Oswaldo Cruz - der hoch intelligente, preisgekrönte Mikrobiologe

This content was created by Sylvia Leifheit. This content was uploaded by Sylvia Leifheit. This is a German-language YouTube podcast episode titled "Oswaldo Cruz - der hoch intelligente, preisgekrönte Mikrobiologe" (published/recorded 2025-07-05). It is part of Sylvia Leifheit's podcast series "Gespräche mit dem Universum" and presents an interview-style, mediumistic conversation in which Sylvia Leifheit (Host/Medium) channels and interviews the spirit/entity Oswaldo Cruz. The discussion covers Oswaldo Cruz's past life as a Brazilian microbiologist, his perceived cosmic/feinstoffliche energies and channeling abilities, spirit-surgery and energetic healing practices at a spiritual healing 'Casa' (including references to Dom Inácio, Dr. Augusto, white helper 'Kugeln' and mediums), causes of illness from an energetic perspective, and guidance for seekers on healing and consciousness. The excerpt is a dialogic, channeled interview with spiritual and healing context on YouTube.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Meine lieben Padawane, ich begrüße euch zur nächsten Folge der Gespräche mit dem Universum. Heute treffen wir Oswaldo Cruz. Oswaldo Cruz wurde 1872 in São Luís do Paraitinga bei São Paulo geboren und war wohl ein sehr intelligenter Mensch. Er starb 1917, noch bevor er sein 45. Lebensjahr vollenden konnte. Und als Erbe hinterließ dieser Mensch nach einem sehr spannenden Leben eine Stiftung, die 60% der Impfstoffe der ganzen Welt produziert. Passierte, sein Wirken also bis heute in unsere Welt hineinwirkt und seine Echos trägt. Ich beginne also mit dem Interview. Ich rufe die Energie, die sich den Menschen als Wesenheit Oswaldo Cruz offenbarte. Lieber Oswaldo, du hast sicher schon mitbekommen, dass ich euch alle einmal interviewen möchte, um euch kennenzulernen und von euch zu erfahren, wer ihr so wart in eurem letzten Leben und wer ihr jetzt seid. Ich habe viel gelesen über dich und erfahren, dass du sehr intelligent warst und schon in jungen Jahren sehr viel studiert hast. Übrigens, für die aufmerksamen Zuhörer: Viele dieser Infos sind im Buch festgehalten. Der kann sich das gerne dort genauer anschauen. Aber jetzt bitte, lieber Osvaldo, erzähle mir, wie hast du die Welt damals wahrgenommen?
Als kleiner Junge habe ich die Menschen immer nicht verstanden in ihrer Art, die Welt zu sehen. Das war mir fremd, denn sie waren für mich wie in einem schlafenden Zustand, immer nur halbbewusst.
Mhm, das kann ich verstehen. Aber hast du auch Feinstoffliches wahrnehmen können damals in deinem letzten Leben?
Nein. Aber ich habe die Energie der Menschen sehen können, insofern, dass ich sehen konnte, wie sie verkrustet waren.
Und hast du aus deiner jetzigen Perspektive vielleicht eine Vermutung, woher deine besondere Intelligenz in deinem letzten Leben ihren Ursprung hatte?
Das war in mir, diese besondere Art der Verbindung, die ich hatte. Das war sehr energetisch, das ist richtig. Und diese Energie war der Grund, warum ich mit sehr jungen Jahren schon so viel verstanden habe.
Wie würdest du denn diese Art der Verbindung beschreiben?
Die Energie, die durch mich hindurchfloss, war nicht einfach nur Energie. Es war die kosmische Energie, die in dieser Form nur selten fließt.
Wie meinst du das? Was genau macht diese Kraft aus? Was ist die Voraussetzung, dass sie fließen kann?
Die Kraft des Geistes ist der ausschlaggebende Punkt. Die Energie braucht einen Kanal und der Geist muss ihn erschaffen. Ich brachte diesen Kanal mit und das war die Ursache für mein Wirken.
Aber die kosmische Energie hat doch überall ihren Ursprung in der Quelle. Meinst du, du hattest eine besondere Gabe der Kanalisation dieser Kraft also?
