Schlussworte Season 4 - Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten

In der finalen Episode der vierten Staffel des Podcasts "Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten" führen Sylvia Leifheit und ihr langjähriger Gast Gabriel ein abschließendes Gespräch über die Wirkung des gelesenen Werkes. Gabriel beschreibt, wie das intensive Studium der Texte – insbesondere der Stimmen von "Freund der Indianer", König Salomo und Anubis – sein inneres Selbst wie einen Stoff gefärbt hat, ihn mit neuer Erkenntnis und einem Bewusstsein für die begrenzte menschliche Wahrnehmung versehen hat. Die beiden diskutieren die ambivalente Wirkung: einerseits ein positives Prägen und Hoffnung, andererseits eine melancholische Erkenntnis der eigenen Ohnmacht gegenüber weltweiten Leiden. Sylvia und Gabriel betonen die Notwendigkeit von Akzeptanz („It is what it is“), das Loslassen von Allmachtsfantasien und das bewusste Arbeiten an der eigenen Wahrnehmung als Schlüssel zu spirituellem Wachstum. Sie kritisieren organisierte Religionen als "Cargo‑Kulte" und heben hervor, dass viele spirituelle Lehren von äußeren Masken und lebensfeindlichen Dogmen überlagert sind. Das Gespräch enthält mehrere Metaphern (gefärbter Stoff, Leuchttürme, Berghütten) und ruft die Hörer dazu auf, die im Buch beschriebenen Übungen praktisch anzuwenden, eigenständig zu recherchieren und Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Abschließend dankt Sylvia Gabriel für seine vierjährige Mitarbeit und ermutigt die Zuhörer, das Leben aktiv zu nutzen (Carpe Vitam).
Chapters
Hallo, meine lieben Paderwane! Ich begrüße euch zu unserer allerletzten Folge dieser Season, in der wir das Werk Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten gelesen haben. Aber gelesen hat vor allem der Gabriel, den Freund der Indianer. Und ich möchte, wie wir das meistens am Ende einer solchen Season machen, den Gabriel ein bisschen fragen, wie es ihm so erging, während er jetzt diese ganzen Informationen gelesen hat, und natürlich auch ein bisschen meine Gefühle dazu mitteilen, einfach als Abschluss dieser vierten Season hier. Gabriel, die vierte Season unseres Podcasts schon! Erzähl mal, wie geht es dir damit? Du hast jetzt wirklich schon sehr viele viele Antworten von Freunde Indianer und auch von Anubis und so gelesen, dadurch auch ein bisschen bestimmt gefühlt, bist so gesehen ein bisschen oder vielleicht auch ein bisschen mehr eingeweiht worden, so wie ihr alle übrigens. Und jetzt meine Frage an dich, weil du hier gerade sitzt: Wie geht es dir damit?
Danke für die Frage. Es geht mir sehr gut. Das sagt sich so schnell hin im gesellschaftlichen, konventionellen Kontext. Es geht mir aber wirklich sehr gut und nicht nur als höfliches Geselligkeit. Warum geht es mir sehr gut? Weil durch dieses Lesen der Worte von Freund der Indianer und deiner Fragen sich etwas eingestellt hat, das ich wie eine Färbung empfinde. Wenn mein Wesen, meine Seele, mein Herz, mein Denken ein Stück Stoff gewesen wäre, sagen wir Naturleinen, und durch dieses Lesen immer wieder mit den Farben dieser Erkenntnisse, mit den Farben dieser Gedanken in Berührung gekommen ist, dann ist mein Stoff jetzt gefärbt. Ich bin jetzt in der Wolle gefärbt mit diesen Weisheiten, mit diesen Erkenntnissen und mit etwas ganz, ganz Wichtigem, dem nicht mehr endenden Bewusstsein, dass wir alle hier nur einen ganz kleinen Teil der Realität, des Kosmos wahrnehmen mit unseren Sinnen und dass dahinter, daneben, innen drinnen die eigentliche Welt darauf wartet, entdeckt zu werden.
