Salomon - Seine Wahrnehmung der feinstofflichen Welten

In diesem deutschsprachigen Podcast‑Interview führt Sylvia Leifheit, die nach einem Nahtoderlebnis die Fähigkeit erlangt hat, mit den feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren, ein Gespräch mit der geistigen Entität "König Salomon". Das Interview ist ein vorgelesenes Kapitel aus Leifheits Buch Interviews mit den Wesenheiten von Abhazjania (2013) und dient als Ergänzung zu ihren weiteren Werken über die feinstofflichen Welten. Salomon beschreibt seine Erfahrung des Verlassens des physischen Körpers, das unmittelbare Wahrnehmen von Menschen als reine Energie, die farbigen, warm‑kalten und friedlichen Schwingungen in einer dunklen, schlammartigen Umgebung. Er schildert den Aufstieg durch mehrere Ebenen: die erste dunkle Schlammschicht, die zweite Ebene mit leuchtenden Lichtkugeln (Engel), die dritte mit ovale Meisterenergien, die vierte, in der er Dominatio beobachtet, und die fünfte, in der er die Weiße Bruderschaft wahrnimmt. Salomon erklärt, dass Engel (Lichtkugeln) von Meistern gerufen werden, um die Energie der Rufenden zu reinigen, und dass Meister nur bei einer reinen, klaren Anrufung aktiv werden. Er betont die zentrale Rolle von Liebe, Hingabe und Vertrauen, die nötig sind, damit die feinstofflichen Kräfte wirken können. Die Diskussion umfasst die Beziehung von Seele und Bewusstsein, die Idee, dass Seele und Bewusstsein untrennbar verbunden sind, und dass Bewusstsein nicht an den physischen Körper gebunden ist. Salomon kritisiert die gegenwärtigen Religionen als von Machtspielen und Geschlechterkonflikten durchdrungen, betont aber, dass die ursprünglichen Absichten gut waren. Er beschreibt die Quelle als den kosmischen Ursprung, aus dem Mutterseelen hervorgehen, welche wiederum Seelen erzeugen. Ereignisse wie das plötzliche Sterben vieler Seelen erzeugen energetische Wellen, die von den höheren Wesen mit Liebe ausgeglichen werden. Salomon erklärt, dass inkarnierte Menschen Impulsgeber sind, während nicht‑inkarnierte Seelen Ausgleicher, und dass ein Wesen, das keine Impulse mehr geben will, sich dem Ausgleich widmet. Abschließend vermittelt er die Lehre, dass Vertrauen und Liebe die Schlüssel zur Glückseligkeit sind und dass die Menschen ihre eigene Bewusstheit verändern müssen, um die feinstofflichen Realitäten zu erfahren. Das Interview endet mit einem Hinweis auf das kommende Buch Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. König Salomon hatte in einem meiner ersten Werke, Interviews mit den Wesenheiten von Abadschania, schon einiges über seine Erfahrung im Übergang und zu der Wahrnehmung der feinstofflichen Welten hinterlassen. Und wir möchten heute diese Infos, die er in diesem Werk hinterlassen hatte, hier festhalten, als ein Teilkapitel dieses Werkes. Deswegen lesen wir jetzt hier aus dem Buch „Interviews mit den Wesenheiten von Abhazjania" aus 2013. Damals fand meine erste Begegnung mit König, mit der Wesenheit König Salomon statt, und meine Wahrnehmung damals war natürlich noch eine andere, als es jetzt ist. Das bitte ich ein bisschen zu beachten bei der Art und Weise der Fragestellung, aber es gibt euch schon mal ein erstes Gefühl von dieser Wahrnehmung außerhalb des Körpers und vor allem eben von seiner Art der Wahrnehmung. Lieber König Salomon, was geschah, als du deinen Körper verlassen hattest nach dem Ableben deines Körpers?
Die Kraft, die Ich Bin, ist im Prozess des Verlassens des Körpers in eine andere Form gegangen. Das ist folgendermaßen vonstattengegangen: Ich habe die Menschen als Körper wahrgenommen, doch auch als Energie, aufgrund meiner Gefühle, mit denen ich wahrnahm. Als ich den Körper verließ, war ich nur noch in der Welt der Gefühle und der Hingabe. Dadurch war ich imstande, die Energien plötzlich deutlich zu sehen. Die Energien waren verschieden, mal bunt, mal kalt, mal warm, mal friedlich. Wie?
Du hast bunt gefühlt?
Das ist eine lustige Frage. Ja, ich habe es so gesehen und gefühlt.
Wie hast du die Menschen, den menschlichen Körper in diesem Zustand noch wahrgenommen, außerhalb deines Körpers?
Es war nur noch Energie, die ich wahrnahm, nicht die Formen ihrer menschlichen Körper.
In welcher Umgebung, wenn man das so sagen kann, hast du die Energien der Menschen also wahrgenommen?
Um sie herum war es noch etwas dunkler als die Energien selbst. Es war wie ein Meer aus Schlamm, in dem sich die Energien befanden. Der Schlamm war immer gleich dick.
Spannend. Hattest du Angst?
Nein. Die Energie in einem kennt keine Angst. Das ist das Ego. Das Angst hat.
Und wie ging es dann weiter?
Dann habe ich mich hingezogen gefühlt in eine andere Wahrnehmung. Ich wollte wieder die Reinheit fühlen, die ich fühlte. Daher bewegte ich mich fort von diesem Zustand und begann den Weg in die fünfte Ebene.
Und wie sah dieser Weg aus? Ging das schnell, ging das langsam, war das mühsam, war das leicht?
Das ging relativ langsam. Ich wollte die einzelnen Ebenen besuchen und verstehen.
Ah, erzähl mir bitte davon.
Das ist wie, wenn du in Stufen nach oben fliegst. Ich habe immer wieder angehalten und habe genau geschaut, was ich sehe. Die erste Schicht war diese dunkle Schlammschicht. Die nächste Stufe war schon heller und ich fühlte mich auch schon besser. Dort waren auch viele Energien wie die, die ich bei den Menschen wahrnahm, aber sie waren nicht so negativ umzingelt. Die Umgebung um sie war viel heller und positiver.
