Generationswechsel im Gerüstbau: Judit & Uwe Bender über Verantwortung & Ingenieurdenken #42

Judith and Uwe Bender discuss handing over their family scaffolding business after Uwe's 37 years running it. Judith, a former banker, joined two years ago and completed a women's leadership seminar. They cover succession planning, hiring apprentices, and a 2006 project that required a 28-meter steel beam for Bonn's twin church.
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Herzlich willkommen zu Walter Stuber, der Mutmacher im Gespräch. Herzlich willkommen zum Mutmacher im Gespräch. Heute habe ich zwei Gäste im Haus oder an der Kamera. Lieber Uwe, du bist der Älteste, aber es gilt Lady First, die Juli darf sich als erstes vorstellen.
Ja, hallo Walter, erstmal vielen Dank für die Einladung. Ich bin Judith Bender, bin eigentlich mein Leben lang schon Bankerin und hatte so viel mit dem Handwerk oder Bauberührungspunkte eigentlich nur über die Baufinanzierung bisher. Und dann vor zwei Jahren kam dann der Wechsel in den Familienbetrieb.
Lieber Uwe, du darfst dich jetzt vorstellen.
Ja, also ich grüße dich auch noch mal. Herzlichen Grüße aus Tannheim, lieber Walter. Ja, danke für die Teilnahme am Podcast. Mein Name ist Uwe Bender, Ich bin geschäftsführender Gesellschafter der Firma Ingenieurgerüstbau Bender GmbH, bin 61 Jahre alt und bin seit circa 37 Jahren, habe ich jetzt gerade mal nachgeschaut, im Gerüstbau tätig. Die Firma hat ihren Ursprung. Soll ich da ein bisschen was drüber sagen über die Firmengeschichte oder kommt das später nochmal? Nicht, dass ich mich dann wiederholen muss?
Also die Firmengeschichte über die Geschichte erzählen?
Ja, so würde ich dann gern machen. Mein Vater hat einen Leiternbetrieb gehabt, er hat Leitern verkauft und Fahrgerüste und dann wurde Ende er Jahren die Firma übertragen auf meinen Bruder, der dann eigentlich sich auf Gerüstbau spezialisiert hat. Wir hatten so früher Holzgerüste noch diese alten Holzleitern, da wurde so ein bisschen was gebaut, aber mehr war Vertrieb von Leitern und Fahrgerüsten. Der Betrieb wurde dann umgewandelt. Es gab dann ein Gerüstbauunternehmen, das mein Bruder gegründet hat. Ich war zu der Zeit noch Student des Bauingenieurwesens und hatte als Student dann in den Semesterferien immer dort gearbeitet bei meinem Bruder und bin dann so allmählich reingewachsen und hab natürlich dann auch schon im Studium Parallelen erkannt, was solche Fachwerkkonstruktionen, was man so in den ersten Semestern macht in der Tragwerkslehre, die Fachwerkkonstruktion haben mich interessiert und hab natürlich das immer mit ganz anderen Augen gesehen, was ich dann praktisch so ausgeführt hatte. Nun gut, wir hatten dann, ich bin dann 1989 90 auch in die Geschäftsführung eingetreten und dann haben wir den Betrieb gemeinsam geleitet über viele Jahrzehnte und 2012 hat sich dann mein Bruder zurückgezogen, da habe ich den Betrieb dann alleine geführt und 2015, 2016 kam dann noch ein Dachdeckerbetrieb dazu, den wir übernommen hatten, hatten wir als eigenständige GmbH. Das ist dann die Firma Bender Ingenieur Bau GmbH, die dann Dach und Fassadentechnik betrieben hat. Und es gab dann noch ein, das müsste man auch noch sagen, wenn man so ein bisschen den Lebenslauf sieht. Jetzt muss ich noch mal zurückrudern. Nach dem Studium hatte ich ein Ingenieurbüro für Tragwerksplanung, da haben wir aber mehr im Massivbau gearbeitet, also Tragwerksplanung für Häuser ein und Mehrfamilienhäuser. Und letztendlich haben wir das dann verschmolzen. Das war mit einem Studienkollege zusammen, der dann auch in der Firma Bender tätig war, ziemlich lange, über 15 Jahre insgesamt. Und ja, so ist das alles entstanden. Und ja, dann war 2012 ist mein Bruder ausgestiegen, hat mich dann aber noch weiter unterstützt als freier Mitarbeiter, was er momentan auch noch tut. Und so vergingen die Jahre, bis dann so vor drei Jahren ich gesagt habe, naja, jetzt gehe ich stark auf die 60 zu, jetzt wäre es vielleicht mal an der Zeit, was anders zu machen, beziehungsweise sich zurückzuziehen. Und natürlich fehlte der Nachfolger. Ich habe drei Kinder, die aber nichts mit dem Gerüstbau gemein haben und es auch nur so ein bisschen vom Hörensagen kennen und auch ganz unterschiedliche Neigungen und Kompetenzen haben. Das hätte überhaupt nicht gepasst. Und somit habe ich dann vor drei Jahren entschieden, was können wir tun? Kein Nachfolger, ich will etwas weniger machen. Und dann ist mir wir sind ja eine Familie mit fünf Kindern, dann ist mir meine Schwester, meine jüngste Schwester Judith eingefallen. Und ja, so hat sich das dann ergeben, dass wir gesagt haben, ob die nicht Interesse hätte. Sie hat ja noch mal 10 Jahre Vorteil gegenüber mir. Und da habe ich naja, die zehn Jahre könnte ich ja noch beratend tätig sein und sie könnte durchaus die Geschäftsführung übernehmen, was sie jetzt vor kurzem auch gemacht hat als kaufmännische Geschäftsführerin. Also Schwerpunkt natürlich, sie kommt ja aus dem Bankwesen, wie sie eben gesagt hat, die hat die kaufmännischen Leitung in der Firma. Das wäre es so im Großen und Ganzen, was man über die Firma Bender sagen kann oder wissen muss vielleicht noch, was ich noch in meiner Berufszeit gemacht habe. Ich war zehn Jahre im Güteschutzverband Stallgerüstbau dort als Vorstand tätig, erst als Obmann, dann als zweiter Vorsitzender Und wir haben natürlich sehr viel, was den Gerüstbau betrifft, gerade im praktischen und auch im pragmatischen Sinne versucht umzusetzen und hatten eigentlich auch aus meiner Sicht eine erfolgreiche Tätigkeit und Volksgeschichte geschrieben würde ich fast, kann man so sagen. Letztendlich ist aber der Verband dann aufgelöst worden, beziehungsweise hat dann fusioniert mit der Bundesinnung für Gerüste, beziehungsweise ist dann Gerüstbauhandwerk, wurde es integriert. Und was im Wesentlichen ist, es wurde sich damals ja auch viel mit Weiterbildung für junge Menschen, was die Ausbildung betrifft und die ganzen Eigenüberwacherschulungen, Das waren die Dinge, mit den wir uns so im Wesentlichen befasst hatten.
