The video is a 25‑year anniversary film for Gemeinhardt Service GmbH, a specialist scaffolding company. Through on‑camera testimonials from founder Walter Stuber, his son Ingolf Stuber, long‑time partner Eckart, and several employees (Speakers C, D, E), the film celebrates the company’s history, core values, and future direction. Key points include: the founder’s visionary leadership and personal involvement; the transition to the second generation under Ingolf, emphasizing continuity and family spirit; the craft of specialized scaffolding described as “Lego for adults” that requires engineering know‑how and offers unique viewpoints; a strong culture of gratitude, responsibility, teamwork (“Gemeinsam stark”), and high quality; commitment to employee development through apprenticeships and lifelong learning; community engagement by supporting local clubs and giving back to the region; ongoing digital transformation using CAD, 3D scanning, drones, and AI to plan construction sites; and an optimistic outlook for continued growth, innovation, and preserving the family‑run identity. The overall tone is celebratory, enthusiastic, and reflective, highlighting pride in past achievements and confidence in future potential.
Chapters
Dankbar und stolz macht mich die Entwicklung dieser Firma. Wie die begonnen hat und wo wir jetzt stehen.
Dass ich die Möglichkeit hatte, mich immer weiterzubilden.
Und ich sag's dir, das kann ich nicht wieder aufgeben. Das ist mein Leben.
Also der Betrieb ist echt der Hammer.
Und das ist das, was mich auch motiviert. Ich bin stolz auf unsere Arbeit, auf unsere Mitarbeiter, was die leisten.
Das Motto: Geht nicht, gibt's nicht.
Wir schützen Werte, wir schützen die Umwelt und wir schützen die Personen. Das ist unsere ganze Aufgabe. Also wir bauen irgendwo in Schutz.
Gerüstbau allgemein ist schon ein ordentlicher Handwerksberuf und ohne den geht's nicht. Man kann keine Häuser bauen ohne Gerüste. Man kann keine Häuser verschönern und wir wollen das Extravagante. Wir wollen was anderes machen, was andere nicht machen.
Und da sind wir zum Spezialgerüstbau gekommen, wo man eine Statik braucht, wo man wirklich Grips reinstecken muss, was man aus so Gerüstbauteilen bauen kann. Ich sage immer: Lego für Erwachsene. Wir haben die schönsten Ausblicke.
Genau. Also stolz macht mich auf jeden Fall, dass die Firma so gewachsen ist und dass man das, wie gesagt, nur im Team schafft. Das schafft keiner alleine. Und dass man an einem Strang zieht und nicht jeder sein Süppchen kocht.
Du wirst super behandelt, du hast immer einen Ansprechpartner.
Die Zuverlässigkeit, Qualität und ganz wichtig: das Familiäre. Die Zielstrebigkeit, dass wenn wir was angreifen, dann wollen wir es auch ordentlich über die Bühne bringen und was draus machen.
Sagen wir mal, es kommt immer auch von hier raus. Das zum Beispiel: Verantwortung. Ehrlich, Pflichtbewusstsein, das sind so Werte. Gemeinsam stark bedeutet für mich, dass wir alle zusammenarbeiten im Team, dass ein rottet, das andere greift.
Wir bauen an der Zukunft. Nicht bloß Geld verdienen, wir wollen nicht bloß Gerüste bauen, sondern wir wollen auch was hinterlassen. Vereine unterstützen, dass man Mitarbeiter unterstützt, dass man einfach auch der Region hier ein bisschen was zurückgeben kann. Der Walter hat mich mit den Worten empfangen: Eckart, auf dich habe ich gewartet. Das war 1994 und ich habe lange nicht gewusst, an was das lag, auf was er denn da wirklich gewartet hat. Und ich glaube, das war auch ein Wink des Schicksals. Der Walter ist ein sehr gläubiger Mensch. Da war wirklich das Schicksal so unterwegs, dass der uns zwei zusammengeführt hat. Genau.
Das war so der Impuls- und Gedankengeber. Der Ideengeber. Ein Vorantreiber.
Walter war schon da Visionär.
Er ist halt so ein richtiger Mutmacher.
Ja, er hat das Unternehmen gelebt.
Also zu dem man immer gehen kann, wenn man einen Rat braucht.
Sonntags nachmittags um 16 Uhr konnte man ihn anrufen, er hat eine Lösung gefunden.
Dass man sagen kann, wenn Walter zwei Schritte gemacht hat, haben wir noch einen gemacht, weil wir gar nicht hinterhergekommen sind.
Dass er auch immer Leute ermutigt, mehr zu machen, immer eine gewisse Extrameile zu gehen und einfach ein bisschen mehr zu machen.
Mit dem Walter Stuber, meinem Geschäftspartner, habe ich das wirklich 24 Dreivierteljahre geleitet und jetzt habe ich den Ingolf Stuber, seinen Sohn, an meiner Seite.
Es gab eben halt einen sogenannten Abschiedsgottesdienst, wo er dann wirklich den neuen Chef, also seinen Sohn, gesegnet hat und die Firma gesegnet hat. Und das fand ich schon sehr außergewöhnlich.
Meinem Vater, da muss ich sagen, da bin ich einfach nur dankbar, wirklich, dass er mich auch immer, ich sag mal, vielleicht auch manchmal ein bisschen härter behandelt hat wie alle anderen und dass er das aus mir gemacht hat, was ich jetzt bin.
Die neue Zeit bricht an. Der Ingolf ist ein herzensguter Mensch und ich glaube auch, wir können auch weiterhin diese Firma hier gemeinsam rocken.
Also mein Schwiegervater war ja sehr für neue, moderne Technik, auch gerade das Automatisieren.
Die Weiterentwicklung geht ständig voran, gerade mit der Digitalisierung und Einsatz von KI. Also wir planen jetzt digital die Baustellen vor im CAD. Wir zeichnen, wir scannen, wir fliegen mit Drohnen. Und so die ganze Entwicklung, die wir genommen haben.
Ich hoffe doch, dass wir die Firma bleiben oder die Entwicklung, die die Firma hat, weiter vorantreibt, dass wir doch als großes Familienunternehmen eventuell geführt sind.
Wenn ich meine Ausbildung hier fertig gemacht habe, was ich natürlich vorhabe, will ich auf jeden Fall hier bleiben. Also Gemeinhardt hat auf jeden Fall Potenzial. Weiter zu bestehen und auch länger als 25 Jahre noch zu bestehen.
Noch viel innovativer, mit viel mehr Technik und viel mehr Volumen an Aufträgen.
Was mir die letzte Zeit auch immer wieder bewusst wird: Wenn ihr Entscheidungen trefft und wenn ihr irgendwas tut und macht, achtet auch immer mit auf euer Herz, auf euer Gefühl. Was sagt euer Gefühl euch? Wobei, ich habe die letzte Zeit gelernt, dass man mit dem Gefühl meist richtig liegt.