Das hast du sehr schön gesagt. Ich finde das ein unglaublich schönes Beispiel, das mit diesem Stoff, weil genau das ja letzten Endes auch passiert. Alle unsere Informationen, unsere Umwelt, die Menschen, die Worte, die Gedanken, selbst das Klima, alles Mögliche manipuliert oder wie man es sagen kann, im besseren Sinne auch prägt uns. Und diese ganzen Antworten jetzt gelesen zu haben, hat natürlich, oder sagen wir mal so, ich empfinde es als unglaublich— schönes Kompliment— dass es dich positiv geprägt hat, dass es dir tatsächlich eine Prägung mitgegeben hat. War doch positiv geprägt, oder?
Ich ahne, warum du diese Frage stellst. Dann habe ich auch gleich an dich eine Frage. Weil warum zögert man ein wenig mit der Antwort auf die Frage: Hat es dich positiv geprägt? Denn alles, was wir jetzt miteinander, du hast es ja durchgegeben bekommen, ich durfte es lesen, alles, was wir erfahren haben, ist eine Aufforderung, auf richtige Art und Weise den Weg der Seele zu gehen. Wir sind aber alle immer noch Menschen und wir stolpern und wir fallen hin und wir machen Fehler. Und es ist für mich persönlich jetzt einfach sehr wichtig gewesen, in diesem immer wiederkehrenden Aufruf zum wahren Guten, Besten und Schönen mir selbst zu vergeben, wenn ich menschliche Fehler mache. Es wird so klar hingestellt, wie es unter Anführungszeichen eigentlich gehen könnte, nämlich ganz einfach. Lao Tse hat gesagt, der Weg ins Freie führt durch die Tür. Warum nimmt niemand diesen Weg? Ich habe dann mal gesagt, Lao Tse, vielleicht weil im Zimmer keine Lampe brennt und man sieht die Türe nicht. Also bitte barmherzig sein mit denen, die gegen die Wand laufen, obwohl es eine Türe gibt. Und das ist vielleicht das, was ich für mich jetzt herausgezogen habe aus dem, was ich alles lesen durfte. Alle, alle, alle Wege wurden gezeigt, alle Türen und Fensteröffnungen sperrangelweit offen, in welche Richtung die Seele sich entwickeln kann, wenn sie es will und möchte, und gleichzeitig ist man aufgerufen, es nicht zu vergessen, dass man ein Mensch ist, der immer noch strauchelt und Fehler macht. In diesem Spannungsfeld habe ich jetzt dieses Lesen hinter mir gelassen.
Ist nicht das Hauptecho, und dabei auch ein trauriges?
Definiere traurig und warum.
Na ja, wenn du lernst, wie wertvoll der Moment ist und du kannst ihn nicht so ganz designen, wie du es gerne hättest, sondern du bist, was ich gerade gesagt habe, doch ein Spielball der Prägungen, die seit Geburt an auf dich einprasseln. Du kannst allenfalls lernen, da ein bisschen dagegen zu stemmen, dich zu schützen und so weiter und so fort. Diese Großartigkeit des Kosmos letzten Endes erkennend und aber gleichzeitig die Ohnmacht, die man darin hat, auch erkennend, hat das nicht auch für dich vielleicht einen melancholisch-traurigen, also je bewusster du wirst, eine gewisse Art von Melancholie?
