Herkunft Freund der Indianer

In this German‑language podcast episode from the series “Botschaften aus dem Jenseits”, host Sylvia Leifheit (Speaker A) conducts a channeled dialogue with a non‑physical entity who calls itself the “Freund der Indianer” (Friend of the Indians, Speaker B). The conversation explores the entity’s extensive soul history, describing countless incarnations as human, animal (notably a dog), and on other planets, as well as its experiences in ancient civilizations such as Atlantis and Lemuria. The entity explains why Earth radiates a loving, warm energy while human beings generate negative energy, discusses gendered experiences (masculine vs feminine forms), and recounts its role as a teacher to indigenous peoples, especially the Apaches, describing how contact was made through herbal rituals. Detailed narratives about Atlantis include the involvement of the extraterrestrial “Sira” who provided life‑extension technologies, the resulting disruption of natural soul cycles, and the eventual collapse of the civilization. Lemuria is presented as the earlier civilization that merged into Atlantis. The entity describes its later decision to abandon the human body, transition into a purely subtle form, and the subsequent journey through the cosmos, meeting the “Weiße Bruderschaft” (White Brotherhood) and other beings. It reflects on the purpose of love, responsibility, and the evolution of the soul, concluding with its current role as a cosmic teacher and messenger without constraints of time and space. The tone is conversational, spiritual, and reflective, with the entity offering enthusiastic and compassionate insights.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Botschaften aus dem Jenseits. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Kontakte ins Jenseits zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, Dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise nahezubringen. Wir beginnen mit den Aufzeichnungen zu den Einweihungen in die Geheimnisse des Kosmos. Lieber Freund der Indianer, lass uns bitte zunächst versuchen zu beschreiben, wo du herkommst, wer du bist und warum du das tust, was du tust. Möchtest du dazu gleich etwas sagen?
Es ist sehr, sehr lange her, dass ich als Mensch inkarniert war. Es ist möglich, alle Formen des Lebens zu erfahren. Ich habe verschiedene Formen erfahren, nicht nur als Mensch.
Heißt das also, du warst auch schon Tier? Was genau meinst du damit?
Das Leben ist vielfältig. Und wenn wir inkarnieren, dann meist in die Form, die wir wählen. Ich wollte alle Formen leben, damit ich verschiedene Perspektiven auf das Sein im Kosmos erfahren kann.— und das ist mir auch bestens gelungen.
Möchtest du mir damit sagen, du warst sowohl als Tier und auch auf anderen Planeten in andere irdische Formen inkarniert? Ja. Gab es von all diesen Formen, die du gewählt hast, eine, die dir besonders gefallen hat?
Es waren sehr viele. Die Form des Lebens auf der Erde genoss ich sehr. Denn die Erde ist ein sehr liebevoller Planet.
Lieber Freund der Indianer, wie meinst du das, ein liebevoller Planet? Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass ein Planet eine bestimmte Energie ausstrahlt. Wenn du magst, kannst du dazu jetzt schon etwas sagen, oder wir kommen später dazu.
Es wäre besser, später dazu mehr zu berichten. Doch ich wollte dir berichten, wie gern ich auf der Erde war.
Und gab es auf der Erde eine bestimmte Form, die du sehr gemocht hast?
Ja.
Welche denn?
Die Form des Menschen war mir eine sehr, sehr erfreuliche.
Und gab es noch eine andere Form hier auf der Erde, die dich sehr beglückt hat? Wenn ja, welche zum Beispiel?
Die Form des Hundes.
Ach, warum das denn?
Die Hunde leben sehr verbunden mit den Tieren und Menschen. Das ist eine sehr interessante Erfahrung, da diese Form der Verbindung sehr intensiv erfahrbar war.
Ich möchte trotzdem noch ein bisschen nachhaken. Auf anderen Planeten hattest du auch andere Formen. Gab es dort auch eine Lieblingsform? Möchtest du mir davon berichten?
Dort sind die Formen der Körper ganz andere, daher ist es schwer für mich, diese zu beschreiben, weil du sie nicht kennst. Hier weißt du, was ich meine, wenn ich sage Hund oder Mensch. Doch dort befinden sich andere Lebewesen auf den Planeten. Ich verbleibe dabei, dass wir uns besser nur über die Formen auf Planet Erde unterhalten, da sie den Menschen bekannt ist.
