Der Mutmacher #39 Walter Stuber und Tom Nietiedt die Handwerker im Gespräch

Walter Stuber talks with Tom Nietiedt, managing partner of the Niedit Group, a construction and scaffolding company. They discuss how the family business is adapting to digitalization, the struggle to recruit apprentices in the trades, and what keeps him balanced between work and life.
Herzlich willkommen zu Walter Stuber, der Mutmacher im Gespräch. Mutmacher im Gespräch heute mit Tom Nied und der Niedit Gruppe in Wilhelmshaven. Und der Tom darf sich heute mal selbst vorstellen.
Genau, lieber Walter, das tue ich gerne erstmal. Man sagt ein schönes, gepflegtes Moin aus dem hohen Norden. Ich bin überzeugter Handwerksunternehmer, vertrete als geschäftsführender Gesellschafter die Nitit Gruppe aus Wilhelmshaven. Ein Betrieb, der seit 87 Jahren am Markt ist und im hauptsächlichen Gerüstbaubetrieb ist, aber auch noch drei weitere Sparten hat, nämlich das Malergewerbe, wo wir gegründet worden sind durch meinen Großvater mittlerweile aber auch Stahl und Metallbau und den ganzen Schutz von Oberflächen im Bereich von Beton und Stahl.
Gerüstbau angesprochen, Stahlbau, Malerarbeit. Was begeistert denn dich so in diesen Sachen?
Was ich immer toll finde im Bauhandwerk ist, dass man sein gebautes Werk sieht. Jemand, der eine Statistik ausfüllt zum Feierabend, der hat eine von vielen Statistiken erledigt. Jede Gerüstkonstruktion ist anders, auch jede andere handwerkliche Arbeit, die wir errichten, ist anders. Die individuelle Leistung zählt und der Handwerker sieht sein geschaffenes Produkt. Das ist das Schönste, was man sich vorstellen kann.
Jetzt war ich schon auf deiner Webseite und habe mir mal ein paar Sachen angeschaut und was mich wirklich begeistert hat, war dein Imagefilm. Der war wirklich sehr hervorragend. Auch Karriere, Ausbildung, haben deine Mitarbeiter sehr authentisch gesprochen. Das hat man wirklich gemerkt. Du bist wirklich ein toller Kaufmann. Und in diesem Film ist mir aber dann Du sammelst Rechenmaschinen. Du bist ein echter hanseatischer Kaufmann.
Das kommt mit den Rechenmaschinen. Das kommt noch aus der ganz frühen Zeit unserer Firma. Mein Großvater hatte früher einen großen Kunden, der Büromaschinen hergestellt hat. Das waren die alten Olympiawerke AG in Wilhelmshaven, die in der Spitze mal Mitarbeiter beschäftigt haben. Das wissen die wenigsten. Es war mal Europas größter Büromaschinenhersteller. Und es war natürlich Ehrensache, dass unsere Firma diese Maschinen gekauft hat. Und weil wir die alle irgendwie noch emotional so wichtig finden für unsere Firmengeschichte, haben wir die irgendwann mal aufgestellt und die werden immer noch schön präsentiert und hin und wieder auch mal abgestaubt. Aber es rechnet keiner mehr damit.
Bist du jetzt so ein Frühaufsteher kann man das sagen oder arbeitest du gern abends sehr lange?
Ich musste ein bisschen schmunzeln, als ich die Frage so mal gehört habe von dir. Ich bin ehrlich gesagt nicht der super Frühaufsteher, anders als mein ganz langjähriger Geschäftsführer, der Holger Butroweit, der immer als gelernter Nautiker ganz früh am Morgen schon in die Frühschicht gegangen ist. Ne, bei mir ist es eigentlich ein normales Aufstehen, so sieben, halb acht, nichts Besonderes. Ich genieße es auch mal morgens mit meiner Frau zu frühstücken und dann erst in die Firma zu gehen. Ich bin aber ein extremer Langarbeiter, also wenn man sagen könnte Eule oder Lärche? Bei mir eher die Eule, aber extremer Langarbeiter.
Wie motivierst du dich den ganzen Tag am Ball zu bleiben? Oder sagst du, ich brauche mal eine Ausfälle, ich gehe spazieren, dass ich nur energiegeladen bin oder ich laufe mal durch die Firma. Wie machst du das?
Ja auch. Also durch die Firma laufen, das lohnt sich bei uns schon, weil wir eine ganze Menge Abteilungen haben. Ich motiviere mich im Prinzip schon durch die Arbeit mit Menschen, die macht mir Spaß. Die Auszeiten finden bei mir ehrlicherweise eher am Wochenende statt. In der Woche ist doch mehr Routine und Arbeit angesagt. Wir haben sehr netten Hund, der mir immer auch emotional Kraft gibt, wenn es mal nicht gut geht. Meine Frau ist natürlich ein ganz wichtiger Anker für mich im Leben, mit der ich seit fast 33 Jahren jetzt verheiratet.