Freund der Indianer würde jetzt sagen: Eine sehr schöne Frage. Ich danke dir dafür. Ja, gebe dir 100% recht. Und das hängt aber vom persönlichen Energieniveau ab. Was ich damit meine, werde ich gleich sagen. Mir fällt nämlich zwischendurch ein, dass Freund der Indianer selbst aus Erkenntnis und Beobachtung, in welcher Menschheit er gelandet ist und wie es dort zugeht, um es mal direkt zu sagen, daraufhin hat er den Weg in den totalen Abstand gewählt, in die Wüste, um mit all diesen Realitäten der Menschenwelt nicht mehr in schmerzhaften Kontakt zu treten. Das dürfen wir bei all der Weisheit, die wir jetzt gehört haben, nicht vergessen. Die Welt ändert sich nicht im Mindesten dadurch, dass diese Weisheiten nachlesbar sind, hörbar sind. Man hört sie, man liest sie, man geht hin und in der Ukraine fällt gerade jetzt wieder eine Bombe. Das heißt, die Welt bleibt im Großen und Ganzen so, wie sie ist. Und aus meiner Sicht zu größten Teilen fürchterlich. Einige Menschen haben eine Bereitschaft, einen Seelenweg zu gehen, anders zu leben, liebevoll und friedlich zu leben. Dann kommt die nächste große Gefahr, mach das offenkundig, dann wirst du dafür an die Wand oder ans Kreuz genagelt. Das heißt, wir leben nun mal, Botschaften hin oder her, in dieser grausamen Welt. Und wir sprechen ja persönlich durch zueinander. Und ich werde dir gleich die Frage stellen, die ich jetzt für mich beantworte. Ich, übe, nicht ich versuche, ich übe trotz der Menschenwelt, die ich wahrnehme, und trotz der immer verfeinerteren Hoffnung, aus diesen niedrig schwingenden Energien doch noch etwas wie Liebe erleben zu können, in genau diesem Wechselspiel. Ich möchte in der Welt bleiben und suche rechtzeitig den Abstand, um nicht darin zu verbrennen, dann wieder in die Welt zu gehen. Hesse hat gesagt: Man muss zwischen der Welt aktiver und der Welt kontemplativer pendeln. Also hinausgehen, lieben, zurückgehen, heilen. Wie geht es dir? Du bist ja die Erstempfängerin all dieser Weisheiten gewesen.
Ähnlich, ähnlich. Und ich habe tatsächlich ein kleines bisschen eine Art Schlüssel für mich meine ich zumindest, gefunden, indem ich sage: Na ja, Moment, was macht uns denn am allermeisten traurig? Abgesehen von der Grausamkeit. Also wenn jetzt wirklich Bomben fliegen und Menschenkörper dabei und Seelen herausgeschleudert werden und so, was macht uns denn so traurig? Also für mich aus meiner Position, ich könnte in den Bereich hineinkommen, wo ich mir denke: Ey Mann, krass, da gibt es so viel Wissen schon auf diesem Planeten, unter anderem von Freunde Indianer und wie sie nicht alle heißen. Das ist alles da. Und es hat keinen Effekt, zumindest nicht wirklich. Aber dieser Gedanke kommt aus einer gewissen Art von: Ich hätte es so gerne, Wunschdenken. Ja, und dann, wenn ich aber, und das ist der Schlüssel, den ich sagen will, wenn ich aber loslassen kann, wenn ich sage: Na Moment, ganz langsam, es ist ja gar nicht in meiner Macht. Und es ist auch gar nicht meine Aufgabe, dass das jetzt alle 10 Milliarden Menschen erreicht, sondern es ist einfach da. Und wer sich dafür interessiert, wann auch immer in seinem Leben, leider meistens dann, wenn es ihnen schlecht geht, aber egal, wenigstens dann in dem Moment, wo sie sich dafür interessieren, ist es da, ist auch Freund der Indianer da, ist auch dieser Podcast da, sind auch so viele andere Inhalte und Wissenswertes da. Also raus aus diesem Allmachtsgefühl, das man gerne hätte, hilft schon sehr, dass man nicht zu sehr traurig wird, obwohl dieser Schatten einfach, glaube ich, wirklich immer immer, immer auch, das gehört zusammen. Je klarer und bewusster du dir bist über die Energien, über die Besonderheit des Lebens, über das Geschenk an sich und über all die Möglichkeiten, die das Leben einem so bietet, und je mehr du gleichzeitig siehst, wie wenig Menschen das wirklich leben und auch leben können, viele wollen, aber können nicht, um das, das gehört irgendwie zusammen, dass man akzeptiert, und das ist das, was ich sagen will, ich bin ein bisschen in so einer Nein, definitiv in einer Akzeptanz angekommen, die ganz lapidar sagen würde: It is what it is. Du gehst und bildest dich weiter für deine Seele und kommst, oder gehst besser gesagt, am besten, wenn du diesen Planeten verlässt, wann auch immer das ist, vielleicht sogar gestärkter. Oder du tust es eben nicht. So what? Selbst das ist wertfrei. Und das habe ich überall, diese ganzen Dinge. Da kommen wir eben zum Thema Akzeptanz. Durch diese vielen, vielen Durchsagen habe ich das gelernt. Das hat es mit mir gemacht.