Und hast du mit ihnen kommunizieren können?
Nein. Nur beobachtet. Ich wusste, wo ich bin.
Wo warst du denn nach deinem Wissen?
In der Welt der Verstorbenen, die heller schwingen, höher schwingen.
Und dann?
Dann bin ich in die zweite Ebene, die der Engel. Hier sind die vielen kleinen Lichtkugeln.
Ach wirklich?
Ja, die Kugeln waren sehr lieb anzuschauen. Das war sehr schön. Ich habe ihnen gerne zugeschaut. Diese Freiheit, diese Friedlichkeit und Freude, die sie versprühen, ist wunderschön. Das ist wohl der Grund, warum die Menschen diesen Kugeln die Bezeichnung gegeben haben: die Engel.
Und was haben diese Kugeln gemacht?
Die Kugeln haben sich bewegt und tanzten hin und her. Manchmal kam ein Meister und nahm sie mit.
Ach, und das war dann so in der Art: Bitte komm mit mir und hilf mir in meiner Mission, die ich gerade habe, oder was?
Ja, genau.
Wie hast du diese Meister dann wahrgenommen? Wie sahen die aus im Vergleich zu den Kugeln?
Es sind ovale Energien nach euren Formlehren, die die Kugeln besuchen. Die Kugeln schlossen sich dann in Scharen den ovalen Energien an und folgten ihnen. Dann sind sie in einen anderen Bereich gegangen. Das konnte ich nicht mehr sehen.
Und dann?
Dann bin ich wieder weitergestiegen, etwas höher, und habe dort geschaut.
Was hast du da wahrgenommen?
Dort habe ich die Meister gesehen.
Ah.
Das waren viele, viele Meisterenergien. Das ist wie ein Meer aus ovalen Energien, die groß und mächtig scheinen. Es ist sehr imposant.
Hast du in dieser Wahrnehmung auch einmal geschaut, wie dein Körper, also deine Energieform, aussieht?
Das ist eine gute Frage. Nein, ich hatte das noch nicht in meinem Bewusstsein, dass ich selbst auch einen Körper haben könnte. Meine Interessen waren noch woanders.
Und konntest du mit diesen Meistern kommunizieren?
Hm. Die Meister waren sehr intensiv dabei, ihre Aufmerksamkeit auf Menschen zu lenken, auf Wesen im Kosmos.
Moment, Moment. Du möchtest damit sagen, dass die Meister auf allen Planeten wirken und nicht nur die Menschen betreuen, richtig?
Richtig.
Wann kann ein Meister handeln und was genau tut er dann? Hast du das erfahren können in deiner Reise?
Die Meister können nur handeln, wenn sie gerufen werden. Das geschieht über Gebete und direkte Bezeichnungen.
Klar. Und wie arbeiten sie?
Wenn sie gerufen werden, dann beginnen sie aufgrund der Aufmerksamkeit, die sie lenken, diesen Wunsch oder das Gebet zu lesen. Dann erst reagieren sie, je nachdem, wie die rufende Energie aufgebaut ist. Ist sie rein, ist es schneller für sie umsetzbar. Ist sie verunreinigt, braucht es Helfer.
Ah, und da kommen dann die Lichtkugeln zum Einsatz.
Ja, genau.
Das heißt, wenn ein Meister etwas umsetzen will, nachdem er gerufen wurde, dann holt er sich die Kugeln zum Bereinigen der rufenden Energie zur Seite.
So ist es. Er lenkt die Kugeln in die Bereiche, die gereinigt werden müssen bei diesen Menschen. Dann erst kann er reagieren. Die Verunreinigung bestimmt den Grad der Wirkung der kosmischen Kraft.
Ja, das haben wir schon gelernt. Und wenn der Wunsch, also die Bitte des Rufenden umgesetzt ist, geht die Energie der Meister in ihrer Aufmerksamkeit dann wieder zu sich zurück? Zurück, richtig?
Richtig.
Nur noch mal ganz genau zum Verständnis der Menschen, die gerne räumlich denken: Die Energien der Meister bleiben prinzipiell in ihrem Zustand, in ihrer Ebene, doch sie bewegen ihr Bewusstsein, ihre Aufmerksamkeit, richtig?
Richtig. Die Meister brauchen eine bestimmte Art von Energie, um in Körper gehen zu können. Das ist selten der Fall, daher bleiben sie in ihrer Ebene. Doch ihre Konzentration und ihr Bewusstsein lenken sie in Eure Ebene.
Und wie ist das mit den Lichtkugeln? Die bewegen sich doch aber wirklich auf der Erde.
Ja, genau. Die Lichtkugeln können immer auf der Erde, doch nicht immer wirken. Das ist wieder eine andere Sache. Die Menschen sind umgeben von dieser Schicht aus Schlamm, Und die Engel, wie ihr sie nennt, brauchen dann mehr Zeit, um in diese Schicht zu dringen. Deshalb ist es leichter, an einem Ort wie in Abadschania zu wirken als an anderen, da die Schlammschicht nicht mehr dazwischen steht.
Ah, dann kommen wir zu der Wichtigkeit, zu der Präsenz eines Ortes. Wie wichtig es ist, dass man an einem guten Ort sich befindet, der nicht so verunreinigt ist. Wie ging es dann weiter?
Ich wollte weiterschauen, und das habe ich dann auch getan. Deshalb begab ich mich in die nächste Ebene, die vierte. Das ist die Ebene, die auch Meister beherbergt, doch andere. Hier wirken die noch höheren Energien dieser Meister in besonderen Funktionen.— mit besonderen Qualitäten.
Was genau hast du dort wahrgenommen?
Dort habe ich die Energie von Dominatio wahrgenommen, wie er mit seiner Energie in die Menschenwelt hineinwirkt. Das war sehr interessant. Und ich beobachtete das sehr aufmerksam. Die Menschen waren in seiner Nähe, doch er war in dieser Ebene wie ein Faden in die Ebene der Menschen hinein. Es ist schwer, mit Worten zu beschreiben.
