Salomon - Einführung

Sylvia Leifheit channels King Solomon, who describes multiple incarnations from ruler to beggar and discusses encounters with the Sira, a luminous race that created humanity. He emphasizes love, compassion, and gratitude as spiritual currency, and recounts a physical meeting with a Sira being on his balcony.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Liebster König Salomon, ich freue mich sehr, dass wir endlich dieses Buch beginnen. Es ist ein schöner Tag, es ist ein gutes Jahr. Wir haben Maria Lichtmess und heute ist die Energie wieder ganz auf der Erde stark genug, um in Kontakt mit anderen Ebenen und Wesenheiten zu kommen und mit ihnen zu kommunizieren. Lass uns dieses Werk beginnen nach all der Zeit, die wir schon in Kontakt sind, und lass mich bitte damit beginnen, dich über dein Leben oder dein letztes Leben zu befragen, wie auch immer du möchtest. Jesus, wenn Du beginnen möchtest, dann bitte sprich.
Eine große Freude ist in mir, dass wir dieses Werk nun erschaffen. Weise Sprüche gibt es auf der Erde genügend, doch die Beschreibung der weltlichen Problematiken, die das Leben mit sich bringt, befinden sich viel zu wenige noch auf der Erde. Ich möchte dies ändern und mit diesem Werk die Unterstützung bieten, die weit mehr noch wirkt als meine Aktivitäten zu meiner Lebenszeit. Wenn du Dinge abfragen möchtest, dann bitte tu dies, ansonsten möchte ich gerne die unterschiedlichen Themen besprechen.
So werden wir es tun. Ich werde dich reden lassen, und das ein oder andere Mal werde ich vielleicht noch die ein oder andere Rückfrage haben. Gerne. Liebster König Salomon, meine erste Frage ist: Kannst du mir einen kleinen Einblick geben in das Leben, in dem du König Salomon warst? War das dein letztes Leben auf der Erde?
Ja.
Das heißt, du bist danach nicht mehr inkarniert?
Nein.
Und hattest du davor andere Leben?
Ja.
Viele?
Ja. Die vielen Leben haben mich sehr viel gelehrt.
Magst du über ein bestimmtes Leben oder über mehrere Leben, ganz wie du möchtest, reden, von dieser Zeit als Salomon oder eben davor?
Ja.
Dann bitte beginne.
Das weiseste Leben war tatsächlich die Zeit als König, weil ich die Möglichkeiten hatte, die Weisheit auch wirklich zu leben. Aber die lehrreichste Zeit als Mensch war die, als wirklich armer und sehr beschränkter, im Sinne von materiellen Möglichkeiten, Mensch. Du weißt, wie sehr die Seele das Leben nutzen will, um zu lernen und die Kraft des Kosmos zu reinigen und zu beschleunigen. Aber wenn die materiellen Zwänge dies weitestgehend blockieren, Dann ist die Herausforderung größer und die Erkenntnis deshalb auch. In einem warmen Meer lebst du nur faul vor dich hin. In einem kalten musst du schwimmen. Okay.
Dann magst du mir noch ein bisschen berichten von diesem anderen Leben? Was genau hast du denn erlebt? Was hat dich so bereichert?
Bereichert hatte mich vor allem die über die menschliche Verbindung vonstattengehende Unterstützung. Menschen können in extremen Situationen sehr hilfreich sein. Und diese Hilfe kann dein Leben so verwandeln wie eine bewusstseinserweiternde Erfahrung. Damals hatte ich kein Wasser, um zu überleben. Und die Menschen des Dorfes brachten mir das Wasser, als ich die Krankheit eines menschlichen Virus hatte. Diese Tat rührte mich so sehr, dass ich in mir erkannte, wie wertvoll das Miteinander im Kosmos ist. Das alleinige Wirken bringt dann etwas, wenn man eine Gabe in sich entdeckt und entfaltet. Dann lebt man dieses Geschenk. Aber solange man das pure Überleben als Aufgabe hat, wird das menschliche Miteinander das Wichtigste für die Seele. Dort kann viel Erkenntnis erworben werden.
