Träume und Meditation

Sylvia Leifheit talks with Gabriel, a spiritual teacher, about dreams and meditation as ways to access subtle realms. Dreams stretch the aura and release the soul from the body, delivering more detailed messages than meditation, which requires active brain processing. Gabriel explains that frequency and resonance limit what you can access in dreams, and offers protection rituals and clear intentions like "I am ready, I trust" for nighttime dream work.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Als einer der ersten Jenseitskontakte zeigte sich mir mein alter Freund und Lehrer, Freund der Indianer, und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. Hallo, meine lieben Padawane, ich begrüße euch zu unserer letzten Episode in dieser Season: Einweihung in die Kartografie der feinstofflichen Welten. Unser Kapitel heute geht um Träume und Meditation, und ich möchte beginnen. Liebster Freund und Lehrer, ich bitte dich, was immer du sagen möchtest zum Thema Träume, bitte, bitte beginne.
Du weißt, dass ich in diesen Themenbereichen besser deine Fragen beantworten kann, daher bitte beginne du.
Okay, also wir hatten über die Pyramiden gesprochen, die einem die Möglichkeit gaben, mit der anderen Welt leichter in Kontakt zu treten. Ich denke mir, ein wichtiges Medium dafür sind aber auch Träume. Ich habe zumindest selbst sehr viele und sehr gute Erfahrungen mit Träumen gemacht. Und deshalb möchte ich für die Leser auch hier festhalten, inwiefern Träume eine Brücke in die feinstofflichen Welten bedeuten können und als solche genutzt werden können. Bitte, kannst du dazu etwas sagen? Ja.
Meine Wahrnehmung als Mensch damals, also im inkarnierten Zustand, war auch, dass ich die Träume gut nutzen konnte, um Informationen aus diesen zu erlangen. Ich war manchmal so direkt mit den anderen Welten verbunden, dass ich alles, was ich brauchte an Verständnis und Barmherzigkeit, aus diesen Impulsen der Träume ziehen konnte. Nun, aus der Ebene der Feinstofflichkeit heraus, sehe ich, was genau geschieht, wenn die Menschen träumen.
Wow, ja bitte, berichte!
Manche Menschen können ihre Konzentration des Nachts so lenken, dass sie ihr Aurafeld dehnen. Wieder andere können ihre Seele tatsächlich zu einem gewissen Teil aus dem Körper bewegen. Du selbst hast dies in deiner Kindheit erlebt.
Ja.
Das waren dann diese Astralreisen. Ja. Ich zähle sie dennoch zu dieser Art Träume, sie das Nachtsgeschehen. Noch andere bereisen mit ihrem Bewusstsein den Kosmos. All diese Komponenten wirken wie unterschiedliche Fahrzeuge in den Kosmos hinein. Doch sind die Informationen immer die gleichen. Die Zugänge, wie ihr die Informationen erlangt, diese sind nur anders.
Ja, aber dennoch gibt es doch bei den unterschiedlichen Zugängen auch unterschiedliche Übersetzungen. Wenn ich mich zum Beispiel an eben diese Astralreisen erinnere. So habe ich damals ehrlich gesagt am wenigsten Informationen rausgezogen. Wenn ich jedoch träume, also wenn ich in Kommunikation trete mit anderen Wesenheiten während meiner Träume, dann ist das viel, viel erfüllender, viel detaillierter, viel genauer, viel informationsreicher als damals.
Ja, das verstehe ich. Aber durch die unterschiedlichen Zugänge, werden die Informationen auf unterschiedliche Art und Weise aufgenommen. Dabei werden die Informationen für jeden Einzelnen so zugänglich, dass er damit etwas anfangen kann.
Du meinst, anfangen könnte, denn die wenigsten Menschen nutzen ihre Träume als wirklich bewussten Zugang in die feinstofflichen Welten.
Nun, im Prinzip Kann es jeder. Aber wie ihr das tatsächlich umsetzt, ist natürlich in eurer Eigenverantwortung.
Können die Menschen, wenn sie über die Träume den Zugang in die feinstofflichen Welten finden, nicht genau das Gleiche auch über Meditation erreichen?
Aber ja.
Ah, das heißt, ich muss nicht unbedingt schlafen, um diese Informationen zu bekommen, sondern ich kann das Gleiche auch in einer Meditation erfahren?
