Salomon spricht zum Thema Übergang in die feinstoffliche Welt, Tod des Körpers

In dieser Podcast‑Folge von Sylvia Leifheit aus der Serie „Gespräche mit dem Universum“ (Season 3) führt sie ein Gespräch mit einer kanalisierten Stimme, die sich als König Salomon/Freund der Indianer vorstellt. Salomon erklärt, dass die körperliche Lebenskraft im Laufe des Lebens abnimmt und dass die bewusste Lenkung kosmischer Kräfte (Chi) den Körper stärkt und damit die Bindung der Seele verzögert. Wenn die körperliche Kraft zu schwach wird, löst sich die Seele allmählich vom Körper; dieser Prozess kann etwa sieben Tage dauern, wobei ein plötzlicher Tod die Anpassungszeit verlängern kann. Die Zwischenwelt ist ein Übergangszustand, in dem die Wahrnehmung stark von den im Leben entwickelten geistigen Werkzeugen abhängt. Freude, bewusste Praxis und das Nutzen der eigenen Wahrnehmungswerkzeuge erleichtern den Übergang, während Angst als Ego‑Reaktion gilt. Salomon verweist auf seine früheren Werke – „Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos“ (Season 1) und „Einweihung in Geburt und Tod“ (Season 2) – für vertiefende Informationen. Abschließend betont er, dass die Welt um uns herum stets wirkt und dass tägliche Freude die Seele stärkt und den Übergang beschleunigt.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Liebster Freund und König, Du hattest das letzte Mal gesagt, du möchtest über den Übergang berichten. Also bitte beginne, wie du beginnen möchtest.
Die Wirkungsweisen des Menschen verringern sich im Laufe des Lebens wie Blumen welken und Herbst den Winter ankündigt. So vergeht die Lebenskraft im Laufe des Lebens. Bei dem einen früher,— bei dem anderen später. Der ausschlaggebende Indikator für die Schnelligkeit dieses Prozesses ist die bewusste Krafteinleitung in den Körper. Wer keinerlei bewusste Bereitschaft lebt, die kosmischen Kräfte in seinen Körper zu lenken, der erfährt den Verfall der körperlichen Kräfte unbeeinflusst von kosmischen Kräften. Durch die schnelle Verwandlung der Kräfte beginnt die Ablösung der Seele dann früher. Ihr müsst die Verankerung einer Seele immer auch als Indiz für die Gesundheit des Körpers betrachten. Nur ein gesunder Körper kann die Seelenkraft binden und halten. Die schwächelnden Werkzeuge des Körpers,— vor allem im Laufe des Lebens— bewirken die Ablösung der Seele schon weit früher, als Ihr vermutet. Daher ist es wichtig, die von mir benannten bewussten Werkzeuge zum Überleiten der Chi-Kräfte in den Körper früh und kontinuierlich in Eurem Leben anzuwenden. Wer die körperliche Bewusstheit lebt,— der hilft der Seele, bewusst zu bleiben.
Okay, verstehe. Bitte sprich weiter.
Durch die Veränderung der körperlichen Aspekte gegen Ende des Lebens beginnt also der Prozess des Ablösens. Dadurch werden sehr viele kosmische Prozesse eingeleitet, die diesen Prozess begleiten. Wer durch die Welten gereist ist als bewusst verankerte Seele in dem Körper eines Menschen, der wird diesen Übergangsprozess sehr leicht und friedlich angehen. Wer ihn aber sehr unbewusst und keineswegs selbstbestimmt lebt, der wird diesen Prozess als beängstigend empfinden. Doch, Menschen, die ihr das lest und hört. Die Angst ist keine Kraft der Seele. Die Angst ist keine Kraft der Seele. Sie ist nur die Kraft des Egos. Wer durch bewusste und verbindende Aktionen in seinem Leben die Verbindung in die anderen Welten schon früh begonnen hat, wieder zu empfinden, der wird durch diesen Prozess sehr freudig gehen. Seid daher aufgerufen, dass die menschliche Zeit auch eine Chance ist, die Vorbereitung zu diesem Übergang zu sein.
Bitte berichte uns, was genau passiert. Also, du hast gesagt, die Seele löst sich langsam vom Körper ab, immer wahrscheinlich in Abstimmung mit der körperlichen Kraft. Was ist aus deiner Sicht für die Menschen noch wichtig zu wissen, was den Übergang generell angeht? Möchtest du vielleicht sogar beschreiben, wie er aussieht, wie er vonstattengeht?
Nein. Wie ihr und was ihr wahrnehmt, bestimmt ausschließlich euer Bewusstsein, eure Bewusstheit. Habt ihr Zeit eures Lebens die Werkzeuge dazu geformt und genutzt,— so seht ihr die anderen Welten und empfindet sie. Wer dies nicht hat, wird ohne diese Empfindung in einer anderen Empfindung wandeln.