So lieber Uwe, jetzt hat eine Schwester natürlich auch einen Sprint vorgelegt. Sie hat das Damenseminar gesucht und erfolgreich abgeschlossen. Berichte mal darüber, Judith, was du dort gelernt hast.
Ja, es waren sehr spannende Themen und eigentlich von allem etwas, ob es Arbeitsrecht ist, ob es Allgemeinvertragsrecht ist, ob es Personalführung, auch betriebswirtschaftliche Punkte, auch Baulohn ist ja ein sehr spezielles und interessantes Thema. Von daher habe ich da sehr viel mitgenommen und das hat mir natürlich auch sehr viel gebracht. Klar, kaufmännisches Vorwissen, aber im Gerüstbaubetrieb ist ja nochmal eine ganz andere Nummer, was da alles für Themen auf einen zukommen.
Jetzt bist du jetzt eingestiegen? Was hat dich denn jetzt so bekannt, wo du gesagt Hat er dir einen sehr guten Lohn geboten oder hast du okay, ich kann mich jetzt noch mal ganz neu entfalten?
Also ich muss sagen, es war eigentlich eine ganz witzige Geschichte. Wir saßen bevor dieser Wechsel kam, vielleicht ein, zwei Jahre vorher mal zusammen, er eine Freundin von mir und haben abends da ganz gemütlich uns unterhalten, kamen natürlich, wie es auch oft so ist, zur Firma zu sprechen und er hat dann viele Erlebnisse erzählt und was halt so da auch den ganzen Tag abgeht. Und dann hat mich meine Freundin gefragt, warum ich eigentlich nicht mit dem Betrieb arbeite. Und zu dem Zeitpunkt, muss ich ganz ehrlich sagen, habe ich da nie drüber nachgedacht. Es kam eigentlich gar keine Frage für mich. Ich war in meinem Job happy, es hat mir Spaß gemacht, aber als er so erzählt hat, habe ich dann das erste Mal drüber nachgedacht. Ja, eigentlich ist es ja schon sehr interessant und dann der Abend, warum wie der Alltag so ist, das Leben geht weiter und so war es auch. Und dann gab es noch mal eine Veränderung in der Firma und dann kam mein Bruder auf mich zu und dann habe ich gedacht, ja jetzt guck, ergreif die Chance und mach das.
Jetzt habt ihr ja irgendwo auch gesprochen über eine gemeinsame Vision. Ihr habt ja schon eine gewisse Betriebsgröße, war vielleicht früher noch ein bisschen größer wie heute, aber ihr seid eine sehr engagierte Firma. Erzähle mal ganz kurz, was dich so begeistert hat, hier einzusteigen.
Ja, also ich muss sagen, ich kann mir jetzt eigentlich auch schon, Uwe hat es ja erzählt, unser Vater hat Anfang, der ER schon mit Gerüstbau zu tun gehabt, Da war aber eigentlich so das normale Fassadengerüst, das war jetzt in meinen Augen nichts Besonderes. Und als ich jetzt hier in der Firma angefangen habe, fand ich bisher abwechslungsreiche Arbeit, weil es halt dieser technische Bereich mit umschließt und für mich auch absolut beeindruckend die Spezialkonstruktionen, die durch so einen Ingenieurgerüstbau möglich sind. Ich glaube, es geht nicht, gibt es nicht. Und das war schon sehr beeindruckend und faszinierend zu sehen, was da alles geht.
Jetzt ist die Frage an den Uwe mal. Uwe, warst du jetzt mehr so ein Mensch, der in der früh um 5 angefangen hat und nachmittags um 3 gegangen ist oder wo du jetzt so aktiv unterwegs warst? Oder bist du jetzt erst um 8. Gekommen und bist dann bis 8. Abends geblieben?
Gut, man muss ja wirklich natürlich differenzieren. Am Anfang sicherlich. Am Anfang war das so, dass man ganz früh raus ist und hat natürlich, da mussten ja die Kolonnen eingeteilt werden, da gab es ja auch Vorarbeiter, da gab es noch gar keine richtigen, also Bauleiter, ausgebildete Bauleiter und dann hat man sehr vieles selbst machen müssen und da hat der Tag natürlich früh begonnen. Was ich aber auch schon frühzeitig gemacht habe. Mir war ja klar, das war auch mit meinem Bruder zusammen Absprache, wir werden das ja doch ziemlich lange machen müssen, wenn wir jetzt damit angefangen haben. Man sollte auch schauen, dass man entsprechend Nachwuchs, dass man die Firma erweitert, dass wir Verantwortungsbereiche haben. Ich spreche jetzt mal die Bauleitung, die das Geschäft vor Ort abwickeln und dass wir es auch ein bisschen gemäßigter angehen lassen. Das war schon der Gedanke war dann schon so mit 40, wo man gemerkt hat, ja, man hat auch so ein bisschen Verschleiß und mir ist es auch aufgefallen, muss ich sagen, bei so Verbandstagungen, wo ich auch immer engagiert dabei war, wieso die Menschen zwischen 40 und 50 sich verändern, wenn sie jetzt in dem Tagesgeschäft so drin bleiben, wie man es vielleicht zwischen 30 und 40 macht. Und wenn man da noch mal zehn Jahre dranhängt, dann sieht die Sache ganz anders aus. Also ich hatte auch den Eindruck, dass dann manche doch etwas leiden und das war für mich auch so ein bis meine Vorgebung, wo ich gesagt ne, man muss schauen, dass man so organisiert, dass man Menschen in der Firma hat, die das Betriebsinteresse mitbringen, die auch entsprechend vergütet werden, die die Motivation haben und vielleicht dann auch Jüngere den Draht zu den Jüngeren. Die Gerüstbauer waren damals so alle so zwischen 20 und 30, wie ich angefangen hatte oder viele um die 25 und da ist auch ganz gut, wenn die eben einen Ansprechpartner haben, der vielleicht jünger ist. Letztendlich war es dann auch so, dass ich das umgesetzt habe, wo ich Sage, mit Mitte 40 habe ich natürlich meinen festen Aufgabenbereich, das war immer Statik und Kalkulation in der Firma, aber das, was die Ausführung betrifft, bin ich bei speziellen Dingen draußen auf der Baustelle, aber nicht mehr im Tagesgeschäft. Das habe ich dann nicht mehr gemacht, das habe ich rechtzeitig abgegeben. So ähnlich war es auch bei meinem Bruder. Ich spreche jetzt bisschen für ihn mit, er war ja bis 2012 auch in der Firma und er hat sich sofort den kaufmännischen Sektor eingenommen und hat auch das komplett geleitet und ich war, sagen wir mal, der Techniker, der Thomas war der Buchhalter und so hat man eigentlich ganz gute Symbiose gehabt.
