertieren einer Idee letzten Endes ein Prinzip der Evolution, ich weiß es nicht, oder eine natürliche Art des Seins, des Menschseins, weil es einfach immer so ist, dass es Stirb und Werde gibt, dass es den Aufstieg eines Glaubens und wieder den Fall eines Glaubens gibt. Und wie du gerade wunderschön sagst, er ist einfach nur beständig wie die Sonne, die sich nicht selbst infrage stellt. Eine unglaublich schöne Energie, und ich empfinde es als Unglaublich hilfreich. Und es ist für mich deswegen eine unglaublich schöne, große Aufgabe und auch Ehre, das tun zu dürfen, weil was wir hier hinterlassen, das wird uns überleben. Im geschriebenen Wort, in dem Buch und im gesprochenen Wort, hier jetzt im Podcast. Und das ist für mich wirkliches Seelenwirken.
Ja, und das Seelenwirken, also jetzt wieder was ganz persönlich Privates, ich weiß ja nicht, wie es angelegt ist im menschlichen Zweifel. Der menschliche Zweifel, der vielleicht sagt: Wenn ich dann gegangen bin aus dem Körper in die andere Welt, wird es mich denn dann noch geben? Löse ich mich auf in ein sogenanntes Nirvana, das kein eigenes Selbst mehr kennt? Diese Idee, diese philosophische Idee gibt es ja auch in unseren Welten. Der Buddhismus hat das so hingestellt als ein Bild. Aber, jetzt spreche ich ganz als ein einfacher Mensch, Salomon hinterlässt mir das Gefühl, das Selbst bleibt bestehen. Das, wo sie früher mal gesagt haben, andere Freunde, das Ich Bin, was ein Unterschied ist zum Ego. Das Ich Bin bleibt als Person, als persönliche Kraft bestehen. Andere Brüder schicken andere Nachrichten. Freunde Indianer kommt aus einer ganz anderen Ecke, sag ich jetzt mal als Mensch, um uns zu informieren und zu führen und zu heben. Salomon ist jemand, der tiefstes Vertrauen mir gibt, dass ich, selbst wenn ich schwach werden sollte, wieder stark werden kann und stärker werden kann. Und dass eine Seele im Lauf ihres Daseins Energie anreichern kann, anreichern, anreichern, wie ein Schneeball. Dieses Bild ist mir unlängst gekommen., das einen Hang hinunterrollt durch den Schnee und sich immer mehr und mehr mit Schnee anreichert, so reichert sich, wenn sie kann und will, auch durch positive Impulse, die Seele ein Leben lang an, um stärker, reicher und weiser zu werden.
Ja. Er hat dazu geschrieben: Die Kraft des Menschen wird sein Schicksal bestimmen. Die Kraft der Seele in diesem Menschen. Und das ist, finde ich, auch etwas, das noch viel zu wenig, schon gar nicht in den Schulen unserer Welt, gelehrt wird, dass es um eine Energie geht, die in uns wohnt, die auch mit Bewusstsein ausgestattet ist, die man tatsächlich formen kann und die etwas mit Kraft zu tun hat. Kraftpotenziale, die geformt werden können. Und diese Kraft ist letzten Endes entscheidend für unseren Weg, für unser Schicksal. Da hast du völlig recht. Das ist extrem wichtig.
Extremst wichtig. Und das, was mir immer wieder kommt, wenn ich an ihn denke, ist das Wort Freude.
Ja.
Er implantiert in unser Bewusstsein, in unser Herz, in unsere Seele, in alles, was wir tun und denken, immer wieder die Erinnerung. Und er spricht auch von Wiederholung. Man muss diese Gedanken auch wiederholen, immer wieder holen. Dass man die Kraft anreichern kann durch Freude. Und das ist einer der größten Unterschiede zu nahezu allen sogenannten Menschenreligionen, die ja eine Art von Gegenteil dem Menschen eingetrichtert haben. Wenn du deinen Körper strafst, wenn du Askese übst, wenn du Leid erfährst, dann näherst du dich der Erleuchtung, dann befreist du deine Seele. Bis hin zur absoluten Perversion des Katholizismus: Wenn ich einen Menschen verbrenne, dann erlöse ich dadurch seine Seele. Das hat unsere Menschheitsgeschichte 10.000 Jahre lang in die Dunkelheit geführt. Und dann kommt jetzt jemand daher, der König Salomon, der Gott sei Dank von allen als der weiseste aller Könige wenigstens anerkannt wird und sagt das absolute Gegenteil. Er sagt: Nützt euren Körper, nützt eure Sinne, freut euch, esst, liebt, trinkt, lacht, schreit, brüllt vor Freude, sagt er einmal in einem seiner Durchsagen, um die Freude zu spüren im Instrument Körper, das sich auf die Seele überträgt und wieder zurück auf den Körper und so zur Freiheit führt.
