Menschliche Geburt aus feinstofflicher Sicht

In diesem deutschsprachigen Podcast‑Interview führt Sprecher A die Hörer in die Serie „Gespräche mit dem Universum“ ein und lässt den „Freund der Indianer" (Sprecher B) vier konkrete, spirituelle Praktiken vorstellen, die werdende Eltern unterstützen sollen, die inkarnierende Seele ihres ungeborenen Kindes beim Übergang von der feinstofflichen in die materielle Ebene zu begleiten. Die erste Übung besteht darin, das Wesen Anubis anzurufen, um die energetische Stabilität und Angstfreiheit des Kindes zu sichern. Die zweite Übung beinhaltet eine rituelle Raumreinigung mit weißem Salbei, gefolgt von einer meditativen Ansprache, in der Schutz, Liebe und Unterstützung für die kommende Seele versprochen werden. Die dritte Übung fordert die Eltern auf, während einer stillen Meditation die Hände auf den Bauch zu legen, die Bewegungen und energetischen Impulse des ungeborenen Wesens zu spüren und zu dokumentieren. Die vierte Übung richtet die Aufmerksamkeit auf das Einfließen von Freude, Liebe und Lebensenergie in das wachsende Kind, um dessen Wachstum zu stärken. Im weiteren Dialog wird betont, dass diese Praktiken meist in einem meditativen Zustand durchgeführt werden, dass die Seele während der Übungen eventuell noch außerhalb des Körpers verweilen kann und dass nach der Geburt der freie Wille des Kindes das eigentliche Wirken bestimmt. Abschließend wird ein Ausblick auf weitere Rituale zum Übergang aus dem Leben gegeben.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Im Buch startet jetzt hier der Teil, den Freund der Indianer durchgegeben hat. Er heißt Geburt und ist aus dem ersten Band Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos. Da wir das aber schon gelesen haben, also hier nur ein kleiner Hinweis für euch: Ihr findet dieses Kapitel in der ersten Season hier im Podcast und es heißt Geburt. Und jetzt lesen wir das nächste Kapitel, Geburt Impulse. Ich möchte in diesem Werk den Menschen noch mehr praktische Übungen mitgeben, wenn das geht. Unter diesem Gesichtspunkt, lieber Freund der Indianer, bitte beginne, was du weitergeben möchtest an fragpraktischen Tipps zum Thema Geburt.
Anfangen möchte ich mit dem Prozess des Übergangs von der Seele in den Körper, den ihr als Geburt bezeichnet. Dabei werden sehr viele überirdische Kräfte vereint, und dazu berate ich gerne das Elternpaar mit ein paar Informationen, wie ihr über praktische Übungen der inkarnierenden Seele helfen könnt, durch diesen Prozess hindurchzugelangen, und das ohne Ängste.
Möchtest du dazu praktische Übungen durchgeben oder eher Rituale? Wie möchtest du den Menschen denn helfen?
Über allgemeine Übungen.
Okay, dann bitte beginnen. Wir beginnen mit Nummer 1, oder?
Wir beginnen mit Nummer 1 von 4. Nummer 1: Das praktische Üben möchte ich mit den Menschen außerhalb der gewohnten Parameter beginnen, indem wir das Wesen Anubis rufen. Denn Anubis wirkt in all den Prozessen als sehr ausgleichend und hilfreich im Wirken bei der Verwandlung der Energien aus der Feinstofflichkeit in die Materie, wie auch daraus heraus. Daher bitte ich euch, nutzt folgende Worte, um Anubis anzurufen: Das Wesen Anubis rufen wir in Liebe und Hingabe. Um die Kraft der Seele, die unser lebendiges Kind beleben wird, zu stabilisieren. Wir bitten Dich, Anubis, wirke durch alle Zellen des kleinen Körpers wie auch in alle weiteren Formen über diese Zellen hinaus, die diesen Körper formen, und stabilisiere dieses Wesen. Hilf ihm bei diesem Prozess des Übergangs. Hilf ihm, keinerlei Angst zu empfinden und kraftvoll, liebevoll, rein und herzlich in die neue Form zu gehen. Dann bedankt euch bitte bei Anubis für die Unterstützung, die von nun an immer da wirkt, mit folgenden Worten: Ich bedanke oder wir bedanken uns für deine liebevollen Impulse des Vertrauens der Kraft, der Verbindung und der Weite, die dieser Seele Halt und Liebe geben, wo wir es noch nicht können. Danke. Liebe.