Jetzt Judith, ich kenne eine junge Dame, die ist in Ostdeutschland, das ist die Caro Rosol, die kennst du sicher auch, die sagt natürlich, ich möchte noch mal die Gerüstbaumeisterin machen, die ist ein paar Jahre jünger wie du. Wie sieht es denn bei dir aus? Steht es auf dem Programm, dass du sagen kannst, wo es lang geht den Gerüstbauern oder sagst du nee, ich bleibe im Hintergrund, ich mache allein nur das Kaufmännische?
Ja, also das ist schon so ein Thema. Ich versuche mich sehr in die Technik einzuarbeiten. Ich habe festgestellt, das war jetzt auch so die Idee von meinen Brüdern, dass ich mich da sehr intensiv mit unserem Forderungsmanagement beschäftige und gerade also alte abgeschlossene Bauvorhaben, wo noch offene Forderungen sind, damit zu beschäftigen und dann halt auch da in den Bereich einzuarbeiten. Es ist aber schon sehr umfassend, sehr schwierig. Ich denke den Meister, ich habe mir das auch schon mal kurz überlegt und dachte einfach, finde ich mich persönlich jetzt schon doch etwas zu alt dafür und hoffe einfach, dass ich sehr viel über die Praxis mitnehmen kann, um dann da auch einen Einblick zu haben Und dann auch natürlich, klar baue ich auch auf gute, engagierte Bauleiter haben wir auch und darüber in Gemeinschaftsarbeit, das dann auch auf die Reihe zu bekommen.
Jetzt ist so, man hat natürlich auch Hobbys im Leben. Darf ich dich nur nach deinen Hobbys fragen?
Ja, also ich hab Pferde, das füllt fast schon das ganze Hobbyspektrum aus, weil es sehr zeitintensiv ist. Allerdings sind die jetzt schon älter, weil ich sie schon sehr lange habe und da ist Reiten weniger eigentlich auch der Umgang mit denen und die Natur, was mir auch sehr gut hilft im Alltag abzuschalten und bin wintersportbegeistert und reise sehr gerne.
Jetzt bist du seit zwei Jahren im Unternehmen, vorher hast du ja einen regelmäßigen Urlaub gehabt von 30 Tagen oder mehr. Du warst ja verwöhnt. Schaffst du das jetzt im Gerüstbau auch noch oder sagst OK, der Urlaub läuft auf bis zur Rente und dann gehe ich halt zwei oder drei Jahre früher Urlaub.
Wichtig, weil ich denke, dass es auch ein achtsamer Umgang mit sich selbst ist, um einfach sehr stressresistent auch zu bleiben und hatte die ersten beiden Jahre wenig zusammenhängenden Urlaub, weil da waren ständig irgendwelche Damenseminare gefühlt und da war es dann schon, dass ein zusammenhängender Urlaub für, sag ich mal, zwei Wochen schwieriger war. Aber tatsächlich habe ich dank meinen Brüdern das dieses Jahr dann geschafft, mir eine dreiwöchige Auszeit über eine Ayurveda Kur zu gönnen und das hat ganz gut funktioniert, weil ich ja jetzt nicht alleine bin, sondern mein Bruder Thomas da auch in Betrieb ist und der Uwe für den Notfall ja auch immer einspringen kann.
Lieber Uwe, früher war es so, dass die Kinder mitgegangen sind zur Bundesinnungsversammlung und es war der Jahresurlaub. War das bei dir dann auch so?
Ne, ich habe eigentlich, das war so eine Maxime, dass ich den Beruf und das Private eigentlich von Anfang an ziemlich stark getrennt habe. Also ich habe da eigentlich gar nichts vermischt. Auch vielleicht weil wir, Judith und ich auch das als Kinder so gesehen haben, wenn man die ganzen Dinge. Meine Eltern hatten ja dann auch die Firma und da wurde den ganzen Tag drüber gesprochen und da ging es um diese. Also ich habe da eigentlich gar nichts vermischt. Auch vielleicht weil wir Judith und ich auch das als Kinder so gesehen haben, wie das, wenn man die ganzen Dinge. Meine Eltern hatten ja dann auch die Firma und da wurde den ganzen Tag drüber gesprochen und da ging es um diese und jene Dinge und das war manchmal ein bisschen abschreckend, weil es sehr anstrengend war, dann die Diskussion mit anzuhören, weil irgendwas nicht geklappt hat. Und das war die Maxime dann für mich zu Nee, ich werde das so streng trennen, dass eins mit dem anderen nichts zu tun hat. Wenn ich zu Hause bin mit der Familie, dann möchte ich ja, dann erholen wir uns. Da haben wir Spaß in der Familie und in der Firma wird gearbeitet und ich bin viel in der Firma gewesen, natürlich auch an Wochenenden und so weiter, aber ich habe versucht das überhaupt nicht mit reinzutragen. Das ist mir glaube ich auch gelungen, dass ich Probleme in der Firma nie. Also mich haben als manchmal Menschen gefragt haben wie machst du das? Oder wenn du jetzt Schwierigkeiten hast, bist du da nicht schlecht gelaunt hab ne, das gibt für mich da keinen Grund. Ich habe das also doch ganz gut, das denke ich mal, das ist mir gut gelungen, getrennt behandelt und habe das dann auch so weiter gemacht. Mir ist jetzt aber auch aufgefallen, das ist eine. Das ist letztendlich eine Ansichtssache, ein Familienbetrieb, der lebt und wenn Kinder da Interesse haben, dann ist es ja wunderbare Sache. Ich hab halt diesen Weg geführt, vielleicht in der Voraussicht, weil ich mir gesagt habe, naja, die Kinder werden eh nichts mit dem Geschäft zu tun haben und es hat sich auch so abgezeichnet frühzeitig und dann war das einfach so. Der Vorteil ist, dass keine Probleme in die Ehe reingetragen werden und auch keine Spannungen, dass man dann sagt, naja, da ist man ein Familienmensch und wenn man halt jetzt nach Hofheim fährt in den Firmen sitzt und dann wird halt gearbeitet und das eine hat mit dem anderen dann erstmal nichts zu tun.
