Season 2 - Einweihung in Geburt und Tod, Einführung

In dieser deutschsprachigen Podcast‑Aufnahme führt der Moderator (SPEAKER A), der nach einem Nahtoderlebnis behauptet, mit feinstofflichen Wesenheiten zu kommunizieren, ein Gespräch mit einer kanalisierten Entität, die sich selbst Anubis nennt. Anubis erklärt, dass er keine materielle Gestalt, sondern ein zeitloses, formloses Energiefeld ist, das den Übergang von Seele zu Körper (Inkarnation) und von Körper zu Seele (Auskörperung) überwacht und ausgleicht. Er betont, dass seine Aufgabe das Balancieren von Spannungen zwischen den feinstofflichen und materiellen Ebenen ist, nicht das Erschaffen, sondern das Gleichgewicht‑Halten. Traditionelle ägyptische Darstellungen (schwarzer Schakal) werden als symbolische Menschen‑Märchen abgetan; seine wahre Natur ist ein weißes, allgegenwärtiges Feld, vergleichbar mit einem energetischen Teppich oder Morgennebel, das durch alles hindurch wirkt. Er beschreibt seine Position im kosmischen Frequenzspektrum als oberhalb der Verstorbenen, aber unterhalb der höchsten feinstofflichen Welten. Auf besondere Orte wie Pyramiden hat er weniger direkte Kraft, jedoch bleibt er präsent, weil seine Wirkung die der Quelle ähnelt und nicht durch materielle Abschirmungen blockiert wird. Abschließend weist Anubis darauf hin, dass die nächste Sitzung die energetischen Prozesse der Geburt behandeln wird, da er sowohl den Anfang als auch das Ende des Lebens bewacht.
Chapters
Lieber Mensch, geliebte Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit feinstofflichen Ebenen des Kosmos zu kommunizieren. Das Wissen aus diesen für uns unsichtbaren Energieformen halte ich in meinen Büchern fest, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir dieses Wissen, diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern zusätzlich nahezubringen. Wir beginnen mit den Aufzeichnungen zum nächsten Werk mit dem Namen Einweihung in Geburt und Tod. Das Werk ist unter geteilt in zwei große Kapitel, weil zwei Wesenheiten sprechen. Einmal Anubis, der den Menschen bisher bekannt ist als das Wesen, das den Tod, den Übergang, also vom Leben aus dem Leben begleitet, und Freund der Indianer, mit natürlich wieder mal auch ein paar Feedbacks, Ratschlägen und Tipps aus seiner aktuellen Perspektive. Also beginnen wir zu lesen. Ich bitte um die Erlaubnis, den Schutz und die Verbindung mit der Wesenheit Anubis zu sprechen. Ich begrüße dich, Anubis. Wir beginnen ein Werk, das der Welt der Menschen davon erzählen soll, was deine Geschichte, deine Hintergründe und vor allem deine Aufgaben sind. Und wir möchten sie aufklären, was genau der Übergang überhaupt bedeutet. Bist du bereit? Ja. Du kannst beginnen, wie immer du möchtest. Bitte sprich einfach.
Solange die Menschen das Leben als einzige Form des Seins wahrnehmen, sind sie die verlorenen Kinder des Kosmos. Weil wir die Möglichkeit haben, hier miteinander zu kommunizieren, freue ich mich, dass wir einen weiteren Versuch beleben, diese Kinder des Kosmos wieder mit dem wirklichen Wissen in ihnen und damit mit ihrer Ganzheit zu verbinden. Das Leben, wie ihr es kennt und wie ihr es lebt, wird sich wandeln, wenn die Erkenntnisse des Todes in euer Bewusstsein, in euch auferstehen.
Hast du einen Wunsch an die Abfolge dieses Werkes? Wo möchtest du beginnen? Was liegt dir am meisten am Herzen?
Weise Fragen, bitte. Deine lustigen, unterhaltsamen Fragen sind nicht meine Materie.
Ich verstehe, du möchtest in Würde und Respekt gefragt werden.
Genau.
Okay, lieber Anubis, dann bitte, bitte ich dich, dass du uns Schritt für Schritt in dieses Thema führst, sodass jeder, der es liest, mit einfachen Worten verständlich eingeführt wird in dieses komplexe Thema.
Mit einfachen Worten?
Na ja, so einfach wie möglich.