Ja, das macht Sinn. Ich wollte nur wissen, ob du im Vergleich zu deinen vielen, vielen Inkarnationen am meisten, am liebsten auf der Erde warst oder— Ob es da keine Struktur oder Statistik geben kann?
Das ist tatsächlich nicht von Relevanz, Liebes.
Okay, dann lass ich natürlich aus. Ich finde es nur spannend, wenn man den Menschen nahelegen kann, dass es eben auch andere Planeten und andere Formen gibt und wie vielfältig der Kosmos ist.
Das Besondere an der Erde ist ihre Wärme. Die Kraft, die sie strahlt, ist für die Seelen relativ warm.
Aber lieber Freund der Indianer, dieser Planet ist, vor allem was seine Wesen angeht, unglaublich grausam. Was ist mit dieser Energie?
Das ist die Lebensform, die diese Energien erschafft. Doch der Planet selbst ist sehr wohlig und liebevoll in seiner Ausstrahlung. Es ist wichtig zu unterscheiden: Die Energie, die ein Planet erzeugt, und die Energie, die seine Lebewesen erzeugen.
Ja, das macht Sinn. Aber wie kann es sein, dass auf einem Planeten, auf dem sehr viel warmherzige Energie herrscht, die Lebewesen auf ihm fähig sind, so viel negative Energie zu erschaffen? Wie kann das sein? Muss das nicht in Resonanz zueinander stehen?
Das ist eine tiefgreifende Frage. Wir werden diese erörtern im Laufe der nächsten Wochen, doch heute möchte ich nur kurz anmerken, dass die Lebensformen eines Planeten immer auch wählen, was sie erschaffen.
Ich verstehe. Wir reden so oder so nur von der Lebensform Mensch, die fähig ist, derartig Negatives zu erschaffen. Wir reden ja nicht von den Tieren, oder? Die Tiere sind sicherlich auf ihre Art und Weise einfach nur am Sein. Und nicht am extrem grausam sein, oder?
Die Tiere der Erde leben in Einklang mit dem Kosmos. Damit hast du die Essenz der Problematik erfasst.
Gut. Zurück zu meiner Frage. Du hast also sehr, sehr viele unterschiedliche Lebensformen auf unterschiedlichen Planeten erlebt. Und hier auf der Erde ist der Mensch deine Lieblingsform gewesen? Und der Hund. Warum mochtest du es, Mensch zu sein?
Die Leben als Mensch waren einerseits sehr kalt, doch andererseits auch sehr lehrreich. Ich habe durch diese Leben mit das meiste an kosmischem Wissen erfahren können. Das alleine ist ein Gottesgeschenk. Denn egal, wie hart die Schule ist, wenn das Ziel die Lehren des Kosmos erfüllt wird, dann ist es ausschließlich ein Geschenk.
Verstehe. Weißt du noch, wie oft du auf der Erde warst?
Dutzende Male.
So viel? Und in diesen vielen Dutzenden Malen gab es eine Lebensweise, die du besonders gemocht hast? Ich meine damit konkret eine Zeit und eine Form, also in Form von Weiblichkeit oder Männlichkeit?
Das ist schwer zu beantworten, da alles sehr komplex ineinander wirkt. Die Form der Weiblichkeit ist mir bekannt und ich habe sie sehr gemocht, da diese Kraft sehr viel Leben in sich trägt. Doch die Form der Männlichkeit war mir die liebere, weil ich dadurch mehr Kraft in mir erfahren konnte. Damit meine ich die körperliche Kraft. Die mir diese Form schenkte. Außerdem hatte ich dadurch verschiedene Möglichkeiten, mehr durch Reisen in andere Zivilisationen zu lernen. Zu sein in einer männlichen Form ist einfach die freiere Form, allein dadurch, dass man keine Kinder aufziehen muss und dadurch fest an einen Ort gebunden ist. Außerdem hatte ich dadurch mehr Kraft, die lebensnotwendigen Verrichtungen zu tun.
Okay, ich verstehe. Gab es irgendeine Zeit, die du sehr mochtest und in der du sehr, sehr viel gelernt hast? Oder die du sehr mochtest, einfach unabhängig vom Lernen?
Die Zeit von Atlantis war mir die liebste, denn damals war die Menschheit sehr verbunden mit den kosmischen Kräften. Ich habe damals das meiste erfahren von dem, was ich heute noch lehre.