Hast du natürlich auch genügend Lob von deiner Familie bekommen oder für das, was du tust.
Ja, Lob. Die haben mich alles gebracht. Also die Kinder haben mich dann irgendwann Papa, was machst du eigentlich, weil die das gar nicht so gekannt haben. Du kommst her, wir sehen, dass du ganz viel unterwegs bist. Und ich habe dann mal so ein paar Geschichten erzählt, wie es ein bisschen älter war, mit was wir uns so rumschlagen und was auch manchmal mit Kunden passiert. Und ja, dann später, wie sie älter waren, auch die Zahlungsmoral und die ganzen Probleme, die man so hat. Und dann haben die ja, da haben die schon gestaunt und haben immer gesagt, ja, man hat gar nichts so gemerkt oder ob das jetzt besonders gut ging oder mittelmäßig oder schlecht gelaufen ist. Das hat bei mir gar nicht so angemerkt.
Liebe Judith, bekommst du von deinen Brüdern genügend Lob?
Ich sag mal so, unsere Eltern, wenn da kein Meckern war, war das schon Lob. Da wir alle in der Familie groß geworden sind, kannst du dir wahrscheinlich die Antwort auf deine Frage gut ausmalen.
Ihr seid ja nicht im Schwäbischen, ihr seid ja noch im Hessischen. Schwäbischen ist da ja, das gibt es ja überhaupt nicht. Diesen Lob merke ich immer wieder bei meinen Teilnehmern im Podcast.
Dazu sagen, gerade weil wir vielleicht alle nicht so mit dem Lobs um uns rumwerfen, habe ich mich sehr besonders gefreut bei der Bundesfachtagung, als dann auch die Auszeichnung für die Fachfrauen des Gerüstbauwerkes war, dass mein Bruder tatsächlich dann auch gesagt hat, sich gefreut hat und auch gesagt, dass er stolz auf mich ist. Das ist mir schon sehr zu Herzen gegangen, muss ich sagen.
Ja, das ist ja selbstverständlich. Ich war auf der, bin stolz darauf. Ja, absolut. Absolut.
Jetzt, es ist natürlich so, mit Tom Nidit habe ich vor kurzem einen Podcast gemacht und habe ich gefragt, welches das längste Schiff war. Beim Feinkerüstbau ist es die längste Brücke. Ihr macht natürlich auch Kirchtürme, ihr macht natürlich auch Schlösser, aber ich frage jetzt mal, was Ingenieurgerüstbau arbeitet da ganz viel mit Stahlträger. Welche Baustelle? Hast du mal den längsten Stahlträger oder den größten Stahlträger verbaut? Kannst du dich daran noch erinnern?
Ja, das weiß ich ganz genau. Das war die Doppelkirche in Bonn. Das liegt so etwa Doppelkirche in Bonn. Wann war das so? 2006, auch schon fast 20 Jahre her. Da hatten wir einen 28 Meter HEB 700 hatten wir da an die Baustelle gebracht und der musste auch Den konnten wir nicht anschließen, der musste an einem Stück dahin gebracht werden. Und das war deshalb noch so gut in Erinnerung, weil der Einbau war eigentlich relativ einfach. Kranhagen und reinheben, die Logistik, den Träger von Stuttgart, der kam aus dem Stuttgarter Raum mit Straßensperrungen. Das haben wir dann an ein Fachunternehmen natürlich gegeben. Selbst die hatten aber dann etwas Schwierigkeiten gehabt, diesen Träger hierher zu bringen. Das war dann eine Sonderfahrt nachts und durften immer nur, glaube ich, zwei Stunden fahren. Und dann sind sie doch irgendwo kurz vor Bonn gestrandet, weil die Absperrung nicht da war. Und wie gesagt, er kam dann mit einem Tag bei Spätung, glaube ich, kam der Träger an. Also da ist mir das noch ganz gut im Sinn. Das war eine Herausforderung, würde ich sagen, dass der Träger wieder dann drin war, habe ich gedacht, naja, eingebaut ist er gleich, aber so geht's halt manchmal.
Und zurück wieder. Oder habt ihr dann getreten?
Ne, den haben wir genommen, haben ihn und dann habe ich Naja, ich habe mir schwer getan, den zu stückeln, weil wir haben natürlich auch kürzere. Wir haben die er, die, er, er und die sind dann meistens auf Maß 10 Meter, haben Kopfplatten und typisierte Schraubenverbindungen und die kann man dann ja immer erweitern. Aber ich habe mir schweh getan, die zu zerkleinern. Wir haben dann doch einmal geschnitten auf 20 Meter und das erst vor zwei Jahren, weil wir den dann in Darmstadt eingebaut haben. Da steht der 10 Jahre und es sieht blöd aus, wenn der jetzt da 6, 7 Meter übersteht und da wird der jetzt auf 20,50 Meter gemacht und kommt da rein. Das war bei einer Fluchttreppenturmanlage, Fluchtanlage an der Universität an der JGU in Mainz und jetzt steht er da.
Ist das für dich ein Thema?
Das war tatsächlich die letzten zwei Jahre nicht mein Hauptschwerpunkt, auf den ich Wert gelegt habe, aber natürlich nebenher habe ich mich da auch drum bemüht, hatte auch mit der Caro, wie wir vorhin benannt haben, auch schon mal gesagt, mein Ziel dieses Jahr ist auch noch einen Social Media Kanal auf Instagram zu machen. Aber interessanterweise hatten wir auch einen Praktikant dieses Jahr als Beispiel. Und das war so schön das Feedback, was wir von ihm bekommen haben. Das ist erst in der achten Klasse, muss noch zwei Jahre zur Schule, aber bei uns geht die Bahnlinie am Büro vorbei, da fährt er öfters vorbei, Dann kommt hier eine WhatsApp in den Betrieb und er Ja, ich fahre immer bei euch vorbei, Ihr fehlt mir, ich vermisse euch, kann nicht mal vorbeikommen und euch wieder besuchen. Das ist dann schon schön, wenn man merkt, das hat dem Praktikant sehr gut gefallen. Bisher haben wir jetzt deswegen auch mit Auszubildenden eigentlich über ganz altherkömmlich über die Bundesagentur, haben aber da auch gerade im kaufmännischen Bereich immer extrem viele Bewerbungen. Also da haben wir auch noch nie ein Problem gehabt. Im gewerblichen Bereich ist ein bisschen schwieriger, aber tatsächlich dieses Jahr auch eine Ausbildung. Da hat jetzt gerade heute ein Praktikum für ein paar Tage, den wir wahrscheinlich zum August einstellen werden und sogar noch einen zweiten. Also das kam jetzt alles recht unverhofft und ich freue mich darüber sehr.