Alles, was der Kosmos hervorbringt, ist vielschichtig und vielfältig. Das Einfache ist das Menschliche.
Das verstehe ich. Dann bitte ich dich, diese Vielfalt so verständlich es nur geht zu kommunizieren, bitte.
Ich verstehe.
Lieber Anubis, Du warst und bist zumindest bis heute in den Büchern Ägyptens eine besondere Figur. Kannst Du mir aus Deiner Sicht, mit Deinen Worten etwas zu Deiner Herkunft erst einmal berichten? Dann bitte ich Dich, beginne.
Das Wirken, das Ihr kennt in einem Körper, war nie meine Intention und auch nie mein Begehr. Das Lieben, wie Menschen es wahrnehmen, war nie mein Ziel. Dauerhaft inkarnieren war nicht mein Weg. Ich war das Wesen der unteren Welten, immer schon, weitab von dem, was Ihr kennt. Daher kann ich keine Berichte über Geschichten meiner Ausflüge in die materiellen Formen der Planeten liefern. Sondern ausschließlich die Beschreibung meines Wandelns in den feinstofflichen Welten. Das weite und kraftvolle Wirken in ihnen war meine Heimat und ist dies bis heute. Weil die ägyptischen Vorfahren deiner Zeit die Fähigkeit hatten, das, was du gerade tust, über andere Möglichkeiten und Talente zu erfahren, war ich ihr Wächter des Übergangs. Doch weit mehr als das bin ich. Wenn Du weise wandelst im Universum der Wahrnehmungen, dann begegnest Du dem einen als Anubis, dem anderen als A'kor, dem wieder anderen als Feraan. Die Namen sind unendlich, Doch das Wesen bin immer ich. Die Wesenheit der wachenden Energie des Moments des Übergangs der Seelen von dem Leben in einen Körper, in das Leben ohne einen Körper und wieder zurück.
Heißt das, du bist also auch dabei, wenn die Seelen in Körper inkarnieren?
Ja.
Ach, das ist interessant. Also bist du die Energie, die immer darüber wacht, wenn so ein Prozess vonstattengeht? Weißt du, warum es so eine Energie wie dich braucht in solchen Prozessen?
Danke für diese Frage. Wenn Kräfte in Übergängen sich befinden, beginnen sie Spannungen ausgesetzt zu sein. Diese Spannungen der verschiedenen Ebenen zueinander und miteinander existieren nur für einen Moment, Doch sie sind essenziell. Ich bin das ausgleichende Wesen dieses Momentes, und ich helfe den Energien, in ihrem Fluss zu bleiben. Das ist nicht immer sehr leicht, denn wer eben noch feinstofflich war und plötzlich in einem materiellen Körper weilt, hat verschiedene Problematiken, die ihn besonders belasten. Und genauso ist es in der Auskörperung. Das eben noch warme Gefühl des Körpers verlässt die Seele und übrig bleibt die Leere des Kosmos. Dabei fühlt sich die Seele nicht immer sehr wohl. Diese ganzen Prozesse werden von mir begleitet und bewacht, daher bin ich— der stille Wächter dieses Momentes.
Dann wird es also ein Buch über den Übergang, aber nicht nur in eine Richtung, sondern auch in die andere.
Genau.
Ich möchte gerne kurz noch einmal zurückkehren und fragen zu deiner Herkunft. Bist du als Wesenheit eine Form, die schon immer diese Form hatte, oder hast du dich da hinein entwickelt?
Das war schon immer so, wie es ist. Ich war immer schon, was ich bin, und ich werde es immer bleiben. Die Aufgabe verlangt es von mir, und nichts in mir treibt mich in andere Sehnsüchte.
Aber der Kosmos ist im Wandel, und es kann doch trotzdem sein, dass das passiert.
Nein.
Bist du eigentlich eine Energie wie eine Seele, oder wie kann ich mir dich vorstellen jetzt zu rein bildlich weiß in der Farbe. Und hast du eine Form? Nein. Aber es muss doch eine Form geben. Bist du eine Art Energiefeld, ein individuelles Feld?
Die weiße Farbe des Kosmos befindet sich überall, wie die Luft um dich herum. Das bedeutet, dass ich keine Form habe, wie du sie kennst. Doch ICH BIN. Und ICH BIN bewusst in dem, was ich tue. Du fragst aus einer Art mathematischen, linearen und grafischen Verständnisses heraus. Doch Geometrie kann ich dir hier nicht bieten. Du zapfst die Frequenz dieser bewussten Form an. Und diese bewusste Formlosigkeit, die ich habe, wird dir weiter antworten.
