Salomon - Kommunikation und die Bedeutung der Worte als Energieform

In diesem deutschsprachigen Podcast‑Dialog spricht die Medium Sylvia Leifheit mit einer kanalisierten Stimme des Königs Salomon über die energetische Natur von Sprache. Sylvia berichtet von einem intensiven Ritual, in dem sie das Wort als gebärende Energie erlebt hat – jedes gesprochene Wort wird zu einer eigenen Schwingung, die in den Kosmos entlassen wird. Salomon bestätigt, dass die Kraft eines Wortes nicht von Lautstärke, sondern von der Bewusstheit, Absicht, Liebe und Verantwortung des Sprechenden abhängt. Gemeinsam erörtern sie, wie bewusste Kommunikation ein Schlüssel zum persönlichen und gesellschaftlichen Gleichgewicht ist, während unbewusste, aggressive Sprache zu energetischem Verlust und Leiden führt. Das Gespräch wandert dann zu Politik: Sie kritisieren Politiker, die durch ego‑zentrische Rhetorik Masse beeinflussen, ohne echte Resonanz zu erzeugen, und Salomon beschreibt historische Führungsstrukturen, in denen ein weiser Kernführer von bewussten Beratern unterstützt wurde. Abschließend appelliert Salomon, Worte als lebendige kosmische Energien zu begreifen und sie mit Achtsamkeit, Respekt und göttlicher Liebe zu nutzen, um seelische Belastungen zu vermeiden.
Chapters
Lieber Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Lieber König Salomon, lass uns heute bitte über das Thema Kommunikation und Wortwahl reden. Bitte erzähle mir, was Du darüber berichten möchtest.
Ein Wort wird eine Welt. Wenn die Stimme das Werkzeug des Körpers ist, so ist das Wort das Werkzeug des Geistes im Kosmos. Verinnerlicht die Kraft dieser beiden Komponenten und erkennt, wie wichtig das Formen der Worte in Respekt und Liebe ist. Du hast erfahren, wie kraftvoll Worte im Kosmos sind. Vermittle bitte den Menschen diese Erfahrung.
Gerne. Ich habe in einem Ritual mit einer Freundin, die Hilfe gebraucht hat, weil sie Kontakt zu ihrer verstorbenen Mutter aufnehmen wollte, erlebt, wie sich meine Wahrnehmung im Laufe dieses Rituals so geändert hat, dass ich meinen Körper nicht mehr wahrgenommen, aber doch noch mit ihm gearbeitet habe, indem ich ihn genutzt habe, damit er Worte formt. Das ist prinzipiell ein Prozess, den ich dauernd tue, auch jetzt gerade, aber in diesem Ritual war meine Wahrnehmung sehr verfeinert. Das hat dazu geführt, dass ich mich als Sylvia Leifheit nicht mehr wahrgenommen habe,— aber als ein Wesen, das die Kraft des Geistes über die Sprache, über die Stimme zu einzelnen Energien geformt hat, wie Lebewesen, so wirkte jedes einzelne Wort aus mir heraus. Ich hatte das Gefühl, als würden diese Energien in Form des Wortes gebündelt werden und dann jeweils meinen Ätherkörper oder wie auch immer man das bezeichnen möchte, verlassen und einzeln im Kosmos existieren, also in den Kosmos entlassen. Ich war der Creator dieser Energien, als würde man aus dem Mund etwas gebären. Die Erfahrung war so intensiv, dass ich sie nie, nie wieder vergessen kann und seitdem um die Bedeutung eines jeden einzelnen Wortes so sehr weiß, wie ich weiß, wie wichtig jeder Atemzug ist. Wenn ich könnte, würde ich jedem Menschen diese Erfahrung schenken, denn es ist fast unmöglich, das zu beschreiben. Mehr kann ich dazu jetzt gar nicht sagen.
So ist es, Sylvia Leifheitheit. Genau so wirken eure Worte allesamt im Kosmos. Der Unterschied der Kraft, die diese einzelnen Lebewesen, wie du sie bezeichnest, im Kosmos belebt, ist eure Bewusstheit. Die Art und Weise, wie ihr die jeweiligen Worte in Bewusstsein taucht und haucht, entscheidet ihre Kraft im Kosmos.
Gut, aber das könnte jetzt ja dann bedeuten, dass jemand, der etwas brüllt, eine größere Kraft hat als jemand, der etwas nur leise sagt. Und ich weiß ganz genau, dass du das jetzt aber nicht meinst.