Lieber Uwe, das wichtigste Thema ist ja Notfallplan schon auseinandergesetzt betrieblich.
Ja und durch Zufall, wahrscheinlich durch einen gemeinsamen Bekannten von uns beiden, von Tom Köhler, habe ich damals so ein wie so ein Fragebogen mal hat er mir mal zur Verfügung gestellt und da habe ich drüber nachgedacht und da waren wirklich Dinge dabei, wo ich Da bin ich überhaupt nicht vorbereitet und Dinge, wo ich Da gehe ich dran und ich habe den Fragebogen noch und habe aber einiges vom Tom Köhler, habe ich damals so ein wie so ein Fragebogen mal hat er mir mal zur Verfügung gestellt und da habe ich drüber nachgedacht und da waren wirklich Dinge dabei, wo ich Da bin ich überhaupt nicht vorbereitet und Dinge, wo ich Da gehe ich dran und ich habe den Fragebogen noch und habe aber einiges dort schon abgearbeitet. Kannst du, was die Firma betrifft, mit der Firma dort schon abgearbeitet? Kannst du, was die Firma betrifft mit der Firma, Ich glaube, stehen wir ganz gut da, aber muss jetzt dann an das Private gehen. Da stehe ich noch vor einigen Aufgaben, das muss ich schon sagen.
Okay. Für was bist du, liebe Judith, in deinem Leben dankbar im Moment?
Ich glaube, stehen wir ganz gut da, aber muss jetzt dann an das Private gehen. Da stehe ich noch vor einigen Aufgaben, das muss ich schon sagen.
Okay, da gibt es sehr, sehr viele Dinge. Kann man natürlich aufzählen.
Bist du, liebe Judith, in deinem Leben dankbar im Moment?
Da gibt es sehr, sehr viele Dinge. Kann man natürlich aufzählen. Gesundheit ist man immer sehr dankbar. Für Familie, Freunde ist man sehr dankbar. Gesundheit ist man immer sehr dankbar. Für Familie, Freunde ist man sehr dankbar, wenn man es jetzt noch mal auf den aktuellen Oder Moment, wie du sagst, widerspiegelt. Wenn ich auf das Berufliche auch beziehe, bin ich sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit von meinem Bruder bekommen habe, die Herausforderungen anzunehmen, noch mal persönlich aus meiner Komfortzone rauszugehen und beruflich mich komplett anders aufzustellen, weil ich denke, das ist auch persönliche Weiterentwicklung. Und wenn man es jetzt noch mal auf den aktuellen Oder Moment, wie du sagst, widerspiegelt, wenn ich auf das Berufliche auch beziehe, bin ich sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit von meinem Bruder bekommen habe, die Herausforderungen anzunehmen, noch mal persönlich aus meiner Komfortzone rauszugehen und beruflich mich komplett anders auf Stützung durch meine Brüder, die mich da wirklich fachlich super unterstützen. Ich sage immer, ich habe die Masterminds bei mir zu Hause im Büro sitzen und da bin ich sehr dankbar dafür. Des Weiteren bin ich auch sehr dankbar, dass uns unsere Eltern die richtigen und wichtigen Werte vermittelt haben zu stellen, weil ich denke, das ist auch persönliche Weiterentwicklung und für diese unter großen Wert drauf gelegt haben, dass die Familie und der Zusammenhalt Unterstützung durch meine Brüder, die mich da wirklich fachlich super unterstützen. Ich sage immer, ich habe die Masterminds bei mir zu Hause im Büro sitzen und da bin ich sehr dankbar dafür. Des Weiteren bin ich auch sehr dankbar, dass unsere Eltern die richtigen und wichtigen Werte vermittelt haben, eigentlich das A und O ist. Und auch wenn wir jetzt manchmal beruflich nicht immer alle einer Meinung sind und wir sind auch alle sehr temperamentvoll, dann finden wir es trotzdem immer, dass wir auch im Privaten das Berufliche komplett getrennt halten und auch unsere geschwisterliche Beziehung nach wie vor immer sehr sehr gut ist.
So jetzt lieber Uwe, da immer sehr.
Großen Wert drauf gelegt haben, dass die Familie und der Zusammenhalt eigentlich das A und O ist. Und auch wenn wir jetzt manchmal beruflich.
Bist auch schon so lange in der Bundesinnung dabei, was waren so deine Vorteile in der Innung und im Verband dabei zu sein?
Wie Vorteil? Ja, wir sind damals, das war eine Entscheidung. Jetzt muss ich überlegen, das war noch.
Bei dem nach nicht immer alle einer Meinung sind und wir sind auch alle sehr temperamentvoll, dann finden wir Bauer Senior.
Die aus Ludwigshafen kommen oder Raum Ludwigshafen.
Trotzdem immer, dass wir auch im Privaten das Berufliche komplett getrennt halten. Und auch unsere geschwisterliche Beziehung nach wie vor immer sehr, sehr gut ist.
Und die hatten damals in Bad Dürkheim ein Seminar, nicht vom Gültigkeitsverband, sondern von dem Bundesverband Gerüstbau. Und das hatten wir gelesen und da haben wir gesagt, das ist ja bei uns um die Ecke, da fahren wir mal hin, schnell am Wochenende und gucken uns das.
So jetzt lieber Uwe, du bist mal an.
Und ich glaube, wir sind da, weiß gar nicht, ob das noch ohne Anmeldung ging, aber ich hatte so den Eindruck, wir sind ins Auto und haben gesagt, fahren wir mal hin und gucken uns das mal an. Und dann haben wir gesehen, dass das.
Ist auch schon so lange in der Bundesinnung dabei. Was waren so deine Vorteile in der Innung und im Verband dabei zu sein?