Dann bitte beschreibe, was noch wichtig ist für die Menschen, wenn die Kraft so wenig geworden ist, dass die Ablösung tatsächlich beginnt.
Wenn die Kraft so schwach ist, dass der Körper die Seelenkraft nicht mehr halten kann, so beginnt sie die finale Ablösung. Das bedeutet, dass sie langsam wieder weitet aus der Enge des Körpers heraus. Solch ein Prozess sollte langsam und in Ruhe vonstattengehen. Du hattest dazu einmal 7 Tage von Freund der Indianer genannt bekommen. Dies ist um Das ist ungefähr die Richtlinie in Eurer Zeit, die eine Seele dann braucht, um sich wieder an den neuen, ohne körperliche Grenzen bestehenden Zustand zu gewöhnen. Doch so mancher wird auch plötzlich den Körper verlassen müssen, und dann dauert dieser Prozess sogar noch etwas länger. Denn die plötzliche Veränderung der Verbindung mit dem Körper bewirkt durch die unharmonische Dehnung der Seelenkraft aus dem Körper heraus alles.— aber kein Wohlgefühl. Das wiederum bedeutet, dass die Seele dann verwirrt in der Nähe des Körpers verweilt und manchmal sogar auch noch versucht, in ihn zu gehen. Dies ist aber unmöglich, wie ihr wisst, ohne die lebenserhaltenden Organe. Diese Seelen also brauchen etwas länger, um sich durch die veränderten Umstände zu beruhigen.
Jetzt stellt sich die Frage, wie sich eine Seele, die ja keine Gefühle in dem Sinne hat, wie wir sie als Menschen kennen, tatsächlich beruhigen soll.
Das ist richtig in deinem Verständnis von Gefühlen. Aber die Seelen wirken überwiegend über Erinnerungen. Die Erfahrungen sind in euch gespeichert und sie lenken die Impulse aus den Seelen heraus. Wie die Wale, die die Magnetfelder der Erde spüren und auf diese reagieren, so wirken die Seelen durch die verschiedenen Umstände hindurch, aber doch auch immer gelenkt von ihren Erfahrungen. Der Wal würde also durch die äußeren Impulse seine inneren Impulse nutzen und darauf reagieren. Hat er aber noch keinerlei Erfahrung, dann würde er diese über die äußeren Impulse noch machen. Ihr seid genauso geführt von den äußeren Umständen und der inneren Erfahrung. Durch das plötzliche Ableben des Körpers aber wird euch das Werkzeug, das ihr eben noch benutzt habt, genommen, und plötzlich sind andere Werkzeuge, die der Seele, wirkungsvoller als zuvor. Dies führt alles zu sehr viel Verwirrung, und daher muss die Seele meist noch etwas mehr den Übergang leben als gewohnt.
Kannst du das irgendwie ein bisschen erklären? Was heißt mehr den Übergang leben? Sind die dann in einer Art Zwischenwelt, oder wie genau meinst du das?
Die Zwischenwelt, wie du sie benennst, ist nur der Zustand des Übergangs, in dem die neuen feinstofflichen Welten noch wenig wahrgenommen werden, aber die materiellen Welten des Menschseins auch nicht mehr so stark. Dieser Zustand ist die von dir ebenso benannte Zwischenwelt.
Also, wie es dort aussieht, ist wahrscheinlich egal und abhängig von jedem Einzelnen, wie er wahrnimmt, oder?
Absolut. Die Werkzeuge, die zu dieser Wahrnehmung gehören, formt ihr in eurem jeweiligen Leben und dann in den feinstofflichen Welten nicht mehr. Wie auch immer, diese Empfindungen sind das,, was euch dann diesen Zustand erfahren lässt. Nach unbestimmter Zeit, und das hat viel mit den Erfahrungen aus dem Leben zu tun, inwiefern diese noch mit einwirken, blockieren oder beflügeln, durch die sich weitende Seele wird das Empfinden des Zustands der Zwischenwelt aber verändert. Die Seelen beginnen sich dann in der Kraft auszubreiten, die sie vor dem letzten Leben hatten. Und so mancher eben in diesem Leben noch weiter ausbauen konnte. Unbewusste Menschen nicht, bewusste Menschen schon. Alles in allem werden durch die kosmischen Impulse die Seelen aber dauerhaft mit kosmischer Energie genährt. Der eine kann sich diese Kraft zunutze machen, Der andere noch nicht, weil er nicht weiß, wie.