Bin.
Und ansonsten habe ich mir jetzt verortet als echte Auszeit, seit 5 Jahren gehe ich komplett in eine Kur, wo ich nur alleine für mich was tue. Da gehe ich ins Allgäu, geh wandern und mach Gesundheitsthemen dort rauf und runter. Und das ist bei mir mittlerweile gelebte Routine geworden. Ich werde das nicht mehr ändern, weil es einfach mir gut tut. Ansonsten ja, ich gehe gern spazieren. Ich bin ein Mensch, der sich auch für Kultur interessiert. Gehe gerne auch mal in die Kirche, wo ich ein bisschen einfach Ruhe finde. Architektur insgesamt macht mir Spaß, das gibt mir auch was.
Hast du eine schöne Firmengruppe aufgebaut, wenn man sich jetzt mal so die Landkarte anschaut? Du bist im Norden sehr stark vertreten, bist im Westen vertreten, bist auch noch so ein Stück weit in der Frankfurter Ecke. Wo geht denn deine Vision mit deinem Unternehmen die nächsten Jahre hin?
Ja, es gibt so ein paar Ecken, Walter Da möchte ich schon gerne vielleicht auch irgendwann mal eine Lücke füllen, wo wir sagen, da könnten wir Synergien mit anderen Standorten schaffen. Ich glaube, in Niedersachsen wäre da noch ein bisschen Luft. Wir sind ein Flächenland, immerhin das zweitgrößte nach Bayern. Ich habe aber für mich auch mal beschlossen, dass es nicht sinnvoll ist, sagen wir mal, zwischen Flensburg und Garmisch überall zu sein, weil das hat auch mit Logistik, mit Wegekosten und mit persönlichen Reisezeiten zu tun. Und irgendwann macht es auch manchmal gar keinen Sinn mehr, irgendwo von A nach B zu hetzen. Das mag für internationale Manager spannend sein. Ich finde es anstrengend und ich weiß, dass man eben auch nicht alles über Bildschirme und über Telefone lösen kann. Man muss auch mal vor Ort sein. Insofern sind wir da schon ganz gut unterwegs. Wenn du von Visionen sprichst, ist es allerdings für uns wichtig, dass wir unsere Gewerke so gut wie möglich synergetisch verkoppeln, damit man auch mal beim Kunden mehr als eine Leistung anbieten kann. Das finde ich spannend und ich glaube, das finden mittlerweile auch viele Kunden gerade bei uns im Gewerbe und Industriebereich sehr, sehr hilfreich.
Jetzt hast du dir für dein Lebensziel eine Zeitschiene gesetzt, wo du sagst, okay, ich möchte jetzt noch zehn Jahre arbeiten. Hast du Nachfolger, wo in deine Fußstapfen gehen oder was planst du in die Richtung?
Also ich habe es ein bisschen anders jetzt für mich entschieden. Ich habe lange gedacht, Unternehmensnachfolge muss ganz klassisch familiär sein. Ich habe aber auch gemerkt, dass das für unsere Kinder nicht nur Lust, sondern auch Last sein kann, Also auch eine starke emotionale Herausforderung. Und wir haben uns familiär geeinigt, dass das Unternehmen in eine Familienstiftung umgewandelt wird, wo die Familie beteiligt sein wird, auch alle Lust haben, sich zu beteiligen. Aber dieses typische Tagesgeschäft, wo man wirklich Tag und Nacht, will ich nicht sagen, aber zumindest in der ganzen Woche seinen Mann oder seine Frau stehen muss, das wollen wir anderen Menschen übertragen, die wir für geeignet halten. Das heißt gute Fremdgeschäftsführer, die sich mit uns verbunden fühlen und die loyal zu uns sind. Und da bin ich jetzt mitten im Aufbau, damit eben meine aktive Arbeitsperiode als geschäftsführender Gesellschafter irgendwann zu Ende gehen kann. Dann werde ich irgendwann nur noch als Gesellschafter agieren und dafür habe ich mir eine Zeit noch von maximal 5 Jahren gegeben, bin aber mittendrin schon, bin ein gutes Stück vorangekommen.
Schon spannend. Jetzt hast du natürlich in den ganzen Jahren natürlich nicht nur tolle Momente in deinem Arbeitsleben gehabt. Manchmal hast du auch Herausforderungen, Rückschläge. Wie gehst du damit um?