Spannend! Bitte berichte weiter. Gab es weitere Momente, die dein Bewusstsein bewegt haben?
Ja, das gab es, Sylvia— zu Tausenden.
Bitte berichte mir was immer du möchtest, was immer du verewigt haben willst.
Die besonderen Begegnungen, Menschen, die einander lieben, waren für mich auch immer sehr bereichernd. Denn Liebe hat so viele Gesichter, so unendlich viele Gesichter. Die Liebe zwischen Mann und Frau, die Liebe zwischen den Geschwistern, die Liebe zwischen den Kindern zu ihren Eltern, Die Liebe zu dem Kind, die Liebe zwischen Freunden, die Liebe zwischen Gleichgeschlechtlichen, die Liebe zu Tieren, die Liebe zu Pflanzen, alle Liebe zu erfahren, war mein oberstes Ziel. Wenn ich lebenstraurig war, dann war es nur die Liebe, die mir wieder Kraft gegeben hatte. Ein besonderes Erlebnis dazu war die Begegnung mit einem der Schöpfer.
Wie? Wann? Wo? Bitte berichte Genaueres.
Die Begegnung mit dem Schöpfer war mir des Nachts in der Zeit des Lebens als König Salomon geschenkt. Das warme Wetter erlaubte, dass ich die Vorhänge weit offen lassen konnte. Mitten in der dunklen Nacht des Sommers begab ich mich auf den Balkon vor meinem Zimmer. Als ich den Himmel beobachtete, vernahm ich die Stimme eines Wesens, das ich aber nicht sehen konnte.
Ach, du warst bewusst, du warst wach und hast eine Stimme gehört?
Ja.
Bitte berichte weiter.
Die Stimme begann zu rufen, so wie du die Menschen rufst. Weit weg und doch so nah. Weitere Stimmen kamen hinzu. Sie alle begannen zu sprechen, wie als wenn du in einem Saal die Menschen reden hörst, aber einzeln. Also waren es verschiedene Stimmen, die alle nacheinander redeten.
Und was hast du erfahren dabei?
Verschiedenes.
Bitte berichte, bitte beginne.
Manche sprachen allgemein über das Leben. Andere sprachen über den Kosmos.
Ach, aber König Salomon, kannst du mir ein bisschen mehr Details geben, bitte?
Ja. Das Wichtigste, was ich übermittelt bekommen habe, war, dass die Kraft des Menschen sein Schicksal bestimmt. Die Kraft der Seele in diesem Menschen. Wenn eine Seele wenig Kraft hat, so kann sie sich im Körper auch nicht kraftvoll ausdrücken. Das wiederum bedeutet vielerlei andere komplexe Umstände. Dann sprachen die Stimmen zu mir: Wenn die Liebe den Weg des Menschen bereitet, so wird er diese Kraft in sich aufsaugen und diese Seele wird diese Kraft behalten.
Wow! Ich denke, wir kommen zu diesen Weisheiten oder diesen Informationen genauer später noch, oder? Du kannst sie ja immer wieder auch benennen, denn du hast sie wahrscheinlich auch gelebt.
Genau. Sie sind von mir aufgezeichnet worden und ich habe sie dann gelebt, umgesetzt, wann immer ich konnte.
Gibt es denn diese Aufzeichnungen noch?
Nein.
Ach, aber es gibt Aufzeichnungen von dir, es gibt Schriften.
Aber diese sind nicht meine Aufzeichnungen.
Ach, könnte man deine Aufzeichnung vielleicht noch finden? Nein, gell? Die sind verwittert, oder?
Ja.
Okay, liebster König Salomon, lass uns später tiefer in diese wunderschönen Weisheiten, in diese Energien noch hineingehen. Aber hast du denn jemals erfahren, wer sie waren?
Ja.
Bitte berichte.
Die Menschenfreunde.
Wie genau meinst du das?