Ja.
Verstehe. Kann man das auch letztlich so übersetzen, dass diese hohe Energie, die du hattest, die Zellen transformieren kann und somit das Gehirn noch aktiver verarbeiten lassen kann?
Ja. Doch ich behaupte auch, dass es noch weitere Komponenten dazu braucht. Die Formung der Zellen ist nicht das Einzige, was dabei geschieht. Die Besonderheit dieser Kraft macht es möglich, die Dinge anders zu sehen. Entscheidend ist dabei das Bewusstsein. Es lässt dann anders wahrnehmen, wenn man mit und in dieser Kraft lebt.
Wie bist du in einem derartigen Bewusstsein mit den Menschen umgegangen, die du verkrustet und unbewusst wahrgenommen hast?
Ja, das war sehr schwierig. Die Menschen waren für mich wie von einem anderen Planeten. Ich wollte ihnen etwas berichten und sie haben es nie verstanden.
Hat dich das traurig gemacht?
Nein. Aber ich wusste nicht, warum das so ist und wieso sie so sind. Das war manchmal etwas problematisch, wie du dir denken kannst.
Aber letztlich haben sie Teile von dir erkannt und dir sogar Preise dafür übergeben. Ja. Ja.
Doch ich war nicht auf der Erde, um Preise zu bekommen. Ich wollte den Menschen etwas bringen. Dieses Wissen war meine Mission, nicht Preise.
Schöne Einstellung. Ich habe gehört, du hast dich auch für Mikrobiologie interessiert und warst dabei sehr erfolgreich. Warum war das ausgerechnet die Mikrobiologie, die dich so fesselte?
Das ist eine sehr gute Frage, Sylvia Leifheitheit. Doch für mich waren diese Formen des Seins ganz einfach sehr interessant. Ich wollte den Menschen zeigen, dass die Verbindung zwischen der Mikrobiologie und dem Bewusstsein vorhanden ist. Dass diese Verbindung sie beherrscht. Das ist, wie als würde man die kleinen Wesen nehmen um über die großen Wesen zu berichten. Die Mikroelemente sind alle sehr einfach und leicht beeinflussbar. Das wiederum macht die Verdeutlichung der Gesetzmäßigkeiten leichter.
Gab es dabei besondere Momente in deinem Leben, die dich geprägt haben?
Der Beschluss der Menschen, dass ich nach Brasilien zurück soll, war für mich die Erlösung. Ich wollte nie wirklich weit reisen, doch ich musste manchmal weg, um dieses Wissen zu verbreiten. Doch als ich in Brasilien wirken durfte, war ich beruhigt und ganz in meiner Kraft. Diese Art des Wirkens war mir sehr angenehm, weil sie beschützter war.
Wie hast du dich dann gefühlt?
Ich war sehr glücklich. Ich war glücklich und in meinem Element. Ich wollte immer mehr und mehr den Menschen dadurch helfen.
Hattest du auch Frau und Kinder?
Oh ja.
Wie war deine Begegnung mit Frauen? Oft sind diese ja intuitiv und daher verbunden. Doch das bedeutet nicht gleich, dass sie bewusster sind als andere Menschen.
Das war sehr schwierig. Da sie oft sehr unbewusst lebten. Diese Tatsache war mir sehr suspekt. Einerseits waren sie sehr liebreizend, andererseits sehr unbewusst und dadurch wiederum manchmal sehr lieblos. Das war— du lachst— es war wie in einem Clown-Zirkus. Die eine Maske war die Schönheit und die Liebe und die andere war die Böse. Aber beides war Teil einer Person. Wie soll man das verstehen?
Ja, da muss ich wirklich sehr lachen. Aber du hast ja letztlich jemanden gefunden, nicht?
Ja. Um wieder ernst zu werden: Meine Frau war sehr lieb.
Konntest du denn die Gabe deiner speziellen Energie irgendwie weitergeben?
Nein. Das war meine Qualität der Seele. Ich weiß nicht, ob man derartiges vererben kann und was dazu nötig wäre.