Ja, ich muss sagen, ich habe da auch in den letzten Jahren viel dazugelernt. Als junger Mann war ich, glaube ich, durchaus manchmal auch sehr verbissen, wenn es erfolgsmässig nicht so geklappt hat. Wir kennen das alle als Unternehmer im Bauhandwerk und im Gerüstbaugewerbe. Es gibt Kunden, die nicht zahlen. Das hat mich früher wahnsinnig aufgeregt. Ich habe dann wirklich gekämpft und mit den Zähnen geknirscht und nicht geschlafen und habe mich aufgeregt. Das kann man machen, das frisst aber viel Substanz. Und ich habe versucht, das professioneller jetzt anzupacken. Dafür habe ich mir Experten gesucht. Wir haben eine regelmäßige juristische Beratung, damit ich nicht alles immer an mich persönlich ranlasse. Das hat keinen Zweck, das macht einen kaputt, weil letztlich ist Unternehmertum was Schönes und die Dinge, die uns belasten, Bürokratie, Auflagen, Abgaben, Steuern, juristische Streitigkeiten, das muss man ein bisschen entkoppeln von sich, damit man für das Schöne noch einen besseren Sinn hat. Und das hat aber Jahre gedauert bei mir. Ich muss sagen, so die Phase zwischen 30 und 40 war ich ziemlich bissig. Das habe ich, hoffe ich, ein Stück weit jetzt hinter mir.
Ihr seid ja auch sehr bekannt, dass ihr sehr digital alles durchplant. Das gesamte Unternehmen ist sehr gut aufgestellt in die Richtung, nicht nur im Gerüstbau, auch im Stahlbau. Und eine sehr gute Arbeitsvorbereitung habe ich persönlich kennenlernen dürfen. Wir haben auch schon für euch, für die Maler und Korrosionsschützer Gerüste gebaut, sehr professionell abgelaufen. Erzähl mal, wo du jetzt momentan stehst in der Digitalisierung im Unternehmen und in dem Bereich KI.
Ja, tue ich gerne. Also fangen wir mal an bei den Dingen, die uns sozusagen zur Digitalisierung gebracht haben. Wir haben festgestellt, dass wir mit unglaublich vielen Betriebsmitteln umgehen, die alle ja ein Stück weit Arbeitssicherheit bedeuten. Ist eine Maschine intakt? Ja, nein. Wann muss sie gewartet werden? In einem Jahr, im halben Jahr, in einem Monat, in einer Woche. Wer sagt, mir das, Wer legt mir das auf Wiedervorlage, Wer kontrolliert mich darin? Wer kontrolliert auch meine ausführende Ebene wieder Vorlagesysteme. So sind wir eigentlich zu dem ganzen Thema Schulung, Unterweisung und Prüfung gekommen. Das Ganze haben wir in ein System gegossen, das nennt sich bei uns NEAT EMS, also integriertes Management System. Ein rein digitales System, was mit Wiedervorlageroutinen arbeitet und mit ganz klaren Dokumentationen, wann wer was gemacht hat. Auch gerade Unterweisung, das Thema Gefährdungsbeurteilung, welche Kolonne hat welche Schulung wann bekommen höhengeneigte Arbeiten, Fahrsteuerüberwachungstätigkeiten, auch das Thema Umgang mit schädlichen Chemikalien, ET Es gibt so viele Dinge und wir haben das eigentlich zu einer sehr guten Routine gebracht, weil die Leute bei uns auch mit digitalen Endgeräten ihre Schulung und Weisung machen können. Das heißt, die Kolonne wird schon auf dem Laptop unterwiesen, schreibt, unterschreibt schon und dann ist im Prinzip erstmal aha, das heißt das und das jetzt als Schulungsresultat bis hin zum Ersthelfer und so weiter. Dann sind wir weitergegangen und haben okay, das System haben wir stehen. Was können wir noch machen? Dann haben wir angefangen aus dieser Software raus mal zu schauen, was noch an Potenzial da ist eine eigene Anwendersoftware geschrieben, die nennt sich bei uns NEAT STEPS. Mit Needy Steps können wir mittlerweile Angebote erstellen. Wir können Angebote abrechnen, wir können eine digitale Bauakte parallel betreiben dazu, wo wir Bilder reinladen können, wo natürlich wieder eine Dokumentation bei Gerüstveränderungen gleich hinterlegt ist. Und so wird jetzt Schritt für Schritt, deshalb auch der Name STEPS ein bisschen auch Symbolik bei uns hat dazu geführt, dass wir uns stufenweise jetzt in der Digitalisierung weiterentwickeln. Macht Spaß. Vor allen Dingen macht es den Leuten auch Spaß, die noch ein bisschen jünger als ich bin. Ich bin Nutznießer als Unternehmer, freue mich über die Erfolge und wir haben ein paar Leute, die einfach jetzt wirklich auch in der IT Abteilung intensiv mit unseren Technikern zusammenarbeiten. Du hast jetzt gerade einen Punkt angesprochen, Walter, da hast du jetzt eine schwächere Stelle erwischt. KI Bei KI sind wir so semi gut, nicht so gut wie du, das weiß ich. Die KI ist bei uns im Bewerbermanagement schon ein Stück weit hinterlegt, weil wir einen Bewerber Chatbot entwickelt haben, aber Ich gebe zu, die Analyse von Markt, so wie du es machst und wie es vielleicht auch schon andere tun, da sind wir noch nicht ganz so weit, Da können wir glaube ich noch von dir lernen.