Ja.
Was würdest du denn bevorzugen, wenn du jetzt deine Erfahrung mit einbringst und wenn du die Energiefelder siehst? Was ist besser, träumen oder meditieren?
Meine Wahrnehmung würde sagen, das Meditieren ist besser, weil ihr mehr bei Bewusstsein seid, um die Informationen auch wirklich aufzunehmen und vor allem zu verarbeiten. Des Nachts, wenn der Körper schläft, ist der Speicher in euch zwar da, aber es gibt das Medium, welches diese Informationen tatsächlich liest, nicht im wachen Zustand. Und dieses Medium ist euer Hirn. Und das bedeutet, dass die Informationen zwar ankommen, aber manchmal und oft sogar nicht verstanden werden. In der Meditation ist das schon wahrscheinlicher.
Hm, aber ich kann in einer Meditation keine Astralreise machen.
Nein, aber du bist nah dran, wenn du es versuchst.
Warum kann ich in einer Meditation nicht so eine Astralreise machen wie in einem Traum?
Weil die körperlichen Funktionen zu wach sind, Liebes. Der Körper muss schlafen dabei. Um derartige Kraft bewegen zu können. Die Kraft deiner Seele ausschließlich. Ah.
Gibt es etwas, das du den Menschen mitgeben möchtest, wenn sie ihre Träume so nützen wollen, dass sie ihnen auch wirklich die Informationen offenbaren, die sie brauchen?
Ja, sehr gerne.
Was denn?
Durch das Verbinden in die kosmischen Welten des Nachts, wenn ihr schlafen geht, könnt ihr schon sehr viel gewinnen. Bitte, wenn ihr einschlaft, bittet darum, dass ihr in direkte Verbindung mit den feinstofflichen Welten tretet. Seid bereit und vertraut. Formuliert genau diese Worte: Ich bin bereit, ich vertraue. Und dann ruft den Schutz für die Nacht auf. Ich bitte meine schützende Wesenheit, ich bitte meinen Schutzgeist, beschütze mich für diese Nacht. Lass alles Chi und alle wichtigen Informationen für mich weiterhin hindurch. Danke, Liebe.
Schön, gut. Also die Absichtserklärung— und der Schutz. Was noch?—
Sonst nichts.—
Schön. Was ist das Maximum, was man in einem Traum so erleben kann? Ich mein, da ja der Körper schläft und dadurch auch die Übersetzungsmaschine Gehirn nicht so aktiv wahrnimmt, was ist das Maximum an Möglichkeit, das man über einen Traum aufnehmen und wahrnehmen kann?—
Hm. Wenn du wissen möchtest, wohin ihr derartig reisen könnt,, so ist die Antwort relativ einfach: Durch die Ebenen, die mit Euch resonieren, aber nicht in die ganz hohen Ebenen der Freunde des Lichtes. Dies ist deshalb nicht möglich, weil Bewusstsein im inkarnierten Zustand dorthin nicht dehnbar ist. Es ist schlicht und ergreifend, um mit Euren Worten zu sprechen, zu weit weg. Zu weit weg.
Du meinst in der Frequenz zu weit. Wir sind im Körper und können unsere Frequenz im Körper auch nur auf ein bestimmtes Limit anheben, aber eben nicht in die Unendlichkeit.
So ist es, genau.
Okay.
Das hast du schön gesagt.
Danke. Zurück zur Meditation, ist es da anders?
Oh ja, in der Meditation könnt ihr über verschiedene Atemübungen in andere Bewusstseinszustände kommen. Und diese wiederum helfen, den Zugang in sehr hohe Ebenen zu legen.
Ich hab mal von luziden Träumen gehört, bei denen man angeblich Beobachter von irgendwelchen Geschehnissen ist. Hast du da eine Erklärung dafür?
Ja. Bei dem, was du da gerade benennst, werden eure Frequenzen mit denen anderer synchronisiert. Und ihr werdet zum Beobachter ihrer Gedanken und ihrer Erfahrungen.
Wow, das ist ja dann wirklich, als ob man sich einen Film anschaut. Man nimmt nicht wirklich teil, man schaut nur zu. Aber wieso passiert das überhaupt?