Genau.
Danke, Salomon.
Und ich möchte dazu auch gleich nochmal erinnern, er hat auch auf die Liebeskraft natürlich hingewiesen. Und er hat auch darauf hingewiesen, ähnlich wie Freund der Indianer, dass Angst in der Seelenenergie gar nicht existiert. Also Gegenpol zur Freude ist die Angst. Oder anders gesagt: Angst, sagt er sogar, ist eine Krankheit des Geistes. Das heißt, jeder Mensch kann über Dinge, die ihm Freude bereiten, raus aus dieser Krankheit gesund werden und damit auch noch seelisch Kraft anreichern.
Angst essen Seele auf.
Ja, genau. Wenn wir nicht in einer Zeit leben würden, die fast ausschließlich mit Angst arbeitet. Wobei man neigt immer schnell dazu zu denken, dass das nur jetzt so ist. Wenn ich manchmal ganz weit den Bogen aufspanne, dann denke ich mir, irgendwie ist das doch schon immer so gewesen. Gewesen, oder? Ich meine, Mittelalter brauche ich gar nicht erst hervorrufen. Und du kennst mit Sicherheit noch tausend andere Beispiele, in denen einfach immer eine gewisse Masse, sei sie groß oder klein gewesen, an Elite damit gearbeitet hat, dass sie der größeren Masse Angst bereitet hat.
Leider ist es so, dass die Herrschenden dadurch herrschen, dass sie Angst verbreiten. Das ist einfach ein chemisches Gesetz in der Menschenwelt. Dieser Mensch aber, dieser Menschenmann, dieser König Salomon übermittelt uns, dass er für uns alle Freiheit wünscht, dass er unter gleichberechtigten Brüdern leben möchte, als Gleicher unter Gleichen. König Artus fällt mir dazu ein und seine Tafelrunde, da waren alle Ritter gleich. Aber Gleiche unter Gleichen. Dieses Bestreben, den Menschen zu befreien, ist natürlich diametral zu allem, was alle Religionen und die daraus abgeleiteten politischen Systeme bislang mit den Menschen gemacht haben. Wie steuerst du jemanden? Indem du ihm Furcht einflößt. Wenn du ihn befreist, dann folgt er dir vielleicht nicht mehr. Du musst also frei sein, um zu ertragen, dass jemand, den du befreit hast, seinen eigenen Weg geht. Und diese großartige Seelenleistung hinterlässt uns König Salomon.
Komischerweise komme ich auch immer wieder ein bisschen in die Begrifflichkeit, die in den Religionen angewandt werden: Vergiftung des Geistes, Vergiftung der Seele. Ist es letzten Endes, die die Angst letzten Endes irgendwie doch auch ist. Eine Art Vergiftung der Seelenenergie. Und wir sind dafür da, in dem, was wir hier tun, dass wir auch Werkzeuge aus der Geisteswelt betonen und weitergeben. Und er nennt auch Intuition als einen der wichtigen Tools, dass man aus dieser Angstenergie herausgeht und ein bisschen mehr in das innere Spüren, in das mit der Seele in Kontakt treten. Was ich auch wunderschön und immer wieder wichtig finde, dass wir dazu aufrufen.
Ja. Und während du gesprochen hast, hat mir Freund der Indianer ein Bild geschickt, das wir uns jetzt gemeinsam mit Salomon anhören. Freund der Indianer hilft mir manchmal, Pflanzen zu heilen und zu retten, indem er mir hilft, die kosmische Energie in eine müde, in eine kranke Pflanze zuleiten. Und einer seiner letzten und für mich allerbesten Vorschläge war: Stell dir vor, wie sie stark und grün und kräftig in den Himmel blüht und wächst. Das gilt nicht nur für Pflanzen, das gilt für jede Seele in jedem Lebewesen, ob Maus, Mensch oder Elefant. Und ich denke, Salomon wird sofort zustimmen. Stellt es euch vor. Stell dir vor, dass du frei bist. Stell dir vor, dass du liebst. Stell dir vor, dass du vergibst. Stell dir vor, dass du freundlich, so wie er uns ja auffordert, freundlich lebst, weise lebst, gütig lebst, liebevoll lebst, stell dir vor, wie großartig du sein kannst, dann ist schon der Impuls gesetzt, dass man es wird.