Eine kleine Notiz meinerer Seite: Er schickt mir ein Bild, wie Dominatio seine ganze Aufmerksamkeit auf die Menschen gelenkt hat und die Menschen zu ihm aufschauen. Er ist hochschwingend, wie über ihnen, doch sehr mit ihnen verbunden. Die Menschen suchen ihn und er sucht sie, doch das Ganze auf und vor allem durch verschiedene Ebenen hindurch. Daher die Beschreibung mit diesem Faden. Es ist in der Tat wirklich schwer zu beschreiben. Selbst mir fällt es jetzt schwer, das Bild zu beschreiben, das er mir geschickt hat. Aber lieber König Salomon, du bist auf der Zeitlinie der Menschenwelt viel früher diesen Übergang gegangen als Dominatio, der in Abadschan ja gewirkt hat. Wie erklärst du das dann jetzt?
Ja, das ist richtig. Aber Dominatio war damals in meinem Übergang schon in dieser Kraft, auch wenn er selbst noch ein paar Mal inkarnierte. Ich nahm ihn in seiner Kraft wahr, unabhängig von seinen Inkarnationen und dem, wie ihr heute sein Wirken erfahrt.
Und als du ihn beobachtet hattest, war er da in einem inkarnierten Zustand? Ja. Das heißt, sein hohes Bewusstsein hast du wahrgenommen. Sein Bewusstsein aber war in einem Organismus.
Ja.
Also seine Energie war in einem Organismus.
Genau.
Und wie ging es dann weiter?
Ich habe ihn weiter beobachtet. Doch ich bin selbst weiter gestiegen, in eine andere Ebene hinauf. Und das ist der Bereich, in dem ich nun zu dir spreche.. Es ist der Bereich der stabilisierenden Energien. Ich bin dort geblieben. Es ging nicht höher für mich. Das war die letzte Stufe, die ich wahrnehmen konnte.
Ich erinnere mich, ich glaube, ich erinnere mich, dass Chico Xavier betont hat, du seist auch Teil der Weißen Bruderschaft geworden. Die befindet sich doch aber eher auf der 6.
Ebene. Das ist richtig. Doch die Weiße Bruderschaft wirkt durch mehrere Ebenen. Dies beginnt nach meiner Wahrnehmung in der vierten Ebene. Daher ist die Wahrnehmung von Chico richtig. Doch ich bin nicht die ganze Zeit bei ihnen, sondern ich wirke von dieser Ebene in die Thematik, die von hier aus bearbeitet wird.
Kleine Anmerkung meinerseits: Wer Chico Xavier nicht kennt, er war ein Schreibmedium in Brasilien, ist aber auch schon nicht mehr unter uns. Lieber König Salomon, wie nimmst du jetzt die Weiße Bruderschaft wahr?
Das kann ich nur bedingt, doch ich nehme sie als sehr weiß und weit wahr.
Und wie hast du dich dann gefühlt, als du in der fünften Ebene angekommen bist?
Das war sehr schön. Ich war umgeben von Energien, die helfen wollten. Das ist, wie als würdest du in eine Familie aufgenommen werden, die alle die gleiche Absicht haben. Wow.
Aber wollen nicht alle Energien der höher schwingenden Ebenen helfen? Die Engel, die Meister, die Bruderschaft und so weiter?
Das ist richtig. Doch für mich war diese Energie die mir entsprechende.
Deine Resonanz. Und von dort aus wirkst du nun und willst nicht mehr inkarnieren, richtig?
Nein, das brauche ich nicht mehr. Ich kann von hier aus wirken, das ist mir lieber. Diese Bösartigkeit der Menschen ist schon eine sehr eigene Sache.
Ich weiß. Magst du mir beschreiben, wie es aussieht, wo du jetzt wirkst?
Mm, hier ist es leicht, es ist hell und schön.
Nimmst du eine Art Landschaften wahr?
Ja, aber die Formen sind allerdings etwas anders. Wir haben auch eine Art Landschaft, doch es ist mehr wie eine Art Wolkenlandschaft. Alles ist weich und leicht.
Gibt es Farben?
Nein, nicht so.
Und wie viele seid ihr?
Wir sind sehr viele. Doch das ist nicht von Relevanz.
Ja, ich weiß. Was möchtest du mir denn noch berichten?
Dass die Menschen noch lernen müssen, dass die Liebe der Schlüssel ist in die Glückseligkeit, die sie in all ihren Anstrengungen im Außen versuchen zu finden. Das ist wirklich wichtig. Ich verstehe bis heute nicht, warum die Menschen das Leben so verbringen, dass sie teilweise lieblos sterben.
Ja, das verstehe ich auch nicht. Ein verlorenes Potenzial, ein verschwendetes Potenzial letzten Endes. Was möchtest du den Menschen noch erzählen?
Dass wir immer für die Menschen erreichbar sind. Doch wir brauchen die Kraft der Hingabe und der Liebe von ihnen, um wirklich arbeiten zu können. Wenn ein Mensch sich verschließt, ist es auch für uns nicht möglich zu arbeiten. Doch auch das ist Teil des Prozesses der Erfahrung, den die Seele machen möchte und völlig eigenständig Kraft des freien Willens entschieden hat. Die Wandlung kann jeder nur in sich beschließen. Nicht wir.
Thema Bereitschaft. Man muss bereit sein dafür. Was ist deine Wahrnehmung zu den Religionen auf der Erde in unserer heutigen Energie?
Eure Religionen sind alle krank in ihrem Wesen. Das ist nicht schön mit anzuschauen. Denn im Prinzip sind die Ansätze alle gut gewesen. Doch die Machtspiele der obersten Menschen, die Machtgier von ihnen war der Grund, dass dieses Gedankengut verwandelt wurde und somit Negativität erschuf und weiter erschafft. Das Prinzip, dass die Männlichkeit die Weiblichkeit unterdrückt in diesen Religionen, ist eine Tatsache, der ich sehr mit Sorgen in die Augen schauen muss, denn ich sehe, wie die weibliche Kraft nicht in sich ruhen kann, was aber ihre Qualität ist, sondern sie muss gegen die männliche Kraft angehen, und das ist falsch. Der Krieg der Geschlechter, so nennt ihr es, ist die Resonanz auf die Machtspiele der Mächtigen.