Der Amerikaner würde jetzt sagen: Take it or leave it. Es ist da und es ist in deiner Entscheidung. Es ist in deiner Frequenz, würde jetzt wahrscheinlich Freundin Diana sagen, ob du auf diese Frequenz reagieren kannst, ob du die Farbe siehst, die in einem Lichtspektrum ist, das das menschliche Auge nicht sieht. Aber sie ist vorhanden. Und das ist, glaube ich, eine der wichtigsten Erkenntnisse, Wenn einen das streift, es hat uns jetzt lange gestreift, weil wir haben lange darüber geredet und mit Freunde Indianer diesen Weg gegangen. Wenn es dich streift und etwas dann auch mit dir macht, dann bist du dafür bereit. Es gibt auch Menschen, die hören das, lesen das, sehen das und es berührt sie nicht, weil sie keine Resonanz in sich darauf tragen. Das alles führt zu einer einzigen Haltung. Es ist da. Wer es haben möchte, wer es sehen möchte, wer danach leben möchte, willkommen. Wer nicht, dann nicht. Ohne jede Wertung.
Das ist toll, dass du das sagst, weil genau das eben auch mitspielt. Diese Bereitschaft begegnet mir ganz, ganz, ganz, ganz oft. Du kannst reden, was du willst, es wird nicht gehört, als würdest du eine andere Sprache sprechen. Aber dann komme ich wieder zu meiner Akzeptanz. Wenn man dann akzeptiert: Ah, du bist gerade in diesem Stadium deines Lebens oder deiner Seelenenergetik. Kein Thema, überhaupt kein Problem. Irgendwann wirst du offener dafür sein und dann wirst du dich dafür mehr interessieren und ich kann nicht mehr tun, als es einfach abliefern oder festhalten, sodass es vielleicht und hoffentlich auch mich überlebt und das ist ja das, was wir letzten Endes versuchen.
Das Netz vergisst nicht. Das ist mal eine Wahrheit und vor allem, während du gesprochen hast, hatte ich so ein Bild: Tiroler Berghütten, man wandert durch die Berge auf und ab, es ist heiß, es ist kalt, es schneit, es glüht die Sonne und dann kommt eine Hütte und dort gibt es einen klares Glas Wasser und vielleicht ein Brot und ein bisschen Käse und man kann sich kräftigen und geht weiter. So empfinde ich, du weißt, Essen bedeutet mir sehr viel, meine Vergleichsbilder kommen immer über Essen. Es gibt ja aber auch geistige Nahrung, um es mal zu sagen. Diese geistige Nahrung ist da und mir persönlich bedeutet es sehr viel, wenn ich aufgrund des Lebens und seiner Tatsachen müde, erschöpft, vielleicht etwas melancholisch bin, mir 10 Minuten nehme, mich hinsetze mit einem Buch oder diesen Podcast höre, was Freund der Indianer durch dich gesagt hat, und dann geht es sich leichter. Dann ist man erfrischt. Dann sagt man: Mein Gott, das ist doch nicht alles, was ich hier erleben darf, sondern es gibt die Leuchttürme, die einem den Weg weisen. Dann erholt man sich und kann in diese Richtung weitergehen, wenn man möchte. Das Angebot ist da.
Genau das meine ich. Apropos Leuchttürme. Hast du denn eine Art Leuchtturm, ein vielleicht besonderes Kapitel, das in dir, mit dir ein Echo noch am meisten hatte? Oder war das für dich alles zusammen?
Kasatay fällt mir dazu ein mit den vielen, vielen verschieden schmeckenden Fruchtstückchen. Es ist so vielfältig, dass ich Ich möchte kein Kapitel beleidigen, indem ich ein anderes Kapitel erwähne, aber die Beschreibung der höchsten geistigen Kräfte der Brüder und Meister des Lichtes, das hat mich schon zutiefst berührt, weil es eine Hoffnung entzündet hat, um das Wort mal zu verwenden. Die Hoffnung, dass all diese Wege zu einem Ziel führen können, wo man dieses viele menschliche Scheitern, Straucheln, Leiden und sich Irren tatsächlich hinter sich lassen kann. Das ist für mich die größte Inspiration letzten Endes gewesen. Wenn du mich zwingst, mich auf etwas zu konzentrieren.