Absolut, danke für die Frage. Denn natürlich ist es nicht die kraftvolle, intensive Tonation des Wortes, sondern es ist die Absicht und der Bewusstseinsgrad dahinter. Du kannst dir das vorstellen wie die Reinheit der Kristalle, die als Energien kraftvoller wirken, wenn sie rein sind. Und weniger stark, wenn sie weniger rein sind. Die Substanz, das chemische Element des Rohstoffes, in diesem Fall das chemische Element Bewusstsein, ist essenziell, inwiefern die formulierten Absichten hinter dem Wort ihre Kraft ausbreiten.
Genau, das heißt, man kann mit ganz viel Bewusstheit, Verantwortung, Respekt und Liebe wenige, relativ leise turnierte Worte sagen,, die bei Weitem kraftvoller im Kosmos letzten Endes wirken als, sagen wir jetzt mal, aggressive, lautstarke, unbewusst brüllende dumme und viele Worte.
Absolut, Sylvia Leifheit, genau dies ist der Fall. Die Wirkungskraft entscheidet sich in eurem Bewusstsein, in eurer Bewusstheit.
Spannend. Ich möchte gerne noch ein bisschen weitergehen und auf das Thema Kommunikation generell zu sprechen kommen. Ich stelle fest, dass Kommunikation genauso wie wie auch Überblick und Ordnung zwei sehr wichtige Schlüssel im Leben eines Menschen sind und sein können. Wie siehst du das, was das Thema Kommunikation generell angeht?
Weniger die Kommunikation als die Ordnung im Leben bewirken dennoch beide die Bewegung des menschlichen Geistes. Doch um auf deine Frage genau zu antworten: Die Kommunikation ist ein sehr wichtiger Schlüssel, aber auch hier gilt es, den Menschen mit Bewusstheit, Respekt, Liebe und Freundlichkeit zu begegnen. Es bringt überhaupt gar nichts, in kraftvollen, aggressiven Worten Menschen zu begegnen, die man dadurch verschreckt. Weit erfolgreicher wirkt daher derjenige, der bewusst, interessiert, weitsichtig, respektvoll und liebevoll den Menschen gegenübertritt und mit ihnen kommuniziert. Die Kraft der Wahrnehmung der Resonanz der anderen reagiert auf dieses Maß an Achtsamkeit in euch. Beobachtet: Begegnet ihr einem Menschen und befragt ihn, kommuniziert mit ihm intensiv und interessiert, so werdet ihr andere Resonanzen ernten, als wenn ihr nur wenig und sehr desinteressiert mit diesem Menschen redet. Also ist es auch hier das chemische Element Bewusstsein, das eure Worte lenkt und die Worte die Resonanzen kreieren.
Ich verstehe. Also wir sollten bewusst auf den anderen eingehen, wenn wir mit ihm sprechen.
Absolut.
Ich möchte gerne wissen, wir haben auf diesem Planeten sehr viele Menschen, oder sagen wir mal einige Menschen, die sehr viel reden, also kommunizieren und Worte formen und in sehr wichtigen Positionen sitzen. Ich möchte damit die Politik ansprechen. Ich empfinde diese Menschen ausschließlich als berechnend, aber sie haben Macht mit ihren Worten und den Taten. Bitte hilf mir, die Tatsache zu verstehen, dass ein Mensch ein Leben lang ausschließlich Ego-Macht-formulierende Worte von sich gibt, während ein anderer Mensch, der seine Worte bewusst formt, ein viel kleineres Publikum bekommt.
Weniger die Masse ist wichtig, die dich interessieren sollte, sondern die Resonanzen. Ist es nicht schöner und wichtiger, wenn ein einziger Mensch durch seine Tat anderen helfen konnte, als wenn die vielen Menschen durch ihre Taten niemandem helfen konnten?
Ja, natürlich. Aber ich finde es halt unglaublich, dass das überhaupt möglich ist.
Es ist möglich, weil die Menschen Glaubensväter brauchen. Ob in Politik oder in Religion, wie ihr sagen würdet.
Ich hab dir nur die Frage gestellt, und ich stell sie gerne noch einmal: Wieso brauchen sie diesen ganzen Affentanz?