Die Schöpfer der Menschen, Sylvia. Weißt du nicht ihren Namen?
Doch, doch, aber du auch. Ich möchte es von dir hören.
Die Sira.
Okay. Also du hast erfahren, dass du mit den Sira sprichst, aber du hast sie nicht gleich gesehen, richtig?
Genau.
Schade eigentlich, gell?
Ich habe sie gesehen. Aber erst an einem anderen Tag. Später in meinem Leben, nicht in dem Moment, den ich dir gerade berichtet habe.
Ach so, verstehe. Also haben sie sich dir gezeigt?
Ja.
Das ist spannend. Wie denn?
Durch die Dunkelheit der Nacht war plötzlich eine Gestalt vor mir, die sehr groß und sehr hell schien, wie die Figuren einer heiligen Messe. Doch weniger fleischlich. Und dennoch Fleisch. Wirklich unbeschreiblich schön. Dieses Wesen überbrachte mir die Dankbarkeit des Volkes der Sirah, indem es mir diese Begegnung schenkte.
Wow. Wie alt warst du da? 41. Und da hattest du schon lange mit ihnen Kontakt, richtig?
Sehr lange.
Sag mir, 10 Jahre, 20 Jahre?
Mehrere Jahre, ich weiß nicht mehr genau die Anzahl. Wow!
Und habt ihr euch umarmt oder sowas?
Ja, wir haben uns umarmt. Dieses Wesen war sehr, sehr kraftvoll und sehr liebevoll, aber es war kein feinstoffliches Wesen, es war stofflich.
Das ist spannend.
Die Sirer haben die Menschen erschaffen. Alles andere war nur Märchen und wird es auch auf ewig bleiben. Der kosmische Schöpfer war die Quelle, aber keineswegs eine Rasse wie die Sirer. Daher betete ich die Sirer als meine Schöpfer an und nicht weiße feinstoffliche Kräfte.
Also ich fasse zusammen: Du hast die Seher kennengelernt und sie haben dir Tipps gegeben, wenn sie auf deinem Balkon erschienen sind. Du hast sie also nicht im Schlaf gesehen?
Nein.
Hattest du auch irgendwelche Begegnungen im Schlaf?
Nein. Meist war meine Konversation mit den Seher meine Bereicherung an Wissen, Weisheit und Kraft.
Okay. Du hast also nur einen Seher sehen können, richtig? Hatte er Kleider an?
Ja, natürlich.
Wie sahen die aus?
Weich, bis zum Boden fließend, weiß.
War es ein Anzug? Nein. Ein Kleid?
Ja. So eine Art, wie sie die Bewohner von Wüstenländern tragen.
Ach, diese weißen Kafthans?
Ja.
Ach, das würde mich ja echt mal interessieren. Wer die erfunden hat, aber das muss ich separat rauskriegen. Wie sah denn das Gesicht aus?
Wie ein Mensch, doch feiner.
Ach.
Wie eine feinste körperliche Schablone eines Menschen. Verstehst du? Wir sind die Kombination aus dem Element, das in den Affen zu finden war, um seine Werkzeuge der Hände und Füße zu nutzen. Und wir sind die Komponenten der Sehera, die miteinander verbunden sind.
Wow, dann wird das ja jetzt ein Buch über das Wissen der Sehera. Mhm. Mich interessiert ehrlich gesagt noch, ob er eine Kopfbedeckung hatte.
Nein.
Wie waren die Haare?
Weiß.
Ach, und wie alt war er?
Das kann ich nicht sagen.
Okay. Weiße Haare, volles Haar?
Ja.
Spannend. Schuhe angehabt?
Ja.
Männlich?
Ja.
Und du hast diese Stimme immer nachts gehört?
Ja.
Hast du überhaupt nichts gesehen sonst außer dem?
Nein. Wirklich gar nichts.
Und wie lange gingen diese Konversationen immer?
Manchmal lange, manchmal kurz.