Gut, ich bin noch sechs Monate heute, genau sechs Monate bin ich raus, müssen wir sprechen. Doch, ich freue mich da schon sehr drauf und da darf dann die Jugend rein. Also da ist es ja jetzt.
Ich.
Habe mit jetzt ungefähr fast 40 Unternehmer Podcast gemacht oder Unternehmerinnen und eine ganz klare Sache ist immer wieder rausgekommen, die Balance zwischen Arbeit und Privatleben und ganz viele Unternehmer sehen sich immer noch gefangen im Tagesgeschäft. Jetzt merke ich natürlich, du hast den Hans Jürgen, du hast eine gute Übergabe gehabt vom Holger. Und wie weit bist du überhaupt noch im Tagesgeschäft dabei in deiner Größe?
Also bei mir ist es so, ich mache operativ noch eine einzige Sparte in der gesamten Gruppe, das ist unser Korrosionsschutz, ist jetzt nicht ganz klein. Wir beschäftigen mit Korrosionsschutz auch so etwa 60, 70 Facharbeiter. Also wir können da schon gut mithelfen, sagen wir mal, macht auch Spaß, ist ein spannendes Gewerbe. Ich suche auch jetzt hier die richtige Übergabelösung, habe sie eigentlich auch gefunden, indem unser aktueller Spartenleiter Mahler, der auch den Trockenbau mitmanaged und die ganzen Renovierungsgewerke, der wird das künftig mitmachen und da ist für nächstes Jahr die Übergabe geplant. Dann ist ein großes Stück nochmal Tagesgeschäft bei mir weg und ich kann dann, wie heißt es immer so, schön mehr am als im Unternehmen arbeiten. Und ja, es wird sich also auch da jetzt was tun. Und die Verwaltung ist die nächste gute Nachricht. Wir haben ja eine Verwaltungsholding, die wir immer als Dienstleistungskopf bezeichnen, in der aktuell 30 Menschen als Dienstleister für unsere Techniker arbeiten. Da gibt es auch zum Jahresbeginn eine leitende Kraft, die wir jetzt aus dem Arbeitsmarkt gewinnen konnten, wo ich ein sehr gutes Gefühl habe, weil es ein relativ junger Mann noch ist mit Ende 30, der motiviert ist, der schon technische Erfahrung hat, der schon was aufgebaut hat und der auch leistungsfähig ist. Und auf den freue ich mich jetzt auch schon ganz besonders besonders, weil der nimmt das nächste Stück Tagesgeschäft weg.
Also du bist nicht, also wenn du sagst, okay, siebeneinhalb acht aufstehen, du bist um acht, halb neun in der Firma. Du arbeitest aber dann nicht bis 20 Uhr abends.
Kann schon mal vorkommen. Das ist so, Weil gerade Dinge, wo man, ich sage das immer so wie früher in der Schule eine Stillarbeit machen muss, da musst du Phasen haben, wo das Telefon nicht klingelt. Und da bin ich manchmal abends auch wirklich gerne alleine im Büro, finde das total in Ordnung, weil ich habe ein schönes Büro, bin zufrieden dort und dann mache ich mir noch eine Tasse Kaffee und dann sitze ich da und schreibe noch irgendeinen Bericht oder mach Wirtschaftsprüfer was, wo wir uns dann gegenseitig noch mal ergänzen müssen. Gegenseitig. Das kann man einfach manchmal nur machen, wenn man Ruhe hat. Und daheim muss ich sagen, da bin ich dann eher wirklich daheim und bin für die Frau da und wenn die Kinder mal kommen für die Kinder. Aber in der Firma möchte ich dann konzentriert arbeiten. Das kann ich wirklich manchmal abends auch. Genau wie du sagtest, zwischen 18 und 21 Uhr kann ich das gut machen.
Hast du erzählt. Hobby ist dein Wandern. Jetzt hast du noch mehrere Hobbies, setzt an der See segeln.
Genau. Also ich habe bis vor drei Jahren ein eigenes Schiff gehabt, bin seit über 40 Jahren Mitglied eines Segelclubs hier in Wilhelmshaven. Wir sind ja direkt an der Nordsee gelegen. Aktuell muss ich sagen, habe ich es ein bisschen hinten angestellt, weil Segeln ist so ein bisschen immer mit eigenen Schiff Verpflichtung. Du kümmerst dich ja nicht nur ums Segeln, sondern du kümmerst dich ums Boot, um die Vorbereitung. Ins Wasser lassen, aus dem Wasser rausholen, Unterhaltung, Pflege, Wartung, Reparatur. Es kommt immer irgendwas. Da habe ich Ey, ich könnte es mir zwar leisten, aber ich habe es teilweise geärgert, dass es ein teures Hobby ist, was nicht so genutzt wurde. Ich lasse mich dann eher jetzt mal einladen zum Segeln. Das ist auch in Ordnung. Und ansonsten haben wir jetzt so ein kleines neues Hobby uns schon mal für die Zukunft für nächstes Jahr ausgesucht. Meine Frau und ich haben ein altes Haus in Kroatien erworben, das wollen wir nächstes Jahr renovieren und da freuen wir uns drauf, wenn wir dann mal ein bisschen auf die Adria gucken können von dort aus.
