Salomons Sicht zum Thema Männlichkeit und Weiblichkeit -

In this German‑language podcast episode, Sylvia Leifheit, who claims to channel the spirit of King Solomon after a near‑death experience, conducts a channeled interview about the masculine and feminine principles. Solomon explains that the principles are energetic forces—masculine as impulse‑giving, active, conquering, and always in motion; feminine as impulse‑receiving, receptive, nurturing, and life‑supporting—rather than merely the biological sexes. He stresses that these energies can flow through any body, so a woman may embody strong masculine impulses and a man may embody feminine ones. The dialogue explores how modern confusion arises when people do not fully live their respective gendered energies, leading to a “mushy” societal state. Advice is given to fully embody one’s gendered principle (1000 % masculine for men, 1000 % feminine for women) while respecting the other’s energy in relationships. The conversation also addresses gender‑fluid experiences, transgender desires, and late‑onset homosexuality, describing them as results of the gradual shift of opposite‑gender energy over time, recommending that individuals first fully experience their assigned gender before making major life changes. Finally, Solomon offers guidance on maintaining respect in marriages and partnerships, emphasizing open dialogue, the restoration of respect, or, if lost, the possibility of separation.
Chapters
Liebe Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Lieber König Salomon, ich möchte heute mit dir über das männliche und das weibliche Prinzip sprechen. Zunächst möchte ich dich kurz fragen, ob du das Prinzip Männlichkeit und Weiblichkeit und wie du es überhaupt erlebst. Bitte beginne.
Sylvia, du beginnst das Thema falsch.
Oh.
Die beiden Prinzipien sind nicht das Wichtige, sondern ihre Auswirkungen.
Ah, okay, dann bitte beginn einfach zu sprechen, wie du möchtest.
Wenn die Kraft der Männlichkeit in einem Menschen fließt, so sind seine Wahrnehmungen und Werkzeuge eher darauf aus, die Impulse zu geben. Durch diese Kraft wird das Wesen der Seele in diesem Körper mit mehr Wucht ausgestattet als ohne die männliche Kraft. Daher sind Männer auch meist etwas weniger entspannt Denn Impulse geben ist kein Akt der Entspannung. Sie kämpfen lebenslang um die Kraft des Mächtigen, um dadurch die Freiheiten zu erfahren, dass ihre Impulse in der Menschenwelt umgesetzt werden. Die weibliche Kraft wiederum ist der Empfänger dieser Impulse und weniger darauf aus, selbst welche zu setzen, als diese zu empfangen. Daher sind sehr weibliche Frauen auch meist eher in der wartenden, stillen Position. Je mehr männliche Kraft in dem Körper einer Frau aber auch fließt, umso mehr Impulse will diese geben. Deshalb unterscheide ich zwischen den Kräften und nicht den Körpern. Weibliche Kraft kann auch in einen männlichen Körper fließen. Alles ist möglich. Doch um Deine Frage weiter zu beantworten: Die impulsgebende Kraft des Männlichen will erobern, wenn nötig auch zerstören, beleben oder töten. Sie ist immer in Bewegung. Die weibliche Kraft ist das empfangende, alles abwartende und lebensfördernde Prinzip. Um deine Frage aufzugreifen. Daher: Werdet euch bewusst, dass ihr viel mehr seid als nur das jeweilige Geschlecht des Körpers. Ihr seid allesamt auch die Kraft des jeweiligen Körpers, der Seele und des Prinzips der Wahrnehmung. Wer in einem männlichen Körper lebt, Der kann durch die sehr weibliche Kraft in ihm wirken wie die Frauen. Und umgedreht: Wer in einem weiblichen Körper lebt, aber viele männliche und starke Impulse des Gebens empfindet, kann schnell auch männlich wirken. All dies ist zu differenzieren. Der Körper und seine Geschlechtlichkeit, die Kraft der Seele, Die Kraft, die durch den Körper lebt, männlich oder weiblich.
Wie siehst du das Männliche und das Weibliche? Ich meine, wie hast du das zu deinen Lebenszeiten wahrgenommen?