Ach, also gab es Atlantis wirklich?
Aber ja, warum fragst du so? Du selbst warst dort.
Daran kann ich mich aber jetzt, heute, in diesem Körper nicht erinnern. Daher bin ich, was das angeht, bisher noch sehr unbewusst. Du kannst das Klare sehen.
Das weiß ich. Doch weißt auch du, was deine Aufgabe in Atlantis war, und du kannst dich daran erinnern, wann immer du magst. Du warst meine Schülerin und danach meine weiterführende Vertretung.
Aber in einem anderen Leben sind wir uns nicht mehr begegnet?
Nein.
Aber als du verstorben bist, damals in Atlantis, als mein Lehrer, hatten wir dann dennoch weiter intensiv Kontakt?
Das hatten wir. Du hast deine Gabe damals schon intensiv nutzen können. Und die Kommunikation in die feinstofflichen Welten war für dich wie das Sprechen mit anderen Menschen. Daher war dir der Übergang, den ich damals nahm, keinerlei Verlust.
Gab es damals ein Thema, über das wir am meisten und am liebsten gesprochen haben? Ja.
Du wolltest die feinstofflichen Welten kennen und ihre Natur. Das war unser Feld der bewussten Erweiterung unserer Seelen. Die wir neben dem Lehren der Botschaften ausweiteten, indem wir uns reisend alles berichteten, was uns begegnete, und danach festhielten.
Wie haben wir eigentlich in Atlantis geschrieben?
Das war auf eine Art Papier, aber doch anders, als ihr es jetzt habt.
Mhm. Also Atlantis hast du sehr gemocht. Das bringt mich zu der Frage, ob du weißt, was mit Atlantis passiert ist. Ich muss das fragen, da es noch so viele unbeantwortete beantwortete Fragen dazu gibt.
Das ist keine logische Frage, es ist eine menschliche Frage. Doch ich beantworte sie dir gerne. Damals war Atlantis in einer besonderen Verbindung mit dem Kosmos. Diese wurde allgemein vom Universum sehr ausgewählt behandelt. Das bedeutet, dass wir Besuch hatten aus anderen Welten. Wie die Sira, die unsere Resonanz fühlten. Das Problem dieser Begegnung war die lebenserneuernden Energien der Sira. Diese hatten für die Form der Sira andere Wirkungsweisen als durch den Menschen. Das veränderte unsere Form als Mensch und machte uns noch bewusster, doch gleichzeitig brachte es auch sehr viel Leid mit sich. Denn diese hohen Energien, die die Sirer auf die Erde brachten, als sie uns helfen wollten, die Lebenszeit zu verlängern, diese Energie brachte uns den Verlust der Verbindung.
Aber wie kann das sein?
Es ist sehr leicht zu erklären. Die Form, die der Mensch hat, ist eine natürlich erschaffene Form. Diese Form ermöglicht der Seele, in angemessener Zeit die Kraft in sich zu erfahren und zu leben. Doch wenn du beginnst, die Form zu manipulieren, so beginnst du auch den Prozess der Lebenszeit der Seele in diesem Körper zu manipulieren. Das bedeutet, dass die Kraft des Körpers, die weniger wird im Lauf des Lebens, von der Seele als wichtiger Prozess bewusst erlebt wird. Nimmst du dem Mensch diesen Prozess, so nimmst du der Seele die Jahreszeiten der Entwicklung in einem Körper. Das ist schwer zu beschreiben, doch letztlich hat es uns die Verbindung, die wir hatten, in den Kosmos genommen.
Ach, und dann?
Das führte zu einer anderen Problematik. Denn wenn wir jetzt Lebenszeit verlängerten, so zerstörten wir sie mit dem Ego unserer menschlichen Form.
Aber wo waren die Sirer in all dieser Zeit?
Die Freunde der Planeten waren bei uns. Doch verließen sie uns, als sie die Umkehrung der Energie verspürten.
Ich verstehe. Und darf ich nur noch eine kurze Frage stellen zu den lebensverlängernden Energien? Wie wurde das gemacht, wie ist das geschehen?
Das war bereitet durch die Maschinen der Sira.
Was war deine Aufgabe in Atlantis?