Auch nicht schlecht. Meine Frau hat sich Wir haben vor 5 Jahren ein Baumhaus im Garten auf einen Kirschbaum, über einen Kirschbaum gesetzt und wir haben ein bisschen ältere Gerüstbohlen genommen. Wir haben also aus einer Baustelle altes Holz genommen. Jetzt haben wir Pilz drin. Jetzt müssen wir die Holzbohlen noch mal auswechseln. Da ist sie momentan.
Ich hätte auch ein paar, die ich abgeben könnte. Sag Bescheid.
War lustig. War lustig. Ja, machen wir zurzeit. Jetzt bei der Hitze streicht sie momentan nicht die Holzbohlen, dass sie das wieder ihr Baumhaus bekommt.
Also auch ein Blick über die bisschen über den über die Wipfel rüber weg. Das ist auch gut.
Wir haben dreieinhalbtausend Quadratmeter und haben dann ein bisschen so einen Berg und haben dann einen schönen Blick. Wir haben ungefähr Kilometer Entfernung eine wunderschöne Burg und die können wir sehen.
Dann lohnt es sich auf jeden Fall ein bisschen in die Höhe zu klettern. Das ist gut. Ja, super.
Jetzt unser aller Problem im Handwerk, das sind Auszubildende. Erzähl mal, wie bekommst du das hin, Auszubildende zu bekommen? Wie viel Auszubildende beschäftigst du momentan?
Aktuell haben wir so etwa 30 Azubis bei uns in der Gruppe. Wir waren in der Spitze sogar schon mal bei über 45 ist natürlich ein täglicher Kampf, sage ich ganz offen. Wir haben immer gesagt, wir geben den Kampf auf keinen Fall auf. Wir müssen heute viel Geduld haben mit den jungen Leuten. Es hat sich vieles geändert, auch in der Erwartungshaltung, was ein Arbeitgeber für den Azubi machen muss. Früher hat man ein bisschen, ich sag mal, sich zurückgelehnt, vielleicht als Arbeitgeber Ach komm, komm, genug Bewerbungen und ich suche mir die besten raus. Nein, heute müssen wir uns freuen, wenn Bewerbungen kommen und denen geben wir eigentlich fast allen eine Chance und sagen wir probieren es erstmal. Da ist bisschen Geduld angesagt. Es sind auch geduldige Ausbilder vor allen Dingen angesagt und wir geben es auch grundsätzlich nur noch in Niederlassung rein, wo die Leute Ich habe Lust dazu. Nichts ist schlimmer als eine Zwangsbeglückung eines Standortleiters oder eines Meisters, der Wenn sie mir eins vom Leib halten sollen, sind es Azubis. Lass mich arbeiten, Chef. Solche Leute gibt es bei uns auch und da ist es völlig falsch angesiedelt. Also man muss die richtigen Menschen mit den Azubis zusammenbringen. Zum Glück haben wir davon auch einige, die gern mit jungen Leuten arbeiten und die einfach auch diese Eigenheiten zu nehmen wissen und so ein bisschen auch versuchen, auf der Höhe der Zeit zu sein, weil es hat sich was geändert. Da müssen wir uns nichts vormachen. Walter Im Handwerk ist ein Kampf um die Talente geworden und ich denke mal, den Kampf müssen wir aufnehmen, weil von unten muss was nachkommen. Es kann nicht sein, dass wir irgendwann nach oben immer weniger werden und immer älter und nach unten kommt nichts mehr nach. Das wäre schade.
Du bist ja Erinnerungsmitglied, Du bist sicher in den anderen Korrosionsschutzverband dabei, du bist sicher bei den Stahlbauern dabei. Welche Organisation macht jetzt momentan in der eigenen Branche am meisten Werbung für diese Auszubildende?