Darf ich dich dann zu deinem Übergang befragen?
Bitte nicht, ich möchte das für mich behalten.
Verstehe. Bitte erzähl mir doch einfach ab da, von was auch immer du jetzt berichten magst. Ich möchte nur die Verbindung finden von der Form als Mensch in die jetzt Form, in deine neue Form als Wesenheit, also außerhalb des Körpers, und warum alles so ist, wie es jetzt ist und wie es gekommen ist.
Ich war nach meinem Übergang in der Ebene der Meister angekommen und fragte mich dort, was ich Sinnvolles tun kann. Die Menschen brauchten weiterhin Hilfe, und ich wollte weiterhelfen. Aber ich wollte nicht mehr in einen Körper als Mensch. Dann begegnete ich Valdivino. Und er begann mir zu zeigen, wie die Wesenheiten in diesem Medium wirken. Er hat mir die Form, die das Medium hat, in einer Session gezeigt. Und ich habe verstanden, wie es funktioniert. Dann bin auch ich in ihn und habe dort begonnen zu wirken.
Und wie war das?
Das war sehr anstrengend, Sylvia. Die Form dieses Mediums ist sehr klein, menschlich gesehen klein im Vergleich zu meiner Kraft. Und ich musste mich ein wenig beengen in meiner Energie.
Aber wie war das dann, wenn du durch seine Augen geschaut hast? Wie hast du die Menschen wahrgenommen durch seine Augen, durch seinen Körper?
Das war sehr interessant. Die Bilder, die ich dann sah, waren nicht vergleichbar mit dem, was ich kannte. In den Menschen waren Energiefelder zu sehen, die ich nun besonders klar sehen konnte, und dadurch konnte ich die Ursachen der Krankheiten behandeln. Es war eine, du würdest sagen, tolle Erfahrung.
Kannst du mir ein Bild schicken, wie genau du sie gesehen hast? Vielleicht noch ein bisschen deutlicher erklären?
Die Energien sind in den Menschen und in der Aura. Das ist nicht zu trennen, verstehst du? Es ist wirklich schwer zu beschreiben. Die Worte reichen nicht wirklich, um das zu beschreiben. Hm. Du musst dir das vorstellen wie eine Matrone, die in ihrer Energie verwandelbar ist. Das braucht Zeit, doch es ist möglich, und wir geben hier die Impulse, um die Energie zu verwandeln.
Wie sieht eine Ursache für eine Krankheit für dich aus deiner Perspektive also aus? Woran erkennst du aus deiner jetzigen Wahrnehmung in den Energiefeldern der Menschen eine Krankheit?
Das ist die dunkle Energie.
Aha.
Ich sehe noch viel mehr als nur dunkle Energie. Es ist wie eine besondere Art von Energie, die einfach nicht gesund ist. Auch das ist wiederum schwer zu beschreiben. Man weiß es, wenn man es sieht. Diese Energie ist nicht gesund. Und dann will man diese Energie gesund machen.
Klar. Wann entscheidest du, dass ein Mensch in den Current soll? Und wann in eine Operation?
Das liegt an der Energetik des Menschen. Ist er stark genug, bekommt er eine OP. Ist er noch schwach in seiner Energie, dann muss er zuerst einmal meditieren. Das ist wie die Vorbereitung in die Operation.
Es gibt viele Menschen, die sagen, dass der Current auch heilsam ist, also das Sitzen neben dem Medium. In teilweise 4, 5 Stunden langen Sessions reiner Meditation. Wie würdest du denn den Current, diesen Current, diesen Meditationsraum beschreiben? Was genau passiert dort nach deiner Wahrnehmung?
Du musst es dir vorstellen wie eine Lichtverbindung, die die Menschen dort bekommen, verstehst du? Die Energie fließt durch den Raum und damit durch die Menschen, und das wiederum bewirkt, wirkt, dass sie langsam in ihrer Energie gesunden. Dann, wenn sie bereit sind für eine Operation, wird operiert. Das ist, wie schon erwähnt, immer unterschiedlich.