Ja, ich mache mir ein bisschen Sorge, weil ich mitbekomme, gerade wie auch die jüngere Generation heutzutage eben genau an dieser Vorstellung scheitert. Das Gefühl, Inspiration Passion, das Gefühl von einer gewissen Art von Sehnsucht, so will ich sein, das will ich in meinem Leben erschaffen und erreichen, habe ich manchmal das Gefühl, als würden sie das nicht haben oder nicht finden. Deswegen einmal mehr muss man, sollten wir hier daran erinnern, dass tatsächlich die Freude der Weg dorthin ist. Also findet etwas, das euch Spaß macht. Und wenn es noch nichts gibt, was euch Spaß macht, wo ihr Freude herauszieht, dann müsst ihr weitersuchen. Denn nur da, wo diese Freudekraft ist, ist auch Kraft. Also mal grob gesagt: Ein Leben ist lang, sehr, sehr lang. Man hat das als junger Mensch nicht auf dem Schirm, wie lang dieser Weg ist. Das heißt, er kann auch erschöpfend werden. Man braucht wirklich viel Kraft. Und woher nehme ich diese Kraft? Na, wenn ich Dinge tue, die mir Spaß machen. Wenn ich aber gar nicht weiß, was mir Spaß macht, dann habe ich einfach mal grundsätzlich ein Problem. Und dann habe ich auch ein Kraftproblem. Und ich finde auch sehr, sehr schön, er hat da im Buch dazu gesagt: Am Ende dieses Lebens wird nur eine Tatsache in eurem Buch des Lebens stehen. War es eine Zeit der Freude oder nicht?
Großartig. Es hat mir, wie man so schön sagt, die Rede verschlagen, weil das ist die Essenz, die du gerade gesprochen hast. Sich daran zu erinnern, ist der Sinn des Daseins, dort die Kraft zu schöpfen, wenn man mal Kraft verliert. Und das geschieht jedem von uns immer wieder. Über die Freude kann man sie wiederholen. Und die weiteren unendlich komplexen und liebevollen Hinweise hat er uns in all diesen Besprechungen, die er hinterlassen hat, gegeben. Ich bin für mich jetzt da in einer Conclusio.
Das finde ich sehr, sehr spannend. Aber gab es denn irgendein Kapitel, das dich direkt noch irgendwie intensiver betroffen hat? Oder war es für dich irgendwie alles zusammen?
Ich kann wirklich nur sagen, es ist alles zusammen, weil es wie ein Baum, der ein Blatt dort, ein anderes Blatt dort. Ich möchte jetzt nichts besonders hervorheben, weil das andere wäre dann traurig, dass ich es nicht erwähne. Und deswegen haben wir das ja hinterlassen, damit man das jetzt alles der Reihe nach und konzentriert. Er hinterlässt ja immer ein Konzentrat. Jeder einzelne Gedanke von ihm wird so vertieft, dass Tage dafür notwendig sind, es in einem selbst wirken zu lassen. Aber wenn du mich noch einmal unbedingt fragst, der Aufruf, liebevoll, brüderlich und weise zu leben. Ich werde aufgerufen, brüderlich und liebevoll und freundlich und weise zu leben, als wäre das möglich. Und sehr viele Menschen sagen: Ach, das ist schwer. Ach, das geht nicht. Wie willst du das erreichen? Indem ich es vorhabe. Meine Absicht ist der Beginn des Weges.