Verstehe. Also das alte Lied vom Trost.
Ja, durchaus. Absolut.
Das ist ja das, was ich finde, bei vielen Coaches mit als der Haupthebel angewendet wird, dass man angewandt wird, dass man einfach nur erst einmal Trost spendet.
Ganz wichtig, dass man sich beruhigen kann, dass man einsieht, man ist nicht alleine. Das ganz, ganz Wichtige ist, die Isolation durchbrechen. Das ist was anderes, ob man freiwillig in den Abstand geht oder ob man sich isoliert fühlt. Und zu erkennen, man ist nicht isoliert, es ist nur eine Ego-Simulation, dass man isoliert ist. Die zu durchbrechen, das ist die Aufforderung.
Du nimmst das Wort Isolation. Ich sage, oder du weißt, dass wir jetzt ganz, ganz oft über Wahrnehmung gesprochen haben.
Ja.
Ich möchte noch noch einmal betonen, dass es am Ende des Tages nur um eure Wahrnehmung geht und darum, dass man sein Leben und die Werkzeuge, die wir hier haben, und es sind sehr viele, sehr schöne Werkzeuge, unendlich viele eigentlich, erst recht in unserer Zeit jetzt, dass man die bitte nutzt und einsetzt, um an seiner Wahrnehmung zu arbeiten. Weil auch im normalen Leben, aber eben auch und vor allem im Feinstofflichen geht es darum, Was nehme ich denn wie wahr und wie auf? Und du kannst in einer ganz gewissen Haltung, die aus deiner Wahrnehmung gespeist wird, das Leben, das, in dem du gesund bist, ein Dach überm Kopf hast, ein warmes Bett hast und einen Job hast und Freunde, immer noch als negativ wahrnehmen, immer noch als zu wenig wahrnehmen, immer noch als das ist zu wenig, der hat mehr, Das da ist furchtbar und so weiter wahrnehmen. Und diese Art der Wahrnehmung ist meiner Meinung nach der Schlüssel für alles, aber eben, und das haben wir jetzt halt wie gesagt echt oft auch gehört, in die feinstofflichen Ebenen. Und bei dieser Wahrnehmung geht es oft auch um Vertrauen, eigentlich genauso wie im Leben, genauso wie im Leben, dass man vertraut, dass die Dinge sich fügen, dass man vertraut, dass dieses Zusammenspiel an Energien tatsächlich auch einen gewissen Sinn hat, also ein gewisses Ziel hat, und nur weil man dieses Ziel nicht kennt, im besten Sinne des Wortes, nicht wirklich bewusst kennt, heißt das nicht, dass es ein schlechtes Ziel ist. Und dann kommen wir wieder in dieses Vertrauen zurück. Aber ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht, wie hast du das empfunden, aber je mehr ich wacher werde, je mehr ich bewusster werde, durch auch die Einweihung, durch die Freunde, umso mehr erkenne ich, dass da ein schöner Plan dahinter ist für jeden Einzelnen. Und sei er noch so, sei es noch so eine furchtbare Situation, in der er gerade klemmt, am Ende des Tages, wenn du den Bogen ganz weit aufziehst, hat eben sogar dieses Leiden die positive Chance, dass man sich aus ihr heraus bewegt. Und dann kommen wir wieder zu den Energien, die alle in Bewegung bleiben und so weiter. Also es gibt, siehe Perspektive, siehe Wahrnehmung, immer etwas Positives, dass man an den Dingen und in den Problematiken auch sehen könnte. Aber es ist entscheidend an die Haltung, an die innere Haltung und damit an die eigentliche Wahrnehmung gebunden. Deswegen finde ich es so essenziell, dass wir an dieser Wahrnehmung arbeiten. Wie siehst du das?