Es war die Form, die ich als Priester erlebte. Das war mir das Liebste. Doch verstehe Priester nicht als das, was ihr als Priester kennt. Wir waren in Einklang mit dem Kosmos, immer sehr nahe in der Natur. Daher meine tiefen Einblicke in die Natur.
Vielleicht kannst Du mir noch etwas mehr über Atlantis berichten. War zuerst Lemuria oder war zuerst Atlantis? Kannst Du mir dazu bitte irgendetwas geben, dass ich und die Menschen es besser verstehen?
Als Erstes waren die Lemurianer Bevölkerer dieses Planeten. Das ist sehr lange her. Und wenn Du nach Spuren suchen willst, suchst, dann findest Du keine mehr. Danach kamen die Atlanter. Und diese Zivilisation opferte ihre ganze Existenz dem Reinigen dieses Planeten. Die Kräfte, die sie erzeugten, waren leider nicht nur positiv.
Und dann?
Dann begann alles von ganz vorne. Und die Lebensform musste ihre neue Erfahrung in einer neuen Form machen. Lebewesen wie die Menschen, wie die Menschheit, brauchen meist nur einen Impuls, um wieder zu entstehen.
Und dieser Impuls, kam der von außen?
Dieser Impuls war eine lebenskorrelierende Form mit Menschen, Affen und Sira.
Ach, ich erinnere mich, wir haben den Neandertaler gefunden und— Plötzlich gab es den Menschen, wie wir ihn heute kennen. Es fehlt aber bis heute die Verbindung, der Missing Link.
Das ist richtig. Die Menschenaffen waren die erste Form nach der großen Reinigung, die menschenähnlich war. Doch um den entscheidenden Impuls zu erfahren, der aus dem Affen das macht, was der Mensch heute ist in Eurer Zeitlinie, Das haben die Sierer vollbracht und vollzogen.
Und wie haben sie das vollzogen?
Das ist eine lange Geschichte. Lass uns nicht zu sehr abschweifen, schließlich will dieses Werk nicht über die Sierer berichten.
Trotzdem habe ich noch eine Frage, zurückgehend zu Lemuria und Atlantis. Warum ist Lemuria untergegangen?
Es ist nicht untergegangen.— Es lebte fort in Atlantis.
Ach. Waren die Menschen von damals irgendwie anders als jetzt?
Sie waren ähnlich. Doch sie hatten die Wahrnehmung feinstofflicher Prozesse besser ausgeprägt. Es gab ein Organ, das damals besser ausgeprägt war und bei der Reinigung und dem Beginn mit Menschenaffen verloren gegangen ist.
Aber kann es nicht sein, nachdem wir noch ein Mix sind aus affenähnlichen Tieren und den Sehera, dass dieses Organ sich wieder entwickelt?
Das ist richtig. Und du bist schon weit, was das angeht. Doch dem größten Teil der Menschheit fehlt diese Formung. Ich denke, dieser Prozess dauert noch einige Zeit.
Okay, ich glaube, ich habe dazu jetzt erst einmal keine Frage mehr, es sei denn, Du möchtest mir noch etwas dazu sagen.
Das reicht.
Dann, lieber Freund der Indianer, gibt es etwas, was Du mir als Nächstes von Dir berichten möchtest?
Das möchte ich.
Dann beginne doch einfach.
Das Nächste, was ich mir als Form wählte, war ein Bauer.
Ein Bauer? In welcher Zeit?
Als die besondere Zeit der Bewirtschaftung von Feldern begann. Das ist lange her. Doch ich habe diese Zeit sehr genutzt, dass ich die Form des Menschseins als normaler Mensch verleben durfte. Ich meine damit nur, dass ich keinerlei spirituelles Wissen leben konnte. Das war nicht angebracht.
Aber was war deine Erkenntnis aus diesem Leben?
Dass wir alle immer verbunden sind, auch wenn wir es nicht bewusst wissen.
Und warum hast du diese Erkenntnis gehabt? Woraus hast du sie gezogen?
Daraus, dass ich erkennen konnte, dass ich im Sterbeprozess die Verbindungen mit den Menschen, die ich liebte, wahrnehmen konnte. Das war sehr deutlich. Denn ein ganzes Leben unbewusst verleben formt eine bestimmte Wahrnehmung. Und dann, wenn man in die neue Wahrnehmung über dieses Ableben geht, werden viele Dinge klarer als vorher.