Weil sie die Haltlosigkeit ihrer Seelen versuchen dadurch auszugleichen. Wenn es den einen gibt, der sie führt, so müssen sie sich selbst nicht lenken. Wenn es den einen gibt, der sie lenkt, dann müssen sie selbst nicht denken. Weise Menschen erkennen die unnütze und verunreinigende Art dieser Systeme und folgen anderen Glaubensbildern.
Ja, aber wie ist das, wenn ein Mensch ein Leben lang die ganze Zeit immer nur redet und dabei nur Murks fabriziert aufgrund seiner Worte? Ich meine, diese ganzen Politiker, die meisten packen ja nie wirklich an, die meisten kreieren irgendetwas, keiner ist kreativ. So wenige von ihnen hinterlassen auf diesem Planeten wirklich was Sinnvolles. Was macht das am Ende? Ich meine, so viele Worte und so wenig wirkliche bewusste Tat?
Nichts, Sylvia Leifheitheit. Gar nichts. Es ist ein Leben im Schlafmodus, wie du sagen würdest.
Und wie ist das mit der Resonanz auf so ein sinnlos geredetes Dasein?
Ihre Verantwortung ist das, was sie verbindet. Das hast du schon verstanden.
Ja.
Diese Menschen sind dann an die Leidensenergien dieser Seelen ihres Volkes gebunden und müssen sie ausgleichen.
Okay.
Ganz einfach.
Sagt mir bitte mal etwas zu dem Thema Politik. Ihr hattet doch damals auch bestimmte Strukturen bei dir.
Ja, aber andere. Wir hatten den Einen, der entscheidet. Aber viele Berater, und durch die Lehre des Beraters war dieser meist weiterentwickelt in seinem Verantwortungsbewusstsein als ihr. Doch ist dies natürlich auch verloren gegangen im Laufe der Zeiten. Ich jedenfalls habe meine Vorbilder in Form meiner Eltern und ihrer Eltern sehr zu schätzen gelernt gehabt. Und weise erfahren. Sie waren alle sehr weise.
Schön für dich, das ist jetzt ganz anders. Wie siehst du die Form der aktuellen Menschenführer? Was würdest du vorschlagen?
Wenige Menschen sind leichter zu führen als solche Massen, wie ihr es mittlerweile auf Planet Erde seid. Zu meiner Zeit waren es viel, viel weniger. Ich weiß nicht, ob das Modell, wie wir es hatten, auch für euch gelten könnte.
Vielleicht liegt es nur am Auswahlverfahren. Ich finde es jedenfalls nicht gut, dass Menschen, die überhaupt gar nicht energetisch gebildet sind, solch eine Verantwortung über viele Menschen, also über viele Energien bekommen.
Ja, da gebe ich dir recht. Dies ist tatsächlich ein Ansatzpunkt. Ändere ihn.
Nein, ich werde das nicht ändern. Entschuldige, ich habe andere Aufgaben. Aber wir sind ein bisschen abgeschweift. Kommunikation und Wortwahl. Hast du noch etwas, was du dazu sagen möchtest?
Ja, ein bisschen.
Dann bitte sprich.
Sylvia Leifheit. Wenn die Kommunikation der Menschen liebevoller und respektvoller ablaufen würde, so würde weniger Kraftverlust in den Seelen geschehen. Die Worte sind wie Waffen. Die empfindsamen Seelen können die Worte als tatsächliche Bedrohung empfinden. Die Menschen verfallen dann mehr und mehr in Ängste.— und das ist wiederum ein Zeichen für Verlust der Seelenkraft. Ich möchte daher als Abschluss daran appellieren, dass ihr allesamt, die ihr dies hört, die Verantwortung, die mit eurer Wortkraft einhergeht, noch mehr verinnerlicht. Ich bitte euch! Die Worte sind Lebewesen der Energien des Kosmos. Ihr formt sie anhand der Buchstaben und ihr formt sie vor allem mit der Bewusstheit hinter diesen euren Worten. Wer unbewusste Worte sät, kann viel Leid hervorrufen, welches er dann ausgleichen muss. Werdet euch bitte dieser Verantwortung auch in diesem Punkt noch bewusster und lebt die Kraft der Göttlichkeit in euch in jedem Moment.
Was für ein schöner Abschluss. Danke dir vielmals. Bis zum nächsten Mal. Liebe.
Danke, Sylvia Leifheitheitheitheit. Liebe.
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