Aber du hattest doch sicher Begleiterin oder eine Begleiterin in deinem Bett. Was hat die dazu gesagt?
Wenn ich mit diesen Freunden sprach, war ich ganz alleine.
Okay, wow, das ist wirklich sehr eindrucksvoll. Lieber Salomon, bitte berichte mir weiter bezüglich deiner besonderen Begegnungen. Du hast vorhin gesagt, am meisten gelernt als Mensch oder als Seele hast du aber auch über die Erfahrung in einem anderen Leben oder in anderen Leben. Magst du dort noch einmal hinschauen? Gab es noch andere außergewöhnliche Begegnungen?
Das gab es natürlich. Viele. Die Kraft, die ich bekam über das Erkennen des Mitgefühls, wenn wirklich Leben auf dem Spiel stand, diese Erkenntnis war auch sehr bewegend für mich. Wenn Menschen geopfert werden sollten und ich dies unterbrach, rettete ich ein Leben. Und dies war so ergreifend, dass ich jedes Mal weinen musste.
Wow, berichte mir, wann war das?
In einem anderen Dasein, weit vor der salomonischen Zeit. Damals war ich Richter in einem Hause, das sehr grausam war. Und wenn die Inhaber das Wirken dieses Menschen nicht mochten, dann verurteilten sie ihn. Ich aber konnte über meine Fähigkeit, die Menschen miteinander zu verbinden, in Kommunikation und Diskussion, dies ab und zu abwenden. Und jedes Mal, wenn dies geschah, war ich erfüllt von Liebe und Kraft.
Das kann ich mir vorstellen.
Wie als würde die Dankbarkeit dieser Menschen mich kräftigen.
Wow, das ist spannend. Darüber habe ich auch schon mal nachgedacht, ob es vielleicht eine Art Währung, in Anführungszeichen, in Form von Dankbarkeit anderer Menschen gibt, die die Seele so bereichert, dass man Kraft ansammelt. Die ja die eigentliche Währung, also die Energiewährung im Kosmos ist.
Ja, damit hast du recht. Dies habe ich erlebt.
Wow, bitte berichte weiter.
Dann war ein anderes Leben, das ich erleben durfte, in dem die Kraft des Wirkens als Priester auch sehr bereichernd war. Denn ich betete damals sehr viel. Aber ich wusste gar nicht so richtig wohin. Diese Frage beschäftigte mich so sehr, dass ich das Wirken als Priester mühsam fand. Doch dann war die Liebe meine Heilung. Weil ich das Leben als Mönch nur ohne Genuss an den körperlichen Freuden und der Berührung kannte, war das Brechen dieser Regel, das Brechen des Priestertums meine wirkliche Heilung. Und ich erkannte, das, was ich immer in all dem Beten und Bitten suchte, nur die menschliche Zuneigung war. Liebe fühlen. Lieben fühlen. Alles, was das menschliche Sein heilen kann, ist so einfach in diesen beiden Worten zusammengefasst. Damals war dieses Leben sehr intensiv. Denn das Brechen des Priestertums wie auch das Lieben aus tiefstem Herzen und das Fühlen als das größte Geschenk des Seins zu erfahren, waren Gegensätze, die mich damals extrem bereicherten.
Bist du damals glücklich aus diesem Leben gegangen?
Oh ja.
Kann man sagen, dass deine Seele immer schon auf der Suche nach etwas Tieferem, etwas Höherem war?
Ja, manchmal mehr, manchmal weniger.
Möchtest du noch von einem anderen Leben berichten?
Ja.
Dann bitte tu das.
Das Leben, in dem ich die Menschen gar nicht mochte, war, als ich als ein behindertes Wesen auf die Welt kam. Damals bekam ich keinerlei Leibesberührungen.— aber viel Hohn und Spott. Diese Erfahrung brachte meiner Seele sehr viel Traurigkeit.
Kannst du mir erklären, wie das passieren konnte? Ich meine, kennst du die Gesetze dahinter, warum eine Seele in einem Körper landet, der ihr diese Erfahrung bringt?