Freund König Salomon hat gesagt: Leid ist die Aufforderung, die Quelle des Leides zu beseitigen. Ja, so einfach ist es. Ja, dann mach mal im täglichen Leben. Ich sage das deswegen mit einer leichten Ironie, weil befreit von allen irdischen Zwängen sagt sich Das alles so leicht. Ich ziehe für mich, und ich möchte das gerne absichtlich noch mal wiederholen, wir sind Menschen und wir bleiben Menschen. Und es gibt einen Hilfeimpuls, aber ganz einfach gesagt mehr auch nicht. Weil wenn eine große Hilfe da ist, dann eventuell, hoffentlich, vielleicht in der feinstofflichen Ebene, wenn wir den Übergang gemeistert haben. Warum betone ich das so? Weil diese ganzen Weisheiten, ich sag's einfach, sollten aus meiner Sicht eine Hilfe sein, mit dem tatsächlichen Leben liebevoller umzugehen und nicht auf das Leben zu verzichten, im Hinblick auf das Jenseits. Und auch da hat Franz Salomon einmal gesagt: Im Hier und Jetzt sein. Im Hier und Jetzt die Aufforderungen umsetzen. Nicht sich nach vorne, nach drüben in die absolute Schmerzfreiheit sehnen, weil sonst würde man das Leben verraten. Das ist für mich die Quintessenz von all dem, was wir gelesen haben. Es sind Hilfestellungen, das Jetzt, das Leben, das Schmerzende, das Leidvolle, all die Unterschiede zu meistern.
Ja, und hast du bei all dem auch immer wieder das leichte Schmunzeln erlebt, indem du dir denkst: Das kenne ich schon irgendwoher aus vielleicht einer Kirche, was da so übermittelt wurde. Siehe Aufstieg, Abstieg, die höheren Frequenzen. Was genau? Wie nehme ich sie denn überhaupt wahr? Ich sage nur Reinigung. Ist das nicht auch etwas, das die Religionen kommunizieren? Dann solche Sachen wie Wartehalle, vielleicht das Fegefeuer? Also hast du auch immer wieder Überraschungsmomente gehabt? Also ich hatte sie. Ich habe mir immer gedacht: Ach du meine Güte, ich bin jetzt wirklich nicht religiös aufgewachsen, sondern Sozialismus. Sondern sozialistisch. Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus, aber das, was ich aufgefangen habe im Laufe dieser Jahre, denke ich mir: Aha, anscheinend hat diese Religion, diese Religion in unserer Welt, irgendwie hat irgendjemand irgendwann einmal echt einen Zugang gehabt, hat das vielleicht festgehalten, hat sich im besten Willen darum gekümmert, es zu kommunizieren, und dann kamen die anderen Menschen, und die haben dann haben das draus gemacht, was es heute ist. Und das ist sehr pervertiert. Siehe, du darfst nicht, du sollst nicht, du sollst nicht, du musst und keine Ahnung was. Wie findest du das?
Ich schweige gerade, weil ich so erschüttert bin. Ich habe es für mich auf einen ganz einfachen Nenner runtergebrochen: Alle Religionen sind Cargo-Kulte. Was heißt das für die, die das Wort nicht kennen? Es gab einmal im südamerikanischen Dschungel, ich weiß jetzt nicht genau wo, ist ein Flugzeug abgestürzt. Amerikaner und der dortige indigene Indianerstamm Die dortigen Gegenstände herausgenommen, weil sie dachten, sie sind von den Göttern, und haben aus Holz Flugzeuge nachgebaut und die vergöttert und verehrt. Und auf einer Kiste stand Cargo drauf, weil es ein Lieferflugzeug war, und auch mit der haben sie eine Art Altar gebaut. Dann haben Wissenschaftler das entdeckt und haben gesagt, ach, die haben einen Cargo-Kult daraus gemacht, dass ein Flugzeug abgestürzt ist. Es hatte nichts mit Gott, nichts mit dem Jenseits, mit gar nichts zu tun, aber sie haben geglaubt, Sie ehren die Götter, indem sie eine Kiste anbeten. Das war die etwas langatmige Einleitung zu Folgendem: Allen Religionen und Großphilosophien liegen Äußerlichkeiten als eine Wahrheit zugrunde. Eine Äußerlichkeit, die haben sie allesamt genommen und pervertiert und zu ihrer obersten Regel gemacht. Alles, da ist Sexualfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Lebendigkeitsfeindlichkeit, Askese, Selbstzerstörung des Körpers, anstatt den Körper als die Himmelsleiter zu erkennen. Alles, alles, alles, aber auch schon alles, Alles, haben alle Religionen und alle Großphilosophien bis hin zum Buddhismus falsch gemacht, weil sie lebensfeindlich sind. So, jetzt gilt es für einen forschenden Geist zu unterscheiden, woher kommt der Hinweis, dass es manchmal klug ist, auch zu fasten? Wie konnte es dazu kommen, dass die katholische Kirche daraus eine Verteufelung des Leibes gemacht hat? Daher kann ich nur raten, alle, alle Informationen von allen Kirchen beiseite zu wischen und sich der Wahrheit zu stellen, die man unter anderem in den Botschaften von Freunde Indianer hört.