Ah, ich verstehe, ich verstehe. Aber in Ägypten zum Beispiel haben sie dich schwarz dargestellt.
Dazu kann ich nichts sagen. Diese Bilder sind Märchen der Menschen. Das ist vielleicht hilfreich gewesen, um die damalige Zeit in ihrem Verständnis von Leben und Tod besser zu verstehen. Doch letztlich war ich niemals schwarz, und ich werde es auch nicht sein.
Und soweit ich mich erinnere, wurdest du als Schakal dargestellt. So siehst du also nicht aus, oder?
Nein. Weil die Menschen damals Schakale wie die dortigen Tiere des Übergangs zwischen Leben und Tod bezeichneten, gaben sie mir diese Form. Doch ich betone es gerne noch einmal: Ich habe keine solche Form. Du kommunizierst mit dem Energiefeld des Kosmos, das Ich Bin, und welches immer da wirkt, wenn Seelen oder Wesenheiten in Körper inkarnieren oder eliminieren.
Eliminieren? Meinst Du wirklich eliminieren?
Eliminieren wäre das ausreichende Wort, denn weil der Körper von der Seele getrennt wird, ist es ein Eliminierungsprozess.
Verstehe. Du bist also ein Energiefeld, groß, weit und unbeschreiblich, immer da. Damit ich ein Gefühl von deiner Größe und der Weite bekomme, möchte ich aber ganz gerne kurz mit dem Wissen, das ich bis jetzt habe, fragen, inwiefern du vielleicht mit einer anderen Kraft vergleichbar bist, die Gibt es das? Kann man das fragen?
Ja.
Und? Kannst du mir den Vergleich nennen?
Du weißt doch, wie alles durchdringend die Quelle wirkt. Diese Kraft ist auch überall und immer da. Diese Kraft wirkt überall, wo Leben existiert, und sogar dort, wo ohne Leben nur Materie existiert. Dabei fließen die Energien der Quelle durch die materiellen Formen hindurch und erschaffen über die Schwingungen ihrer eigenen Frequenzen die unterschiedlichen Formen der Materie. Wenn Du nun Deine Aufmerksamkeit auf mich lenkst, dann bin ich Teil dieser Quelle, wie alles, aber ich trage in mir das Bewusstsein des Ausgleichs, der divergierenden Energien und wirke mit diesem Bewusstsein in diesem Prozess. Verstehst du?
Ja, ich verstehe. Das heißt, du bist keine erschaffende Kraft wie die Quelle, sondern eine ausgleichende Kraft.
So ist es.
Ah, das ist sehr interessant und gibt ein sehr verständliches Bild davon, wie du wirklich bist. Das heißt, man kann den Menschen übermitteln, dass du wie ein Teppich einer ganz bestimmten Frequenz durch alles hindurch existierst und Und immer dann, wenn du gebraucht wirst und wenn es nötig ist, dass also Ausgleich geschieht, du ausgleichst.
So ist es.
Was wäre denn, wenn es dich nicht gäbe?
Dann wäre die Wirkungskraft der Seelen um ein Vielfaches schwächer durch die Prozesse der Inkarnationen. Denn jede Geburt und jeder Austritt der Seelen aus den Körpern bedeutet eine kritische Phase. Dieser Prozess aber wird durch meine Existenz beschützt und balanciert diese Gefahr.
Könnte man sagen, wenn diese Divergenz, diese Spannung nicht da wäre, dann bräuchte es dich gar nicht?
Nein, weil du dadurch den Kosmos in Frage stellst. Doch alles, so wie es ist, hat seine Bedeutung. War immer schon so, wie es ist, wahrhaftig und richtig so, wie es ist, und wird es immer auch bleiben. Daher weilen die Kräfte weiter in ihren bestehenden Funktionen. Sie sind diese.
Okay. Entschuldige bitte, wenn ich noch ein kleines bisschen tiefer gehe. Das heißt, Du bist so sehr Bestandteil des Kosmos wie die Quelle selbst, und es stellt sich nicht die Frage, was wäre wenn, denn du bist Teil dieses Prozesses von Stirb und Werde, und den Prozess selbst gäbe es gar nicht, wenn auch du nicht wärst. Kann man das so sagen?