Durch die Trennung der Geschlechter in meiner Zeit als König habe ich das Weibliche immer nur als sehr liebevoll und wundervoll erfahren. Doch ich weiß von Bediensteten, dass diese Kraft durchaus auch ihre Untiefen hat. Das, was ich über meine Wahrnehmung des Zustands der Menschheit in Eurer Zeit wahrnehme, ist eher ein Durcheinander. Das Weibliche lebt sehr in den männlichen Körpern und umgedreht. Die Menschen wirken verwirrt, Weil durch diese Masse der unterschiedlichen Kräfte keinerlei Struktur möglich ist. Wenn die beiden Pole der Geschlechter selbst keine klaren Kräfte darstellen, wie sollen die Zwischenpole dann strukturiert und klar sein? Durch diese Überlappungen vom Männlichen ins Weibliche in derartiger Masse werden immer mehr Verstimmungen gefördert, die die jeweiligen Geschlechter nicht ganz in ihrer Mitte verhalten. Durch die Masse an Frauen, die ihre Weiblichkeit nicht leben können, und die Männer, die ihre Männlichkeit nicht leben können oder ausschließlich missbrauchen, wird die ganze Menschheit zu einem undurchsichtigen Matsch, der die klare Haltung des jeweilig Einzelnen nicht möglich macht. Alles ist durcheinander. Alles ist wie ineinander verhakt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das sehr angenehm ist. Und ich glaube, dass die Menschen in diesem Zustand doch eigentlich sehr verzweifelt sein müssten. Was würdest du ihnen raten? Wie sollen Männer und Frauen in unserer Zeit am besten zusammenleben?
Durch die Kraft, die sie belebt, und die Körper, die sie haben, sollten sie das jeweilige Geschlecht so leben, als würde es sie zu 1000% erfüllen. Als Frau also zu 1000% das weibliche Leben und als Mann zu 1000% das männliche. Dann würden diese beiden Kräfte wiederum in der Begegnung zueinander sehr viel mehr Intensität erleben. Wenn sie zueinander in Resonanz gehen.
Aber es gibt doch nun mal Menschen, da kann ich mich selbst auch gleich ein bisschen als Beispiel nehmen, die zwar in einem weiblichen Körper sind, aber sehr viele männliche Impulse empfinden, des Gebens, des Machens und des Tuns. Und wir haben sehr viel Spaß daran. Was würdest du uns denn raten, also diesen Menschen raten?
Das Gleiche. Du bist eine Frau. Sei dies. Und wenn du Impulse geben möchtest, dann tue dies. Aber lebe in der Zeit dazwischen die Frau und vergiss sie nicht.
Verstehe ich. Und das Gleiche natürlich umgedreht, gell? Es gibt ja auch sehr viele Männer, die wiederum sehr viele weibliche Impulse leben.
Ja, und auch dort gilt, das Männliche sollte das Männliche leben Die Männer sollten die Männlichkeit leben, die Frauen sollten die Weiblichkeit leben.
Okay. Wenn jetzt aber zum Beispiel ein Mann lieber den Körper einer Frau hätte, was würdest du Is diesem dann raten?
Wenn diese Menschen dies fühlen, so hat die jeweils gegengeschlechtliche Kraft das Körperliche so weit beeinflusst, dass sie so empfinden. Eigentlich möchte ich diesen Menschen zunächst auch empfehlen, die ganze Männlichkeit wirklich auszuleben, bevor sie in ihrem Leben derartige Impulse wirklich umsetzen. Aber es unterliegt wirklich vielen äußeren Umständen, die die Menschen prägen. Und so mancher wird weit in die Kindheit schon in diese Situation gebracht, in der er als Junge diese Männlichkeit gar nicht leben kann, und diese weibliche Kraft in ihm beginnt, sich frei zu entfalten. Die Zeit bringt dann diese Verwandlung der körperlichen Wahrnehmung und Empfindung. Ich kann dazu wenig sagen, außer das, was ich bereits gesagt habe. Ich bin der Meinung, die Menschen sollten, bevor sie tiefgreifende, große Entscheidungen in ihrem Leben fällen, das jeweilige Geschlecht erst gänzlich ausleben und erst dann diese Entscheidung treffen. Hm.
