Salomon - Der Umgang mit Tieren aus energetischer Sicht

In diesem deutschsprachigen Podcast führt Sylvia Leifheit ein kanalisiertes Gespräch mit dem geistigen Wesen "König Salomon". Salomon erklärt, dass alle Lebewesen – unabhängig von ihrer äußeren Form – mit kosmischer Energie verbunden sind und ab einer gewissen Größe (ab Maus, bis ab Delfin zwingend beseelt) eine Seele besitzen. Die Anwesenheit einer Seele erkenne man an bewussten, ruhigen Bewegungen des Tieres. Salomon betont, dass jedes Lebewesen respektiert werden muss; das Brechen kosmischer Gesetze durch Misshandlung erzeugt ein energetisches Ungleichgewicht, das der Mensch ausgleichen muss. Bei schwerkranken oder missgebildeten Tieren soll der Wille des Tieres (weiterleben oder sterben) wahrgenommen und respektiert werden; das Eingreifen (z. B. Euthanasie) bindet den Menschen an energetische Ausgleichsarbeit. Das Wort "Schuld" wird als negativ abgelehnt; stattdessen wird die Erkenntnis von Fehlern und deren Ausgleich betont. Tiere nehmen die Aura von Menschen, Pflanzen und Erde wahr, fühlen statt zu sehen, und können über diese feinstoffliche Wahrnehmung mit Menschen kommunizieren, wenn man sich konzentriert, meditiert und die eigenen Gefühle klärt. Sie gelten als Lehrer, deren Instinkte und Energieinformationen schneller erfasst werden als die des Menschen. Nach dem natürlichen Tod eines Tieres bleibt dessen Kraft erhalten; man kann weiterhin mit dem Wesen kommunizieren, wobei Trauer oft das Weiterführen erschwert. Salomon empfiehlt, bei Verlust ein neues Lebewesen in die Familie zu holen. Das Gespräch endet mit dem Wunsch, die bisherige Praxis fortzusetzen.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcast-Reihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Liebster König Salomon, bitte beginne. Was möchtest du über die Tierwelt erzählen? Und beschreiben. Was möchtest du den Menschen mitgeben zum Thema Tiere?
Die Tiere sind verbunden mit den kosmischen Energien, wie auch ihr es seid. Wenn die Form groß genug ist, so findet ihr aber zusätzlich auch Seelenenergien in ihnen. Das bedeutet, dass ihr genauso diesen Lebensformen begegnen solltet als seien diese Menschen. Der Unterschied ist dann ausschließlich die körperliche Form. Dennoch wohnt darin auch eine Seele. Wer die Form als eine beseelte Form erkennt, der sollte sich sofort bewusst werden, dass diese Seele nun genauso verantwortungsvoll und respektvoll behandelt werden sollte wie alles Leben. Wer durch Misshandeln dieser Lebensform die kosmischen Gesetze bricht, wird die Resonanzen darauf ausgleichen müssen.
Aber wie weiß ein Mensch, ob ein Körper beseelt ist oder nicht? Wir erinnern uns kurz daran, dass Freund der Indianer uns gelehrt hat, dass ab ungefähr der Größe einer Maus die Körperlichkeit gegeben ist, damit auch eine Seele inkarnieren kann, und ab der Größe eines Delfins sie beseelt werden muss. Das heißt, eine Seele inkarnieren muss, sonst kann dieser Körper nicht leben. Wie erkennt also ein Mensch zwischen der Größe einer Maus bis hin zur Größe eines Delfins, ob jetzt da eine Seele drin ist oder nicht?
Durch die Bewegung des Tieres. Ich hatte dazu schon einmal die Augenbewegungen bemerkt. Die Art und Weise, wie ein Lebewesen sich bewegt, zeugt von bewussten Bewegungen oder eben weniger bewussten, impulsiven Bewegungen. Findet ihr also in einem Lebewesen die bewussten und sehr ruhig gelenkten Bewegungen, dann wohnt diesem eine Seele inne.
Hm. Ich möchte kurz dazu sagen, dass diese Tiere natürlich immer noch Tiere sind. Das heißt, sie haben immer auch die impulsiven Bewegungen. Aber es gibt Momente, in denen sie es eben nicht haben, sondern sich sehr bewusst bewegen, richtig?
Absolut.
Okay. Was ist mit den Tieren, die definitiv so aussehen, als seien sie nur Tier und die also keinesfalls eine Seele innewohnend haben?
Du fragst verwirrend. Die Lebensformen sind allesamt zu respektieren und zu beschützen, auch wenn keine Seele dem innewohnt. So ist die Form dennoch lebenswert.