Okay, ja, wir erkennen, die Zwischenwelt ist wie alles nur ein spezieller Zustand unserer eigenen Wahrnehmung. Diese Wahrnehmung verändert sich, und dann nimmt man das Gleiche, was vorher schon da war, nur anders wahr, weil die Werkzeuge sich verwandelt haben, unsere eigenen Wahrnehmungswerkzeuge so gesehen. Freund der Indianer hatte dazu einmal ein schönes Bild gegeben, in dem er beschrieben hat, dass so mancher, der sich einsam fühlt in der Zwischenwelt, über diese veränderte Wahrnehmung in ihm plötzlich sieht, wer und was alles um ihn herum ist, und diese Einsamkeit plötzlich verfliegt. Und damit ist irgendwie alles erklärt, wie ausschließlich die eigentliche eigene Wahrnehmung das ganze Sein von uns bestimmt und nicht die Umwelt es immer sein muss, die sich verändert. Und das gilt lustigerweise auch für das Leben hier auf der Erde. Wie war das noch? Wie oben, so unten, gell? Hier könnte man sogar sagen: Wie im Feinstofflichen, so im Grobstofflichen und umgekehrt.
Das hast du sehr schön gesagt, Sylvia Leifheitheit, und ja, Das ist ein sehr, sehr wichtiger Schlüssel.
Was möchtest du den Menschen denn mit auf den Weg geben, wenn sie die Bedeutung der Wahrnehmung verstanden haben, also ihrer eigenen Wahrnehmung, der Werkzeuge, die wahrnehmen, es aber dennoch im Prozess ist oder ein Prozess ist, durch den sie hindurch müssen, es erst erlernen müssen?
Ich möchte sagen, dass die Welten, die euch umgeben, immer da schon wirken. Durch alle Formen hindurch. Wer seiner Seele die Freude übermitteln will, der sollte dies täglich versuchen. Die Freude am Sein. Denn durch sie allein wird die Kraft in der Seele gefördert, die euch den Übergang dann schneller überstehen lässt.
Du meinst mit schneller, weil es ja keine Zeit gibt, einfach nur Dass sich die Wahrnehmung dann schneller so verändert, also anpasst, dass man durch viel angereicherte Freude mehr sieht, mehr feinstofflich wahrnimmt und in dem Fall also schneller ist, mehr gleich die helleren und schöneren Ebenen wahrnimmt und dort mit ihnen ist und auch die ganzen anderen Wesenheiten alle wahrnimmt, als in diesem Übergangszustand der Umgewöhnung länger zu verharren. Richtig?
Absolut richtig. Das hast du sehr schön gesagt. Die Worte zu finden, das auszudrücken, was ich meine, ist nicht immer sehr einfach. Denn die Impulse, die ich meine, sind durch sehr viel Wissen zwar getragen, aber letztlich muss es so erklärt werden, dass die Menschen es verstehen. Was bringt es, wenn ich einen Ton sage, der sehr viel Information trägt, ihr aber mit diesem Ton nichts anfangen könnt? Daher, ja, absolut, das werde ich gerne weiterhin tun.
Möchtest du denn noch etwas zu dem Thema Übergang übermitteln?
Nein.
Vielleicht noch, was die Menschen machen können in den letzten Stunden ihres Seins im Körper?
Nein, das würde den Rahmen sprengen und wurde schon sehr ausführlich in den Werken von Freund der Indianer und Anubis festgehalten.
Okay, dann machen wir ein Vermerk, dass es dazu zwei Bücher gibt, hier also auch im Podcast gelesen. Einmal das Buch Einweihung in die Geheimnisse des Kosmos, das war unsere erste Season hier im Podcast, und Einweihung in Geburt und Tod, das war die zweite Season, und wir befinden uns hier in der dritten Season. Insofern einfach bitte mal ein bisschen vorblättern, dann könnt ihr dazu noch vieles erfahren, wer dann tiefer und näher reingehen möchtest. Wahrscheinlich findet man die meisten Informationen zum Thema Übergang in dem Buch Einweihung in Geburt und Tod, also in der Season 2 hier vom Podcast, gell?
Ja, so ist es.
Okay, möchtest du noch etwas dazu sagen?
Nein.
Dann danke ich dir vielmals auch für diese wirklich sehr interessanten Skizzen, Dessen, was wir alle nicht mit diesen Werkzeugen, also mit den Augen, die wir hier mit diesem Körper haben, wahrnehmen können, was aber tatsächlich eine Realität ist. Und es echt hilft, finde ich zumindest, zu verstehen, dass es nur die veränderten Werkzeuge braucht, um all das wahrzunehmen, was du jetzt, lieber König Salomon, die ganze Zeit wahrnimmst. Danke, Liebe.
Danke. Liebe.
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