Okay. Und was ist die zweite Übung?
Nummer 2: Alle Menschen, die werdende Eltern sind, werden mit dem Lebewesen in eine besondere Verbindung treten. Diese Verbindung möchte ich besprechen. Dazu bitte diese Worte nutzen und dabei das meditative Sitzen leben. Reinigt den Raum, in dem ihr euch befindet, mit weißem Salbei und Räucherwerk. Dann begebt euch in diesen meditativen Zustand und sprecht folgende Worte: Wenn Du, liebe Seele, in den Körper dieses Wesens, das nun entsteht, inkarnieren wirst, dann werden wir Dir den Schutz und die Liebe geben, die Du jetzt ohne den Körper empfindest. Und wir werden dabei immer Deine Kraft beschützen, Dich fördern, lieben, helfen und erheben. Wenn du weiten willst, dann ermöglichen wir die Weite. Wenn du leben möchtest ohne Hass und Missgunst, dann versuchen wir, dir das zu ermöglichen. Was immer du dir wünschst, wir helfen dir, das zu entfalten, was aus dir heraus leben will. Werde, was du wirklich bist. Liebe, wie du wirklich liebst. „Lebe, was du in dir trägst. Kreiere, was dich berührt." Dann begebt euch in eine leise, stille, nachfühlende Position und versucht zu empfinden, ob die Seele sich bereits in eurem Körper befindet oder außerhalb. Aber in jedem Fall wird sie eure Worte hören, daher: Keine Sorge, das, was ihr da versprochen habt, wird das Band zwischen euch stärken. Um das Ganze abzuschließen, bedankt euch bei der kosmischen Kraft und wirkt weiter in eurem Leben wie gehabt.
Und nun bitte zur Übung Nummer 3.
Die Kraft der Erkenntnis, wer in die Form des kleinen Lebewesens tritt, hilft euch, das Wesen darin besser zu verstehen. Daher möchte ich euch eine Aufgabe auf den Weg geben, die ihr nutzen könnt, um die inkarnierende Seele besser zu erfühlen. Wenn ihr den Raum der Meditation bereinigt habt und still weilt, legt die beiden Hände, die des Vaters und die der Mutter, auf den Bauch Dort, wo das Lebewesen entsteht. Begebt euch beide in eine sehr bequeme Position, aber haltet eure Gedanken und Gefühle bei der Berührung auf den Bauch. Dann begebt euch über die langsame Meditation in das Wirkungsfeld, das ihr fühlt, also beginnt die Verbindung mit dem, was eure Hände fühlen, aufzubauen. Für Menschen, die noch keinerlei Verbindung mit anderen Wesen energetisch wirklich bewusst wahrgenommen haben, ist dies am leichtesten zu empfinden über den Herzschlag oder Bewegungen, die ihr mit euren Händen erfühlt. Ihr empfindet dort eine Bewegung, dann versucht, das Leben dahinter zu erfühlen. Ist es still? Ist es wild? Ist es strampelnd? Ist es wirkungsvoll oder nur einfach leise präsent? Die Konzentration eurer Aufmerksamkeit auf diese Gefühle eures Körpers beginnt, die Ablenkungen des Alltags völlig auszublenden, und ihr beginnt, die der Energetik des Wesens in diesem kleinen Körper wahrzunehmen. Das Weiterführende in dieser Übung würde bedeuten, dass Ihr dort mehr und mehr fühlt, wie sich dieses Wesen fühlt. Der eine oder andere kann das schon früh, doch generell wird dies etwas länger dauern. Denn die Energetik des Wesens über seine Bewegungen ist das eine, aber die Impulse der Seele dahinter zu fühlen, ist tatsächlich eine weitaus schwerere Aufgabe. Aber ich möchte darauf hinweisen, dass dies möglich ist. Über die Impulse des Wesens, die ihr durch euren Körper empfindet, könnt ihr die Verbindung direkt zu dem Wesen aufbauen und bekommt dort Impulse. Wie fühlt es sich? Wie lebt es? All die Dinge, die euch als Gedanken treffen, sind wahrnehmbare Impulse aus dieser Seele heraus. Nehmt sie ernst und nehmt sie wahr. Dann begebt euch langsam wieder in eure Aufmerksamkeit, in das Hier und Jetzt, und bedankt euch für diese Impulse. Schreibt sie auf, besprecht euch, tauscht euch aus, aber in jedem Fall bleibt in dieser Verbindung. Und erinnert euch dessen, was ihr gefühlt habt. So beginnt die Verbindung mit diesem Wesen, eine andere Ebene zu betreten, und ihr könnt darüber hinaus intensiv kommunizieren, auch wenn dies vorerst unbewusst geschieht.