Aber was kann man da tun?
Das ist eine gute Frage. Ich tue hier, was ich kann. Doch ich weiß nicht, wie wirksam das ist.
Ich habe in einem Ritual einmal wahrgenommen, wie Worte, die sich aus mir herausgeformt haben, wie eine Art Energiewesen waren oder wurden. Kannst du mir und den Menschen mit deinen Worten mal erklären, was genau passiert, wenn die Menschen sprechen? Weil ich habe, wie gesagt, wirklich gefühlt, als würden das lebendige Energien sein, die sich da aus mir heraus schöpfen, die ich kreiere und in den Kosmos, also in den Äther letzten Endes gebe.
Das ist eine sehr schöne Frage, Sylvia Leifheitheit. Die Energie der Worte ist wie eine Energie, die beginnt zu leben. Ihr kreiert dadurch Leben im energetischen Raum. Das ist sehr, sehr wichtig. Die Menschen, die meinen, dass das, was sie sagen, nicht von Bedeutung ist, haben noch nicht verstanden, was sie da tun. Worte sind Wesen und sie bleiben bestehen, bis sie in eine andere Form gewandelt wurden. Das aber geht nur über die Wandlung. Und wer nicht weiß, was er wandeln muss und dass er wandeln muss, kann dies nicht tun. Das ist die Hauptursache für die vielen schmerzlichen Pfeile, die auch ich erfahren habe, als ich Mensch war.
Weil diese Worte wie Pfeile in die Seele gegangen sind. Gibt es etwas, das du vom oder am Leben vermisst?
Vielleicht die berauschenden Momente, wenn ich mit meiner Liebsten war. Das ist schon sehr schön. Diese Art der Wahrnehmung zu erfahren. Doch ich möchte nicht besonders dorthin schauen, es ist so schön hier.
Wenn man als Mensch in seine Kraft kommt, dann erkennt man auch Negativität. Auf der einen Seite möchte man helfen, auf der anderen Seite soll man sich vor derartigen Dingen schützen, also vor den Verletzungen der Menschen. Wie sollen wir denn damit umgehen, dass es hier so vieles auf einmal gibt, das Positive, das Negative, das Kraftvolle, das Schwache und all diese Dinge. Und das ist das gleichzeitig kreiert und beides sich parallel hier aufhält.
Die Frage ist nicht, wie viele Formen es gibt. Die Frage ist, wie man selbst ist. Die Antwort auf deine Frage lautet: Wo ein Ja ist, ist ein Ja. Wo Wo ein Nein ist, ist ein Nein. Und es geht, wenn es geht, und es geht nicht, wenn es nicht geht. Die Energien lügen nie. Die Energien sind Energien, und wer sie lesen kann, der ist geführt von der Harmonie des Kosmos und wird keine Disharmonie erleben oder kreieren.
Und wie kann man das übersetzen für die Geschäftswelt? Welt, das berufliche Leben?
Das ist ganz einfach. Die Menschen, die ausnutzen, sind keine Freunde. Diese Energien sind in Abstand zu betrachten und nicht in Hingabe. Die Hingabe ist für all diejenigen, die liebevoll sind und in Liebe handeln. Das ist alles. Die Lehren der Liebe sind vielfältig. Ich möchte sie dich gerne lehren, doch ich brauche dazu viel Zeit. Bitte kontaktiere mich weiter und wir werden uns dazu weiter austauschen.
Ja, das werde ich. Magst du mir denn vielleicht eine Lehre heute schon mitgeben, sodass wir sie heute schon festhalten können?
Die erste Lehre der Liebe ist die Lehre des Vertrauens. Die Liebe ist wie eine Kraft, die das Vertrauen braucht. Die Liebe kann nicht sein ohne Vertrauen. Das ist essenziell.
Also das heißt, wenn man den Menschen kommuniziert, bitte vertraut mehr, dann heißt das ja auch, bitte liebt mehr. Ja, und hiermit endet der Ausschnitt aus dem Kapitel aus dem Buch Interviews mit den Wesenheiten von Abhazjan. Ja, ich schließe nun hier an und führe weiter fort in diesem Werk. Und jetzt hier in diesem Podcast: Bist du denn noch immer in der 5. Ebene, lieber König Salomon?
Ja, Sylvia Leifheitheit. Das bin ich.
Du wolltest ja beschreiben, wie sich deine Wahrnehmung verändert hat. Dann bitte beschreibe mir doch, was sich noch verändert hat. Du spürst jetzt sicher noch deutlicher die Weiße Bruderschaft, aber was hat sich noch verändert? Siehst du anders? Wie darf man sich das vorstellen? Bitte, bitte beschreibe so intensiv du nur kannst.
Bei der Wandlung der Kräfte in den Seelen geschehen sehr tiefe, intensive Dinge mit den seelen. Nicht die Berührung der Seele ist die Aufgabe, sondern ihre Reaktion auf diese Berührung. Das bedeutet, dass du über jede Begegnung und auch jeden Gedanken, den du als Menschen hast, diese Berührungen erfährst. Aber die eigentlichen Resonanzen daraus beginnen erst dann, und so bleiben sie in dir durch alle Zeiten hindurch. Hier ist das ähnlich. Wir wirken und wir lernen immer und immer weiter.
Aber bitte erzähl mir, wie sieht es da aus? Was nimmst du jetzt wahr? Also in dem Zustand, in dem du jetzt bist, nimmst du mehr andere Seelen wahr, andere ovalförmige Meister, wie du sie beschrieben hast?
Ich nehme die Meister weiterhin wahr, weil sie sich bewegen. Und durch die Bewegungen immer wieder auch die Kraft der Weisenbruderschaft beanspruchen. Aber ich selbst bewege mich eigentlich nur, wenn ich gerufen werde. Sonst ruhe ich in der Kraft meiner Seele.