Was ist zum Beispiel mit Homosexualität, die erst im Alter auftritt? Es ist ein nachgewiesenes Phänomen, dass bei manchen Männern im Laufe des Lebens die weibliche Kraft größer wird. Wie kann das dann passieren?
Das ist genauso, wie ich bereits beschrieben habe. Diese Menschen haben auch die weibliche Kraft in ihnen sehr gefördert, weniger als die männliche. Und dadurch ist die Verwandlung der Wahrnehmung wie eine Umprogrammierung in der Empfindung geschehen. Dies ist ausschließlich ein Prozess der Zeit.
Ein Prozess der Zeit oder ein Ergebnis der Zeit?
Danke, du hast richtig korrigiert. Das ist ausschließlich ein Ergebnis der Zeit. Die gegengeschlechtliche Ausbreitung im Körper wird durch die Zeit stärker und stärker.
Verstehe. Und wenn dann Mann und Frau zusammen sind, nehmen wir jetzt mal dieses klassische Beispiel, und sie leben jeder sein Geschlecht, die Frau lebt, dass sie gerne Frau ist und ihre Art und Weise, wie man einmal Frau ist, der Mann seine Männlichkeit auf seine Art und Weise. Gibt es dann noch etwas, das du diesen beiden Wesen mit auf den Weg geben möchtest?
Ja, das Leben als ein Geschenk anzusehen und zu genießen, das ihr einander habt. Die Geschlechtlichkeit des anderen bringt auch viele schöne anregende Impulse mit sich. Diese solltet ihr aufnehmen. Annehmen und so viel es geht in Freude erleben.
Apropos Freude: Man hört immer wieder davon, dass Menschen sich in der Ehe nur noch anbrüllen, streiten und alles so etwas Furchtbares. Was würdest du solchen Menschen raten, wenn das passiert, wenn die Respektschwellen so überschritten wurden, dass man einander nur noch auf diese Weise begegnet?
Eine sehr wichtige Frage, Sylvia Leifheitheit. Denn eigentlich ist der Kern der Frage generell nicht einmal nur in der Ehe zu finden. Die Frage des Respekts. Wenn ein Mensch den Respekt vor einem anderen Menschen verloren hat, warum auch immer, dann ist dies mit wenigen Kniffen überbrückbar. Wer das Gespräch sucht, findet die Antworten. Entweder er gewinnt den Respekt wieder oder er verliert ihn gänzlich, und dann sollte die Trennung des gemeinsamen Weges eingeleitet werden. Das Thema Verantwortung, vor allem in der Ehe, ist eine andere Geschichte, die dann wiederum auch betrachtet werden muss. Doch wenn wir nur die respektvolle Art und Weise des Umgangs miteinander besprechen wollen, so sage ich euch: Begebt euch in den Prozess der Begegnung dieser Thematik. Benennt sie und reagiert auf sie. Wer glaubt, dass dies keine Thematik ist, die sehr wichtig ist, der irrt sehr. Respekt ist die Basis des Zusammenlebens, ob im Beruf oder in der Familie. Wer den Respekt verloren hat, der wird auch die Liebe verlieren. Und wo keine Liebe mehr ist, sollte man die Liebe suchen.
Du meinst jetzt nicht mehr bei dem gleichen Partner, oder wie?
Durch Gespräche oder durch Abstand. Dazwischen gibt es nichts.
Spannend, ja. Möchtest du denn noch etwas dazu sagen?
Nein.
Gut, dann haben wir jetzt alles zu dem Thema Männlichkeit und Weiblichkeit festgehalten, und ich danke dir vielmals und freue mich auf das nächste Kapitel. Danke, Liebe.
Ich freue mich auch, Sylvia Leifheit. Danke, Liebe.
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