Also im Prinzip ist es ja so, die Imagekampagnen vom deutschen Handwerk waren ja schon über zehn Jahre alt und waren eigentlich auch ganz gut. Also Wirtschaftsmacht von nebenan kennen wir alles noch. Ich muss ganz ehrlich Für mich hat der Gerüstbau wahnsinnige Fortschritte gemacht in der Nachwuchswerbung. Es hat einen wirklichen Ruck gegeben im Image des Handwerks, des Gerüstbauer Handwerks. Und mir gefällt auch die gesamte Präsentation, das Selbstbewusstsein der Branche gut zu Wir sind ein guter Beruf, wir tragen zur Sicherheit am Bau bei, wir sind qualifiziert, wir sind auch gut bezahlt mittlerweile, was wichtig ist. Da sollte man einfach auch wirklich großzügig sein, weil das sollte nicht an 100 Euro, finde ich, in der Azubi Vergütung scheitern und die Leute werden gut ausgebildet, gut ausgestattet vor allen Dingen. Und da meine ich, dass wir mit unserem Spezialgewerk Gerüstbau sehr, sehr große Fortschritte auch im Vergleich zu anderen Branchen gemacht haben. Also muss ich noch mal großes Lob auch an unsere Innungsspitze sagen, dass wir uns da so hervorragend entwickelt haben, dass macht mir echt Spaß.
Was begeistert dich jetzt insgesamt an der INU des Gerüstbauhandwerkes?
Was mich begeistert ist, Walter, dass es uns gelungen ist, von einer Randgruppe im Handwerk zu einer ernst genommenen, wirklich, ich sag das einmal, fast selbstbewussten Branche uns hinzuentwickeln. Ich sehe auch die Wahrnehmung, die wir im ZDH mittlerweile haben, die über lange Jahre der intensiven Zusammenarbeit mit der Spitze im ZDH immer mehr dazu geführt hat, dass der Respekt vor den Gerüstbauern gestiegen ist, auch vor deren intensiver Arbeit. Man sieht ja auch die Erfolge in der Normungsarbeit, wie die VB sich weiterentwickelt hat, wie wir auch dort zentrale Anliegen auch nicht zuletzt auch dank, sagen wir mal, auch der Mitwirkung auch aus unserem Hause von Holger Butroweit verankern konnten. Und das erlebe ich auch so in der Außenwirkung, wenn man mal mit anderen Branchen spricht, da ist es ihr Gerüstbauer, ihr habt dabei ja ganz schön was auf die Beine gestellt. Und da kann ich nur Chapeau mit den 3000 Betrieben, die wir insgesamt nur sind und davon nur etwa 800 in der Innung. Selber, da haben wir eine ganze Menge erreicht. Da können wir schon stolz drauf sein.
Bist du ein Handwerksbetrieb? Du hast ja verschiedene Branchen und bei den Gerüstbauern stelle ich immer die Welchen höchsten Kirchturm hast du eingerüstet? Aber jetzt frage ich mal eine andere Frage. Du bist ja in Wilhelmshaven. Welches größte Schiff hast du bis jetzt eingerüstet und auch vielleicht Korrosionsschutz drauf gemacht mit den Malern dort gewesen, so ein Gesamtkurs Konzept gehabt.
Also zur Kirche hätte ich auch was sagen können. Wir haben gerade in Hannover eine sehr schöne Baustelle direkt neben dem Hannoverschen Landtag, die Marktkirche. Das ist ein sehr schönes Projekt, die auch bisschen doch, ja doch, ich glaube auch Respekt der anderen Kollegen geerntet hat. Aber kommen wir mal zu den Schiffen, weil das ist die Kirche hat ein Schiff, aber ein Schiff ist ja auch ein Schiff. So ist es. Also wir haben in Segmenten das größte Kreuzfahrtschiff der Welt eingerüstet. Die ist mal als Global Dream gestartet, heißt aber mittlerweile Disney Dream. Ist ein Schiff, was an der Mecklenburger Küste entstanden ist, an drei Standorten Stralsund, Wismar und Rostock, was mittlerweile fertiggestellt worden ist vom Disney Konzern, Nachdem es die damalige asiatische Inhaberschaft nicht geschafft hat, das Schiff fertig zu bauen, hat Disney das Schiff jetzt mit uns zusammen, wenn man so will, fast fertig gebaut. Ist ein Schiff, was ursprünglich und das ist eine Wahnsinnszahl weiter Da sollten mal neuneinhalbtausend Menschen fahren. Mittlerweile hat Disney, aber das ist uns ein bisschen zu viel. So eng soll keiner bei uns an Bord wohnen. Jetzt sind es noch Gäste, aber es ist eine Wahnsinnszahl. Im Prinzip ist es ein schwimmendes Dorf und du sprachst ja gerade generell vom Schiffbau. Bei uns werden eben auch im Marineschiff Bau die Schiffe immer größer. Aktuell rüsten wir die neuesten Fregattengenerationen ein die auch schon 150 Meter lang sind und die nächste Generation wird wahrscheinlich noch ein bisschen länger werden. Also auch die graue Flotte, wie wir so schön sagen, an der Küste wird immer größer, weil auch die Aufgaben immer mehr werden.