Gut, dann bitte berichte jetzt über Übung Nummer 4.
Übung Nummer 4 beschreibt, das Leben zu begrüßen. Die Kraft, die ihr in euch tragt und weitergebt als Form von Zellteilung und Vermehrung, diese Kraft könnt ihr beschleunigen und kräftigen, indem ihr positive Kraft in diesen Prozess lenkt. Daher bitte, lenkt eure Aufmerksamkeit in diesen Körper, der dort entsteht, und beginnt, alle Freude die ihr habt, alle Kraft der Freude, die ihr kennt, zu bündeln und dort einzupflanzen wie eine Blume, die mit ganz viel Wasser der Lebensfreude wirkungsvoll unterstützend zum Wachsen gebracht werden soll. Das wäre in etwa so zu beschreiben.
Freund Herr Indianer, um den Menschen ein bisschen zu helfen, Will ich es noch ein bisschen genauer abfragen. Sie gehen dafür immer und meistens in einen meditativen Zustand, richtig?
Richtig.
Und dann beginnen Sie, das Wesen zu fühlen, und vermitteln ihm all Ihre Freude bezüglich seiner Geburt und dessen, was da kommt, oder?
Ja, das wären die Prozesse. Lenkt all eure Aufmerksamkeit dorthin. Werdet kraftvoll in euren Gedanken. Und lenkt diese in diesen kleinen Körper. Alles, was ihr habt an Freude, Kraft, Liebe und unterstützender Stärke, lenkt es dorthin und fühlt, wie ihr selbst voller Freude entfaltet, wie die Zentrierung dieser Kräfte alle eure Zellen auch tatsächlich erreicht. Und freut euch selbst mit.
Und dann?
Dann nichts. Beendet, wann ihr es möchtet, und geht in euren Tag.
Okay, das sind sehr viele schöne Übungen. Danke dir dafür.
Danke. Gerne.
Möchtest du noch etwas zum Thema Geburt sagen?
Nein.
Und was ist, wenn die Seele während dieser Übungen gar nicht im Körper weilt, sondern nur außerhalb ist?
Dann könnt Ihr nicht mehr davon tun als schon beschrieben. Liebt das Wesen, verbindet Euch durchgehend mit ihm, beschützt es, gebt ihm Halt, liebevolle Worte, Kraft und Wärme. Alles andere beginnt nun aus dieser Seele selbst sein Leben zu lenken. Der freie Wille wird ab dem Moment der Geburt der eigentliche Impulsgeber, nicht mehr ihr. Die Ohnmacht der Kindheit als Mensch, trotz des freien Willens, den sie zwar haben, aber dennoch nicht alles so kreieren und verwirklichen können, wie sie es wollen, ist eine andere Thematik, die wir schon besprochen haben. Aber dennoch wird nun von Tag zu Tag der freie Wille ihr Wirken bestimmen und nicht länger eure Bitten und Wünsche.
Das habe ich verstanden, danke dir vielmals. Was möchtest du denn als Nächstes beschreiben? Den Übergang aus dem Leben heraus vielleicht?
Ja, das braucht noch ganz andere Übungen und Rituale, die wir aber Stück für Stück besprechen werden.
Toll, danke vielmals, Liebe.
Danke, Sylvia Leifheitheit, Liebe.
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