Nein, weil das Leben wie auch das Beleben von organischen Körpern weit mehr ist, als ihr jemals verstehen werdet. Daher bitte, belasse es dabei, dass das Sein meiner Aufgabe immer schon so ist, wie es ist, war und sein wird, richtig und genau so gedacht war. Keine Wesenheit wirkt nur als Vertreib, wie eine Blume durch den Äther, ohne Bewusstsein, als reiner Bestandteil der Natur des Kosmos. Alle sind sie beschäftigt in der Ordnung des Kosmos.
Wieso nimmst du als Vergleich eine Blume im Äther?
Du beschreibst doch auch die Natur deines Planeten gerne mit den schönen Bildern dieser Natur, richtig?
Ja.
Daher habe ich auf dein Bewusstsein zurückgegriffen und dieses Bild aufgegriffen. Die Blume im Äther ist etwas, das Schönheit bringt und wie in eure Welt wirkt, doch niemals ohne Aufgabe. Jede einzelne der Blumen eurer Natur hat dazu beigetragen, dass die Natur so existiert, wie sie existiert. Aber sie besitzt kein Bewusstsein. Sie ist Teil von etwas Großem und Ganzem. Aber anders, als wir das sind.
Verstehe, als Teil des Ganzen.
Das meine ich.
Und du meinst, dass ihr nicht taumelnd und ziellos Teil des Ganzen seid, sondern dass ihr bewusste Ziele habt und dass ihr tatsächlich gerne das tut, was ihr tut, und dass das sinnvoll ist.
So ist es.
Okay, also kommen wir weg von dem Bild des schwarzen Chakras aus Ägypten.
Darum möchte ich dich bitten.
Und wir kommen in die Breite eines weißen Meeres, einer Energiefrequenz, die überall wirkt und alles durchwirkt.
Das so zu beschreiben, darum bitte ich dich, ja.
Gibt es wirklich keinen Ort im Kosmos, an dem du nicht wirkst?
Das weiß ich nicht, doch soweit ich mich erinnere, gibt es keinen.
Hm, es kann ja vielleicht auch sein, dass es bestimmte Bauten gibt, die in deinem Prozess eingegriffen haben, ohne es zu wissen. Also zum Beispiel, wenn jemand in einer Pyramide gestorben ist, vielleicht hast du dort weniger Eingriffsmöglichkeiten, weil dort eine ganz andere Energetik herrscht als in der Natur, in der normalen Natur.
Eine weise Frage, Liebes. Dort hatte ich in der Tat weniger Kraft. Aber weißt du auch, warum das nicht schlimm war?
Ach, also nach dem, was ich bis jetzt weiß, fand in der in dieser Pyramide so viel Energiebeschleunigung und Anhebung statt, dass dies wahrscheinlich sowieso schon relativ nah an dem Zustand des „gar nicht mehr Existieren in einem Körper" war. Und man vielleicht durch diese Beschleunigung, sofern das stimmt, von alleine ohne Körper sein konnte. Ich weiß nicht, sag mir es mit deinen Worten vielleicht besser.
Du beschreibst all dies etwas wenig ausgeformt. Die Pyramiden selbst haben dazu beigetragen, wenn eine Seele in ihr weilte, das Austreten dieser zu ermöglichen, ohne den Körper dabei zu schädigen. Daher war es tatsächlich ähnlich deinen Worten, aber letztlich viel mehr. Daher hat es mich dabei nicht so gebraucht,— wie wenn die Menschen aus einem unbewussten und sehr schwachen Zustand in den Übergang treten. Doch da zu später.
Ah, also das war ein Ort, an dem Du sowieso nicht so sehr viel gebraucht wurdest, Du aber dennoch anwesend warst, richtig?
Ja, weil die Befreiung der Seele leider nicht nur über das Austreten aus dem Körper ablief, sondern auch Begleitung brauchte in die Formen des Kosmos hinein.— wie auch die Rückführung in den Körper zurück. Daher war ich dabei immer vor Ort, wie ihr es nennen würdet, doch weniger, als wenn die normalen Übergänge vonstattengingen.
