In this German‑language episode of Sylvia Leifheit’s podcast series Gespräche mit dem Universum ("Conversations with the Universe"), host Sylvia Leifheit, who claims a near‑death experience gave her the ability to channel subtle cosmic realms, converses with the channeled voice of King Solomon. The dialogue centers on the relationship between the human soul and the physical body across the lifespan. Solomon explains that the body’s organic power naturally wanes with age and that over‑use creates wear, draining vitality. He introduces the “cosmic cross” and other chi‑like exercises as keys to continuously feed the body with cosmic life‑force, thereby slowing aging, stimulating metabolism, and eliminating toxins that cause disease. The conversation then moves to perception of the body: the body is described as the soul’s tool, and conscious use of it determines whether one lives in a “cocoon” of unconscious routine or transforms everyday actions into spiritual steps. Solomon clarifies that the soul is multi‑layered, having both inner and outer aspects, and that every impulse—conscious or not—affects the soul’s growth. Sylvia points out that most people act mechanically (wake, feed children, work, sleep) without recognizing these actions as “soul steps.” Solomon responds that even mundane routines can become prayers if approached with awareness, but lack of such awareness leads to a sad soul after bodily death. The episode concludes with an invitation to discuss the transition out of the body in the next chapter, signaling a forthcoming exploration of death and post‑physical existence.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcast-Reihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Lieber König Salomon, ich möchte dich heute etwas zum menschlichen Körper fragen. Bitte erkläre uns, was du darüber weißt und was wichtig für die Menschen ist, wenn sie ihr Leben mit und im Verbringen durch all die Altersphasen hindurch.
Sehr gerne. Die Seele will durch die verschiedensten Werkzeuge wachsen. Eine wichtige und sehr besondere Erkenntnis dabei ist, dass die Kraft eines organischen Körpers weniger wird im Laufe des Lebens. Durch die übermäßige Beanspruchung verschiedenster Körperteile werden dabei Verschleißerscheinungen zu Anstrengungen. Diese Anstrengungen wiederum kosten Kraft und das insgesamt bewirkt einen weiteren Kraftverlust. Doch es gibt verschiedene Schlüssel, im Sinne von Handgriffen, die Verschleißerscheinungen zu kontrollieren und einzudämmen. „Wer die Kraft des Körpers allezeit mit der Kraft des machtvollen Kosmos verbindet, der verliert weniger Kraft, da durch die intensive und beschleunigende Verbindung mit der Quelle, wie das kosmische Kreuz, ein Lebenselixier selbst im Körper wirkt." Das bedeutet, dass Ihr über das kosmische Kreuz oder andere Übungen die Lebenskraft, Chi-Kraft, wie ihr es nennt, in den Körper leitet und den Alterungsprozess auffällig beeinflussen könnt. Durch die Möglichkeit des Übersetzens dieser Kraft durch und in eurem Körper arbeitet dadurch der ganze Kreislauf in höherer und dadurch stoffwechselanregender Wirkungsweise. Durch diesen anregenden Stoffwechsel wiederum werden Giftstoffe, Schlacken oder auch andere Ablagerungen im Körper Körper abtransportiert. Diese sind die Ursachen für verschiedene Krankheiten, welche dadurch über lange Zeit verhindert werden. Daher rate ich euch dringend, derartige Übungen in euer Leben zu integrieren.
Gibt es noch etwas, das du den Menschen bewusst machen möchtest, was die Wahrnehmung ihrer Körper betrifft?
Das kann ich tun. Der Körper ist das Werkzeug eurer Seele. Ihr seid das Bewusstsein in eurer Seele. Und dieses drückt sich aus in verschiedenen Impulsen. Wer sehr viel Wirkungsvolles in seinem Leben vollbringen will, der nutzt den Körper, um viel in der Materie zu bewegen. Wer nur sein will, der nutzt ihn, um das Leben als solches zu genießen. Wer durch das Leben aber ohne die bewusste Nutzung der Werkzeuge des Körpers geht, der lebt in einem Kokon. Der Körper und die Seele agieren dann nicht gemeinsam. Das führt zu den unterschiedlichsten Ausbildungen von Krankheiten, geistig wie auch körperlich. Denn das System ist als solches nicht getrennt Gedacht. So wie ein Skelett das Fleisch braucht, um durch die Muskeln bewegt zu werden, so werden die Muskeln durch das Skelett bewegt. Aber keine menschliche Körperlichkeit kann ohne das Skelett die Bewegung vollziehen. Alle Bewegungen wiederum bedeuten Leben. Stillstand existiert nicht im Kosmos. Alle Werkzeuge um und in Euch werden somit zu Chancen, diese Bewegung zu lenken. Ungeachtet der mächtigen Kraft des Geistes und des Egos will die Seele ihrem Innersten Ausdruck verleihen.
Jetzt könnte man fragen, ob denn eine Seele etwas Inneres und Äußeres hat. Wie genau meinst Du das?
Eine weise Frage, Sylvia Leifheitheit. Weil die Seelen vielschichtig sind und keineswegs nur eine einfache weise Energie. All die Erfahrungen, die ihr sammelt, werden Teil von ihr. All die Gedanken, die ihr habt, sind Teil des Weges, den sie genommen hat, um dabei zu wachsen oder gar zu reinigen. Das bedeutet, durch jeden Impuls, den ihr gebt, und sei er noch so unbewusst, wirkt ihr damit tief in die Seele hinein.
Ja, aber die meisten Menschen tun ihre Schritte, ohne zu wissen, dass sie damit einen Seelenschritt tun. Du weißt, wie unbewusst sie sind. Das Leben besteht in den meisten Fällen nur aus Funktionieren. Morgens aufstehen, Frühstück machen, wenn Kinder da sind, diese versorgen, zur Schule bringen, arbeiten gehen. Kinder abholen, Essen machen, vielleicht noch sich um andere Menschen kümmern und dann ins Bett gehen. Wo waren da jetzt die seelischen Schritte möglich?
Sylvia, du hast mich zum Lachen gebracht. Ja, nun ja, das mag alles sein, doch alltägliche Abläufe, die das Leben braucht,— können durchaus auch intensiv als seelisch weiterentfaltend und beschleunigend gesetzt werden. Alltag als Gebet. Nur weil die Umstände wenig weise scheinen, heißt das nicht, dass sie nicht gerade dann wertvolle Momente erschaffen können. Der entscheidende Impuls liegt bei euch. Eure Einstellung ist es, die die Wachsamkeit formt und damit die Bereitschaft. All dies wissend, werden dauerhaft über durchgehende Impulse in Euch die Seelenschritte getan. Der ein oder andere wird dabei reich an Erkenntnis der Seele, wer sie ist und was sie noch erfahren will. Der andere wird dabei nur müde, weil er keineswegs der Kraft der Seele lauschend durch diesen Prozess bewusst gegangen ist. So war das Leben, das er lebte, letztlich verloren, weil alle Impulse des Körpers nichts mit den seelischen Wirkungsweisen zu tun hatten. Du kannst dir denken, dass diese Seelen nach Austritt aus dem Körper sehr traurig werden.
Die Erkenntnis kann, glaube ich, dann relativ einschüchternd, oder sagen wir mal, sehr traurig sein.
So ist es.
Das sollte man vermeiden. Danke für deine Impulse diesbezüglich. Du sprichst ein weiteres Thema an, nämlich den Austritt aus dem Körper. Ist das etwas, worüber du sprechen möchtest?
Das wäre sehr, sehr gut.
Gut, dann machen wir das. Nächste Kapitel wird über den Übergang handeln. Danke, Liebe.