Weil die Frequenzen sich dahingehend angleichen, dass ihr diese Sachen wahrnehmen könnt. Nimm dieses Beispiel bitte als ein Beispiel dafür, dass wir immer wieder nur von Frequenzen sprechen. Und ob diese harmonisieren oder nicht.
Ja, das habe ich schon mitbekommen. Manchmal habe ich diese Sachen beobachtet, aber es hatte überhaupt keinen Bezug zu mir. Ich habe wirklich nur zugehört. Ich kannte die Menschen nicht, ich kannte den Ort nicht, ich kannte das alles nicht. Völlig fremd. Ich hatte mit diesem Moment, mit diesem Traum überhaupt nichts zu tun.
Ja, Liebes, du warst der Zeuge.
Wieso passiert das? Das muss doch irgendeinen Sinn haben.
Derartiges ist tatsächlich als Maßstab für deine Frequenz als Übersetzer nutzbar. Wenn deine Frequenz diese andere Frequenz wahrnimmt, so nimm dies als Übung, was du alles wahrnehmen könntest und auf welcher Ebene du gerade schwingst.
Das ist dann aber nur für diese Nacht, das ist jetzt nicht generell meine Schwingung, oder?
Nein, nein, nein, es ist tatsächlich für diese Nacht, für diesen Moment ausschlaggebend.
Aber es gibt Menschen, die dann üben, aus dieser Betrachterfunktion herauszutreten.
Ja.
Und dann tatsächlich einwirken.
Ja.
Naja, und? Ich wollte wissen, ob das gut oder schlecht ist, richtig oder falsch.
Es ist absolut wertfrei. Die ganze Problematik der sogenannten luziden Träume, die du gerade benennst, ist ausschließlich eine Frequenzspiegelung.
Ich hab auch gehört, dass man sich die Träume nach dem Aufwachen schnell aufschreiben oder aufsprechen soll. Das ist hier nicht wirklich von Relevanz, oder?
Nein, es ist hilfreich zu erinnern, aber es würde die Frequenz nicht ändern.
Kann man dann bewusst diese Frequenz ändern, um andere Erlebnisse zu erfahren?
Ja, natürlich. Das ganze Sein ist eine Übung, die Frequenz anzuheben und zu wandeln.
Stimmt.
Daher werden meine Worte nie schweigen, um zu betonen, wie wichtig alle Seelenarbeit in und mit euch ist, um eben genau diese Frequenzen anzuheben. Die Träume können euch jeweils spiegeln, wo ihr gerade seid in dieser Frequenz.
Okay, also die Frage muss ich jetzt stellen, auch wenn sie vielleicht komisch ist, aber ich träume schon sehr oft von Außerirdischen. Ich krieg richtig mit, was die alles aufführen. Und das ist sehr verwirrend. Was ist damit jetzt dann so?
Sylvia Leifheit, wenn du derartiges träumst, außerirdisch, liegt die Antwort in diesem Wort. Dann ist deine Frequenz nämlich weit, weit weg von dem Weltlichen deines Planeten. Außerirdisch.
Naja, okay, so weit, so gut, aber manchmal sind das echt bedrohliche Träume. Die wollen nicht immer Gutes und sie sind aber hier, auch wenn du gerade sagst, ich bin weit weg, aber das passiert hier.
Ja, ja, ja. Dennoch befinden sie sich nicht auf der Erde, sondern du bist in ihrer Frequenz und fühlst allenfalls ihre Absichten.
Spannend. Und was mache ich dann mit den Informationen? Ich meine, es muss ja irgendeinen Sinn haben, dass ich das reinkriege.
Ich kann dir nur sagen, dass es Frequenzspiegelungen sind. Ob und inwiefern diese tatsächlich Realität werden, kann ich nicht beeinflussen. Und wüsste auch nicht, wie du dies beeinflussen könntest.
Na, ich könnte es vielleicht beeinflussen, wenn ich auch lerne, dass ich dann auch einfach eingreife, um sie vielleicht abzuhalten von derartig vielleicht negativen Impulsen, die ich da irgendwie reinkriege.
Nun, ich bezweifle, dass das machbar ist.
Aber warum soll das nicht machbar sein, wenn man doch in die anderen Frequenzspiegelungen eingreifen kann, die auf der Erde geschehen, unter den Menschen?