Die Vorteil Ja, wir sind damals, das war eine Entscheidung. Jetzt muss ich überlegen, das war noch bei dem nachher eine ganz stattliche Veranstaltung war in Bad Dürkheim und das doch dann bundesweit, dass dann Unternehmen daran teilgenommen hatten. Und wir haben es dann noch mal so reingehört und haben gesagt, naja, Entschuldigung, für uns ist ja wichtig auf der einen Seite, dass wir auch, sagen wir mal, kaufmännisch auf der Höhe sind und dass wir wissen, mit was sich andere Betriebe befassen. Bauer Senior, die aus Ludwigshafen kommen oder Raum Ludwigshafen, wo die Probleme stecken, Personal, das hat sich ja damals schon alles abgezeichnet. Und die hatten damals in Bad Dürkheim ein Seminar von Lohnabrechnungen und so weiter. Und dann haben wir gesagt, wir treten da ein, nachdem wir da dort waren oder wir sind vielleicht auch kurz vorher eingetreten, damit wir da aufschlagen konnten. Aber ich weiß noch, das war so eine schnelle Aktion. Und dann habe ich dann auch, das war in Bad Dürkheim, das war die erste, nicht vom Güteschutzverband, sondern von dem Bundesverband Gerüstbau. Und das hatten wir gelesen und da haben wir gesagt, das ist hier bei uns um die Ecke, da fahren wir mal hin, schnell am Wochenende und gucken uns Veranstaltungen. Und ja, dann hat sich das so ein bisschen vertieft. Ich glaube, wir sind da, weiß gar nicht, ob das noch ohne Anmeldung ging, aber ich hatte so den ich bin dann auf die Jahreshauptversammlung und dann haben wir doch viel, viel mitgenommen, Wissenseindruck. Wir sind ins Auto und haben gesagt, fahren wir mal hin und gucken uns das mal an. Und dann haben wir gesehen, dass das Wertes Ich sage jetzt mal allein über betriebliche organisatorische Dinge, später dann der ganze Arbeitssch, der ja damals nicht so behandelt wurde, was ja dann erst später kam, wo man gesagt hat, Betriebsorganisation und dann wiederum über den Güteschutzverband auch die technischen Dinge, wo wir gesagt haben, oder ganz stattliche Veranstaltung war in Bad Dürkheim und das doch dann bundesweit, dass dann Unternehmen daran teilgenommen hatten. Und wir haben es dann nochmal so reingehört und haben gesagt, naja, Entschuldigung, da müssen wir unbedingt dabei sein und müssen uns da auch, das war dann meine Aufgabe als Techniker, sage ich mal, in der Firma, dann halt immer die Teilnahme bei den Seminaren, Grossseminaren dabei zu sein und das Wissen mitzunehmen. Und ich fand das auch immer eine sehr gute Plattform, muss ich sagen. Ich habe ja heute noch, für uns ist ja wichtig auf der einen Seite, dass wir auch sehr, sehr viele Kontakte und gut und schöne Kontakte und Freundschaften aufmännisch auf der Höhe sind und dass wir wissen, mit was sich andere Betriebe befassen, wo die Probleme stecken, Personal, das hat sich ja damals schon alles abgezeichnet, was ich sagen würde, das hat mich auch weitergebracht und könnte ich auch jedem Unternehmen empfehlen, in so einer Gemeinschaft wie in Erinnung oder in einem Verband dort teilzunehmen oder auch entsprechendes Amt zu übernehmen, Lohnabrechnungen und so weiter. Und dann haben wir gesagt, wir treten da ein, nachdem wir dort waren oder wir sind vielleicht auch kurz vorher eingetreten, damit wir da aufschlagen konnten, aber weil man dann doch eine entsprechende Sichtweise hat, weißt du, das war so eine schnelle Aktion und dann habe ich dann auch, das war in Bad Dürkheim, das war die erste, die dann halt ganz weit über den Tellerrand hinausgeht und bringt dann schon immense Vorteile für einen persönlich, aber auch für das Unternehmen, für die Angestellte. Das muss man ja immer mal sehen. Letztendlich haben die Mitarbeiter ja auch sehr viel davon Veranstaltungen und ja, dann hat sich das so ein bisschen vertieft. Das ist ja dann auch später, diese ganzen Mitarbeiterseminare, die sind ja auch erst später kommen, das gab es ja ganz früher nicht. Ich bin dann auf die Jahreshauptversammlung und dann haben wir doch viel mitgenommen Wissen. Aber das fand ich ganz tolle Ausrichtung, dass man gesagt hat, wer öffnet es und Wertes, ich sage jetzt mal allein über betriebliche organisatorische Dinge, später dann der ganze Art Arbeitsschutz, der ja damals nicht so behandelt wurde. Jetzt sind Vorarbeiter, es können Schulungen gemacht werden, sind alle irgendwo ein Bestandteil des Ganzen und nehmen da unheimlich viel Wissen mit und das freut mich immer das zu sehen. Ich wünschte auch das, was hier dann erst später kam, wo man gesagt hat Betriebsorganisation und dann, dass ich oder ich hoffe, dass es auch so bleibt, die Institution.
Lieber Uwe, was würdest du deine Berufskollegen.
Wiederum über den Güteschutzverband auch die technischen Dinge, wo wir gesagt haben, da müssen wir unbedingt dabei sein und müssen uns da auch das war dann meine auf.
Für drei Tipps mitgeben für die Zukunft.