Und wie nimmst du dann die Operationen wahr?
Genauso wie die anderen.
Machst du gern auch sichtbare Operationen, also am Körper direkt, am Fleisch?
Ja.
Wo hast du das Wissen dazu her?
Aus unserer Perspektive hier ist die Arbeit an euren Körpern nicht wirklich vergleichbar mit einer normalen Operation in euren Krankenhäusern. Das hier ist ganz anders. Und ich habe Dr. Augusto zugeschaut und verstanden, was genau er tut.
Und wie genau würdest du es mit deinen Worten beschreiben?
Die Energie, die er dabei in den Körper gibt, ist eine reine Seelenenergie. Das braucht kein großartiges Verständnis von innerer Medizin, das zu tun und das zu verstehen. Die einzige Hürde ist der Schnitt im Körper, aber Das ist Übungssache. Das erste Mal war für mich etwas schwierig, doch ich habe es mit Hilfe von Dr. Augusto hinbekommen. Dann ging es. Das Schwierige ist, dass der Körper des Menschen sehr klein ist, und ich komme mir vor, als würde ich einer Maus in das Gewebe schneiden.
Das lustige Bilder. Aber wenn du im Medium inkorporiert bist, ist die Proportion doch letztlich genauso wie eine menschliche Wahrnehmung.
Das ist richtig, Sylvia. Doch ist meine Wahrnehmung von Kraft eine andere.
Und wie ist das dann bei den Augenoperationen?
Das ist ähnlich, wie du dir vorstellen kannst. Ja. Wir müssen unglaublich feinfühlig sein, um das zu tun.
Das denke ich mir. Gibt es etwas, das dich stört, wenn du in der Casa visuell arbeitest?
Nein, das ist nicht möglich. Ich bin dann so konzentriert, dass ich alles andere ausblenden kann. Die Körperlichkeit des Mediums ist etwas eigen, doch ich bin froh, dass ich es so tun darf.
Kannst du mir berichten, wie du dich fühlst, wenn du diese Arbeiten machst?
Deine Fragen fordern mich heraus und ich muss mich wiederholen. Es ist schwer zu beschreiben, doch ich versuche es. Die Menschen müssen wissen, dass wir nicht werten, wenn wir sie bereinigen. Die Wahrnehmung unserer Welt ist nicht in Wertungen möglich. Du kannst dir das vorstellen wie das Wie das Betrachten von Eiern, die sich alle vor dir sammeln. Alle sehen sie gleich aus, doch manche haben eine andere Farbe. Manche sind größer, manche kleiner, doch im Endeffekt sind es Eier.
Du hast wirklich tolle, interessante Bilder, die du nutzt, um deine Sachen zu beschreiben. Also nehmt ihr die Persönlichkeit eines Menschen gar nicht so richtig wahr?
So ist es, Sylvia Leifheit.
Und die interessiert euch auch gar nicht?
Genau, sie interessiert uns überhaupt nicht. Überhaupt nicht, denn es könnte zu Wertungen führen, die wir hier nicht vollziehen.
Also habt ihr dabei auch keine Empfindungen?
Ja, wir haben Empfindungen. Wir nehmen wahr auf vielschichtige Weise.
Gibt es denn auch bei dir Dinge, die dich traurig stimmen bei dieser Arbeit?
Ja, wenn ich beobachten muss, wie die Menschen hier nicht wirklich mitmachen. Die Art der Konzentration auf eine Sache ist entscheidend, wie diese beschleunigt. Doch hier sind viele Menschen, die nicht wirklich bei der Sache sind.
Was meinst du, was ist die Ursache davon?
Die Ursache ist mit vielen Dingen verbunden. Es ist zum Ersten die Tatsache, dass die Menschen hier nicht alleine sind. Sondern in vielerlei Ablenkung stecken durch Kommunikationen untereinander. Und es ist weiters die Tatsache, dass die Menschen besonders beschützt werden sollen hier. Doch wir schützen sie nicht vor ihrem Schicksal. Der Weg, den sie gehen, ist ihr Weg. Wir können nur Impulse geben. Doch wenn sie diese nicht umsetzen, ist das nicht mehr in unserer Macht. Ich betone daher gerne noch einmal: Die Verantwortung und die besondere Umgebung fordern von Ihnen hier vollste Konzentration.