Lieber Freund der Indianer, du hast dich mir als Freund der Indianer vorgestellt, aber du hattest mir einmal erzählt, du wärst nie Indianer gewesen. Bitte berichte mir dazu.
Das ist richtig. Ich war nie direkt ein Indianer in meinen Zeiten als Mensch. Doch ich habe diesen Namen erfahren, als ich im Lauf der Zeiten hier als Wesenheit wirkte. Denn die Indianer waren es, die meinen Kontakt meistens suchten und fanden. Und dadurch hat sich dieser Name geformt. Nicht Indianer, sondern Freund der Indianer zu sein.
Wie haben die Indianer es geschafft, den Kontakt zu dir aufzunehmen?
Das ist prinzipiell nicht schwer, wie du weißt. Doch sie schafften es über die Kräuter, die sie nahmen, und dadurch konnte ich zu ihnen sprechen.
Aha, und dann hast du sie begleitet mit ihrem Wissen, oder hast du von ihnen gelernt?
Das meiste habe ich sie gelehrt, aber ein paar Dinge habe ich auch von ihnen gelernt. Das ist das Schöne an dieser Begegnung gewesen.
Also warst du sehr gerne der Berater für die Indianer und du warst in Atlantis. Was möchtest du mir noch von dir erzählen?
Dass ich die Form, wie ich sie jetzt habe, wirklich sehr mag. Doch diese Form war nicht leicht zu erlangen. Dazu möchte ich dir berichten.
Dann bitte beginne.
Die Form, wie ich sie jetzt habe, ist eine rein feinstoffliche Form. Das war nicht immer so, wie du ja schon erfahren hast. Die vielen Inkarnationen und Leben, die ich lebte, waren alle sehr geprägt von intensiven Erfahrungen und Wahrnehmungen. Doch eines Tages, wie Ihr es nennen würdet, begann meine Seele, diese Art der Wahrnehmung nicht mehr zu mögen. Es war ihr nicht mehr die richtige Form, um weiter zu wachsen. Daher begann sie, die Entscheidung zu fassen, das menschliche Kleid abzulegen. Die Art und Weise dieser wesentlichen Entscheidung war eine sehr typische für Seelen, die um eine wirklich tiefgreifende Wandlung bitten.
Du möchtest damit sagen, dass die meisten Seelen eines Tages an den Punkt kommen, an dem sie die Werkzeuge eines Organismus ablegen möchten und andere Werkzeuge, die Werkzeuge der feinstofflichen Welten, erfahren möchten, richtig?
Ja, das möchte ich.
Was war denn der ausschlaggebende Impuls dieser Entscheidung? Die ja gemessen an den vielen, vielen Inkarnationen dann doch eine sehr, sehr tiefgreifende Wandlung darstellt. Bis dahin war es— waren es die Leben, die die Erfahrung bringen sollten, und plötzlich nicht mehr?
Das ist eine schöne Frage. Danke dir dafür. Die Eigenverantwortung, die wir alle in uns tragen, verlangte von mir, dass ich die Entscheidungen, die ich getroffen hatte und auch lebte, mehr und mehr weiter entfernt von den menschlichen Formen treffen musste und weniger und weniger mit den Menschen zu tun hatte. Ich lebte verlassen und zurückgelassen in unwürdigen Verhältnissen. Alles aus der Erkenntnis heraus, dass die Liebe das einzig wertvolle Gut im Kosmos ist. Doch die Art, so zu sein, war nicht wirklich erfüllend, da ich einerseits fühlte, wie die Liebe mich bereichert, doch andererseits fror ich und hungerte. Diese Art des Lebens war keine schöne, und meine Seele aber wollte Schönheit erfahren. Daher beschloss sie eines Tages, die Transformation in sich zu erfahren, dass dies das letzte Leben sein soll.
Und da warst du damals ganz alleine? Nicht einmal eine Frau war bei dir in diesem letzten Leben?
Es war nicht die Sehnsucht meines Herzens, eine Frau zu lieben.
Was war denn die Sehnsucht deines Herzens?
Die Sehnsucht meines Herzens war die Erfüllung der Herzlichkeit.
Wie meinst du das?
Die Erfahrung der Liebe allen Wesen gegenüber.