Verstehe. Dazu würde ich gerne später ein bisschen tiefer gehen. Erlaubst du mir das? Ich finde das Thema unglaublich interessant, gerade was die Abläufe in den Pyramiden damals betrifft. Aber wir werden bei einer— wir waren bei einer anderen Frage. Und zwar bei der Frage, ob es noch andere Räume gibt, in denen du nicht wirken kannst. Also zum Beispiel technische Räume, die vielleicht magnetisch so abgeschirmt sind, dass du dort nicht so eindringen kannst oder könntest.
Ja, derartige Ausformungen gibt es tatsächlich. Das Wirken meiner Kraft geht jedoch über diese materiellen Formen hinaus. Denn wie eine Frequenz durch bestimmte Materie hindurch wirkt, so wirke ich natürlich auch durch die Materie hindurch, die diese Abschirmungen vollzieht. Alles in allem bedeutet das, dass mich letztlich keine Kraft wirklich abneigend vermeiden kann. Denn ich bin wie die Kraft der Quelle überall und immer da. Wirke durch alles hindurch und gleiche die Spannungsfelder der Übergänge aus.
Das habe ich verstanden. Nun, ich habe gelernt, dass es verschiedene Ebenen gibt, obwohl alles natürlich miteinander verbunden ist und ineinander übergeht. Aber kannst du mir sagen, auf welcher Frequenzebene du einzuordnen bist in dieser Skala, die sich mir bisher so gezeigt hat? Bist du eher unten oder oben oder in der Mitte? Wie kann ich mir das vorstellen?
Weil du mit den Begriffen oben und unten fragst, antworte ich dir mit der Antwort: Ich wirke durch die letzten belebenden Ebenen hindurch. Also befindet sich meine Frequenz oberhalb der Verstorbenen, aber unterhalb der feinstofflichen Welten.
Und warum bist du dann als Wesen als der Unterwelt bezeichnet worden.
Weil du diese Welten, die nicht feinstofflich sind, als Unterwelt bezeichnest.
Bin ich das, oder sind das die Worte, die mir zugetragen wurden?
Das weiß ich nicht. Aber in deiner Wahrnehmung ist die Welt der Feinstofflichkeit die obere Welt, und das, was darunter ist, Die Unterwelt.
Verstehe. Interessant für mich selbst, da ich das ja gar nicht so bewusst so benannt habe, aber es scheint einen gewissen Sinn zu ergeben.
Ja.
In der Welt der Verstorbenen gibt es doch aber auch tiefere und höhere Ebenen.
Ja.
Und du wirkst durch alle hindurch. Ja. Schauen wir mal die unterste Ebene an. Ist es schwer für dich, in die unterste Ebene der Verstorbenen, egal auf welchem Planeten, hineinzuwirken?
Nein, überall dort, wo Seelenkräfte den Übergang vollziehen, wirke ich, egal wie niedrig schwingend die jeweilige Seele ist.
Das verstehe ich, das macht Sinn. Ich sehe dich immer wieder als so eine Art Energieteppich.
Wenn du das so siehst, dann ist das für dich das richtige Bild.
Ja, weißt Du, in dieser Welt würden wir sagen, wie ein Morgennebel, der über den Wäldern liegt. Über ihm ist dann der Himmel zu sehen und darunter ist es dunkel. Dort, wo die Landschaft darunter liegt. Aber der Nebel zwischen Himmel und Landschaft selbst, das bist Du.
Hm, welch wirkungsvolles Bild. Das hast Du schön beschrieben, denn letztlich ist es diesem Bild sehr ähnlich.
Danke. Darf ich dich Anubis nennen, oder wie möchtest du das?
Ja, das kannst du, wie du magst.
Okay, ich bleibe bei Anubis. Das ist die Figur, die die Menschen schon lange Zeit kennen, und um sie herum so viele Geschichten existieren. Insofern, lieber Anubis, gibt es etwas, das du mir jetzt gerade noch einmal berichten möchtest? Ansonsten würde ich nämlich diese Session für heute beenden. Nein. Kannst Du mir einen Hinweis geben, womit wir uns als Nächstes beschäftigen?
Wenn Du mich fragst, dann würde ich gerne zunächst über die Energien im Zustand der Geburt des Körpers beginnen. Denn dabei beginnt die Reise, die ich dann auch abschließe. Ich bin der Wächter dieses Prozesses. Am Anfang und am Ende. Daher bitte, beginnen wir beim Anfang.
Das klingt spannend. Ich bin bereit und ich freue mich sehr auf morgen. Danke, Liebe.
Danke.
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