Wow! Beschreib mir, was du wahrnimmst in dieser Ruhe, in dieser Stille, in diesem Frieden.
Weite, die schönste, lebendigste, ruhigste, weiteste Weite, die du dir vorstellen kannst. Und das Besondere ist, dass ich diese Weite ganz fühle. Du schaust aus dem Fenster und siehst Weite. Ich Fühle sie.
Wow, das ist ein schönes Bild. Das ist übrigens genau das, was ich auch immer den Menschen versuche weiterzugeben, dass sie doch bitte die Weite fühlen sollen. Aber weißt du, es ist so schwer. Man spricht mit ihnen und am Ende hören sie es gar nicht. Man kann sich die Worte eigentlich auch sparen.
Nein.
Du weißt, was ich meine. Also ich weiß auf jeden Fall, was du jetzt gerade meinst, und ich beneide dich ein bisschen Darum, weil ich weiß und auch in meinem Leben erfahren habe, wie gesund dieses Gefühl der Weite ist. Es trägt so viel Freiheit in sich, die man auf der Erde nicht hat und die sie einem überall nehmen wollen. Das Gefühl von Freiheit hat aber so viel Kraft, es ist so stark.
Absolut, du sagst es. Danke für den Impuls, denn Freiheit ist der Schlüssel in die Entfaltung der eigenen Kraft. Und dort, wo die eigene Kraft entfaltet entfaltet ist, kann der freie Wille besser ganzheitlich und wirklich stark lenken. Ist die Seele nicht frei, so ist auch ihr Impuls durch den freien Willen keineswegs frei.
Das ergibt Sinn. Nimmst du denn jetzt mittlerweile so was wie Farben wahr?
Ja, alles ist sehr hell und bunt. Ohne dunkle Farben, sehr lustige Farben.
Ach schön. Du meinst so Regenbogen, schöne Farben. Flirren die oder sind die statisch?
Nein, nein, nein, nein, sie sind natürlich in Bewegung, denn sie sind Teil des Kosmos, der dauerhaft in Bewegung ist.
Verstehe. Ich stell mir das gerade vor, du bist da und du schaust und du empfindest diese Weite, du siehst auch die anderen, siehst du Siehst du auch die Weiße Bruderschaft?
Oh ja.
Wen siehst du denn noch?
Die Kugeln, die Meister, die Seelen.
Wow.
Alles, was sich in den oberen Ebenen befindet und bewegt, ist für mich ersichtlich.
Das heißt, dass du die Menschen, also die Seelen, die inkarniert sind in Körpern, gerade nicht wahrnehmen kannst?
Genau.
Ach, aber du kannst doch die Seelen in den Menschen schon sehen, oder?
Weise gefragt, Sylvia Leifheitheit. Ja, das kann ich, doch anders, als du glaubst.
Sicher eine Frage der Konzentration, würden wir hier sagen. Aber bitte beschreibe es mir.
Die Seele in einem Menschen wirkt über die Verbindung in die verschiedenen Ebenen hinein. Du erinnerst dich an die Beschreibungen, dass jede Seele als festen Anker die Ebene hat, aus der sie in den Körper gegangen ist.
Ja, ich erinnere mich, blass.
Diese Kraft der Ebene bleibt ihr erhalten.
Ja, macht Sinn.
Also, Seelen, die helfen wollen, kommen aus der vierten Ebene und inkarnieren in den Körper hinein. Und Seelen, die inkarnieren wollen und lehren wollen, Weisheit weitergeben wollen, wirken aus der fünften Ebene heraus, und so weiter. Dieses Prinzip hast du schon begriffen?
Ja, das habe ich begriffen. Ich würde es, glaube ich, ein bisschen anders beschreiben. Bitte entschuldige, ich würde über die Resonanzen gehen. Das heißt, sie resonieren in der Ebene der Helfenden, die wir als vierte hier kategorisieren, oder sie resonieren mit der Frequenz der fünften Ebene. Das kann man auch eine Art Verankerung natürlich bezeichnen. Aber es ist eben sehr wichtig, dass wir es versuchen, so plastisch und logisch zu beschreiben, was dann doch so unlogisch ist. Deshalb bleibe bitte in deiner Beschreibung.
Ich danke dir. Wenn die Seelen in den Körper gehen, so wirken sie durch die Kraft der Ebene weiter, befinden sich aber im Körper. Das Bewusstsein dieser Seelen aber kommuniziert dauerhaft mit und im besten Fall aus dieser Bewusstseinsstufe, dieser Ebene, aus der sie kommen.
Genau, das hast du schön erklärt, denn genau das ist der entscheidende Punkt. Sie sind in Resonanz mit der Energie, dieser Ebene, dieses Frequenzbereiches, wie auch immer wir das nennen. Und?
Und das bedeutet, dass ich natürlich die Seelenenergien, die mit den jeweiligen Wirkungsfeldern verbunden sind, fühlen und sehen kann, aber die Seelen selbst nicht, solange sie als Mensch in einem Körper verweilen.
Also, um ehrlich zu sein, ist das immer noch ein bisschen schwer für mich zu begreifen, weil du Bewusstsein und Seelenkraft jetzt beginnst zu trennen. Sehe ich das richtig?
Ja, das siehst du richtig. Dennoch sind beide nicht getrennt. Sie wirken aber in einem ganzen Feld an Energien, und sie tun dies als geschlossenes System.
Ich verstehe schon. Die Seelen sind im Körper, das Bewusstsein ist natürlich auch in diesem Körper, aber es erstreckt sich bis in die jeweilige Ebene, in den jeweiligen Frequenzbereich hinein. So möchte ich das jetzt mal als alter Quantenphysik-Liebhaber noch für die Menschen festhalten. Und wenn wir von Seelenweite reden, dann reden wir ja letzten Endes auch von Bewusstseinserweiterung.
Richtig, richtig, das hast du schön gesagt. Denn tatsächlich ist natürlich das Bewusstsein an diese Weite gebunden und folgt den Impulsen und den Bewegungen der Seele.