Wir sind auch mit Schili unterwegs. Wir haben vor vielen Jahren das CVJM-Schiff in Dresden eingerüstet. Und seitdem haben wir jetzt mehrere Schiffe von der Dampferflotte in Dresden eingerüstet. Also jedes Jahr kommt da eine Dampferflotte, ein Schiff und das rüsten wir seit vielen Jahren ein.
Super. Habt auch eine Schiffbautradition. Sehr gut, sehr gut, sehr gut. Bei euch ist nur immer, dass die Elbe muss genug Wasser haben. Das ist entscheidend.
Es darf keine Truge von oben kommen.
Bitte nicht. Nicht nochmal.
Jetzt geht's mal bei den Gerüstfahrern ist ja der Autogram das Spielzeug. Was ist im Stahlbau so ein Spielzeug?
Also wir haben ein schönes neues Spielzeug. Wir haben wahnsinnig Glück gehabt. Wir konnten im Stahlbau jetzt einen Tisch für Brennschnitte erwerben. Das ist ein Zufall Sondergleichen wie so ein kleiner Sechser im Lotto, weil solche Tische werden nicht häufig gebraucht verkauft. Wir haben jetzt einen ganz tollen Brennschnitt Tisch bekommen, den wir jetzt nutzen werden und wollen, weil wir damit sehr präzise Stahlschnitte machen können. Ist für uns eine ganz tolle Fähigkeitserweiterung. Sind wir ganz, ganz glücklich damit.
Wenn ich jetzt mal fragen, an welchen Standorten hast du Stallbau?
Ja, aktuell an drei Standorten im Norden. Einmal ist es Hamburg, da ist es angefangen. Ursprünglich haben wir mal auf der Werft ein bisschen geholfen als Stahlbauer, das war aber noch rustikal. Das hat sich in Hamburg dann aber weiterentwickelt zu Auftragsstahlbauten. Dann ging es weiter in die Zentrale nach Wilhelmshaven, wo jetzt eine halbe Halle auch für den Stahlbau dient. Der nächste Schritt wird sein, in Wilhelmshaven bei der Süderweiterung unseres Firmengeländes eine weitere Stahlbauhalle zu bauen, wo es dann etwas größere Dimensionen geben kann künftig in der Fertigung. Und last but not least sind wir im letzten Jahr Inhaber eines traditionsreichen Stahl und Metallbauunternehmens geworden in Stur. Das muss man nicht kennen. Das ist bei Bremen, südlich von Bremen. Die arbeiten auch viel im Wirtschaftsraum Bremen, also an drei Standorten. Mach mal zurzeit Stahl und Metallbau.
Es ist so, wir reden ja heute ganz viel über Cyberangriffe. Wir haben. Jetzt vor kurzem habe ich privat auf meinem Handy vom Iran Angriffe gehabt, auf Apple, Microsoft, Google und das ist momentan unsere größte Herausforderung in vielen Betrieben. Gibt es bei dir einen Notfallplan im Unternehmen, wie damit umgegangen wird?
Ja, wir haben das mal durchgespielt. Ich bin also einerseits, was glaube ich nicht unwichtig ist, ich bin vernünftig versichert. Ich habe eine Cybercrime Versicherung, die offen gesprochen ein ganzes Stück teurer geworden ist als die Jahre davor, weil die Risiken gestiegen sind. Aber ich glaube, das ist gut investiertes Geld. Wenn eine Firma komplett stillsteht, ist das eine Vollkatastrophe, die in Euro und Cent kaum zu bewerten ist. Das Wir haben mal mit unserem Versicherer zusammen ein Notfallszenario durchgespielt, was passiert, wenn der große Angriff kommt und uns einer das Ding lahmlegt. Dann haben wir im Prinzip jetzt wissen wir sozusagen, welcher Stecker muss wie schnell gezogen werden, damit nicht mehr Schaden passiert. Welche Telefone müssen sofort aus. Also lange Rede, kurzer Sinn, wir wissen in etwa vielleicht nicht zu 100 Prozent, was wir machen müssen und ich hoffe, dass toi toi toi wir weitestgehend in Ruhe gelassen werden. Aber ich darf dir auch verraten, Walter, auch Phishing Mails. Das kommt bei uns fast wöchentlich vor, dass irgendeiner eine verseuchte Mail schickt, wo wir aber mittlerweile Bitte nicht draufklicken. Bitte schickt es an die IT weiter, die soll sich angucken. Finger weg, Finger weg. Bitte nicht darauf antworten, weil dann bist du schon am Fliegenfänger im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir haben so eine Versicherung auch schon ein paar Jahre und jetzt ist es so, dass die Versicherung regelmäßig solche E Mails schickt, um durchzutesten, welche Mitarbeiter die anklicken. Und bei uns ist es so, dass alle bis zum Auszubildenden runter eine eigene betriebseigene E Mail Adresse haben und die müssen alle müssen diesen Test regelmäßig durchlaufen. Alle Vierteljahr müssen die da Tests durchlaufen und kriegen nach dem Test auch regelmäßig E Mails. Da wird getestet, ob sie es wirklich verstanden haben. Das ist eine sehr gute Sache.