Aber wenn du doch allein warst, mit Abstand zu den Menschen, dann hatte das doch seinen Sinn. Meist entsteht das bei Seelen, die den Weg der Erkenntnis gehen, weil sie die Grausamkeiten der Unbewusstheit der Menschen nicht mehr erfahren wollen. Wie konntest du sie lieben, wenn du doch gleichzeitig Abstand genommen hast, womöglich weil sie dich verletzt haben?
Du hast recht. Sie waren auch sehr verletzend.
Und wie konntest du sie dann lieben?
Das konnte ich, da ich in ihren Herzen die Liebe verloren sah und diese Krankheit erkannte. Doch konnte ich ihnen nicht für ihre Krankheit böse sein. Das war nicht möglich.
Und dann bist du deswegen aber auf Abstand zu ihnen gegangen? Wo hast du denn gelebt?
Die Form, die ich lebte, war in einer Wüste.
Wie hast du da überlebt?
Das war möglich, da ich viel Wissen über die kosmischen und natürlichen Kräfte hatte, das ich anwenden konnte.
Kannst du mir mal ein Land beschreiben, wo das war, am besten nach den heutigen Einteilungen?
Dort, wo jetzt das Land Marokko liegt.
Hast du damals einer Glaubensrichtung angehört? Das ist dort sehr prägend in dieser Gegend.
Das gab es für mich nicht, denn ich fühlte anders als die anderen, die nur mitliefen.
Und dann hast du gewartet, bis du gestorben bist, oder hast du den Übergang anders vollzogen?
Um keinerlei negative Verunreinigung zu verursachen, wartete ich, bis ich natürlich und seelisch ganz gesund den Übergang erfahren durfte. Die unerlaubte Beendigung des Lebens war mir ein zu großes Risiko.
Du meintest, es sei nicht so leicht gewesen, doch es scheint, als hättest du nur geduldig warten müssen.
Das mag sein. Doch wenn man den Weg der Seele gehen möchte,— dann kommt die eine oder andere Problematik auf einen zu. Und als ich beschloss, nicht mehr zu inkarnieren, war ich noch ein relativ junger und gesunder Mensch. Die folgenden Jahre, die ich erleben musste, als einsamer Mensch, waren keine leichten. Denn einerseits wusste ich, wo ich hin will, doch andererseits konnte ich es noch nicht leben. Das war eine harte Prüfung. Daher meinte ich, dass es nicht leicht war, diese Form zu erlangen. Die Lebenszeit eines Menschen kann ewig wirken, wenn man darauf wartet, dass sie beendet wird.
Hm. Hattest du auch Zeit deines Lebens Kontakt zu den feinstofflichen Welten, ähnlich wie ich es jetzt habe?
Ja, das hatte ich.
Mit wem denn? Und wie hast du kommuniziert?
Die Freunde der Weisen Bruderschaft waren bei mir.
Und wie hast du mit ihnen kommuniziert?
Das war ähnlich wie bei dir, doch hörte ich sie.
Ach, also hast du sie nicht schreiben lassen, so wie ich dich jetzt, sondern du hast sie echt gehört?
Ja, genau.
Nun weiter zum Übergang. Bitte berichte mir davon, von deinem Übergang.
Die Freude und die Kraft, die ich für diesen Moment und seine Auswirkungen fühlte, waren so groß, dass ich es kaum erwarten konnte. Die Liebe des Kosmos war meine Heimat und ich wollte wieder nach Hause kommen. Die Lebenszeit war wie die Form eines Exils, nichts im Vergleich zu der Kraft, die man unter dem Himmelszelt des Kosmos erfahren kann.
Wow. Aber bitte berichte mir, wie war der Übergang dann genau? Bist du eingeschlafen oder wie geschah das?
Ja, das bin ich. Ich verstarb ihn nächtlich im Schlaf und begann, meine Seele langsam vom Körper zu lösen. Die Art der Wahrnehmung, die sich sofort einstellte, war dass ich die Freunde der Weisen Bruderschaft wahrnahm. Das war eine sehr schöne Erfahrung, denn ich war als Mensch viel Einsamkeit gewohnt, und als ich den Übergang aus dem Körper begann, nahm ich sofort die Kraft der Freunde der Weisen Bruderschaft wahr. Damit war ich weniger einsam als du und als andere Menschen. Das war eine wunderschöne Erfahrung, die mir sofort den Halt und die richtigen Impulse gab, um den Übergang rein zu erfahren.