Verstehe. Also ich muss ehrlich sagen, für mich war es auch eigentlich alles zusammen. Es ist wie so ein Haus, das er kreiert, Stein auf Stein auf Stein auf Stein. Man kann nicht sagen, die Tür unten links war besser oder ist jetzt irgendwie wichtiger als die oben rechts. Trotzdem ist einfach von der Essenz eben das Freudesthema, aber auch das Eigeninitiative, muss ich ehrlich sagen, weil damit geht halt echt so viel Eigenverantwortung auch einher. Etwas, das in diesen Zeiten auch überhaupt nirgends gelehrt wird und gefühlt auch in keiner Religion oder zumindest in wenigen. Das ganze Thema ist so komplex und so schön auch von ihm noch mal aufgegriffen, dass man bitte nicht da sitzt und denkt: Ach ja, es ist halt so, wie es ist und ich kann nichts daran ändern. Und die sagen, ich muss nach links gehen, ja, dann gehe ich halt nach links. Ich hinterfrage das nicht. Und dann soll ich halt dies da nehmen und dann nehme ich das und ja, es soll halt so sein, keine Ahnung. Also da ist keine Kraft. Also egal wie ich es drehe und wende, ich komme immer wieder an den Punkt, dass irgendwie wir in einer Zeit leben, in der sehr wenig Seelenkraft in der Menschheit herrscht und dass es eine schöne Aufgabe, aber auch eine wahnsinnig wichtige ist, die wir hier tun, dass wir euch daran erinnern, dass es eure Aufgabe ist und eurer Eigenverantwortung Kraft anzureichern. Dass das nichts ist, was von außen kommt, sondern dass es eben Eigeninitiative bedarf. Und dazu gehört ja tatsächlich auch körperliche Gesundheit. Ich finde es auch immer wieder spannend, wie er auch mal wieder gesagt hat: Wer gesund und wachsam ist, kann alle Antworten für seinen Weg finden. Ja, wichtig, wer gesund ist. Das heißt bitte immer auch, den Körper als euer Werkzeug gut behandeln, ihm gute Nahrung geben, immer wieder auch Gesundheitschecks machen, sich einfach um den Körper als Werkzeug kümmern.
Als Instrument, ja.
Denn er ist der Schlüssel zu eurer Seele. Keiner kann seiner Seele gut lauschen, wenn der Körper schmerzt. Hängt einfach extrem zusammen und ist meiner Meinung nach die wichtigste Tür, die auch nicht immer überall kommuniziert wird. Ihr kommt zu euch und auch in eure Intuition, in eure innere Wahrheit, nur über das Werkzeug Körper. Den kennenzulernen, ihn gesund zu machen, ist das Allerwichtigste. Und dann hört ihr die Seele und all die Impulse, die daraus kommen, noch deutlicher, noch stärker, noch schöner sprechen. Und dann wird das Leben ein noch ganz anderes als einfach nur ein Essen, Schlafen, Fortpflanzen. So, das wären mehr oder weniger meine letzten Worte zu diesem Buch, das mich übrigens in all der Zeit Auch, wie du so schön festgehalten hast, zu noch mehr Vertrauen gebracht hat. Ja, das ist das Geschenk von König Salomon. Vertrauen, dass es gut ist, wie es ist, richtig ist, wie es ist, und man einfach nur machen soll, was aus einem herausspricht und leben will. Und man sich den kleinen Kämpfen des Menschseins nicht so aufreibend hingeben sollte, sondern doch lieber den seelischen Impulsen, die aus einem herauswirken wollen und möchten. Denn jetzt ist jetzt. Jetzt ist die Zeit, in der wir so leben können, wie alle, jeder von uns auf seine Weise, wie kleine Könige. Und wir alle für uns ein kleines Königreich oder auch ein größeres erschaffen können und dabei unglaublich schöne Erfahrungen sammeln. Und wenn sie nicht schön sind, dann sind sie wichtig für uns, dann machen sie uns reicher, innerlich reich. Und dann den Planeten verlassen mit diesem Reichtum, mit diesem seelischen Reichtum. Finde ich eine unglaublich schöne Reise. So, in diesem Sinne möchte ich damit diese Worte als kleines Echo dieses Jahres, in dem wir das gelesen haben, hier hinterlassen und freue mich auf die nächste Season, in der wahrscheinlich Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten gelesen wird. Vielleicht vielleicht aber auch „Jahwa – Die Reise einer Seele durch die Zeit", ein Roman. Dazu habe ich noch kein Gefühl, aber das lasse ich auf mich zukommen. Insofern und so oder so würde ich mich freuen, wenn ihr dabei bleibt. Alles Liebe. Danke, Liebe.
Und bis dahin: Heiter weiter. Danke, Liebe.
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