Ja, stimmt. Apropos lebenswert: Wenn ein Tier sehr, sehr krank ist oder wenn es Missbildungen hat, inwiefern darf der Mensch dort eingreifen und dem Tier helfen? Also es zum Beispiel einschläfern lassen oder irgendwie so was in der Art?
Das Wesen des Tieres zeigt dem Menschen, was es will. Wenn es weiterleben will, so spürt der bewusste Mensch diesen Impuls. Wenn es aber sterben will, so sollte er diesen Impuls auch fühlen und umsetzen. Die Werkzeuge, die der Mensch dafür hat, sind durchaus an Verantwortung gebunden, wie du dir denken kannst.
Ja, natürlich, absolut kann ich mir das denken. Deswegen frage ich ja, denn am Ende läuft man sich ja damit irgendwie energetische, oder lädt man sich ja irgendwie energetische Ausgleichsarbeit auf, obwohl man diesem Tier doch etwas Gutes tun wollte.
Das ist richtig. Die Kraft des Lebewesens, des Tieres, übermittelt diesen Impuls. Brecht niemals diese Information.
Ja, dann stelle ich die Frage, die sich jetzt anbietet: Was passiert, wenn man es tut? Dann ist man ein Mensch, der sich kraft seines freien Willens über den Willen eines anderen Lebewesens hinweggesetzt hat.
Ja, das wiederum bedeutet, dass die Kraft des Tieres dann weiter mit dem Menschen verbunden bleibt, bis er dieses Ungleichgewicht ausgeglichen hat.
Ja, weißt du, bei diesen ganzen Informationen— bitte versteh mich nicht falsch— kann ich fast schon nachvollziehen, warum die Menschen immer wieder von so was wie Schuld reden und sich mit diesem Thema beschäftigen. Und das Ganze würde als Beschreibung für das, was du beschreibst, wenn du von Energieausgleich redest, also von einem unumgänglichen Energieausgleich, ja auch passen. Ich mag das Wort Schuld überhaupt nicht, aber wie stehst du jetzt dazu?
Sylvia Leifheit, das Wort ist falsch, deswegen nutze ich es auch keineswegs. Und ich bitte auch dich, dieses Wort nicht weiter zu nutzen. Die Schuld an etwas übermittelt negative Kraft. Wer aber die Einsicht hat, die Erkenntnis macht, dass er Fehler gemacht hat, so bekommt er sofort die Möglichkeiten, diesen Fehler auszugleichen. Das ist etwas ganz anderes, wenn du es wirklich fühlst.
Es stimmt, ich fühle das. Total. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass der Begriff Schuld sehr negativ belastet ist bei uns in unserer Zeit.
Dazu kann ich nichts sagen.
Okay, gut, also ich frage dich dazu jetzt gar nicht mal weiter. Wir haben verstanden, dass es nun einmal so ist, dass man Fehler machen kann, und was auch immer das bedeutet, und in Verbundenheit mit demjenigen tut, die dabei durchaus auch etwas Leid erfahren haben. Es gilt, dies einfach auszusitzen. Zugleich.
So ist es.
Okay. Gibt es irgendetwas zu den Tieren, was du noch weiter berichten möchtest? Ja.
Die Tiere sind durch ihre Verbundenheit in den Kosmos, aber auch gleichzeitig in die Natur eures Planeten, sehr gute Lehrer.
Ach.
Durch ihre Instinkte fühlen sie die Kräfte des Gegenübers. Sie fühlen also die seelische Kraft, wenn sie in diesem Körper wohnt, oder sie fühlen die körperliche Kraft. Aber alles in allem fühlen sie dieses Potential schneller, als ihr das tut. Dann bewegen sie sich nur anhand dieser Informationen in der Natur. Dort wirken die Kräfte der Pflanzen außerdem zusätzlich noch zu denen des Kosmos und der Natur generell. All dies zusammen sehen sie. Und durch ihre Art, durch die Natur zu gehen, könnt ihr sehr viel von ihnen lernen.
Apropos, weißt du, wie Tiere sehen?
Nein, aber ich weiß, wie sie fühlen.
Ja, das ist eine Art Sehen und eine Art Wahrnehmung. Also, sie nehmen das alles letzten Endes wahr. Kann man sich das vorstellen wie bei Avatar, bei diesem Film, oder wie funktioniert das? Weil das würde ja bedeuten, dass sie auch die Aura eines Menschen wahrnehmen können.
Absolut.
Also nehmen sie die Aura der Bäume wahr, die Aura der Pflanzen, die Aura der Erde, der Menschen, der Tiere, all solche Sachen, alles gleichzeitig und miteinander wirkend.
So ist es.
Und sie reagieren darauf.
Genau.
Ich würde so gerne wissen, wie sie sehen.
