In dieser Podcast‑Folge der Reihe „Gespräche mit dem Universum“ interviewt Sylvia Leifheit den ehemaligen Zeitgenossen Salomon über seine Nahtoderfahrung und die daraus resultierende telepathische Kommunikation mit einer außerirdischen Intelligenz, die er die Sira (auch Sehera genannt) nennt. Salomon berichtet, dass er die Sira von Anfang an als fortgeschrittene, liebevolle Wesen erkannte, die keine Götter, Engel oder spirituelle Meister seien, sondern Teil des Kosmos. Die Kommunikation erfolgte rein telepathisch, ohne physische Erscheinungen, Werkzeuge oder Worte. Er beschreibt die Sira als sehr hilfreich, erhaben und stets präsent, jedoch ohne dass er ihr Aussehen, ihr Raumschiff oder ihren Heimatplaneten kannte. Salomon betont, dass die Sira ihn aufgrund einer besonderen Gabe ausgewählt haben, die er in sich trug. Obwohl er einst täglichen Kontakt hatte und die Begegnung als sein intensivstes menschliches Erlebnis bezeichnet, hat er derzeit keinen Kontakt mehr, was ihm fehlt, aber er bleibt dankbar für die erhaltenen Impulse. Die Unterhaltung bleibt offen für weitere Fragen, doch Salomon erklärt, dass er die Sira nicht weiter hinterfragt, weil sie ihm stets liebevoll und hilfreich erschienen.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Liebster Salomon, ich möchte gerne wissen, ob du in der Zeit, in der du gelebt hast, mit der Weisen Bruderschaft Kontakt gehabt hast?
Nein, nicht bewusst.
Also für dich waren die Impulsgeber wirklich die Sirer. Ab wann wusstest du, dass das keine Meister und Engel oder irgendetwas Spirituelles sind, sondern tatsächlich Außerirdische?
Das wusste ich, als ich sie zu Beginn befragte. Ich sagte: Seid ihr die Götter? Und sie meinten: Nein, wir sind auch nur Geschöpfe dieses Kosmos. „Aber wir sind weiterentwickelt, als ihr es seid. Wir wirken mit Telepathie untereinander.
Und du hast die Gabe, uns auf diese Art und Weise zu verstehen." „Dann hast du niemals ihr Raumschiff gesehen?" „Nein." „Du weißt also nicht, wie ihr Planet oder ihr Raumschiff ausgesehen hat?" „Nein. Sie waren immer nur als diese Stimmen präsent." „Und eben am Ende, als du das Wesen vor dir gesehen hast..." „Ja?" „Hattest du Angst?" Nein.
Sie waren sehr liebevoll.
Hast du eine Ahnung, warum sie dich ausgesucht haben? Also wie das gegangen ist? Wie sind die auf dich gekommen, dass du sie verstehst?
Wenn du sie fragst, werden sie dir das erklären können. Aber ich vermute, dass sie durch ihre Technologien sehen können, wenn jemand diese Gabe in sich trägt. Und das haben sie in mir.
Hast du gesprochen oder hast du auch nur gedacht? Wie ist das vor sich gegangen?
Wenn sie gesprochen haben, so habe ich das mit den Möglichkeiten meiner Zeit festgehalten. So wie du jetzt versuchst aufzunehmen, was ich schreibe und sage. Aber wenn ich mit ihnen gesprochen habe, dann benutzte ich dazu keinerlei Werkzeug. Die ausgesprochenen Worte waren nicht nötig.
Wow, also habt ihr echte Telepathie erlebt?
Ja.
Hast du jetzt noch Kontakt mit den Sehera?
Nein.
Fehlen sie dir?
Ja.
Hattest bestimmt täglich Kontakt mit ihnen, oder?
Ja. Sie waren meine treuen Begleiter und haben mir wirklich sehr viele, sehr schöne und hilfreiche Impulse gegeben. Dafür bin ich ihnen auf ewig dankbar. Die Begegnung mit den Wesen damals war mein intensivstes Erlebnis als Mensch.
Schade eigentlich, dass du jetzt sie nicht mehr kontaktieren kannst. Ich dachte gerade, wenn sie Telepathie können, dann können sie doch auch mit den feinstofflichen Ebenen kommunizieren, und du bist ja jetzt in einer feinstofflichen Ebene.
Nein, sie sind anders, Sylvia, ganz anders. Sie haben die Werkzeuge der Telepathie untereinander, aber sie wirken nicht mit den kosmischen Kräften, wie wir es gerade tun. In unsere Kommunikation.
Aber wenn jemand so weise ist, denkt man, er ist dauerhaft auch gelehrt von weisen feinstofflichen Kräften.
Sie haben, wie auch immer, dazu einen anderen Zugang, der ihnen andere und doch genauso richtige Arten der Kommunikation ermöglicht und dadurch die Information zukommen lässt. Aber wie genau dies voranstellt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich sie gehört habe, alle, und manchmal nur einen. Aber ich weiß nicht mehr über sie, Sylvia Leifheit.
Aber hat dich das nicht interessiert? Mich hätte das interessiert, so nach dem Motto: Mann, kann ich mal euer Raumschiff sehen? Oder solche Sachen.
Wenn du mich so genau fragst, dann sage ich dir: dass ich gar nicht wusste, was ein Raumschiff ist. Daher stellte ich diese Frage nicht.
Okay, das gibt Sinn. Aber wolltest du nicht wissen, wo sie leben?
Oh ja.
Und was war die Antwort?
Wir leben mit dir.
Oh. Konntest du mit der Antwort irgendwas anfangen?
Die Wahrheit? Nein.
Aber du hast sie— aber du hast sie nicht weiter hinterfragt, oder?
Ja, habe ich nicht, denn sie waren sehr liebevoll, sehr hilfreich und vor allem sehr erhaben. Du würdest auch nicht solche Fragen stellen, glaube mir.
Oh, ich verstehe. Gut, mein lieber Freund, dann frage ich jetzt mal nicht weiter zu diesem Thema. Ich mache hier Schluss für Vielleicht komme ich ja noch mal auf das Thema, aber belassen wir es dabei. Danke, Liebe.