Und gibt es eine Arbeit, die du ganz besonders gerne machst?
Ja, ja, die Operationen in dem Energieraum, die nicht sichtbaren Operationen. Die mache ich sehr gerne. Dabei ist es so schön zu beobachten, wie die Energien wachsen. Du musst dir vorstellen, die Menschen kommen in den Operationssaal und sind in ihrer Kraft relativ klein. Verstehst du?
Mhm.
Dann kommen wir mit unserem Bewusstsein und heilen die Energien. Dabei vergrößert sich ihre Aura und sie werden weiter Das ist, wie als würdest du Blumen gießen. Die Kraft wird weiter und größer und immer weiter und immer größer. Und das ist immer wieder schön anzuschauen.
Da sind sie wieder, die Bilder von Oswaldo. Aber es gibt Menschen, die müssen sehr oft in Operation. Warum ist das so? Warum geht es nicht mit nur einem Mal?
Das ist eine sehr gute Frage, Sylvia Leifheitheit. Ich habe dazu folgende Antwort: Die Menschen brauchen immer etwas Zeit, um zu realisieren, was passiert. Gut. Die Energien brauchen auch etwas Zeit, um in allen Schichten und Wirkungsfeldern zu wirken. Das Ganze braucht wiederum Zeit, um sich in der Materie zu festigen. Und in dieser Zeit beginnen die Menschen mit ihren Glaubensmustern und den Gedanken, weitere Blockaden neu zu erschaffen. Das ist der Grund, warum wir dann erneut operieren müssen. Mhm.
Schaffen es die Menschen anhand ihrer alten Glaubensmuster einen ganzen Heilungsprozess, also nach einer Operation? Rückgängig zu machen?
Was glaubst du?
Ich ahne—
ja, leider ja.
Das ist Wahnsinn. Was geben wir ihnen denn mit auf den Weg, damit das eben nicht geschehen kann, dass Heilungen wieder reversibel gemacht werden, nur durch falsche Glaubensmuster und Ängste und was weiß ich nicht was für Programmierungen?
Geben wir ihnen doch Bitte mit, dass Sie nicht wieder und immer wieder und immer wieder aufs Neue in Ihre alten Muster zurückgehen. Immer dann, wenn Sie merken, halt, das ist jetzt wie früher, sollten Sie es ändern. Das ist doch eigentlich ganz einfach.
Ja, ja, das ist schwer zu beurteilen. Was meinst du, ist die Ursache? Warum machen Sie es so kompliziert?
Das ist nicht beschreibbar. Es ist nicht beschreibbar. Ich habe es im Leben nicht verstanden und ich verstehe es jetzt nicht, Sylvia. Es ist eben so. Es ist, wie es ist. Sie sind so und werden wohl auch noch lange Zeit so bleiben.
Hast du denn eine besondere Einstellung zum Thema Kirche?
Du stellst mir diese Frage? Ja. Die Kirche ist mir ein Dorn im Auge. Denn einerseits ist sie als Idee gut, doch die Umsetzung ist falsch. Ich würde gerne dazu etwas sagen. Erlaubst du es mir? Ja. Die Energie, die die Menschen durchfließt, ist eine freie Energie. Ich wiederhole: Die Energie, die die Menschen durchfließt, ist eine freie Energie. Die Seele braucht diese Freiheit und sie braucht die damit einhergehende Weite. Die Menschen können diese Weite auch leben. Doch die Institutionen, wie beispielsweise die katholische Kirche, ist nicht darauf ausgerichtet, die Menschen in ihrer Weite zu unterstützen. Und das ist sehr schade. Denn im Prinzip übermitteln sie nur Schlechtes.
Aber es gibt doch in der Kirche auch Menschen, die verbunden sind und auf ihre Weise auch energetisches Wissen haben und leben.