Sie sehen, indem sie fühlen. Sie fühlen all dies. Wow.
Dann haben sie viel bessere Fühlmechanismen als wir Menschen. Wir Menschen sind ja nur getrieben von unseren Ego-Gefühlen.
So würde ich das nicht formulieren, aber ich weiß, was du meinst. Ihr seid sehr beeinflusst von den Informationen, die ihr über Kommunikation untereinander bekommt. Und lasst euch dadurch oftmals auch ablenken. Das Ausformen der inneren Werkzeuge, die euch all diese Wahrnehmung der Energieinformationen schenken würde, ist nicht in eurem Fokus.
Ja, okay, zurück zu den Tieren. Die haben das ja und sie leben danach. Es gibt sicherlich Tiere, bei denen diese Fähigkeiten ausgeprägter sind als bei anderen, je nachdem, ob das Tier sein Leben in einer Wohnung verbringt oder in der Natur, richtig?
Richtig.
Gut, und Tiere verstehen uns nicht über die Worte.
Nein.
Aber sie verstehen uns über unsere Gefühle, richtig?
Richtig.
Wie können wir das üben?
Durch die Verbindung mit den Tieren könnt ihr kommunizieren mit ihnen.
Ja, aber wie nehme ich Verbindung auf?
Indem du dich auf sie konzentrierst und versuchst, sie zu fühlen.
Ah, okay, also ich setze mich hin, versuche, in einen meditativen Zustand zu gehen und mich auf dieses Tier, mit dem ich Kontakt aufnehmen will, zu konzentrieren. Also ich denke ganz stark an es, richtig? Und dann?
Dann müsstest du im Lauf der Zeit etwas fühlen, das anders ist als das, was du eben noch gefühlt hast, als du nur du selbst warst. Nun beginnst du, die Informationen zu empfangen, die dieses Tier übermittelt.
Verstehe. Die Information, die das Tier trägt, oder?
Nein, die das Tier übermittelt.
Ah, okay. Und dann kann man gut mit ihm reden? Das ist ja dann eine Art Kommunikation. Aber du kannst doch keinen Dialog mit einem Tier führen, das nicht wirklich denken kann?
Doch, warum denn nicht? Du kannst über die Gefühle kommunizieren. Das weißt du doch.
Ja, ich weiß das, aber ich möchte das den Menschen so klar wie möglich machen, dass sie es auch können. Bei mir ist es ja was anderes, ich hab ja den Zugang.
Wenn die Menschen diese Verbindung zu dem Lebewesen aufgenommen haben und etwas fühlen, das ihnen als neu erscheint, also anders als vorher, dann können sie durchaus beginnen, Fragen zu stellen. Und Sie werden sehen, dass dann ein Austausch möglich ist.
Ah, okay. Ich weiß, dass das geht, und wir haben jetzt festgehalten, dass die anderen das auch können. Schauen wir mal, ob sie es und wie sie es umsetzen. Gibt es dabei irgendetwas zu beachten?
Nein.
Gut. Es liegt also ausschließlich an der Aufmerksamkeit und an der Konzentration.
So ist es.
Okay. Tiere werden aber auch umgebracht. Damit wir etwas zu essen haben, zum Beispiel Kühe oder Schweine. Da sind ja auch viele beseelte Tiere dabei. Die Menschen, die das also ausführen müssen, die das dann energetisch ausgleichen?
Nein, überwiegend ihre Vorsitzenden.
Ach, ach ja, ich hatte das schon mal besprochen mit Freund der Indianer. Gibt es irgendetwas, was du den Menschen noch geben möchtest, wenn ein Tier eines natürlichen Todes stirbt? Wie können die Menschen dann weiter mit dem Tier Kontakt aufnehmen?
Sie können durch die gleiche Art und Weise mit diesem Tier weiter kommunizieren wie auch vorher. Die Kraft des Wesens bleibt ja bestehen. Sie wandelt nur die Form.
Aber viele Menschen sind dann so von ihrer Trauer erschüttert, dass sie das nicht hinbekommen. Unter anderem auch, weil sie es sehen und berühren wollen, wenn sie kommunizieren.
Dann ist es ratsam, ein neues Lebewesen in die Familie zu holen, das diese Lücke schließt.
Ja, das habe ich auch schon oft gehört. Mir fällt jetzt soweit keine Frage mehr ein. Hast du noch etwas, das du zu dem Thema sagen möchtest?
Nein.
Dann möchte ich Danke sagen für heute und Liebe, und ich freue mich auf morgen oder ein andermal. Hast du noch eine Bitte?
Dass wir so weitermachen wie bisher.
Danke, Liebe.
Danke, Liebe.
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