Genau, das bringt mich übrigens zu einer weiteren Frage. Ich weiß nicht, ob ich sie dir stellen kann, aber ich versuche es einfach. Folgt die Seele dem Bewusstsein oder das Bewusstsein der Seele?
Die Seele begibt sich in die Form des menschlichen Körpers. Aber das Bewusstsein ist nicht an diese Form gebunden. Aber um deine Frage zu beantworten: Die Seele folgt dem Bewusstsein und das Bewusstsein folgt der Seele. Der Ablauf ist wie die Körper der Seele folgen und die Seele dem Körper folgt. Alles immer in dauerhaftem Gleichklang.
Also kann man nicht sagen, dass eine Seele etwas beschließt ohne Bewusstsein und dann das Bewusstsein dem nachfolgt?
Nein, das ist immer ein Zusammenspiel, egal wer der Impulsgeber ist.
Verstehe ich. Ich möchte das Thema jetzt mal nicht zu sehr vertiefen, denn es könnte vielleicht verwirrend wirken. Ich gehe dann gerne immer in solche Sachen noch mal intensiver separat rein. Und man könnte jetzt vielleicht denken, dass Bewusstsein eine Art eigenständige Energie ist, die tatsächlich ohne Seelenenergie wirken kann. Aber das ist doch falsch, richtig?
Das ist falsch. Beides ist aneinander gebunden, wie euer Gehirn an euren Körper. Vielleicht hilft das dem Verständnis. Das Gehirn kann auch nicht ohne Körper sein und der Körper wiederum nicht ohne das Gehirn. Verstehst du?
Ja, das verstehe ich sehr gut. Ist vielleicht tatsächlich ein guter Vergleich, um auch die Logik dahinter zu erklären. Okay, bitte beschreib weiter. Du siehst also die anderen. Kannst du nach unten schauen und ist es dann, als würdest du im Himmel sein, oder und auf die Erde schauen? Oder kannst du es irgendwie noch ein bisschen mehr beschreiben?
Ja, das ist In etwa so.
Und du hast keine Angst, den so gesehen Boden unter den Füßen zu verlieren?
Nein, weil ich keine Schwerkraft empfinde, Sylvia Leifheit.
Naja, die Frage ist erlaubt. Immerhin bin ich ja noch in einem Körper und empfinde Schwerkraft. Also ist es ja logisch, dass ich so denke und fühle, oder?
Du hast mich zum Lachen gebracht. Ich danke dir.
Also kann ich mir dich schwebend vorstellen, in einer bestimmten Ebene, und um dich herum ist das ganze Leben der verschiedenen Ebenen, ja? Ja. Verstehe. Und dann wirkst du teilweise bis nach Abadschania hinein, weil der Ort sehr rein ist.
Mhm, so ist es.
Und noch was anderes? Ja.
Durch die vielen Ebenen hindurch werden immer wieder Menschen durch derartige Impulse, wie du sie gibst, in Büchern oder Vorträgen aufmerksam gemacht auf die unterschiedlichen Kräfte im Kosmos. Sie rufen uns an und bewegen dadurch unsere Kraft, unsere Aufmerksamkeit. Das macht die Bewegungen der kosmischen Kräfte aus.
Hm, dann ist es ja alles eine Art Zusammenspiel. Kann man sagen, dass die Materie das Feinstoffliche braucht und das Feinstoffliche die Materie?
Ja, das kann man, liebe Sylvia. Denn durch die Interaktion dieser Kräfte beginnt der Austausch, und Austausch bedeutet Ausgleich, und Ausgleich ist das Ziel des Kosmos. Dennoch bedeutet dies, dass die Seelen oft auch ohne die bewusste Verbundenheit in den Kosmos agieren und dabei Ungleichgewicht erschaffen.
Wie?
Wieder eine Komponente, die es auszugleichen gilt. Das alles hält den Kreislauf am Leben.
Das hat ja fast so etwas, als würde der Murks, den die Menschen hier faszinieren, sogar Sinn ergeben.
Sylvia, du fragst sehr willenskräftig, durchaus sehr wertend.
Naja, entschuldige, ich befinde mich eben auch gerade auf diesem Planeten und es ist nicht nur lustig. Und außerdem kennst du mich ja.
Ja, aber bitte bleib bei der respektvollen Art, mit den feinstofflichen Welten zu kommunizieren, und werte nicht den Kosmos.
Ja, Entschuldigung, ich wollte ihn gar nicht werten. Ich wollte den Menschen helfen, es zu verstehen. Und wenn sie verstehen, dass ihre Fehler, die sie machen, durchaus ein Teil eines Systems sind, das dafür da ist, dass es den Ausgleich dieses Fehlers wieder ermöglicht, dann ist es doch etwas Gutes.
Ja, das ist es tatsächlich. Danke, dass Du dies noch einmal so formulierst. Denn tatsächlich möchte auch Ich, dass Ihr lernt, dass Eure Fehler keineswegs Strafen nach sich ziehen, sondern nur den Aufruf und die Chance, dass Ihr diese Fehler wieder ausgleicht. Und die Werkzeuge dazu sind immer da.
Das hast du schön gesagt. Jetzt sind wir aber dennoch ein bisschen abgeschweift. Hast du deine jetzige Form, wie man mal so sagen würde, einmal— hast du, wenn man das jetzt so betrachtet, schon einmal gefragt, wie dein Körper jetzt sieht, also aus der jetzigen Wahrnehmung?
Ausgedehnt.
Also, wie muss ich mir das vorstellen? Noch runder, noch ovaler, noch weit? Das heißt, du kannst mir letzten Endes keine Form geben, immer noch nicht, nach all den Jahren?
Nach all den Jahren, Sylvia Leifheitheit, nach all den Menschenjahren. Weil ich keine wirkliche Form habe. Habe. Die Form verwandelt sich, so wie meine Bewegungen dies brauchen.