Ja, ja, es ist sicherlich eine Frage der Macht. Wenn du die Menschen befreist, dann hast du keine Macht mehr über sie, Sylvia Leifheitheit.
Sehr klug.
Und das ist vielleicht— nein, das ist die Ursache der Problematik der Kirche. Denn wenn sie Macht wollen, Dann sind sie nicht verbunden. Die Kirche hätte noch viele Tausende mehr Anhänger, wenn sie nur wahrhaftig und frei wäre. Doch diese Art der Weitervermittlung von Wissen ist nicht gut.
Bist du sicher, dass ich diese Botschaften weitergeben soll? Ich meine, viele Menschen brauchen den Glauben und halten an ihm fest, um zu überleben. Es ist eine Art Leitplanke für sie. Sie, um überhaupt zu überleben.
Das ist richtig. Doch du bist nicht hier, um den Menschen Berichte zu geben von den Dingen, die sie hören wollen. Nicht wahr?
Mhm.
Du hast die Aufgabe, das Wissen in seiner eigentlichen Wahrheit zu kommunizieren und nicht, wie es die Menschen gerne hätten. Unsere und deine Aufgabe ist nicht, das bestehende Schlechte zu erhalten, sondern die Möglichkeit der Verwandlung in Weite und Freiheit zu zeigen.
Was schätzt du an dem Schirmherr der ganzen Idee, wie ihr dort wirkt, Dom Inácio?
Seine Art, die Dinge zu tun, ist sehr kraftvoll.— und ich mag das. Ich mag Wesen, die nicht in Grenzen denken. Er ist als Mensch schon so gewesen und ist es jetzt als Wesen noch mehr. Er kennt keine Grenzen und erlebt dies. Und das ist unglaublich zu beobachten. Das zeigt sich in seiner Art, den Menschen zu begegnen und zu helfen. Ich beobachte immer wieder, wie er sie noch lange nach ihren Operationen beobachtet und für sie da ist. Das ist unglaublich liebevoll und aufmerksam.
Schön. Wenn man in Kräften messen wollen würde, wo würdest du dann Dom Inácio ansetzen?
Ganz sicher als einen der Kräftigsten von uns. Danach kommt Dr. Augusto. Dann Peredo, dann ich.
Und wie nimmst du die weißen Kugeln wahr?
Oh, sie sind sehr schön anzuschauen. Ich liebe es. Sie sind die kleinen Helfer an unserer Seite, und wir brauchen sie. Wir brauchen sie.
Was genau machen sie aus deiner Wahrnehmung?
Das ist sehr leicht zu beschreiben. Sie bereinigen die Felder, wenn es kleinere Reinigungen sind. Das ist ganz bezaubernd zu beobachten. Sie nehmen die Energie, putzen sie und geben sie wieder zurück.
Wie putzen sie sie? Sie haben doch gar keine Arme und Hände oder Putzmittel.
Ob du es glaubst oder nicht, Sylvia, sie verschlingen sie. Und dann kommen die Energien wieder neutral heraus. Und das ist ganz unglaublich zu beobachten.
Was meinst du? Waren diese weißen Kugeln schon immer hier?
Ich glaube, sie sind fester Bestandteil der Erde. Ich glaube, sie sind eine Mischform, die einerseits an die Energie der Erde gebunden ist und durch die Form der Sonne Nahrung aufnimmt, doch andererseits feinstofflich ist. Ach, es ist wieder einmal nicht leicht für mich, das in Worten der Menschen zu erklären. Ja.
Du wirst es, du musst es und du wirst es eines Tages sehen. Ja, es ist ja auch nur deine Wahrnehmung, die mich dazu interessiert. Gibt es denn in der Casa einen Bereich, den du gerne besuchst?
Nein, nein, ich bin gerne in meiner Ebene und wirke von ihr aus gerne in alle Bereiche der Casa hinein. Das ist alles. Und das ist schön so. Doch einen besonderen Ort habe ich dort nicht.
Und bist du oft in der Casa mit deiner Aufmerksamkeit?
Aber ja, und auch oft in dem Medium.
Was machst du lieber, im Körper des Mediums sein oder feinstoffliche Operationen machen aus deiner Ebene heraus?
