In diesem deutschsprachigen YouTube‑Monolog erklärt Sylvia Leifheit, warum sie Bücher über Channeling, Nahtoderfahrungen und spirituelle Erkenntnisse verfasst. Sie berichtet von ihrer eigenen Nahtoderfahrung, die ihr den Blick auf eine „andere Seite“ des Seins eröffnete, und beschreibt die anschließende, mehrjährige Suche nach Erklärungen durch das Studium verschiedenster esoterischer Disziplinen (Schamanismus, Kinesiologie, Kabbala, Reiki). Nachdem sie in Büchern und bei Lehrern keine befriedigenden Antworten fand, erkannte sie, dass die wahren Erkenntnisse in ihr selbst liegen. Channeling – die Kommunikation mit nicht‑inkarnierten Lehrern – wurde für sie das zentrale Werkzeug, um das erlebte Jenseits zu verstehen und zu vermitteln. Sie betont, dass ihr Ziel nicht ist, Zeit zu verschwenden, sondern dem Zuhörer eine neue kosmische Perspektive zu eröffnen und ihn zu ermutigen, offen für diese Erfahrung zu sein. Die Bücher, die aus dieser Reise entstanden sind, sollen dem Leser ermöglichen, ähnliche innere Erkenntnisse zu erlangen.
Chapters
Hallo, wenn du dich mit dem Thema Channeling schon lange befasst, dann freue ich mich, dir hier eine etwas andere Perspektive des Kosmos nahezubringen. Wenn du dich aber noch nie mit dem Thema Spiritualität oder gar Channeling befasst hast, dann bitte ich dich, einmal genau in dich hineinzulauschen, ob du wirklich bereit und offen bist für diese Art der Perspektive auf das Sein. Ich bin hier nicht angetreten, um deine Zeit zu verschwenden. Im Gegenteil, ich möchte dir etwas mit auf den Weg geben, das dich bewegen soll, das dich anregen soll, anders zu denken, doch vor allem anders zu sein, anders zu fühlen. Nur musst du bereit dafür sein, offen dafür sein. Doch zunächst Erzähle ich dir erst einmal, wie ich dazu gekommen bin, dass ich das tue, was ich tue, dass ich hier sitze und auf diese Art und Weise ein ganz spezielles Wissen übermitteln möchte. Grundsätzlich bin ich ein Mensch, der mit überhaupt keiner Religion aufgewachsen ist. Jegliches Bild, was mit Religion zu tun hat, alles Wissen um Religionen herum war mir und ist mir fremd. Das wiederum hat den Vorteil, dass ich das, was ich erlebe, alles eins zu eins so wahrnehme, wie es ist. Ein trotzdem sehr, sehr wichtiger Punkt in meinem Leben war ein Nahtoderlebnis. Ich habe tatsächlich erlebt, gesehen, gefühlt, intensivst erlebt und wahrgenommen, wie ich außerhalb des Körpers war und wie ich mit einer ganz anderen Art der Wahrnehmung konfrontiert wurde. Und für mich war klar in diesem Moment, dass das, was ich da wahrgenommen habe, immer ist. Nur dass ich es vorher nicht wahrgenommen habe. Und als ich wieder zurück in den Körper gekommen bin, wusste ich, ich möchte das, was ich eben gesehen habe, was also als Realität die ganze Zeit um mich herum ist, nur ich mit diesen Augen nicht sehen kann, verstehen, darüber alles wissen und damit leben. Und wenn ich das kann, darüber den Menschen berichten und es ihnen weitergeben. Und so begann eine sehr spannende Reise mit vielen Büchern, die ich gelesen habe, mit vielen Lehrern, die ich besucht habe, vielen Schulen, schamanische Schulen, Kinesiologie habe ich gemacht, Kabbala habe ich studiert, Reiki, also wirklich ganz, ganz viele verschiedene Richtungen ausprobiert, um das zu verstehen, was mir passiert ist, das zu verstehen, was ich erlebt habe, um Antworten zu suchen. Was genau das ist und warum ich es mit diesen Augen nicht sehen kann. Ich habe die Antworten gefunden. Ich habe sie aber nicht in den Büchern gefunden, und ich habe sie leider auch nicht bei den Lehrern gefunden in den Schulen, die ich besucht habe, sondern ich habe sie in mir gefunden. Der Tag, an dem ich kein Buch mehr gelesen habe zu diesen Themen und an dem ich keine Kurse und keine Schule mehr dazu besucht habe, war mit der wichtigste in meinem ganzen Leben, neben diesem Nahtod natürlich. Denn ich habe die Reise dann noch mehr zu mir selbst begonnen, noch mehr mir selber gelauscht, was da ist, warum überhaupt das alles mit mir passiert ist. Und ich habe dort die Antworten gefunden. Und ein großer Hebel, oder sagen wir mal ein wunderschönes Werkzeug auf dieser Reise, ist ja auch das Channeln geworden. Die Kommunikation mit anderen Welten, die Kommunikation mit genau der Welt, die ich damals wahrgenommen habe, die ich gesehen, gefühlt und mit ihr kommuniziert habe, die so schön und so überwältigend war, wie ich mit keinem Wort in meinem ganzen Leben wahrscheinlich beschreiben kann, und von der ich mehr erfahren will, mit der ich mehr sein will, in Verbindung bewusst, und wo ich weiß, Da ist das, was wir eigentlich wirklich sind. Unsere Heimat. Da, wo unsere Seelen herkommen. Da, wo wir wieder hingehen werden. Definitiv immer wieder hingehen werden. Und da, wo wir noch mal ganz anders wahrnehmen. Ich habe nach dem Nahtod wirklich sehr lange, knapp eine Stunde, nur geweint. Aber nicht, weil ich traurig war, sondern weil ich so erfüllt war von diesem Erlebnis, von dieser Kraft, von der Energie, die ich gespürt habe, von der anderen Wahrnehmung, die ich in diesem Moment hatte, ohne Körper, dass sich das in mir in Tränen ausgedrückt hat. Das Echo der feinstofflichen Welt waren Tränen der Liebe. Ab diesem Moment war für mich nicht nur klar, dass da was anderes ist und dass das so real ist wie das, was hier ist, Sondern ich wusste, es ist die Quelle, es kann die Quelle der Freude, des Wissens und all unserer Kraft sein. Und befinde mich deswegen seitdem auf dem Weg zu mir selbst, der Reise zu mir selbst, noch mehr als je zuvor. Und es sind ein paar Bücher daraus entstanden.
Ich bin also nicht von den Lehrern unserer Welt eingeweiht worden, sondern von den nicht mehr inkarnierten Lehrern. Und meine Reise, meine Einweihung in dieses Wissen von der sogenannten anderen Seite ist der Inhalt meiner Bücher. Wenn du magst und dich ihnen aufmerksam öffnest, kannst auch du deinem Leben, deiner Seele das schenken, was du schon so lange suchst.