Jetzt verrate ich dir was ist bei mir auch schon passiert? Hat die IT Abteilung mit uns intern schon gemacht und wer ist auch mit reingefallen? Ich selber auch. Mir ist es schon passiert, dass ich draufgeklickt habe, Aber es ist auch gut, war lehrreich für mich, weil man muss sensibel sein.
Lieber Tom, für was bist du dankbar im Leben?
Also ich bin das Allererste meinen Eltern dankbar. Die haben mir Vertrauen geschenkt in das, was ich jetzt machen darf. Ich bin meiner Frau dankbar, meinen Kindern, weil die halten zu mir. Das ist dieser Zusammenhalt, den man als Familie haben muss, weil das ein stärkt. Ich bin sehr dankbar, dass ich weitestgehend gesund bin. Das ist auch nicht unbedingt immer jedem gegeben. Man muss es wertschätzen, gerade wenn es um einen herum mal anders läuft. Und ich bin auch dankbar, ganz offen, Walter, dass ich in einem Land leben darf, dass das demokratisch ist, was einigermaßen sicher ist, wo man sich entfalten kann. Sicherlich nicht zu 100 Prozent, aber man kann sich entfalten hier. Man kann hier Möglichkeiten nutzen. Ich glaube, das wird einem immer dann klar, wenn man mal im Ausland war, wo es ganz anders zugeht, wo man seine Meinung nicht sagen darf und so weiter. Also Stück weit müssen wir auch dankbar sein für das Land, in dem wir leben dürfen.
Lieber Tom, bekommst du genügend Lob von deiner Familie?
Das ist eine gute Frage. Walter. Da hast du mich jetzt Also ich glaube, die Familie sieht mich schon auch ausreichend kritisch. Also meine Frau ist auch jemand, der mich voll unterstützt, aber die mich auch kritisch hinterfragt, wenn ich dann irgendwas aus ihrer Sicht übertreibe. Die Familie hat mir mal ganz offen gesagt, dass sie das zwar bewunderswert findet, was ich alles geschafft habe im Leben, aber dass ich nicht unbedingt ein Vorbild für sie bin. Das heißt, das hat beide Seiten der Medaille, weil sie gesagt hat, das, was ich da teilweise an Arbeit investiert habe, finden sie eher abschreckend. Das ist natürlich indirekt eine Kritik auch mit der muss ich umgehen. Und demzufolge haben wir uns jetzt auch familiär für diesen Weg entschieden. Nicht zu Ihr müsst genauso bekloppt sein wie ich, sondern ihr müsst und das wäre schön, oder wenn ihr wollt, steht weiter zur Firma, zu der Familienunternehmung nitit, aber macht es in anderer Form so wie ihr dann Lust darauf habt, weil erzwungene Beteiligung ist eine schwierige Beteiligung. Insofern, Walter, hast du gehört? Ein bisschen Kritik gibt es an mir auf jeden Fall, dass ich nicht in allem ein Vorbild war bisher.
Lieber Tom, drei Tipps an Handwerkerkollegen.
Also Tipp zuversichtlich bleiben. Glas sollte immer in unserem Leben eher halb voll als halb leer sein. Vertrauen in eigene Fähigkeiten, Stolz auf das, was man macht, weil wenn man das verkörpert, dann merkt es auch der Kunde. Und wenn man sich traut, eine Firma zu gründen, dann sollte man auch den Mut haben, sich Rat zu suchen. Weil ich habe auch viele Unternehmer schon stolpern sehen, die einfach ohne jegliche Beratung viele Fehler gemacht haben, die sie hätten vermeiden können. Das würde ich unbedingt empfehlen. Dafür gibt es genug gute Kollegen, die man mal fragen kann, weil wir haben ja keine Probleme, wenn wir Wettbewerb bekommen. Aber wir wollen guten Wettbewerb haben.
Danke lieber Tom, dass du dir die Zeit genommen hast. Hast du noch einen letzten Schlusssatz?
Ja, ich würde mir wünschen, dass es mit dem Handwerk so lange wie möglich weitergeht, dass es weiter Spaß macht, auch als Handwerksunternehmer in Deutschland zu arbeiten, dass wir vielleicht ein bisschen mehr von der Politik auch Anerkennung bekommen für das, was wir tun und dass es nicht immer nur um die große Industrie geht, die es zu erhalten gibt, sondern auch uns als Handwerk gilt es zu erhalten. Und ich bin einer, der dafür weiter gerne kämpfen möchte und würde auch gerne, wenn bedarf es unsere und meine Erfahrung weitergeben, denn es kann wirklich Spaß haben, Handwerksunternehmer zu sein.
Vielen Dank, Tom, War eine Freude. Das war Walter Stuber, der Mutmacher im Gespräch.
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