Oh Mann, das ist jetzt langsam etwas kompliziert, und das werde ich wahrscheinlich in einem anderen Buch dann noch mal abfragen oder anderen Podcast, der uns die feinstofflichen Welten dann noch näher beschreiben wird. Dieses Buch gibt es mittlerweile, es heißt Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten, und wir werden es als Nächstes als nächste Season hier einlesen. Das nur als kleiner Hinweis. Ist denn noch für dich jetzt, da wo du bist, ist es möglich, dass du deine Aufmerksamkeit nach vorne richten kannst, nach oben richten kannst, nach unten? Also gibt es so eine Art Himmelsrichtungen? Und das ist irgendwo oben oder unten dunkler wird. Wie ist das bei dir?
Es ist etwas komplexer bei mir, als du es eben aus deiner Sicht des Menschen beschreibst. Natürlich wird es nicht dunkler hier. Im Gegenteil, hier ist es dunkler unten, dort, wo die Menschen sich aufhalten.
Ja, verstehe. Das ist ein sehr schwieriger Satz jetzt dennoch, weil er so in die Örtlichkeiten hineingeht, die ich eigentlich vermeiden möchte. Aber bitte, kurz: Wenn du deine Aufmerksamkeit nach oben richtest, was siehst du dort?
Die Quelle.
Ach, und die ist wahrscheinlich so wie die Sonne hier für uns, oder?
Ja, das kann man so sagen. Aber sie ist sehr viel mehr als nur wie eine Sonne. Sie ist nicht nur eine Kugel, die am Horizont erscheint, sie ist der ganze Horizont.
Schöne Vorstellung, schönes Bild übrigens. Und wolltest du schon mal dahin?
Nein.
Warum nicht?
Weil ich hier bin und weil ich mich hier sehr wohl fühle. Warum sollte ich daran etwas ändern?
Naja, weil du vielleicht neugierig bist.
Sylvia, du bist unerschütterlich mit deiner Art zu fragen.
Entschuldigung.
Die Seelen, die sich wohlfühlen, sehnen sich nicht nach Weiterem, denn sie wirken dort, wo sie sind.
Oh Mann, ich hoffe, ich schaffe das, denn ich bin in meinem Leben immer so neugierig und so sehnsüchtig, und all das treibt mich mich ja letzten Endes auch an.
Wir werden es sehen. Doch hab Vertrauen, auch du wirst deine Art zu sein finden.
Ja, okay. Zurück zur Quelle: Kannst du irgendetwas beobachten, was die Quelle so macht? Entsendet sie vielleicht manchmal Energieimpulse oder Energien? Gibt es irgendeine Bewegung aus ihr heraus?
Ja, das gibt es. Durch die Seelen, die sie gebärt, werden immer wieder sehr viele neue Energien aus ihr entsandt.
Wow, das ist spannend. Erzähl!
Du musst dir das vorstellen wie Vögel am Horizont. Sie bewegen sich aus der Quelle heraus und sofort in die Form der Seele hinein. Sehr klein. Und sehr fein. Diese bewegen sich meist sehr schnell in Richtung der zweiten Ebene, um dort zu inkarnieren.
Aber ich erinnere mich, dass mir gelehrt wurde, dass die Quelle selbst nicht die Seelen hervorbringt, sondern die Quelle Mutterseelen erschafft, welche wiederum die Seelen hervorbringen. Kannst du also die Mutterseelen sehen?
Ja.
Und wie sehen die aus?
Das sind weitere kleinere Einheiten, die du vor der großen Sonne des Horizonts erkennen kannst. Dort kommen die Seelen heraus, die Mutterseelen.
Und gibt es manchmal Mutterseelen, die sehr viele hervorbringen, oder ist es immer eine gleiche Anzahl?
Alle bringen ähnliche Anzahlen der Seelen hervor. Doch ich vermute, dass diese Verbindung weiterhin über die Quelle geleitet und gelenkt wird. Und das, um den energetischen Ausgleich zu erhalten.
Also du meinst, also eine Mutterseele kann nicht sagen, okay, ich bringe jetzt einfach mal eine Million Seelen hervor und eine andere vielleicht nur eine, sondern dass das immer alles in Abstimmung logischerweise mit dem ganzen kosmischen System geschieht.
Ja, du kannst es dir vorstellen wie die Kinder der Menschen. Sicher gibt es manche, die sehr viele Kinder bekommen. Doch der überwiegende Teil bringt durchschnittlich 2 bis 3 Kinder auf die Welt. Richtig?
Ja, und das ist sogar viel, glaube ich. Aber gut, im Durchschnitt gerechnet, ja, eigentlich. Ich habe erfahren, dass eine Seele sich so weit ausdehnen kann, dass sie einmal im Laufe von mehreren Inkarnationen meistens auch zu einer Mutterseele wird. Weißt du davon?
Nein, das musst du mit anderen Wesenheiten erörtern. Ich kann dir nur beschreiben, was ich sehe.
Und genau das haben wir auch erörtert und werden wir hier festhalten in der nächsten Season, denn das, genau das ist auch ein Thema. Das ganze Thema Mutterseele und Seele ist Thema aus dem Buch Einweihung in in die Kartographie der feinstofflichen Welten. Aber lieber König Salomon, hast du dich einmal gefragt, wer das alles, den Kosmos, erfunden hat?
Ja.
Und wer das alles lenkt?
Ja.
Und was war deine Antwort?
Die Quelle.
Und diese Antwort reicht dir?
Ich nehme an, dass sie dir nicht reicht, Sylvia Leifheitheit. Aber warum soll sie mir nicht reichen? Denn es ist die Antwort.
Okay, aber wer hat die Quelle erfunden?
Das ist die menschliche Art, die du da gerade anwendest.
Und du hast keine Antwort?
Nein, selbst ich habe keine Antwort.
Ich finde das eine sehr spannende Frage, wer die Quelle erfunden hat. Sie sich selbst vielleicht? Was du mir beschreibst, erinnert mich ein bisschen an eine gewisse Art von einer großen Ordnung.
Das ist es auch. Keineswegs ohne System und Ordnung hier.
Hast du schon einmal außergewöhnliche Dinge gesehen dort?
Oh ja.
Was denn?
Das Ableben vieler, vieler, vieler Seelen auf einmal.
Wie? Und wie muss ich mir das vorstellen?