Gute Frage. Ich muss schon wieder überlegen. Hmm, die Operationen sind so schön anzuschauen, doch das Betrachten der Aurafelder ist auch sehr schön und interessant. Es ist hochinteressant, die vielen verschiedenen Formen zu sehen. Es ist nicht zu vergleichen, daher kann ich dir das wieder einmal nicht so beantworten, wie du es vielleicht wünschst.
Verstehe. Möchtest du den Menschen vielleicht noch abschließend eine Botschaft mitgeben, wenn sie hier auf dem Weg und auch generell auf dem Weg der Heilung sind?
Dass sie bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte noch bewusster in diesen Prozess gehen, wenn sie schon bis hierher gekommen sind, auf der Suche nach Heilung und Hilfe. Das hier ist kein Urlaub.
Da sprichst du mir gerade so aus der Seele, weil das gilt für alle Heilungswege, und ich kann es nicht genügend selbst betonen. Weil alle immer denken, es ist ein Spaziergang. Nein, das ist es nicht. Wahrlich nicht. Aber gut, wir schweifen ab. Danke dafür. Was bereitet dir besondere Freude?
Das Beobachten, wenn Menschen wirklich heilen. Das kannst du dir jetzt vorstellen. Das ist wie eine Neugeburt. Ihre Energie beginnt zu fließen und ist dann wie ein Springbrunnen. Da, wo vorher keine Energie war, fließt nun Energie und alles beginnt zu leben. Es ist ganz einfach unglaublich schön.
Fehlt dir denn irgendetwas aus der Zeit des Menschseins, also in einem Körper?
Hm, das kann ich jetzt schwer sagen, denn es ist hier in diesem Zustand so schön, dass ich wenig vermisse vom Menschsein. Doch sagen wir mal, die Genüsse, das Sinnliche, das Einanderspüren fehlt etwas, aber nur gering.
Was fehlt dir denn am meisten von den Sinnlichkeiten? Das Küssen oder das Essen, oder was?
Das Küssen ist nicht so wichtig, wie die Menschen glauben, obwohl es ganz zauberhaft sein kann. Aber um die Wahrheit zu sagen, das Essen ist schon sehr schön.
Möchtest du denn einmal wieder inkarnieren?
Nein, nein, nein, nein. Diese Form hier ist so wunderschön und ich kann hier auf diese Weise den Menschen besser helfen, als ich es als Mensch tun konnte. Damals war es noch viel schwerer, mit derartigem Wissen Aufmerksamkeit zu bekommen. Doch ich kann von hier aus machen, wie ich mag und meine, ohne dass ich komisch angeschaut werde, wie sonst im Leben früher. Ich erfahre keine Wertungen mehr zu meiner Arbeit, keinen Spott, keinen Hohn, keine Kritik, kein Misshandeltwerden. Ich bin hier frei.
Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Das könnte süchtig machen, denke ich mir. Weißt du, warum du so früh gestorben bist? Hm.
Das ist, glaube ich, eine Frage dieser Energie. Die Lebensweise, die ich hatte, war nicht wirklich förderlich für diese Energie. Und dadurch begann sie, sich zurückzuziehen. Und dieser Rückzug wiederum war mein Tod. Ich hätte diese Kraft mehr fördern müssen.
Verstehe. Spannend. Ich glaube, ich habe jetzt keine Frage mehr aus Waldo. Und ich bin dadurch am Ende meiner Fragen und möchte mich ganz herzlich für deine tollen Antworten und dein Vertrauen bedanken. Danke vielmals, liebe Sylvia Leifheit.
Und ich danke dir für die Möglichkeit dieses Gespräches, auch wenn ich nicht immer auf alles die richtige Antwort hatte.
Du hast das ganz großartig gemacht.
Ich nehme dieses Lob gerne mit.
Und wir haben es jetzt einmal mehr nicht nur im Buch, sondern hier auch in gesprochener Form verewigt. Du bist also jetzt noch ewiger als eh schon.
Danke, Sylvia Leifheitheit.
Liebe.
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