Berufskollegen, also die schon in Amt und Würden sind, also die schon Geschäfte betreiben oder Anfänger, also die schon dabei sind. Ja Elaria, was würde ich denn darf ich denen was empfehlen? Die wissen doch eigentlich alle auch schon ziemlich viel, weil die meisten sind ja als Techniker, sage ich mal in der Firma dann halt immer die Teilnahme bei den Seminaren, Grossseminaren dabei zu sein und das Wissen mitzunehmen und ich fand das auch immer eine sehr gute Plattform, muss ich sagen. Ich habe ja heute noch auch im Verband, es ist ja sehr viel Wissen vorhanden. Ich glaube das Wissen ist das differiert gar nicht mal so groß. Ich denke die Schwerpunkte, die nimmt ja jeder nach seinem persönlichen Profil. Der nimmt sich ja das aus dem Wissen mit, wo er das ist für mich W und das kann ich zum Beispiel sagen, für mich war es immer sehr sehr viele Kontakte und gute und schöne Kontakte und Freundschaften, was ich sagen würde, das hat mich auch weitergebracht und wichtig, dass ich sage mal auch so ein ökonomisches könnte ich auch jedem Unternehmen empfehlen in so einer Gemeinschaft wie in Erinnerung oder in einem Verband dort teilzunehmen oder auch entsprechendes Amt zu übernehmen. Denkweise an den Tag legt bei allem, was ich mache und auch den wirtschaftlichen Hintergrund erkenne und sehe und auch gegensteuere, wenn es mal nicht so läuft oder wenn ich mich von was verabschieden muss, wo ich sage, das machen wir nicht mehr oder spezialisieren uns mehr darauf oder da oder gehen da jemanden, weil man dann doch eine entsprechende Sichtweise hat, die dann halt ganz weit über den Tellerrand hinausgeht und bringt dann schon in Support. Dahingehend werden wir es vertiefen unsere Fähigkeiten. Also ich sag mal sehr sehr gute kaufmännische Leitung in einem Betrieb, das ist für mich erstmal das A, obwohl ich jetzt ein Techniker bin und klar und als Ingenieur sagt man immer ja die Ingenieurkonstruktion für einen Persönlich aber auch für das Unternehmen für die Angestellte. Das muss man ja so viel jetzt sagen. Aber ich sage die Grundlage ist eine Betriebsorganisation und werden wir mal sehen. Letztendlich haben die Mitarbeiter ja auch sehr viel davon. Das ist ja dann auch später diese ganzen Mitarbeiterseminare, die sind ja auch erst später gekommen. Das gab es ja ganz früher nicht Ordentliche kaufmännische Leitung, dann kann ein Betrieb funktionieren und das andere wächst mit oder muss man einkaufen wie auch immer sich die Mitarbeiter Aber das fand ich ganz tolle Ausrichtung, dass man gesagt hat wer öffnet das Und jetzt sind Vorarbeiter, es können Schulungen gemacht werden, sind alle irgendwo ein Bestandteil so dann strukturieren oder so anwerben, dass man Ingenieure hat. Aber es geht nichts. Ich sehe das an vielen Betrieben, wo ich mal so eine Einsicht hatte, wo ich ist das wirtschaftlich was da gemacht wird und des Ganzen und nehmen da unheimlich viel Wissen mit und das freut mich immer das zu sehen. Ich wünschte auch, dass das oder ich hoffe, dass es auch so bleibt die Institution kommt man damit weiter und sicher sind Betriebe. Ich bin da jetzt auch nicht Es gibt Kleinbetriebe, die laufen hervorragend und das sind super Techniker und und die verdienen auch gut Geld. Da gibt es überhaupt nichts zu sagen. Wo ich aber jetzt wenn ich in die Zukunft blicke muss ich sagen nein, da kommt es jetzt doch noch auf ich sag mal ein paar andere.
Lieber Uwe, was würdest du deine Berufskollegen für drei Tipps mitgeben für die Zukunft?
Skills an und die Wirtschaftlichkeit Berufskollegen also die schon in Amt und Würden sind, also die schon Geschäfte betreiben ja das ökonomische Vorgehensweise das ist Mitarbeiter. Diese Themen, die würde ich dann in den Mittelpunkt stellen würde ich sagen jetzt auch in Bezug auf also die schon dabei sind darf ich denen was empfehlen? Die wissen doch eigentlich alle auch schon ziemlich viel, weil die meisten sind ja auf die KI da sind einige Hausaufgaben zu erledigen. Sicher wir haben als Ingenieure haben wir schon immer digitale Instrumente gehabt oder Programme, die gab es ja dann in den er Jahren. Aber wenn ich das jetzt mal sehe, diese ganze Verknüpfung, was möglich ist in einem Baubetrieb auch im Verband, es ist ja sehr viel Wissen vorhanden. Ich glaube das Wissen ist das differiert gar nicht mal so KI was da schon an Ideen da sind, wo ich sage das macht uns natürlich alle das Leben ein bisschen leichter und das würde ich auch unbedingt los. Ich denke die Schwerpunkte, die nimmt ja jeder nach seinem persönlichen Profi jemand dann mitgeben, der zumindest mal anfängt, dass er in dem Themenbereich viel, der nimmt sich ja das aus dem Wissen mit, wo er sagt, das ist für mich wichtig und das kann ich zum Beispiel sagen, für mich war es immer stark aufgestellt ist und meine Hoffnung ist manchmal denke ich auch darüber nach, ich werde es ja nicht mehr machen können, aber es überlegt sich ja über KI Instrumente, das ist ein Thema und dass meine Schwester, die durchaus eine innovative Denkweise hat, das muss ich ihr doch schon unterstellen. Wichtig, dass ich sag mal auch so eine ökonomische Denkweise an den Tag legt bei allem was ich mach und auch interessiert ist, dass sie in der Richtung dann einiges bewegt und auch den wirtschaftlichen Hintergrund erkenne und sehe.
Und auch, liebe Judith, nimmst du heute schon viel die KI.
Tatsächlich im Alltag sehr viel, ja beruflichen Alltag auch, ja.
Aber du hast noch keine Roboter Gegensteuere, wenn es mal nicht so läuft oder wenn ich mich von was verabschieden muss.
Eingestellt, wo die Gerüste bauen.
Nein, da sind wir noch ein bisschen.
Davon entfernt, das machen wir nicht mehr oder spezialisieren uns mehr darauf oder da oder gehen da aber muss ja auch.
Du darfst das letzte Wort sprechen, was.
Dahingehend werden wir es vertiefen, unsere Fähigkeiten, also.
Den Zuhörern noch mitteilen. Was findest du noch wichtig.
Was finde ich noch wichtig?
Ich sag mal eine gute sehr sehr.
Gute kaufmännisch meinst du beruflich gesehen auch.
So ein bisschen Ja, beruflich gesehen.
Also ich würde sagen, dass man.
Ich.
Finde wichtig, dass man ein positives Leitung.
In einem Betrieb, das ist für mich erstmal das A, obwohl ich jetzt Mindset.
Behält, dass man Herausforderungen als Chance sieht, keine Angst vor Herausforderungen, Techniker bin und.
Klar und als Ingenieur sagt man immer ja die Ingenieurkonstruktion.
Hat und was ich.
Auch so viel jetzt sagen, aber ich sage die Grundlage ist eine Betriebsorganisation und eine ordentliche kaufmännische Leitung, dann kann ein Betrieb funktionieren.