Weil dies andere Schwingungen sind, andere Frequenzen als die, in denen du lebst. Und ich bezweifle tatsächlich, ob du diese anderen Frequenzen annehmen kannst, um sie zu verwandeln. Um mit ihnen zu kommunizieren. Aber ich weiß um deine umtriebige Art und deinen Forschergeist. Insofern lass dich bitte nicht bremsen von mir. Nein, nein, nein, forsche! Ich kann in diesem Feld nur leider nicht weiterhelfen, da ich diese Art von Frequenzen nicht wahrnehmen kann und auch nie wahrgenommen habe. Aber dir, wünsche ich viel Glück.
Verstehe. Aber wenn ich so fantastische Träume habe, wie zum Beispiel von Atlantis, ich dann dort wandle und alte Bücher lese und Wesen treffe, dann wirkt das, als würde ich in die Vergangenheit hineinschauen.
Und so ist es auch.
Ist ja noch mal ganz was anderes. Also das geht auch?
Die Träume sind der Zustand in die feinstofflichen Welten hinein. Und dort wirkt alles miteinander, zueinander und vor allem auf ewig verbunden. Heißt, du kannst natürlich auch mehrere alte Erfahrungen und Erinnerungen lesen. Wer sagt, dass dies nur an die Gegenwart deiner Erdfrequenz gebunden ist?
Ja, stimmt. Also ich mein, ich mag ja diese atlantischen und alten mystischen Träume. Wirklich sehr. Am liebsten. Es ist, als würde ich Harry Potter lebendig in mir tragen. Mit mystischen Symbolen und Zaubersprüchen und Ritualen, die ich besuche und daran teilnehme. Das ist wirklich, wirklich unterhaltsam.
Ja, Liebes, das verstehe ich sehr gut.
Spannend. Hast du denn zu dem Thema Traum und Meditation noch etwas zu sagen? Nein. Ich überlege gerade, ob ich dich zum Thema Meditation noch nach Übungen fragen soll.
Nicht an dieser Stelle. Lass uns ein andermal darüber tiefer gehen.
Und mit diesen Worten weist du tatsächlich darauf hin, dass es im Buch jetzt ein weiteres Kapitel gibt, in dem ganz viele Übungen, nicht nur zur Meditation, sondern generell für das Leben und für den Zugang in die feinstofflichen Welten, Frequenzen, Bereiche, nennt wie ihr wollt, gibt. Und ich möchte euch ermuntern, euch dieses Werk natürlich auch, wenn ihr daran interessiert seid, zuzulegen, um noch ein bisschen tiefer hineinzugehen und tatsächlich praktische Übungen zu machen. Apropos praktisch: Auch im Buch gibt es jetzt als nächstes Kapitel den sogenannten Seelenkatalog. Dort habe ich versucht, bildlich ein bisschen das festzuhalten, was aus der geistigen Welt übermittelt wurde bezüglich zyklisch, kranken Seelen, kaputten Seelen, schockierte Seelen, zerrissene Seelen, ganze Seelen, wie groß sind Meisterseelen, und all diese ganzen Themen ein bisschen versucht bildlich darzustellen, damit ihr noch ein besseres Bild davon bekommt. Und natürlich gibt es wie in jedem Werk auch noch ein ganz großes Kapitel Fragen und Antworten, das noch mal querbeet alles, was mir nur irgendwie in den Sinn gekommen ist, zu den bisher besprochenen Sachen abfragt. Und wen das interessiert, möchte ich auch ermuntern, das findet ihr dann auch im Buch. In diesem Sinne wären das jetzt meine letzten Worte für diese Season hier, und ich bedanke mich vielmals bei euch fürs Zuhören, fürs treue Dabeibleiben. Es geht weiter, keine Sorge, vielleicht ein bisschen anders als bisher, aber auf jeden Fall werdet ihr weiter mit mir diesen Weg gehen können. Und Gabriel möchten wir in diesem Sinne jetzt auch erst einmal hier verabschieden, aber wir werden noch mal eine Session zusammen machen. Danke dir, Gabriel, für deine tolle Hilfe.
Und dir, Freund der Indianer, Liebe.
Danke, Liebe.
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