Wie ging es dann weiter? Hast du sie wirklich gleich sofort gesehen oder gab es eine Art Zwischenstufe?
Die Weiße Bruderschaft war sofort für mich sichtbar. Ich war also eben noch in der Dunkelheit des Körpers, doch sofort war ich in dem Licht der Freunde der Weißen Bruderschaft. Diese beispielhafte Entfaltung meiner Seele zeigte, wie sehr ihr danach dürstete, endlich wieder frei zu sein.
Wow, und dann warst du sofort bei ihnen?
Ja, das und noch viel mehr. Die menschliche Form hatte ich unter großer Freude abgelegt und die Freunde wahrgenommen. Doch noch viel, viel mehr. Die nächste Zeit, wenn man in Zeit messen kann, die ich dann erfuhr, war eine Reise durch den Kosmos. Ich bereiste viele Planeten und viele andere Ebenen, die keine Planeten mehr haben. Dort traf ich andere Wesenheiten und kommunizierte viel mit ihnen, tauschte mich aus, und lernte nun die feinstofflichen Welten auf diese Weise kennen. Das bereicherte mich unendlich. Die Form, die ich hatte, war leicht und liebevoll, Licht- und kraftvoll. Das Reisen war wie das Fliegen, ohne dass ich die Flügel bewegen musste. Die Art und Weise dieser Bewegung vollzieht sich unterschiedlich, doch immer und immer nur mit der Kraft Seele.
Wie kam es dann dazu, dass du der Lehrer wurdest, der du jetzt bist?
Das war eine Frage der Zeit. Auch wenn wir hier keine Zeit, wie ihr sie kennt, haben, dennoch gibt es Abläufe. Und in meinem Ablauf war das Belehren der anderen Wesen des Kosmos eine Frage des Entschlusses in mir, die angereicherten Informationen weiterzugeben.
Weiterzugeben.
Dann bin ich Werkzeug des Kosmos. Dann werde ich zu dem Diener des Kosmos, der mich erneut bereichern kann und weiten kann. Daher beschloss ich diese Dienerschaft und begann Bereitschaft zu signalisieren, dass ich Wissen weitergeben kann und möchte. Diese Impulse wurden von unterschiedlichen Wesen im Kosmos wahrgenommen Und sie begannen, mich zu fragen, die Menschen wie auch andere Wesen.
Wie kam es dann, dass du zu dem Freund der Indianer wurdest?
Das passierte eines Tages, als ein Indianer mich kontaktierte, um Wissen über die natürlichen Kräfte zu erfahren. Er fragte mich, wie ich heiße. Und ich hatte keinen Namen für ihn, da hier Namen nicht von Bedeutung sind. Daher begann er, mir einen Namen zu geben, und wie du weißt, bezeichnen Indianer ihre Brüder immer mit derartigen Verzierungen. Also wurde ich der Freund der Indianer.
Das ist schön. Gab es spätere Generationen dieses einen Stammes, die dich dann anders nannten?
...Ja, das gab es. Ich könnte dir eine Vielzahl nennen, doch nur wenige kennt ihr.
Du kannst mir ein bisschen helfen, indem du mir die Stämme nennst, mit denen du viel Kontakt hattest.
Das kann ich gerne machen. Doch auch diese kennst du nicht alle. Die Apachen waren die intensivsten meiner Freunde. Die folgenden Menschen kontaktierten mich unter „Seele" oder „Wolke" oder „weise Seele" oder besondere Namen.
Und was ist mit den ganzen Gottheiten, die auch bei den Mayas so präsent waren?
Diese Gottheiten waren nicht mir gewidmet. Sie waren meist etwas ganz anderes, da sie die vergangenen Weltenbesucher der Erde benannten, nicht feinstoffliche Wesen.
Ah, gut. Und seitdem wirkst du als dieser Lehrer, der du bist, ohne Zeit und Raum.
Ja, genau.
Und nach deinem Ableben in Atlantis bist du aber dann öfters ja noch inkarniert.
Ja, auch auf anderen Planeten, in andere Körper und deren Werkzeuge.
Wow. Dann bin ich gespannt auf unser gemeinsames Werk. Vielen Dank. Vielen Dank schon jetzt für all deine Offenheit, deine Liebe und deine Hingabe, den Kosmos für uns alle verständlicher zu beschreiben.
Danke.
Danke. Liebe.
Liebe.
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