Unter anderem. Du hast gesagt, die Ursache ist etwas Äußerliches. Ich glaube, um genau zu sein, die Ursache ist schon etwas Innerliches, aber sie sind nur noch äußerlich. Sie sind nur noch eine äußere Maske einer Illusion.
Sie bilden die äußerliche Maske an.
Genau, aber mir fällt da tatsächlich auch unser Kapitel mit den Pyramiden ein. Es ist auch, ich meine, da wird uns erzählt, dass da der Pharao gestorben ist und das war dann der Sarkophag des Pharaos. Tatsächlich ist aber ganz was anderes passiert. Ja, da sind auch Menschen gestorben, aber eben nicht alle. Und es waren viel mehr und es waren andere, die auch noch etwas anderes dort erlebt haben und so weiter und so fort. Und ja, ein schöner Aufruf zum Ende dieses wunderschönen Podcastes. Dass ihr bitte, bitte selber recherchiert, selber denkt und in Eigenverantwortung bitte euer Leben lebt. Und nicht einfach nur, wenn jemand sagt, bitte schieß links, dann auch einfach links schießen, sondern bitte, bitte, bitte innerlich werden, nach innen zu lauschen, auf eure Intuition zu lauschen, euch mit dem Kosmos zu verbinden. Die Übungen sind ohne Ende, auch jetzt in diesem Werk, Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welt, vermerkt. Bitte nehmt diese Werkzeuge doch einfach und nutzt sie und macht was draus, dass das Leben nicht einfach so an einem vorbeifließt und huch, jetzt bin ich ja schon so alt, jetzt kann ich dies nicht mehr und das nicht mehr und jenes nicht mehr oder was weiß ich nicht was. Und ich wollte doch dies und ich wollte doch jenes. Nee, jetzt ist jetzt. Ich wiederhole mich, ich glaube, das habe ich beim, am Ende des anderen, der anderen Season auch schon festgehalten, diese Bewusstsein für das Jetzt. Einmal mehr möchte ich schärfen hier am Ende dieses Kapitels. Und mich bei Gabriel bedanken für 4 Season, in denen er jetzt all diese Freunde, Freunde Indianer, König Salomon, Anubis und so weiter, gelesen hat, ganz wunderbar gelesen hat. Man hat dir wirklich sehr gerne zugehört. Und ja, ich bin gespannt, da kommt bestimmt noch was, keine Sorge, irgendwann kommt da wieder was. Aber jetzt, heute und hier, erst einmal ein großes Dankeschön an dich, denn nur mit dir war es möglich und durch Durch dich können die Menschen sich das jetzt jederzeit anhören. Immer wieder, immer wieder mal anhalten, weiterspulen oder wieder zurückspulen, noch mal anhören. Es ist jetzt da, es ist auf dieser Welt. Danke dir für dieses Baby, das du möglich gemacht hast, dass ich es auf die Welt bringe. Vielen, vielen, vielen Dank.
Ich gebe den Dank herzlichst zurück an die Vermittlerin, die diesen Wesenheiten die Stimme gegeben hat, die ich dann erzählen durfte. Und jetzt all dem, was du gesagt hast, es ist so großartig, es ist nichts hinzuzufügen, außer ich freue mich jetzt, dass ich da helfen durfte und ich freue mich jetzt über die vielen Farben meines ehemals weißen Stoffes. Danke, Liebe.
Und ich nutze gerne meinen Lieblingsspruch: Carpe Vitam, der da heißt: Nutzt das Leben. Carpe diem, das kannst du dann, das ist Teil des Carpe Vitam. Carpe Vitam, Leute, nutzt euer Leben, macht was richtig Geiles draus.
In diesem Sinn, danke, liebe, danke, liebe
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