Was ich wirklich wichtig finde und es auch im täglichen Arbeitsleben erlebe, ist, dass man sich ein sehr sehr gutes Wissen im Vertragsrecht als auch in dem technischen Bereich nach Normen entwickeln muss. Denn leider ist es ja wirklich so, dass man fast überall Diskussionen um die.
Abrechnung führt, wächst mit oder muss man einkaufen, wie auch immer und muss sich die Mitarbeiter so dann strukturieren oder so.
Anwerben nur mit wirklich sehr sehr gutem Wissen kann man dann auch dementsprechend seine.
Forderung, dass man Ingenieure hat. Aber es geht nicht. Ich sehe das an vielen Betrieben, wo.
Ich mal so Ansprüche durchsetze für erbrachte Leistungen, weil man halt genau weiß, was man anwenden kann und wo man auf der richtigen oder auf der rechtlichen sicheren.
Seite ist Einsicht hatte wo ich ist das wirtschaftlich was da gemacht wird Und.
Das finde ich merke ich tagtäglich sehr sehr wichtig und ist auch sehr.
Kommt man damit weiter.
Interessant und ich denke da muss man auch einen großen Hauptort.
Es sind Betriebe, ich will da jetzt auch nicht es gibt Kleinbetriebe die laufen hervorrag Augenmerk drauflegen.
Was ich auch wichtig finde ist, dass.
Man und das sind super Techniker und.
Die verdienen auch gut Strategie auf seinen eigenen Betrieb entwickelt und dass man trotz aller äußerlichen Einflüsse, die ja kommen den Blick auf diese Strategie nicht verliert.
Das wäre beruflich, da gibt es überhaupt nichts zu sagen. Wo ich aber jetzt, wenn ich in.
Die Zukunft blicke, da hast du mir aus dem Herzen gesprochen.
Ehrlich, das freut mich, muss ich sagen. Nein, da kommt es jetzt doch noch auf ich sag mal ein paar andere Skills an und die Wirtschaftlichkeit. Ja muss ich auch sagen, besser hätte ich es gar nicht formulieren können.
Vielen Dank für deine Teilnahme für eure Teilnahme. Ja wen würdest du denn mir noch empfehlen?
Liebe Judith, ich habe tatsächlich ja das.
Ökonomische Vorgehensweise, das ist ja Mitarbeit einige.
Auf dem Schirm, aber ich weiß auch von denen, das sind auch so Gerüstbauer.
Diese Themen, die würde ich dann in den Mittelpunkt stellen würde ich sagen jetzt.
Auch in Bezug auf Gerüstfachfrauen, dass sie nicht so den Podcast auf die KI.
Da sind einige Hausaufgaben zu nicht so.
Gerne am Podcast teilnehmen möchten. Deswegen würde ich mich da namentlich jetzt nicht so äußern wollen, weil das sind.
Wirklich sehr viele interessante erledigen sicher wir haben als Ingenieure haben wir schon immer Persönlichkeiten.
Ich hoffe du kannst es verstehen.
Ja vielleicht stellt mir jemand ein wenn ich das sagen darf digitale Instrumente gehabt oder Programme, die gab es ja dann in den er Jahren. Was glaubst du? Ich sehe ja auch immer den Namen, weil wir auch schon Zusammenarbeitsgemeinschaft, wenn ich das jetzt mal sehe diese ganze Verknüpfung, was möglich ist in einem Baubetrieb an KI, was da schon an Ideen da sind, wo ich sage das macht uns natürlich Frank Schimmer der wäre doch bestimmt auch interessant oder war der schon da? Ich weiß es ja nicht Nein der.
War noch nicht da den werde ich demnächst auch anfragen aber ich hätte hier.
Jemand das Leben ein bisschen leichter und das würde ich auch unbedingt noch ganz.
Andere mit dem hast du sicher auch einen guten Kontakt den Josef Teube hätte ich ganz gern wenn du den mal anrufen würdest ich sollte das machen Ja.
Du sollst es machen ja ja gut wäre auch jemand dann mitgeben der zumindest mal anfän, dass er in den Themenbereichen stark aufgestellt ist und meine Hoffnung ist manchmal natürlich der wird mir auch so einfallen wir haben ja sehr viel miteinander zu tun gehabt jetzt denke ich auch drüber nach ich werde es ja nicht mehr machen können aber wer überlegt sich für Jahres bis eingeschlafen weil ich mich zurückgezogen hatte aber das wird man über KI Instrumente das ist ein Thema und dass meine Schwester die er durchkündet natürlich das fällt mir nicht schwer ihn mal.
Zu fragen Genau Frank Schimmer habe ich einen persönlichen Kontakt über diese Mastermind Gruppen Köhler zusammen die HAZ da denke ich.
Alleine eine innovative Denkweise hat das muss ich ihr doch schon unterstellen zustande aber.
Der Josef der wäre ganz interessant also.
Da werde ich und auch interessiert ist, dass sie in der Richtung dann einiges bewegt ihn mal anfragen müssen Ja ja wenn ich ihn kriege weil da brauche.
Ich ein bisschen Zeit liebe Judith nimmst du heute schon für die KI Ja.
Der ist ja auch schwer zu kriegen.
Also du musst 31.12 danach bin ich für den Gerüstbau nicht mehr tätig da macht mein Sohn weiter diese Podcast Reihen aber ich hätte ganz gern den Josef.
Noch mal gern persönlich tatsächlich im Alltag sehr viel ja beruflichen Alltag auch ja.
Aber du hast noch keine Roboter eingestellt wo die Gerüste bauen Nein da sind.
Wir noch ein bisschen davon entfernt vor der Kamera.
Ja also ich werde ihn fragen und gebe dir Bescheid Dankeschön aber muss ja.
Auch haben du darfst das letzte Wort sprechen was möchtest machen Vielen Dank vielen.
Dank Dann wünsche ich dir auch viel Erfolg auf deine neuen Wege die du jetzt auch anstrebst.
Gut dankeschön Dem schließe ich mich an Ja danke schön. Ja tschüss Walter. Tschüss.
Den Zuhörern noch mitteilen was findest du noch wichtig Das war Walter Stuber.
Was finde ich nur wichtig jetzt Kann man sagen, Meinst du beruflich gesehen auch so ein bisschen?
Ja, beruflich gesehen.
Also ich würde sagen.
Der Mutmacher.
Ich finde wichtig, dass man ein positives.
Gespräch.
Mindset behält, dass man Herausforderungen als Chance sieht. Keine Angst vor Herausforderungen.
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