Nein.
Das wäre ja mal spannend. Dazu sollte ich vielleicht Freund der Indianer oder die anderen mal befragen.
Ja.
Okay, also das war ein Leben, in dem du wahrscheinlich sehr viel Kraft verloren hast.
Genau. Dieses Leben war sehr, sehr traurig. Sehr traurig, Sylvia.
Meine Güte, ja, ich fühle die Erinnerung und sie kommuniziert mir ausschließlich diese Traurigkeit. Magst du noch etwas über dieses Leben sagen?
Nein.
Kann man pauschal sagen, du hast in diesem Leben sehr viel Energie verloren? Ja. Und wie hast du sie dann wiedergefunden?
In dem Leben danach über die Priesterschaft und die Erfahrung der Liebe danach. Wow.
Das heißt, du bist, nachdem du mit diesem kaputten Körper geboren warst und gestorben bist, als Priester wiedergeboren worden?
Ja.
Bist du auch mal als Frau dagewesen?
Ja, natürlich. Ja.
Und?
Das war ich gerne.
Weil?
Weil die Lebensart so anders war, so viel anziehender.
Wie meinst du das, anziehender?
Wenn Frauen sich schmücken, dann ziehen sie sich an und beleben die Kreativität des, wie du sagen würdest, Make-up, Kopfbedeckungen, Haare schmücken, Ketten, Perlen, Ringe. Verstehst du?
Ja, ja, ja, ja, jetzt verstehe ich. Also du sprichst davon, wie sie sich schmücken konnten, wie sie sich kleiden konnten.
Genau.
Und was ist mit der Thematik, dass man als Frau Kinder bekommen kann?
Wirklich bereichernd war die Erfahrung des Belebens eines Körpers für mich, Nicht so. Ich genoss lieber den Moment des Schmückens und das viele Reden mit den Frauen und Austauschen und Sein. Als Mann auf der Erde muss man in einer anderen Haltung sein, kämpferischer, aggressiver, sehr viel weniger genussvoll dem normalen Sein gegenüber.
Naja, ihr Männer könnt schon auch genießen.
Ja, aber eben nicht durch das dauerhafte Sein, sondern über Ab-und-zu-Spitzen des Genusses, würdest du sagen.
Ich versteh schon. Lieber König Salomon, warst du denn öfters als Frau inkarniert?
Nein, mehr Mann als Frau.
Ach, und warst du auch mal auf einem anderen Planeten? Ja. Wie fandest du es dort?
Dort war es sehr viel leichter zu existieren als auf der Erde. Aber die Erfahrungen als Mensch waren dann doch die lehrreichsten, wie ich schon gesagt habe.
Verstehe.
Wenn du mich fragen würdest, wo ich am liebsten war, dann würde ich tatsächlich die Erde benennen.
Ach, weil?
Wegen ihrer Schönheit. Ach. Und wegen ihrer Vielfalt an Möglichkeiten, an Begegnungen.
Ja, das versteh ich. Möchtest du noch etwas sagen zu diesem deinen Leben?
Nein.
Dann beenden wir jetzt diesen Epilog und machen morgen weiter mit deinen Weisheiten, richtig?
Ja, gerne. Bitte beginne, die menschlichen Umstände vorzubereiten, die du abfragen möchtest. Das Leben, die Liebe, das Wirken, alles, was dich oder was du meinst, das andere interessiert, werden wir Stück für Stück abfragen.
Ja, aber mir ist schon auch recht, wenn du es einfach aufbaust, wie du möchtest.
Ja, aber ich brauche deine Hilfe, um es in die Form zu bringen, die die Menschen verstehen.
Ja, ich weiß, wir schaffen das schon. Ich danke dir vielmals. Dieses erste Gespräch mit dir war sehr schön und unglaublich interessant. Ich beginne jetzt jeden Tag ein bisschen mehr zu sammeln und melde mich wieder. Bis gleich. Danke, liebe.
Danke, Sylvia Leifheitheit.
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