Durch das plötzliche Sterben von vielen Millionen Menschen oder anderen Lebewesen werden diese Seelen alle aus dem Körper geschleudert und befinden sich dann in der ersten Ebene der Verstorbenen. Dies bekommt dabei durchaus eine Gewichtung, die der Kosmos ausgleichen muss. Wir alle.
Aber bitte beschreib mir, wie darf ich mir das vorstellen? Ist das dann eine Art Energiewelle oder wie nimmst du, nehmt ihr solch ein Ereignis wahr?
Wir nehmen dies alles als Impulse wahr, wie Wellen, ja. Das plötzliche Schleudern aus den Körpern erschafft Unbewusstheit und Schock in den Seelen. Die Seelen selbst halten sich alle dann überwiegend in dieser Ebene auf. Das wiederum bedeutet, dass wir diese Wellen der Trauer und Angst ausgleichen müssen.
Und wie macht ihr das?
Indem wir versuchen, die Kräfte der Verzweiflung in diesen Seelen zu besänftigen. Wir schicken Wellen der Liebe in diese Ebene.
Wow. Wenn man überlegt, dass die euch ja gar nicht wahrnehmen können, nicht sehen können in den meisten Fällen. Das finde ich wirklich interessant. Hast du mal jemanden gefragt, ob solche Wellen dann auch wirklich ankommen und wie?
Oh ja, das tun sie. Sie sind wie Leuchtstreifen am Horizont für diese Seelen, hatte mir mal jemand gesagt.
Und es gibt ihnen dann wieder Hoffnung und dadurch verändert sich ihre Energie, richtig?
Richtig.
Ah, ich verstehe. Kannst du eigentlich sehen, was gerade auf der Erde alles an Irrsinn los ist? An Gedanken in den Menschen, oder besser gesagt an Frequenzen in den Seelen?
Ja.
Und gibt es dazu eine Wertung von dir?
Nein.
Natürlich nicht. Ein Kommentar?
Ja.
Dann bitte.
Das Leben sucht sich immer seine Wege. So auch in Zeiten, die ihr gerade belebt. Durch Menschen werden Impulse gegeben, die letztlich durch Seelen ausgeglichen werden müssen. So ist der Lauf der Dinge und so wird er immer bleiben, ob als Mensch oder anderes Wesen im Kosmos. Ihr seid die Impulsgeber, wir sind die Ausgleicher.
Du meinst also, im inkarnierten Zustand ist man der Impulsgeber? Geber, und im nicht inkarnierten Zustand ist man der Ausgleicher. Ja. Und wenn ein Mensch keine Lust hat, Impulse zu geben, also eine Seele einfach keine Lust hat zu kreieren und Impulse zu geben, dann wird sie zum Ausgleicher, und dann will sie nur noch ausgleichen und helfen. Und das sogar in einem Körper. Interessant. Und irgendwann will sie sich ja dann auch nicht mehr inkarnieren. Gell?
Ja, absolut. Das ist richtig. Denn die Seelen, die ausgleichen, beflügeln und erheben dadurch ihre eigene Kraft. Um das in einfache Worte zu formen: Man fühlt sich besser dabei.
Verstehe. Also selbst ihr, die ihr ja keine emotionalen Gefühle, also körperlichen Gefühle keine Organe des Fühlens hat, keinen Körper, mit seinen Sinnen könnte so etwas wie sich gut oder schlecht fühlen empfinden?
Absolut, Sylvia Leifheitheit, natürlich! Warum sagst du, dass wir nichts empfinden können, nur weil wir die Organe dazu nicht haben, wie in der Zeit als Mensch? Wir haben dazu schon gesprochen. Wir empfinden die Erinnerungen, die ganzen Impulse des Kosmos. Alles das ist das, was die Seele ist und ausmacht. Und natürlich erinnert sich auch die Seele an ihre Gefühle, und sie weiß, was sie will, und reagiert und agiert ausschließlich im Zusammenspiel dieser Erinnerungen an Gefühle, und dem Gefühl des nicht mehr Schlechtfühlens. Dieser Wunsch des Verbesserns des Zustands treibt alles, was feinstofflich wirkt, weiter und weiter und weiter und weiter in die Weite.
Das hast du schön gesagt. Möchtest du noch etwas zu dem Thema sagen? Nein. Okay, dann haben wir jetzt sicher, denke ich, schon einmal einen sehr schönen Ausflug in die Dehnung unseres Bewusstseins als Mensch hier gemacht, und ich hoffe, die Menschen können es auch so annehmen. Wir dürfen nie vergessen, das ist die Wahrnehmung von König Salomon. Andere Wesen nehmen anders wahr, und die Wahrnehmung ist an das Bewusstsein gebunden, also an die Bewusstheit, an dem Bewusstseinszustand einer jeweiligen Seele. Und mit dem Verändern dieser Bewusstheit verändert sich alles, was sie wahrnimmt, was aber eigentlich immer auch da ist. Und ich hoffe, dass wir auch über die Worte von König Salomon alle ein bisschen mehr ein Gefühl dafür bekommen, wie unfassbar wandelbar dieses ganze System ist. Ich danke dir vielmals, König Salomon, für deine Einblicke und freue mich auf das nächste Kapitel. Und für alle diejenigen, die noch viel mehr eintauchen wollen in die Thematik feinstoffliche Welten, die Unterschiedlichkeit, die Höllen und die Himmel, wie es auf der Erde beschrieben wird, den möchte ich ans Herz legen, entschließen, entweder das Buch Einweihung in die Kartographie der feinstofflichen Welten zu lesen oder zu warten, bis wir es hier lesen. Aber das wird noch ein bisschen dauern, weil wir haben hier noch ein paar Kapitel, und allein dieses Werk, dieses Einweihung in die Kartographie der feinstofflichen Welten, hat zwei Bücher, zwei Bände. Allein das zu lesen wird locker ein Jahr dauern. Aber gut, wir haben ja Zeit. Vielen Dank fürs Zuhören. Zuhören und danke dir, lieber Salomon. Danke, Liebe.
Danke, Sylvia Leifheitheit.
Liebe.
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